Erfahrungen & Bewertungen zu Rat & Tat Marketing Birgit Schultz - Marketing-Zauber Was ist eine Blogparade? Chancen und Risiken für Dein Marketing
Blogparaden können ein gutes Marketing-Instrument sein - Papageien-Parade

Was ist eine Blogparade? Chancen und Risiken für Dein Marketing

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Blog­pa­ra­den gibt es gefühlt seit­dem es Blogs gibt. Teil­neh­men ist eine Sache, doch eine eigene Blog­pa­rade aus­zu­rich­ten ist noch ein­mal ein ande­res Thema. In die­sen Bei­trag schreibe ich über meine Erfah­run­gen, die ich kürz­lich mit mei­ner Blog­pa­rade Geheime Fak­ten über Dich machen durfte.

Was ist eine Blogparade genau?

Bei einer Blog­pa­rade gibt es einen Ver­an­stal­ter und meh­rere Teil­neh­mer. Der Ver­an­stal­ter gibt ein Thema und einen Zeit­rah­men vor und die Teil­neh­mer ver­fas­sen dazu auf ihren eige­nen Blogs Bei­träge.

Was rela­tiv unspek­ta­ku­lär klingt, kann ein ech­ter Boost für Dei­nen Blog sein — und auch die Teil­neh­mer pro­fi­tie­ren, vor allem durch neue Leser.

Wie funktioniert eine Blogparade?

Im Grunde ist es ganz ein­fach — Du über­legst Dir ein Thema, zu dem Du eine Blog­pa­rade aus­rich­ten möch­test, gibst einen Zeit­rah­men vor, schreibst einen Blog­bei­trag, in dem Du zur Blog­pa­rade auf­rufst und die Regeln fest­legst. Dann machst die­sen in Dei­nem Netz­werk und dar­über hin­aus bekannt. Sodann schrei­ben andere Blog­ger über Dein Thema.

Je nach­dem, wie attrak­tiv und all­ge­mein das Thema ist, zu dem Du mit der Blog­pa­rade auf­rufst, füh­len sich unter­schied­lich viele Blog­ger beru­fen, mit­zu­ma­chen.

Welche Regeln für eine Blogparade sind sinnvoll?

Lege die Regeln für Deine Blog­pa­rade in Dei­nem Bei­trag mög­lichst genau fest:

Wer darf mitmachen?

Du kannst bei­spiels­weise nur Frauen auf­for­dern mit­zu­schrei­ben, oder nur Food-Blog­ger oder auch die Blog­pa­rade gar nicht “öffent­lich” machen, son­dern bestimmte Per­so­nen direkt anschrei­ben und um Teil­nahme bit­ten.

Welche Formate dürfen vertreten sein?

Sind nur “echte” Blog­ar­ti­kel erlaubt, oder ist es auch mög­lich, bei­spiels­weise mit einer Pod­cast-Folge, einem You­Tube-Video oder auch einem Face­book-Post oder einem Bei­trag auf Lin­kedIn teil­zu­neh­men? Es ist Deine Blog­pa­rade und Du ent­schei­dest.

Ich hatte eigent­lich nur Blog­ar­ti­kel, Pod­cast-Fol­gen und You­Tube-Videos vor­ge­ge­ben — brachte es dann aber nicht übers Herz, die­je­ni­gen aus­zu­schlie­ßen, die kei­nen eige­nen Blog haben und begeis­tert mit einem Face­book-Post oder einer Face­book-Notiz mit­ge­macht haben. Solange sie kom­men­tiert und auf ihren Post ver­linkt haben und ihrer­seits in ihrem Bei­trag auf Face­book auf mei­nen Ori­gi­nal-Arti­kel ver­linkt haben, war es für mich in Ord­nung. Rechne also mit Über­ra­schun­gen und über­lege Dir im Vor­feld, wie Du auf “Regel­ver­stöße” reagierst.

Fun Fact zu meiner Blogparade

Auch eine mei­ner Markt­be­glei­te­rin­nen hat “quasi” an der Blog­pa­rade teil­ge­nom­men, doch weder im Arti­kel auf mei­nen Bei­trag ver­linkt noch einen Kom­men­tar hin­ter­las­sen. Ich hätte ihr da eigent­lich mehr Sou­ve­rä­ni­tät zuge­traut, aber sei’s drum 😉 In die Zusam­men­fas­sung hat es ihr Bei­trag darum nicht geschafft.

Bis wann müssen die Beiträge eingereicht sein?

Die meis­ten Blog­pa­ra­den lau­fen über vier bis sechs Wochen. Kür­zer schränkt doch den mög­li­chen Teil­neh­mer­kreis sehr ein, denn ein wenig Vor­lauf möch­ten die meis­ten Blog­ger schon haben — und sie müs­sen ja auch ent­schei­den, ob und wie Deine Blog­pa­rade in den Redak­ti­ons­plan zu inte­grie­ren ist. Län­ger, und die Blog­pa­rade gerät unter Umstän­den in Ver­ges­sen­heit.

Meine Blog­pa­rade lief von Mitte Novem­ber bis Anfang Januar über gute sechs Wochen. Das hat sich für mich als ein sehr pas­sen­der Zeit­raum erwie­sen.

Da es immer “Nach­züg­ler” geben wird, gebe ich Dir fol­gen­den Tipp:

Gib eine Dead­line zwei oder drei Tage an, bevor Du Dich selbst um den Zusam­men­fas­sungs­ar­ti­kel küm­mern kannst oder willst. Erfah­rungs­ge­mäß gibt es immer wel­che, die erst kurz vor Tores­schluss von Dei­ner Blog­pa­rade erfah­ren und dann “unbe­dingt” noch dabei sein möch­ten.

Ich habe um zwei Tage ver­län­gert und der letzte Bei­trag kam genau acht Minu­ten vor Ende rein. Noch zwei Tage spä­ter wurde ich gebe­ten, doch eine Aus­nahme zu machen und den Bei­trag doch bitte noch auf­zu­neh­men. Schwe­ren Her­zens habe ich mich dage­gen ent­schie­den.

Natür­lich darf noch nach­träg­lich ein Bei­trag geschrie­ben, auf meine Blog­pa­rade ver­wie­sen und auch kom­men­tiert wer­den — aber die Aus­wer­tung und mei­nen eige­nen Bei­trag habe ich nicht mehr ange­passt. Sonst würde ich wahr­schein­lich jetzt noch die Zusam­men­fas­sung zum x-ten Male über­ar­bei­ten. 🙂

Wie müssen die Teilnehmer Dich über ihren Beitrag informieren?

Nor­ma­ler­weise nimmt ein Teil­neh­mer erst dann “offi­zi­ell” an Dei­ner Blog­pa­rade teil, wenn er auch einen Kom­men­tar unter Dei­nem Arti­kel mit einem Link zu sei­nem Bei­trag geschrie­ben hat. Du kannst auch ver­lan­gen, dass auf Dei­nen Bei­trag ver­linkt wer­den muss. Hast Du die Ping­back-Funk­tion in Dei­nem Blog akti­viert, bekommst Du direkt im Moment der Ver­öf­fent­li­chung eine Benach­rich­ti­gung in Dei­nen Kom­men­ta­ren (den “Ping”). Ent­scheide selbst, ob Du den Ping als Kom­men­tar frei­ge­ben oder nur zur Kennt­nis neh­men möch­test.

Ich habe es so gehal­ten, dass nur Bei­träge, die bis zum Stich­tag einen Kom­men­tar mit Ver­lin­kung geschrie­ben und in ihrem Bei­trag auf mei­nen Bei­trag ver­linkt haben, auch “offi­zi­ell” dabei waren und in den Zusam­men­fas­sungs­ar­ti­kel auf­ge­nom­men wur­den.

Was Du noch vorgeben kannst

Von mei­ner lie­ben Netz­werk-Kol­le­gin Marit Alke, die jedes Jahr um den Jah­res­wech­sel die bereits “legen­däre” Blog­pa­rade Was war, was kommt? aus­rich­tet, weiß ich, dass sie zur Vor­aus­set­zung macht, im Kom­men­tar nicht nur auf den Bei­trag zu ver­lin­ken, son­dern auch ein paar Worte als Zusam­men­fas­sung zu schrei­ben. Nur dann nimmt sie den Bei­trag in die Aus­wer­tung mit auf. Marit hat diese Regel erstellt, weil das Schrei­ben der Zusam­men­fas­sung für sie sehr auf­wen­dig war.

Eine andere Mög­lich­keit wäre, dass man sich mit der Teil­nahme bereit erklärt, den im Rah­men der Blog­pa­rade geschrie­be­nen Bei­trag in ein E-Book des Blog­pa­ra­den-Aus­rich­ters mit auf­neh­men zu las­sen.

Hier kannst Du also krea­tiv wer­den — aber über­treibe es nicht, sonst hat nie­mand Lust, an Dei­ner Parade teil­zu­neh­men.

Wie Du Deine Blogparade bekannt machen kannst

Du hast also ein span­nen­des Thema für Deine Blog­pa­rade gefun­den, einen Bei­trag dar­über geschrie­ben und darin die Regeln und den Zeit­rah­men fest­ge­legt. Wie bekommst Du nun Teil­neh­mer?

Mache für Deine Blog­pa­rade min­des­tens so viel Wer­bung, wie Du das für Deine “nor­ma­len” Blog­ar­ti­kel auch machst. Also:

  • Schreibe dar­über in Dei­nem News­let­ter.
  • Poste einen Teaser-Bei­trag in den sozia­len Netz­wer­ken, in denen Du unter­wegs bist (Face­book, Twit­ter, Lin­kedIn, XING, Insta­gram, Pin­te­rest …).
  • Nutze die Mög­lich­kei­ten, Dei­nen Blog­ar­ti­kel in Grup­pen auf Face­book, XING, Lin­kedIn und — solange es noch besteht — even­tu­ell auch in den Google+ Com­mu­nities zu bewer­ben.
  • Rei­che Deine Blog­pa­rade bei­spiels­weise auf blogparaden.de ein.
  • Nimm einen Link zu Dei­ner Blog­pa­rade in Deine E-Mail-Signa­tur auf.
  • Wenn Du einen Pod­cast oder einen You­Tube-Chan­nel hast, berichte auch dort dar­über.
  • Sprich mit Dei­nen Bekann­ten auch im “ech­ten Leben” über Deine Blog­pa­rade und for­dere sie zum Mit­ma­chen auf.
  • Sprich Men­schen in Dei­nem Netz­werk direkt an und bitte sie um Teil­nahme oder zumin­dest darum, Dei­nen Bei­trag mit der Blog­pa­rade ihn ihren Netz­wer­ken zu tei­len.

Auf den großen Haufen …

Blog­pa­ra­den sind ein tol­les Instru­ment, um Dei­nen Blog bekann­ter zu machen — aber eine gewisse Grund­be­kannt­heit soll­test Du schon haben (oder ein sehr popu­lä­res Thema). Sonst kann es pas­sie­ren, dass viel­leicht nur eine Hand­voll Per­so­nen an Dei­ner Blog­pa­rade teil­nimmt. Oder auch nie­mand (wenn Du zusätz­lich ein Nischen­thema gewählt und sehr strikte Regeln erstellt hast).

Ich war vom Erfolg mei­ner Blog­pa­rade, vor­sich­tig gesagt, über­rascht! Gerech­net habe ich mit zehn Teil­neh­mern, viel­leicht 15. 20 hätte ich als rie­si­gen Erfolg gewer­tet. Dass es dann 80 Bei­träge wur­den, die offi­zi­ell den Weg in meine Zusam­men­fas­sung gefun­den haben, hat mich mehr als begeis­tert.

Warum meine Blogparade so erfolgreich wurde

Nun, einer­seits habe ich wohl einen Nerv getrof­fen.

Dann war das Thema so gestellt, dass es im Kern zwar um Mar­ke­ting (genauer gesagt, Per­so­nal Bran­ding) ging, aber wirk­lich jeder was dazu schrei­ben konnte. Jedem stand frei, zu ent­schei­den, wie weit mit den “Geheim­nis­sen” die eigene Kom­fort­zone gedehnt oder gar ver­las­sen wurde.

Das Thema für die Blog­pa­rade war zwar nicht neu (ich habe mich ja von Alex Loos anre­gen las­sen, die wie­derum die Anre­gung für ihren Face­book-Post von einem Blog­ar­ti­kel von Mar­kus Cerenak bezo­gen hat) — aber vor mir scheint noch nie­mand (in mei­nem erwei­ter­ten Netz­werk) eine ähn­li­che Blog­pa­rade ange­bo­ten zu haben.

Der Zeit­raum war offen­bar auch güns­tig, obwohl über den Jah­res­wech­sel viele Blog­pa­ra­den lau­fen, die aber viel­fach das Thema Rück­blick oder Aus­blick haben.

Und schließ­lich war ich zum Zeit­punkt des Auf­rufs fast drei Jahre mit Mar­ke­ting-Zau­ber bekannt. Außer­dem bin ich seit Jahr­zehn­ten hoch­gra­dig ver­netzt, so dass mein Auf­ruf viel­fach geteilt wurde und so auch Men­schen erreichte, die nie zuvor von mir gehört haben. Was mich zum nächs­ten Punkt bringt:

Welche Chancen stecken für Dich in einer Blogparade?

Auch als Teil­neh­mer an einer Blog­pa­rade pro­fi­tierst Du davon. Du kannst Dich über die Kom­men­tare mit ande­ren Teil­neh­mern ver­net­zen und neue Leser gewin­nen.

Plane auf jeden Fall dafür Zeit wäh­rend und auch nach der Blog­pa­rade ein. Viele Blog­ger füh­len sich zu einem “Gegen­be­such” ver­pflich­tet, wenn Du einen wert­vol­len (!) Kom­men­tar hin­ter­lässt und zusätz­lich schreibst, dass Du auch bei der Blog­pa­rade mit­machst.

Auf diese Weise kannst Du Dei­nen akti­ven Leser­kreis ver­grö­ßern und auch etwas für Deine Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung machen. Denn auch wenn die Backlinks soge­nannte “No-Fol­low-Links” sind — auch diese gehö­ren für Google zu einem gesun­den Link­pro­fil dazu. Sie sor­gen zwar nicht direkt für ein höhe­res Ran­king, brin­gen Dir aber neue Leser (Neu­deutsch: Traf­fic).

Jetzt aber zu den Chan­cen für Dich als Aus­rich­ter einer Blog­pa­rade:

Du gewinnst neue Leser und Backlinks

Das war wahr­schein­lich mal das ursprüng­lichste Ziel einer Blog­pa­rade. Durch die Struk­tur, dass jeder Teil­neh­mer in sei­nem Bei­trag auf Dei­nen ori­gi­na­len Bei­trag mit dem Auf­ruf zur Blog­pa­rade ver­linkt, bekommst Du ers­tens Backlinks, die Dei­nem Ran­king gut tun und zwei­ten natür­lich immer neue Leser, denn viele Leser des teil­neh­men­den Blogs dürf­ten neu­gie­rig sein und zumin­dest mal bei Dir vor­bei­schauen. Ist Dein Blog für sie rele­vant, hast Du die Chance auf neue regel­mä­ßige Leser oder gar Abon­nen­ten Dei­nes News­let­ters.

Du gewinnst Social Buzz

Im Fall mei­ner Blog­pa­rade war es so, dass auf Face­book und anderswo viel über meine Blog­pa­rade “gere­det” wurde. Ein Teil­neh­mer sprach sogar davon, dass ich eine Domi­no­welle mit mei­ner Blog­pa­rade los­ge­tre­ten hätte — denn natür­lich hat jeder Teil­neh­mer flei­ßig Wer­bung für den eige­nen Bei­trag gemacht und in der Regel dabei auch auf mich ver­wie­sen, mich per­sön­lich oder Mar­ke­ting-Zau­ber mar­kiert und damit ver­linkt.

Du vergrößerst Dein Netzwerk insgesamt

Die Chan­cen ste­hen gut, dass auch Men­schen, die mit ihrem Blog schon wei­ter und erfolg­rei­cher sind als Du, auf Deine Blog­pa­rade auf­merk­sam wer­den — und damit auf Dich und Dein Ange­bot. Auch wenn ich jetzt nicht sagen könnte, dass ich direkt neue Kun­den durch die Blog­pa­rade gewon­nen habe: Ich kann defi­ni­tiv sagen, dass ich auf den Radar eini­ger Kol­le­gen gera­ten bin, die mich vor­her noch nicht auf dem Schirm hat­ten.

Das kann eine Chance sein — aber even­tu­ell auch ein Risiko. Die Risi­ken kom­men jetzt:

Risiken einer Blogparade

Der Klas­si­ker: Wo Licht ist, ist auch Schat­ten — und den möchte ich hier nicht ver­schwei­gen.

Deine Blogparade könnte ein Rohrkrepierer werden

Es gibt viele mög­li­che Gründe, warum Deine Blog­pa­rade zu einem Rohr­kre­pie­rer wer­den kann und ein­fach nicht abhe­ben will. Die Gründe kön­nen sein:

  • ein grund­sätz­lich schlecht gewähl­ter Zeit­punkt,
  • Du hast ein­fach nur Pech, dass gerade ein sehr bekann­ter und belieb­ter Blog­ger eine Blog­pa­rade zu einem ähn­li­chen Thema aus­ruft,
  • Dein Thema wird nicht ver­stan­den oder reizt ein­fach nie­man­den, dar­über zu schrei­ben,
  • Dein Thema ist zu eng oder zu weit gefasst,
  • Du hast Deine ver­füg­ba­ren Res­sour­cen über­schätzt und schaffst es nicht, genü­gend für Deine Blog­pa­rade zu wer­ben,
  • Dein Netz­werk ist noch zu klein und zu wenige Men­schen lesen Dei­nen Blog oder fol­gen Dir in den Social Media.

Die Blogparade ist zu erfolgreich für Deine Ressourcen

Das wäre mir bei­nahe pas­siert!

Im Eng­li­schen (und manch­mal auch im Deut­schen), spricht man nicht von einer Blog­pa­rade, son­dern von einem Blog Car­ni­val (oder eben einem Blog Kar­ne­val). Wenn Du Freun­din des när­ri­schen Trei­bens bist, weißt Du, wie anstren­gend und res­sour­cen­fres­send so eine Ver­an­stal­tung sein kann.

Mit 80 Bei­trä­gen, die ich alle gele­sen, aber offen­bar nicht alle kom­men­tiert habe (ein paar sind mir durch­ge­flutscht — bitte ver­zeih mir, wenn mir das mit Dei­nem Bei­trag pas­siert ist!), stieß ich wirk­lich an meine Gren­zen. Nimm eine durch­schnitt­li­che Zeit von 10 Minu­ten fürs Lesen und Kom­men­tie­ren, so kommst Du auf 800 Minu­ten. Das sind gute 14 Stun­den, die ich damit beschäf­tigt war. Plus die Zeit für die Aus­wer­tung und das Schrei­ben der Zusam­men­fas­sung. Plus die Zeit im Vor­feld für die Pro­mo­tion der Blog­pa­rade. Grob geschätzt ist ins­ge­samt eine ganze Arbeits­wo­che Auf­wand in diese Blog­pa­rade geflos­sen. Damit habe ich nicht gerech­net und das war so nicht ein­ge­plant.

Fazit: Es lohnt es sich, eine Blogparade auszurichten!

Über­lege also vor­her gut, ob Du mit den Geis­tern, die Du mög­li­cher­weise rufst, auch fer­tig wer­den kannst.

Wenn Du das bejahst, dann sage ich aus vol­lem Her­zen: Mach unbe­dingt ein­mal eine eigene Blog­pa­rade! Du wirst wirk­lich viel Spaß daran haben und Dich an den posi­ti­ven Effek­ten, die ich in die­sem Bei­trag beschrie­ben habe, erfreuen!

Hat Dir die­ser Bei­trag gefal­len? Dann gib ihm doch bitte fünf Sterne! Möch­test Du etwas ergän­zen oder Deine eige­nen Erfah­run­gen mit Blog­pa­ra­den schil­dern? Dann schreibe gerne einen Kom­men­tar!

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Über den Autor Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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