Marketing und Social Media ohne Schreibtisch - Teil 2
Frau mit Smartphone - Marketing ohne Schreibtisch

Marketing und Social Media ohne Schreibtisch — Teil 2

Im ers­ten Teil zu die­sem Arti­kel habe ich Dir die gän­gi­gen Mög­lich­kei­ten und Apps vor­ge­stellt, mit denen Du Dir etwas Frei­heit vom Schreib­tisch und orts­un­ab­hän­gi­ges Arbei­ten ermög­li­chen kannst. In die­sem Bei­trag werde ich neben den nahe­lie­gen­den auch noch einige etwas unge­wöhn­li­chere Ideen und Apps vor­stel­len, an die man nicht unbe­dingt sofort denkt.

Wie schon im ers­ten Teil ver­linke ich nur auf Android Apps. Sicher wirst Du als iPhone Nut­zer auf itu­nes die­sel­ben oder gleich­wer­tige Apps fin­den.

Mit Kunden und Interessenten in Kontakt bleiben

Na, das ist jetzt aber Rake­ten­wis­sen­schaft! 😉

Telefonieren und Videokonferenzen führen

Dabei ist es so nahe­lie­gend. Und ich meine nicht unbe­dingt die Tele­fon-App auf Dei­nem Smart­phone. Ich selbst bin näm­lich nicht der Tele­fo­nie­rer. Inzwi­schen mache ich das zwar sehr sou­ve­rän, aber ich liebe es immer noch nicht. Als Teen­ager und noch wäh­rend mei­nes Stu­di­ums hatte ich eine regel­rechte Tele­fon­pho­bie. Natür­lich nicht im fami­liä­ren Umfeld oder im Freun­des­kreis. Aber sobald ich fremde Men­schen anru­fen musste, ver­fiel ich in mitt­lere Panik. Auch wenn das sehr lange her ist — ich liebe es immer noch nicht.

Was ich aber liebe, ist die Mög­lich­keit, den Gesprächs­part­ner auch zu sehen — und da kom­men dann zum Bei­spiel Skype und Zoom ins Spiel. Theo­re­tisch fal­len da auch noch Goo­g­les Duo und die Face­time-App auf dem iPhone mit rein — beide haben aber den Nach­teil, dass man da natür­lich nur jeweils Android bezie­hungs­weise iOS-Nut­zer errei­chen kann.

Grund­sätz­lich bin ich mehr ein Freund schrift­li­cher Kom­mu­ni­ka­tion. Darum ist der nächste Abschnitt auch so rich­tig mein Ding.

Textnachrichten versenden

Ehe ich lange und umständ­lich tele­fo­niere, schreibe ich mei­nen Kun­den lie­ber fix per E-Mail, Face­book-Mes­sen­ger oder not­falls an die Besit­zer von “Dampf­han­dys” auch mal per SMS.

Whats­App ist für mich für die Kun­den­kom­mu­ni­ka­tion kein Thema. Das hat weni­ger mit der recht­li­chen Unsi­cher­heit zu tun, die aktu­ell noch besteht, son­dern viel mehr damit, dass ich meine Han­dy­num­mer nur sehr weni­gen Per­so­nen gebe. Mein Smart­phone beglei­tet mich wirk­lich über­all hin. Und es gibt genug Situa­tio­nen, zu denen ich nicht ange­ru­fen wer­den will. Lei­der hal­ten sich Kun­den nach mei­ner Erfah­rung nicht an die Bitte, mich mög­lichst nicht und schon gar nicht mobil anzu­ru­fen. (Threema und Tele­gram setze ich der­zeit auch nicht ein — es gibt in mei­nem Umfeld ein­fach zu wenig Men­schen, die diese Apps ver­wen­den möch­ten.)

Aber das muss für Dich ja nicht gel­ten. Ich weiß von vie­len, die sehr gern ange­ru­fen wer­den und die auch sehr gern per Whats­App mit ihren Kun­den kom­mu­ni­zie­ren.

Die Mes­sen­ger-Apps haben den gro­ßen Vor­teil, dass man auch Sprach­nach­rich­ten ver­sen­den kann. Wenn es sich anbie­tet, ver­sende ich auch schon mal die. Beson­ders dann, wenn es sich um kom­pli­zier­tere Sach­ver­halte han­delt, die dann tat­säch­lich münd­lich mal schnel­ler erklärt sind als geschrie­ben.

Warum ich dann nicht gleich tele­fo­niere?

Nun, ich kann ja nicht wis­sen, ob ich die Per­son gerade störe. Da ich das selbst nicht beson­ders mag, finde ich alle For­men asyn­chro­ner Kom­mu­ni­ka­tion wun­der­voll.

Bilder machen und bearbeiten

Wenn Du bloggst, brauchst Du Bil­der.

Wenn Du Flyer erstellst, brauchst Du Bil­der.

Wenn Du auf Insta­gram oder Pin­te­rest pos­test … brauchst Du unbe­dingt Bil­der!

Und auf den ande­ren Social Media Platt­for­men in der Regel auch. Wir Men­schen sind halt Augen­tiere!

Die hoch­wer­ti­gen aktu­el­len Smart­pho­nes haben heute alle Kame­ras, die sich vor ihren gro­ßen Schwes­tern der Kom­pakt­ka­mera, der Bridge und der Spie­gel­re­flex nicht mehr ver­ste­cken müs­sen. Zumin­dest, solange es nicht um Auf­nah­men bei schwie­ri­gen Licht­be­din­gun­gen oder um beson­ders aus­ge­fal­lene Ansprü­che han­delt.

Es gibt einen alten Foto­gra­fen­spruch, der da heißt:

Die beste Kamera ist die, die man dabei hat.”

Bei Came­ra­Zo­omFX kannst Du Dir auch den Gol­de­nen Schnitt ein­blen­den las­sen.

Und darum sind Smart­pho­nes für und Solo­pre­neu­rin­nen so genial. Nie­mand schleppt zu einer Ver­an­stal­tung extra seine Spie­gel­re­flex-Kamera mit — aber das Smart­phone dabei zu haben, ist selbst­ver­ständ­lich.

Gewöhne Dir an, Dei­nen Arbeits­all­tag foto­gra­fisch zu doku­men­tie­ren. Du weißt nie, wann Du genau die­ses Foto ein­mal drin­gend brauchst. Die Bil­der müs­sen nicht per­fekt sein (ich weiß, jede mit­le­sende Foto­gra­fin wird mich jetzt schla­gen wol­len), aber authen­tisch. Nicht per­fekt heißt aber eben auch: nicht ver­wa­ckelt, nicht über- oder unter­be­lich­tet, nicht nichts­sa­gend in der Bild­aus­sage. Mei­ner Mei­nung nach müs­sen sie aber nicht auf­wen­dig retu­schiert oder sonst wie bear­bei­tet sein.

Jedes Smart­phone bringt von Haus aus eine Kamera-App mit. Damit kannst Du in der Regel schon sehr gut foto­gra­fie­ren. Trotz­dem: Schau Dir mal andere Apps an. Viel­leicht fin­dest Du da etwas dabei, das mehr Dei­nen Ansprü­chen genügt. Meine Emp­feh­lung ist die Came­ra­Zo­omFX App, die schon sehr viele pro­fes­sio­nelle Ein­stell­mög­lich­kei­ten bie­tet.

Bilder unterwegs bearbeiten

Zuge­ge­ben, meist mache ich meine Bild­be­ar­bei­tung am PC (und nutze dafür inzwi­schen nicht mehr Ado­bes Pho­to­shop, son­dern Affi­nity Photo — ein kos­ten­güns­ti­ges Profi-Pro­gramm, das Dir alle Mög­lich­kei­ten von Pho­to­shop für einen Bruch­teil des Prei­ses bie­tet).

Aber manch­mal muss es eben doch schon unter­wegs sein — oder ich möchte einen bestimm­ten Effekt umset­zen, der mit einer dar­auf spe­zia­li­sier­ten App eben viel leich­ter umzu­set­zen ist.

Meine der­zei­ti­gen Lieb­lings­apps zur Bild­be­ar­bei­tung und -mon­tage sind:

Snap­seed, After­light, Lay­out from Insta­gram und Fotor.

Snap­seed ist ein abso­lu­ter Favo­rit. Ich habe noch keine andere App gefun­den, die Bild­be­ar­bei­tung so ein­fach macht und wirk­lich so intui­tiv bedien­bar ist. Auch After­light ist ein­fach ver­ständ­lich, wenn man sich schon mal mit Bild­be­ar­bei­tung beschäf­tigt hat. Fotor bie­tet neben Bild­be­ar­bei­tung auch eine Mög­lich­keit, Col­la­gen zu erstel­len, ähn­lich wie Lay­out.

Zeig Dich live!

Live-Videos auf Face­book sind ein abso­lu­ter Reich­wei­ten-Boos­ter. Klar, man kann Live-Videos auch sehr bequem zu Hause im Home­Of­fice oder im Büro erstel­len, gemüt­lich am PC, kein Thema!

Aber mal ganz ehr­lich: Visu­ell span­nend ist das in der Regel nicht (ich weiß, hier habe ich selbst Nach­hol­be­darf — aber warte ab, wenn das Früh­jahr wei­ter voran schrei­tet, bin ich auch mehr unter­wegs!).

Viel inter­es­san­ter als Tal­king Heads sind Auf­nah­men von Dir, wenn Du unter­wegs bist. Mög­lich­kei­ten gibt es da viele. Einige davon hat man auch schon zu oft gese­hen (zum Bei­spiel beim Auto­fah­ren — nicht wirk­lich emp­feh­lens­wert) aber es gibt genug andere Mög­lich­kei­ten:

  • in Dei­ner Werk­statt
  • beim Spa­zie­ren­ge­hen (mit dem Hund)
  • im Fit­ness-Stu­dio
  • auf einer Messe, einer Kon­fe­renz oder einem Bar­camp
  • in einem Café oder Restau­rant
  • beim Tref­fen mit Men­schen, die Du über Social Media ken­nen gelernt hast.

Live-Videos sind prima für Deine Reich­weite und über Dein Smart­phone kann es Dir sogar gelin­gen, regel­mä­ßig an einem bestimm­ten Ter­min live zu gehen und trotz­dem die Frei­heit zu haben, Ter­mine wahr­neh­men zu kön­nen. Eine kleine War­nung dazu: Achte dar­auf, dass Dein Mobil­funk­kon­tin­gent aus­rei­chend Volu­men hat. Videos erzeu­gen viele Daten und mit einem klei­nen Kon­tin­gent bei Dei­nem Mobil­funk­pro­vi­der kommst Du ent­we­der nicht weit oder es wird teuer. In Deutsch­land lei­der sehr teuer.

Drehe Videos und schneide sie

Es muss aber nicht unbe­dingt live sein. Du kannst auch Video­ma­te­rial sam­meln, indem Du kurze Clips unter­wegs auf­zeich­nest und sogar unter­wegs schnei­dest. Zum Auf­zeich­nen eig­net sich in der Regel Deine Kamera App, zum Schnei­den ist Filmo­raGO ein hei­ßer Tipp.

Kümmere Dich um Deine Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Ja, selbst das geht.

Im letz­ten Bei­trag habe ich Dir schon gesagt, dass Wor­d­Press voll respon­siv ist und auch im Smart­phone-Brow­ser funk­tio­niert. Somit kannst Du auch für SEO alles mobil machen, was Du auch am PC machst.

Es gibt aber auch Apps, die Dich dabei unter­stüt­zen!

Die Google Ana­ly­tics App ist schön klar und über­sicht­lich.

So kannst Du Deine Sta­tis­ti­ken von Google Ana­ly­tics mit der Ana­ly­tics App auch unter­wegs ein­se­hen, Deine Schlüsse dar­aus zie­hen und Deine Bei­träge opti­mie­ren oder Dir zumin­dest Noti­zen machen, was genau Du ver­än­dern willst. Es gibt aber auch inter­es­sante Apps, die Dir außer­dem bei Dei­ner SEO unter­stüt­zen:

Sinium SEO ist so eine Art Schwei­zer Mes­ser für Deine SEO. Hier kannst Du alles mög­li­che und unmög­lich (sinn­volle und nutz­lose … 😉 ) abfra­gen, vom Alexa Rank über eine aus­führ­li­chen SEO Report, einen Links Ana­ly­sie­rer bis zu einem Bild­op­ti­mie­rer fin­dest Du über 50 Tools unter einem Dach. Wer­be­fi­nan­ziert oder gegen eine Ein­mal­zah­lung von 3,14 €, mit denen Du dann sogar noch mehr Funk­tio­nen bekommst. Diese App kann Dich über Stun­den beschäf­tigt hal­ten.

Mit SER­P­mojo kannst Du das Ran­king Dei­ner Web­site für bestimmte Key­words, die Du hin­ter­legst, über­wa­chen. Mit SEO Backlinks von LXR Mar­ket­place kannst Du Dich über die Backlinks zu Dei­ner Web­site auf dem lau­fen­den hal­ten. Ein Teil des Reports ist kos­ten­los, für mehr Infos musst Du zah­len.

Überprüfe Deine Social Media Statistiken

Mit der Sei­ten­ma­na­ger-App von Face­book hast Du Zugriff auf Deine Sta­tis­ti­ken bei Face­book. Die Insta­gram App bie­tet Dir eben­falls sta­tis­ti­sche Infor­ma­tio­nen, wenn Du Dein Insta­gram Konto in ein Busi­ness Konto umge­wan­delt hast. Twit­ter und Pin­te­rest bie­ten diese Mög­lich­keit mit ihren Apps zwar nicht, aber mit der Social Pilot App (wenn Du Social Pilot ver­wen­dest) hast Du auch mobil Zugriff auf Deine Twit­ter-Sta­tis­ti­ken.

Warum es wich­tig ist, Deine Zah­len zu kon­trol­lie­ren, habe ich übri­gens mal in einem Blog­ar­ti­kel zum Social Media Moni­to­ring für Solo­pre­neu­rin­nen beschrie­ben.

Kontrolliere Deine Werbeanzeigen

Ich würde bestimmt nicht auf die Idee kom­men, unter­wegs am Smart­phone meine Face­book-Anzei­gen vor­zu­be­rei­ten. Aber um meine Kam­pa­gnen im Blick zu behal­ten, ist die Wer­be­an­zei­gen App von Face­book klasse. Wenn irgend­was nicht so läuft wie gewünscht, ist eine Anzeige schnell pau­siert oder ange­passt. Etwas, das mich sehr beru­higt.

Auch Google Adwords hat natür­lich eine eigene App — und so kannst Du auch dort Deine Anzei­gen­wer­bung unter­wegs kon­trol­lie­ren und gege­be­nen­falls ein­grei­fen, wenn etwas nicht nach Dei­nen Vor­stel­lun­gen läuft.

Bilde Dich weiter

Wei­ter­bil­dung ist ein Thema, das ich unglaub­lich wich­tig finde. Und das nicht nur, weil ich so unglaub­lich neu­gie­rig und fas­zi­niert bin von den vie­len, vie­len Din­gen, die zum Mar­ke­ting mit Social Media gehö­ren. Ich finde es grund­sätz­lich wich­tig, nicht ste­hen zu blei­ben und das beste aus sich selbst zu machen. Nie war das so ein­fach wie heute. Und — Du ahnst es schon, natür­lich auch mobil!

Das Ange­bot ist so umfang­reich und viel­fäl­tig, dass ich wirk­lich nur auf meine Lieb­lings­apps ver­wei­sen werde. Nicht alle haben zwin­gend was mit dem Thema Busi­ness und Mar­ke­ting zu tun.

Eine groß­ar­tige Quelle zur Wei­ter­bil­dung ist selbst­ver­ständ­lich You­Tube. Auf Android Smart­pho­nes vor­in­stal­liert, bei iOS leicht nach­zu­in­stal­lie­ren, hast Du hier einen nie ver­sie­gen­den Strom von Videos mit Anlei­tun­gen, Tuto­ri­als, How Tos und Hil­fe­stel­lun­gen zu jedem mög­li­chen und unmög­li­chen Thema. Kein Wun­der, dass You­Tube als zweit­wich­tigste Such­ma­schine nach Google gilt.

TED-Vor­träge zei­gen Dir, wie Du per­fekte Vor­träge hältst.

Auch mit Videos zu tun hat meine zweite Emp­feh­lung: Die TED-App. TED-Talks sind ein­fach nur fas­zi­nie­rend und Du lernst hier in so gut wie jedem Video etwas Neues dazu. Zwar sind die meis­ten TED-Talks nur auf Eng­lisch, aber auch das kann ja schon Dein Wei­ter­bil­dungs­ziel sein. An Eng­lisch kommst Du näm­lich im Bereich Mar­ke­ting und Social Media beim bes­ten Wil­len kaum vor­bei — und wenn Du hier Defi­zite hast, wird Dir man­ches sehr schwer fal­len. Also stürze Dich ins Ver­gnü­gen und ver­bes­sere mit TED-Talks Deine Sprach­kennt­nisse.

Da wir gerade beim Thema Spra­chen sind. Mit Mem­rise, Bab­bel, Hel­lo­Talk und Duo­lingo kannst Du jede noch so lange War­te­zeit sinn­voll über­brü­cken. Pas­sende Wör­ter­bü­cher fin­dest Du von Leo und PONS (ich bevor­zuge letz­te­res).

Coole Kurse gibt es von Udemy (das natür­lich eine eigene App anbie­tet) und mehr im pri­vat krea­ti­ven Bereich ange­sie­delt von Craftsy. Denn wer will schon immer arbei­ten?

Bereite Deine Kurse, Challenges, Produkte oder Freebies vor

Von den Kur­sen, an denen Du zur eige­nen Wei­ter­bil­dung teil­nimmst, ist es nicht mehr weit zu den Kur­sen, Chal­len­ges, Pro­duk­ten oder Free­bies, die Du selbst erstellst. Mit den vie­len ver­schie­de­nen Tools und Apps, die ich Dir in die­sen bei­den Arti­keln vor­ge­stellt habe, ist es ein Leich­tes, auch unter­wegs Deine eige­nen Ange­bote vor­zu­be­rei­ten. Ob Du dafür Google Docs nutzt, Mindly, Trello oder ein kom­ple­xes Tool wie Zen­kit - wenn Du erst ein­mal ange­fan­gen hast, pro­duk­tiv mit den ein­zel­nen Apps zu arbei­ten, wer­den Dir selbst genug Ideen kom­men, wel­ches Tool Du wofür ein­set­zen kannst.

Fazit — steh von Deinem Schreibtisch auf — ohne schlechtes Gewissen

Also, steh auf von Dei­nem Schreib­tisch, schnapp Dir Dein Smart­phone und hab kein schlech­tes Gewis­sen, wenn Du Dein Büro mal an einen ande­ren Ort tele­por­tierst. Ich gehe davon aus, dass Du genau so viel Spaß an Dei­ner Arbeit hast, wie ich. Aber manch­mal ist das Wet­ter ein­fach zu ver­lo­ckend, um drin zu blei­ben. Manch­mal wer­den einem ein­fach die Wände zu eng. Und manch­mal brauchst Du ein­fach Inspi­ra­tion durch einen ande­ren Ort. Gönn es Dir! Auch dafür sind wir selbst­stän­dig.

Ich hoffe, die­ser zwei­tei­lige Arti­kel hat Dir ebenso viel Spaß berei­tet wie mir. Jetzt möchte ich wis­sen: Genießt Du schon die Frei­heit, die Dein Smart­phone Dir bie­tet? Habe ich irgend­was ver­ges­sen, was man noch mit dem Smart­pho­nen unter­wegs fürs eigene Busi­ness und Mar­ke­ting tun kann? Gibt es Apps, die Du mir und mei­nen Lesern unbe­dingt emp­feh­len möch­test? Dann schreib mir bitte einen Kom­men­tar — ich bin schon sehr gespannt dar­auf!

Über den Autor Birgit Schultz

Mein Name ist Birgit Schultz und ich bin Marketing-Beraterin und Social Media Expertin. Seit 1993 bin ich im Marketing tätig und seit 2003 selbstständige Marketing-Beraterin. Mein persönliches Motto lautet, "Wissen wird mehr, wenn man es teilt". Auf Marketing-Zauber zeige ich Dir, wie Du Dein Unternehmen sowohl im Internet als auch im "echten Leben" bekannter machen kannst, um mehr Kunden zu gewinnen.

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