Säbelzahntiger verfolgt Urmensch - kann man so kreativ sein?

Die Basis Deiner Kreativität: Dein vegetatives Nervensystem

Letzte Aktualisierung 13. Februar 2020

Shyney Vallomtharayil hat einen ganz anderen Blick auf das Thema Kreativität als ich. Ich fand diesen Blick sehr erfrischend und habe sie darum gebeten, einen Gastbeitrag aus ihrer Sicht dazu zu verfassen. Also, im Rahmen meiner Reihe zur Kreativität bekommst Du in diesem Artikel einen Einblick in die Prozesse in Deinem Körper, die entweder die Kreativität begünstigen oder auch behindern.

Und nun hat Shyney das Wort:

Als Solopreneurin mache ich alles, was mein Business betrifft, selbst. Klar, ich hole mir auch Hilfe von außen. Allerdings muss ich am Ende alles selbst entscheiden und verantworten. Der Alltag verlangt einen Spagat von mir zwischen eigenem Business und Privatleben. Meine vierjährige Tochter will einfach nicht die Wichtigkeit der DSGVO verstehen und schön wäre etwas mehr Zeit für mich selbst. 

Wenn der Kopf raucht, ist es nicht immer easy, eine neue kreative Idee zu entwickeln. Sei es, ein Thema für den nächsten Blog oder eine Lösung für ein nicht standardmäßiges Problem zu finden. Und gerade dann, wenn ich die Kreativität „erzwingen“ will, lässt sie sich nicht nur nicht einfangen, sie lässt sich frecherweise nicht mal blicken! Die Kreativität versteckt sich, geht in Deckung vor lauter „Ich muss“.

Warum versteckt sich die Kreativität?

Kommt Dir das bekannt vor? Hast Du in solch einer Situation körperliche Veränderungen an Dir bemerkt? Vielleicht bist du dünnhäutiger, schneller gereizt oder leidest an Kopfschmerzen? Hast Du schon mal erlebt, dass Du nicht einfach kreativ sein konntest, wenn Du (Zeit)Druck verspürst?

Mach Dich nicht verrückt! Das sind alles ganz normale biologische Vorgänge, die ich Dir ein wenig erklären möchte. Es sind nur Symptome, weil Deine Systeme überlastet sind. Wenn Du die biologischen Zusammenhänge verstehst, wird es Dir leichter fallen, gar nicht erst in die Stressfalle zu tappen, die auch Kreativitätskiller sind!

Woher ich das alles weiß? Ich bin Heilpraktikerin, Yoga-Lehrerin, Entspannungs-Coach und Expertin in Ayurveda und Stressmanagement. Außerdem wende ich das Wissen selbst täglich an.

Darf ich vorstellen? Das vegetative Nervensystem:

Ob Du es kennst oder nicht – sei Dir sicher, es arbeitet in Dir. Ganz ohne Dein Zutun, in jedem Moment deines Lebens.

Das vegetative Nervensystem beeinflusst quasi jedes System in Dir. Es besteht aus zwei Strängen. Dem Sympatikus und seinem Gegenspieler, dem Parasympatikus. Die Balance zwischen den beiden steuert maßgeblich Deine Gesundheit und Deine Kreativität.

Kleine Geschichte zur Veranschaulichung

Damals, als wir noch haarig in der Höhle saßen, war unser Vorfahr (nennen wir ihn Neander) mit jagen und sammeln beschäftigt. Tauchte eine Gefahr auf, wie der berühmte Säbelzahntiger, gab es nur die Wahl: kämpfen oder fliehen. Um das möglich zu machen, wurde in ihm der Sympatikus aktiv. Dieser setzte innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde viele Prozesse in Gang, um sein Überleben zu sichern. Unter anderem wurden Hormone wie Adrenalin hochgeboostet, die Herzfrequenz erhöhte sich und die Atmung wurde schneller. Die Blutzirkulation veränderte sich, um Blut, Sauerstoff und Nährstoffe in die Muskeln zu transportieren.

Ohne dies hätte Neander nicht die Kraft gehabt, kämpfen oder fliehen zu können. Das vermehrte Blut kam dabei aus dem Verdauungstrakt, denn während Neander weggerannt ist, konnte er keine Verdauung gebrauchen. Alles wurde auf Überleben ausgerichtet, alles was hierfür irrelevant war, wurde zurückgefahren.

War die Gefahrensituation nun vorüber, so schaltete sich der Parasympatikus ein. Dieser besänftigte die hochgefahrenen Systeme wieder: Die Atmung und das Herz beruhigten sich, die Blutzirkulation und die Hormonausschüttung regulierten sich. Alle Systeme konnten in Ruhe Kraft tanken, was das Überleben in der nächsten Gefahrensituation begünstigte.

An diesen Beispielen verstehst du vielleicht, dass es nicht gesund sein kann, wenn der Sympatikus ständig aktiv wäre. Im Gegenteil – auf Dauer würde es uns umbringen.

Unser vegetatives Nervensystem heute

Heutzutage hat sich zwar viel verändert. Denn wir jagen und sammeln nicht, sondern sitzen vor dem PC. Wir haben lichtdurchflutete Wohnungen statt einer dunklen Höhle und höchst selten kämpfen wir gegen Säbelzahntiger.

Was sich allerdings nicht verändert hat: Unser vegetatives Nervensystem. Heute schlägt es aus, weil wir von A nach B hetzen, weil wir unter Zeit- und Leistungsdruck stehen, ständige Erreichbarkeit, Überreizung unserer Sinnesorgane in einer hochtechnisierten Alltagswelt. Somit wird unser Sympatikus ständig aktiviert, mit all den oben genannten und weiteren körperlichen Vorgängen. 

Den Parasympatikus hingegen aktivieren wir meist zu wenig und zu kurz.

Was hat das vegetative Nervensystem mit deiner Kreativität zu tun?

Sind Sympatikus und Parasympatikus nicht in Ausgleich, vielleicht sogar über längere Zeiträume hinweg, so entstehen zwangsläufig (psychosomatische) Erkrankungen, die sich unterschiedlich ausdrücken können: Migräne, Schlaf- und/oder Verdauungsstörungen, innere Unruhe und vieles mehr.

In diesem Umfeld hat es unsere Kreativität sehr schwer, denn sie kann nicht einfach fließen.

Nur, wenn der Parasympatikus ausreichend aktiv ist, kann die Kreativität aktiv sein. Sonst versteckt sie sich wie die Sonne hinter den Wolken. Sie benötigt etwas, was der Sympatikus nicht liefert:

Zeit und Ruhe!

Von der Theorie zur Praxis – Booster für deine Kreativität

Nun hast Du einen Einblick bekommen, warum ein ausgeglichenes vegetatives Nervensystem wichtig ist, um kreativ sein zu können. Es ist sozusagen die Basis für deine Kreativität.

Doch wie kannst du das konkret anwenden? Hier nun ein paar Tipps aus einem riesigen Pool von Möglichkeiten. So einfach sie auch klingen mögen, sind sie dennoch Booster für Deine Kreativität:

1. Pausen schaffen Raum für Kreativität

Stärke deinen Parasympatikus durch regelmäßige Pausen!

Endlich mal den Akku auftanken, den Geist durchpusten, mal frei atmen! Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern eröffnet Raum für deine Kreativität, um sich zu entfalten.

Mit Pausen meine ich nicht den Urlaub, einmal im Jahr, in dem ich von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten hetze. Sondern viele kleine Inseln im Alltag zu bauen und daraus neue Rituale zu erschaffen. Was genau das sein kann, sieht bei jedem Menschen anders aus: Manche stellen sich einen Wecker. Er erinnert stündlich daran, mal aufzustehen, ein paar Dehnübungen zu machen, das Fenster zu öffnen. Andere machen einen Spaziergang.

Ich persönlich habe eine Vielzahl an Methoden, die ich je nach Situation und Stressgrad variiere: mal sind es Atemtechniken und Meditation, mal bringe ich mich in andere Räume und andere Tätigkeiten. Wenn mein Stresspegel sehr hoch ist, fahre ich mit meinem Auto durch die Waschanlage. Nichts ist zu verrückt, wenn es Dir hilft!

2. Routinen verleihen der Kreativität mehr Kraft

Schaffe so viel wie möglich Routinen für alles, was nicht Deine Kreativarbeit umfasst. Denn was passiert, wenn Du Dein Leben und Deinen Alltag ständig neu erfindest? Hast Du erst mal einen Entschluss, was Du verändern möchtest, musst Du Dir eine Strategie überlegen, um Dein Ziel zu erreichen. Während Du diesen neuen Weg einschlägst, beobachtest Du alles. Danach analysierst Du, was gut und was schlecht war. Du trägst die Konsequenzen und musst eventuell neu entscheiden.

Für wichtige Dinge, wie Gesundheit, kann ich das durchaus begrüßen. Aber für jede Handlung und jede Kleinigkeit im Alltag? Seien wir mal ehrlich: das ist echt anstrengend und es raubt unnötig Kraft, die Dir fehlt. Kannst du kreativ sein, wenn du angestrengt und müde bist? Wohl kaum.

Daher: Schaffe Routinen für das Große und Ganze in Deinem Leben. Das verschleudert nicht unnötig Kräfte. Stattdessen werden wieder Kapazitäten für Deine Kreativität frei. Du hilfst, Deinen Parasympatikus zu aktivieren und Deinen Sympatikus nicht ständig zu fordern.

3. Gehirn und Herz – Die Schöpfer Deiner Kreativität

Für ein besseres Verständnis spricht man von einem Konstrukt, das die Gehirnaktivität einteilt. Die Kreativität gehört zu einer Aktivität der rechten Gehirnhälfte.

Diese ist in unserer Kindheit sehr aktiv. Leider wird diese Seite in der modernen Zeit der westlichen, sogenannten ‚zivilisierten‘ Gesell-schaften nicht genug gefördert, teils sogar abtrainiert.

Das ist schade, aber nicht unwiederbringlich. Wie einen Muskel können wir diese Gehirnhälfte selbst im Erwachsenenalter wieder stärken. Hierzu müssen wir leben und spüren. Wir können mit warmen, weichen und organischen Formen, sowie warmen Farben arbeiten und spielen.

Fehlt uns die Kreativität im Berufsleben, so können wir auf der Suche danach erst mal Kreativität in anderen Lebenswelten ausleben. Zum Beispiel im Garten oder beim Malen.

Achte dabei darauf, dass Du das Leben wirklich erlebst, es spürst. So beispielsweise in Gemeinschaft mit anderen. Binde nicht nur Deinen Verstand, sondern auch Deine Emotionen ein. Umgebe Dich mit liebevollen Menschen und schenke auch Du Liebe. Mache etwas haptisch in dieser materiellen Welt. Nicht am Computer oder Smartphone.

Eine gute Technik kann sein, in der Natur bei frischem Wind zu sitzen. Schreibe mit Papier und Stift einfach mal runter, was Dir in diesem Moment einfällt. Ohne Regeln, ohne Struktur, ohne Bewertung.

Also:

Um Kreativität ausleben zu können, musst Du leben, erleben und spüren.

Das öffnet und nimmt Dir Druck.

Fühle mit Deinen Händen die materielle Welt.

Das verleiht Dir Inspiration.

4. Achte auf Qualität

Achte auf die Qualität, die Dich umgibt und die Du in Dich hineinlässt.

Lebensmittel sollen Dich nicht nur sättigen, sondern nähren. Deine Nahrung kann Dich nur erhalten, wenn sie hochwertig ist. Mit halber Power kannst Du nicht kreativ sein, mit Hunger auch nicht!

Aber auch die Qualität der Menschen, der Filme, der Musik und der Bücher, die Dich umgeben oder mit denen Du Dich beschäftigst sind wichtig. Denn sie bilden Deine Welt.

Sie leiten Deine Sinneseindrücke und prägen Deine Gedanken. Sind sie kalt, destruktiv, schwer? Oder sind sie warm, wertschätzend, konstruktiv? Welcher der beiden Sätze fühlt sich für Dich leicht an, welcher eher anspannend?

Kreativität muss fliegen können. Mit schweren Gewichten (wie negative Gedanken) an den Flügeln ist das nicht möglich. Mit Leichtigkeit aber durchaus.

Wenn Du auf diesen Ebenen die Qualität erhöhst, erhöhst du die Qualität Deines Lebens, Deiner Freude. Du gibst Ballast ab, erschaffst Leichtigkeit und damit Kreativität.

Wenn Du Qualität lebst, dann erschaffst Du Qualität!

5. Sei nett zu dir selbst – dann ist die Kreativität nett zu dir

In unserer Leistungsgesellschaft verurteilen sich leider viele Menschen selbst und messen ihren Selbstwert danach, wie viel sie leisten.

Gedanken wie „warum schaffe ich das nicht?“ oder „ich muss das aber morgen fertig haben“ bauen Druck auf. Das sind sich selbst verletzende Gedanken, die am Ende überhaupt keinen Mehrwert erschaffen. Schon gar nicht, wenn das Ziel lautet: Kreativität!

Hingegen lädst Du die Kreativität ein, wenn Du nett zu dir selbst bist. Ein liebevoller Umgang mit sich selbst öffnet. Du kannst das sogar trainieren.

Wenn Deine Glaubenssätze sagen, dass Du es nicht wert bist, dann beschneidest Du die Flügel Deiner Kreativität. Aber wie soll sie so fliegen? Positive und konstruktive Sätze ohne Verurteilung geben den Flügeln Aufwind und lassen sie in Leichtigkeit fliegen. Du darfst es auch üben: Erzähle deinem Spiegelbild, wie toll Du bist! Mit einem Lächeln, laut und am besten täglich!

Gönn Dir was – denn natürlich: Du bist es wert! Also nicht den Rotwein oder die Zigarette. Aber etwas, was Dir und Deinem System gut tut. Genieße Deine Pausen, eine Massage oder mache Dir selbst ein Geschenk.

Zelebriere deinen Selbstwert und liebe Dich selbst. Sei es dir wert. Das ist eine sehr warme und sehr laute Einladung für Deine Kreativität. Du wirst sehen: Plötzlich funktioniert es! Die Kreativität kommt von ganz allein. Denn sie fühlt sich bei Dir wohl, wenn Du Dich bei Dir wohlfühlst!

6. Atme Deine Kreativität herbei

Als Yoga-Lehrerin habe ich ein besonderes und wichtiges Augenmerk:

Dein Atem.

Dein Atem ist Dein wichtigstes Werkzeug für ein gesundes Leben, aber auch für Deine Kreativität.

Vielleicht denkst Du jetzt, dass du doch sowieso atmest- sogar jeden Tag. Das stimmt. Du atmest jeden Tag. Aber wie?

Meist, wenn wir durch den Alltag hetzen, atmen wir sehr flach und eher in der Brust. In besonderen Momenten der Anspannung oder der Angst tendieren wir sogar dazu, den Atem komplett anzuhalten. So nehmen wir jedoch nicht nur uns selbst, sondern auch der Kreativität den Atem. Wenn Du nicht atmest, kippst Du um. Wie willst Du da noch kreativ sein?

Um Dich für Deine Kreativität zu öffnen, atme bewusst. Atme langsam. Mit Pausen und synchron zu deinen Bewegungen. Genieße deine Atmung. Atme tief in den Bauch.

Spüre, wie Dich Dein Atem stärken kann, die Gewichte von Deinen Schultern nimmt, Dich entspannt.

Es gibt eine Vielzahl an Atemtechniken, die Du sehr einfach einüben kannst. Gezielt kannst Du Dein vegetatives Nervensystem ausbalancieren. Dein Atem bringt den Geist in einen Zustand von Ruhe und reinigt ihn. Denn nur dann kannst Du Deine Kreativität wahrnehmen und sie empfangen.

7. Lachen

Ich wäre nicht Shyney, wenn ich Dir das Lachen nicht empfehlen würde! Nicht nur, dass es eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist, meinem Namen alle Ehre zu machen. Sondern ich bin Lach-Yoga Lehrerin und weiß also auch professionell, wie wichtig Lachen für unsere Gesundheit ist.

Eine ganze Wissenschaft beschäftigt sich damit: Die Gelotologie – Die Wissenschaft über die Wirkung des Lachens. Kein Witz! Aber Du kennst es: Wenn Du viel gelacht hast, dann fühlst Du Dich erholt, entspannt, voller Energie, der Stress ist halb so schlimm. „Lachen ist die beste Medizin“, so weiß der Volksmund. Die Medizin und die Psychoneuroimmunologen (sie forschen über Zusammenhänge zwischen Psyche und Immunsystem) konnten mittlerweile mehrere Mechanismen feststellen, warum das tatsächlich so ist.

Was die Kreativität betrifft, so hilft das Lachen, den Stress und die innere Anspannung zu lösen und damit den Weg frei zu machen. Du lebst Deine rechte Gehirnhälfte aus und Du förderst einen guten Nährboden für Deine Kreativität. Denn sie muss frei sein, um sich zu entfalten.

Fazit

Willst Du Deine Kreativität einladen, dann musst Du leben und erleben. Gib ihr nicht nur das nötigste zum Überleben, sondern um zu wachsen. Schaffe einen Ausgleich zwischen Sympatikus und Parasympatikus. Nutze die Kraft Deines Atems, trainiere aktive Entspannung und reduziere Anspannung. Lache ausgiebig, liebe Dich selbst, UND:

Genieße das Leben!

In diesem Sinne – Shyney up your life and keep Shyneying!

Shyneys Website ist noch nicht ganz fertig – aber vielleicht magst Du Dir schon mal ein Lesezeichen setzen?

Wie hat Dir dieser Beitrag gefallen? Hast Du ähnliche Erfahrungen gemacht, wie sie Shyney beschreibt? Wie sorgst Du in Deinem Marketing-Alltag dafür, dass Dich die Kreativität nicht verlässt? Schreib gern einen Kommentar und Shyney und ich freuen uns, Deine Fragen dazu zu beantworten. Und wenn Du wenig Zeit hast – wie wäre es mit fünf Sternen für Shyney? Danke!

4.7/5 (3 Reviews)

Über den Autor Shyney Vallomtharayil

Mein Name ist Shyney Vallomtharayil. Ich bin Bankkauffrau, Heilpraktikerin, Ayurveda-Expertin, Yoga Lehrerin, Entspannungscoach und angehende Bildungswissenschaftlerin. Meine Passion ist die Kombination aus Gesundheit in ganzheitlicher Perspektive und Wissensvermittlung. Ich zeige Dir, wie Du Deine Ziele mit Leichtigkeit erreichst, ohne beispielsweise einen Burnout zu riskieren. Du wirst schnell Zusammenhänge zwischen Körper und Geist erkennen. So wirst Du das Wissen in jedem Bereich Deines Lebens anwenden können. Mein Motto: „Keep Shyneying and Shyney up your life!“

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