Nutzt Du diese Chancen, die Dein Geschäft Dir bietet?

Von Birgit Schultz

Juni 6, 2016


Letzte Aktua­li­sie­rung 16. Juni 2021 

Kürz­lich kam ich an einem Laden­ge­schäft vor­bei und dachte — mal wie­der — so bei mir: “Schade, dass viele Geschäfts­füh­rer die Chan­cen, die ihnen ein gut gestal­te­tes Schau­fens­ter bie­tet, ein­fach so igno­rie­ren.” Damit keimte die Idee zu die­sem Beitrag.

Denn hier wer­den so viele Feh­ler gemacht, dass ich auch Deine Auf­merk­sam­keit dafür schär­fen möchte.

Langweilige Schaufenster-Gestaltung

Meine Kun­din Petra, eine super Opti­ke­rin, sagt immer, ihr Schau­fens­ter sei Ihr bes­ter Ver­käu­fer (das stimmt nicht wirk­lich, sie selbst ist eine fan­tas­ti­sche Ver­käu­fe­rin und ihre Mit­ar­bei­te­rin­nen auch). Sie pro­fi­tiert von einer 1A lage direkt am beleb­ten Markt­platz und da sie von einer etwas schmud­de­lig wir­ken­den Steh­piz­ze­ria und einer lang­wei­li­gen Bank­fas­sade ein­ge­rahmt wird, sticht ihr Schau­fens­ter tat­säch­lich her­vor. Für die Deko­ra­tion gibt sie jähr­lich mehr Geld aus als für ihre Web­site! Sie deko­riert häu­fig um, den Jah­res­zei­ten ange­passt und ihre Kol­lek­tio­nen erlau­ben es ihr, hier wirk­li­che Augen­fän­ger zu gestalten.

Schlecht einsehbares Ladeninneres

Frü­her (so vor vier­zig Jah­ren oder mehr) mag es noch üblich gewe­sen sein, den Blick durch Fens­ter und Türen ins Laden­in­nere zu ver­sper­ren. Heute, in Zei­ten groß­zü­gi­ger Prä­sen­ta­tio­nen und Licht­in­stal­la­tio­nen und Trans­pa­renz in der Kun­den­be­zie­hung passt das ein­fach nicht mehr. Was hat der Laden denn zu ver­ber­gen? — nicht der ein­zige Gedanke, der sich bei mir und vie­len ande­ren ein­stellt. Auch zu dunkle Beleuch­tung im inne­ren ist für mich ein Grund, ein Geschäft nur ungern zu besu­chen. Es gibt eine Dis­coun­ter-Kette, die ich genau aus dem Grund der Fun­zel­be­leuch­tung aus Prin­zip nicht auf­su­che — obwohl es dort manch­mal inter­es­sante Son­der­pro­dukte gibt.

Licht zieht Blicke an

Über­haupt scheint aus Kos­ten­grün­den gern auf Licht ver­zich­tet zu wer­den. Dabei sind wir Men­schen als Augen­tiere in Sachen Licht wie die Mot­ten: Es zieht uns magisch an. Wer hier auf den zau­ber­haf­ten Effekt, den Leucht­schil­der außen am Geschäft gerade in der dunk­len Jah­res­zeit erzeu­gen, ver­zich­tet, ver­schenkt die Mög­lich­kei­ten, die sich hier bieten.

times square
Dein Geschäft muss ja nicht gleich mit den Licht­in­stal­la­tio­nen am Times Square wetteifern …

Fahnen und Gehweg-Aufsteller

Ebenso wie Licht wirkt Bewe­gung auf uns Men­schen anzie­hend. Schon für wirk­lich klei­nes Geld las­sen sich Fah­nen­auf­stel­ler oder Hiss­fah­nen bedru­cken und sor­gen so für freund­li­che kleine “Win­ker” vor der Laden­tür. Auch Geh­weg-Auf­stel­ler (ich nenne sie immer Kun­den-Stop­per, weil sie wirk­lich oft im Weg ste­hen — aber es funk­tio­niert!) kön­nen auf Dein Geschäft und Deine Ange­bote auf­merk­sam machen. Als ich am Sams­tag für die­sen Arti­kel auf Foto­sa­fari war, wollte ich eigent­lich ein Foto von einem Geh­weg-Auf­stel­ler machen, wie er nicht aus­se­hen sollte.

Vor einer Ver­si­che­rungs­agen­tur stand seit rund fünf Jah­ren ein Gehweg-Aufsteller.

Mit dem­sel­ben Plakat!

Mit der Zeit blich es immer mehr aus, Regen­was­ser war in den Auf­stel­ler ein­ge­drun­gen und hatte die Rän­der auf­quel­len las­sen. Und das Motiv war auch völ­lig aus der Zeit gefal­len und zeigte Ursula von der Leyen noch als Gesundheitsministerin.

Der Geh­weg-Auf­stel­ler war übri­gens weg.

Die Ver­si­che­rungs­agen­tur auch.

Wun­dert mich nicht.

Schmuddelige Schaufensterscheiben und Unkraut vor der Tür

Unge­putzte Fens­ter­schei­ben gehen gar nicht. Ich habe ein­mal Kris­tin betreut, die in groß­zü­gi­gen Räu­men ihre Gale­rie tem­po­rär unter­ge­bracht hatte und dort auch Mal- und Zei­chen­kurse gab. Als ich das erste Mal bei ihr war, bekam ich einen Schre­cken: Die Schei­ben waren fast blind vor Staub. Auch wenn die Lage ungüns­tig war (nahe einem Vor­ort­bahn­hof) und dort durch brem­sende Züge viel Staub ent­steht — ein abso­lu­tes No Go. Ihre tol­len Bil­der waren kaum zu erkennen.

In die glei­che Kate­go­rie gehört Unkraut vor der Tür. Wenn aus den Rit­zen auf der Tritt­stufe nicht nur das Gras son­dern gleich schon Raps, Klatsch­mohn und Wei­zen wach­sen, dann mag das ein schö­nes Bei­spiel für den Sieg der Natur über die Stadt sein — Dei­nem Unter­neh­men tut das aber allen­falls gut, wenn Du einen Bio­la­den führst.

Feuerlöscher-Verkauf
Ich kaufe ein “C”! Nun sind Feu­er­lö­scher zwar nicht gerade Life­style-Pro­dukte, aber hier würde ich garan­tiert nicht kaufen.

Flyer, Preislisten, Prospekte

Viele Men­schen sind schüchtern.

Schüch­ter­ner, als man denkt.

Noch als Twen habe ich einen gro­ßen Bogen um Ein­zel­han­dels­ge­schäfte geschla­gen, bei denen ich schon durch das Fens­ter oder die Tür einen lau­ern­den Ver­käu­fer sehen konnte. “Kann ich Ihnen hel­fen?” — für mich damals die Frage des Grau­ens! Ich wollte viel­leicht ein­fach nur wis­sen, was ein Pro­dukt kos­tet und es war mir zu pein­lich, dann im Zwei­fels­fall den Kauf nicht zu tätigen.

Heute sehe ich immer öfter vor Geschäf­ten einen klei­nen Stän­der oder Acryl­glas­hal­ter mit Fly­ern, Preis­lis­ten oder Pro­spek­ten, die sich ein Pas­sant im Vor­bei­ge­hen bei Inter­esse mit­neh­men kann. Auch eine prima Sache nach Laden­schluss. So bekommst Du auch schüch­terne Men­schen als Kunden.

Schönes Wetter und keine Tische vor der Tür?

Die­ser Punkt betrifft vor­nehm­lich die Gas­tro­no­mie: Aus dem Süden ken­nen wir es alle und wir lie­ben es. Ist der Bür­ger­steig noch so klein, Platz für ein oder zwei Tisch­chen und jeweils zwei Stühle fin­den sich eigent­lich immer. Schnell setzt man sich, bestellt einen Kaf­fee oder ein Was­ser, ruht sich einen Moment aus, bevor es dann wei­ter geht. Zack! Wie­der etwas Umsatz gemacht! Die weni­gen Euro Gebühr, die die Stadt für die Nut­zung des “öffent­li­chen Rau­mes” ver­langt, sind dadurch sicher schnell wie­der her­ein geholt. In Ull­apool in Schott­land habe ich sogar erlebt, wie ein win­zi­ger Tearoom sogar Tee und Gebäck auf der Kai­mauer auf der gegen­über­lie­gen­den Stra­ßen­seite servierte!

Tea by the sea
Tea by the Sea — oder Dal na Mara — ser­viert den Tee not­falls auch auf die Kai­mauer auf der gegen­über­lie­gen­den Straßenseite.

Parkverbot für Kunden

Inzwi­schen wurde das Schild ent­fernt, aber ich staunte vor eini­gen Mona­ten nicht schlecht, als vor einer kleine Laden­zeile in einem Vor­ort (ein Flo­rist, eben die­ses spe­zi­elle Unter­neh­men und ein Fri­seur) bei den bei­den zum Unter­neh­men gehö­ren­den Park­plät­zen nicht nur ein dickes fet­tes “Pri­vat­park­platz” prangte, son­dern auch noch ein hand­ge­schrie­be­nes Schild mit sinn­ge­mäß: Parkst Du hier geht Dein Auto in Ein­zel­tei­len nach ebay.pl! Selbst wenn die­ses Unter­neh­men tat­säch­lich kei­nen Kun­den­be­trieb hat — abwei­sen­der und unfreund­li­cher kann man sich kaum zeigen.

Keine Persönlichkeit

Man­che Geschäfte erschei­nen so ste­ril, dass man sich wun­dert, dass dort über­haupt ein­ge­kauft wird. Nir­gends scheint die Per­sön­lich­keit, die “Hand­schrift” des Unter­neh­mers durch. Keine Deko, lieb­los in Regale gestellte Pro­dukte — immer­hin nimmt diese Erschei­nung immer mehr ab.

Geschäft in Südeuropa
Auch mit ein­fa­chen Mit­teln lässt sich eine ein­la­dende Atmo­sphäre schaffen

Blindes Vertrauen auf Laufkundschaft und Passanten

Bei vie­len neuen Geschäf­ten fällt mir außer­dem auf, dass sie sich allein auf ihre Lage und ihre Außen­wer­bung ver­las­sen und kei­ner­lei sons­tige Wer­be­maß­nah­men ergrei­fen. Da gibt es kei­nen Internet-Auftritt.

Es wer­den keine Flyer oder Hand­zet­tel in der Umge­bung verteilt.

Keine Anzei­gen in der Lokalpresse.

Keine ori­gi­nel­len Wer­be­pro­mo­ti­ons in der Umge­bung und bei Fes­ten. Keine Prä­senz auf Stadt­fes­ten oder ähnlichem.

Nichts.

Die sind dann meist auch nach vier bis sechs Mona­ten wie­der geschlos­sen. Denn der alte Wer­ber­spruch, Wer nicht wirbt, stirbt!, stimmt lei­der immer noch.

Wie kann es anders gehen?

Wie es auch ganz anders und vor­bild­lich aus­se­hen kann, siehst Du in die­ser klei­nen Dia­show. Die Auf­nah­men habe ich am ver­gan­ge­nen Sams­tag mit freund­li­cher Erlaub­nis der Geschäfts­füh­rung gemacht. Blu­men Feld­mann hat vor kur­zem das gesamte Laden­kon­zept erneu­ert, so dass schon Kun­den gefragt haben: “Ist das hier noch Feld­mann?” Neben den wirk­lich tol­len und lange halt­ba­ren Blu­men, die ich hier immer wie­der gern kaufe, schafft die­ses Unter­neh­men es, die Kun­den herz­lich will­kom­men zu hei­ßen, in einem Ambi­ente, in dem man sich wäh­rend sei­nes Auf­ent­halts als Kunde wohl fühlt. Und für die beglei­ten­den Vier­bei­ner gibt es auch mal schnell und unkom­pli­ziert etwas Was­ser aus einer Blumenschale!

Klick ruhig mal auf das nach­fol­gende Bild und schau Dir an, wie die­ser tolle Blu­men­la­den es macht!

Fazit

Wenn Du ein Geschäft führst, dann nimm Dir doch die ein­zel­nen Punkte aus die­sem Blog­ar­ti­kel vor und besu­che mal Dein eige­nes Geschäft mit der Kun­den­brille auf der Nase. Viel­leicht kannst Du ja doch noch eini­ges ver­bes­sern und so für mehr Wie­der­ho­lungs­käu­fer sor­gen, weil sich Deine Kun­den bei Dir wohl fühlen.

Wie ist Deine Mei­nung zu dem Thema? Fin­dest Du die Erschei­nung eines Geschäfts genau so bedeut­sam wie ich? Schreib es mir doch in die Kommentare! 🙂

 

 

 

Wer schreibt hier?

Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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  1. Hallo Bir­git,

    obwohl ich für die­sen Arti­kel defi­ni­tiv nicht die Ziel­gruppe war — ich habe kein Laden­ge­schäft -, erlaube ich mir den­noch einen Kom­men­tar, denn ich finde, man kann vie­les, was du schreibst, auf eine Web­seite oder einen Blog übertragen. 

    Auch hier ist die Prä­sen­ta­tion wich­tig. Ich erlebe immer wie­der, dass Blogs nur für Such­ma­schi­nen geschrie­ben wer­den und der Leser behan­delt wird als wäre er eine läs­tige Fliege. Oder er wird mit Pop-up-Wer­bung der­art zuge­klickt, dass er ent­nervt von sich aus wie­der ver­schwin­det — und das dumpfe Gefühl hat, nur der Kunde zu sein, dem man etwas andre­hen will.

    Egal ob Laden­ge­schäft oder nicht: Jeder, der mit Kunden/Lesern/Menschen aller Art zu tun hat, sollte men­schen­ori­en­tiert schrei­ben und prä­sen­tie­ren. Häu­fig ist ein guter Grad­mes­ser: Würde ich selbst gerne lesen oder kau­fen, was ich da selbst anbiete? Wenn ja, ist meist alles ok. Wenn nicht, gilt es nach­zu­for­schen, woran das lie­gen könnte.

    Natür­lich kann man es nicht allen recht­ma­chen, aber der Mensch sollte immer immer immer im Vor­der­grund ste­hen, auch wenn dadurch — ich spre­che jetzt von Blogs u.ä. — ein paar Leser weni­ger auf die Seite kom­men. Viel bes­ser ist doch, dass genau denen, die deine Texte lesen, gehol­fen wird und dass diese zu dei­nen Fans wer­den! Diese emp­feh­len dich dann wei­ter — und eine bes­sere Visi­ten­karte gibt es für dich nicht!

    Also, liebe Bir­git, machst du mit dei­nem Blog schon alles rich­tig! Tolle Texte, tolle Auf­ma­chung, sym­pa­thi­sche Blog­ge­rin — passt alles! Und ich fühle mich als Lese­rin ernst­ge­nom­men. Bes­ser kann’s nicht sein. 

    Liebe Grüße
    Christine

    1. Liebe Chris­tine,

      mit so einem Kom­men­tar in den Arbeits­tag zu star­ten — das macht rich­tig Spaß. Es freut mich, dass ich es schaffe, Dich als Lese­ring zu begeis­tern. So habe ich es mir zum Start von Mar­ke­ting-Zau­ber gewünscht.

      Son­nige Grüße
      Birgit

  2. Hallo Bir­git,
    das sind ja span­nende Beob­ach­tun­gen. So hab’ ich das noch nie betrach­tet … aber es stimmt, ich gehe auch nicht in den Feu­er­lö­scher-Laden. Wir haben so einen Com­pu­ter-Shop um die Ecke und einen Schlüs­sel­ser­vice, bei denen ich mich immer frage, wieso die noch nicht Pleite sind.

    Beim Fahr­rad­la­den direkt dane­ben, bin ich gerne Kunde. Moderne Optik viel Glas, freund­li­che Bedie­nung … und Fah­nen vor der Tür 🙂

    1. Hallo Hen­ning,

      herz­li­chen Dank für Dei­nen Kom­men­tar. Sol­che Ent­schei­dun­gen lau­fen ja zumeist unbe­wusst und nicht arti­ku­liert ab. Um so wich­ti­ger war es mir, das ein­mal aufzuzeigen.

      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

    1. Hallo Simone, ja, man muss immer wie­der die Brille mit der Sicht von außen aufsetzen!
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  3. Ich ❤ die­sen Bei­trag! Er ist toll geschrie­ben, ent­hält wert­volle Tipps und ent­führt aus der täg­li­chen Betriebs­blind­heit Dankeschön

    1. Hallo Mela­nie,
      ich danke Dir! Ich würde mich freuen, Du bleibst mir als Lese­rin treu!
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  4. Hallo Bir­git,

    inter­es­siert habe ich den Arti­kel gele­sen. Durch deine Beschrei­bun­gen habe ich inner­lich viele Bil­der vor Augen gehabt.
    Ich habe zwar kein Schau­fens­ter bin aber regel­mä­ßig als Aus­stel­ler auf Mes­sen. Als Dienst­leis­ter ist es auf Hoch­zeits­mes­sen nicht ganz ein­fach auf sich auf­merk­sam zu machen. Vor allem wenn man von Hoch­zeits­klei­dern und Gold­schmie­den, die ihre Ehe­rin­gen anprei­sen, umge­ben ist. Viel­leicht lese ich ja mal von dir einen Arti­kel was dir an gut gestal­te­ten Mes­se­stän­den auf­fällt. Den Arti­kel würde ich dann erst recht mit Inter­esse lesen. Die­ser Arti­kel ist dir jeden­falls gut gelungen.

    1. Hallo Regi­nald,
      vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar und Dein Lob. Vie­les von dem, was ich hier geschrie­ben habe, lässt sich ja auch auf Mes­se­stände über­tra­gen. Das Thema “Licht” bei­spiels­weise, die Prä­sen­ta­tion mit Rol­lup-Dis­plays oder ande­rer “Möblie­rung” oder auch das Ver­hal­ten des “Stand­per­so­nals”. Aber ich behalte das Thema mal für den Redak­ti­ons­plan im kom­men­den Jahr im Hinterkopf.
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

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