Barcamps — Magische Veranstaltungen für Dich und Dein Unternehmen

Von Birgit Schultz

Oktober 9, 2017


Letzte Aktua­li­sie­rung 16. Juni 2021 

Bar­camps sind ein rela­tiv neues Ver­an­stal­tungs­for­mat. Das erste soll 2005 “natür­lich” in Kali­for­nien statt­ge­fun­den haben. Ich nehme meine Teil­nahme am Inspi­ra­tion­Camp in Bonn im Okto­ber 2017 zum Anlass, um Dir eine Teil­nahme an Bar­camps schmack­haft zu machen.

Denn ich bin Barcamp-Fan!

[Die­ser Arti­kel wurde im Sep­tem­ber 2018 aktualisiert!]

Was ist ein Barcamp?

Der Begriff “Bar­camp” erschließt sich lei­der nicht von selbst. Er hat weder etwas mit Bars noch mit Cam­ping zu tun. Viel­mehr sind Bar­camps eine Art von Kon­fe­renz. Weil aber fast alles anders ist als bei “nor­ma­len” Kon­fe­ren­zen, nen­nen man­che Men­schen Bar­camps auch Unkon­fe­ren­zen.

Die Teil­nahme ist — vor allem im Ver­gleich zu “nor­ma­len” Kon­fe­ren­zen, in der Regel aus­ge­spro­chen güns­tig. Eine Teil­nahme an einem ein­tä­gi­gen Bar­camp kos­tet manch­mal gerade mal 40 oder 50 Euro. Davon aber auf eine schlechte Qua­li­tät der Ver­an­stal­tung zu schlie­ßen, wäre ein Feh­ler. In letz­ter Zeit beob­achte ich aber auch den Trend zu teu­re­ren Ver­an­stal­tun­gen. Die dann aber auch mehr ent­hal­ten. Oft sind dann Snacks, Getränke, Abend­essen und soge­nannte Goo­die-Bags dabei, die den höhe­ren Preis durch­aus rechtfertigen.

Wie funktioniert ein Barcamp?

Bar­camps kön­nen zu einem ganz spe­zi­el­len Thema oder aber rela­tiv offen statt­fin­den. Zu Beginn gibt es nor­ma­ler­weise eine halb- bis ein­stün­dige Phase zum Ein­tref­fen, denn viele Teil­neh­mer rei­sen oft von weit an. Beim Inspi­ra­tion­Camp im Okto­ber 2017 in Bonn kamen die Teil­neh­mer nicht nur aus ganz Deutsch­land, son­dern auch aus Öster­reich und der Schweiz. Am Inspi­Camp (die lie­be­volle Kurz­form für das Inspi­ra­tion­Camp) im März 2017 in Ham­burg waren sogar Teil­neh­mer aus Süd­frank­reich dabei!

Zur Eröff­nung ver­sam­meln sich alle Teil­neh­mer eines Bar­camps in einem gro­ßen Raum. Der typi­sche Ablauf sieht zunächst eine Begrü­ßung der Ver­an­stal­ter vor, dann wer­den die Regeln für das Bar­camp erklärt.

Barcamp InspiCamp Bonn 2017

Je nach Teil­neh­mer­zahl gibt es dann eine mehr oder weni­ger lange Vor­stel­lungs­runde. Beim letz­ten Inspi­Camp war die Vor­stel­lung auf den eige­nen Namen und ein ein­zi­ges Stich­wort begrenzt. Viel Geläch­ter gab es bei eini­gen, die dann doch mehr Worte brauch­ten und dar­auf bestan­den, dass das “ein Wort mit Bin­de­stri­chen” sei. Du siehst, auch wenn es fixe Regeln gibt, so wer­den sie immer mit viel Humor und Groß­zü­gig­keit ausgelegt.

Ein Barcamp organisiert sich selbst

Nach der Vor­stel­lungs­runde folgt dann ein immer sehr span­nen­der Teil: Die Ses­si­onpla­nung. Ses­si­ons sind die ein­zel­nen Vor­träge, Semi­nare, Work­shops oder Dis­kus­si­ons­run­den auf einem Bar­camp. Anders als bei kom­mer­zi­el­len Kon­fe­ren­zen lie­gen die The­men im Vor­feld näm­lich noch nicht fest. Jeder kann, darf und soll sich einbringen.

Das Fas­zi­nie­rende ist: Das klappt aus­ge­spro­chen gut!

Auch am Frei­tag und Sams­tag auf dem Inspi­Camp blieb bei den bei­den Ses­si­onpla­nun­gen für die bei­den Tage fast kein Ses­sion-Slot frei. Irgend­wie orga­ni­siert sich das alles per­fekt wie von selbst.

Das ein­zige Pro­blem, das sich nor­ma­ler­weise ergibt, ist ein Luxus­pro­blem. So ging es mir auch wie­der beim letz­ten InspiCamp:

An bei­den Tagen war ich “spoi­led for choice” und hatte Mühe, mich bei dem tol­len und viel­fäl­ti­gen Ange­bot zu ent­schei­den. Aber selbst dafür ist vor­ge­sorgt. Es ist näm­lich völ­lig okay, wenn Du wäh­rend einer Ses­sion bemerkst, dass Du lie­ber in einer ande­ren wärst. Du darfst dann ein­fach still den Raum ver­las­sen und Dich in eine andere Ses­sion setzen.

Es kann aber auch pas­sie­ren, dass Du jeman­den auf dem Weg dahin triffst und Ihr spon­tan ent­schei­det, Euch zu unter­hal­ten oder gemein­sam an einem Thema oder Pro­jekt zu arbei­ten. Wie es die Orga­ni­sa­to­rin­nen des Inspi­Camps, Marit Alke und Kat­rin Linz­bach so schön auf den Punkt brin­gen: Mit Über­ra­schun­gen ist zu rechnen!

Barcamp InspiCamp Bonn 2017

Zwi­schen den ein­zel­nen Ses­si­ons gibt es natür­lich auch Pau­sen mit Snacks und Geträn­ken, bei ganz­tä­gi­gen Bar­camps natür­lich auch eine län­gere Mit­tags­pause. Die Pau­sen sind übri­gens min­des­tens genau so wich­tig wie Ses­si­ons selbst. Dazu schreibe ich gleich noch ein wenig mehr.

Irgend­wann — und meist viel zu schnell und viel zu früh — ist das Bar­camp dann auch wie­der vor­bei. Am Ende geht man nicht ein­fach nach Hause, wie man das bei einer nor­ma­len kom­mer­zi­el­len Kon­fe­renz oft tut, son­dern es gibt noch eine Abschluss­runde mit allen Teil­neh­mern. Diese beinhal­tet in der Regel auch eine offene Feed­back-Runde, bei der jeder seine Ein­drü­cke, Lear­nings, Erfah­run­gen und Stim­mung tei­len kann. Es ist aber kein Muss, nie­mand wird gezwun­gen, etwas zu sagen.

Ich habe noch kein Bar­camp erlebt, bei dem man nicht anschlie­ßend noch lange damit beschäf­tigt war, sich gegen­sei­tig zu ver­ab­schie­den. Noch in letz­ter Sekunde wer­den Visi­ten­kar­ten oder Tipps getauscht. Es gibt Umar­mun­gen, Küss­chen und Schul­ter­klop­fen. Alle freuen sich, dass nach dem Bar­camp schließ­lich auch vor dem Bar­camp ist.

Hier habe ich eine Sli­de­show mit eini­gen Impres­sio­nen vom Inspi­Camp 2017 in Bonn zusam­men­ge­stellt. Kli­cke ein­fach auf das Bild!

Warum ist ein Barcamp gut für Dich?

Gerade als selbst­stän­dige Solo­pre­neu­rin bist Du im All­tag ja auch viel auf Dich allein gestellt. Ich weiß aus vie­len Gesprä­chen und auch aus eige­ner Erfah­rung, dass einem die “Kaf­fee­pause mit Kol­le­gen” und der per­sön­li­che kol­le­giale Aus­tausch darum oft fehlt. Ein Bar­camp bie­tet Dir die Gele­gen­heit, diese “Kaf­fee­pause” mal so rich­tig inten­siv auszuleben.

Denn das Wich­tige auf einem Bar­camp geschieht eben auch neben­her: die Pausen!

Ein Bar­camp bie­tet Dir die Gele­gen­heit, bestehende Kon­takte (zum Bei­spiel von Face­book, Twit­ter, XING, Lin­kedIn und Co.) im “ech­ten Leben” ken­nen zu ler­nen und zu ver­tie­fen. Umge­kehrt lernst Du aber auch neue Men­schen ken­nen und nor­ma­ler­weise hältst Du dann über die Social Media Platt­for­men auch dar­über hin­aus den Kon­takt. Das echte und das vir­tu­elle Leben berei­chern sich hier gegenseitig.

Wei­ter­hin bekommst Du natür­lich auch wert­volle Infor­ma­tio­nen, Anlei­tun­gen, Tipps, Feed­back, Impulse und Inspi­ra­tio­nen. Die meis­ten Bar­camp-Teil­neh­mer sind anschlie­ßend noch Tage, manch­mal Wochen oder gar Monate damit beschäf­tigt, alles nach­zu­be­rei­ten und in die Tat umzu­set­zen, was sie an einem oder zwei Tagen für sich mit­ge­nom­men haben.

Warum ist ein Barcamp gut für Dein Marketing?

Um es noch ein­mal auf den Punkt zu brin­gen: Bar­camps sind Net­wor­king pur. Hier lernst Du viele der Men­schen, die Du bis­her nur als Pro­fil­bild­chen und mit Namen kann­test, ein­mal rich­tig kennen.

In 3D sozu­sa­gen.

Du tauschst Dich aus.

Du fin­dest Mög­lich­kei­ten zum Kooperieren.

Du stellst Gemein­sam­kei­ten fest, von denen Du vor­her noch nicht geahnt hast.

Außer­dem ist es anschlie­ßend viel leich­ter, jeman­den mal um einen Gefal­len zu bit­ten. Sei es, ein­fach nur mal einen Dei­ner Blog­ar­ti­kel zu tei­len. Oder auch mal etwas Grö­ße­res, wie einen Online-Kurs Kor­rek­tur zu lesen. Wenn man sich schon mal per­sön­lich getrof­fen und gespro­chen hat, weiß man den Ande­ren ein­fach bes­ser einzuschätzen.

Was Du auf einem Barcamp nicht tun solltest

So rich­tig viel falsch machen kannst Du eigent­lich nicht. Zwei Dinge wer­den aber nicht gern gesehen:

Wenn Du mit einer reinen Konsumentenhaltung zu einem Barcamp kommst

Das bedeu­tet nicht, dass Du unbe­dingt eine eigene Ses­sion anbie­ten musst.

Das ver­langt niemand.

Aber ein­brin­gen soll­test Du Dich auf Deine ganz per­sön­li­che Art.

Das kann ganz ver­schie­den aus­se­hen. Hilfe wird immer gebraucht.

So kannst Du bei­spiels­weise mit­hel­fen, die Ses­sion-Räume in den Pau­sen wie­der ein wenig auf­zu­räu­men, Glä­ser und Geschirr zum Sam­mel­punkt brin­gen, die Fens­ter öff­nen um den Raum zu Lüf­ten, Stühle wie­der gerade rücken. Manch­mal wird bei der Regis­trie­rung Hilfe benö­tigt. Oder Du doku­men­tierst das Bar­camp, bei­spiels­weise mit Fotos, Videos, mit Inter­views, die Du mit Teil­neh­mern für Dei­nen Pod­cast führst. Oder Du twit­terst live vom Event. Oder Du schreibst anschlie­ßend einen Blog­bei­trag dar­über, so, wie ich es in der letz­ten Woche beim kein­S­tartUp-Event gemacht habe.

Wenn Du plump Dein Angebot bewirbst

Auf fast jedem Bar­camp gibt es eine Mög­lich­keit, Deine Flyer, Visi­ten­kar­ten, Bücher, Kar­ten­sets oder was auch immer auf einem eigens dafür reser­vier­ten Tisch aus­zu­le­gen. Wenn Du aber aus Dei­ner Ses­sion eine Ver­kaufs­ver­an­stal­tung für Dein Ange­bot oder Deine Pro­dukte machst, wirst Du Dir auf einem Bar­camp keine Freunde schaf­fen. Ist Deine Ses­sion aber nütz­lich und rele­vant für die Teil­neh­mer, kannst Du Dir sicher sein, dass sich bestimmt einige für Dein Ange­bot inter­es­sie­ren und Dich anspre­chen, emp­feh­len oder spä­ter selbst buchen werden.

Barcamp InspiCamp Bonn 2017

Was solltest Du noch für Deine Barcamp-Teilnahme wissen?

Wei­ter oben habe ich schon mal geschrie­ben: “Alles geht, nichts muss.” Das bedeu­tet auch, dass Du Dir Deine eige­nen Frei­räume schaf­fen kannst. Auf dem Inspi­Camp in Ham­burg habe ich erlebt, wie eine Teil­neh­me­rin nach einer Ses­sion zum Schrei­ben einer Über-mich-Seite erst ein­mal auf ihr Hotel­zim­mer ver­schwand, um direkt ihre eigene Seite zu über­ar­bei­ten. Wenn Du Dich nach einem Spa­zier­gang fühlst, wäh­rend die Ses­si­ons lau­fen, dann geh. Wenn Du nicht allein gehen willst, fin­dest Du meist auch jeman­den, der sich eben­falls etwas Bewe­gung ver­schaf­fen möchte.

Für mich habe ich fest­ge­stellt, dass es mir hilft, wenn ich mir bereits vor dem Bar­camp über­lege, ob und wozu ich eine Ses­sion hal­ten möchte. Dann kannst Du Dich in Ruhe vor­be­rei­ten. Ich habe aber auch schon mal ganz spon­tan eine Ses­sion ange­bo­ten und dann in der Pause vor­her vor­be­rei­tet. Alles geht, nichts muss!

Bring Visi­ten­kar­ten (nein, die sind nicht alt­mo­disch!), Flyer (kannst Du auch selbst machen) oder sons­tige Mate­ria­lien mit. Es wird auch gern gese­hen, wenn Du Bücher, die Dich inspi­riert haben oder die beson­ders gut zum Thema pas­sen, mit­bringst. Keine Sorge, auf Bar­camps geht nor­ma­ler­weise nichts ver­lo­ren. Ver­ges­sene Notiz­bü­cher und sogar die Besit­zer von Schals, Kopf­hö­rern oder Stif­te­m­äpp­chen wer­den oft in detek­ti­vi­scher Klein­ar­beit über das Betrach­ten von Fotos ermittelt.

Hilf, wo immer Du kannst. Ob Du beim Auf­räu­men dabei bist oder nach dem Bar­camp den Bahn­fah­rern einen Shut­tle-Dienst zum Bahn­hof anbie­test. Ob Du für einen ver­hin­der­ten Foto­gra­fen ein­springst oder im Vor­feld das Bar­camp bewirbst. Durch Deine und die Unter­stüt­zung der ande­ren Teil­neh­mer macht Ihr gemein­sam das Bar­camp zu einem ange­neh­men Event.

Wenn es Dir finan­zi­ell und orga­ni­sa­to­risch mög­lich ist, reise am bes­ten bereits am Vor­tag an und erst am Tag nach dem Bar­camp wie­der ab. Ich habe das in der Ver­gan­gen­heit lei­der auch oft anders gemacht. Du wirst aber fest­stel­len, dass Bar­camps unglaub­lich inten­sive Erfah­run­gen sind, die zwar viel Spaß machen, aber auch sehr anstren­gend sein können.

Wegen eines Sturms am Vor­tag waren am Ver­an­stal­tungs­tag viele Bahn­ver­bin­dun­gen in Nord­deutsch­land aus­ge­fal­len. Für einige Ber­li­ner Teil­neh­mer bedeu­tete das, dass sie teil­weise gar nicht oder erst am Abend dazu kom­men konn­ten. Reist Du einen Tag vor­her an, so hast Du immer noch die Chance, das Bar­camp in Gänze mitzumachen.

Mich machen Bar­camps oft hun­de­müde. Als intro­ver­tier­ter Mensch liebe ich zwar Begeg­nun­gen, brau­che aber immer Zeit, um alle Ein­drü­cke zu ver­ar­bei­ten. Hinzu kom­men die neuen Impulse für meine Arbeit und mein Unter­neh­men. Da kann die Heim­fahrt direkt nach dem Bar­camp schon mal sehr, sehr anstren­gend werden.

Doch nicht nur die Müdig­keit und die rasen­den Gedan­ken und Ideen, son­dern auch die Mög­lich­kei­ten zum wei­te­ren Net­wor­king und dem gemein­sa­men Aus­klin­gen las­sen und Rück­schau hal­ten beim gemein­sa­men Abend­essen nach dem Bar­camp soll­test Du Dir nicht ent­ge­hen las­sen. Ich war jeden­falls am Sams­tag sehr trau­rig, nicht noch dabei zu sein — aber eine noch spä­tere Rück­fahrt wollte ich mir nicht zumuten.

Mein Fazit zu Barcamps

Bar­camps sind ein Ver­an­stal­tungs­for­mat, das ich heiß und innig liebe. Social Media “in 3D” in Rein­form. Mei­ner Mei­nung nach kann man nir­gendwo sonst so schnell und leicht Kon­takte knüp­fen und auch “pro­mi­nen­tere” Teil­neh­mer kannst Du genau so ein­fach anspre­chen wie (Dir noch) Unbe­kannte. Du bekommst hoch­wer­tige und top-aktu­elle Infor­ma­tio­nen und oft sogar Ein­blick in die gehei­men Stra­te­gien der Pro­fis in den Ses­si­ons. Muss ich extra beto­nen, dass viel Spaß garan­tiert ist? 🙂

Schau ein­fach, wann und wo in der nächs­ten Zeit Bar­camps statt­fin­den, die Dich inter­es­sie­ren könn­ten. Melde Dich an und mach ein­fach mal eines mit. Bar­camps wer­den nor­ma­ler­weise in den zuge­hö­ri­gen Face­book-Grup­pen ange­kün­digt und bewor­ben. Außer­dem kannst Du Dich auf die­sen Web­sites über Bar­camp-Ter­mine informieren:

Eine schlechte Nach­richt habe ich aber für Dich: Im nächs­ten Jahr fin­det im Früh­jahr übri­gens kein Inspi­Camp statt.

Die gute Nach­richt: Es wird ein viel grö­ße­res Event geben, das Inspi­Con! Mehr Infos und die Mög­lich­keit zur Buchung fin­dest Du auf die­ser Seite*.

Na, wie fin­dest Du Bar­camps? Hast Du schon ein­mal an einem oder meh­re­ren teil­ge­nom­men? Und teilst Du meine Erfah­run­gen? Oder warst Du noch nie zu einem Bar­camp und hast noch eine Frage? Schreib mir gerne einen Kommentar!

PS: Links mit einem Stern­chen sind Wer­be­links, bei denen ich eine kleine Pro­vi­sion erhalte, Du aber nicht mehr bezahlst.

Wer schreibt hier?

Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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  1. Danke für den aus­führ­li­chen Bericht, liebe Bir­git, und die Fotos. Ich habe viele Gesich­ter erkannt. Von den Inspi­Camps habe ich schon öfters gehört und Posts dazu gese­hen. Aber genaues wusste ich nicht. War auch meist zu weit weg. Die Idee und die Umset­zung finde ich auch total klasse. Die­ses SICH IN ECHT KENNENLERNEN und aus­tau­schen ist ein­fach toll. Ich möchte gern ein­mal mit­ma­chen und schaue mir jetzt gleich die Seite zur Inspi­Con an.

    Viele liebe Grüße von Kathleen

    1. Hallo Kath­leen,
      das freut mich unglaub­lich, dass ich Dich “anfi­xen” konnte — ich würde mich total freuen, wenn wir uns beim Inspi­Con im nächs­ten Jahr treffen!
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

      1. Hallo Bir­git,
        ja, ich werde es ver­su­chen. Bonn ist für mich noch ganz gut mach­bar von der Ent­fer­nung her. Vor­her sehen wir uns noch Online 😉
        Krea­tive Grüße von Kathleen

        1. Das finde ich zau­ber­haft, Kath­leen! Bis dahin ist ja noch viel Zeit, da haben wir öfters die Gele­gen­heit, uns online zu sehen!
          Liebe Grüße
          Birgit

  2. Liebe Bir­git,
    bei dei­nem Arti­kel hatte ich so ein klei­nes biss­chen das Gefühl, auch auf dem Inspi­Camp dabei gewe­sen zu sein. Um so mehr freue ich mich jetzt auf die Inspi­Con im April. Ich denke, dort wer­den wir uns dann auch per­sön­lich treffen. 😉
    Liebe Grüsse, Silvia

    1. Hallo Sil­via,
      Du bist dabei? Das ist toll! Dann müs­sen wir unbe­dingt mit­ein­an­der sprechen!
      Liebe Grüße
      Birgit

  3. Liebe Bir­git,

    ja, Bar­Camps sind eine tolle Sache! Aller­dings habe ich da auch schon ganz große Unter­schiede fest­ge­stellt. Die “öffent­li­chen”, regu­lä­ren Bar­Camps, wie zB. Bar­Camp Ham­burg, sind mitt­ler­weile doch ganz schöne Ver­kaufs­ver­an­stal­tun­gen gewor­den. Zwi­schen­drin immer mal wie­der natür­lich genau der “Geist”, den du beschrie­ben hast — die­ses offene “Ich teile mein Wis­sen und bin gespannt was andere zu tei­len haben”. 

    Im Gegen­zug dazu sind die öffent­li­chen Bar­Camps eben oft sehr güns­tig oder sogar kos­ten­los, weil lokale Spon­so­ren gefun­den wer­den — wäh­rend viele pri­vate und the­men­spe­zi­fi­sche Camps wer­be­frei und dafür teu­rer sind. 

    Das Inspi­Camp ist ja sehr the­men­spe­zi­fisch mit sei­nem Slo­gan “nach­hal­ti­ger Erfolg im Online-Busi­ness” — andere sind eher offe­ner gehalten. 

    An die­ser Stelle noch­mal ein ganz dickes Dan­ke­schön dafür, dass du uner­müd­lich mit dei­ner Kamera die Ein­drü­cke ein­ge­fan­gen hast!!! 🙂 Da sind so tolle Schnapp­schüsse dabei, ein­fach klasse! 

    Lie­ber Gruß
    Marit

    1. Hallo Marit,
      ja, klei­nere Ver­an­stal­tun­gen sind mir defi­ni­tiv auch lie­ber. Bis­her war ich auch aus­schließ­lich auf the­men­be­zo­ge­nen Bar­camps. Obwohl in der Regel gespon­sert hiel­ten sich die “Ver­kaufs­ver­an­stal­tun­gen” doch sehr im Rah­men. Meist waren es vor­wie­gend Wer­be­mit­tel, mit denen man tot­ge­schla­gen wird — und manch­mal sind sogar ganz nette Sachen dabei 😉

      Ich hatte jeden­falls einen rie­si­gen Spaß am Frei­tag und Sams­tag und brenne wirk­lich dar­auf, die neuen Erkennt­nisse in die Tat umzu­set­zen. Das Foto­gra­fie­ren hat mir viel Freude gemacht — und dass nun die Reak­tio­nen dar­auf so durch­weg posi­tiv sind, ver­dop­pelt die Freude!

      Herz­li­chen Dank für ein (wie­der mal) tol­les Inspi­Camp und im April bei der Inspi­Con bin ich natür­lich auch dabei!

      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  4. Liebe Bir­git,
    danke für diese wun­der­schöne Nach­lese zum Camp. Und für die tol­len Fotos. Ich habe mich eben durch­ge­klickt und die eine oder andere Situa­tion noch­mal vor Augen geführt. Es war mal wie­der groß­ar­tig, in die­ser kraft­vol­len Runde zusam­men­zu­kom­men. Sogar ich als Mode­ra­to­rin habe einige Inspi­ra­tio­nen mit­neh­men kön­nen — meist aus klei­nen Dia­lo­gen am Rande des Geschehens.
    Ich freue mich sehr auf die Fort­set­zung in 2018!
    Liebe Grüße, Katrin

    1. Hallo Kat­rin,
      vie­len Dank für ein groß­ar­ti­ges Camp — und für Dei­nen lie­ben Kom­men­tar. Klar, dass ich in 2018 wie­der dabei sein werde!
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  5. Liebe Bir­git,

    danke für die­sen tol­len Arti­kel, der so wun­der­bar die Stim­mung und Ele­mente eines Bar­camps beschreibt. Durch Deine Bil­der und Beschrei­bun­gen wird der beson­dere Spi­rit vom Inspi­Camp noch ein­mal leben­dig. Ich freue mich schon sehr, Dich auf der inspi­Con wie­der zu sehen. Dann werde ich Dei­nen Tipp vor­her anzu­rei­sen und län­ger zu blei­ben bestimmt annehmen.
    Son­nige Grüße aus der Pfalz
    Anke

    1. Hallo Anke,
      das freut mich sehr! Ich muss auch noch mein Hotel buchen — und werde das dies­mal selbst berücksichtigen!
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  6. Hi Bir­git, ganz lie­ben Dank für den Post. Ich war schon ein­mal für ein Bar­kamp ange­mel­det und bin dann am Abend vor­her krank gewor­den. 🙁 Aber jetzt gibt es im Dezem­ber eins… inspi­riert durch Dei­nen Post… ich glaub’ da muss ich hin. 🙂 Danke!

    1. Hallo Tine, es hätte Dir bestimmt gut gefal­len! Mach dem­nächst ein­fach mal eins mit! 🙂
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

    1. Liebe Nicola, es war so cool, dass wir uns mal “in Ruhe” (naja, bei dem Lärm­pe­gel in dem Restau­rant rela­tiv) unter­hal­ten konnten. 🙂
      Beste Grüße
      Birgit

  7. Hallo Bir­git,

    ich pro­biere gerade das Brow­ser-Plugin “Tal­kie text-to-speech” (https://joelpurra.com/projects/talkie/) aus und lasse mir ein paar Dei­ner Arti­kel beglei­tend zur Haus­ar­beit vor­le­sen — gefällt mir gut, Deine Infor­ma­tio­nen zur Abwechs­lung übers Ohr zu konsumieren!

    Nach­dem Du ein­gangs Bar­camps auf­grund ihres güns­ti­gen Prei­ses ange­prie­sen hast, habe ich inter­es­se­hal­ber auf Dei­nen Inspi­Con-Link zur Buchung der bei­den Tage geklickt und war ganz schön über­rascht, dass man dafür einen hal­ben Tau­sen­der locker machen muss. Aber ich als Pri­vat­per­son zähle ohne­hin nicht zur Ziel­gruppe bzw. wäre nicht teilnahmeberechtigt.

    Gruß, Andreas

    1. Hallo Andreas,
      ja, die Inspi­Con ist deut­lich teu­rer, was aber auch daran liegt, dass es eine Mischung zwi­schen einer “ech­ten” Kon­fe­renz mit bezahl­ten Spea­kern und einem Bar­camp sein wird. Ansons­ten ist als Ent­wick­lung zu beob­ach­ten, dass es wei­ter­hin die sehr güns­ti­gen Bar­camps gibt, die dann oft sehr prä­sent von eini­gen Unter­neh­men gespon­sert wer­den und die, die völ­lig wer­be­frei daher kom­men — und dann natur­ge­mäß teu­rer sind. Auch für Pri­vat­per­so­nen kön­nen Bar­camps span­nend sein, letzt­lich ist das ja nur ein Ver­an­stal­tungs­for­mat, das noch nichts über den Inhalt aussagt.
      Beste Grüße
      Birgit

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