Gestaltgesetze - Wolkenbild mit Herz als Illustration zum Gesetz der

Gestaltgesetze: Deine geheimen Zutaten für besseres Design!

Gestalt­ge­setze kön­nen Dir in Dei­nem All­tag als Solo­pre­neu­rin hel­fen und die geheime Zutat zu einem bes­se­ren Design dar­stel­len. Ganz gleich, ob es um die Gestal­tung eines Fly­ers, eines wie auch immer gear­te­ten Free­bies, um ein E-Book im PDF-For­mat, um Insta­gram- oder Pin­te­rest-Posts oder um Info­gra­fi­ken geht: Fast jeden Tag gestal­test Du etwas für Dein Mar­ke­ting und Deine Prä­senz in den Social Media.

Nicht jedem fällt das leicht — und auch wenn man­che ein quasi ein­ge­bau­tes Ver­ständ­nis der Gestalt­ge­setze zu haben schei­nen — viele haben es eben nicht.

Ich beschäf­tige mich seit weit über drei­ßig Jah­ren mit den Gestalt­ge­set­zen, seit sie mir das erste Mal nach dem Abitur bei mei­nem Prak­ti­kum in einer Wer­be­agen­tur begeg­ne­ten.

Das Problem mit den Gestaltgesetzen als Designgrundlagen

Wenn Du sie gleich liest (und vor­her noch nicht kann­test), wirst Du sagen:

Boah, das ist aber sim­pel! Das weiß doch jeder!”

Aber wenn Du dann etwas gestal­ten sollst, hast Du sie garan­tiert ver­ges­sen. 🙂

Schaust Du in drei ver­schie­dene Bücher zum Thema Design und Gestal­tung, so wirst Du die Gestalt­ge­setze der Wahr­neh­mung, wie man sie auch nennt, drei Mal in unter­schied­li­cher Form und teil­weise mit den unter­schied­lichs­ten Bezeich­nun­gen fin­den. Im Kern mei­nen alle Autoren dann aber doch die­sel­ben Gesetze.

Vorab habe ich noch einen Hin­weis bei der Anwen­dung der Gestalt­ge­setze:

Neue, inter­es­sante, span­nende Lösun­gen ent­ste­hen meist, indem Du Regeln brichst. So ist es auch hier. Das ist aber kein Frei­brief, ein­fach wild drauf los zu gestal­ten und Dich ein­fach über alle Gestalt­ge­setze hin­weg zu set­zen.

Nimm als Bei­spiel Dei­nen Blog.

Wenn Du ein hoch­wer­ti­ges Tem­plate ein­setzt, hat der Anbie­ter des­sel­ben sich viele Gedan­ken zur Gestal­tung gemacht. Auch zum Design und wie alle Ele­mente zusam­men spie­len. Nur, weil Du per­sön­lich mit­ti­gen Flat­ter­satz für den Fließ­text chic fin­dest,  ist das noch lange kein bewuss­tes Bre­chen der Regeln.

Man muss die Regeln ken­nen, um sie bre­chen zu dür­fen! #Gestalt­ge­setze Klick um zu Twee­ten

Vor allem soll­test Du nie mehr als ein Gesetz zu einer Zeit bre­chen — denn sonst hast Du garan­tiert alles, aber kein ordent­li­ches Design, das den Nut­zer bei der Infor­ma­ti­ons­auf­nahme unter­stützt.

Alle Gestaltgesetze im Detail

Die Gestalt­ge­setze gehen auf die Gestalt­psy­cho­lo­gie zurück (das nur der Voll­stän­dig­keit hal­ber, wenn Dich das Thema mehr inter­es­siert, schau hier in die Wiki­pe­dia, da fin­dest Du Infos zur Geschichte der gan­zen Theo­rie). Max Wert­hei­mer ist einer der bekann­te­ren Namen, er war aber weder der Erfin­der noch der ein­zige, der sich inten­siv mit den Gestalt­ge­set­zen beschäf­tigt hat.

Ich ori­en­tiere mich hier an den im Wiki­pe­dia-Arti­kel beschrie­be­nen Gestalt­ge­set­zen, ergänzt durch die Bücher, die ich in mei­nem Regal ste­hen habe. Am Ende des Arti­kels ver­linke ich Dir auch diese Bücher.

In jedem mei­ner Bücher sind die Gestalt­ge­setze ein wenig anders bezeich­net und ein wenig anders erklärt. Teil­weise über­lap­pen sie sich, teil­weise bezeich­nen ver­schie­dene Namen das­selbe Gesetz. Soviel zum Thema “Gesetze” und Grund­la­gen 😉

 

Gesetz der Nähe

Was zusam­men gehört soll sich auch räum­lich bei­ein­an­der befin­den — bezie­hungs­weise auch umge­kehrt: Was sich bei­ein­an­der befin­det, das set­zen wir auch mit­ein­an­der in Bezie­hung. Das siehst Du schon bei Buch­sta­ben, die ein­zelne Wör­ter bil­den. Jedes Wort besteht aus einer Gruppe von Buch­sta­ben. Eine Gruppe von Wör­tern bil­det einen Satz. Eine Gruppe von Sät­zen einen Absatz.

Wenn ich mich nicht daran halte, ergibt der Text kei­nen Sinn. Genau so ist es, wenn Du bei­spiels­weise einen Flyer gestal­test. Durch das Grup­pie­ren von Inhal­ten (Wör­ter, Sätze oder Bil­der) schaffst Du für den Betrach­ter einen Bedeu­tungs­zu­sam­men­hang.

Auch wenn sich Ele­mente um eine schein­bare Mitte grup­pie­ren, lässt die Nähe und Aus­rich­tung sie als zusam­men­ge­hö­rig erschei­nen. Sind Ele­mente aber unter­ein­an­der ange­ord­net, nimmst Du eher die Spal­ten als Zei­len wahr.

Hier siehst Du Zei­len statt Spal­ten, da die Her­zen hori­zon­tal gerin­gere Abstände haben als ver­ti­kal.

 

 

Das Gesetz der Ähnlichkeit

Manch­mal müs­sen Dinge aber nicht nah bei­ein­an­der grup­piert wer­den, son­dern es reicht ihre Ähn­lich­keit, damit der Betrach­ter einen Bezug zwi­schen ihnen her­stellt. Das kann bei­spiels­weise die­selbe Form sein (Kreis, Qua­drat) oder auch die­selbe Farbe (rot oder blau). Wir ord­nen also eher Vier­ecke mit Vier­ecken als gemischte For­men aus Vier­ecken und Krei­sen.

Wenn Dinge ähn­lich sind, stellt der Betrach­ter auch über große Abstände Bezüge her.

Das Gesetz der guten Gestalt

Das heißt auch schon mal das “Gesetz der Ein­fach­heit” oder das “Gesetz der Prä­gnanz”. Das bedeu­tet, dass wir Ele­mente nie­mals allein und iso­liert wahr­neh­men, son­dern sie immer von ihrem Umfeld unter­schei­den und Bezie­hun­gen zwi­schen ein­zel­nen Ele­men­ten her­stel­len, um ein Gan­zes zu schaf­fen. Beim Betrach­ten unter­schei­den wir immer zwi­schen wich­ti­gen und unwich­ti­gen Ele­men­ten.

Das Gesetz der Prä­gnanz kennst Du aus der Sesam­straße: “Eins von die­sen Din­gen ist anders als die ande­ren!” Unter vie­len fünf­za­cki­gen Ster­nen erkennst Du den acht­zacki­gen sofort! Auch das Logo des WWF (der Pan­da­bär) ist ein Bei­spiel für die Anwen­dung die­ses Geset­zes.

Beim Gesetz der guten Gestalt zieht das Auge des Betrach­ters den Inhalt quasi zusam­men.

Das Gesetz der guten Fortsetzung

Wahr­neh­mung folgt immer dem ein­fachs­ten Weg — und der führt gera­de­aus. Gibt es Rich­tungs­wech­sel, so wird es manch­mal schwie­rig, auf dem rich­ti­gen Pfad zu blei­ben. Kreu­zen sich in einem Design Linien, so neh­men wir sie so wahr, dass sie ihren Weg gera­de­aus fort­set­zen und nicht plötz­lich die Rich­tung ändern. Das kannst Du Dir bei­spiels­weise bei der Erstel­lung einer Info­gra­fik gut zunutze machen. Geschwun­ge­nen orga­ni­schen Linien zu fol­gen ist dabei ein­fa­cher als sol­chen, die recht­wink­lig ihre Rich­tung wech­seln. Dies wird auch das Gesetz der durch­ge­hen­den Linie genannt und das Gesetz der Kon­ti­nui­tät gehört auch mit dazu.

Beim Gesetz der guten Fort­set­zung folgt das Auge der ein­ge­schla­ge­nen Rich­tung. Abbie­gen gilt nicht.

Das Gesetz der Geschlossenheit

Struk­tu­ren, die geschlos­sen wir­ken, wer­den vom Betrach­ter bevor­zugt gegen­über sol­chen, die offen sind.

Das klingt jetzt fürch­ter­lich abs­trakt, aber auch das kennst Du aus eige­ner Erfah­rung:

Schaust Du nicht auch gern in den Him­mel und guckst, wel­che Gestal­ten Du  in den Wol­ken erken­nen kannst?! Das ist das Gesetz der Geschlos­sen­heit!

Aus zusam­men­hän­gen­den Wol­ken­fet­zen bauen wir Harry Pot­ter auf sei­nem Besen (okay, die Nase ist viel­leicht zu lang … und wird gerade etwas län­ger…) und wenn man anders herum guckt, sieht man nicht Harry, son­dern eine Hexe. Leo­nardo da Vinci soll das Wol­ken­gu­cken geliebt haben!

Ele­mente, die Flä­chen umschlie­ßen, wer­den eher als Ein­heit auf­ge­fasst als frei­ste­hende, offene Ele­mente. Auch wenn Ele­mente weg­ge­las­sen wer­den, um zum Bei­spiel Span­nun­gen her­vor­zu­ru­fen und so eine Gra­fik inter­es­san­ter wir­ken zu las­sen, kommt das Gesetz der Geschlos­sen­heit zur Anwen­dung.

Das Gesetz der Geschlos­sen­heit fin­det bei vie­len Logos sei­nen Ein­satz.

Das Gesetz des gemeinsamen Schicksals

Liest sich dra­ma­tisch, nicht wahr? Zwei oder meh­rere sich gleich­zei­tig in eine Rich­tung bewe­gende Ele­mente wer­den als eine Ein­heit wahr­ge­nom­men.

Aha?

Dies ist in ers­ter Linie bei der Gestal­tung von beweg­ten Bil­dern wich­tig, kann aber auch auf einer Web­site seine Anwen­dung fin­den. Ele­mente, die sich gleich­zei­tig bewe­gen, neh­men wir als eine Ein­heit wahr. Das Paar, das neben­ein­an­der über die Straße geht. Die Autos, die hin­ter­ein­an­der im sto­cken­den Ver­kehr fah­ren, der Schwarm Stare, der über den Herbst­him­mel zieht.

Im Web­de­sign wird die­ses Prin­zip an eini­gen Stel­len auch ange­wen­det, zum Bei­spiel, wenn sich Dinge durch die Maus­ak­tion des Web­site-Besu­chers bewe­gen, um bei­spiels­weise Infor­ma­tio­nen her­vor­zu­he­ben. Tool-Tipps gehö­ren dazu oder auch das Auf­klap­pen von Seg­men­ten beim dar­auf kli­cken (Akkor­deon oder Tabs).

Mit die­sem etwas sinn­freien Bei­spiel dürfte Dir das Gesetz des gemein­sa­men Schick­sals klar wer­den.

Das Gesetz der gemeinsamen Region

Ele­mente in abge­grenz­ten Regio­nen wer­den als zusam­men­ge­hö­rig emp­fun­den. Grup­pen ein­heit­li­cher aber auch sich unter­schei­den­der Ele­mente fol­gen die­sem Gesetz.

Bei die­sem Gestalt­ge­setz erge­ben sich Zusam­men­hänge aus der Posi­tio­nie­rung.

Das Gesetz der Gleichzeitigkeit

Ele­mente, die sich gleich­zei­tig ver­än­dern, wer­den als zusam­men­ge­hö­rig emp­fun­den. Das kennst Du, wenn sich die Blät­ter eines Bau­mes im Herbst alle gleich­zei­tig ver­fär­ben, alle Nach­bar­bäume aber noch grüne Blät­ter tra­gen.

Durch die gleich­zei­tige Farb­ver­än­de­rung bekom­men auf ein­mal völ­lig ver­schie­den­ar­tige For­men einen Bezug zuein­an­der.

Das Gesetz der verbundenen Elemente

Ver­bin­det man ver­schie­dene Ele­mente, so wer­den sie als ein Objekt wahr­ge­nom­men. Ganz simp­les All­tags­bei­spiel: Die gehef­te­ten ein­zel­nen Blät­ter erge­ben gemein­sam ein Buch.

Bei Mar­kus Wäg­ler (Gra­fik und Gestal­tung, siehe Kas­ten) fin­den wir das als die Gesetze der Ein­fach­heit und der Geschlos­sen­heit. Die mensch­li­che Wahr­neh­mung neigt dazu, Dinge zu ver­ein­fa­chen. Aus zwei über­ein­an­der lie­gen­den Qua­dra­ten macht unser Gehirn einen acht­zacki­gen Stern. Färbt man aber nur die Ecken ein, wird auf ein­mal ein Kreis aus Drei­ecken dar­aus.

Es gibt tolle Logos, die jeder kennt und mag, die die­sem Gesetz fol­gen. Sicher hast Du schon mal das Logo von Car­re­four gese­hen, das For­mel 1 Logo, oder auch das FedEx Logo, bei dem aus dem E und x ein Pfeil gebil­det wird.

Auch durch Ver­bin­dun­gen — zum Bei­spiel durch Linien — kann man Bezüge her­stel­len.

Buchtipps

Alle die hier gezeig­ten Bücher befin­den sich in mei­nem Besitz und ich habe sie gele­sen und nutze sie immer wie­der zum Nach­schla­gen und Ver­tie­fen. Natür­lich brauchst Du nicht alle davon. Wich­tig: Die Links sind Ama­zon-Wer­be­links und ich bekomme eine kleine Pro­vi­sion, wenn Du dar­über bestellst. Du bezahlst aber nicht mehr. Wenn Du das nicht möch­test, google am bes­ten den Titel und den Autor und bestelle im Buch­han­del Dei­ner Wahl.

Clau­dia Kort­haus, Grund­kurs Gra­fik und Gestal­tung

Robert Wel­ler und Ben Har­ma­nus, Con­tent Design


Mar­kus Wäger, Gra­fik und Gestal­tung — Das umfas­sende Hand­buch


Wie kannst Du die Gestaltgesetze sinnvoll für Dich anwenden?

Wenn Du etwas designst, prüfe Deine Gestal­tung dar­auf, ob Du die Gestalt­ge­setze befolgst. Es kön­nen immer auch meh­rere Gesetze aus der Gestalt­phi­lo­so­phie zusam­men wir­ken.

  • Grup­piere Ele­mente, die zusam­men gehö­ren. Schaffe Sinn­zu­sam­men­hänge nicht nur durch Spra­che, son­dern auch durch Deine Gestal­tung. Ziehe hier­bei nicht nur das Gesetz der Nähe son­dern nimm auch auch das Gesetz der Ähn­lich­keit hinzu.
  • Hebe her­vor, was wich­tig ist und ver­zichte auf unnö­tige Ver­zie­run­gen. Daran zu den­ken hilft Dir das Gesetz der guten Gestalt oder Ein­fach­heit.
  • Sorge für eine klare Nut­zer­füh­rung, indem Du durch die Gestal­tung schon deut­lich machst, in wel­cher Rei­hen­folge Deine Kurs­ma­te­ria­lien, Flyer oder Dein E-Book bear­bei­tet und gele­sen wer­den sol­len. Das Gesetz der guten Fort­set­zung unter­stützt Dich dabei.
  • Über die cle­vere Zusam­men­stel­lung ein­zel­ner Ele­mente schaffst Du etwas Grö­ße­res als nur die Summe aller Teile. Schaffe geschlos­sene Struk­tu­ren. Was das bedeu­tet? Glie­dere Deine Werke zum Bei­spiel in Kapi­tel, Abschnitte oder andere Sinn­zu­sam­men­hänge. Folge dem Gesetz der Geschlos­sen­heit.
  • Wenn Du die Mög­lich­keit hast, Bewe­gung in Deine Pro­dukte oder Wer­be­mit­tel ein­zu­bauen, kannst Du das Gesetz des gemein­sa­men Schick­sals anwen­den, um durch gleich­zei­tige und gleich­ge­rich­tete Bewe­gung von Ele­men­ten Grup­pie­run­gen zu erzeu­gen, die nor­mal in 2D und bewe­gungs­los nicht ersicht­lich wür­den. Auf die­ser Web­site sind sehr anschau­li­che Mög­lich­kei­ten die­ses Geset­zes demons­triert. https://business.facebook.com/…
  • Mit far­bi­gen Hin­ter­grün­den, bei­spiels­weise Käs­ten, kannst Du dem Gesetz der gemein­sa­men Region fol­gen und eben­falls Wich­ti­ges her­vor­he­ben oder Ele­mente grup­pie­ren.

 

Du willst mehr zum Thema Gestaltung wissen?

Im März ist das Fokus-Thema mei­nes Mar­ke­ting-Zau­ber Mas­ter­mind-Zir­kels übri­gens “Design­grund­la­gen und Foto­gra­fie”. Da wer­den wir uns mit ähn­li­chen The­men beschäf­ti­gen, wie bei­spiels­weise Far­ben, Bild­auf­bau, Gestal­tungs­ras­ter und mehr. Lust, Mit­glied zu wer­den? Dann kli­cke auf die­sen But­ton und infor­miere Dich jetzt über die Vor­teile, die Du als Mit­glied hast.

Ich will mehr über den Mas­ter­mind-Zir­kel wis­sen!

Fazit

Es lohnt sich, wenn Du Dich ein­mal näher mit den Gestalt­ge­set­zen aus­ein­an­der­setzt. Diese sind keine Rake­ten­wis­sen­schaft son­dern mehr geheime Zuta­ten für anspre­chen­des Design Dei­ner Kurs-Unter­la­gen, Wer­be­ma­te­ria­lien oder Web­site.

Kann­test Du die Gestalt­ge­setze schon und wen­dest Du die Gestalt­ge­setze in der Wer­bung an? Oder hat Dich das Thema völ­lig kalt gelas­sen? Wie gehst Du vor, wenn Du Deine Kurs­un­ter­la­gen, Flyer, Lan­ding­pa­ges und mehr gestal­test? Schreib mir dazu gern einen Kom­men­tar!

Über den Autor Birgit Schultz

Mein Name ist Birgit Schultz und ich bin Marketing-Beraterin und Social Media Expertin. Seit 1993 bin ich im Marketing tätig und seit 2003 selbstständige Marketing-Beraterin. Mein persönliches Motto lautet, "Wissen wird mehr, wenn man es teilt". Auf Marketing-Zauber zeige ich Dir, wie Du Dein Unternehmen sowohl im Internet als auch im "echten Leben" bekannter machen kannst, um mehr Kunden zu gewinnen.

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