Mehr Erfolg mit einer Newsletter-Sequenz

Von Birgit Schultz

Januar 22, 2018


Letzte Aktua­li­sie­rung 16. Juni 2021 

Anfangs habe ich es auch so gemacht: Ohne eine News­let­ter-Sequenz vor­be­rei­tet zu haben, habe ich ein­fach nur E‑Mail-Adres­sen für mei­nen News­let­ter, die Zau­ber­sprü­che “ein­ge­sam­melt”. Sobald ein neuer Kon­takt in der Liste war, bekam er eben regel­mä­ßig wöchent­lich die Zau­ber­sprü­che und ab und zu auch eine Akti­ons-Mail. So weit, so gut.

Damit habe ich aber Chan­cen des News­let­ter-Mar­ke­tings nicht genutzt — und das war mir  auch von Anfang an klar.

Erstelle eine Newsletter-Sequenz

Mit einer News­let­ter-Sequenz zur Begrü­ßung Dei­nes neuen Lesers kannst Du Dein News­let­ter-Mar­ke­ting auf die nächste Ebene heben. Indem Du bereits zu Beginn Dei­ner Bezie­hung zu Dei­nem neuen Leser eine Bezie­hung auf­baust und Deine beste Seite zeigst, ihn mit Tipps und Hin­wei­sen ver­sorgst und die Chance nutzt, Dein gesam­tes Ange­bot dar­stel­len zu kön­nen. Ich betrachte meine News­let­ter-Sequenz als eine Reihe klei­ner Geschenke, die ich zu Beginn unse­res Ken­nen­ler­nens mache.

In mei­nem Blog­bei­trag zum auto­ma­gi­schen Autore­spon­der von Acti­ve­Cam­paign habe ich  bereits im Herbst 2016 beschrie­ben, wie ich mir damals meine News­let­ter-Sequenz vor­ge­stellt habe. Dann habe ich tat­säch­lich noch fast ein Drei­vier­tel­jahr gebraucht, bis ich dann tat­säch­lich selbst eine Sequenz ein­ge­rich­tet habe. Das lag daran, dass ich mich mit mei­nen Ideen, wie ich die Sequenz gestal­ten wollte, selbst blo­ckiert habe.

Darum mein ers­ter Tipp:

Halte Deine erste Newsletter-Sequenz einfach

Natür­lich ist es cool, wenn Du ein Video drehst und Dei­nen neuen Abon­nen­ten “per­sön­lich” begrüßt. Natür­lich ist es cool, wenn Du gleich super Ange­bote machen kannst, die der Abon­nent gar nicht aus­schla­gen mag. Und natür­lich bie­ten aus­ge­klü­gelte Sequen­zen mit zig Abzwei­gun­gen Dir “noch mehr” Möglichkeiten.

Aber fang erst ein­mal ein­fach an.

Wenn Du dann ver­stan­den hast, wie alles im Grund­satz funk­tio­niert, machst Du eben Schritt für Schritt mehr. Ich habe jetzt seit etwa einem hal­ben Jahr eine ganz ein­fa­che Sequenz aus fünf auf­ein­an­der auf­bau­en­den E‑Mails. Keine Abzwei­gun­gen, kein Video, kein Chi-chi. Inzwi­schen weiß ich, was gut davon ange­nom­men wird — und was nicht so gut funktioniert.

Das bringt mich zu mei­nem zwei­ten Tipp:

Überprüfe den Erfolg Deiner Newsletter-Sequenz

Wenn Du sie eine Weile im Ein­satz hat­test, kannst Du Deine News­let­ter-Sequenz ein­mal genauer anse­hen. Wel­che Links wer­den geklickt? Kommt es zu Auf­trä­gen oder wenigs­tens zur Kon­takt­auf­nahme und Anfra­gen über Deine Mails. Falls ja, ent­spricht das dem, was Du Dir wünschst und was Du auch bear­bei­ten kannst? Oder ist es Dir zu wenig, was sich dar­aus ergibt? Dann musst Du etwas ändern!

Setze Dir konkrete Ziele für Deine Automation

Klar, Du kannst ein­fach mal ein wenig zei­gen, was Du kannst und was Du hast. Das ist aber zu wenig zielgerichtet.

Bes­ser ist es, Du über­legst Dir genau, was Du willst. Spä­ter, wenn Du Deine Auto­ma­tion dann finetu­nest, viel­leicht sogar mit Ver­zwei­gun­gen arbei­test, kannst Du ver­schie­dene Ziele wäh­len und ver­schie­dene Wege dahin einrichten.

Mög­li­che Ziele für Deine News­let­ter-Sequenz kön­nen sein:

[one_half_first]

  • mehr Emp­feh­lun­gen erhalten
  • mehr Besu­cher auf Dei­nen Blog bekommen
  • Ver­trauen aufbauen
  • die Bezie­hung zu Dei­nen Inter­es­sen­ten vertiefen
  • Tes­ti­mo­ni­als und Bewer­tun­gen erhalten
  • Feed­back und Erfah­run­gen bekommen
  • Über Ver­güns­ti­gun­gen / Rabatte informieren
  • ver­füg­bare Pro­dukt­va­ri­an­ten vorstellen
  • Bestell­fre­quenz erhöhen
  • Dich als Exper­ten positionieren
  • Zu Upgrades ermutigen
  • Die Bestell­men­gen oder Bestell­fre­quenz erhöhen

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[one_half_last]

  • Mehr Affi­lia­tes oder Resel­ler generieren
  • Deine Social Media Fol­lower und Fans erhöhen
  • Dich als beste Lösung für ein Pro­blem positionieren
  • Deine Ver­käufe erhöhen
  • Kun­den­sup­port-Anfra­gen reduzieren
  • Den Ver­kaufs­zy­klus reduzieren
  • Kun­den in Bot­schaf­ter verwandeln
  • Mehr Inter­ak­tion und Enga­ge­ment hervorrufen
  • Eine Com­mu­nity aufbauen
  • Wie­der­ho­lungs­käufe initiieren
  • Kauf­be­reite Inter­es­sen­ten erken­nen und ansprechen

[/one_half_last]

Diese Liste ist leicht gekürzt und auf deut­sche Ver­hält­nisse ange­passt. Das Ori­gi­nal fin­dest Du in die­sem Arti­kel, den ich Dir auch im Anschluss an mei­nen Bei­trag zu lesen emp­fehle (lei­der nur auf Englisch).

Das sind natür­lich alles keine s.m.a.r.t.en Ziele — aber als Start­punkt für Deine Über­le­gun­gen, wie Deine E‑Mail Sequenz aus­se­hen soll, sind sie sehr hilf­reich. Wähle einige aus, aber nicht zu viele.

Wie erreiche ich die Ziele? Mach Dir einen Plan!

Im nächs­ten Schritt nimmst Du die Aus­wahl Dei­ner Ziele und über­legst Dir, wie Du dahin gelan­gen kannst. Was musst Du Dei­nem Leser anbie­ten, um ihn zu den gewünsch­ten Hand­lun­gen zu veranlassen?

Anschlie­ßend pickst Du Dir die Ziele raus, für die Du tat­säch­lich Ideen bezie­hungs­weise “Fut­ter” (Mate­rial) hast. Diese bringst Du in eine sinn­volle Rei­hen­folge und planst dar­aus Deine Newsletter-Sequenz.

Ob das nun zunächst nur drei, viel­leicht fünf, sie­ben oder gar noch mehr auf­ein­an­der fol­gende E‑Mails sind … ist zunächst ein­mal nicht so wich­tig. Wich­tig ist, dass Du anfängst, und Deine News­let­ter-Sequenz auch ein­rich­test. Übri­gens — es müs­sen auch keine unge­ra­den Zah­len sein — wenn Du mit vier oder sechs Mails Deine Ziele erreichst, ist es auch gut.

Mach Dir also einen Plan, bestimme die Rei­hen­folge Dei­ner Ziele. Dann über­lege Dir, was Du inhalt­lich anbie­test, um Dei­nen Ziele zu erreichen.

Jetzt wird es handfest

Erstelle Deine erste Auto­ma­tion und dann lass sie ein­fach ein­mal lau­fen. Drei oder sechs Monate sind in mei­nen Augen ein guter Zeit­raum. Kür­zer bringt Dir kaum aus­sa­ge­kräf­tige Ergeb­nisse, län­ger … und Du ver­gibst Chan­cen, falls etwas nicht so läuft, wie Du es Dir vor­ge­stellt hast.

Gedulde Dich also ein wenig, dann schaust Du Dir die Zah­len an.

• Wie ist die Öff­nungs­rate Dei­ner ein­zel­nen Mails?

• Wel­che Links wur­den geklickt — und wie oft?

• Wie hoch ist die Anzahl der Abbesteller?

• Wie viel Traf­fic auf Dei­nem Blog kam über Deine E‑Mails?

• Wie viele Ver­käufe hast Du aus Dei­nen Mails generiert?

• Wie lange hat es zwi­schen dem Abo des News­let­ters und einem Kauf bei Dir gedauert?

Ein guter News­let­ter-Pro­vi­der sollte Dir die­ses sta­tis­ti­sche Mate­rial an die Hand geben, wenn Du eine Auto­ma­tion ein­ge­rich­tet hast. Andere Infor­ma­tio­nen bekommst Du über Google Analytics.

Dar­aus kannst Du nun zur Opti­mie­rung Dei­ner News­let­ter-Sequenz Deine Schlüsse zie­hen. Außer­dem bist Du in der Zwi­schen­zeit ja auch nicht ste­hen geblie­ben — mitt­ler­weile soll­test Du viel mehr Blog­bei­träge, Videos, Pod­cast-Fol­gen, Pro­dukte, Free­bies, Ange­bote haben, als noch bevor Du Deine erste News­let­ter-Sequenz erstellt hast.

Und wie oft sende ich nun die Mails automatisch an die neuen Empfänger?

Auch das ist eine gute Frage — und eben­falls eine, die sich nicht pau­schal beant­wor­ten lässt.

Ihre Beant­wor­tung hängt mei­ner Mei­nung nach davon ab, wie oft Du sonst Dei­nen News­let­ter ver­sen­dest, wie schnell Du Dich in Erin­ne­rung brin­gen willst und wie Du die “Emp­find­lich­keit” Dei­ner Ziel­gruppe gegen­über News­let­tern einschätzt.

Darum mache ich hier keine pau­schale Aussage.

Ich ver­rate Dir aber, wie ich es gemacht habe.

Ich habe mich für fünf Mails zur Begrü­ßung entschieden.

Weil ich weiß, dass ein neuer Abon­nent zu Anfang natür­lich etwas über mich erfah­ren möchte, ich ihn aber nicht zumül­len mag, habe ich ein ganz ein­fa­ches Schema gewählt:

Abo — ein Tag Pause • 1. Mail — zwei Tage Pause • 2. Mail — drei Tage Pause • 3. Mail — vier Tage Pause • 4. Mail — fünf Tage Pause • 5. Mail — Ende der Automation.

Nie­mand hat sich beschwert, ich würde ihn “zuspam­men”. Die Abbe­stell­ra­ten inner­halb der News­let­ter-Sequenz: gleich null. Wer nur ein Free­bie abgrei­fen will und eigent­lich gar kei­nen News­let­ter möchte, der bestellt in der Regel sofort wie­der ab, nach­dem er das Free­bie erhal­ten hat. Selbst diese Zahl ist eher gering und ich bin froh über jeden, der so han­delt. Ich möchte nie­man­dem meine Inhalte und mein Wis­sen auf­zwin­gen. So bleibt meine Liste sau­ber und ich muss nie­man­den löschen und befürch­ten, in den Spam-Ord­ner umge­lei­tet zu werden.

Magst Du es selbst ausprobieren?

Und wie wird meine Begrüßungs-Sequenz künftig aussehen?

Der Anlass für die­sen Blog­ar­ti­kel war übri­gens eine Frage in mei­nem Mar­ke­ting-Zau­ber Mas­ter­mind-Zir­kel. Außer­dem stehe ich kurz davor, meine News­let­ter-Sequenz zu über­ar­bei­ten. Ich werde mir, wie in die­sem Arti­kel beschrie­ben, anschauen, was gut geklickt wurde — und wie meine Ange­bote ange­nom­men wur­den. Und dann werde ich meine Schlüsse dar­aus zie­hen. Schon jetzt bin ich mir sicher, dass ich meine Sequenz opti­mie­ren werde und wahr­schein­lich in drei oder mehr Arme auf­split­ten. Du kannst Dir sicher sein: Meine Erfah­run­gen werde ich mit Dir auf die­sem Blog tei­len. Bis ich näm­lich meine Erfah­run­gen gesam­melt habe. Denn eines ist klar: Mar­ke­ting bedeu­tet: Tes­ten! Tes­ten! Testen!

Mich inter­es­siert jetzt:

Hast Du schon eine Begrü­ßungs-Sequenz für Deine News­let­ter-Abon­nen­ten? Wel­che Erfah­run­gen hast Du gemacht? Oder fin­dest Du sol­che Sequen­zen nicht so gut? Schreib mir gern einen Kommentar!

Wer schreibt hier?

Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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  1. Liebe Bir­git, span­nen­der Arti­kel, das ist etwas das mich zur Zeit grad beschäf­tigt. Ich habe bis­her ein Mail, dass etwas Infos zu mir gibt. Aber ich möchte das schon lange über­ar­bei­ten. Dein Input dar­aus mehr Mails zu machen kommt gerade im rich­ti­gen Moment.
    Herz­li­che Grüsse aus der Schweiz
    Claudia

    1. Liebe Clau­dia,
      vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar und Dein Lob. Ich freue mich immer, wenn ich Impulse lie­fern kann!
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  2. Hallo Bir­git,
    wie klein die Welt doch manch­mal ist! Als ich dei­nen News­let­ter heute las, musste ich kurz lachen: Da hat­ten wir fast zeit­gleich die selbe Idee.
    Auch ich bin gerade dabei meine Will­kom­mens­se­rie zu über­ar­bei­ten und habe das als Anlass für mei­nen Blog­ar­ti­kel genommen.
    Ich finde unsere Sicht­wei­sen und Tipps ergän­zen sich wun­der­bar, was sowohl für meine als auch für deine Leser sicher inter­es­sant ist. Das ist der Link zu mei­nem Blogartikel:
    http://erhartcommunications.com/e‑mail-marketing/willkommensserie/
    Liebe Grüße,
    Andrea

    1. Liebe Andrea,
      vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar — einige The­men lie­gen manch­mal in der Luft. Ich wün­sche mir, dass unsere Leser beide Arti­kel lesen — so neh­men sie am meis­ten für sich mit!
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  3. Email News­let­ter .… ja das ist aller­dings eine Bau­stelle für sich.
    Ich habe mich auch mit dem Thema beschäf­tigt und nach gefühl­ten 3 Tagen wie­der ver­wor­fen, mir ist klar das ich nicht drum herum komme aber in 2 Minu­ten ist es nun mal nicht ver­nünf­tig gemacht.

    Zudem weiß ich auch nicht ob so eine lange Begrü­ßungs­reihe zu unse­rem Blog pas­sen würde.
    Das muss man sich alles mehr­fach durch den Kopf gehen las­sen, schließ­lich soll es ja auch nicht so dahin gefuscht aussehen.
    Beste Grüße
    Sven

    1. Hallo Sven,
      es ist ganz bestimmt klug, so ein wich­ti­ges Thema nicht übers Knie zu bre­chen. Plane und kon­zi­piere hier in Ruhe! 

      Wie Du mei­nem Arti­kel ent­neh­men konn­test: Ich bin auch erst ein­mal ohne eine Reihe gestar­tet. Das ist ein emp­foh­le­nes “Kann” aber kein “Muss. Die ers­ten mehr als 800 Abon­nen­ten habe ich auch ohne eine sol­che Sequenz gewon­nen und hal­ten können. 

      Außer­dem muss die News­let­ter-Sequenz nicht lang sein. Auch zwei oder drei Mails zur Begrü­ßung kön­nen schon ihren Zweck erfüllen. 

      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  4. Liebe Bir­git, danke für die sehr hilf­rei­chen Tipps, die genau zur rich­ti­gen Zeit kom­men. Ich habe noch immer keine auto­ma­ti­sier­ten Sequen­zen, bis auf die Begrü­ßungs­mail… Ich hab mir da bis­lang auch kei­nen Kopf gemacht, weil Abmel­dun­gen von mei­nem News­let­ter ganz mini­mal sind. Die Clicks auf Links könn­ten bes­ser sein. Die Ver­sen­dung von höchs­tens 2 NL pro Monat wird immer wie­der dank­bar ange­merkt. ABER: Traf­fic direkt auf Blogs sind noch mager. Kauf­rate hab ich erst jetzt mal genauer nach­ver­folgt… Stei­gend, aber noch nicht steil genug 😉 Es gibt eini­ges zu tun. DANKE !!!!

    1. Liebe Silke,
      freut mich sehr, dass ich da gerade den rich­ti­gen Moment für Dich (und wie man an den ande­ren Kom­men­ta­ren sieht — auch für andere) gefun­den habe. Öff­nungs­ra­ten von über 30 Pro­zent gel­ten übri­gens schon als gut, Klick­ra­ten von über 7 Pro­zent auch (damit Du mal einen Anhalts­punkt hast). Wenn der Traf­fic direkt auf Deine Blog­bei­träge (Blogs meint immer das Ganze! Nicht den ein­zel­nen Arti­kel!) noch zu gering ist, musst Du in Dei­nen Teaser­tex­ten (“Anrei­ßer”) neu­gie­ri­ger machen 🙂
      Viel Erfolg!
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  5. Liebe Bir­git,
    danke für deine wert­vol­len Anre­gung. Ich finde die Sache mit dem tes­ten und über­ar­bei­ten schwie­rig, denn: woran erkenne ich, was ich ändern muss? ich kann doch nicht wild drauf los pro­bie­ren, was bes­sere erfolge bringt? Worna machst du fest, was du kon­kret änderst?

    1. Hallo Betty,
      nun, Du wirst ja sehen, wenn Du Ange­bote machst, ob sie ange­nom­men wer­den. Ob die Links geklickt wer­den. Ob die Abon­nen­ten die gesamte Auto­ma­tion durch­lau­fen oder nicht … Da musst Du dann ana­ly­sie­ren oder auch ein­fach mal mutig was Neues pro­bie­ren. Du kannst die alte Auto­ma­tion ja pau­sie­ren, dann über einen fes­ten Zeit­raum die neue lau­fen las­sen und gucken, was passiert.
      Beste Grüße
      Birgit

  6. Liebe Bir­git,
    herz­li­chen Dank für dei­nen Sach­ver­stand und deine sehr hilf­rei­chen Tipps. Ich selbst beginne jetzt erst mit der News­let­ter­funk­tion, da kommt mir dein Blog hier gerade recht. Vie­len Dank!

    1. Liebe Chris­tina,
      schön, dass ich Dir wei­ter­hel­fen kann! Und herz­li­chen Dank für Dei­nen Kom­men­tar. Blog­gers Lohn! 🙂
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

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