Das Geheimnis der Content-Hoheit entschlüsselt

Von Birgit Schultz

März 20, 2017


Letzte Aktua­li­sie­rung 16. Juni 2021 

Was bedeu­tet Con­tent-Hoheit eigent­lich genau?”

Du ahnst es: Das ist wie­der eine Frage, die mir in mei­ner Face­book-Gruppe gestellt wurde. Und weil die Ant­wort wie­der etwas län­ger aus­fällt, habe ich mich ent­schie­den, dazu gleich einen Blog­ar­ti­kel zu verfassen.

Kurz gefasst bedeu­tet Con­tent-Hoheit, dass Du die völ­lige Kon­trolle über Deine von Dir ver­fass­ten Inhalte besitzt.

Aha?

Gehen wir also etwas ins Detail:

Natür­lich “gehört” jeder Arti­kel, den Du selbst­stän­dig ver­fasst, in Deutsch­land auto­ma­tisch Dir selbst. Das Urhe­ber­recht ist bei uns sogar unver­äu­ßer­lich (selbst wenn Du für Andere Texte schreibst, bleibst Du immer der Urhe­ber, Du räumst ledig­lich Nut­zungs­rechte ein — die Bezah­lung ist davon unab­hän­gig). Aber das nur als recht­li­che Infor­ma­tion am Rande.

Du kannst diese Folge auch gern anhören:

1. Was ist Content-Hoheit eigentlich?

Wich­tig für Deine Con­tent-Hoheit ist der Ort, an dem Du Deine Texte veröffentlichst!

Zunächst machst Du Dir da viel­leicht keine Gedan­ken drü­ber, aber jeder Post, jeder Arti­kel, den Du bei­spiels­weise auf Face­book, Lin­kedIn, XING, Twit­ter, aber auch WordPress.com, Blogger.com, Jimdo, Wix oder sonst wo im Inter­net ver­fasst, ist Con­tent. Und zwar Deiner!

Nun gibt es viele ver­schie­dene Gründe, auf die­sen Platt­for­men Texte zu ver­öf­fent­li­chen. Die Gründe sind so viel­fäl­tig, wie die Men­schen, die diese Platt­for­men nut­zen: Der Grund kann Selbst­dar­stel­lung sein, Mar­ke­ting, Spaß und Unter­hal­tung, die Suche nach wei­te­rem Wis­sen, das Bedürf­nis nach Kom­mu­ni­ka­tion oder oder oder …

Ist Dein Grund zu blog­gen rein pri­va­ter Natur, ist die Frage nach der Con­tent-Hoheit viel­leicht nicht ganz so wich­tig. Aber sobald Du geschäft­lich schreibst, wird die Con­tent-Hoheit außer­or­dent­lich bedeut­sam; mög­li­cher­weise sogar lebens­wich­tig für Dein Unternehmen.

2. Warum Du auf Facebook, Blogger, Jimdo und Co. keine Content-Hoheit hast

Die Platt­for­men, die ich hier auf­ge­führt habe, schei­nen alle ver­schie­den zu sein. Dar­un­ter sind soziale Netz­werke, Blo­g­an­bie­ter und Web­site-Bau­käs­ten. Doch allen gemein ist eines: Du schließt mit ihnen einen Ver­trag (auch, wenn die Nut­zung kos­ten­frei ist) und erstellst Deine Inhalte auf die­sen Platt­for­men. Oder lädst sie dort hoch. Das kommt aufs selbe heraus.

Der Anbieter sperrt Deinen Account

Alle diese Anbie­ter behal­ten sich vor, ihren Nut­zern die Ver­wen­dung ihrer Platt­form auch wie­der zu unter­sa­gen. Plötz­lich passt einem Mit­ar­bei­ter nicht, was Du schreibst und flugs ist Dein Blog-Account bei Blogger.com gesperrt. Bei­spiels­weise. Oder Deine Posts auf Face­book gefal­len ande­ren nicht und sie mel­den und blo­ckie­ren Dich und Deine Inhalte immer wie­der. Da kann es sein, dass Face­book Dir gleich den gan­zen Account entzieht.

Oder Face­book ändert die AGB. Plötz­lich ist irgend­was nicht mehr erlaubt, das frü­her kein Pro­blem war. Glaubst Du nicht? Der Stadt Mün­chen und ver­schie­de­nen ande­ren Städ­ten wie zum Bei­spiel Stutt­gart ist es vor eini­gen Jah­ren so ergan­gen. Sie hat­ten eine Seite geführt, viele Fans gewon­nen, viel Geld in die Dar­stel­lung ihrer Stadt dort gesteckt und plötz­lich war Face­book der Mei­nung, dass Face­book-Sei­ten mit allein dem Namen der Stadt nun­mehr von Face­book selbst ver­mark­tet wer­den. Die Details kannst Du unter ande­rem auf die­ser Seite nach­le­sen.

Auch der WDR-Mode­ra­tor Jür­gen Domian musste auf ein­mal fest­stel­len, dass auf sei­ner Face­book Seite ganze Bei­träge und Kom­men­tare gelöscht wor­den waren.

Oder die­ser Fall: Ende März 2015 sperrte Google (dazu gehört Blogger.com) Blogs mit sexu­el­len Inhal­ten. Neun Jahre zuvor hatte sich auf Blogger.com fol­gen­des ereignet:

Weil er eine tsche­chi­sche Über­set­zung des fran­zö­si­schen Buches „L’I­den­tité” in sei­nem Blog gepos­tet hat, wurde einem Blog­ger aus Tsche­chien gleich der kom­plette Blog geschlos­sen und gelöscht. Google, bzw. Blogger.com reagierte damit umge­hend, nach­dem eine tsche­chi­sches Amt im Namen von Milan Kun­dera die sofor­tige Löschung for­derte.” (Quelle)

Sascha Lobo hat schon 2012 einen Bei­trag dazu auf Spie­gel Online ver­öf­fent­licht. Und wenn Du ein wenig goog­lest (wie Du das mög­lichst effi­zi­ent machst, erfährst Du in die­sem Bei­trag von mir), fin­dest Du noch wei­tere Beispiele.

Der Anbieter wird verkauft oder geschlossen

Selbst wenn Du Dich völ­lig regel­kon­form ver­hältst, kann es auf die­sen Platt­for­men pas­sie­ren, dass Du die Hoheit über Deine Inhalte ver­lierst. Näm­lich ganz schnell dann, wenn der Anbie­ter die Platt­form schließt oder er ver­kauft wird und der Käu­fer ent­ge­gen den ursprüng­li­chen Ver­spre­chun­gen die Platt­form doch nicht oder zu ande­ren Kon­di­tio­nen wei­ter führt. Auch das pas­siert gar nicht so selten:

Erin­nerst Du Dich noch an MyS­pace? Geschichte! Das Netz­werk gibt es zwar noch, aber kennst Du jeman­den, der es noch nutzt? Eben!

Dass Dir das aber auch mit Dei­nem Home­page-Bau­kas­ten-Sys­tem, etwa Jimdo oder Wix, ebenso pas­sie­ren kann, erwar­test Du nicht, oder? Kommt aber auch vor. Du fin­dest im Web noch viele Hin­weise auf den Bau­kas­ten-Anbie­ter Pikock - doch die Domain führt inzwi­schen auf einen ande­ren Anbie­ter namens Orson.io.

Die Karawane zieht weiter

Und auch das pas­siert (und für Face­book unken die Medien das ja schon seit gefühlt min­des­tens fünf Jah­ren): Die Kara­wane zieht wei­ter, ein Netz­werk, das mal hip war ist inzwi­schen nur noch lang­wei­lig (“Mama, auf Face­book sind doch nur Alte!”). So gesche­hen zum Bei­spiel mit den VZ-Netz­wer­ken, die vor rund zehn Jah­ren noch das große Ding waren. Auch das kann zum Pro­blem wer­den, wenn Du nicht über die Hoheit Dei­ner Inhalte wachst!

3. Welche Folgen hat der Verlust der Content-Hoheit noch?

Wenn Dir die gerade genann­ten Gefah­ren über den Ver­lust Dei­ner Con­tent-Hoheit noch nicht genü­gen, ich hätte da noch ein paar wei­tere Argu­mente im Ärmel mei­nes Zauberumhangs!

Du profitierst nicht von der Suchmaschinenoptimierung

Ab und zu werde ich gefragt: Warum brau­che ich noch einen Blog? Ich poste doch sowieso alles auf Face­book, da kann ich doch gleich dort schrei­ben und habe noch nicht ein­mal das Pro­blem mit dop­pel­ten Inhalten!”

Mal abge­se­hen davon, dass Du nie einen gan­zen Blog­bei­trag auf Face­book (oder anderswo) ein zwei­tes oder drit­tes Mal pos­ten soll­test: Das ist keine kluge Idee.

Denn Blog­gen hilft vor allem dem Ran­king Dei­ner Web­site bei Google. Wenn Du also exklu­siv Inhalte allein auf Face­book ver­öf­fent­lichst, so nützt Dir das zwar auf Face­book, nicht aber für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung Dei­ner Website.

Außer­dem sind die Inhalte, die Du auf Face­book und anderswo pos­test, viel­fach nicht öffent­lich im Inter­net ver­füg­bar, son­dern nur für regis­trierte Nut­zer sicht­bar. Du ver­schenkst an die­ser Stelle also Reich­weite, die Du aber drin­gend für Dein Unter­neh­men brauchst.

Du weißt nur wenig über Deine Leser

Okay, gerade Face­book macht hier eine große Aus­nahme: Du bekommst wirk­lich umfang­rei­ches Sta­tis­tik­ma­te­rial über die Besu­cher Dei­ner Face­book-Seite zur Ein­sicht. Aber hier gibt es Gren­zen: Du kannst nicht über die Lebens­zeit Dei­ner Seite die Daten ein­se­hen. Bestimmte Daten, wie die Ver­weil­dauer auf einem Post bie­tet Face­book Dir gar nicht an. Und ich frage mich sowieso täg­lich, wann Face­book diese gan­zen Sta­tis­ti­ken wie­der sperrt und nur noch kos­ten­pflich­tig für die Sei­ten­be­trei­ber ver­füg­bar macht. Die Frage ist dann wie­der, wie hoch wer­den die Kos­ten sein? Kannst und willst Du Dir das dann noch leis­ten? Aber ohne ein ordent­li­ches Moni­to­ring fällt das Mar­ke­ting in den sozia­len Medien wie­der auf den Stand von Henry Ford zurück.

Auf XING bekommst Du gar keine Infor­ma­tio­nen, auf Insta­gram sind sie über das Face­book Creator Stu­dio — aber eher redu­ziert. Twit­ter bie­tet inzwi­schen auch Sta­tis­tik­da­ten, ansons­ten kommst Du hier mit Dritt­an­bie­ter-Tools ein wenig an Zah­len­ma­te­rial. Ins­ge­samt sind die Infor­ma­tio­nen aber oft eher spärlich.

Auf Dei­nem eige­nen Web­ser­ver kannst Du dage­gen ver­schie­dene Ana­lyse-Tools ein­set­zen. Ob es nun unbe­dingt Google Ana­ly­tics sein muss, ob Du Matomo nutzt, oder einen daten­schutz­kon­for­men Anbie­ter wie etra­cker ist Dir über­las­sen — Du bekommst jeden­falls ziem­lich viele Infos über die Besu­cher Dei­ner Web­site und Du hast Zugriff über den gesam­ten Lebens­zeit­raum Dei­ner Website.

4. Wie Du die Hoheit über Deine Inhalte behältst

Im Zen­trum einer jeden Con­tent Mar­ke­ting Stra­te­gie sollte also ein selbst­ge­hos­te­ter Blog ste­hen. Im Eng­li­schen sagt man auch, dass der Blog der “Con­tent Hub” sei. Ein Hub ist die Nabe eines Rades — damit hast Du schon ein gutes Bild vor Augen, wie Du Deine Inhalte behan­deln solltest:

Schreibe vor­nehm­lich für Dei­nen eige­nen Blog. Von dort teilst Du die Inhalte mit kur­zen Anrei­ßer-Tex­ten in die sozia­len Netz­werke, um von dort Leser auf Deine Web­site zu lei­ten. Das Ziel besteht darin, dass Du ihnen dann auf Dei­ner Web­site spe­zi­elle Ange­bote machst. Das kann sehr nied­rig­schwel­lig sein, wie das Ange­bot, ein kos­ten­lo­ses Free­bie im Tausch gegen die E‑Mail-Adresse her­un­ter zu laden, oder auch schon höher­wer­tig, indem Du direkt auf den Shop verweist.

Ausnahmen bestätigen die Regel

Ein paar Aus­nah­men von die­ser ein­fa­chen aber sehr grund­le­gen­den und wich­ti­gen Stra­te­gie gibt es natür­lich auch. Face­book, Lin­kedIn und auch andere Netz­werke lie­ben es, wenn Du auf ihren Platt­for­men exklu­sive, lange, rele­vante, nütz­li­che und aktu­elle Inhalte ver­öf­fent­lichst. Du wirst in der Regel mit einer hohen Reich­weite und Vira­li­tät Dei­nes Bei­trags belohnt. Ab und zu kannst Du das also nicht nur machen, Du soll­test es auch tun, um Dei­nen Fans oder Fol­lo­wern auch mal einen beson­de­ren Anreiz zu bie­ten, Dir wei­ter­hin zu folgen.

Wei­ter­hin gilt das Geschrie­bene in die­sem Bei­trag vor­wie­gend für Texte und even­tu­ell für Bil­der. Bei Videos und Pod­casts sieht die Situa­tion auf­grund der tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen etwas anders aus — und Du hast keine Wahl, außer die ent­spre­chen­den Anbie­ter zu nut­zen. Es sei denn, Du hast sehr viel eigene Res­sour­cen und kannst Dir einen eige­nen Strea­ming-Ser­ver leis­ten — so, wie das die Medien wie etwa die ARD oder der Deutsch­land­funk tun.

Bei Fotos ist das eine Grau­zone. Einer­seits kannst Du natür­lich exklu­siv Bil­der auf Insta­gram pos­ten — hast dann aber die Pro­bleme, die ich hier im Arti­kel geschil­dert habe — ande­rer­seits ist es sehr schwer, Nut­zer von Insta­gram auf Dei­nen Blog zu holen. Du kannst aber auch ein Port­fo­lio auf Dei­ner Web­site erstel­len und von dort die Fotos in einige Bild­netz­werke pos­ten und dann von den posi­ti­ven Effek­ten eines eige­nen Con­tent Hubs pro­fi­tie­ren. Mit Pin­te­rest ist das zum Bei­spiel mög­lich, mit Insta­gram eben nicht.

Wenn Du Unter­stüt­zung bei der Ent­wick­lung Dei­ner Social Media und Con­tent Mar­ke­ting Stra­te­gie suchst, dann ver­ein­bare doch gerne einen kur­zen Schnup­per­ter­min mit mir und wir bespre­chen, wie ich Dich unter­stüt­zen kann. 

Fazit

Nun hoffe ich, dass das Geheim­nis der Con­tent-Hoheit für Dich keine mehr ist und Du ver­stehst, warum sie so wich­tig ist. Jetzt ver­stehst Du sicher auch, warum ich regel­mä­ßig jede Woche einen Blog­bei­trag ver­öf­fent­li­che und mich nicht nur auf meine Prä­senz in Face­book und anderswo verlasse.

Sind von Dei­ner Seite noch Fra­gen offen? Hast Du Ergän­zun­gen oder bist Du viel­leicht ande­rer Mei­nung? Dann freue ich mich auf Dei­nen Kommentar!

Wer schreibt hier?

Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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  1. Liebe Bir­git!

    Ganz lie­ben Dank für die Infos, die Du so bereit­wil­lig teilst
    Nach Dei­nen Aus­füh­run­gen komme ich zum Schluß für mein Geschreib­sel: Es ist gut, wenn die Web­adresse und der Blog mir gehört. Ver­mark­ten kann ich ihn ja per Link immer noch auf FB und Co,
    Als ich damals mit dem Öffent­lich wer­den anfing, stand ich vor der Wahl. Ich ent­schied mich für eine Web­seite bei Web mit den ihren Bau­kas­ten­sys­tem. Viel­leicht nicht ganz so kom­for­ta­bel, aber kos­tet unter einen Euro den Monat. Dadrü­ber lau­fen nun alle meine Sei­ten und zwi­schen­zeit­lich ver­knüpfe ich sie untereinander.
    So bleibt der Kon­tent mei­ner. Tei­len tu ist trotz­dem flei­ßig in den Soc.Medien.

    Danke für Dei­nen Blog!

    Kerzlichst
    Wiebke

    1. Liebe Wiebke,
      lei­der ist hast Du beim einer Web­site auf Basis des Web.de Bau­kas­tens keine Hoheit über Deine Inhalte. Damit trifft genau das zu, wovor ich in die­sem Arti­kel warne.
      Über­lege Dir mit­tel­fris­tig viel­leicht doch lie­ber eine bes­sere Lösung.
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  2. Liebe Bir­git,

    wie immer super inter­es­sant! Das sollte man in der Tat unbe­dingt wis­sen… mir fällt es jetzt wie Schup­pen von den Augen! 

    Ich habe momen­tan einen Blog­ger-Blog, mit dem ich eigent­lich sehr gut zurecht komme… Aber unter die­sem Aspekt sehe ich nun drin­gen­den Hand­lungs­be­darf… Puh, mein nächs­tes Pro­jekt wird somit eine Umsied­lung zu Wor­d­Press. — Wenn ich es rich­tig ver­stan­den habe zu WordPress.org. Denn bei WordPress.com hätte ich ja wie­der die­selbe Pro­ble­ma­tik, oder?

    Herz­li­chen Dank an die­ser Stelle für Deine unzäh­li­gen, genia­len Arti­kel! — Jeder ein­zelne ist Gold wert! 

    Lie­ber Gruß
    Andi(-amo)

    1. Hallo Andi,
      vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar! Ja, bei WordPress.com hät­test Du das­selbe Pro­blem. Suche Dir einen ordent­li­chen Pro­vi­der (zum Bei­spiel all inkl), lade Dir Wor­d­Press von WordPress.org her­un­ter und instal­liere es dort.
      Beste Grüße
      Birgit

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