Die Not-To-Do-Liste um 22 Fehler im Social Media Marketing zu vermeiden

22 Fehler im Social Media Marketing – Deine ultimative Not-To-Do-Liste

Letzte Aktualisierung 25. Februar 2019

„Was sollte ich vermeiden, wenn ich Social Media Marketing mache?“
Diese Frage bekomme ich eigentlich immer gestellt. In meinen Einzelberatungen genauso, wie in den Gruppenkursen.

Als ultimative Not-To-Do-Liste zum Nachschlagen findest Du in diesem Beitrag die Top-Fehler, die immer wieder gemacht werden. Und zwar sowohl von großen wie von ganz kleinen Unternehmen.

Einfach mal machen – ohne Strategie und Taktik

Das ist der wichtigste Punkt dieser Not-To-Do-Liste – weil er den direkten Weg in hektischen Aktionismus bedeutet. Wenn Du Dir vorher keine Gedanken über Deine Social Media Strategie und Taktik machst, ohne Plan und ohne Ziel vorgehst, musst Du schon ein Naturtalent sein, um auf diese Weise erfolgreiches Marketing zu machen. Zu oft habe ich schon gehört, „Social Media Marketing funktioniert nicht!“ – die das gesagt haben, haben in der Regel „einfach mal gemacht“.

Kenne Deine Zielgruppe nicht

Die genaue Kenntnis Deiner Zielgruppe gehört natürlich zur Social Media Strategie dazu. Wie ticken Deine Wunschkunden? Auf welchen Kanälen (Netzwerken) sind sie vertreten? Wann sind sie dort und wie nutzen sie diese? Wenn Du das nicht weißt, machst Du am besten erst einmal Deine Hausaufgaben. Dazu gehören die genauen Beschreibung Deiner Personas ebenso, wie die intime Kenntnis der Kanäle, auf denen Du Deine Wunschkunden erreichen möchtest.

Verlasse Dich nur auf einen Kanal

Lege nie alle Eier in einen Korb – das gilt nicht nur für die Börse, sondern auch für Social Media! Vor vielen Jahren starben die VZ-Netzwerke einen stillen Tod, weil auf einmal alle bei Facebook waren. Schon seit langem sagt man ein großes Facebook-Sterben voraus. Ich bin zwar der Meinung, dass das nicht so schnell passieren wird, wie es manche (Politiker) gerne hätten, aber ich halte meine Augen offen und meine Fühler ausgestreckt. Das solltest Du auch tun, wenn Du Dich bisher hauptsächlich auf Facebook für Dein Social Media Marketing konzentrierst.

Tanze auf allen Hochzeiten

Das Gegenteil ist aber genau so schädlich. Wenn Du überall blind Profile anlegst und versuchst, alle Kanäle zu bedienen, so wirst Du feststellen, dass Du entweder zu nichts anderem mehr kommst – oder dass Du beginnst, Kanäle zu vernachlässigen. Oder Du postest überall dasselbe – was auch nicht unbedingt eine gute Idee ist. Nach meiner Erfahrung ist es klug, sich anfangs auf einen Kanal zu konzentrieren und dann schrittweise weitere hinzu zu nehmen. Beispielsweise bei Deiner Jahres- oder Quartalsplanung kannst Du die einzelnen Kanäle bewerten und entscheiden, ob Du Deine Social Media Strategie korrigieren oder beibehalten willst.

Verstehe Social Media als Push-Kanal

Leider wird das „Social“ in Social Media von vielen Unternehmen gleich welcher Größe vergessen. Munter wird nur der eigene Werbe-Content gepostet. Mit stoischem Gleichmut und immer und immer wieder dasselbe. Ganz so, wie eben klassische Werbung (auch nie) funktioniert. Beim „guten alten Penetrationsmarketing“ wird im Hörfunk und im Fernsehen immer wieder derselbe Spot ausgestrahlt, bis zum Erbrechen der Hörer und Zuschauer. Die im mentalen Wegblenden von Werbung inzwischen richtig gut sind. Und das sind sie dann auch in den Social Media Kanälen. Dank der mangelnden Interaktion sieht die dann auch zumindest auf Facebook auch kein Fan mehr. So betrachtet ist der „böse“ Algorithmus gar nicht mehr so böse sondern ein Segen!

Missachte die 80/20 Regel

Pareto ist auch in Sachen Social Media Marketing unser Freund. Wenn Du Dich grob daran hältst, dass 80 Prozent Deiner Posts nützlich und unterhaltsam sind, darfst Du auch 20 Prozent Werbung posten. Mit dieser Faustregel fahre nicht nur ich seit Jahren gut – sie hat sich allgemein bewährt.

Sei wie ein Murmeltier

Während die Push-Taktik eher von größeren und Marken-Unternehmen bevorzugt wird, ist die Murmeltier-Taktik gerade bei Solopreneurinnen sehr beliebt. Aus Angst, die Fans zu nerven (manchmal aber auch aus purer Vergesslichkeit oder Fantasie, was denn gepostet werden könnte) wird tagelang, manchmal wochenlang gar nichts gepostet. Um dann, wie ein Murmeltier bei schönem Wetter, mal kurz den Kopf aus der Erde zu strecken, einen Post abzusetzen und dann schnell wieder in der Versenkung zu verschwinden. Auch so kann kein Vertrauen der Fans entstehen – und weil einfach viel zu wenig kommuniziert wird, passiert dann auch nichts.

Antworte nicht auf Kommentare

Kommentare sind das größte Geschenk, das unsere Fans und Follower uns machen (außer in unsere Newsletter-Liste zu kommen und zahlende Kunden zu werden natürlich). Zeit ist kostbar für jeden Menschen und wenn sich ein Mensch Zeit nimmt, einen Kommentar auf unseren Post zu schreiben, dann ist das eine Antwort wert. Ich bin immer wieder erstaunt, mit welch majestätischer Herablassung Kommentare einfach unbeantwortet bleiben. Ein einfaches Dankeschön sollte uns ein Kommentar immer wert sein!

Reagiere spät

Folgt eine Antwort auf einen Kommentar mehr als 12 Stunden später, kannst Du es auch eigentlich gleich sein lassen (naja, siehe oben, eigentlich nicht. Aber.)

Social Media sind schnell – und entsprechend hoch ist die Erwartungshaltung der Fans und Follower. Nun bin ich auch der Meinung, dass wir als Solopreneurinnen natürlich nicht eine Reaktionszeit wie ein Großunternehmen mit festangestellten Social Media Managern leisten muss – aber innerhalb von etwa 12 Stunden sollten Antworten schon drin sein. Wenn Du eine Gruppe administrierst, sollte der Zeitraum noch kürzer sein.

Ja, das stellt eine Herausforderung dar. Ich höre schon im Hintergrund das „Wann soll ich denn das noch alles machen?!“ – aber Fans und Follower schließen von den Reaktionszeiten in den Social Media auch auf unser sonstiges Verständnis von Kundenservice. Mit einem Smartphone und der Nutzung von kleinen über den Tag verteilten Momenten lässt sich da vieles erreichen.

Ignoriere oder lösche Kritik / kritische Posts

Das ist ein sehr schwieriges Thema. Die Angst vor Kritik, schlechten Bewertungen oder gar einem Shitstorm hat schon so manchen Unternehmer davon abgehalten, Social Media Marketing zu nutzen. Wobei das einer Vogel-Strauß-Politik gleich kommt – denn geredet wird über das Unternehmen sowieso – man bekommt es nur nicht mit.

Besser ist es, sich dem zu stellen und souverän und vielleicht mit einem Funken Humor darauf zu reagieren. Wird ein Kommentator aber persönlich beleidigend oder verbreitet er Lügen über andere Menschen oder Hassparolen, dann kannst Du das natürlich nicht stehen lassen.

Reaktion auf eine Spam-Nachricht auf meiner Facebook-Seite in den Bewertungen  22 Fehler im Social Media Marketing

Vergreife Dich im Ton

Gerade, wenn der Kommentator nicht sehr höflich ist, juckt es auch mich schon mal in den Fingern, ein paar Takte deutlicher zu werden. Ich schreibe das dann immer so auf, schicke es aber nicht ab. Sondern atme dann durch und überlege, wie ich eine höfliche, souveräne und vielleicht sogar humorvolle Antwort verfassen kann. Denn schnell eskaliert sonst ein Dialog. Schriftsprache hat halt den Nachteil, dass außersprachliche Signale wie Lächeln, Augenzwinkern oder andere Elemente der Körpersprache fehlen – und schnell versteht man einen Kommentar miss, der eigentlich gar nicht so scharf gemeint war, wie er sich zunächst las.

Bis auf sehr wenige Ausnahmen, die ich an einer Hand abzählen kann, habe ich in der Zeit seit 1996, seitdem ich mit den Vorläufern von Social Media zuerst in Kontakt kam, nicht erlebt, dass jemand etwas so krass gemeint hat, wie ich es verstanden habe. Das mag in anderen Branchen anders sein, aber meine Erfahrungen sind eher auf der positiven Seite, vor allem, wenn Du versuchst zu deeskalieren.

Setze auf Quantität statt auf Qualität

Masse statt Klasse. Gern in Kombination mit purer Werbung – funktioniert im Social Media Marketing garantiert – nicht! Auch wenn manche Online-Marketer das so vormachen und damit scheinbar Erfolg haben. Lass es einfach bleiben. Überlege Dir bei jedem Deiner Posts, was der Nutzen darin für Deine Fans ist und was der Nutzen darin für Dich sein soll. Erst wenn Du darüber Klarheit hast, schick den Post ab.

Wenn Du als Solopreneurin selbstständig bist, verfügst Du über ein riesiges Know how – und dieses Know how ist nützlich für Deine Fans. Also versorge sie regelmäßig mit kleinen, leckeren, knusprigen und reichhaltigen Häppchen – und nicht mit einer Riesentüte Flips, die außer Durst nur klebrige Zähne hinterlassen.

Habe keine Angst, Dein Wissen häppchenweise zu verschenken – denn auf diese Weise kannst Du wunderbar Deine Expertise unter Beweis stellen und Vertrauen in Deine Fähigkeiten schaffen. Von PR-Doktor Kerstin Hoffmann (Werbelink) stammt der wunderbare Spruch,

Verschenke was Du weißt, um zu verkaufen, was Du kannst!

Nirgendwo gilt das so sehr wie in den Social Media!

Teile nur eigene Inhalte

Auch wenn Du viel zu sagen und Wissen zu verschenken hast – wenn immer nur einer redet, wird es schnell langweilig. Nutze die Möglichkeit, Dein Netzwerk aufzubauen und gleichzeitig Deine Fans mit Informationen zu versorgen, die Du nicht selbst hast und kuratiere Beiträge von anderen.

Da ich darüber schon ausführlich in diesem Beitrag geschrieben habe, gehe ich an dieser Stelle nicht tiefer darauf ein.

Poste immer dasselbe

Damit meine ich nicht immer dieselben Posts (das kann sogar durchaus sinnvoll sein, wenn Du es geschickt machst – dazu weiter unten mehr). Sondern immer dieselben Post-Typen. Die vielfältigsten Möglichkeiten bietet Facebook, aber auch LinkedIn und andere ermöglichen Dir, Deine Posts interessant zu variieren. Nutze diese Möglichkeiten!

Die meisten posten entweder einen Linkpost (Verlinkung auf den eigenen Blog) oder Bilder – mal mit, mal ohne zusätzlichen Text. Aber es geht ja noch viel mehr:

Videos, live genau so wie als Upload sind derzeit eines der besten Mittel für Sichtbarkeit. Aber es gibt auch noch die Möglichkeit, Meilensteine zu erstellen, Notizen zu posten oder Listen. Du kannst Audiogramme hochladen oder Watchparties veranstalten. Auch Umfragen sind eine Möglichkeit, Abwechslung in Deine Timeline zu bringen.

Erwarte, dass alle Fans alle Posts sehen

Das ist ein Denkfehler, den gerade diejenigen begehen, die zwar Social Media für ihr Marketing nutzen wollen, aber dort nicht wirklich zu Hause sind. Das führt dann zu Posts, die nur verständlich sind, wenn man die vorherigen drei auch gesehen hat. Was in der Regel nie der Fall ist. Der Facebook Algorithmus sorgt dafür, dass Posts manchmal erst Tage später in den Timelines der Fans zu sehen sind. Aber natürlich gilt das auch für Kanäle, die weniger stark durch Algorithmen gesteuert werden. Denn nicht jeder Fan oder Follower ist schließlich permanent online. Da können schon mal längere Pausen von mehreren Stunden oder Tagen, manchmal sogar Wochen vorkommen.

Also formuliere alle Posts so, dass sie für sich allein stehen können und für sich allein verständlich sind. Auch dann, wenn Du beispielsweise von einer Hausmesse oder einem Kongress-Besuch oder Barcamp postest.

Poste ohne Handlungsaufforderung

Überlege mal, in welcher Grundsituation Social Media normalerweise genutzt werden.

Richtig: Man ruft die Apps auf, um zu kommunizieren, sich unterhalten zu lassen oder zu informieren. Insbesondere die letzten beiden Situationen sind eher passiv. Da kommt niemand auf die Idee, sich für einen Link zu einem Artikel zu bedanken, Fragen zu stellen oder seine Meinung zu posten. Jedenfalls normalerweise nicht.

Da Interaktionen aber die beste Währung für Sichtbarkeit direkt nach harten Euros sind, müssen wir alles daran setzen, diese Interaktionen auch zu bekommen. Am einfachsten geht das, indem wir unseren Fans und Followern sagen, was wir von ihnen wollen. Darum mein Merksatz an dieser Stelle:

Kein Post ohne Handlungsaufforderung!

Rede Deine Fans immer im Plural an

Klar, für Dich fühlt es sich so an, als ob Du immer zu allen Deiner Fans und Follower sprichst – und im Grunde tust Du das auch. Aber versetze Dich mal aus der Position des Senders in die des Empfängers: Am anderen Ende sitzen in der Regel keine Gruppen vor dem PC oder starren zu mehreren auf ein Smartphone. Das andere Ende ist immer ein einzelner Mensch – also sprich auch so zu ihm!

Eine Ausnahme stellen Live-Videos und Posts in Gruppen dar. Da macht der Plural durchaus Sinn. Denn bei Live-Videos entsteht ja automatisch eine Gruppe von Zuschauern, die ja – anders als beim Fernsehen – auch über die Kommentare voneinander wissen und miteinander kommunizieren. Auch in den Gruppen ist allen bewusst, dass sie Bestandteil einer Gemeinschaft sind.

Kümmere Dich nicht um Rechtschreibung

Egal ob bei Posts oder Kommentaren – was da teilweise den Fans und Followern zugemutet wird, ist schon krass. Klar, Tippfehler können passieren, auch mir 😉 aber ein gewisses Maß an Sorgfalt sollte hier schon an den Tag gelegt werden. Denn auch die Rechtschreibung ist ja ein Indiz für die Genauigkeit, Detailfreude und Sorgfalt, mit der eine Dienstleistung erbracht oder ein Produkt hergestellt wird.

Was in privaten Posts noch durchgehen mag – geschäftlich macht eine schlampige Rechtschreibung einfach einen schlechten Eindruck

Ignoriere die Besonderheiten der Social Media Kanäle

Jeder Social Media Kanal, jedes Netzwerk hat seine Besonderheiten und die Nutzer ticken dort alle etwas anders – selbst, wenn sie in mehreren aktiv sind.

So sind Hashtags auf Twitter, Instagram und zunehmend auf Pinterest ein gewohntes Bild und werden auch verstanden, sorgen aber auf Facebook und erst Recht auf XING eher für Verwirrung.

Auf Facebook sollten die Posts „eigentlich“ eher kürzer sein (obwohl ich da auch mit vereinzelten sehr langen Posts gute Erfahrungen gemacht habe) – auf Instagram, wo ich eher kürzere Texte in den Posts erwartet hätte, werden sie derzeit immer länger.

Auf Twitter kannst Du Tweets in schneller Folge „raushauen“, auf Facebook bringt Dir das gar nichts und auch auf Instagram ist das nicht so angesagt.

LinkedIn kommt förmlicher daher als Facebook – aber nicht so steif wie XING.

Das alles sind nur ein paar einfache Beispiele, wie unterschiedlich die einzelnen Kanäle funktionieren. Und auch, wenn es im Sinne einer effizienten Content Strategie sinnvoll ist, vom Inhalt und nicht von Kanal her zu denken – Du solltest Dir für Deine Inhalte immer überlegen, wie Du sie kanalspezifisch optimal präsentieren kannst.

Ignoriere Deine Statistiken

Ganz ehrlich, ich kann es gar nicht oft genug sagen:

Ohne ein regelmäßiges Monitoring Deiner Kennzahlen ist alles nur Marketing by hope!

Nutze die aufschlussreichen Statistiken, die die Social Media Plattformen Dir bieten. Nutze zumindest die kostenlosen Versionen von Monitoring Diensten wie Fanpage Karma. Wenn Du es noch nicht getan hast, richte Dir Google Analytics oder ein anderes Analyse-Tool für Deine Website ein. Diese Zahlen sind für Dich als Unternehmerin eine wahre Goldgrube für die Steuerung Deiner Social Media Marketing Aktivitäten!

In diesem Facebook-Live-Video (auch ohne bei Facebook angemeldet zu sein, kannst Du es Dir anschauen!) zeige ich, wie Du schon mit dem Blick auf nur wenige Werte in Google Analytics unglaublich viel über den Erfolg Deiner Social Media Marketing Aktivitäten herausfinden kannst.

Verlasse Dich ausschließlich auf organisches Social Media Marketing

Ich bin ein riesiger Fan von sogenanntem „organischem“ Social Media Marketing. Ich liebe den Austausch mit meinen Fans und Followern, ich liebe es, Menschen zu helfen.

Aber auch ich musste einsehen, dass rein organisches Social Media zwar grundsätzlich funktioniert, aber manchmal eben einfach zu langsam ist. Für Deine Marketing-Ziele kommst Du heutzutage nicht mehr um bezahlte Posts herum.

Mache Facebook-Werbung ohne Facebook-Pixel

Wenn Du dann schon Facebook-Werbung schaltest, dann solltest Du – zumindest, solange das noch in Europa erlaubt ist – auch den Facebook-Pixel nutzen und so die Chancen ergreifen, die Dir gezielte Maßnahmen per sogenanntem Retargeting bieten. Der Facebook-Pixel ist einfach nur ein Cookie, also keine geheimnisvolle Zutat, sondern etwas, das im Internet auf Milliarden von Websites sowieso eingesetzt wird.

Fazit – Es gibt vieles, das Du nicht tun solltest

Auch wenn ich eingangs schrieb, dass ich Dir hier die „ultimative“ Not-To-Do-Liste zusammen gestellt habe: Ich bin mir ziemlich sicher, dass Dir auch noch weitere Dinge einfallen, die man in seinem Social Media Marketing nicht tun sollte. Wenn Du diese Liste fortschreiben möchtest, schreibe mir doch gern Dein „Not-To-Do“ in die Kommentare! Ich bin sehr gespannt darauf! Und wenn Du viel aus diesem Artikel gelernt hast, gib ihm doch bitte fünf Sternchen!

4.5/5 (15 Reviews)

Über den Autor Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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