September 4

Dein privates Facebook-Profil geschäftlich nutzen — worauf Du achten solltest

Letzte Aktua­li­sie­rung 1. Juni 2020 

Wenn Du zu einem Geschäfts­emp­fang gehst, ziehst Du Dir dann auch ein wit­zi­ges Kos­tüm an, setzt eine Son­nen­brille auf und nimmst Visi­ten­kar­ten mit einem Fan­ta­sie­na­men mit?

Gehst Du dann ein­fach nach vorn oder auf die Bühne, schnappst Dir das Mikro und stellst Dein Unter­neh­men vor? Dann igno­rierst Du alle Fra­gen zu Dir als Per­son und gehst ein­fach mal wieder? 

Klingt schreck­lich, oder?

Genau so ver­hal­ten sich aber viele, die Face­book zwar geschäft­lich nut­zen, aber nicht dar­auf ach­ten, wie ihr Pro­fil und ihr Ver­hal­ten so wirken.

Alles, was Du auf Face­book machst, wie Du Dich dar­stellst, wie Du Dein Face­book-Pro­fil füllst, was Du pos­test: Alles wird in dem Moment zu Mar­ke­ting, in dem Du auch geschäft­lich auf Face­book aktiv bist. Darum beleuchte ich heute ein­mal ein paar klas­si­sche Feh­ler, die mir beson­ders als Grup­pen-Admi­nis­tra­tor immer wie­der so auf­fal­len. Und die eigent­lich ganz leicht zu ver­mei­den sind.

Auch wenn Face­book die geschäft­li­che Nut­zung pri­va­ter Pro­file unter­sagt — für uns Solo­pre­neure ist eine Ver­mi­schung von pri­vat und geschäft­lich unver­meid­lich. Spä­tes­tens in dem Moment, in dem wir Grup­pen bei­tre­ten, in denen es um Ver­net­zung und Ver­mark­tung unse­rer Unter­neh­men geht. Inzwi­schen ist es zwar (theo­re­tisch) mög­lich, auch als Seite Grup­pen bei­zu­tre­ten, aber viele Admins erlau­ben das nicht (ich eben­falls nicht).

[thrive_text_block color=“blue” headline=“Wichtiger Hinweis!”]

Mit die­sem Bei­trag rufe ich natür­lich nicht zur geschäft­li­chen Nut­zung Dei­nes pri­va­ten Pro­fils auf, son­dern weise auf die The­ma­tik aus mar­ke­ting­tech­ni­scher Sicht hin. Du soll­test auf jeden Fall wis­sen, dass es immer eine Grat­wan­de­rung ist, die Du da unter­nimmst. Denn sowohl Face­book als auch unser Gesetz­ge­ber haben für die­ses Thema ihre eige­nen Vor­stel­lun­gen. Wich­tige Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen lie­fert Dir die­ser Arti­kel von Rechts­an­walt Dr. Tho­mas Schwenke, den Du auf jeden Fall ergän­zend zu mei­nem Bei­trag lesen solltest.

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Jetzt könnte man auf die Idee kom­men, ein­fach zwei Pro­file zu füh­ren: Eins für pri­vat und die Freunde und eins geschäft­lich und öffentlich.

Lass Dir sagen: Das ist keine gute Idee!

Ers­tens ver­bie­tet Face­book das und kann Dir im Zwei­fel eins oder beide Pro­file sper­ren. Dumm, wenn das dann das Pro­fil ist, mit dem Du Deine Seite ver­wal­test und Du even­tu­ell Grup­pen-Admin bist.

Zwei­tens, weil Du schon nach kur­zer Zeit mer­ken wirst, dass sich das schi­zo­phren anfühlt und Du Dich immer neu ein- und aus­log­gen musst (oder mit zwei Brow­sern arbeiten).

Mach es also bes­ser gleich rich­tig und arbeite mit einem ein­zi­gen Pro­fil. Über die Zuord­nung von Dei­nen Freun­den zu ent­spre­chen­den Lis­ten kannst Du prima ein­stel­len, wer wel­che Inhalte zu sehen bekom­men soll.

Mir ist das aller­dings zu lästig.

Ich habe zwar eine Liste mit “engen Freun­den” und die ist wirk­lich klein und ent­hält keine zwan­zig Per­so­nen — alle von denen ste­hen mir sehr nahe. Nor­ma­ler­weise poste ich aber bestimmt 98% öffent­lich. Ein­zig, wenn ich in den Urlaub fahre, erstelle ich eine geheime Gruppe. In die lade ich wenige Men­schen und poste dort über meine Reise. Da ich im Home­Of­fice arbeite, möchte ich nicht, dass mein genauer Rei­se­ter­min und meine Abwe­sen­heit öffent­lich bekannt ist. Du kannst Dir den­ken, warum.

Facebook-Profil: Dein Foto

Für die geschäft­li­che Face­book-Nut­zung ist ein anspre­chen­des Pro­fil-Foto Tür­öff­ner Num­mer 1! Im August 2017 hatte ich neue Fotos machen las­sen und auch eines aus dem Shoo­ting für mein pri­va­tes Pro­fil ausgewählt.

Birgit Schultz Facebook-Profil Foto
Mein Pro­fil­foto auf Facebook

Die Reak­tio­nen waren unglaub­lich. So viele Likes und Kom­men­tare habe ich schon lange nicht mehr bekommen.

Was mir bei der Aus­wahl des Bil­des wich­tig war: Es sollte

  • meine Per­sön­lich­keit rüber bringen
  • freund­lich aussehen
  • gut wie­der­erkenn­bar sein
  • Sym­pa­thie wecken
  • Ver­trauen erwecken

Denn das alles sind wich­tige Vor­aus­set­zun­gen dafür, dass ich neue Inter­es­sen­ten für Mar­ke­ting-Zau­ber gewin­nen kann.

Das erreichst Du aber nicht mit Pro­fil-Fotos, wie sie mir immer wie­der begegnen:

  • Man sieht den gan­zen Kör­per und kann darum das Gesicht kaum erkennen.
  • Es wer­den nur Teile des Gesichts gezeigt
  • Es wird ein Bild im Pro­fil ver­wen­det, bei dem die Per­son sich abwen­det und man kaum die Nasen­spitze sieht
  • Eine Son­nen­brille ver­birgt die Augen
  • Es wird “cool” in die Kamera geschaut, meist wirkt das aber ledig­lich arro­gant oder gelangweilt
  • Es wird eine Comic­fi­gur oder ein Emoji verwendet
  • Zu sehen sind Blu­men oder Haustiere
  • Es befin­det sich nicht eine Per­son auf dem Bild, son­dern meh­rere (gern der Lebenspartner)
  • Es wird gar kein Foto ver­wen­det, son­dern nur das Platz­hal­ter­bild von Face­book belassen

Obwohl mir völ­lig klar ist, dass das Foto auch das Bild eines wild­frem­den Men­schen sein könnte, das nichts mit der Per­son zu tun hat, die sie vor­gibt zu sein: Wenn ich das Foto sym­pa­thisch finde, fällt es mir leich­ter, eine Freund­schafts­an­frage zu akzep­tie­ren oder den­je­ni­gen in eine mei­ner Grup­pen zu lassen.

Also, lass auch für Dein pri­va­tes Pro­fil ein ordent­li­ches Foto machen (mög­lichst kein Pass­foto und schon gar kei­nes, wie es für den neuen Per­so­nal­aus­weis benö­tigt wird) und nutze die Sym­pa­thie, die Du damit gewin­nen kannst.

Im Facebook-Profil sind Klarnamen Pflicht

Nicht nur, dass die Ver­wen­dung Dei­nes ech­ten Namens von Face­book so ver­langt wird (die soge­nannte Klar­na­men-Pflicht) — auch in der Kom­mu­ni­ka­tion mit ande­ren ist ein ech­ter Name immer zu bevor­zu­gen. Schließ­lich gilt auch hier, was für Dein Foto gilt: Glaubst Du, jemand wird in Dei­nem Web­shop ein­kau­fen wol­len, wenn Du Dich hin­ter einem merk­wür­di­gen Pseud­onym ver­birgst? Serio­si­tät, Ver­läss­lich­keit und Ver­trau­ens­wür­dig­keit las­sen sich eben nicht mit Namen wie “Tigrib Schlutz”, “Bir Gitsch” oder “Bir­git Schu” erzeugen.

Eben­falls völ­lig dane­ben ist es, wenn der Mit­tel­name für die Berufs­be­zeich­nung ver­wen­det wird. “Bir­git Mar­ke­ting­be­ra­te­rin Schultz” wäre so ein Bei­spiel bei dem nicht nur ich lange Zähne bekomme.

Deine Profilangaben auf Facebook

Du musst Dein Face­book-Pro­fil und Dei­nen “Steck­brief” nicht so akri­bisch aus­fül­len, wie ich es tue. Aber drei Tipps für Dein (Selbst-)Marketing habe ich trotz­dem für Dich:

  • Ver­knüpfe an die­ser Stelle unbe­dingt Deine geschäft­li­che Seite mit Dei­nem pri­va­ten Pro­fil. So haben Face­book-Nut­zer, die Deine Posts in Grup­pen gele­sen haben, eine Chance, her­aus­zu­fin­den was Du anbie­test. Wenn Du gern in Grup­pen ande­ren hilfst und sie unter­stützt, bekommst Du auf diese Art auch immer wie­der neue Fans für Deine geschäft­li­che Seite.
  • Wenn Du eine Gruppe hast, kannst Du sie gleich oben im Steck­brief verlinken.
  • Ent­we­der, Du gibst die Schule(n) an, die Du besucht hast, oder Du ver­zich­test ganz dar­auf. “Schule des Lebens” ist weder wit­zig noch aus­sa­ge­kräf­tig und zeigt in mei­nen Augen nur, dass der­je­nige, der das ver­wen­det, Pro­bleme mit sei­nem Selbst­be­wusst­sein hat. Für mich impli­ziert das immer: Kei­nen Schul­ab­schluss geschafft.
  • Schreibe in Dei­nen Steck­brief einen kur­zen Satz, der kurz knapp und bün­dig erklärt, was Du einem Inter­es­sen­ten anzu­bie­ten hast. Neu­deutsch nennt man das auch Ele­va­tor Pitch.

Gib in Deinen öffentlichen Posts auch etwas über Dich preis

Pro­file, in denen außer dem Titel- und Pro­fil­bild nichts wei­ter öffent­lich zu sehen ist, machen mich nicht nur als Grup­pen­ad­mi­nis­tra­tor misstrauisch. 

Was ist das für ein Mensch, der da Ein­tritt in meine Com­mu­nity ver­langt? Ohne öffent­li­che Posts kann ich den­je­ni­gen nicht ein­schät­zen. Den mag ich nicht in meine Gruppe auf­neh­men, Noch weni­ger würde ich des­sen Dienst­leis­tung beauf­tra­gen oder etwas in sei­nem Shop bestellen. 

Also, gib ruhig (etwas) über Dein Leben und Deine Inter­es­sen preis. Wenn das dann zu Dei­nem Busi­ness passt, um so besser.

Klei­nes Beispiel?

Wenn Du auf Face­book mein Pro­fil auf­rufst, wirst Du schnell sehen, dass ich ein Fan der Pea­nuts bin, von schlech­tem Wet­ter und mei­ner Buch­hal­tung genervt bin und neben den Posts mei­ner geschäft­li­chen Seite gern Tipps und Posts mei­ner Netz­werk-Kol­le­gen teile.

Wenn mich jemand in einem Post mar­kiert und ich hin­ter dem stehe, was dort geschrie­ben wurde, gebe ich auch diese Posts für mein Pro­fil frei. So kann sich jeder, der sich für eine Zusam­men­ar­beit mit mir inter­es­siert, schon ein recht gutes Bild davon machen, was für ein Mensch ich bin.

Sei positiv und vermeide Geheimniskrämerei!

Was ich ver­meide (oder dann wirk­lich viel­leicht mal nur an meine Liste “enger Freunde” poste) sind nega­tive Posts aller Art und soge­nannte Mys­tery-Posts (“Bitte alle mal Dau­men drü­cken: Wich­tig!” und dann drei Stun­den spä­ter “Hat gehol­fen” — ohne Auf­lö­sung, worum es ging). 

Wenn ich mein Herz aus­schüt­ten will, spre­che ich mit mei­nem Mann, mei­ner Mut­ter oder mei­nen Freun­din­nen. Sol­che The­men gehö­ren mei­ner Mei­nung nach nicht nach Face­book. Und Mys­tery-Posts sind für alle, die nicht ein­ge­weiht sind, ein­fach nur ner­vi­ger Spam. Damit machst Du Dich auch nicht inter­es­sant — son­dern Du nervst. Und mit den far­bi­gen Hin­ter­grün­den von Face­book wer­den diese Posts auch nicht besser …

Kurz gefasst, ich poste gern und manch­mal auch viel.

Dafür habe ich meine eigene Regel:

Kein Sex, keine Poli­tik, keine Reli­gion und nichts, was ich nicht in drei Meter gro­ßen Buch­sta­ben an die Wand gegen­über mei­nem Eltern­haus schrei­ben würde. 😉

Damit fahre ich sehr gut. Du wirst Deine eigene Regel fin­den, mit der Du Dich wohl fühlst.

Und noch als letz­ter Tipp: Deine Freun­des­liste soll­test Du nicht auf öffent­lich stel­len — dann ist Dein Pro­fil auch für Spam­mer und Kri­mi­nelle wesent­lich weni­ger spannend.

Noch ein paar wei­tere gute Tipps zum Thema habe ich in einem Bei­trag von Lars Hahn auf Sys­te­ma­tisch Kaf­fee­trin­ken gefun­den. Schau mal rein!

Bequem als PDF-Dokument

Möch­test Du die­sen Bei­trag und noch fünf wei­tere in einem druck­freund­li­chen For­mat als PDF erhal­ten? Dann kli­cke hier und hole Dir den Face­book-Mar­ke­ting-Guide für Einsteiger!

Fazit zu Deinem Facebook-Profil

Wenn Du als Geschäfts­part­ner mit Dei­nem pri­va­ten Pro­fil auf Face­book ernst genom­men wer­den willst und Zugang zu Grup­pen erhal­ten möch­test, die sich mit geschäft­li­chen The­men befas­sen, dann über­prüfe doch mal Dein Pro­fil. Kleine Anpas­sun­gen kön­nen da große Wir­kung zei­gen. Gerne mache ich auch einen Schnell-Check für Dein Face­book-Pro­fil oder Deine Face­book-Seite.

Wie hast Du bis­her Dein Face­book-Pro­fil geführt? Wirst Du nun eini­ges daran ver­än­dern? Oder hast Du ganz andere Erfah­run­gen gemacht? Ich bin neu­gie­rig auf Dei­nen Kom­men­tar! Und wenn Du dafür keine Zeit hast, freue ich mich über schnelle fünf Sterne für die­sen Beitrag!


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  1. Hallo Bir­git,
    deine neuen Fotos sind super gelun­gen. Ich bin deine Emp­feh­lung / Anre­gung gefolgt und lasse meine Fotos auch pro­fes­sio­nell updaten.

    Deine FB-Tipps sind super. Vie­les davon tue ich schon, man­ches plane ich. Alles auf ein­mal geht halt nicht.

    Sinn­STIF­Tende Grüße,
    David

    1. Hallo David, vie­len Dank — war vor­hin unter­wegs und konnte nur kurz Dei­nen Bei­trag frei­ge­ben. Ich freue mich über Dei­nen Kommentar!
      Liebe Grüße
      Birgit

  2. Liebe Bir­git, ein tol­ler Bei­trag, der viele Punkte anspricht, die so oft kei­ner weiß. Ich werde mein Pro­fil nun auch noch ein­mal unter die Lupe neh­men — gerade hin­sicht­lich mei­ner öffent­li­chen Postings. Danke für den tol­len Bei­trag und das Ver­lin­ken (y)

  3. Hallo Bir­git

    Ich nehme auch keine frem­den Freund­schafts­an­fra­gen an, wenn da kein Foto sicht­bar ist. Ich lehne auch Anfra­gen an, wenn z.B. die­ser Mann ver­wit­wet ist (kein Vor­ur­teil), dazu noch mit einer tol­len Jacht, tol­lem Auto, tol­lem Haus etc. zeigt, ansonst gar nichts. Alles nur gelo­gen und nur Schein, aber kein Sein?

    Bes­ten Dank für Deine immer wie­der tol­len Tips.
    Mein pri­va­tes Pro­fil habe ich seit eini­gen Mona­ten überarbeitet.

    Herz­li­che Grüsse, Cornelia

    1. Hallo Cor­ne­lia,
      ja, die Typen mit Son­nen­brille, Yacht und schnel­lem Schlit­ten sind ebenso wie die ver­wit­we­ten Sol­da­ten meist irgend­wel­che Fake-Accounts, die dumme euro­päi­sche Frauen aus­neh­men wol­len! Vie­len Dank für Dein Lob und Dei­nen Kommentar!
      Liebe Grüße
      Birgit

  4. Hallo Bir­git, erst­mal: tol­ler Bei­trag — Danke und tol­les Foto! 🙂
    Ich habe kom­plett auf­ge­hört auf mei­nem pri­va­ten Account zu pos­ten. Habe fest­ge­stellt, dass FB mich manch­mal “ein­saugt” und ich zuviel Zeit ver­tue. Ich habe auch gedacht, dass ich eben pri­va­tes nicht pos­ten möchte (meine engen Freunde erfah­ren wich­ti­ges per­sön­lich… so echt mit tref­fen und tele­fo­nie­ren 😉 ) und alles was geschäft­lich oder übers Geschäft ist, kommt eh auch meine Geschäfts­seite. Hast du denn die Erfah­rung gemacht, dass es sich posi­tiv aus­wirkt, wenn du auch pri­vat pos­test? Also spre­chen dich Leute auch dar­auf an? Oder merkst du es an den Likes?
    Liebe Grüe Katharina

    1. Vie­len Dank, Katha­rina! Ich kenne den Reflex, ich habe mir vor zwei Jah­ren mal Pin­te­rest ver­bo­ten — aus den­sel­ben Grün­den, wie Du Dir Face­book. Ich möchte Face­book zum Kon­takt­hal­ten und Kon­takt­schlie­ßen aber kei­nes­falls mis­sen — weder pri­vat noch geschäft­lich. Ohne mit mei­nem pri­va­ten Pro­fil in vie­len Grup­pen aktiv zu sein hätte ich nicht in die­ser kur­zen Zeit so viel Bekannt­heit erreicht. Darum ein ganz kla­res Ja zur gemisch­ten Nut­zung auf Face­book. Viele der Kom­men­tare in mei­nem pri­va­ten Pro­fil stam­men von Men­schen, mit denen ich eher geschäft­li­chen als pri­va­ten Kon­takt habe.
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  5. Liebe Bir­git, danke für die­sen kla­ren und sehr erfri­schen­den Bei­trag, der auch mal “anders” Posi­tion bezieht. Auch ich habe für mich “Regeln” bei Face­book, sehr ähn­lich den dei­nen. Und dein Foto ist total sympathisch 🙂
    Viele Grüße, Karen

    1. Mit einer kla­ren Vor­gabe (auch für einen selbst) ist es leich­ter, nicht wahr, Karen? Vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar und Dein Lob!

  6. Liebe Bir­git,

    es ist immer wie­der hilf­reich Deine Blog­bei­träge zu lesen und die Anre­gun­gen umzu­set­zen. Danke dafür. Werde meine Face­book Akti­vi­tä­ten noch­mal kri­tisch anschauen und nachbessern.

    Beste Grüße
    Andrea

  7. Hallo Bir­git,
    wie­der mal ein tol­ler Arti­kel! Den hätte ich mir vor eini­gen Jah­ren schon gewünscht — ich hatte näm­lich tat­säch­lich einige Zeit zwei Pro­file. Völ­li­ger Blöd­sinn, wie ich heute weiß. Aller­dings war das zu einer Zeit, in der ich auch wenig sicht­bar war und das gar nicht sein wollte. In dem Moment, als sich das geän­dert hat, hab ich ein Pro­fil (das “geschäft­li­che” mit Klar­na­men, das ich eh so gut wie gar nicht genutzt habe) gelöscht, bei mei­nem pri­va­ten wie­der den rich­ti­gen Namen ange­ge­ben und seit­her bin ich deut­lich ent­spann­ter auf Face­book unterwegs.
    Das mit den öffent­li­chen Posts bzw. lee­ren Pro­fi­len fällt mir auch immer wie­der auf. Ich hatte auch schon heiße Dis­kus­sio­nen dar­über, die eigent­lich immer mit dem Satz von mir enden: Dann lösch doch dein Pro­fil — und meide das Inter­net am bes­ten komplett! 😉
    Noch­mal: Tol­ler Artikel!
    Liebe Grüße
    Elke

    1. Herz­li­chen Dank, liebe Elke, für Dei­nen Kom­men­tar, Dein Feed­back und Dei­nen Erfahrungsbericht!
      Liebe Grüße
      Birgit

  8. Liebe Bir­git,

    heute bin ich das erste Mal auf dich auf­merk­sam gewor­den und bin über das was du geschrie­ben hast sehr begeistert.
    Es ist sehr hilfreich.
    Vie­len lie­ben Dank, das du Men­schen hilfst Dinge zu beach­ten, wo man erst ein­mal gar nicht drü­ber nachdenkt.

    Herz­li­che Grüße aus Bergheim
    Monika

    1. Liebe Monika,
      ich mache das sehr gern! Ich würde mich freuen, Dich wei­ter zu mei­nen Lese­rin­nen zäh­len zu können.
      Herz­li­che Grüße zurück
      Birgit

  9. Danke für die­sen Arti­kel. Dar­über habe ich mir noch nicht wirk­lich viele Gedan­ken gemacht, aber das stimmt. Viele mei­ner Leser che­cken auch mein pri­va­tes Pro­fil aus und man­che sen­den mir sogar Freund­schafts­an­fra­gen. Da muss ich wohl etwas mehr drauf achten.

  10. Hallo Bir­git,
    Deine Bil­der sind super gewor­den. Beson­ders gefällt mir aller­dings das Bild mit dem gestreif­ten Shirt. 🙂
    Vie­len Dank für Deine tol­len Beiträge.
    Lie­ben Gruß
    Sylke

  11. Hallo Bir­git,
    ich sehe und halte das ziem­lich genau wie Du. Bei mei­ner geschäft­li­chen Seite habe ich aber als Pro­fil­bild mein Logo, dafür bin ich dann im Titel zu sehen. Ich denke, das ist auch ok, oder?

    Liebe Grüße und einen schö­nen Abend!

    Conny

    1. Hallo Conny,
      grund­sätz­lich kann das ja jeder hal­ten, wie er es für rich­tig hält. Ich finde es nur für Ein­zel­un­ter­neh­mer sehr viel per­sön­li­cher, mit einem Foto statt dem Logo zu arbei­ten. Damit es aber nicht zu Ver­wechs­lun­gen kommt, ver­wende ich zwei ver­schie­dene Bilder.
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  12. Danke liebe Bir­git für deine Tipps.
    Ja an der ein oder ande­ren Stelle habe ich mich wie­der­ge­fun­den und werde mein Pro­fil noch­mal genauer unter die Lupe nehmen.

    Liebe Grüße
    Heike

    1. Liebe Heike,
      herz­li­chen Dank für Dei­nen Kom­men­tar! Ja, es lohnt sich, immer mal wie­der kri­tisch auf das eigene Pro­fil zu schauen. 🙂
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

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