Warum nutzt Du Google nicht? — 9 Tipps für bessere Suchergebnisse

Von Birgit Schultz

März 13, 2017


Letzte Aktua­li­sie­rung 16. Juni 2021 

Beob­ach­test Du das auch? Beson­ders weit ver­brei­tet ist die­ses Phä­no­men in Facebook-Gruppen.

Aber neu ist sie kei­nes­wegs: Die weit ver­brei­tete Unsitte, auch die ein­fachs­ten Fra­gen in die Grup­pen zu stel­len, statt ein­fach und direkt erst ein­mal Google oder eine andere Such­ma­schine zu bemü­hen. Die­ses Ver­hal­ten gibt es schon so lange, wie es das World Wide Web gibt.

Das kann ver­schie­dene Ursa­chen haben.

Da gibt es die­je­ni­gen, die so wenig zu einem Thema wis­sen, dass sie gar nicht auf die Idee kom­men, dass ihre Frage bereits hun­dert­fach im Inter­net beant­wor­tet sein könnte. Das ist in Ord­nung. Jeder fängt mal an und steht ganz am Fuß eines rie­sig schei­nen­den Ber­ges, den er nun zu erklim­men gedenkt. Das kann schon mal furcht­ein­flö­ßend sein und lie­ber lässt man sich da an die Hand neh­men. Hier helfe ich gern.

Dann gibt es die, die mit einer Kon­su­men­ten- und Anspruchs­hal­tung in eine Gruppe gehen, als ob sie zah­lende Kun­den wären. Die Ursa­che kann pure Faul­heit sein oder darin begrün­det lie­gen, dass sie immer alles auf dem Sil­ber­ta­blett ser­viert bekom­men haben. Über diese Men­schen ärgere ich mich schon.

Klar, ich kann es ein­fach las­sen, ihnen die Ant­wort zu lie­fern. Irgend­ein Ande­rer wird sich schon fin­den, der das tut. Aber darum geht es nicht. Ich ärgere mich schon allein dar­über, dass mir die Zeit gestoh­len wird, indem ich die­sen Post lese und mich frage:

Warum nutzt Du Google nicht?”

Denn so lange, wie es dau­ert, eine Frage wie “Was ist File­zilla?” in das Ein­ga­be­feld bei Face­book zu tip­pen, genau so lange dau­ert es, die Frage oben in die Omni­leiste des Brow­sers zu tip­pen und nicht auf die Ant­wort war­ten zu müs­sen, son­dern sofort von Google mit einer Ant­wort ver­sorgt zu werden.

Als ich meine ers­ten Schritte im Inter­net, in Mai­ling­lis­ten und Foren unter­nahm, herrschte bei sol­chen Fra­gen noch ein ande­rer Ton. Die net­teste Anwort war noch “Nimm die Such­funk­tion!”. Doch eher kam nur ein durch­aus rup­pig gemein­tes RTFM. Und das zu Recht. Die moderne Ver­sion ist ein Link der Site lmgtfy.

Schließ­lich ist mir aber klar gewor­den, dass die Unlust, selbst die Such­ma­schine zu bemü­hen, etwas mit man­geln­dem Wis­sen zu tun haben kann.

Je nach ver­wen­de­tem Such­wort kann man sich von Mil­lio­nen von Such­ergeb­nis­sen schnell erschla­gen fühlen.

Und so bin ich nun, nach einer etwas län­ge­ren Ein­lei­tung als gewöhn­lich, beim Thema die­ses Arti­kels ange­kom­men. Aus Gesprä­chen mit mei­nen Semi­nar­teil­neh­mern weiß ich inzwi­schen, dass sie bei Google ein­fach nicht wirk­lich fün­dig wer­den — und das, obwohl Google inzwi­schen auch seman­tisch so stark ist, dass man nicht mehr mit mathe­ma­ti­schen Ope­ra­to­ren arbei­ten muss, um genau die Ergeb­nisse zu erhal­ten, die man sich wünscht.

Darum gebe ich Dir heute ein paar Tipps, wie Du ganz schnell und mit weni­gen Knif­fen Google so bedienst, dass es zu einer regel­rech­ten Ant­wort­ma­schine für Dich wird.

1. Eingeloggt googlen

Goo­g­les Ziel ist es, jedem Nut­zer das für ihn per­sön­lich beste Such­ergeb­nis zu liefern.

Das muss man sich mal auf der Zunge zer­ge­hen lassen!

Nicht ein “all­ge­mein­gül­ti­ges” Ergeb­nis, son­dern das beste Ergeb­nis für mich! Darum muss Google mich natür­lich auch ein biss­chen ken­nen. Klar, auch wenn ich nicht ein­ge­loggt bin, weiß Google schon eine Menge über mich. Über die IP-Adresse weiß Google, in wel­chem Land ich mich gerade befinde und über den Ein­wahl­punkt mei­nes Pro­vi­ders sogar die unge­fähre Region.

Bin ich aber ein­ge­loggt, dann weiß Google auch meine bis­he­ri­gen Such­an­fra­gen, wel­che Web­sites ich noch so besu­che (ins­be­son­dere, wenn ich den Chrome-Brow­ser benutze) und wel­ches meine Inter­es­sen sind.

Das mag einer­seits gru­se­lig erschei­nen (auch ich bin nicht naiv und weiß natür­lich um die Gefah­ren völ­li­ger Daten­trans­pa­renz — da sind wir in Deutsch­land zu Recht sensibilisiert).

Ande­rer­seits bin ich eben auch Wis­sens­ar­bei­ter und Mar­ke­ter und weiß es zu schät­zen, dass ich nahezu jede Info, die ich suche, von Google bin­nen Sekun­den frei Haus gelie­fert bekomme. Letzt­lich musst Du das mit Dir selbst klar machen — ich kann auch gut ver­ste­hen, wenn Du das nicht möch­test. Aber auch wenn Du die­sen Tipp aus­lässt, kannst Du mit den ver­blei­ben­den acht Tipps die Qua­li­tät Dei­ner Such­ergeb­nisse verbessern.

2. Einstellungen nutzen

In Google kannst Du bereits vor Dei­ner Suche viele Ein­stel­lun­gen vor­neh­men, die Du aber nur ein­ge­loggt spei­chern kannst:

Über Ein­stel­lun­genSuch­ein­stel­lun­gen kannst Du fest­le­gen, ob Du die Safe Search akti­vie­ren möch­test, die unan­ge­mes­sene oder anstö­ßige Bil­der blockiert.

Google macht bereits bei der Ein­gabe Vor­schläge für Deine Such­ein­gabe. Wenn Du das nicht möch­test, kannst Du hier das soge­nannte Google Instant abstellen.

Nor­ma­ler­weise zeigt Google Dir 10 Ergeb­nisse pro Seite an. Wuss­test Du, dass Du das auch auf bis zu 100 Ergeb­nisse pro Seite erwei­tern kannst? Soviel zu “auf Seite 1 bei Google” … 🙂

Sehr prak­tisch finde ich, dass man jedes aus­ge­wählte Ergeb­nis in einem neuen Brow­ser­fens­ter anzei­gen las­sen kann. Das erspart läs­ti­ges Hin- und Her­schal­ten mit dem Vor- und Zurück-But­ton im Browser.

In den Ein­stel­lun­gen kannst Du den Such­ver­lauf jeder­zeit deak­ti­vie­ren oder bear­bei­ten. Nor­ma­ler­weise sorgt er aber für bes­sere Such­ergeb­nisse für Dich.

Wei­ter­hin kannst Du fest­le­gen, in wel­cher Spra­che Du die Google-Pro­dukte ver­wen­den willst (auch eine nette Sache, wenn Du eine Fremd­spra­che lernst) und in wel­chen Spra­chen Dir die Such­ergeb­nisse ange­zeigt wer­den sollen.

3. Lange Suchphrasen verwenden

Wer sich etwas ein­ge­hen­der mit Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung beschäf­tigt hat, weiß das natür­lich schon. Lange Such­phra­sen füh­ren eher ans Ziel als simple Ein-Wort-Suchen. Dabei muss Deine Ein­gabe noch nicht ein­mal beson­ders spitz­fin­dig for­mu­liert sein. For­mu­liere ein­fach so, wie Du Deine Frage auch in einer Face­book-Gruppe stel­len wür­dest. Also

  • wie instal­liere ich ein plugin in wordpress
  • was ist ftp
  • wie erstelle ich einen salesfunnel

brin­gen Dich super schnell ans Ziel — und Du musst noch nicht ein­mal auf Groß- und Klein­schrei­bung achten!

Auch, wenn Du ein Wort nicht genau kennst, Dir über die Schreib­weise nicht sicher bist … Goo­g­les künst­li­che Intel­li­genz ist inzwi­schen so gut, dass Du auch bei Falsch­schrei­bun­gen die pas­sen­den Ergeb­nisse gelie­fert bekommst. Oft ent­hal­ten die Ergeb­nisse nicht nur den von Dir gesuch­ten Begriff, son­dern sie wer­den Dir auch ange­zeigt, wenn Du ein Syn­onym ver­wen­det hast.

Trotz­dem, manch­mal passt ein­fach nicht, was Google Dir da “anschleppt”. Dann kannst Du Deine Such­an­frage wei­ter ver­fei­nern. Bei­spiels­weise kannst Du …

4. Anführungszeichen verwenden

Damit sagst Du Google, dass Du nicht nur nach den ein­zel­nen Begrif­fen in belie­bi­ger Rei­hen­folge suchst, son­dern exakt diese Phase in den Ergeb­nis­sen vor­kom­men soll. Mit dem Inhalt zwi­schen den Anfüh­rungs­zei­chen musst Du dann ein wenig expe­ri­men­tie­ren, aber spä­tes­tens bei der zwei­ten oder drit­ten Ein­gabe sollte das pas­sende Ergeb­nis auf Dei­nem Moni­tor erscheinen.

Alter­na­tiv kannst Du auch unter Alle Ergeb­nisse auf Wort­wört­lich umstellen.

5. Aktualität einstellen

Ins­be­son­dere bei Fra­gen, wie man eine Soft­ware bedient, Ein­stel­lun­gen für ein sozia­les Netz­werk vor­nimmt oder wenn es um recht­li­che Fra­gen geht, ist es wich­tig, dass Du Dir keine uralten Such­ergeb­nisse ansiehst, son­dern mög­lichst aktuelle.

Auch dafür hat Google eine Lösung für Dich. Gehe unter­halb des Ein­ga­be­felds auf Google rechts auf Tools und dann klickst Du auf Belie­bige Zeit. Hier kannst Du nun den Zeit­raum ein­stel­len, inner­halb des­sen Dein gewünsch­tes Such­ergeb­nis erschie­nen sein soll. Ich nehme meis­tens “Letz­tes Jahr” — aber manch­mal sind sogar noch kür­zere Zeit­räume sinnvoll.

6. Sprache einstellen

Eben­falls in die­ser Zeile kannst Du ein­stel­len, in wel­cher Spra­che Dir die Ergeb­nisse ange­zeigt wer­den sol­len. Ist Dein Eng­lisch nicht gut genug, so kannst Du hier die Anzeige von Such­ergeb­nis­sen aus­schließ­lich auf Deutsch erzwin­gen. Kli­cke dafür auf Belie­bige Spra­che und stelle um auf Sei­ten auf Deutsch.

7. Land einstellen

Gerade, wenn es um recht­li­che The­men geht, kann es ent­schei­dend sein, aus wel­chem Land Dir die Such­ergeb­nisse ange­zeigt wer­den. Hier kannst Du es einstellen.

8. Inhalte ausschließen

Suchst Du nach etwas ganz spe­zi­el­lem, kann es manch­mal auch sehr nütz­lich sein, wenn Du Begriffe aus­schließt. Bei­spiels­weise suchst Du ein Rezept suchst, aber gegen eine nor­ma­ler­weise ent­hal­tene Zutat all­er­gisch bist, kann das sehr hilf­reich sein: Dafür stellst Du dem nicht erwünsch­ten Begriff direkt ein Minus­zei­chen ohne zusätz­li­ches Leer­zei­chen voran.

rezept nuss­ku­chen ‑hasel­nüsse

9. Erweiterte Suche nutzen

Auf Goo­g­les Start­seite unten rechts siehst Du auch schon den Menü­punkt Ein­stel­lun­gen. Neben der Hilfe zur Suche, die ich Dir eben­falls durch­zu­le­sen emp­fehle, kannst Du schon hier zur Erwei­ter­ten Suche gelan­gen. Bist Du schon auf einer Such­ergeb­nis­seite, fin­dest Du die Erwei­terte Suche eben­falls in den Ein­stel­lun­gen links neben Tools.

Mit der Erwei­ter­ten Suche musst Du nicht die Tas­ta­tur­kür­zel im Kopf behal­ten, die ich Dir gerade zum Teil vor­ge­stellt habe. Ich nutze sie gern und viel, ein­fach, weil es für mich schnell und unkom­pli­ziert ist. Stehst Du mit Tas­ta­tur­kür­zeln eher auf Kriegs­fuß, kannst Du in der Erwei­ter­ten Suche ganz ein­fach Deine Suche einschränken.

Wich­tig: Du musst natür­lich nicht alle Ein­ga­be­fel­der aus­fül­len, son­dern nur die, die auch Sinn machen. Pro­biere es ein­fach mal aus. Falsch machen kannst Du ja nichts — falls Du nicht die gewünsch­ten Such­ergeb­nisse erhältst, fängst Du ein­fach noch mal neu an.

Meine Extratipps

Auch wenn Google Mil­li­ar­den von Web­sei­ten indi­ziert hat und Dir bin­nen Bruch­tei­len von Sekun­den frei Haus lie­fert — Google ist nicht die ein­zige Lösung, wenn Du etwas Bestimm­tes suchst. Manch­mal bist Du ohne Google ein­fach schnel­ler am Ziel.

Suchst Du bei­spiels­weise nach einer Erklä­rung für einen Begriff rund um Inter­net, Hard­ware oder Soft­ware, dann gehe doch mal direkt zur Wiki­pe­dia. Das ist mei­ner Mei­nung nach der beste Start­punkt für wei­tere Recher­chen gerade in die­sem Bereich.

Möch­test Du wis­sen, wie etwas funk­tio­niert, dann gehe direkt zu You­Tube. Egal, ob Du wis­sen willst, wie Du in eine Fliese boh­ren kannst, ohne dass sie zer­platzt, wie Du das spa­ni­sche gerollte R aus­spre­chen lernst oder ob Du ein Tem­plate in Wor­d­Press instal­lie­ren willst — Du fin­dest garan­tiert hun­derte von Videos vie­ler enga­gier­ter und enthu­si­as­ti­scher Men­schen, die Dich bei Dei­nem Pro­blem mit einem Video unterstützen.

Du brauchst Ideen und Inspi­ra­tion? Dann gehe auf Pin­te­rest und gib dort mal Dei­nen Such­be­griff ein — Du wirst Dich wun­dern und wenn Du fünf Minu­ten spä­ter auf die Uhr guckst, wer­den mehr als zwei Stun­den ver­gan­gen sein. 😉

Oder liest Du lie­ber Bücher als Dir Anlei­tun­gen im Inter­net am Moni­tor oder Smart­phone anzu­se­hen. Dann nutze Ama­zon als Such­ma­schine — ein E‑Book hast Du in kür­zes­ter Zeit auf Dei­nem Kindle, das Print-Buch kommt in der Regel einen Tag spä­ter direkt zu Dir ins Haus — und wenn Du lie­ber den loka­len Buch­han­del unter­stüt­zen willst, ist Ama­zon Dir auch eine Hilfe, denn da kannst Du Dir die ISBN raus­su­chen und Dei­nen Buch­händ­ler Dei­nes Ver­trau­ens anru­fen und ihn bit­ten, Dir das Buch kurz­fris­tig zu besorgen.

Fazit

Mit den rich­ti­gen Tricks ist es über­haupt nicht schwer, ein­fa­che Fra­gen in Kürze selbst zu beant­wor­ten. Damit ent­las­test Du die vie­len Hel­fer, die in den Grup­pen unter­wegs sind und gibst ihnen den Raum, die Fra­gen zu beant­wor­ten, die sich nicht durch ein­fa­ches Goog­len lösen las­sen. Und noch ein Tipp: Wäh­rend Du auf Deine Pro­blem­lö­sung war­test, beant­worte doch ein­fach mal die “ein­fa­chen” Fra­gen von ande­ren, die Du für sie ganz schnell ergoog­lest — Du weißt ja jetzt, wie es geht!

Hast Du noch andere Tipps, wie und wo man im Inter­net schnell und ohne, dass jemand für Dich die Lösung extra schrei­ben muss, Ant­wor­ten auf seine Fra­gen erhal­ten kann? Dann teile sie gern mit mir und den ande­ren Lesern in den Kommentaren!

Wer schreibt hier?

Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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  1. Liebe Bir­git,

    vie­len lie­ben Dank für die­sen wun­der­ba­ren und sehr hilf­rei­chen Arti­kel! Auch wenn ich bereits sehr gerne google, habe ich noch einige Tipps für mich mit­ge­nom­men! Top! 🙂

    Lie­ben Gruß
    Asli

  2. Hallo Bir­git,

    tol­ler Arti­kel! Am Anfang denkt man viel­leicht, dass das etwas komisch klingt. “Google doch ein­fach”, aber manch­mal ist das auch gar nicht so ein­fach, wie es viel­leicht klingt.

    Gerade ges­tern hat mich erst ein Bekann­ter ange­schrie­ben und sich beschwert, dass er nie so rich­tig fin­det, wonach er sucht bzw. immer ganz andere Dinge ange­zeigt wer­den, obwohl er Anfüh­rungs­zei­chen nutzt usw. Auch bei der erwei­ter­ten Suche fehl­ten ihm einige Dinge.

    Tolle Tipps hier im Arti­kel, die sicher dem ein oder ande­ren hel­fen soll­ten. Danke dir dafür 🙂

    LG,
    Kevin

    1. Hallo Kevin,
      ja, ich bin auch erst nach einer Weile drauf gekom­men, dass es keine Selbst­ver­ständ­lich­keit ist, gute Such­ergeb­nisse zu erhal­ten, obwohl Google alles daran setzt, genau das zu lie­fern. Aber bei Mil­li­ar­den Web­sites ist das ja auch kein Wunder.
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  3. Hallo Bir­git, das war die dop­pelte Por­tion Gedan­ken­über­tra­gung, denn:
    Heute habe ich ein­fach mal aus Just for Fun gegoo­gelt und bin oft ( ohne dass ich das wirk­lich beab­sich­tigte ) bei mei­ner Suche auf Pin­te­rest-Pinn­wände gekom­men. Dem­nach ist Pin­te­rest ein sehr ergie­bi­ger Traf­fic-Lie­fe­rant geworden!
    Zum zwei­ten fehl­ten mir bis eben noch ein bis zwei Bei­träge für die Wochen­schau — da kommt dein Bei­trag goldrichtig 😉
    LG Tina

    1. Liebe Tina,
      man­che The­men lie­gen zwi­schen­durch schein­bar ein­fach in der Luft! Und wie­der in der Wochen­schau dabei? Ich fühle mich geehrt und freue mich sehr!
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  4. Das denke ich mir auch oft “warum goo­gelt xy denn nicht ein­fach?” Ich finde es super, dass Du gleich ein paar Tipps gibst, wie man die Such­ma­schine sinn­voll nut­zen kann. Ich habe mir Dei­nen Arti­kel gleich mal abge­spei­chert und wenn ich wie­der denke “warum goo­gelt xy denn nicht ein­fach?” ver­schi­cke ich ihn 🙂
    Liebe Grüße
    Claudia

    1. Vie­len Dank, liebe Clau­dia, das wäre zau­ber­haft, wenn Du das tun würdest!
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  5. Liebe Bir­git,
    vie­len Dank für den sprit­zig geschrie­be­nen Arti­kel zur Google-Suche. Mit­ge­nom­men habe ich für mich den Tipp “Aktua­li­tät ein­stel­len”. Bis­her habe ich immer ganz hemds­är­me­lig das Jahr mit in die Such­maske ein­ge­hackt. Wie du das in 5) beschreibst, geht das aber bes­ser. Was ich selbst gern ver­wende, ist die Ein­schrän­kung des Suchor­tes, wie z.B. ‘Digi­ta­li­sie­rung site:xing.com’. Ist wohl eine Spiel­art der erwei­ter­ten Suche. Also — vie­len Dank für deine Tipps und wenig Stress mit “Google-fau­len’ FB Fans.
    Herzlichst
    Christine

    1. Hallo Chris­tine,
      herz­li­chen Dank für Dei­nen ermun­tern­den Kom­men­tar. Cool, dass Du noch was für Dich mit­neh­men konntest.
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  6. Hallo Bir­git,

    nach der Ein­lei­tung und ohne Wei­ter­zu­le­sen, hätte ich fast einen bösen Kom­men­tar hin­ter­las­sen. Doch ich hab mich gezwun­gen weiterzulesen. 

    Als ich ange­fan­gen habe mit dem Blog­gen — und das ist erst 9 Monate her — habe ich gegoo­gelt und wenig gefun­den. Ver­mut­lich falsch gesucht.
    Mir wur­den Face­book-Grup­pen emp­foh­len, bei denen habe ich mich ange­mel­det und erst mal nur mit­ge­le­sen. Zwi­schen­drin die “Fremd­worte” gegoo­gelt um etwas rein­zu­kom­men. Dann war es soweit, ich habe mich getraut eine Frage zu stel­len… Und wurde schwer ent­täuscht, so schwer dass ich aus der Gruppe aus­ge­tre­ten bin. Seit­dem google ich nur noch und poste meine Fra­gen nicht mehr in Grup­pen… Hm… aller­dings ist es doch genau das was diese Art von Grup­pen wol­len; Mit­glie­der die nichts wis­sen und Fra­gen stel­len. Wenn die “Anfän­ger” oder “Unwis­sen­den” natür­lich so ver­schreckt wer­den, kön­nen die Grup­pen nicht wach­sen und wer­den ein­tö­nig. Bei ein paar bin ich noch drin und dort mit­zu­le­sen ist nicht mehr infor­ma­tiv, da es ledig­lich noch eine Selbst­be­weih­räu­che­rung der Admins oä darstellt. 

    Wenn man eine Gruppe für sol­che Zwe­cke unter­hält, muss man damit rech­nen das oft­mals die­sel­ben Fra­gen kom­men. Das geschieht nicht mit Absicht, son­dern aus Unwis­sen­heit. Denn die Online-Welt und die Pro­fis darin, sind schon ein Völk­chen für sich und damit muss man als Neu­ling erst mal ler­nen umzugehen. 

    Jeden­falls vie­len Dank für dei­nen Arti­kel! Super, dann kann ich die rest­li­chen Face­book-Grup­pen jetzt auch noch über Bord schmeißen! 😉

    Liebe Grüße,
    Valerie

    1. Hallo Vale­rie,
      da bin ich aber sehr froh, dass Du doch wei­ter gele­sen hast! 🙂

      Ja, es ist ein Spa­gat in den Grup­pen und der Ton ist nicht immer nett. In den Face­book-Grup­pen geht es (meist) noch recht zivil zu — aus XING-Grup­pen bei­spiels­weise habe ich mich schon lange zurück­ge­zo­gen, der Ton, der dort herrscht, ist auch mir zu rau (und ich bin hart im nehmen!). 

      Rich­tig, die Grup­pen sind zum Fra­gen-Stel­len gedacht. Aller­dings haben sie auch unter­schied­li­che Ziele und unter­schied­li­che Ziel­grup­pen. Falls Du in einer Gruppe gefragt hast, die vor­nehm­lich für Fort­ge­schrit­tene und Pro­fis gedacht ist, wirst Du wahr­schein­lich mit Dei­ner “Anfän­ger­frage” nicht gut ange­kom­men sein. Meine Art, Fra­gen in Grup­pen zu beant­wor­ten, meine Beweg­gründe und Aus­wahl­kri­te­rien, wel­che Fra­gen ich beant­worte und wel­che nicht, habe ich ja in mei­nem Arti­kel aus­führ­lich dar­ge­legt. Jeder ist da anders. Ich habe mich auch kürz­lich über die Video­ant­wort eines Pro­fis auf die Frage einer Anfän­ge­rin geär­gert, die sinn­ge­mäß sagte: “Wenn Du zum dumm bist, das Plugin zu benut­zen, dann lass es bes­ser.” Das geht natür­lich gar nicht!

      Du kannst Dir vor­stel­len, dass es auch ermü­dend sein kann, immer wie­der die­sel­ben Fra­gen zu beant­wor­ten. Ich habe für eine Frage, die immer wie­der kommt, daher ein klei­nes Erklär­vi­deo auf­ge­nom­men und poste mit einem kur­zen net­ten Satz nur noch den Link. Spart mir eine Menge Arbeit und alle sind glück­lich. Trotz­dem soll­ten die Fra­ger ein­fach nie ver­ges­sen (und das merkt man an der Art der For­mu­lie­rung, ob sie das tun, oder nicht), dass die Hilfe immer frei­wil­lig, kos­ten­los und sozu­sa­gen ehren­amt­lich erfolgt. Oft wird sich noch nicht mal bedankt oder — noch schlim­mer — nach erfolg­rei­cher Beant­wor­tung wird die Frage und damit der gesamte Thread gelöscht. Eine abso­lute Unver­schämt­heit in mei­nen Augen. Wer sich kos­ten­frei hel­fen las­sen will, muss auch dazu ste­hen, dass seine Frage auch öffent­lich ver­füg­bar bleibt und auch ande­ren eine Hilfe ist. 

      Dir jeden­falls ein herz­li­ches Dan­ke­schön für Dei­nen Kom­men­tar und ich hoffe, dass Du Grup­pen (wie zum Bei­spiel mei­ner Mar­ke­ting-Zau­ber Face­book-Gruppe) noch mal eine Chance gibst — denn es geht auch anders. 🙂

      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  7. Ja über diese Leute, die Fra­gen stel­len, wel­che man easy mit Goggle schnell selbst beant­wor­ten könnte, ärgere ich mich manch­mal auch. 

    Danke dir für deine Tipps!

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