Ideenfndung Marketing zum Beispiel mit der ABC-Liste

Ideenfindung für Dein Marketing — Kreativitätstechniken

Ideen für Dein Mar­ke­ting brauchst Du stän­dig neue — und Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken kön­nen Dir dabei sehr wei­ter­hel­fen.

Jedoch fällt bei Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken und Ide­en­fin­dung den meis­ten nur eines ein:

Brain­stor­ming

Brain­stor­ming kann toll sein (muss es aber nicht), aber es ist nicht die ein­zige Methode, um auf neue Ideen für Dein Mar­ke­ting zu kom­men.

Tat­säch­lich gibt es mehr als 350 bekannte Metho­den, um auf neue Ideen zu kom­men. Aber nicht alle sind “solo­pre­neur­taug­lich”.

In die­sem zwei­ten Bei­trag mei­ner Reihe zur Krea­ti­vi­tät im Mar­ke­ting für Solo­pre­neu­rin­nen stelle ich Dir drei Metho­den vor, wie Du auch ohne ein Team auf neue Ideen kom­men kannst.

1. Methode zur Ideenfindung: ABC-Methode

Nor­ma­ler­weise wird die ABC-Methode auch zum Ein­satz in Teams emp­foh­len oder beschrie­ben. Ich nutze sie aber gern in leicht abge­wan­del­ter Form auch für mich alleine. Dabei gehe ich so vor:

Ange­nom­men, ich suche nach neuen und unge­wöhn­li­chen Ideen für Ver­kaufs­ar­gu­mente für ein Pro­dukt oder eine Dienst­leis­tung. Wenn ich beson­ders viele Ideen gene­rie­ren möchte, gehe ich diese Methode ganz klas­sisch an: Ich nehme mir ein Blatt Papier und schreibe links an den Rand unter­ein­an­der die Buch­sta­ben A bis Z. Dann ver­su­che ich, einen beson­de­ren Pro­dukt­vor­teil für jeden Buch­sta­ben zu fin­den. Blo­ckiere Dich hier nicht selbst! Du musst nicht von A nach Z vor­ge­hen. Wenn Dir zuerst ein Vor­teil ein­fällt, der mit zum Bei­spiel mit R beginnt, ist das prima!

Sei dabei krea­tiv und habe Spaß dabei — und lasse auch “schräge” Ideen zu (auch, wenn Du Dir beim Auf­schrei­ben schon fast sicher bist, dass Du die nie ver­wen­den wirst). Denn Ideen sind ja bekannt­lich wie scheue Rehe — und schnell ver­trie­ben. Locke sie also, indem Du auch kurio­sen Gedan­ken­blit­zen ihren Raum gibst. Denn oft fal­len Dir danach noch andere Ideen ein.

Wenn ich mit der ABC-Liste arbeite, gebe ich mir die Frei­heit, nicht alle 26 Buch­sta­ben fül­len zu müs­sen. Aber ich habe zwei Regeln für mich auf­ge­stellt, die ganz gut funk­tio­nie­ren: Ich stelle mir einen Wecker (am PC) und höre nicht auf, bevor nicht das Signal ertönt. Meist nehme ich 15 bis 25 Minu­ten. Das kann Dir ganz schön lang vor­kom­men! Gib trotz­dem nicht auf. Die zweite Regel: Ich lege vor­her (!) fest, wie viele Ideen das Mini­mum sind. 13 soll­ten es schon sein, bes­ser mehr.

Bin ich sehr eilig oder habe ich das Bedürf­nis, die Methode ein­mal anders anzu­wen­den, so wandle ich sie ab: Ich nehme nicht das Alpha­bet, son­dern den Namen des Pro­dukts oder der Dienst­leis­tung, für die ich die Ver­kaufs­ar­gu­mente suche, als Anfangs­buch­sta­ben. Das hat dann zur Folge, dass bestimmte Buch­sta­ben mög­li­cher­weise zwei oder mehr­mals vor­kom­men — was eine eigene Her­aus­for­de­rung dar­stellt. Und weißt Du was? Unser Gehirn liebt Her­aus­for­de­run­gen bei der Ide­en­fin­dung! Ich sage gern, andere machen Kreuz­wort­rät­sel oder Sudoku — ich suche Ideen. 😉

Ist die Zeit abge­lau­fen oder hast Du für jeden Buch­sta­ben eine Idee gefun­den, musst Du die natür­lich sich­ten und bewer­ten. Jetzt darf also der kleine Nörg­ler wie­der seine Arbeit tun. Hin­ter­frage kri­tisch, ob Deine Ideen rea­lis­tisch sind und pas­sen. Da Du jetzt min­des­tens 13 Ideen oder so gene­riert haben dürf­test, darfst Du es Dir nun erlau­ben, die bes­ten, unge­wöhn­lichs­ten oder krea­tivs­ten davon zu ver­wen­den. Die ande­ren haben ihre Schul­dig­keit getan.

Wie Du dann mit dem Blatt umgehst, ist eine Frage Dei­ner Per­sön­lich­keit. Ich bin ja eine beken­nende Pack­rat (Beu­tel­ratte, das eng­li­sche Wort finde ich irgend­wie net­ter) und kann nichts weg­wer­fen. Darum foto­gra­fiere ich die Blät­ter auch schon mal ab und spei­chere die Fotos in Ever­note. Oder ich bewahre das Blatt im Pro­jekt­ord­ner für den Kun­den auf. Manch­mal erkennt man die klei­nen Nug­gets puren Ide­en­gol­des näm­lich erst ein paar Tage oder Wochen spä­ter … Aber wenn Du mehr der Auf­räu­mer, Weg­wer­fer oder Mini­ma­list bist, kannst Du die Blät­ter auch weg­wer­fen, nach­dem sie ihre Schul­dig­keit für Dich getan haben.

2. Methode zur Ideenfindung — SCAMPER

SCAMPER ist toll, wenn Du etwas bereits Bestehen­des ver­än­dern möch­test. Zum Bei­spiel stellst Du fest, dass andere begin­nen, Dein Pro­dukt nach­zu­ah­men und Du willst es ver­än­dern, um es wie­der ein­zig­ar­tig zu machen. Glei­ches gilt natür­lich für eine Dienst­leis­tung. Mit der SCAM­PER-Methode kannst Du da sehr sys­te­ma­tisch her­an­ge­hen. Mach die SCAM­PER-Übung am bes­ten schrift­lich oder nimm Deine Gedan­ken mit Dei­nem Smart­phone oder einem Dik­tier­ge­rät auf. Mit der Dic­t­adroid App kannst Du Deine Gedan­ken fest­hal­ten und anschlie­ßend sogar kos­ten­güns­tig tran­skri­bie­ren las­sen.

SCAMPER ist ein Akro­nym und steht für die fol­gen­den Worte:

S — Sub­sti­tute, C — Com­bine, A — Adapt, M — Modify, P — Put, E — Eli­mi­nate, R — Reverse

Was bedeu­tet das nun im Ein­zel­nen?

S — Substitute = Ersetzen

Über­lege, wel­che Kom­po­nen­ten in Dei­nem Pro­dukt oder Dei­ner Dienst­leis­tung Du erset­zen könn­test. Neh­men wir ein­mal an, Du stellst Hoch­zeits­tor­ten her. Nor­ma­ler­weise arbei­test Du dabei mit Sahne oder But­ter­creme — aber was wäre, wenn Du statt­des­sen Mar­zi­pan ver­wen­den wür­dest? Wie würde das Dein Pro­dukt ver­än­dern? Wel­che Vor­teile, wel­che Nach­teile wür­den sich dar­aus erge­ben? Könn­test Du wegen der hoch­wer­ti­ge­ren Zutat mehr Geld für Deine Torte neh­men? Wäre das gut oder schlecht? Oder, wenn Du Ernäh­rungs­be­ra­te­rin bist: Nor­ma­ler­weise stellst Du Ein­kaufs­lis­ten für Deine Kun­den zur Ver­fü­gung. Was wäre, wenn Du wirk­lich mit ihnen ein­kau­fen gehen wür­dest? Nicht nur ein­mal, son­dern wäh­rend der gesam­ten Dauer der Betreu­ung? Wäre das viel­leicht ein Pre­mium-Dienst für eine ganz spe­zi­elle Kund­schaft?

C — Combine = Kombinieren

Kom­bi­nie­ren ist ein tol­ler krea­ti­ver Ansatz, um auf neue Ideen zu kom­men. Was könn­test Du mit Bestehen­dem kom­bi­nie­ren, um Dein Pro­dukt oder Deine Dienst­leis­tung neu oder anders zu machen? Ich habe mich zum Bei­spiel ent­schie­den, das “klas­si­sche” For­mat eines Online-Tages­work­shops immer mit einer Vorab- und Nach­be­treu­ung mei­ner Teil­neh­mer zu ver­bin­den. So kann ich den Tages­work­shop begin­nen und mir zumin­dest bei den meis­ten Teil­neh­mern sicher sein, dass sie schon vor­be­rei­tet sind und ich nicht erst noch Dinge erklä­ren muss, die lange auf­hal­ten. Und über die Nach­be­treu­ung kann ich Ver­trauen schaf­fen und glaub­haft machen, dass ich die Teil­neh­mer nicht nach einem Tag mit ihren Pro­ble­men alleine lasse, son­dern auch noch “da” bin, wenn der eigent­li­che Work­shop schon gelau­fen ist und spä­ter Fra­gen auf­kom­men.

A — Adapt = Anpassen

Passe das Pro­dukt, die Dienst­leis­tung oder auch nur ein ent­hal­te­nes Ele­ment oder Bau­teil an. Kame­ras in Mobil­te­le­fo­nen gibt es schon seit unge­fähr 2003. Aber Hoch­leis­tungs­ka­me­ras darin sind rela­tiv neu. Oder: Nutella ist immer noch Nutella, aber die Rezep­tur wurde ver­än­dert. Oder: Der kek­sige Scho­ko­rie­gel ist immer noch der­selbe, aber der Name wurde von Rai­der zu Twix geän­dert. Oder: Bis­her habe ich für meine Ein­zel­stun­den und Stun­den­pa­kete immer selbst die Rech­nun­gen für meine Kun­den geschrie­ben. Seit die­sem Jahr regele ich den Ver­kauf über digistore24 und mache mir damit das Aus­lands­ge­schäft leich­ter, indem ich mit der Rech­nungs­stel­lung nichts mehr zu tun habe.

M — Modify = Verändern

A und M sind sich rela­tiv ähn­lich. Egal! Ich liebe “M”! Hier kannst Du Dich so rich­tig aus­to­ben alle mög­li­chen Vari­an­ten durch­spie­len. Stei­gere oder ver­min­dere bei­spiels­weise Größe oder den Maß­stab, ver­än­dere die Gestalt, vari­iere Attri­bute (Farbe, Hap­tik, Akus­tik). Biete ein­mal etwas in XXXL an — oder in XXXS! So habe ich seit die­sem Jahr neu­er­dings auch ein mehr­wö­chi­ges Pro­gramm ent­wi­ckelt, mit dem ich meine Kun­den über acht oder 16 Wochen begleite und auch als Erfolgs­part­ner ganz eng jede Woche mit ihnen zusam­men arbeite — als Unter­schied zu den indi­vi­du­ell und bei Bedarf buch­ba­ren Stun­den bei­spiels­weise gibt es hier ein fes­tes Schema, nach dem wir uns regel­mä­ßig tref­fen.

P — Put = In einem anderen Zusammenhang verwenden

Put to ano­t­her use — also “in einem ande­ren Zusam­men­hang ver­wen­den” finde ich für Pro­dukte leich­ter als für Dienst­leis­tun­gen umzu­set­zen.

Finde also wei­tere Ver­wen­dun­gen. Finde einen ande­ren Zusam­men­hang zur Nut­zung. For­mu­liere den Anwen­dungs­be­reich um. Am bes­ten kommst Du auf sol­che ande­ren Nut­zungs­zu­sam­men­hänge, wenn Du Deine Kun­den befragst, wie sie Deine Pro­dukte nut­zen. Oder frag ein­mal Kin­der. Das kann sehr wit­zig und erleuch­tend sein. Wie musst Du Dein Pro­dukt oder seine Ver­pa­ckung ver­än­dern, um einen zusätz­li­chen Nut­zen zu bie­ten und dadurch einen Mehr­wert zu schaf­fen. Der Nutella Lam­pen­de­ckel ist ein schö­nes Bei­spiel dafür  aber auch die vie­len, vie­len Hacks, die es mitt­ler­weile für IDEA-Pro­dukte gibt.

E — Eliminate = Entfernen

Was kannst Du neu schaf­fen, indem Du etwas ent­fernst? Frage Dich, was Du an Dei­nem Pro­dukt mini­mie­ren kannst. Was kannst Du bei Dei­ner Dienst­leis­tung weg­las­sen? Für mich wäre es bei mei­nem Mobil­funk­ver­trag bei­spiels­weise das Ver­sen­den von MMS. Ich habe in mei­nem Leben nur eine ein­zige MMS gesen­det — als das ganz neu war und noch nie­mand an Whats­App oder den Face­book Mes­sen­ger zu den­ken wagte. Ich brauch die­sen Ser­vice ein­fach nicht.

R — Reverse = Umkehren

Dreh Dein Pro­dukt oder Deine Dienst­leis­tung doch mal auf links! Kehre das innere nach außen, ver­wende es mal genau anders herum? Macht das Sinn? Lässt sich da eine Vari­ante oder ein völ­lig neues Pro­dukt draus ent­wi­ckeln? Stelle alle Annah­men auf den Kopf und denke mal genau gegen­ge­setzt. Du schreibst nor­ma­ler­weise Bücher? Wie wäre es, wenn Du ande­ren zeigst, wie man Bücher schreibt?! Nor­ma­ler­weise ver­kaufst Du in Dei­nem Bau­ern­la­den Milch in Fla­schen. Wie wäre es, wenn Du keine Milch mehr abfüllst, son­dern die Kun­den bit­test, eigene Fla­schen mit­zu­brin­gen und die Milch selbst zu zap­fen? Ich habe bis 2015 meine Kun­den fast aus­schließ­lich vis-a-vis per­sön­lich vor Ort bera­ten. Seit­dem ich Mar­ke­ting-Zau­ber geschaf­fen habe, berate ich schwer­punkt­mä­ßig nur noch per Video­kon­fe­renz im Inter­net. Eine der bes­ten “Reverse-Aktio­nen”, die ich je für mein Unter­neh­men in die Tat umge­setzt habe!

Du siehst, SCAMPER ist schon ein biss­chen anspruchs­vol­ler, sorgt aber dafür, dass Du Dein Gehirn mit neuen Denk­an­sät­zen ein­mal ganz anders for­derst — und ich bin sicher, es wird Dich nicht ent­täu­schen. Per­spek­tiv­wech­sel, wie sie diese Methode erzwingt, brin­gen in der Regel immer neue Erkennt­nisse und Ideen.

Ganz ähn­lich wie SCAMPER ist übri­gens die Osborn-Methode, die Du bei­spiels­weise hier in der Kar­rie­re­bi­bel von Jochen Mai beschrie­ben fin­dest. Jochen hat auch sehr viele andere gute Arti­kel zum Thema Krea­ti­vi­tät auf sei­ner Web­site. Stö­bere Dich da ruhig mal durch.

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3. Methode zur Ideenfindung — Clustering

Clus­te­ring ist dem Mind­map­ping sehr ähn­lich (sie könn­ten zwei-eiige Zwil­linge sein), ist aber doch anders. Mind­map­ping ist sehr struk­tu­riert und ich habe in einem ande­ren Blog­ar­ti­kel aus­führ­lich beschrie­ben, wie ich Mind­maps zum Schrei­ben mei­ner Blog­ar­ti­kel ein­setze. Ich finde Mind­map­ping toll, aber zur Ide­en­ge­ne­rie­rung ist es nicht unbe­dingt geeig­net. Darum also Clus­te­ring. Wie gehst Du dabei vor?

Auch beim Clus­te­ring setzt Du Dein Pro­blem in die Mitte eines mög­lichst gro­ßen Blatts Papier. Dann schreibst Du Deine Ideen an “Äste”, die Du von die­sem Mit­tel­punkt an über das Blatt ziehst. Fällt Dir zu einem “Ast” etwas ein, ziehst Du von dort einen neuen “Unte­rast” und schreibst die Idee da dran. Gleich­ar­tige Ideen fügst Du an die pas­sen­den Hauptäste an. Mit der Zeit wird sich Dein Blatt immer mehr fül­len. Mit zusätz­li­chen (far­bi­gen) Linien und Umkrei­sun­gen kannst Du Bezüge auch zwi­schen wei­ter ent­fern­ten Ästen her­stel­len und bei Bedarf auch beschrif­ten.

Ich nutze Clus­te­ring ähn­lich wie das Mind­map­ping am liebs­ten mit Papier und Stif­ten, obwohl ich zwei tolle Pro­gramme habe, mit denen ich arbei­ten könnte. Für das Mind­map­ping ver­wende ich (wenn dann) XMind, für das Clus­te­ring (manch­mal) Scapple. Da musst Du aus­pro­bie­ren, ob Dich die Tech­nik unter­stützt oder eher behin­dert. Ken­nen gelernt habe ich Clus­te­ring übri­gens im Buch “Garan­tiert schrei­ben ler­nen” von Gabriele L. Rico, das lei­der nur noch gebraucht erhält­lich ist.

Wenn Du Spaß an Sketch­no­tes hast, kannst Du Dein Clus­ter auch noch mit klei­nen Bild­chen ver­se­hen — da unser Gehirn gut auf Bil­der anspricht, kannst Du es damit noch wei­ter unter­stüt­zen, um neue Ideen zu gene­rie­ren.

Wie Du Deine Ideen managen kannst

Aktua­li­sie­rung am 5. Juni 2018: Wenn Du dann viele Ideen gene­riert hast, musst Du diese ja auch irgend­wie “spei­chern”. Von mir wirst Du da auch noch einen eige­nen Arti­kel lesen. Bis die­ser fer­tig ist, emp­fehle ich Dir, auf jeden Fall im Blog von Clau­dia Kau­sche­der vor­bei zu schauen. Sie hat einen prima Arti­kel zum Thema Ide­en­ma­nage­ment für Solo­pre­neure geschrie­ben.

Fazit — Ideen findet man prima auch allein

Auch wenn Du kein Team hast, gibt es genug Metho­den, um allein auf neue und rich­tig gute Ideen zu kom­men. Hier habe ich Dir die ers­ten drei der von mir ein­ge­setz­ten Metho­den beschrie­ben. Jetzt inter­es­siert mich: Kann­test Du die schon? Und wenn Du sie kann­test — setzt Du sie auch selbst ein? Und wenn Du sie nicht kann­test — wirst Du ihnen eine Chance geben wol­len? Und letzt­end­lich möchte ich gern wis­sen: Möch­test Du noch mehr und andere Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken zur Ide­en­fin­dung für Dein Mar­ke­ting von mir vor­ge­stellt bekom­men? Schreib mir gerne einen Kom­men­tar!

 

Über den Autor Birgit Schultz

Mein Name ist Birgit Schultz und ich bin Marketing-Beraterin und Social Media Expertin. Seit 1993 bin ich im Marketing tätig und seit 2003 selbstständige Marketing-Beraterin. Mein persönliches Motto lautet, "Wissen wird mehr, wenn man es teilt". Auf Marketing-Zauber zeige ich Dir, wie Du Dein Unternehmen sowohl im Internet als auch im "echten Leben" bekannter machen kannst, um mehr Kunden zu gewinnen.

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