Titel zu ActiveCampaign Grundlagen - Odysseus am Mast

ActiveCampaign Grundlagen – einfach erklärt

Letzte Aktualisierung 16. Januar 2020

Wie Du ja vielleicht schon mitbekommen hast, habe ich eine ziemlich lange Odyssee auf der Suche nach dem perfekten Newsletter-Provider für mich hinter mir. Heute stelle ich Dir die ActiveCampaign* Grundlagen vor.

Dieser Beitrag ist der vierte und letzte Teil meiner Miniserie zum Thema Newsletter-Marketing vor. Die einzelnen Teile sind:

1.) Was Du bei der Auswahl Deines Newsletter-Providers beachten solltest

2.) Strategien für den Aufbau Deiner Newsletter-Liste

3.) Deine Newsletter-Liste braucht einen Putzplan

4.) ActiveCampaign Grundlagen

Warum ich mich für ActiveCampaign entschieden habe

Ich sage nicht, dass ActiveCampaign der perfekte Newsletter-Provider ist. Es ist noch nicht einmal der perfekte Newsletter-Provider für mich. Aber er kommt schon ziemlich dicht an meine Anforderungen heran. Da meine Anforderungen jetzt nicht so exotisch sind, stelle ich Dir in diesem Artikel nun diesen Provider etwas genauer vor und gebe Dir einige erste Anleitungen zum Einstieg, um Dir die Beurteilung, ob ActiveCampaign auch für Dich das Richtige sein könnte, zu erleichtern.

Die Hauptkriterien, warum ich mich für ActiveCampaign entschieden habe, waren:

  • ein niedriger Einstiegspreis
  • ein sinnvoller Leistungsumfang
  • ein tagbasiertes System
  • eine reibungslose Anbindung an ThriveLeads

Dazu kurz einige Erläuterungen im Einzelnen.

Niedriger Einstiegspreis

Umsonst muss es gar nicht sein. Ich bin gerne bereit, für Software und Dienste im Internet zu bezahlen. Allerdings lege ich schon Wert darauf, dass der Preis in meinen Augen „angemessen“ ist – und natürlich zu meinem verfügbaren Budget passt. Wenn der Leistungsumfang nicht meinem Bedarf entspricht, habe ich ganz schnell einen Igel in der Tasche. So fielen einige Anbieter, die vielleicht sonst gepasst hätten (insbesondere wegen des europäischen Serverstandorts, den ich schon auch gerne hätte, allein, um den Anforderungen der europäischen Datenschützer genüge zu tun) ganz fix durch mein Raster. Bei ActiveCampaign Lite* bist Du ab 9 Dollar im Monat dabei.

Sinnvoller Leistungsumfang

Meine Ansprüche sind nicht super hoch. Aber ich bin eben davon überzeugt, dass ich für ein sinnvolles Newsletter-Marketing unbedingt ein tagbasiertes System brauche, das mir auch Automatisierungen ermöglicht, ohne dass ich nun gleich eine Scriptsprache lernen muss. Schon die Lite-Version von ActiveCampaign ist tagbasiert und die visuell sehr ansprechend und einfach gestaltete Einrichtung von Automatisierungen habe ich bei keinem anderen der von mir zuvor getesteten Anbieter gefunden.

Tagbasiertes System

Das kann ich gar nicht oft genug betonen: Es ist wichtig für mein Marketing, dass ich nur die Menschen mit Informationen zu meinen verschiedenen Angeboten anspreche, die auch tatsächlich einen Bedarf daran haben.

Ich möchte nämlich niemanden mit meiner Werbung belästigen.

Mein Ziel ist, es, maßgeschneiderte Angebote zu machen.

Darum wird jeder meiner Newsletter-Kontakte mit einem Etikett (Tag) versehen, wenn sie oder er eine bestimmte Handlung auf meinem Blog vornimmt: Ich weiß genau, wer sich über das Newsletter-Formular auf der Seite Newsletter-Abonnieren angemeldet hat, wer beispielsweise das Freebie für die Persona-Erstellung oder den Redaktionsplan mit Excel herunter geladen hat. Und wenn jemand gleich alles heruntergeladen hat, weiß ich das auch. Ich weiß, wenn jemand in meinem Newsletter einen Link zu einem bestimmten Thema angeklickt hat und ich weiß im Übrigen auch, welcher Leser noch nie einen Link angeklickt hat. Um das alles zu verwalten, bräuchte ich ein sehr kompliziertes Listen- und Abfragesystem, mit dem man das auch alles nachhalten kann – aber eben nicht so einfach. ActiveCampaign bietet mir das alles einfach und übersichtlich.

Anbindung an ThriveLeads

ThriveLeads ist das System, für das ich mich entschieden habe, um die Pop Ups und Slide Ins auf meiner Website und meinem Blog zu steuern. Ich finde es deshalb so toll, weil ich da sehr genau angeben kann, wann und wie oft eine Aufforderung zum Newsletter-Abo eingeblendet werden soll. Denn auch hier gilt: Ich will möglichst wenig nerven aber es dem potenziellen Abonnenten so einfach wie möglich machen, ja zum Abo zu sagen. Eine Gratwanderung! Der nachfolgende Kasten ist übrigens auch mit ThiveLeads erstellt – in wenigen Minuten!

Meine wichtigsten Tipps zur Arbeit mit ActiveCampaign Lite

Ein so komplexes System kann ich selbstverständlich nicht mit einem einzigen Blogbeitrag umfassend erklären. Aber ich kann Dir Tipps zum Einstieg geben, die Dir auch schon im Vorfeld bei der Entscheidungsfindung, ob ActiveCampaign auch für Dich die richtige Lösung ist, helfen.

Für mich – und wahrscheinlich auch für Dich – reicht der Leistungsumfang von ActiveCampaign Lite aus. Hier bist Du mit nur 9 Dollar pro Monat (bei bis zu 500 Adressen und jährlicher Zahlung) dabei. Das ist zwar immer noch teurer als der freundliche Postchimpanse, aber deutlich günstiger als der deutsche Platzhirsch namens Klick Tipp*. Im Folgenden rede ich also von ActiveCampaign, meine aber ActiveCampaign Lite.

Fangen wir einfach an!

Wie viele Listen brauche ich?

Eine Frage, die gerade Umsteiger von anderen Systemen stellen, ist die Frage nach der Anzahl der benötigten Listen. Denn auch bei ActiveCampaign Lite kannst Du mehrere Listen anlegen. Das verwirrt offenbar. Wie viele brauche ich denn nun. Und wie mache ich das mit den Tags, wenn ich mehrere Listen habe?

Lass Dich von der Option nicht verwirren! Nur, weil Du mehrere Listen anlegen kannst, musst Du es nicht tun! 🙂

Ich hatte zu Beginn meiner Nutzung nur eine einzige Liste in Active Campaign:

Nur eine Liste in ActiveCampaign
Eine einzige Liste reicht aus!

Der DSGVO geschuldet sind es nun inzwischen (Stand 2020) noch ein paar mehr geworden. Leider. Aber so habe ich noch separate Listen für meine Kunden, für mein Freebie 30 Tage Kreativitätsworkout und die Wartelisten für meinen Marketing-Zauber-Zirkel sowie mein Evocati-Gruppencoaching.

Starte also mit einer einzigen Liste und nimm erst dann weitere dazu, wenn Du sie wirklich brauchst.

Importiere Deine eventuell bestehenden Listen alle in diese eine Liste und vergib für den Import jeweils einen Tag, so dass Du später nachvollziehen kannst, aus welcher Liste (des alten Newsletter-Providers) nun Dein Kontakt stammt.

Der große Vorteil dabei ist, dass Du nun keine Dubletten mehr in Deinem System hast. Das macht das Versenden leichter (niemand bekommt eine Mail doppelt) und schlanker – was sich auch auf die Abrechnung auswirkt, denn auch bei ActiveCampaign richtet sich der Preis nach der Anzahl der (aktiven!) Kontakte in Deinem Konto.

Was Du bei dem Einsatz von Tags berücksichtigen solltest

Bei Tags gilt auf jeden Fall: So viele wie nötig und so wenig wie möglich. Außerdem sollten sie eindeutig und am besten nicht zu lang sein. Denn wenn Du den Download Deiner Freebies (oder Lead-Magneten, wie andere sagen) an das Abo Deines Newsletters knüpfst, sammeln einige Interessenten Tags wie manche Leute Nippesfigürchen.

Ich habe mir anfangs nicht so super viele Gedanken darum gemacht und muss das nun ausbaden. Darum mein Tipp für Dich:

Lege Dir ein System und am besten zusätzlich eine Excel-Liste an, in welcher Du für Dich nachhältst, welches Tag wofür steht. Ein kluges System könnte beispielsweise sein:

200180901-webinarname für diejenigen, die sich Du Deinem Webinar am 1. September 2018 angemeldet haben. Das heißt, Du verbindest das Datum eines Ereignisses mit einer Kurzinfo, was da stattgefunden hat. Ich habe das nicht so getan, bei mir heißen die Tags webinar1, webinar2, webinar3 und so weiter – nicht so super clever!

Formulare und Double Opt In

Dieser Abschnitt ist eigentlich einen ganzen eigenen Blogbeitrag wert – und so kann ich hier nur in aller Kürze darauf eingehen. (Interessiert Dich das genauer? Dann lass es mich in den Kommentaren wissen!)

Um nun Adressen für Deine Liste sammeln zu können, brauchst Du mindestens ein Formular in ActiveCampaign. Das kannst Du im Menü unter „Forms“ einrichten. Widerstehe der Versuchung, ganz viele Informationen von Deinen Abonnenten einzusammeln. Neben der Tatsache, dass jede zusätzlich abgefragte Information (Anrede, Telefonnummer, Ort, …) die Abbruchquote massiv erhöht, ist es auch gar nicht erlaubt nach deutschem Datenschutzrecht. Der Fachbegriff dafür heißt „Datensparsamkeit“ und unsere Richter sind der Meinung, dass für die Zusendung eines Newsletters einzig und allein die E-Mail-Adresse erforderlich ist. Ich frage tatsächlich auch nach dem Vornamen, denn ich finde es viel freundlicher, wenn ich als Empfänger mit meinem Namen angeredet werde, als wenn da nur ein „Hallo!“ oder gar nichts steht. Die Entscheidung musst Du selbst treffen – zum Pflichtfeld darfst Du nur die Adresse machen.

Das Formular erstellst Du in ActiveCampaign einfach über den grünen Knopf oben rechts mit „+ New Form“ (die deutsche Lokalisierung ist leider noch sehr unvollständig und so musst Du, wenn Du nicht gleich alles auf Englisch belässt, mit einem ziemlichen Sprachkuddelmuddel rechnen).

In ActiveCampaign ein Formular anlegen
Mit dieser Maske beginnst Du die Formularerstellung

In der Lite-Version gibt es nur eine einzige Möglichkeit, ein Formular zu erstellen. Du vergibst einen Namen und als Liste gibst Du den Listennamen an (er steht bereits dort). Du könntest nun noch eine Aktion hinzufügen (zum Beispiel einen Tag vergeben) aber das mache ich nicht an dieser Stelle. Dann noch auf den grünen Knopf mit „Anlegen“ klicken und weiter geht es.

Dann kommst Du zum Formular-Gestalter. Hier kannst Du die Felder eingeben, löschen, das Formular optisch gestalten. Wenn Du auch mit ThriveLeads arbeitest, kannst Du Dir hier vieles sparen.

ActiveCampaign Formular gestalten
Wenn Du das Formular direkt auf Deine Webseite einbinden willst, kannst Du es mit den Einstellungen unter „Style“ gestalten.

Aber eine wichtige Sache musst Du hier unbedingt machen: Unter „Optionen“ legst Du fest, was nach dem Ausfüllen und Abschicken des Formulars geschehen soll (auch, wenn Du über ThriveLeads auf dieses Formular nur indirekt zugreifst!).

ActiveCampaign Double Opt In einstellen
Hier findest Du die wichtigen Einstellungen für die Anbindung an Deine „Danke“-Seite

Du hast hier einerseits die Wahl eine „Thank You Nachricht“ einblenden zu lassen (was im Zusammenspiel mit ThriveLeads gar nicht funktioniert) oder auf eine Webadresse weiterzuleiten. Das ist die Seite, die Du in WordPress vorher angelegt haben solltest und auf der Du erklärst, dass der Abonnent nun bitte zu seinem Postfach gehen und den Link in der Double Opt In Mail, die ihm nun automatisch zugesendet wird, klicken soll.

Was mich zur nächsten wichtigen Einstellung hier führt, nämlich der Double Opt In E-Mail. In Deutschland darfst Du niemandem ohne dessen explizite Einwilligung Werbe-E-Mails senden. Und diese Einwilligung muss auch noch dokumentiert werden. Somit macht man das besser automatisiert. ActiveCampaign bietet diese Möglichkeit, aber sie ist etwas versteckt. Nämlich genau hier, in der Formular-Erstellung.

Um die Double Opt In Mail zu aktivieren und auch zu schreiben, muss Du bei dem zugehörigen Formular im Abschnitt „Form Action“ auf das kleine Zahnrad klicken. Dann öffnet sich nachfolgendes Fenster:

ActiveCampaign Double Opt In festlegen
Bearbeite hier den Text für Deine Double Opt In Mail

Wie Du siehst, steht Opt-in Confirmation standardmäßig schon auf „On“. Aber Du musst den Text natürlich anpassen. Das geht in der nächsten Zeile unter „Bearbeiten“. Und auch die Zeile „Confirmation Action“ ist für Dich wichtig. Denn hier kannst Du dann auf die zweite Opt In Seite auf Deiner Website verlinken, wo Du dem Abonnenten dann bestätigst, dass seine Eintragung geklappt hat und Du Dich für das Abo bedankst. Das könnte auch die Seite sein, auf der ein Freebie dann herunter geladen werden kann – aber vorsichtig, diese Seite ist nicht geschützt und auch über die Suche normalerweise auffindbar.

Dann das Speichern nicht vergessen!

Der nächste Schritt wird dann wieder oben rechts durch den Klick auf den grünen Button „Integrate“ eingeleitet. Hier wird Dir dann der „Embed Code“ angezeigt, mit dem Du dann das in ActiveCampaign gestaltete Formular in Deine Webseite einbauen kannst (wichtig: in WordPress im Editor dann vor dem Einfügen auf die Lasche „Text“ gehen, nicht im visuellen Modus einfügen!).

Wahlweise kannst Du auch auf das Formular verlinken, es mit dem WordPress Plugin von ActiveCampaign einbauen oder sogar einen eigenen Tab (Reiter) als App in Facebook erzeugen. Alles ganz einfach. Wenn Du wie ich ThriveLeads verwendest, musst Du hier sogar gar nichts tun, sondern beendest den Vorgang einfach mit Save & Exit und verbindest das Formular in ThriveLeads (das zu erklären würde den Beitrag hier sprengen – aber das schaffst Du bestimmt auch so).

Erst jetzt kannst Du beginnen, E-Mail-Adressen für Deine Liste zu sammeln.

Kampagnenerstellung – leicht gemacht

Warte nicht zu lange mit der ersten Aussendung Deines Newsletters! Auch, wenn Du erst nur eine Handvoll Abonnenten gewinnen konntest, beginne sofort mit dem regelmäßigen Aussenden! Denn so kannst Du ganz entspannt lernen und üben (denn nur wenige Personen empfangen ja, was Du schreibst) und Du lässt niemanden unnötig lange auf Nachrichen von Dir warten. Denn schnell vergessen viele Abonnenten, dass sie sich für Deinen Newsletter eingetragen haben und bestellen dann vielleicht sogar den Newsletter sofort wieder ab, weil sie vor einem halben Jahr Bedarf an Deinen Infos und Leistungen gehabt hätten, jetzt aber nicht mehr!

Ein Newsletter heißt in ActiveCampaign „Kampagne“. Da muss man erst mal drauf kommen. 🙂

Das Tolle an ActiveCampaign sind unter anderem auch die vielen Vorlagen für Newsletter, die Du recht einfach an Deine Vorstellungen anpassen kannst. Hast Du einmal eine Vorlage gefunden und angepasst, kannst Du sie entweder als Template (Vorlage) abspeichern oder es so machen wie ich, nämlich den zuletzt ausgesendeten Newsletter einfach wieder verwenden, indem Du ihn duplizierst. Ich mache das deshalb so gerne so, weil ich so genau weiß, was ich in der Woche zuvor geschrieben habe und dann unter Umständen genau daran anknüpfen kann.

Um eine Kampagne zu duplizieren, klickst Du einfach auf das Dreieck neben „Bericht ansehen“ und wählst dann im Menü „Duplicate“.

ActiveCampaign Kampagnen duplizieren
Praktisch! Man kann Newsletter-Kampagnen duplizieren oder als Template sichern.

Das Umgestalten der Vorlagen und das Einfügen von Elementen kann anfangs etwas „fummelig“ sein – wichtig ist, dass Du genau darauf achtest, dass der Mauszeiger auf die Position zeigt, wo Du etwas einfügen willst und der grüne Strich mit dem Dreieck gibt Dir einen Hinweis, wo und wie etwas eingefügt wird.

ActiveCampaign Elemente im Template einfügen
Mit diesem grünen Strich und Dreieck weißt Du, wo ein Gestaltungselement eingefügt wird.

Aktualisierung 28.11.2016: Bei Claudia Barfuss ist ein kurzer Artikel zu ActiveCampaign erschienen, bei dem Du von ihr mit einem zehnminütigen Video durch das Programm geleitet wirst.

Fazit zu den ActiveCampaign Grundlagen – und eine Frage an Dich

ActiveCampaign ist zwar nicht unbedingt intuitiv aber doch recht einfach zu nutzen. Es bietet noch viel mehr Möglichkeiten, als ich Dir hier im Rahmen eines einzigen Blogbeitrages vorstellen kann. Wirklich toll sind die Auswertungen (Monitoring) Deiner Kampagnen und die Möglichkeiten zur Automatisierung.

Wie hat Dir dieser Beitrag gefallen? Ist ActiveCampaign ein passendes System für Dich – oder spricht es Dich gar nicht an? Schreib mir gern einen Kommentar! Und wenn die Zeit dafür nicht reicht, freue ich mich auch über schnelle 5 Sterne von Dir als Bewertung!

PS: Links mit * Sternchen sind auf diesem Blog übrigens immer Werbelinks, bei denen ich eine kleine Provision erhalte, wenn Du darüber bestellst – Du aber nicht mehr bezahlen musst.

5/5 (8 Reviews)

Über den Autor Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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