Archiv Blogparaden

Mindmaps und Kaffeetasse

Mindmaps für die Blogartikel-Erstellung

Mindmaps nutze ich für die Blogartikel-Erstellung schon seit vielen Jahren. Zum Brainstorming, zum Planen und zur Strukturierung eines Blogartikels sind Mindmaps zumindest für mich ein optimales Werkzeug. Weil sie so einfach zu erstellen, so unkompliziert und so flexibel sind. Du brauchst nicht mehr als ein Blatt Papier und einen Stift und los geht’s. Mindmaps kannst Du an jedem Ort erstellen – und darum hast Du eigentlich keine Ausrede, eine Idee für einen Blogartikel, die über den bloßen Titel hinaus geht, nicht sofort umzusetzen.Weiterlesen …

Birgit Schultz Marketing-Zauber Doppelpack

Was war, was ist? Was bleibt, was kommt? Ein Doppelpack!

Das wird mein letzter Blogbeitrag für dieses Jahr sein – im neuen Jahr ab dem 9. Januar 2017 setze ich dann meine Serie zu den Social Media Planungstools fort.

Vorher möchte ich aber noch einmal die Gelegenheit nutzen, an zwei Blogparaden teilzunehmen, nämlich Marit Alkes Blogparade Was bleibt – was kommt? und Carina Reitz‘ Mein traumhaftes Jahr 2016. Beide sind sich im Grundansatz so ähnlich, beide sind von zwei Frauen initiiert, die ich sehr schätze – so dass ich bei beiden unbedingt mitmachen wollte, und so mal das Experiment wage, einen Doppel-Blogparaden-Beitrag zu verfassen.Weiterlesen …

Bild von einer Tasse Tee und einem Notizbuch als Illustration zu redaktionellem Workflow

Mein redaktioneller Workflow oder: Was soll ich denn schreiben?

Vor einigen Wochen bin ich von verschiedenen Menschen darum gebeten worden, meinen redaktionellen Workflow darzustellen. Ich habe das Thema darum auf meine Ideenliste gesetzt und mich erst mal um meine Mini-Serie zum Newsletter-Marketing gekümmert. Doch als ich sah, dass die Blogparade von Elke Schwan-Köhr von federführend media  zum Thema „Was soll ich denn schreiben?“ bis zum 10. Oktober verlängert worden war, habe ich das Thema vorgezogen. So kann ich last minute auch noch daran teilnehmen! Darum also ein dritter Beitrag zu einer Blogparade in Folge. 🙂

Insbesondere Elkes Frage

  • Hast du einen Redaktionsplan? Und wenn ja, wie sieht der aus? Nutzt du dafür ein Tool und wenn ja, welches?

hat mich dazu bewogen, diesen Beitrag im Rahmen der Blogparade zu veröffentlichen.

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Junge Spatzen in einer Reihe als Illustration zur Twitter-Blogparade

Twitter was my first love • Twitter Blogparade

Twitter war meine erste (Social Media) Liebe, wenn man den Begriff „Social Media“ eng auslegt und nicht bereits die Vorläufer in Form von Foren und Mailing-Listen dazu nimmt, wie ich das normalerweise tue.

Und so kann ich nicht anders, als sofort an der Blogparade von Tina Gallinaro teilzunehmen und meinen Redaktionsplan einfach noch einmal ein wenig nach hinten zu schieben. Tina hat auf ihrem Blog Extrawerbung  ihre Gründe, warum sie so gerne bei Twitter ist, aufgeführt. Viele davon sind auch meinen Gründen ähnlich – vielleicht liegt es daran, dass wir beide Twitter schon sehr lange kennen und nutzen.

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Was bedeutet für mich Win-Win? Aktiv in Netzwerken sein!

Win-Win bedeutet für mich, in Netzwerken aktiv zu sein, mich dort zu beteiligen und mein Wissen zu teilen – aber auch, mir dort schnell Informationen zu beschaffen, die ich auf anderem Wege nicht, oder nur schwerlich bekommen kann.

Warum ich Dir das erzähle? Nun, dieser – wieder einmal etwas persönlichere -Blogbeitrag ist mein Beitrag zur Blogparade von Frank Albers, die noch bis zum 30. September läuft. Das Thema der Blogparade ist „Win-Win“ und ich bin der Überzeugung, dass Netzwerken zwar nicht grundsätzlich Win-win bedeutet, man aber mit wenigern Regeln dafür sorgen kann. Darum geht es in diesem Beitrag.Weiterlesen …