27 bewährte Blog Tipps für garantierten Erfolg [2021]

Von Birgit Schultz

Januar 9, 2016


Letzte Aktua­li­sie­rung 16. Juni 2021 

Blog Tipps für Anfän­ger gibt es gefühlt ebenso viele wie Blogs. Warum also noch eine wei­tere Tipp-Samm­lung? Ganz ein­fach: Viele Rat­schläge zum Blog schrei­ben rich­ten sich an fort­ge­schrit­tene Blog­ger. Ich habe hier Tipps zum Blog schrei­ben zusam­men gestellt, die beson­ders rele­vant sind, wenn Du ers­tens gerade am Anfang stehst und zwei­tens mit Dei­nem Blog Kun­den anzie­hen möchtest.

Inhalt

Gerade, wenn Du Dei­nen Blog star­test, hast Du viele Fra­gen. Meine bes­ten Blog Tipps für Anfän­ger habe ich sorg­fäl­tig für Dich in die­sem Bei­trag zusam­men gestellt. Wenn Du dar­über hin­aus noch wei­tere Fra­gen hast, stelle Sie mir bitte als Kommentar.

Blog Tipp 1
Nutze WordPress zum Bloggen

Beson­ders dann, wenn Du nicht sehr erfah­ren im Umgang mit dem Inter­net oder dem Com­pu­ter bist, wirst Du dar­über nach­den­ken, ob für Dich nicht eine der klas­si­schen Blog­platt­for­men wie WordPress.com, Blog­ger, Tumblr oder ein Bau­kas­ten wie Wix oder Jimdo aus­reicht. Auch viele Inter­net­pro­vi­der haben eigene Bau­kas­ten­sys­teme im Angebot.

Diese haben alle ihre Berech­ti­gun­gen, leis­ten heut­zu­tage ganz ordent­li­che Arbeit aber sie sind trotz­dem nichts für Dich! Mehr dazu kannst Du in mei­nem Bei­trag im Mar­ke­ting-Log­buch, Ist es mög­lich, mit einem Home­page-Bau­kas­ten pro­fes­sio­nelle Web­sites zu erstel­len, lesen.

Ein ent­schei­den­der Nach­teil aller die­ser Sys­teme ist, dass Du damit nicht die tol­len Zusatz­pro­gramme (Plugins) nut­zen kannst, die das Mar­ke­ting im Inter­net erst mög­lich und kom­for­ta­bel machen. Außer­dem hast Du bei den Bau­kas­ten-Sys­te­men keine Con­tent-Hoheit.

Gerade wenn Du noch dabei bist, Dei­nen Blog zu star­ten, sind die oft kos­ten­lo­sen Bau­kas­ten-Sys­teme reizvoll. 

Doch schau mal genau hin, was Dir kos­ten­frei gebo­ten wird! Alles, was Du wirk­lich für eine geschäft­li­che Nut­zung brau­chen wirst, ist mit Zusatz­kos­ten ver­bun­den. Schnell zahlst Du dann hier genau so viel wie mit einem selbst gehos­te­ten Blog — oft sogar mehr! Eine eigene Domain, mehr Spei­cher­platz, Plugins, modi­fi­zier­bare Tem­pla­tes, Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung — alles musst Du bei den Bau­käs­ten extra bezahlen.

Im Chim­pify-Blog wird die Ent­schei­dung für eine andere Platt­form als Wor­d­Press sogar als der schlimmste Feh­ler beschrieben.

Lies auch hier, was der Unter­schied zwi­schen WordPress.com und WordPress.org ist und warum Du WordPress.com geschäft­lich und im Online-Busi­ness lie­ber nicht ver­wen­den solltest.

Blog Tipp 2
Unumgänglich: Keyword Recherche 

Feh­lende Key­word Recher­che ist die häu­figste Ursa­che, warum ein Blog keine Fahrt auf­nimmt und Dir keine Kun­den anzieht. Warum?

Weil Du ohne eine inten­sive Key­word-Recher­che immer nur aus Dei­ner eige­nen Per­spek­tive schreibst. Du wirst immer nur die Wör­ter ver­wen­den, die Du als Spe­zia­list nutzt. Aber Deine Leser drü­cken sich viel­leicht ganz anders aus. 

Mit dem Tool Page­r­an­gers kannst Du eine aus­führ­li­che Key­word-Recher­che für Dei­nen Blog durchführen

Mit der Key­word-Recher­che lernst Du mit der Zeit, wie Deine poten­zi­el­len Kun­den ticken und wel­che The­men sie bren­nend interessieren. 

Nur über eine gute Key­word-Recher­che wirst Du her­aus­fin­den, wel­che Absicht hin­ter den Such­an­fra­gen steckt — und Deine Blog­ar­ti­kel danach schrei­ben können.

Was Du mit Key­word-Recher­che noch alles her­aus­fin­den kannst, das erfährst Du in die­sem Blog­ar­ti­kel von Neil Patel.

Kos­ten­los kannst Du mit Neil Patels ubersuggest.io bis zu 3 Key­word-Abfra­gen täg­lich durchführen.

Blog Tipp 3
Suche Dein Theme sorgfältig aus

Dein Theme ist das Lay­out oder Design Dei­nes Blogs. Wenn Du Wor­d­Press frisch instal­liert hast, ist bereits ein Stan­dard-Theme vor­ge­ge­ben. In der Regel heißt es »Twenty-irgend­ei­ne­Jah­res­zahl« und hängt davon ab, wann Du Wor­d­Press zum ers­ten Mal her­un­ter­ge­la­den und instal­liert hast. 

Diese The­mes haben den Vor­teil, klar und über­sicht­lich zu sein. Lei­der benut­zen sie natür­lich auch viele Men­schen und Dein Blog kann damit so aus­se­hen wie viele andere. 

Da Du mit Dei­nem Blog neue Kun­den gewin­nen willst, brauchst Du eine Web­site, die sich von ande­ren unter­schei­det. Also mach Dich hübsch!

Übri­gens: Wenn man­che von Tem­plate statt von Theme spre­chen — es meint dasselbe. 

Auf der Platt­form Theme­fo­rest fin­dest Du viele Tau­send Themes.

Blog Tipp 4
Finde Dein Thema

Zum Blog schrei­ben gehört am Anfang auch die Suchen nach Dei­nem Thema. Mach Dir so früh wie mög­lich Gedan­ken dar­über, wor­über Du genau blog­gen willst. 

Bes­ser ist es, die The­men (zunächst) enger zu fas­sen und erst spä­ter zu erweitern. 

Deine Leser wer­den Dir schon sagen, was sie wirk­lich inter­es­siert und was sie von Dir wis­sen wol­len. Ver­su­che, eine Nische zu beset­zen und über etwas aus Dei­ner Bran­che zu blog­gen, was sonst nie­mand tut.

Blog Tipp 5
Richte die Inhalte an den Interessen Deiner Leser aus

Einen Blog star­ten, das heißt, dass Du zwar viel­leicht weißt, wor­über Du schrei­ben möch­test. Aber Du kannst nur Annah­men dar­über machen, was die Leser tat­säch­lich inter­es­siert. Die ers­ten Bei­träge kannst Du nur auf der Basis Dei­ner Ver­mu­tun­gen und Recher­chen erstel­len. Doch ganz schnell wirst Du die ers­ten Kom­men­tare und Rück­mel­dun­gen erhalten. 

Diese soll­test Du sehr genau lesen, um dar­aus Deine Schlüsse zu ziehen. 

Auch die Sta­tis­ti­ken zu Dei­nem Blog hel­fen Dir, her­aus­zu­fin­den, wel­che The­men tat­säch­lich für Deine Leser inter­es­sant sind. Du darfst auf Dei­nem Blog alles machen, aber eines ganz sicher nicht: Deine Leser langweilen!

Blog Tipp 6
Blogge strategisch mit einem Redaktionsplan

Bevor Du mit Dei­nem Blog star­ten kannst, brauchst Du eine Strategie. 

Stra­te­gie gewinnt die Schlacht. Darum soll­test Du stra­te­gisch klug blog­gen und Dir einen Redak­ti­ons­plan erstel­len, mit dem Du den Über­blick über Deine geschrie­be­nen und geplan­ten Bei­träge behältst. 

Außer­dem ist es immer leich­ter, einen Bei­trag zu ver­fas­sen, wenn Du weißt wor­über Du schrei­ben willst. Alles, was sonst noch grund­sätz­lich wich­tig für einen Redak­ti­ons­plan ist, habe ich in mei­nem Blog­bei­trag »Warum Du einen Redak­ti­ons­plan erstel­len musst« zusam­men­ge­fasst.

Mit Trello erstellst Du in weni­gen Minu­ten das Gerüst für Dei­nen Blog Redaktionsplan.

Blog Tipp 7
Schreibe Deine Beiträge vor 

Du kannst Dei­nen Blog­bei­trag direkt in Wor­d­Press ver­fas­sen. Mit dem ablen­kungs­freien Edi­tor­mo­dus ist das sogar recht kom­for­ta­bel. Ich rate Dir trotz­dem davon ab.

Du wärst nicht die erste, bei der plötz­lich das Zwi­schen­spei­chern in Wor­d­Press aus irgend einem unver­ständ­li­chen Grund nicht funk­tio­niert. Schnell ist da die Arbeit von ein, zwei oder gar drei Stun­den ins Nir­wana geschossen. 

Beson­ders tückisch ist es, wenn Du über Nacht Dei­nen Rech­ner ein­ge­schal­tet und das Brow­ser­fens­ter mit Wor­d­Press geöff­net lässt. Du arbei­test am nächs­ten Mor­gen wei­ter und denkst, alles wäre in Ordnung. 

Doch weil Du nachts eine neue IP-Adresse erhal­ten hast, glaubt Wor­d­Press, dass Du keine Berech­ti­gung mehr hast, auf den geöff­ne­ten Bei­trag zuzu­grei­fen — und loggt Dich zwangs­weise aus. 

Nur, dass dann Dein inzwi­schen viel­leicht neu geschrie­be­ner Text nicht gespei­chert wird. Die­ses Pro­blem sehe ich immer wie­der bei neuen Mit­glie­dern im Mar­ke­ting-Zau­ber-Zir­kel — ver­su­che unbe­dingt, die­ses Pro­blem gar nicht erst auf­tre­ten zu lassen!

Wenn Du direkt in Wor­d­Press schreibst, neigst Du außer­dem dazu, zu schnell auf den »Ver­öf­fent­li­chen« Knopf zu drü­cken. Gerade anfangs wirst Du froh sein, über­haupt einen Arti­kel fer­tig gestellt zu haben, und dann soll der auch so schnell wie mög­lich »raus«.

Blog Tipp 8
Nutze die 24-Stunden-Probe

Das ist aber nicht klug. Bes­ser ist es, Dei­nem Bei­trag eine gewisse Ruhe­phase zu gön­nen. 24 Stun­den sind opti­mal, wenn Du mehr Erfah­rung im Schrei­ben hast, tut es auch eine kür­zere Phase.

Jeden­falls fällt Dir das leich­ter, wenn Du Dei­nen Blog­ar­ti­kel erst vor­schreibst. Mit wel­chem Pro­gramm Du das machst, ist Dir alleine über­las­sen. Viele schrei­ben in Word vor. 

Mein Assis­tent Olly ist ein gro­ßer Fan der 24-Stun­den-Probe beim Blog schreiben.

Blog Tipp 9
Nutze spezielle Schreibprogramme

Ich schreibe meine Blog­bei­träge gern in dem Pro­gramm Scri­ve­ner vor, habe aber auch schon mit Simp­le­Note und Ever­Note expe­ri­men­tiert. Der iAWri­ter aktu­ell mein Tool der Wahl. Pro­biere aus, was Dir gut gefällt. Vor allem spare Dir beim Vor­schrei­ben unbe­dingt die For­ma­tie­run­gen. Die machst Du erst spä­ter in WordPress!

Ist Dein Blog­bei­trag fer­tig, lässt Du ihn mög­lichst einen Tag ruhen, mit fri­schem Blick schaust Du ihn Dir dann neu an. Blöde For­mu­lie­run­gen, Gram­ma­tik- und Recht­schreib­feh­ler fin­dest Du dann sehr schnell. Du kannst Dir auch Dei­nen Text laut vor­le­sen und merkst dann, ob Du einen flüs­sig geschrie­be­nen Text hast, oder umfor­mu­lie­ren musst.

Im Detail habe ich meine Vor­ge­hens­weise im Arti­kel Mein redak­tio­nel­ler Work­flow beschrie­ben.

Aktu­ell schreibe ich meine Blog­ar­ti­kel gern im iAWriter

Blog Tipp 10
Veröffentliche nur Deine besten Beiträge

Klasse statt Masse ist das ent­schei­dende Stich­wort! Wenn Du mit einem Blog­bei­trag unzu­frie­den bist, ver­öf­fent­li­che ihn nicht. Lege ihn zunächst ein­mal ad acta (nicht löschen!) und lasse ihn wei­ter rei­fen. Nach einer Ruhe­phase und gründ­li­chen Über­ar­bei­tung wirst Du ihn schon noch nut­zen können.

Mir geht es oft so, dass ich einen Blog­bei­trag plane und vor­be­reite und wenn ich dann zu schrei­ben beginne fest­stelle, dass das jetzt nicht der rich­tige Bei­trag ist. Dann bleibt er im aktu­el­len Zustand und ich schreibe den Bei­trag, der mir gerade leich­ter fällt. Der ist dann in der Regel auch bes­ser. Und Deine Leser ver­die­nen den bes­ten Blog­bei­trag, den Du gerade schrei­ben kannst.

Blog Tipp 11
Schreibe ausführlich

Gerade Anfän­ger machen den Feh­ler, zu schnell einen Bei­trag als »fer­tig« anzu­se­hen. Dabei geht der Bei­trag noch gar nicht rich­tig in die Tiefe. 

300 Wör­ter sollte ein Blog­bei­trag min­des­tens haben. Warum? Google hat nir­gendwo expli­zit gesagt, dass das die “magi­sche” Zahl ist. Aber es ist sehr schwer, mit weni­ger Wör­tern ein Thema umfas­send zu beschrei­ben und einen nütz­li­chen und rele­van­ten Text zu verfassen.

Ab etwa 1000 Wör­tern ste­hen die Chan­cen schon bes­ser, dass Du ein Thema umfas­send bear­bei­tet und beleuch­tet hast (und Google belohnt das mit einem bes­se­ren Ran­king).

Der Trend geht ein­deu­tig zu län­ge­ren Bei­trä­gen. Du wirst mer­ken, dass Du lange Bei­träge nur ver­fas­sen kannst, wenn Du vor­her gründ­lich recher­chiert hast und weißt, wor­über Du schrei­ben willst. Mehr zum Thema “opti­male Länge von Blog­ar­ti­keln” fin­dest Du in die­ser SEO-Senf-Pod­cast-Folge unge­fähr ab Minute 3:46.

Die­ser Bei­trag hier ist übri­gens rich­tig lang gewor­den und hat mehr als 3400 Wör­ter. Mehr zum Thema Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung fin­dest Du in die­sem Bei­trag.

Blog Tipp 12
Finde Deinen Schreibstil

Jeder Blog­ger sollte sei­nen eige­nen Schreib­stil haben. Opti­mal ist es, wenn man Dei­nen Stil sogar erkennt, wenn Du gar nicht unter eige­nem Namen bloggst. Dafür musst Du aber schon viel geschrie­ben haben.

Achte vor allem dar­auf, dass Du

  • deut­li­che Absätze machst,
  • Deine Sätze nicht zu lang werden,
  • Du zwi­schen lan­gen und kur­zen Sät­zen wech­selst und damit das Lese­tempo steuerst,
  • nicht zu viele Neben­sätze verwendest,
  • die kor­rekte Recht­schrei­bung und Gram­ma­tik nicht vergisst,
  • Auf­zäh­lun­gen wie diese hier verwendest,
  • und auch Her­vor­he­bun­gen ein­baust, die dem Leser beim schnel­len Über­flie­gen (Scan­nen) helfen.

Dann brauchst Du noch Deine eigene Schreib­stimme. Die fin­dest Du vor allem, indem Du viel und regel­mä­ßig schreibst. Auch Jour­na­ling kann Dir hel­fen, schnel­ler zu Dei­ner Schreib­stimme in Dei­nem Blog zu finden.

Bei mei­nem Kol­le­gen Wal­ter Epp im Schreib­suchti-Blog kannst Du Dir übri­gens ein kos­ten­lo­ses E‑Book “Doping für dei­nen Schreib­stil” kos­ten­los bestellen.

Am ein­fachs­ten fin­dest Du Dei­nen Schreib­stil, wenn Du viel und regel­mä­ßig schreibst.

Blog Tipp 13
Optimiere Deine Texte für Menschen und Suchmaschinen

Der Begriff »Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung« ist Dir inzwi­schen auch schon begeg­net. So wich­tig das Thema auch ist: Lass Dir ver­si­chern, dass Du schon vie­les auto­ma­tisch rich­tig machst, wenn Du mit Dei­nem Leser vor Augen Dei­nen Bei­trag schreibst. Jonas Tiet­gen hat eine tolle Reihe zum Thema Such­ma­schi­nen­op­ti­me­rung auf sei­nem Blog WP Ninjas. 

Ehe ich hier alles wie­der­hole, lies am bes­ten dort mit. Wenn Du tie­fer in das Thema ein­stei­gen möch­test, emp­fehle ich Dir sowieso den bereits oben erwähn­ten Pod­cast SEO­Senf.

Blog Tipp 14
Schreibe und veröffentliche regelmäßig

Jeder erfolg­rei­che Blog­ger wird Dir ver­si­chern, dass es wich­ti­ger ist, regel­mä­ßig ans Blog schrei­ben zu gehen — als viel zu schrei­ben. Setze Dich also nicht mit Vor­ga­ben wie »ich muss jeden Tag blog­gen« unter Druck. 

Das hältst Du als Betrei­ber eines Geschäfts oder als Bera­ter oder Dienst­leis­ter sowieso nicht durch. 

Bes­ser, Du bloggst nur ein­mal wöchent­lich, oder auch ein­mal alle vier­zehn Tage, als dass Du am Anfang die Bei­träge raus­haust wie ein Maschi­nen­ge­wehr und nach kur­zer Zeit fest­stel­len musst, dass Dein Revol­ver Lade­hem­mung hat. 

Robert Wel­ler hat schon 2013 einen infor­ma­ti­ven Bei­trag zur Kon­ti­nui­tät im Blog­gen geschrie­ben, den ich Dir zu lesen emp­fehle, weil er immer noch Gül­tig­keit hat.

Blog Tipp 15
Verlinke auf passende Beiträge anderer Blogger

Auch wenn es zunächst kon­tra­pro­duk­tiv erscheint: Ver­su­che, auf andere Blog­ger und ihre Bei­träge zu verlinken. 

Das hat für Dich ver­schie­dene Vor­teile: Du machst andere Blog­ger auf Dich auf­merk­sam und hast spä­ter viel­leicht ein­mal die Gele­gen­heit, einen Gast­bei­trag auf deren Blogs zu plat­zie­ren — was Dir wie­derum neue Leser ein­brin­gen wird. 

Das Ver­lin­ken ande­rer Bei­träge stei­gert also Deine Bekannt­heit. Außer­dem mag Google keine Sack­gas­sen im Inter­net. Weil das Inter­net von Ver­lin­kung lebt und Ver­lin­kung sein Wesen ausmacht. 

Somit kom­men auch externe Links Dei­ner Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ent­ge­gen. Und schließ­lich möch­test Du ja selbst, dass man auch auf Deine Bei­träge ver­linkt — also gehst Du am bes­ten mit gutem Bei­spiel voran, wenn Du Dei­nen Blog erstellst.

Blog Tipp 16
Lies die Beiträge anderer Blogger

Der vor­an­ge­gan­gene Tipp erfor­dert aller­dings, dass Du die Bei­träge in ande­ren Blogs ver­folgst. Woher soll­test Du sonst wis­sen, wor­auf Du ver­lin­ken kannst?! 

Die Lese­zeit ist kei­nes­falls tote oder ver­schwen­dete Zeit. Das Lesen ande­rer Blogs bie­tet Dir noch wei­tere Vorteile:

  • Du erwei­terst Dei­nen Horizont,
  • Du bleibst in Dei­ner Bran­che informiert,
  • Du kannst Dich mit ande­ren Blog­gern vernetzen,
  • Du betreibst gezielte Mitbewerbsbeobachtung 
  • Du kommst auf neue Ideen für Deine Key­word Recher­che und
  • Du erhältst viele neue Impulse und Ideen für Dei­nen eige­nen Blog.

Am ein­fachs­ten kannst Du Deine Lieb­lings­blogs mit einem Tool wie Feedly im Auge behal­ten. Mehr zu Feedly habe ich hier geschrie­ben.

Blog Tipp 17
Hinterlasse Kommentare auf anderen Blogs

Die­ser Tipp hat nur indi­rekt mit dem Blog­gen zu tun, ist aber sehr wich­tig, um Dei­nen Blog bekannt zu machen. 

Das Schöne an Blogs ist die Mög­lich­keit zur Inter­ak­tion. Mit Dei­nen Lesern und Dei­nen Kun­den. Kom­men­tiert nie­mand bei Dir, so bist Du trau­rig und hast das Gefühl, dass Du zwar beob­ach­tet wirst, aber nie­mand mit Dir reden mag.

Darum geh’ mit gutem Bei­spiel voran. Nimm Dir beim Lesen der ande­ren Blogs die fünf Minu­ten, die es kos­tet, einen klei­nen Kom­men­tar zu schrei­ben. Belohne den Blog­ger, wenn Dir sein Bei­trag gefal­len hat, indem Du ihm kurz ein paar nette Worte schreibst. Stelle Fra­gen, wenn Du mehr wis­sen willst. Geh’ in den kri­ti­schen Dis­kurs, wenn Du nicht ein­ver­stan­den bist mit dem, was Du da liest.

Das Kom­men­tie­ren för­dert also nicht nur den Aus­tausch, son­dern auch die Ver­net­zung. Zumal Du ganz char­mant auch auf Dei­nen eige­nen Blog ver­wei­sen kannst und die Blo­ga­dresse hin­ter­le­gen kannst. 

Denke auch spä­ter an die­sen Tipp, nicht nur, wenn Du Dei­nen Blog frisch star­test. Beim Blog star­ten bist Du wahr­schein­lich sehr moti­viert, alles umzu­set­zen — spä­ter schleicht sich Rou­tine ein und gern ver­gisst man diese Mög­lich­keit im Tagesgeschäft.

Blog Tipp 18
Verwende Bilder, aber achte auf das Urheberrecht

So span­nend es ist, Deine Bei­träge zu lesen, ver­giss die Bil­der nicht! Der Mensch ist ein Augen­tier und min­des­tens ein Bei­trags­bild soll­test Du Dei­nem Blog gönnen. 

Alleine schon des­halb, weil das Bei­trags­bild beim Tei­len Dei­nes Bei­trags in den Social Media »mit­ge­schickt« wird. Was mich auf das Thema Urhe­ber­recht bringt. Nach aktu­el­ler Recht­spre­chung musst Du den Urhe­ber eines Bil­des direkt am oder im Bild nen­nen. Zum Bei­spiel in der Form © Häns­chen Klein — stockdatenbank.xy. Das zu ver­ges­sen, kann Dir eine teure Abmah­nung einbringen. 

So sieht die Nen­nung des Urhe­bers in mei­nen Blog-Bei­trags­bil­dern aus.

Bes­ser noch sind eigene Bil­der. Gute Spie­gel­re­flex- oder Bridge-Digi­tal­ka­me­ras sind heute nicht mehr teuer und ein Smart­phone hast Du wahr­schein­lich auch. Schieße bei jeder Gele­gen­heit Bil­der aus Dei­nem Geschäft, bei der Arbeit mit Dei­nen Kun­den, wenn Du Vor­träge hältst, ein Groß­pro­jekt vor­be­rei­test und bei allen ande­ren Gele­gen­hei­ten, die Dir ein­fal­len. Dann weißt Du, dass die Bil­der Dir gehö­ren und Du kei­nen Urhe­ber nen­nen musst.

Aber Ach­tung!

Eine Rechts­falle gibt es auch hier. Sind auf Dei­nen Fotos Per­so­nen abge­bil­det, so brauchst Du auf jeden Fall deren schrift­li­ches (!) Ein­ver­ständ­nis, dass sie mit einer Ver­öf­fent­li­chung im Inter­net ein­ver­stan­den sind!

Blog Tipp 19
Fordere zu Kommentaren auf und reagiere darauf

Viele Men­schen lesen Blogs, ohne selbst zu blog­gen. Diese wis­sen nicht unbe­dingt, dass Du auf einen Kom­men­tar wartest.

Darum ist es wich­tig, dass Du spä­tes­tens am Ende Dei­nes Blog­bei­trags den Leser auf­for­derst, einen Kom­men­tar abzu­ge­ben. Du liest jetzt hier schon eine Weile mit. Erin­nerst Du Dich? Ich habe Dich am Anfang auf­ge­for­dert, Deine Fra­gen als Kom­men­tar zu hin­ter­las­sen. Ich werde Dich auch am Ende des Bei­trags noch ein­mal darum bitten.

Die Auf­for­de­rung, einen Kom­men­tar zu hin­ter­las­sen, nennt man »Call to Action«, kurz CTA. Das muss nicht unbe­dingt die Auf­for­de­rung zu einem Kom­men­tar sein. Du kannst auch auf­for­dern, Dei­nen News­let­ter zu abon­nie­ren, in Dein Geschäft zu kom­men, zum Tele­fon zu grei­fen, um Dich anzu­ru­fen und einen Ter­min zu machen oder was immer Dir noch ein­fällt. Ich könnte Dich jetzt hier bespiels­weise auf­for­dern, doch Mit­glied im Mar­ke­ting-Zau­ber-Zir­kel zu wer­den. 😉 Nur achte dar­auf, nicht zu viele Auf­for­de­run­gen zu stel­len — denn dann weiß Dein Leser wie­der nicht, was er machen soll.

Blog Tipp 20
Bewirb Deine Beiträge in den Social Media

Nichts ist frus­trie­ren­der für einen Blog­ger, als keine Leser zu haben.

Mit dem Blog­gen ver­hält es sich so, wie mit Dei­nem Geschäft oder Dei­ner Bera­tung: Ohne, dass Du dafür Wer­bung machst, wird nie­mand kommen. 

Per Zufall kommt zumin­dest anfangs sel­ten jemand vor­bei — und bis dass Du es für ein Key­word auf Seite 1 bei Google schaffst, wirst Du auch eine Weile brauchen.

Nutze folg­lich Social Media, um Deine Blog­bei­träge bekannt zu machen. Hier erfährst Du, wie so eine Social-Media-Stra­te­gie aus­se­hen kann.

Ich nutze Recur­post, um meine Blog­ar­ti­kel regel­mä­ßig über die Social Media Kanäle zu bewerben.

Blog Tipp 21
Nutze Blogparaden, um Deinen Blog bekannter zu machen

Blog­pa­ra­den sind eine tolle Sache. Meist sind es eta­blierte und bekann­tere Blog­ger, die zu Blog­pa­ra­den auf­for­dern. Eine Blog­pa­rade ist eine Samm­lung von Bei­trä­gen ver­schie­de­ner Blog­ger zu einem bestimm­ten Thema zu einer bestimm­ten Zeit. Bis zu einem gege­be­nen Ter­min hat jeder, der sich ange­spro­chen fühlt, die Gele­gen­heit, einen Bei­trag zum aus­ge­ru­fe­nen Thema zu verfassen. 

Hier kannst Du mehr über Blog­pa­ra­den erfahren.

Über einen Kom­men­tar infor­mierst Du den Aus­rich­ter der Blog­pa­rade dar­über, dass Du auch einen Bei­trag geschrie­ben hast. In der Regel wird Dein Bei­trag dann ver­linkt und Du bekommst viele neue Leser, denn die Ver­fas­ser der ande­ren Bei­träge sind ja auch alle neu­gie­rig, was die ande­ren geschrie­ben haben. Nimm Dir auf jeden Fall die Zeit, wenigs­tens einige der ande­ren Bei­träge zu lesen und zu kom­men­tie­ren. So lernst Du viel hinzu, kannst Dich ver­net­zen und Deine Kom­pe­tenz bewei­sen. Bist Du spä­ter dann bekann­ter, kannst auch Du mal eine Blog­pa­rade aus­rich­ten.

Blog Tipp 22
Halte Deine Software (WordPress & Plugins) immer aktuell

Jetzt noch etwas Tech­ni­sches! Wor­d­Press ist eines der am wei­tes­ten ver­brei­te­ten Blog­sys­teme — und das nicht ohne Grund. Lei­der sorgt das auch dafür, dass viele Hacker ver­su­chen, diese Blogs zu knacken. 

Ohne jetzt die Gründe genauer zu beleuch­ten (das würde die­sen Arti­kel nun wirk­lich spren­gen), ist es mir wich­tig, dass Du Deine Soft­ware auf dem Ser­ver aktu­ell hältst. 

Denn mit fast jedem Update wer­den Sicher­heits­lü­cken gestopft. Je schnel­ler Du das Update instal­lierst, desto schnel­ler und bes­ser bist Du geschützt. Glaub mir, ich weiß, wovon ich rede, mein ers­ter Blog, die Mar­ke­ting-Oase, wurde 2008 im Herbst gehackt. In mei­ner Not, weil ich die Lücke nicht fand, habe ich alles gelöscht. Ich könnte heute schon viel wei­ter sein!

Wor­d­Press aktu­ell zu hal­ten ist nicht schwer — Du musst es nur tun!

Blog Tipp 23
Erweitere und verbessere Deinen Blog kontinuierlich

Anfangs kannst Du nicht an alles den­ken und anfangs ver­stehst Du auch nicht, wofür was gut sein soll. Was sind Wid­gets? Wozu brau­che ich Social Media Links? Wie baue ich ein Pop Up ein? Woher bekomme ich aus­sa­ge­kräf­tige Sta­tis­ti­ken? Diese Fra­gen kön­nen Dich ganz schön zurück wer­fen und ver­hin­dern, dass Du über­haupt mit dem Blog­gen beginnst. 

Mein Rat:

Ent­spann Dich! Fange erst ein­mal an und lerne Schritt für Schritt, was Du über­haupt brauchst und wie es funk­tio­niert. Aber bleibe auf dem Lau­fen­den und ver­bes­sere Dei­nen Blog kon­ti­nu­ier­lich. Denn stän­dig wird etwas neues erfun­den — und wer weiß, viel­leicht ist das das letzte Quänt­chen, das Dei­nen Blog erfolg­reich macht!

Blog Tipp 24
Überwache Deine Besucherzahlen

Am bes­ten ist es, wenn Du Dir im Vor­feld smarte Ziele für Dein Blog setzt. Smarte Ziele — das stammt aus dem Eng­li­schen und ist ein Akronym:

S steht für spezifisch,

M für messbar,

A für akzep­tiert,

R für rea­lis­tisch und

T für terminiert.

Nur, wenn Du Dir smarte Ziele setzt, kannst Du ent­schei­den, ob das, was Du tust und die dar­aus sich erge­ben­den Resul­tate erfolg­reich sind — oder eben nicht.

Doch dafür musst Du begin­nen, Deine Kenn­zah­len fest­zu­le­gen und zu mes­sen. Wie das geht, habe ich Dir in die­sen bei­den Arti­keln beschrieben:

Warum Du auch als Solo­pre­neu­rin ein Social Media Moni­to­ring brauchst

und

9 kos­ten­los nutz­bare Tools für Dein Social Media Monitoring

Bei­spiels­weise mit Google Ana­ly­tics kannst Du die Zugriffe auf Deine Blog­bei­träge überwachen.

Blog Tipp 25
Nutze Deinen Blog zur Gewinnung von Newsletter-Abonnenten

Schön, wenn Du viele Leser auf Dei­nem Blog hast.

Schön, wenn sie wiederkommen.

Schön, wenn Sie lange auf Dei­nen Sei­ten verweilen.

Es genügt aber nicht nur, einen Blog zu schrei­ben. Du soll­test auch nach­fas­sen — und natür­lich willst Du wis­sen: “Wer waren denn die gan­zen Leser?”

Hier kommt der News­let­ter ins Spiel. Nur mit der E‑Mail-Adresse hast Du die Chance zu erfah­ren, wer Deine Leser wirk­lich sind. Nur mit der E‑Mail-Adresse kannst Du Deine Leser direkt anspre­chen und ihnen ein kon­kre­tes Ange­bot machen. Nur mit der E‑Mail-Adresse kannst Du direkt zum Dia­log auffordern.

Darum gibt es auf den meis­ten Blogs auch Pop Ups, die Dich auf­for­dern, den News­let­ter zu abon­nie­ren. Das soll­test Du eben­falls tun.

Mit einem Pop Up gewinnst Du am ein­fachs­ten Abon­nen­ten für Dei­nen Newsletter.

Wenn Du mehr zu News­let­tern wis­sen möch­test, emp­fehle ich Dir meine Serie dazu. Steig ein­fach mit dem Arti­kel zur News­let­ter-Pro­vi­der-Wahl ein. Auch mei­nen Grund­la­gen-Arti­kel zu Acti­ve­Cam­paign möchte ich Dir an die­ser Stelle empfehlen. 

Blog Tipp 26
Nutze Deinen Blog clever zum Geld verdienen

Dein Blog soll dazu die­nen, Kun­den anzu­zie­hen. Und zwar die rich­ti­gen Kun­den. Aber Dein Blog kann auch dar­über hin­aus ein wert­vol­les Instru­ment in Dei­nem Online-Busi­ness sein. 

Es gibt wei­tere Mög­lich­kei­ten, Dei­nen Blog zu mone­ta­ri­sie­ren, also auch Geld damit zu ver­die­nen. So kannst Du bei­spiels­weise Wer­be­links, auch Affi­liate-Links genannt, in Deine Blog­ar­ti­kel ein­fü­gen. Dann bekommst Du für jede Bestel­lung, die über Dei­nen Link erfolgt ist, eine Provision. 

Je mehr der “rich­ti­gen” Besu­cher Du über die Umset­zung der vor­he­ri­gen Tipps auf Dei­nen Blog ziehst, desto höher sind die Chan­cen, dass diese Links geklickt und dar­über bestellt wird. Und das zu jeder Tages- und Nacht­zeit. Auch wenn Du mal krank oder im Urlaub bist. Geld ver­die­nen im Schlaf — klingt doch gut, oder?

Aller­dings will ich Dir nicht ver­schwei­gen, dass die Ein­künfte auf diese Weise meis­tens eher gering aus­fal­len wer­den — aber auch ein klei­nes Zubrot ist nicht zu ver­ach­ten, oder?

Blog Tipp 27
Habe Geduld, der Erfolg kommt nicht über Nacht

Über das Blog­gen neue Kun­den zu gewin­nen, funk­tio­niert nach­weis­lich — aber es geht nicht über Nacht. Du musst am Ball blei­ben und regel­mä­ßig schrei­ben. Du musst Deine Bei­träge bewer­ben. Und Du musst mit Dei­nen Lesern interagieren.

Das alles ist Arbeit und kos­tet Zeit — aber es bringt auch Erfolg. Abge­se­hen von der inves­tier­ten Zeit ist es die kos­ten­güns­tigste Art, Wer­bung für Dein Unter­neh­men zu machen. 

Ich begleite Dich gerne auf dem Weg zu Dei­nen neuen Kun­den. Also lies mit, abon­niere mei­nen News­let­ter und schreib mir in den Kom­men­ta­ren, wie Dir die 24 Tipps gefal­len haben und was Du gerne noch wis­sen möch­test. Danke!

Wer schreibt hier?

Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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  1. Vie­len Dank für die vie­len guten Blog Tipps 🙂
    So eini­ges werde ich umset­zen und schauen wei­ter­hin mei­nen Spaß daran zu behalten.
    Viel­leicht schaust Du mal auf mei­nem Blog vorbei.
    Wei­ter­hin viel Erfolg.
    Manuela <3

    1. Hallo Manuela, vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar und Dein Lob. Ich freue mich, wenn ich Dir neue Impulse geben konnte. Ich war auch gerade auf Dei­nem Blog — Kom­men­tar sende ich Dir per Mail!
      Beste Grüße
      Birgit

    1. Hallo Ste­phan,
      so konnte ich ein wenig für den inter­es­san­ten Vor­trag heute mor­gen in Wit­ten zurück­ge­ben? Fantastisch!
      Vie­len Dank und viele Grüße
      Birgit

  2. Super TiPPS, die ich sicher umsetzte, sobald meine neue Web­site mit Blog steht. Aller­dings suche ich noch ein Tool um ein Was­ser­zei­chen auf meine eige­nen Bil­der zu set­zen und das sollte auch noch kos­ten­los oder wenigs­tens kos­ten­güns­tig und wirk­lich ein­fach in der Hand­ha­bung sein. Hast Du da eine Idee?

    Lg Simone

    1. Hallo Simone, vie­len Dank für Deine Rück­mel­dung zu mei­nem Bei­trag. Für die Was­ser­zei­chen schau Dir mal den FastStone Image Viewer an, der hat so eine Funk­tion. Oder Du nutzt http://www.canva.com. Das hat zwar keine eigent­li­che Was­ser­zei­chen-Funk­tion, aber ich nutze das gerne, um schnell meine Gra­fi­ken zu erstel­len. Damit füge ich die Copy­right Infor­ma­tio­nen ein.
      Beste Grüße
      Birgit

  3. meeeeeensch ! CANVA ! damit arbeite ich sogar schon! *vor­den­kopp­klopp* Danke! Das wird erst mal gehen. Und dann werd ich mich mit Dei­nem ande­ren TIPP zum Was­ser­zei­chen befas­sen. Liebe Grüße!

  4. Weia, wenn ich das alles lese, muss ich noch­mal hart in mich gehen und genau meine Wer­be­stra­te­gie über­den­ken. Dabei hasse ich Social Media.

    Herz­li­che Grüße
    Alex­an­dra Bender

    1. Hallo Alex­an­dra,
      dabei ist Dein Thema doch für Social Media und Blogs so genial! Du kannst mit Fotos und Videos arbei­ten und hast immer fri­schen Nach­schub. Lass Dir die Chance nicht ent­ge­hen und von Dei­nen Mit­be­wer­bern den Käse vom Baguette neh­men. Der Appe­tit kommt bekann­ter­ma­ßen ja beim Essen. 😉
      Beste Grüße
      Birgit

    1. Liebe Yonca,
      vie­len Dank für Dein Lob. Tipp 15 hast Du damit ja gleich umge­setzt. Ansons­ten sieht Dein Blog toll aus und macht Appe­tit — so leckere Rezepte!
      Beste Grüße
      Birgit

  5. Hallo & vie­len Dank für die­sen aus­führ­li­chen Artikel
    Alle von dir genann­ten Tipps & Tricks nutze ich bereits und kann nur bestä­ti­gen, dass sie wirk­lich etwas nüt­zen, auch wenn sie teil­weise sehr zeit­in­ten­siv sind und Durch­hal­te­ver­mö­gen verlangen.
    Mir macht das Blog­gen aus­ge­spro­chen viel Spaß und damit das auch in Zukunft so bleibt, sowie sich die gewünsch­ten Erfolge ein­stel­len, werde ich dei­nem Blog defi­ni­tiv weiterverfolgen.

    Liebe Grüße, Jean

    1. Hallo Jean, ja, Blog­gen ist Mara­thon, keine Kurz­stre­cke, einen wirk­lich schnel­len Weg gibt es lei­der nicht. Aber wie heißt es im Zen so schön? Der Weg ist das Ziel und Spaß beim Blog­gen ist die erste Vor­aus­set­zung. Wer es als läs­tige Pflicht emp­fin­det, wird nicht lange dabei blei­ben. Ich wün­sche Dir viel Erfolg mit Dei­nem Blog und Dei­nen Roma­nen (einen habe ich auch schon geschrie­ben — im Rah­men von NaNo­WriMo — ein Pira­ten-Jugend­ro­man, der nun auf seine Über­ar­bei­tung in der vir­tu­el­len Schub­lade war­tet). Ich freue mich, wenn Du mir als Lese­rin erhal­ten bleibst!
      Beste Grüße
      Birgit

  6. Liebe Bir­git, danke für die­sen tol­len Arti­kel! Und dei­nen Punkt bzgl. “Wor­d­press Updates aktu­ell hal­ten” werde ich mir zu Her­zen neh­men denn dies­be­züg­lich war ich bis­her zu nachsichtig.…LG, Theresa

    1. Liebe The­resa, vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar. Bitte unbe­dingt zu Her­zen neh­men, aktu­el­les Wor­d­Press und aktu­elle Plugins sind neben einem star­ken Pass­wort der wich­tigste Schutz gegen Hacker.
      Liebe Grüße
      Birgit

  7. Liebe Bir­git,

    ich habe gerade neu mit einem Blog ange­fan­gen und so kamen deine Tipps gerade recht. Ich wusste schon eini­ges, es ist immer hilf­reich, es in kom­pak­ter Form noch mal zu lesen. Danke.

    Und getreu dei­nem Tipp: Blog Tipp 15
    Hin­ter­lasse Kom­men­tare auf ande­ren Blogs

    tue ich es gleich mal.

    Ich freue mich auf wei­tere inter­es­sante Tipps. 🙂
    Ingrid

    1. Liebe Ingrid,
      hast Du sehr gut gemacht! 🙂
      Vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar! Macht doch auch Spaß, oder?
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  8. Hallo Bir­git,

    danke für die span­nende Lek­türe. Ich habe die­sen Arti­kel eigent­lich mehr für meine Toch­ter, als für mich selbst gele­sen, da sie dem­nächst einen Blog anstrebt. Ich habe zwar auch einen eige­nen Blog mal ange­fan­gen, aber ihn eher für Freunde geschrie­ben und jetzt etwas ver­nach­lä­ßigt, da ich ihn in der Tat nicht auf mei­nen eige­nen Ser­ver gela­den habe, son­dern bei wor­d­press hoste, auch wenn ich ihn gar nicht mehr nutze und was beson­ders ärger­lich ist, ihn in der kos­ten­lo­sen Ver­sion dort auch nicht löschen kann. :-/ 

    Wie ich eigent­lich zu Dei­ner Site gekom­men bin, ist der Arti­kel gewe­sen über das Goog­le­My­Busi­ness. Wel­ches ich mor­gen noch bei mei­ner Arbeit genauer lesen und dafür anwen­den werde. Mir gefal­len ansons­ten auch diverse andere Arti­kel Dei­ner Zau­be­rei sehr und ich habe sie nun erst­mal nur auf fb abon­niert. 🙂 Mal sehen was ich für meine künst­le­ri­sche Ver­mark­tung noch nut­zen kann und werde. 🙂

    Liebe Grüße
    Alexandra

    1. Liebe Alex­an­dra,
      herz­li­chen Dank für Dei­nen Kom­men­tar. Ich freue mich, dass ich Dich als Lese­rin gewin­nen konnte — und viel­leicht magst Du sogar bald noch die Zau­ber­sprü­che abon­nie­ren. Denn dort gibt es von mir auch immer wie­der Tipps und Ange­bote, die ich so nir­gendwo sonst mache.
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  9. Hallo Bir­git

    Ein sehr span­nen­der Bei­trag, denn ich mir gerne als Favo­rit ablege. Bin mir immer noch etwas unschlüs­sig, ob und wann ich selbst mit dem Blog­gen anfange. Dafür kom­men mir Deine Tipps doch sehr gele­gen um die ers­ten gedank­li­chen Hür­den zu überwinden.

    Liebe Grüsse, Cornelia =)

    1. Liebe Cor­ne­lia,
      Du wirst es spü­ren, wenn der Moment reif ist. Schreib doch ein­fach schon mal, wenn es Dir in den Fin­gern juckt. Dann hast Du zum Start kei­nen lee­ren Blog und kannst schon einige Bei­träge direkt bewerben.
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

      1. Da hast Du voll­kom­men Recht, liebe Birgit.
        Vor­erst sind noch viele Dinge, wel­che umge­setzt wer­den müs­sen. Und ich bin mir auch noch nicht im Kla­ren, wie ich es inhalt­lich für meine Pro­dukte umsetz­ten will.
        Krea­tive Grüsse,
        Cornelia

          1. Dan­ke­schön. =)
            Wenn’s mich in die Fin­ger juckt, werde ich mal etwas nie­der schrei­ben. Viel­leicht kommt mein Blog ja schnel­ler, als ich heute noch denke. 😉 

            Ich wün­sche Dir auch wei­ter­hin viel Erfolg und Kreativität.
            Son­nige Grüsse, Cornelia

  10. Sehr ein­fach und ver­ständ­lich geschrie­ben! Ich bin tat­säch­lich auch zu 1x wöchent­lich umge­stie­gen, damit fahre ich gut soweit und es ist ein­fach das ein­zige, dass ich zeit­lich bewäl­ti­gen kann. Nach den Blog­pa­ra­den werde ich mich mal umschauen! Lie­ben Gruß 😉

    1. Top, liebe Nadine. Ein­mal wöchent­lich halte ich auch für mach­bar. Blog­pa­ra­den sind eine feine Sache — ich schau mich auch mal wie­der nach was Pas­sen­dem um.
      Beste Grüße
      Birgit

  11. Hallo Bir­git,
    Deine Tipps sind super und dein Bei­trag wird von mir sicher noch ein paar mal gele­sen wer­den. Link ist bereits gespei­chert! Danke!!!
    Ich habe noch eine Frage, ich habe genau soet­was wie Du bei Tipp 15 vor­ge­schla­gen hast gemacht. Ich habe bei einem ande­ren Blog wo es im Bei­trag um das Thema Urlaub ging von mei­nem Urlaub in den Feri­en­woh­nun­gen mei­ner Eltern geschrie­ben. Ja, ich hab auch im Text selbst die URL ein­ge­tra­gen. Daraifhin hab ich ganz harte Kri­tik bekommen.
    Was sagst du dazu? Ich habe nicht mehr vor die URL direkt im Kom­men­tar anzu­ge­ben. Aber es macht mich trotz­dem sehr unsicher.
    Viele andere Tipps finde ich aber für mich toll und kann sie gleich umsetzen!

    1. Hallo Pia, im Kom­men­tar selbst auf den eige­nen Blog zu ver­lin­ken wird in der Regel tat­säch­lich nicht gerne gese­hen. Je nach werb­li­chem Cha­rak­ter des ver­link­ten Inhalts kann es zwi­schen “Okay sein” und “Schelte dafür kas­sie­ren” rei­chen. Es erfor­dert viel Fin­ger­spit­zen­ge­fühl oder einer vor­he­ri­gen Abspra­che mit dem Blog­ger. Ich nehme Dei­nen Kom­men­tar zum Anlass, Tipp 15 in der kom­men­den Woche mal noch genauer zu erklä­ren. Vie­len Dank für Dei­nen Hinweis.
      Liebe Grüße
      Birgit

      1. Liebe Bir­git,
        wow super! Ich finde es toll von Dir, dass Du dann sol­che Punkte gleich noch mal auf­greifst und beschreibst. Ganz toll von Dir. ich werde mit mei­nen Kom­men­ta­ren zukünf­tig “vor­sich­ti­ger” sein, aber ich werde trotz­dem wel­che machen. Ich per­sön­lich würde mich sehr freuen, wenn auch bei mei­nen Bei­trä­gen in den Kom­men­ta­ren was geschrie­ben wird. Es ist doch ein Zei­chen, dass es auch gele­sen wird und dass ist ja dann auch Zei­chen, dass es nicht um sonst ist.
        Liebe Grüße aus Öster­reich und ich freu mich schon auf wei­tere tolle Bei­träge von Dir — ich bin noch immer am durch­le­sen all Dei­ner alten Bei­träge — Du hast so viele wun­der­bare geschrie­ben! DANKE! Pia

        1. Hallo Pia, wegen mei­ner Teil­nahme am #keinstartupevent2017 konnte ich Dei­nen Kom­men­tar erst jetzt frei­ge­ben. Bleib auf jeden Fall mit Dei­nen Kom­men­ta­ren dran. Frage Dich ein­fach immer, ob Du Dei­nen eige­nen Kom­men­tar selbst frei­ge­ben wür­dest — unter der Prä­misse, dass Du nicht möch­test, dass andere Dei­nen Blog für ihre Wer­bung miss­brau­chen. Dann passt es auch für beide Seiten.
          Herz­li­che Grüße
          Birgit

  12. Ein sehr infor­ma­ti­ver und inter­es­san­ter Bei­trag! Hier kann man viel ler­nen. Danke für die Mühe, die Sie gemacht haben, um das alles zusam­men­zu­tra­gen und auf­zu­schrei­ben. Viele Grüße und macht wei­ter so. 

    Lg Tren

  13. Ein sehr ein­wand­freier Post, der alles erst­klas­sig zusam­men fasst. Ich habe mich damals auch durch alle Novize-Gui­des gele­sen bevor ich dann nutz­li­che Neu­ig­keit gefun­den habe. Bei mir ist es immer so, dass ich die meis­ten Rat­schläge für mehr Umfelde zwar kenne, aber dann doch nicht umsetzte. So einen Publi­ka­tion zu lesen moti­viert dann wie­der — habe ich gedacht und bin wei­ter gesurft. Sowas ist äußerst ent­ge­gen­kom­mend! Aber es gibt noch ein Auf­ga­ben­stel­lung dazu — Vir­tu­elle Daten­räume . Es ist vor allem schön zu wis­sen, dass alle mal klein ange­fan­gen habe. Das ist zwar eigent­lich klar, aber wird gern vergessen.

    1. Hallo Mar­tin,
      vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar. Kannst Du erklä­ren, was Du mit der Auf­ga­ben­stel­lung Vir­tu­elle Daten­räume kon­kret meinst?
      Beste Grüße
      Birgit

  14. Hi du,
    habe gerade mei­nen vor zwei Jah­ren erstell­ten Blog reak­ti­viert und bereits einige Bei­träge geschrie­ben, die danach rufen ver­öf­fent­licht zu werden.

    Dafür habe ich mir einige Blogs ange­schaut und deine Tipps fande ich echt am Hilf­reichs­ten von allen !
    Eine Frage habe ich: Wie finde ich bei zB Google andere Blogs zu einem bestimm­ten Thema, die vn Pri­vat­per­so­nen geschrie­ben wer­den? Wenn ich zB Pferd ein­gebe komme nur wis­sen­schaft­li­che Sei­ten oder Info­web­links, wie finde ich sol­che Blogs wie dei­nen hier aber zB zum Thema Pferde?

    Eine auf Ant­wort hoffende
    Fabi

  15. Hallo,

    da sind tolle Tipps dabei. Vie­les ver­su­che ich in mei­nem Tier­me­di­zin-Blog bereits umzu­set­zen, aber man­ches ist auch mir neu. Die 24-Stun­den Probe zum Bei­spiel ist mir bis­her noch nicht in den Sinn gekom­men, hört sich aber sinn­voll an — sofern mir als unge­dul­di­gem Mensch das gelingt 😉
    Ich finde die Seite sehr gut und bin gespannt, wel­che Inspi­ra­tio­nen ich hier außer­dem noch fin­den werde.

    Viele Grüße

    Chris­tina

    1. Vie­len Dank, liebe Chris­tina! Ich freue mich rie­sig, dass Dir mein Arti­kel so hilf­reich war. Und wenn Du die 24 Stun­den auf Anhieb noch nicht schaffst — jeder Abstand vom Text tut gut und zählt! 🙂
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  16. Sehr gut geschrie­ben da gibt es fast nichts hinzu zufü­gen außer… ich finde du hast 2 schritte falsch angeordnet.
    Erst das Thema über­le­gen und dann die Domain dar­auf suchen und reser­vie­ren und nicht anders herum ist doch besser?

    1. Hallo Patrick,
      ich glaube, Du hast unge­nau gele­sen: Ich schreibe von einem Theme, nicht vom Thema. Also vom Lay­out, auch Tem­plate genannt.
      Beste Grüße
      Birgit

  17. Hey,

    schöne Auf­lis­tung für den Laien, der das Aben­teuer “Web­site” in Angriff neh­men möchte.
    Aller­dings würde ich, wenn ich das Ziel ver­folge, mei­nen Kun­de­kreis zu erwei­tern, auf eine
    SEO-Agen­tur zurück­grei­fen. Vor­aus­ge­setzt, das nötige Klein­geld ist vorhanden.
    Denn viele glau­ben, dass eine schöne Web­site im Netz aus­reicht, um mehr Traf­fic zu generieren.
    Viel wich­ti­ger sind aber, Inhalte und die Ver­mark­tung, der eige­nen Seite, im Netz.

    Beste Grüße
    Felix

    1. Hallo Felix,
      vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar. Sicher ist eine gute SEO-Agen­tur das Rich­tige, wenn das nötige Bud­get vor­han­den ist. Bei vie­len Solo­pre­neu­ren ist das zumin­dest anfäng­lich nicht der Fall. Ohne gute Inhalte nützt auch die schönste Web­site nichts — das hast Du Recht. Und ohne, dass man dafür trom­melt, wird auch nicht viel pas­sie­ren, denn SEO braucht ja auch seine Zeit.
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  18. Vie­len Dank für die vie­len Tipps. Ich habe selbst gerade erst ange­fan­gen zu blog­gen und finde deine Tipps sehr hilf­reich für mich und mei­nen Rei­se­b­log. Habe dei­nen News­let­ter gleich abon­niert und freue mich auf die nächs­ten Tipps

    1. Hallo Michelle,
      vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar und Dein News­let­ter-Abo — ich freue mich sehr, dass die­ser Arti­kel für Dich hilf­reich war!
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  19. Danke für die tol­len und über­aus nütz­li­chen Tipps. Werde diese gleich bei mei­nem Blog umset­zen. Auch in bin ganz dei­ner Mei­nung, was Wor­d­Press betrifft. Die Ein­rich­tung geht super easy und es ist sehr ange­nehm, damit zu arbei­ten. Auch diverse PlugIns sind im Netz zu fin­den, die bei der opti­schen Gestal­tung sehr hilf­reich sind.

    1. Hallo Daniel,
      vie­len Dank für Dei­nen lie­ben Kom­men­tar! Viel Spaß bei der Umset­zung und viel Erfolg mit Dei­nem Blog.
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

    1. Hallo Mar­tina,
      danke für Dei­nen Kom­men­tar! Ich freue mich, dass Du mit den Tipps etwas anfan­gen konntest.
      Beste Grüße
      Birgit

  20. Der Bei­trag hat mir sehr gefal­len. Ich habe noch kei­nen Blog und über­lege einen einzurichten.Ich schre­cke des­halb davor zurück, diese Regel­mä­ßig ein­zu­hal­ten. Das weiß ich noch nicht ob ich das leis­ten kann.
    Dein Bei­trag war sehr informativ.
    Danke dafür.

    1. Liebe Mar­lene,
      wenn Du Dir einen Redak­ti­ons­plan machst, wird es mit der Regel­mä­ßig­keit leich­ter. Auch dazu fin­dest Du Bei­träge hier in mei­nem Blog.
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  21. Kann sein, dass ich dei­nen Arti­kel schon mal kom­men­tiert habe, liebe Bir­git. Das eine oder andere war mir noch in Erin­ne­rung. Toll, dass du ihn aktua­li­siert hast. Ich wusste noch gar nicht, dass der Affen­blog umbe­nannt wurde. Danke für deine wert­vol­len Tipps.
    Liebe Grüße aus Berlin
    Roswitha

    1. Liebe Ros­wi­tha,
      auch ein wie­der­hol­ter Kom­men­tar ist mir höchst will­kom­men! Und ja, ich aktua­li­siere nach und nach alle Beiträge!
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  22. Ich danke Ihnen für den inter­es­san­ten Arti­kel. Gerade für einen Blog ist es sehr wich­tig, dass man immer wie­der neuen Con­tent bringt. Bestän­dig­keit ist da enorm wichtig.
    Mit bes­ten Grüßen
    Paul

  23. Hallo Biri­git,

    durch Google habe ich die­sen inter­es­san­ten Blog­bei­trag gefun­den, da ich selbst auf der Suche nach eini­gen neuen Tipps für mei­nen SEO Blog bin.

    Da kann ich dir zu den Tipps zustim­men, selbst nutze ich auch Wor­d­Press fürs Blog­gen, da es viele nütz­li­che Plugins hat, die man für den Blog nut­zen kann und so rate ich es auch einen Blog zu erstellen.

    Frü­her habe ich den Blog­ger von Google ver­wen­det, aber finde, dass es mehr so für Anfän­ger ist, da die Optio­nen dort begrenzt sind.

    1. Hallo David,
      ja, die gan­zen Sys­teme wie wordpress.com, blogger.com und auch sämt­li­che Bau­käs­ten sind toll für pri­vate Pro­jekte, aber nicht, wenn man damit eine Unter­neh­mens­web­site gestal­ten will.
      Danke für Dei­nen Kommentar!
      Beste Grüße
      Birgit

  24. Hallo!

    Ich habe vor kur­zen einen Blog mit dem Thema Mas­sage Hilfe gestartet!
    Dein Tipps wer­den mir sicher wei­ter­hel­fen, vie­len Dank und noch einen schö­nen zwei­ten Advent!

    LG Manuel

  25. Vie­len Dank für die wirk­lich tol­len Tipps! Ich habe im August selbst­stän­dig mit Yoga und Gesund­heits­kur­sen begon­nen und pas­send zum Thema Gesund­heit nun auch mei­nen ers­ten Blog ver­öf­fent­licht! Eini­ges davon habe ich schon umge­setzt, es war aber auch viel Neues dabei, super hilf­reich :-))! Zu Punkt 16: wenn ich lizenz­freier Fotos bei Pixabay her­un­ter­lade, muss dort trotz­dem die Kenn­zeich­nung hin? (Da steht immer etwas von wegen keine Nen­nung nötig )
    Liebe Grüße von Khania

    1. Sehr gern gesche­hen, Khania!
      Zu Pixabay … habe ich ein gespal­te­nes Ver­hält­nis und kann Deine Frage nicht final beant­wor­ten. Warum? Weil Du mit Pixabay-Bil­dern lei­der nicht auf der siche­ren Seite bist. Ein Nach­weis ist tat­säch­lich nicht erfor­der­lich. Aber. Es gibt Men­schen, die Pixabay für betrü­ge­ri­sche Absich­ten nut­zen. Ver­wen­dest Du den Bild­nach­weis (und nennst den Namen des Foto­gra­fen) und machst einen Screen­shot, der beweist, dass Du das Bild nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen her­un­ter­ge­la­den und auf Dei­ner Web­site ein­ge­setzt hast, ste­hen die Chan­cen wohl recht gut, dass Du im Falle einer Abmah­nung mit einem blauen Auge davon kom­men kannst. Hast Du gar kei­nen Nach­weis, kommt natür­lich auch nie­mand auf die Idee, das Bild könne von Pixabay sein. Ist das Bild aber inzwi­schen lizenz­pflich­tig, bist Du auch wie­der im Unrecht. Kurz, es ist kom­pli­ziert und da ich keine Rechts­be­ra­tung machen darf, kann ich das hier auch nicht wei­ter ver­tie­fen. Am bes­ten, Du sprichst mit einem auf Medi­en­recht spe­zia­li­sier­ten Anwalt dar­über, wie Du Dich am bes­ten verhältst.
      Beste Grüße
      Birgit

  26. Ganz lie­ben Dank, da waren einige hilf­rei­che Tipps dabei und zum Teil habe ich, die jetzt seit knapp drei Wochen erst bloggt, schon gese­hen, dass ich wohl instink­tiv nicht ganz falsch liege. Das hat auch gut getan. Nur trotz Auf­for­de­rung zu Kom­men­ta­ren oder dem Aus­ru­fen einer Chal­lenge habe ich keine Kom­men­tare bis jetzt, obwohl ich rela­tiv viel Traf­fic auf der Seite habe — dank Wer­bung auf Face­book und seit kur­zem dem Link in mei­ner Insta-Bio. Naja, kommt wahr­schein­lich noch.

    1. Hallo Sabine, vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar — die Kom­men­tare wer­den kom­men, ganz bestimmt! Ich wün­sche Dir wei­ter viel Spaß und Erfolg beim Bloggen!
      Beste Grüße
      Birgit

  27. Vie­len Dank für den Bei­trag. Du hast wich­tige Ein­stei­ger-Tipps für Unter­neh­men gege­ben, die das blog­gen als beglei­tende Wer­bung nut­zen wol­len. Liebe Grüße

  28. Vie­len Dank für den Bei­trag. Du hast wich­tige Ein­stei­ger-Tipps für Unter­neh­men gege­ben, die das blog­gen als beglei­tende Wer­bung nut­zen wol­len. Liebe Grüße

  29. Was für eine umfas­sende Zusam­men­stel­lung liebe Bir­git. Vie­len herz­li­chen Dank dafür. Ich blogge seit 2 Jah­ren, habe selbst schon eine Blog­pa­rade aus­ge­ru­fen und bin ste­tig am ler­nen. Es macht mir sehr viel Freude und mitt­ler­weile bekomme ich schöne Kommentare.
    Dass ich als Blog­ger bei Kol­le­gIn­nen kom­men­tiere ist für mich eine Selbstverständlichkeit.
    Da mein Blog ein gro­ßes Feld bedient, konnte ich mich mit einem Redak­ti­ons­plan bis heute nicht anfreun­den. Mein Bestre­ben alle 4–6 Wochen einen Arti­kel zu ver­öf­fent­li­chen gelingt mir jedoch fast immer.
    Deine Zau­ber­sprü­che habe ich schon letz­tes Jahr abon­niert und freue mich immer dar­auf. Deine Tipps sind unschlagbar.
    Aller Liebe und Gute für Dich
    Margaretha

    1. Herz­li­chen Dank für Dei­nen Kom­men­tar, Dein lie­bes Feed­back und Dein Lob, Margaretha!
      Ich wün­sche Dir wei­ter viel Spaß und Erfolg beim Bloggen.
      ✨ Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  30. Auf der Suche nach Infor­ma­tio­nen zu Geo­mar­ke­ting, bin ich auf die­sen Bei­trag gestos­sen. Sehr toll geschrie­ben und vie­len Dank für die wert­vol­len Tipps! 🙂

  31. Hallo Bir­git
    Ich blogge zwar schon seit etwas län­ge­rem, finde es aber den­noch span­nend mir Tipps für Anfän­ger durch­zu­le­sen. Manch­mal kann man ja trotz­dem noch etwas Neues lernen. 🙂
    Beson­ders wich­tig finde ich den Punkt der Redak­ti­ons­pla­nung. Das erspart einem unglaub­lich viel Zeit! Ich recher­chiere dabei auch bereits die Key­words und Long-Tail-Key­words und skiz­ziere den gro­ben Auf­bau des Bei­trags. So kann ich mich beim Schrei­ben auch wirk­lich aufs Schrei­ben kon­zen­trie­ren, anstatt auf die Recher­che. Trello ist da sicher­lich ein gutes Tool fürs Planen.
    Schade finde ich, dass es schein­bar kein gutes, kos­ten­lo­ses Tool für die Key­word Recher­che zu geben scheint, wel­ches einem das Such­vo­lu­men und die Kon­kur­renz zu einem Key­word lie­fert… Beson­ders Anfän­ger möch­ten viel­leicht noch nicht unbe­dingt in ein sol­ches Tool inves­tie­ren (so erging es mir zumindest).
    Ich wün­sche dir noch einen ganz schö­nen Tag!
    Liebe Grüsse
    Lisa

    1. Hallo Lisa,
      vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar und Dei­nen Workflow.
      Ja, mit den Key­word-Tools ist das so eine Sache. Ich fand frü­her den KWfin­der klasse und ich hätte für die dama­lige “abge­speckte” kos­ten­lose Ver­sion auch Geld bezahlt. So um die 50 Dol­lar im Jahr wäre mir das wert gewe­sen. Ich habe das sogar dem Team vor­ge­schla­gen, aber sie woll­ten wohl lie­ber “Geld auf dem Tisch lie­gen las­sen”. Mei­ner Mei­nung nach wäre das für die vie­len “klei­nen Blog­ger” super gewe­sen — und fürs Unter­neh­men auch. 

      Ich denke, es gibt zwei Gründe, warum es keine brauch­ba­ren kos­ten­lo­sen Tools mehr gibt: Zum einen nut­zen ja auch “kleine Blog­ger” die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung, um Ein­nah­men zu gene­rie­ren (und seien sie noch so klein) — und da möchte ich als Tool-Anbie­ter ja auch betei­ligt wer­den. Zum ande­ren — und das dürfte der wich­tigste Grund sein — kos­tet das Betrei­ben eines sol­chen Tools Geld. Und zwar rich­tig viel Geld. Wenn ich mich recht erin­nere, hatte Neil Patel ein­mal geschrie­ben, dass es ihn um 250.000 Dol­lar im Monat (!) kos­tet, die­ses Tool zu betreiben. 

      ✨ Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

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