Ideenspeicher für Dein Marketing

Von Hamstern, Eichhörnchen und Vorratskammern: Deine Ideenspeicher

Das erste, was ich direkt nach mei­nem Abitur 1985 bei mei­nem Prak­ti­kum in einer Wer­be­agen­tur gelernt habe, war: Ideen darf man steh­len! Aber man muss wis­sen, wo und wie!

Dies ist der dritte Teil mei­ner Serie zu Krea­ti­vi­tät im Mar­ke­ting. Die ers­ten bei­den Teile sind:

Wei­tere Teile fol­gen.

Darf man Ideen stehlen?

1985 waren Anzei­gen in Zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten auch für kleine Unter­neh­men noch ein unver­zicht­ba­res Mit­tel, um Kun­den und Inter­es­sen­ten auf sich auf­merk­sam zu machen. Fern­seh- und Radio­wer­bung waren aus Kos­ten­grün­den undenk­bar und so war die Agen­tur, in der ich mich auf mein Gra­fik­de­sign-Stu­dium vor­be­rei­ten wollte, auch gut im Geschäft.

Die Agen­tur war klein, bestand aus dem Chef, einem fest ange­stell­ten Gra­fi­ker und mir als Prak­ti­kan­tin (sowie zwei Hun­den und zwei Wel­len­sit­ti­chen — aber das ist eine andere Geschichte). Meis­tens arbei­tete ich mit dem Gra­fi­ker zusam­men und gemein­sam brü­te­ten wir über Ideen. Wie konn­ten wir das Ange­bot eines Kun­den auf dem teil­weise win­zi­gen Raum von nur weni­gen Qua­drat­zen­ti­me­tern einer Zei­tungs­an­zeige nebst Kon­takt­adresse und Tele­fon­num­mer prä­sen­tie­ren?

In der Agen­tur gab es ein rie­si­ges Regal, das voll­ge­stopft war mit Jahr­bü­chern zu prä­mier­ter Wer­bung. Diese Bände waren unser Krea­ti­vi­täts­spei­cher und täg­li­ches Werk­zeug.

Mir war das anfangs immer etwas pein­lich.

Wir “klau­ten” ja die Ideen von ande­ren!

Muss man nicht immer von allein auf Ideen kom­men?

Und müs­sen die Ideen nicht ein­zig­ar­tig und ori­gi­nell sein, noch nie dage­we­sen und gedacht?

Nein.

Müs­sen sie nicht!

Mein Kol­lege nannte das damals “abkup­fern” und sagte, es sei völ­lig legi­tim, wenn man was ande­res dar­aus mache und dar­auf achte, dass man die Idee nicht 1:1 über­nahm. Außer­dem würde das seit Jahr­hun­der­ten so gemacht. Wobei die Kup­fer­ste­cher nicht den bes­ten Ruf hat­ten …

Jahr­zehnte spä­ter stieß ich dann auf ein inter­es­san­tes Buch von Aus­tin Kleon, der genau das­selbe sagt: Steal like an artist . Hier in sei­nem TED-Talk erzählt er etwas dazu:

Ergo: Du brauchst Ideenspeicher!

Das Geheim­nis der Krea­ti­vi­tät liegt unter ande­rem also in Ide­en­spei­chern oder Krea­ti­vi­täts­spei­chern, die Du anlegst oder anzapfst und Dir zunutze machst. Ohne Inspi­ra­tion kein krea­ti­ver Funke. Darum ist es oft auch so schwie­rig, in nüch­ter­nen Büros auf neue Ideen zu kom­men. Hast Du schon mal ein wirk­lich auf­ge­räum­tes Ate­lier gese­hen? Eben!

Du musst aber nicht gleich zum Messi wer­den, um für Dein Mar­ke­ting krea­tiv zu sein. Ich zeige Dir hier in die­sem Arti­kel, wie Du Dir Krea­ti­vi­täts­spei­cher schaffst, die Du immer dann anzap­fen kannst, wenn Du Ideen für Dein Mar­ke­ting brauchst.

Ver­schie­dene krea­tive Auf­ga­ben erfor­dern ver­schie­dene Impulse und Vor­la­gen. Darum habe ich auch ver­schie­dene Krea­ti­vi­täts­spei­cher. Die musst Du Dir ein wenig so vor­stel­len, wie die ver­schie­de­nen Vor­rats­kam­mern, die Hams­ter in der Natur anle­gen. Im Gegen­satz zu Eich­hörn­chen wis­sen Hams­ter eigent­lich immer, wo sich ihre Vor­rats­kam­mern befin­den. Aber auch Eich­hörn­chen sind im Krea­ti­vi­täts­pro­zess wich­tig — dazu am Ende mehr!

Swipe Files und Morguefiles

Ein Swipe File ist eine Samm­lung von Tex­ten oder Text­schnip­seln. Im angel­säch­si­schen Raum haben Auto­ren und Webe­tex­ter schon immer wel­che ange­legt und genutzt. Falls Du mehr dazu wis­sen willst: Vla­dis­lav Mel­nik schreibt auf dem Chim­pify-Blog aus­führ­lich dar­über.

Der Begriff Mor­gue­file stammt eigent­lich aus der Kri­mi­na­lis­tik und bezeich­nete eine Samm­lung von Schrift­stü­cken und Fotos, die wäh­rend einer Ermitt­lung gesam­melt wur­den. Heute bezieht er sich meist auf eine Foto- oder Bil­der­samm­lung.

Ent­spre­chende Begriffe sucht man im Deut­schen ver­geb­lich. Krea­ti­vi­täts­spei­cher trifft es in mei­nen Augen ganz gut. Aber:

Krea­ti­vi­täts­spei­cher ist ein Begriff, der auf Google gerade mal 2.800 Tref­fer lie­fert, Ide­en­spei­cher immer­hin etwas über 50.000. Mor­gue­file dage­gen fast 1,4 Mil­lio­nen Tref­fer und Swipe file immer­hin rund 780.000 Ergeb­nisse.

In Deutsch­land haben wir ein etwas gespann­tes Ver­hält­nis dazu, uns Ide­en­spei­cher oder Krea­ti­vi­täts­spei­cher anzu­le­gen und zu nut­zen. Krea­ti­vi­tät muss immer etwas “Genia­li­sches” haben — was aus der Zeit des Sturm und Drang stammt. Wir haben das Ideal des gebo­re­nen Talents, das in einem genia­len Moment der Inspi­ra­tion aus dem Nichts mühe­los etwas erschafft. (Was wie­derum erklärt, warum Krea­ti­vi­tät zwar Bewun­de­rung erfährt, aber nie­mand wirk­lich dafür bezah­len möchte).

Lei­der ist das geniale Talent ein Mythos und Krea­ti­vi­tät funk­tio­niert so nicht. Auch wenn viele Krea­tiv­schaf­fende über Jahr­hun­derte selbst die­sen Ein­druck gepflegt haben. Aber hin­ter Krea­ti­vi­tät steckt in der Regel viel Arbeit und — wie Aus­tin Kleon es in sei­ner TED-Rede so schön auf­zeigt, eine krea­tive Tra­di­tion. Nut­zen wir die also für uns und legen uns eigene Swipe- und Mor­gue­files an! Das ist gar nicht so schwer:

Nichts ist im Inter­net schnel­ler erle­digt als per Rechts­klick auf ein Bild sel­bi­ges auf der eige­nen Fest­platte zu spei­chern. Lege Dir einen extra Ord­ner für Dein Mor­gue­file an und darin dann bei Bedarf wei­tere Ord­ner für die The­men, zu denen Du Bild­ma­te­rial sam­meln möch­test. Beachte: Zu Inspi­ra­ti­ons­zwe­cken darfst Du alles spei­chern. Unge­fragt ver­wen­den darfst Du nichts! Mit einem Pro­gramm wie dem Faststone Image Viewer (nur Win­dows) oder XnView (Win­dows, Mac und Linux) kannst Du wie auf einem Dia-Leucht­tisch dann bequem Deine Bil­der sich­ten und ver­wal­ten.

Für gute Über­schrif­ten und Betreff­zei­len in News­let­tern genügt als Swipe File schon ein ein­fa­ches Word-Doku­ment, das Du immer erwei­terst, wenn Du einen tol­len Text­schnip­sel fin­dest, der Dich inspi­riert.

Viel­leicht hast Du ja schon ein Swipe und ein Mor­gue­file, ohne es zu wis­sen: Wenn Du auf Pin­te­rest aktiv bist, kann das Dein Mor­gue­file sein oder wer­den, für Über­schrif­ten emp­fehle ich …

GoogleMail als Ideenspeicher

Für News­let­ter und Sales­fun­nel ist Goog­le­mail mein Ide­en­spei­cher schlecht­hin. In mei­nem Post­fach befin­den sich Mails im mitt­le­ren fünf­stel­li­gen Bereich. Denn ich nutze mei­nen Goog­le­mail-Account schwer­punkt­mä­ßig, um News­let­ter zu abon­nie­ren. Zu The­men, die mich sowohl geschäft­lich wie auch pri­vat inter­es­sie­ren. Auf Deutsch und auf Eng­lisch. Und ich habe viele Abos und bestelle nur sehr sel­ten wie­der ab.

Was für ein Fun­dus!

Wenn ich wirk­lich mal um die For­mu­lie­rung einer Betreff­zeile ver­le­gen bin, brau­che ich nur durch Goog­le­mail zu blät­tern und zu scrol­len. Suche ich Anre­gun­gen zu einem bestimm­ten Thema, nutze ich Goo­g­les unschlag­bare Suche. Inbox-Zero? In die­sem Fall in mei­nen Augen eine ganz blöde Idee!

Goog­le­mail als Ide­en­spei­cher für Betreff­zei­len

Google Bildersuche

Auch die Google Bil­der­su­che kann ein Spei­cher für Ideen sein, den Du bequem und kos­ten­los anzap­fen kannst. Achte aber immer dar­auf, nichts 1:1 direkt zu über­neh­men, denn das wäre ech­tes Steh­len und kann Dich in Schwie­rig­kei­ten brin­gen. Anre­gen las­sen darfst Du Dich immer.

Evernote — mein digitales Catchall und Commonplace Book

Im Deut­schen ist das Com­mon­place Book eher weni­ger bekannt und hat mei­nes Wis­sens keine Ent­spre­chung mit ähn­li­cher Bedeu­tung. Wenn Dir eine bekannt ist, lasse es mich bitte wis­sen. Denn Ide­en­buch trifft es nicht ganz.

In ein Com­mon­place Book wer­den Zitate aber auch eigene Gedan­ken ein­ge­tra­gen — und genau das mache ich nicht nur mit mei­nen Notiz­bü­chern, son­dern auch mit Ever­note. Aber wäh­rend es in hand­ge­schrie­be­nen Notiz­bü­chern ein aus­ge­klü­gel­tes Index­sys­tem braucht, um Infor­ma­tio­nen darin (schnell und voll­stän­dig) wie­der zu fin­den, braucht man in Ever­note nur die Such­funk­tion zu nut­zen.

Seit mehr als zehn Jah­ren nutze ich die­ses geniale Pro­gramm und habe mir darin meine eigene Enzy­klo­pä­die zu allen The­men, die mich inter­es­sie­ren und die wich­tig für mich sind, geschaf­fen.

Brau­che ich also Inspi­ra­tion zu einem Thema, gebe ich ein­fach die­ses in das Such­feld ein und lasse mich buch­stäb­lich über­ra­schen. Denn oft prä­sen­tiert mir Ever­note dann auch Noti­zen (Web­clips und eigene), die auf den ers­ten Blick nichts mit dem Thema zu tun haben, aber völ­lig neue Aspekte in mein Den­ken brin­gen. So kann ich Bezüge her­stel­len, auf die andere nicht unbe­dingt kom­men — und dar­aus ent­wi­ckeln sich dann neue Ideen.

Selbst schein­bare abstruse Suchen lie­fern Tref­fer! So ist das Such­wort “apfel” im Notiz­buch “Social Media” schon schräg — und ich bekomme trotz­dem Ergeb­nisse!

Notizbuch Inspiration / Vorlagen

Zusätz­lich habe ich in Ever­note ein eige­nes Notiz­buch namens “Inspi­ra­tion / Vor­la­gen” — hier kom­men wirk­lich nur Web­clips hin­ein von Ideen, die mich in einen “Wow”-Zustand ver­setzt haben. Das durch­forste ich, wenn ich mit der nor­ma­len Suche nicht wei­ter komme.

Meine Bücherregale

Wenn es in unse­rer Woh­nung mal brennt, dann brennt es rich­tig! Was hier in den ver­schie­dens­ten Rega­len an Büchern lagert, macht einer klei­nen Vor­ort-Buch­hand­lung alle Ehre!

Ich liebe Bücher — und allen Mini­ma­lis­mus-Bestre­bun­gen zum Trotz: Bücher wie­der her­zu­ge­ben, wei­ter zu ver­kau­fen, zu ver­schen­ken oder gar weg­zu­wer­fen … das alles ist in mei­nen Augen ein gro­ßer Fre­vel und vor allem auch ein Feh­ler!

Hier ein win­zi­ger Aus­schnitt mei­ner eige­nen Fach­bi­blio­thek

Es gibt viele Fach­bü­cher, die ich immer wie­der her­vor­hole und ein­fach nur durch­blät­tere, wenn ich auf der Suche nach Ideen bin. Dabei ist es oft gar nicht mal ent­schei­dend, dass es sich um Bücher zu Mar­ke­ting und Social Media oder Krea­ti­vi­tät han­delt — gerade Rand­be­rei­che zum Thema, mit dem ich mich gerade aus­ein­an­der setze, bie­ten oft die bes­ten Impulse. So ver­lasse ich aus­ge­tre­tene Denk­tram­pel­pfade und schlage mich auch schon mal mit einer Machete durchs Gebüsch. Mit dem Erfolg, wun­der­bare Orte zu fin­den, an denen bis­her nie­mand oder nur wenige Men­schen waren.

Viele Ideen kom­men mir natür­lich schon beim ers­ten Lesen und ich ver­su­che immer, diese fest­zu­hal­ten. So ist beim Lesen mein Notiz­buch immer an mei­ner Seite und wird mit Zita­ten aber auch mit Über­le­gun­gen zum Gele­se­nen gefüllt. Seit Stu­den­ten­zei­ten habe ich dafür mein eige­nes Sys­tem, so dass ich auf der Basis mei­ner Noti­zen sogar noch Jahre spä­ter genaue Quel­len­an­ga­ben  machen kann.

Meine analogen Notiz- und Skizzenbücher

Schöne Notiz­bü­cher und Skiz­zen­bü­cher habe ich schon immer geliebt. Als dann vor rund 20 Jah­ren die ers­ten Mole­skine Notiz­bü­cher auf den deut­schen Markt kamen, war ich schock­ver­liebt. Etwa um die glei­che Zeit habe ich nach gut 15-jäh­ri­ger Pause wie­der ange­fan­gen zu zeich­nen — und ein nicht unbe­trächt­li­cher Teil des Regal­raums in mei­nem Arbeits­zim­mer ist rap­pel­voll mit gefüll­ten Notiz- und Skiz­zen­bü­chern.

Über die Jahre habe ich unge­zählte Notiz- und Skiz­zen­bü­cher gefüllt.

Auch diese sind mir immer wie­der eine will­kom­mene Inspi­ra­ti­ons­quelle für neue Ideen. Hier bestehle ich mich also quasi selbst. 🙂

Wenn ich auf der Suche nach Ideen bin, greife ich mir gern wahl­los ein älte­res Notiz­buch und schlage es auf irgend­ei­ner Seite auf. Oder ich blät­tere von hin­ten nach vorn. Oder ich öffne nur jede x-te Seite. Dann schaue ich, was ich dort finde und ob es etwas in mir aus­löst. Das Ganze nennt man auch Seren­di­pity.

Serendipity — die Eichhörnchentechnik

Seren­di­pity (ich bevor­zuge den eng­li­schen Begriff, Seren­di­pi­tät darfst Du aber auch sagen) ist eines die­ser unüber­setz­ba­ren Wör­ter, die man sich auch nicht durch Nach­den­ken erschlie­ßen kann. “Glück­li­cher ein­ge­la­de­ner Zufall” trifft es noch am ehes­ten. Die Wiki­pe­dia erzählt Dir mehr dazu und zur Wort­her­kunft.

Due Nut­zung des Seren­di­pity-Effekts ist in mei­nen Augen die wich­tigste Anwen­dung für Deine Ide­en­spei­cher. Klar, man kann auch ratio­nal und sys­te­ma­tisch dabei vor­ge­hen. Aber die schöns­ten und ori­gi­nells­ten Ideen, die, die bei ande­ren den “Wow-Effekt” aus­lö­sen, sind oft die, auf die man eben nicht mit Sys­te­ma­tik kommt. Die, bei denen man etwas nach­den­ken muss, um den Zusam­men­hang zu sehen.

Und was hat das nun mit Eich­hörn­chen zu tun?

Im Gegen­satz zum Hams­ter, der immer weiß, wo seine Vor­rats­kam­mern sind, ver­gisst ein Eich­hörn­chen über den Win­ter schon mal, wo es etwas Lecke­res ver­bud­delt hat. Und so kann es sein, dass dar­aus dann im Früh­jahr ein hüb­scher klei­ner Baum wächst. An einer Stelle, die nie jemand auf dem Schirm hatte. Wenn das nicht von der Natur per­fekt umge­setzte Seren­di­pity ist!

Fazit

Bestimmt hast Du schon eigene Ide­en­spei­cher, die Du viel­leicht ein­fach noch nicht rich­tig anzapfst. Eigene anzu­le­gen macht rie­si­gen Spaß, vor allem, wenn Du Dich nicht unter Druck setzt und Dir Zeit gibst. Mit Ever­note und dem Web­clip­per ist es schnell und ein­fach — und Du wirst mer­ken, dass Dir das Sam­meln von Anre­gun­gen ganz schnell zur zwei­ten Natur wird.

Nutzt Du die von mir beschrie­be­nen Ide­en­spei­cher und Metho­den bereits? Hast du noch andere Krea­ti­vi­täts­spei­cher? Oder fin­dest Du die­ses Vor­ge­hen völ­lig dane­ben? Und falls ja, warum? Schreib mir doch gerne einen Kom­men­tar!

Über den Autor Birgit Schultz

Mein Name ist Birgit Schultz und ich bin Marketing-Beraterin und Social Media Expertin. Seit 1993 bin ich im Marketing tätig und seit 2003 selbstständige Marketing-Beraterin. Mein persönliches Motto lautet, "Wissen wird mehr, wenn man es teilt". Auf Marketing-Zauber zeige ich Dir, wie Du Dein Unternehmen sowohl im Internet als auch im "echten Leben" bekannter machen kannst, um mehr Kunden zu gewinnen.

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