Kreatives Workout - im Marketing

Kreatives Workout für Deine Marketing-Inspiration

Krea­ti­vi­tät ist wie ein Mus­kel. Darum soll­test Du sie genau so trai­nie­ren wie Dei­nen Kör­per. Dazu gehö­ren ein ordent­li­ches Auf­wärm­trai­ning und mög­lichst viele aber eher kurze Trai­nings­ein­hei­ten über die Woche. Wie beim Sport bringt Dich Täg­lich-ein-biss­chen wei­ter als Ein­mal-die-Woche-viel.

Aber ich bin doch gar nicht kreativ!

Doch, bist Du! Glaub es mir!

Krea­ti­vi­tät bedeu­tet nicht, dass Du not­wen­di­ger­weise bis zu den Ellen­bo­gen in Fin­ger­far­ben baden sollst! Klick um zu Twee­ten

Es gibt viele For­men der Krea­ti­vi­tät.

  • Wenn Du Dein Ange­bot kon­zi­pierst — bist Du krea­tiv!
  • Wenn Du Dir ein Preis­kon­zept für Dein Ange­bot über­legst — bist Du krea­tiv!
  • Wenn Du Ver­kaufs­ar­gu­mente sam­melst — bist Du krea­tiv!

Und natür­lich sind auch die Erstel­lung einer News­let­ter-Sequenz, eines Sales-Fun­nels oder eines Online-Kur­ses krea­tive Tätig­kei­ten.

Ich stelle aber immer wie­der fest, dass viele mei­ner Kun­den gern “krea­ti­ver” wären — Sie suchen ver­zwei­felt nach “ori­gi­nel­len” Ideen und sind immer wie­der bass erstaunt, dass ich oft schon direkt im Bera­tungs­ge­spräch “krea­tive” Ideen im Dut­zend raus­haue.

Wie ist das mög­lich?

Zuviel und zuwenig helfen gleichermaßen

Was para­dox klingt, ist im krea­ti­ven Pro­zess wich­tig und unab­ding­bar.

Zuviel bedeu­tet, dass ich regel­mä­ßig meine krea­ti­ven Spei­cher fülle. Dar­über habe ich in einem ande­ren Blog­ar­ti­kel in die­ser Reihe bereits aus­führ­lich geschrie­ben. Ich sorge also für Fülle und säe regel­mä­ßig neuen Input, um spä­ter davon ern­ten zu kön­nen.

Zu wenig bedeu­tet, dass Beschrän­kun­gen im krea­ti­ven Pro­zess sehr hilf­reich sein kön­nen. Wenn ich nur einen Ham­mer habe, aber etwas malen will, muss ich mir über­le­gen, wie ich das mit die­sem Werk­zeug schaf­fen kann. Das Bild wird ganz anders aus­se­hen, als wenn ich einen Pin­sel zur Ver­fü­gung gehabt hätte — und das Ergeb­nis wird neu und ein­zig­ar­tig sein.

Die Beschrän­kung im Bera­tungs­pro­zess bedeu­tet, dass ich gar nicht alle Para­me­ter ken­nen kann und auf das ange­wie­sen bin, was die Kun­din oder der Kunde mir mit­ge­teilt haben. Somit bli­cke ich auf viele Pro­bleme viel fokus­sier­ter als meine Kun­den und werde nicht von zu vie­len Optio­nen abge­lenkt.

Ein kreatives Leben führt auch zu kreativen Lösungen im Business

Ich bin der Über­zeu­gung, dass es Dir leich­ter fällt, auch in Dei­ner Selbst­stän­dig­keit und vor allem in Dei­nem Mar­ke­ting krea­ti­ver zu sein, wenn Du mehr Krea­ti­vi­tät in Dei­nen All­tag lässt.

Dabei sol­len Dir die­ser Arti­kel und mein Geschenk, das Du am Ende bestel­len kannst, hel­fen.

In die­sem Arti­kel stelle ich Dir jeweils drei Mög­lich­kei­ten vor, Deine visu­elle, Deine sprach­li­che und Deine kon­zep­tio­nelle Krea­ti­vi­tät zu schu­len. Warum das sinn­voll ist? Damit Du auf Lösun­gen abseits des Main­streams kommst und Dein Mar­ke­ting so ein­zig­ar­tig und zu Dir per­sön­lich pas­send wird, wie irgend­wie mög­lich.

Drei Workouts für Deine visuelle Kreativität

Konturzeichnen

Wie oft höre ich: “Ich würde auch gern zeich­nen kön­nen. Aber ich kann ja nicht mal eine gerade Linie zie­hen.”

Meine Ant­wort dar­auf: “Das musst Du gar nicht. Du musst vor allem sehen ler­nen!”

Warum sind die meis­ten Zeich­nun­gen von unge­üb­ten Erwach­se­nen so ent­täu­schend? Weil sie nicht zeich­nen, was sie sehen, son­dern zeich­nen, was sie wis­sen. Unser Gehirn ist aber ziem­lich schlam­pig und faul, was das aktive visu­elle Voka­bu­lar betrifft. Ähn­lich wie beim Spra­chen­ler­nen ist hier unser pas­si­ver Wort­schatz sehr viel umfang­rei­cher und detail­lier­ter als unser akti­ver.

Indem wir Dinge so zeich­nen, wie unser Gehirn glaubt, dass sie aus­rei­chend dar­ge­stellt sind, sehen sie meist ziem­lich … naja, stüm­per­haft aus.

Darum ist Kon­tur­zeich­nen so eine wun­der­volle Übung. Wir trick­sen unser Gehirn aus, indem wir nicht sagen, ich zeichne jetzt eine Tasse, son­dern indem wir mit den Augen der Kon­tur der Tasse fol­gen und mit der Hand diese aufs Papier brin­gen — ohne auf das Blatt Papier zu schauen! Natür­lich wird das krumm und schief. Aber das ist egal. Wich­tig ist, dass Du mit die­ser Übung wie­der “rich­ti­ges” Hin­se­hen lernst und Dein Gehirn über­lis­test. Das will Dir näm­lich weis­ma­chen, dass das genaue Abzeich­nen ja viel zu lange dau­ert und “Hey! hier hab ich eine Abkür­zung für Dich!”, Dich dazu brin­gen will, das Bild, das Du im Kopf von einer Tasse gespei­chert hast, aufs Blatt zu brin­gen.

Außer­dem schulst Du mit dem Kon­tur­zeich­nen Deine Auge-Hand-Koor­di­na­tion und Deine Stri­che wer­den siche­rer.

Wenn Du diese Übung machst, nimm ein ein­fa­ches Kopier­pa­pier im Quer­for­mat und am bes­ten einen Blei­stift oder Kugel­schrei­ber. Ein Filz­stift oder Fül­ler sind nicht so gut geeig­net. Setze den Stift nicht ab und bewege ihn im glei­chen Tempo, wie Deine Augen den Gegen­stand umrun­den. Hier mal als Bei­spiel eine Kon­tur­zeich­nung mei­ner lin­ken Hand. Das Ergeb­nis ist alles andere als per­fekt, aber genauer (und schnel­ler) als wenn ich auf her­kömm­li­che Weise gezeich­net hätte. Die Skizze hat keine Minute gedau­ert.

Diese Übung ist übri­gens eine wun­der­volle Übung, um Dei­nen Krea­ti­vi­täts­mus­kel auf­zu­wär­men. Und Du kannst sie sogar ohne Papier machen: Wenn Du War­te­zei­ten hast, etwa an der Super­markt­kasse oder im Flug­ha­fen, zeichne ein­fach mit den Augen die Kon­tu­ren der Dinge in Dei­nem Blick­feld nach.

Mach Fotos

Irgend­eine Kamera hast sicher auch Du — und wenn es “nur” die in Dei­nem Smart­phone ist. Kre­iere Deine eige­nen Wochen- oder Monats-, viel­leicht sogar Jah­res-Chal­len­ges, indem Du täg­lich ein Foto zu einem bestimm­ten selbst­ge­wähl­ten Thema schießt. Je län­ger die Chal­lenge, desto her­aus­for­dern­der, immer wie­der neue Inter­pre­ta­tio­nen des The­mas zu fin­den. The­men kön­nen bei­spiels­weise sein:

  • eine Farbe, also jedes Bild muss bei­spiels­weise ein rotes Ele­ment ent­hal­ten,
  • einen Gegen­stand — zum Bei­spiel ein Spiel­zeug oder auch eine Tasse mit Dei­nem Logo, die Du immer neu insze­nierst,
  • eine geo­me­tri­sche Form — zum Bei­spiel muss immer etwas Run­des for­mat­fül­lend foto­gra­fiert sein.

Durch die Beschrän­kung auf ein Thema die­ser Art wirst Du gezwun­gen, immer wie­der neue Ideen zu gene­rie­ren und mit offe­nen Augen durch den All­tag zu gehen.

Illustriere Deine Notizen mit Sketchnotes

Indem Du Dich zwingst, mög­lichst viele Infor­ma­tio­nen Dei­ner Noti­zen zu visua­li­sie­ren trai­nierst Du Dein visu­el­les Voka­bu­lar und Deine Zei­chen­künste zugleich. Mehr über Sketch­no­tes habe ich in die­sem Arti­kel geschrie­ben — und kürze das Thema darum hier ein­fach ab.

Drei Workouts für Deine sprachliche Kreativität

Brainwriting oder Morningpages

Die Morning­pa­ges sind durch Julia Came­ron bekannt gewor­den, die dar­über in ihrem Buch The Artist’s Way / Der Weg des Künst­lers aus­führ­lich schreibt. Die Idee ist, dass Du mor­gens, unmit­tel­bar nach dem Auf­wa­chen drei Sei­ten mit der Hand beschreibst und dabei nicht absetzt und dar­über nach­denkst, was Du schrei­ben willst, son­dern ein­fach nur aufs Papier bringst, was Dir durch den Kopf geht. Dann weg­le­gen und den Tag begin­nen. Die Morning­pa­ges sind so eine Art “Bra­in­dump”, also ein Abla­ge­platz für alles, was Dich bewegt, Dir Sor­gen berei­tet oder auch Dich freut. Sie sind nicht dafür gedacht, Dei­nen Tag zu pla­nen (obwohl das manch­mal auch pas­siert) oder als  lite­ra­ri­sche Ergüsse die Nach­welt zu erfreuen. Sie sind eine gute Übung, um sprach­lich zu Dei­ner Schreib­stimme zu kom­men und ent­las­ten auch das Gehirn, denn was Du auf­schreibst, kann ja nicht mehr ver­ges­sen wer­den — damit machst Du Dir buch­stäb­lich den Kopf freier.

Die Morning­pa­ges sind damit eine spe­zi­elle Form des Brain­wri­tings. Wann immer Du ein Thema oder ein Pro­blem hast, kannst Du es anwen­den. Schreib ein­fach mal run­ter, was Dich daran genau ärgert, wenn Du ein Pro­dukt erstellt hast und es nicht so ange­nom­men wird, wie Du es Dir wünschst. Setze Dir ein zeit­li­ches Ziel (min­des­tens 15 Minu­ten) oder eine bestimmte Anzahl an Sei­ten, die Du fül­len willst, bevor Du auf­hörst. Auf diese Weise stellst Du sicher, dass Du auch noch den letz­ten klit­ze­klei­nen Gedan­ken aufs Papier bringt — und genau der mag die Lösung für Dein Pro­blem dar­stel­len, ohne Dich aber zu zwin­gen, danach zu for­schen, wür­dest Du ihn aber nicht fin­den.

Wortkettenspiel

Das Wort­ket­ten­spiel ist eine wun­der­schöne Übung, um auf ganz neue Aspekte zu einem Thema zu kom­men. Ich bin immer wie­der erstaunt, wohin mich mein Gehirn führt, wenn ich es spiele. Füge beim Wort­ket­ten­spiel ein­fach ein Sub­stan­tiv ans nächste — wobei schon ein Bezug zwi­schen bei­den Wor­ten bestehen sollte. Mein Bei­spiel zeigt Dir, wie das aus­se­hen kann:

Buchstaben-Assoziationen

Schreibe die Buch­sta­ben eines Worts zu Dei­nem Pro­blem­thema unter­ein­an­der und finde zu jedem Buch­sta­ben ein Wort, das mit Dei­nem Thema zu tun hat. Schau, was Dir dazu ein­fällt. Du musst nicht von oben nach unten arbei­ten:

B — Bei­trags­länge

L — Lockere Schreibe

O — Orga­ni­sa­tion

G — Google (= SEO)

A — Audio­ver­sion (Pod­cast)

R — Regel­mä­ßig­keit

T — The­men­plan

I — Ide­en­samm­lung

K — Kos­ten­pflich­tig

E — Ein­zig­ar­tikeit

L — Leser­schaft

So kommst Du auf Ideen, an die Du im Nor­mal­fall nicht gedacht hät­test. Eine Idee, die mir oben als neu gekomme ist, sind bei­spiels­weise kos­ten­pflich­tige Arti­kel anzu­bie­ten. Das könnte ein inter­es­san­tes und neues Pro­dukt sein — oder auch nicht.

 

Drei Workouts für Deine konzeptionelle Kreativität

Mindmaps

Ins­be­son­dere, wenn Du noch nie mit Mind­maps gear­bei­tet hast, wirst Du über­rascht sein, wie leicht es mit ihnen fällt, neue Kon­zepte zu erar­bei­ten. Durch die freie Form, vor allem, wenn Du auf einem Blatt Papier und nicht in einer App arbei­test, fällt es leicht, Neben­ge­dan­ken zu inte­grie­ren, die Du beim Schrei­ben einer Liste gar nicht notiert hät­test, weil Du ein­fach nicht wuss­test, wo Du die­sen Punkt hät­test ein­fü­gen kön­nen. Über Mind­maps zum Pla­nen und Struk­tu­rie­ren Dei­ner Blog­ar­ti­kel habe ich auch schon etwas geschrie­ben.

Das Gedankennetz

Diese Übung ist toll, wenn Du mit Dir selbst ein Brain­stor­ming durch­führst oder einem ver­bor­ge­nen Mus­ter auf die Spur kom­men willst. Ange­regt durch die “Mur­der Boards” in ame­ri­ka­ni­schen Kri­mis habe ich für mich fol­gende Methode ent­wi­ckelt:

Ich nehme dafür gern einen Block mit Haft­no­ti­zen und ein White­board. Wenn ich ein neues Kon­zept erstel­len will, schreibe ich jeden ein­zel­nen Gedan­ken dazu auf einen PostIt-Zet­tel. Die Zet­tel klebe ich will­kür­lich auf das White­board. Auch hier setze ich mir ein Ziel, zum Bei­spiel so viele Ideen, wie der Block noch Zet­tel hat. Oder min­des­tens 20 Zet­tel. Oder min­des­tens 20 Minu­ten Ideen sam­meln, bevor ich auf­gebe. Ist die Vor­gabe erreicht, schau ich mir alle Zet­tel an und ver­su­che sie zu grup­pie­ren. Was gehört zusam­men, wel­che Gedan­ken sind ähn­lich, wel­che Ideen hän­gen viel­leicht sequen­ti­ell zusam­men? Dann hänge ich die Zet­tel ent­spre­chend um und umkreise sie mit einem White­board-Mar­ker, stelle mit Linien und Pfei­len Bezüge her. Das macht Spaß und lässt sehr schnell ein Kon­zept ent­ste­hen.

Morphologischer Kasten

Einen mor­pho­lo­gi­schen Kas­ten kannst Du immer dann ein­set­zen, wenn Du etwas völ­lig Neues und Ein­zig­ar­ti­ges erschaf­fen möch­test. Spiele hier auch völ­lig abwe­gig erschei­nende Kom­bi­na­tio­nen durch, denn genau die sind es, die die wirk­lich span­nen­den Lösun­gen bie­ten kön­nen.

Wich­tig, nicht alle ent­ste­hen­den Fel­der müs­sen kom­plett gefüllt sein.

So könnte ein mor­pho­lo­gi­scher Kas­ten für einen Lie­fer­ser­vice aus­se­hen:

Mög­li­che Kom­bi­na­tio­nen wären also bei­spiels­weise:

  • Afri­ka­ni­sche Menüs für Ein­kom­mens­mil­lio­näre, die per Hub­schrau­ber aus­ge­lie­fert wer­den und dem­entspre­chend unver­schämt teuer sind.
  • Skan­di­na­vi­sches Fin­ger­food für Büro­an­ge­stellte, das per Taxi aus­ge­lie­fert wird und im mitt­le­ren Preis­seg­ment liegt.
  • Cross Over Haupt­ge­richte für auf­ge­schlos­sene Senio­ren, die zu hohem Preis über einen Kurier­dienst aus­ge­lie­fert wer­den.

Ob diese Ange­bote markt­fä­hig sind, muss dann natür­lich geson­dert geprüft wer­den — aber ohne den mor­pho­lo­gi­schen Kas­ten wäre ich nie auf sol­che Ideen gekom­men.

Mach Dir ein­fach mal den Spaß, Dir dar­über neue Kom­bi­na­tio­nen für was auch immer aus­zu­den­ken. So kannst Du neue Online-Kurs-Ideen, Ideen für Chal­len­ges oder auch neue Dienst­leis­tun­gen ebenso ent­wi­ckeln wie Ideen für Romane oder eine Foto­se­rie.

Fazit

Es gibt unend­li­che Mög­lich­kei­ten, Dei­nen Krea­ti­vi­täts­mus­kel zu trai­nie­ren! Klick um zu Twee­ten

Nimm Dir am bes­ten täg­lich ein wenig Zeit dafür, oft rei­chen wenige Minu­ten bis zu einer hal­ben Stunde, um über einen län­ge­ren Zeit­raum wirk­lich viel zu schaf­fen.

30-Tage Kreativitäts-Workout — kostenlos!

Damit Du rich­tig in den krea­ti­ven Flow kommst, habe ich für Dich einen 30-tägi­gen kos­ten­lo­sen Krea­ti­vi­täts­work­out per Mail geschaf­fen.–> Kli­cke ein­fach auf die­sen Link<–, trage Deine E-Mail-Adresse und wenn Du magst auch Dei­nen Vor­na­men ein und ich sende Dir täg­lich eine kleine Übung, die Du in maxi­mal drei­ßig Minu­ten aus­füh­ren kannst. Nach einem Monat bist Du so krea­tiv gewe­sen, wie schon lange nicht mehr. Und ich garan­tiere Dir, dass Du dann ganz von allein auf neue Ideen kom­men wirst. Wenn Dir mein Geschenk nicht gefällt, kannst Du es ein­fach abbe­stel­len. Jeden­falls: Nach drei­ßig Tagen endet die Serie, ohne, dass Du Dich extra abmel­den musst. Ich würde mich natür­lich trotz­dem freuen, wenn Du zusätz­lich mei­nen News­let­ter, die Zau­ber­sprü­che, abon­nierst.  Und ich werde Dich in der Serie ab und zu an die Zau­ber­sprü­che erin­nern. Denn auch hier habe ich aktu­ell 14-tägig immer einen guten Tipp für Dich.

 

Die­ser Arti­kel ist Teil mei­ner Serie zum Thema Krea­ti­vi­tät im Mar­ke­ting. Die ande­ren bis­her erschie­ne­nen Arti­kel sind:

1) Krea­ti­vi­tät und Mar­ke­ting für Solo­pre­neu­rin­nen

2) Ide­en­fin­dung für Dein Mar­ke­ting — Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken

3) Von Hams­tern, Eich­hörn­chen und Vor­rats­kam­mern: Deine Ide­en­spei­cher

4) Sketch­no­tes Anlei­tung und Tipps zum Ein­satz für Dein Selbst­mar­ke­ting

5) Die Basis Dei­ner Krea­ti­vi­tät: Dein vege­ta­ti­ves Ner­ven­sys­tem

6) Wie Du mit einem Labor­buch krea­ti­ver wirst

Ein Bei­trag erscheint noch, dann ist die Serie abge­schlos­sen.

Wie haben Dir die­ser Bei­trag und die Serie bis jetzt gefal­len? Schreib mir gerne einen Kom­men­tar! Ich freue mich dar­auf!

Über den Autor Birgit Schultz

Mein Name ist Birgit Schultz und ich bin Marketing-Beraterin und Social Media Expertin. Seit 1993 bin ich im Marketing tätig und seit 2003 selbstständige Marketing-Beraterin. Mein persönliches Motto lautet, "Wissen wird mehr, wenn man es teilt". Auf Marketing-Zauber zeige ich Dir, wie Du Dein Unternehmen sowohl im Internet als auch im "echten Leben" bekannter machen kannst, um mehr Kunden zu gewinnen.

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