Ein Online Business starten - Erfahrungsbericht mit Video
Handabdruck Online Business starten

Ein Online Business starten – Erfahrungsbericht mit Video

Ein Online Business starten! Das bedeutet:

Passives Einkommen!
Raus aus dem Hamsterrad!
Weg vom Tausch Zeit gegen Geld!

Irgendwann kommst Du vielleicht auch auf den Gedanken, dass sich – zumindest ein Teil – Deines Geschäftsmodells doch ins Internet verlagern lassen könnte und wie schön es doch wäre, ein zusätzliches Einkommen zu generieren.

Du beginnst darüber im Internet zu lesen (so auch hier) und findest Erfolgsstories mit Fotos strahlender Menschen, oft vor exotischer Kulisse, die Dir weis machen wollen, dass das erstens ganz einfach ist und zweitens, dass es ganz schnell geht.

Ob der Aufbau eines Online-Business einfach ist oder nicht und ob sich der Erfolg schnell einstellt – beides sind Bewertungen, die Du nur ganz persönlich anstellen kannst. Letztlich sind sie eine Frage der Perspektive und die ist bekanntlich relativ.

Ich gebe Dir heute einen Einblick in den Aufbau von Marketing-Zauber in den vergangenen sieben Monaten. Reduziert habe ich meine Erfahrungen auf die fünf Finger einer Hand, damit es schön übersichtlich bleibt und Du Dir gut merken kannst, worauf es ankommt.

Wenn Du lieber zuhörst oder zuschaust, als einen Artikel zu lesen, dann kannst Du mich auch live in einem YouTube Video erleben. Anlässlich des #Go4ItCamps am 3. September 2016 habe ich diese Erfahrungen auch in einer Session weitergegeben. Schau einfach mal rein!

 

Der kleine Finger, „K“ wie Know-how

Das Know-how, das Du mitbringst und das Du bereit bist, Dir zu erwerben entscheidet massiv über Deinen Erfolg und auch über die Schnelligkeit, mit der Dein Erfolg beim Start Deines Online Business eintritt.

Im Prinzip besteht ein Online Business derzeit vornehmlich darin, dass Du Dein Wissen in Produkte oder skalierbare Dienstleistungen verpackst, vermarktest und verkaufst. Dafür sind verschiedene Kenntnisse erforderlich, die nicht jeder automatisch mitbringt. Für das Erlernen solltest Du vor allem Zeit einplanen und Dich auf die eine oder andere Spritztour mit unerwarteten Umwegen einstellen.

Für die Art und Weise, wie ich mein Online-Business Marketing-Zauber aufbauen wollte, brauchte ich folgende Elemente:

  • einen Blog mit geschütztem Mitgliederbereich
  • einen Newsletter
  • eine Webinar-Plattform
  • Live-Videos und aufgezeichnete Videos
  • ein Abrechnungssystem für meine Leistungen und Produkte

Mitgebracht habe ich sehr gute WordPress-Kenntnisse und ein fundiertes Wissen über das Thema Suchmaschinen-Optimierung. Ich schreibe Werbetexte und Werbebriefe seit über zwanzig Jahren und habe natürlich reichlich Marketing-Erfahrung. Noch dazu referiere und unterrichte ich ebenfalls seit über zwanzig Jahren und weiß, wie man Wissen vermittelt und in interessante Lernmodule verpacken kann.

Also insgesamt ein guter Start. Doch einarbeiten musste ich mich beispielsweise in diese Themen

  • Newsletter-Provider (welche gibt es, was bieten sie, wie teuer sind sie, wie lassen sie sich bedienen). Wenn man dann noch Dinge wie „europäischer Serverstandort“ und Anbindung an WordPress berücksichtigt, kann man da schon mal eine kleine Odyssee zurücklegen, bis man etwas Passendes gefunden hat.
  • Webinar-Plattformen: Was bieten sie, was leisten sie, was kosten sie. Theoretisch kann man natürlich auch mit Skype oder Google Hangouts arbeiten oder zumindest beginnen. In der Praxis war das für mich aber nicht diskutabel.
  • Video-Aufzeichnungen, Webinar-Mitschnitte, Live-Videos (zum Beispiel auf Facebook). Videos sind aktuell der Top-Trend in Social Media – daran führt kein Weg vorbei. Auch wenn ich persönlich lieber lese, die meisten Menschen scheinen lieber Videos zu schauen – also passe ich mich auch nach und nach an. Was ich dazu lernen musste, was unter anderem das Schneiden von Videos (was dann wieder das Experimentieren mit verschiedenen Programmen mit sich brachte).
  • Abrechnungssysteme. Natürlich kann man ein Online-Business auch aufbauen, indem man die Bestellungen per E-Mail aufnimmt, Rechnungen schreibt und versendet und dann erst aktiv wird, wenn der Zahlungseingang verbucht ist. Aber zeitgemäß ist das nicht mehr. Also habe ich mich nach kurzer Recherche für Digistore24 entschieden. Der Service ist zwar teuer, der Support lässt nach meinen Erfahrungen zu wünschen übrig, aber die Leistung an sich ist gut und Vergleichbares gibt es für den deutschen Markt (mit deutschen Zahlungsmethoden) leider nicht.

Der Ringfinger: R wie Ressourcen

Mit Ressourcen meine ich sowohl Zeit als auch Geld. Je mehr Geld Du investieren kannst, desto weniger Zeit brauchst Du (vielleicht). Je mehr Zeit Du investierst, desto preiswerter kommst Du zu Deinem Online-Business. So ungefähr jedenfalls.

Starten wir mit der Zeit

Wenn Du in der glücklichen Situation bist, keine anderen (beruflichen) Verpflichtungen zu haben, wenn Du Dich voll auf den Aufbau Deines Online-Business konzentrieren kannst, so wirst Du mit einer normalen 40 Stunden-Woche sehr gut zurecht kommen. Doch die wenigsten, die ihr Online-Business aufbauen, sind in dieser komfortablen Situation. Viele beginnen als Sidepreneure (neben ihrer angestellten Tätigkeit) oder neben ihrer hauptberuflichen Selbstständigkeit. Bestehende Vereinbarungen und Aufträge müssen eingehalten und erfüllt werden. Da nimmt der Aufbau des Online-Business schnell den gesamten „Feierabend“ und das Wochenende ein.

Ich mache keinen Hehl daraus:

Der Aufbau von Marketing-Zauber hat mit meinen Kundenprojekten für Rat & Tat Marketing und meinen Lehraufträgen für die Business Academy Ruhr und die AltenAkademie Dortmund dazu geführt, dass ich seit Januar regelmäßig 70-Stunden pro Wochen gearbeitet habe – unter völligem Verzicht auf Wochenenden und mit insgesamt fünf freien Tagen in sieben Monaten.

Bei allem Spaß, den ich dabei hatte, den vielen Erfolgserlebnisse, der Freude am Tun: das soll natürlich kein Dauerzustand werden. Meine vierwöchige Auszeit, die an diesem Wochenende endete, bildet da eine wichtige Zäsur. Bis zum Jahresende werde ich die Wochenarbeitszeit schrittweise wieder deutlich herunter fahren.

Für uns Solopreneurinnen ist unsere Arbeitskraft unser wertvollstes Gut – das darf man nicht einfach herunterwirtschaften.

Nun zum Geld

Ohne Investitionen geht es nicht. Du brauchst Software, Du brauchst Know how, Du brauchst eventuell auch externe Unterstützung. Du brauchst vor allem auch Geld für Deine Werbung. Unterschätze diesen Aspekt nicht. Ich bin ein großer Freund sogenannter „organischer Sichtbarkeit“, sowohl durch Suchmaschinenoptimierung als auch in den Social Media. Aber wenn Du nicht ewig Zeit hast und Deine Bekanntheit schnell erhöhen willst, kommst Du um die Schaltung von Anzeigen nicht herum.

Mit folgenden Kosten musst Du rechnen:

  • Für einen Blog mit geschütztem Mitgliederbereich je nach Provider etwa 120 Euro Kosten für das jährliche Hosting und Domainkosten plus ca. 250 Euro für die jährliche Digimember*-Lizenz (wenn Du nicht das Glück hattest, diese für den Sonderpreis von ca. 150 Euro irgendwie zu ergattern), wenn Du einen geschützten Mitgliederbereich auf Deinem Blog anbieten willst.Um Landingpages für Dein Marketing zu erstellen, bietet es sich außerdem an, hierfür ebenfalls ein Plugin mit erprobten Templates und Möglichkeiten für A/B-Splittests und ähnliches einzusetzen. Bekannt ist OptimizePress (womit ich auch gestartet bin), das aber sehr langsam ist und auch nicht so flexibel wie andere Systeme. Ich habe mich für ein Komplettpaket von Thrivethemes (ca. 240 Euro pro Jahr) entschieden, das sehr flexibel und schnell funktioniert. Sehr beliebt und mit vielen Templates und sogar der Option, die Seiten gar nicht auf Deinem Server ablegen zu müssen, ist Leadpages. Die Kosten für ein solches Landingpage-System liegen bei jährlich ca. 100 Dollar (OptimizePress) bis 300 Dollar (das kleinste Paket bei Leadpages bei jährlicher Zahlung).
  • Für Deinen Newsletter solltest Du eine professionelle Plattform einsetzen und nicht selbst mit Thunderbird oder Outlook herumhampeln. Warum? Weil du bei steigenden Abonnentenzahlen das alles nicht mehr vernünftig organisiert bekommst. Wer trägt sich ein, wer trägt sich aus, Double-Opt-In-Pflicht, Auswertungen und Statistiken, Personalisierung, HTML-Templates für die Gestaltung, Automatisierungen, A/B-Splittests und so weiter – es ist schon eine Menge an Komfort, Arbeitserleichterung und Marketing-Werkzeugen, die Du von einem ordentlichen Newsletter-Provider erhältst. Die meisten – so auch ich – starten mit Mailchimp. Es ist bis zu 2000 Abonnenten kostenlos und das Äffchen ist sympathisch. Aber bald wirst Du merken, wenn Du mehr willst oder brauchst, kostet auch der Postchimpanse und dann wird er sogar teuer. Also begann ich recht früh, nach einer neuen Plattform zu suchen. Die Details dazu werde ich einmal in einem eigenen Blogbeitrag erzählen, das dauert etwas länger. An Kosten kannst Du also zwischen 0 Euro und rund 70 Euro monatlich rechnen. Ich zahle bei meinem Anbieter ActiveCampaign derzeit 9 Dollar im Monat.
  • Für eine Webinar-Plattform musst Du ebenfalls Kosten einrechnen. Hier habe ich gleichfalls viel ausprobiert, mich dann erst einmal für Zoom.us entschieden (149 Dollar im Jahr) und stehe nun kurz davor, Clickwebinar zu buchen (ca. 360 Euro im Jahr). Es gibt auch günstigere Lösungen, die aber oft Haken haben (zum Beispiel starker Zeitversatz zwischen Video und Chat bei Webinarjam, das auf Google Hangouts beruht). Auch hierzu plane ich einen eigenen Blogbeitrag. Wenn Du daran Interesse hast, schreib mir das doch in die Kommentare.
  • Auch für Deine Videos musst Du Kosten einplanen. Natürlich kannst Du Videos kostenlos auf YouTube hosten. Wenn es um reine Werbevideos für Dich geht, ist das eine tolle Möglichkeit, die Du unbedingt nutzen solltest. Sobald Du aber kostenpflichtige Videoinhalte anbieten willst, bei denen Du nicht möchtest, dass die jeder sieht, herunterladen und bei sich einbetten kann, bist Du bei YouTube nicht mehr gut aufgehoben. Hier empfiehlt sich Vimeo, wo Du sehr genau angeben kannst, was der Betrachter mit Deinen Videos machen darf und wer sie überhaupt sehen und einbetten kann. Vimeo PRO schlägt mit jährlich rund 150 Euro zu Buche (das kleinere kostenpflichtige Vimeo Plus Paket ist für die geschäftliche Nutzung von Vimeo nicht freigegeben – hatte ich auch zuerst übersehen!). Außerdem brauchst Du noch eine Schnittsoftware, wenn Du Deine Videos bearbeiten willst. Obwohl ich die Creative Suite von Adobe mit dem Schnittprogramm Premiere habe, habe ich mich nach einer anderen Lösung umgesehen. Das Programm kann nämlich einfach zu viel und mir war (Thema Zeit!) die Einarbeitung einfach zu aufwändig. Gestartet bin ich mit der preiswerten Lösung Movavi Video Suite (ca. 100 Euro für geschäftliche Nutzung), weil mir Camtasia zu Beginn einfach zu teuer war (ca. 300 Euro). Vor kurzem habe ich dann bei einer AppSumo Aktion zugeschlagen und Camtasia für 149 Dollar erworben. Schnapper! Im Vergleich: Movavis Video Suite sieht wie ein Bruder von Camtasia aus und bedient sich auch ähnlich. Camtasia kommt noch mit einer praktischen Integration für Powerpoint daher. Movavi ist nicht schlecht, mir missfiel mit der Zeit aber, dass sie in relativ kurzen Abständen kostenpflichtige Upgrades veröffentlichten … das geht dann mit der Zeit auch ins Geld.
  • Für ein Abrechnungssystem für Deine Leistungen und Produkte empfehle ich Dir ebenfalls, einen professionellen Dienstleister hinzu zu nehmen. Das Schreiben der Rechnungen entfällt, Du kannst Zahlweisen anbieten, die Du sonst nicht anbieten könntest (Kreditkarten, Lastschrift) und es gibt noch einige weitere Vorteile, das nicht selbst zu machen. Allerdings gibt es nur einen Anbieter, der für alle Produktarten und Zahlungsweisen in Deutschland sinnvoll ist – und der lässt sich seine Leistungen gut bezahlen. Es handelt sich um Digistore24. Digistore nimmt pro Transaktion 7 Prozent vom Bruttobetrag plus einen Euro. Da kommt ganz schon was zusammen. Für mich dennoch derzeit alternativlos. Aber der Markt ist im Kommen und in Bewegung und je nachdem, was Du im Rahmen Deines Online-Business verkaufen willst, kommst Du vielleicht auch einfach mit Paypal aus, oder Du schaust Dir mal elopage an.

In der Summe kommen also Grundkosten von etwa 1200 Euro jährlich auf Dich zu plus Ausgaben für Kurse, mit denen Du Dir Dein Wissen schnell erweitern kannst sowie einmalige Anschaffungskosten für Software auf Dich zu, die Du natürlich auch erwirtschaften musst.

Der Mittelfinger: M wie Marketing

Nicht nur, weil Marketing meine Leidenschaft ist, sage ich Dir: Ein konsequentes, durchdachtes und kontinuierliches Marketing Für Dein Online-Business ist das A und O, das Geheimnis, ob Du erfolgreich sein wirst oder nicht. Wenn Dich niemand kennt, wirst Du auch keine Kunden bekommen. Punkt.

Wie Du Dein Business vermarkten kannst, das erkläre ich Dir ja nicht nur in appetitlichen Häppchen regelmäßig hier im Blog, sondern meine Unterstützung bekommst Du auch in meiner Marketing-Zauber Facebook-Gruppe. Wenn Du darüber hinaus noch mehr Unterstützung benötigst, so empfehle ich Dir die Mitgliedschaft in meinem Marketing-Zauber Mastermind-Zirkel. Hier kannst Du erfahren, wie ich Dich bei Deinem Marketing unterstütze und welche Leistungen Du als Mitglied erhältst. Probiere es doch einfach mal aus – die Schnuppermonate sind wirklich preiswert!

Vieles von Deinem Marketing kannst Du in Eigenregie übernehmen, musst aber mit einem gewissen Zeitaufwand rechnen.

Gerade über einen Blog und sogenanntes Inbound und Content Marketing kannst Du vor allem mittel- und langfristig sehr erfolgreich sein. Für den schnellen kurzfristigen Erfolg möchte ich Dir auch Facebook-Anzeigen ans Herz legen. Nirgendwo sonst kannst Du derzeit so zielgruppengenau und so günstig werben wie hier. Womit wir zum nächsten Finger gelangen:

Der Zeigefinger: Z wie Zielgruppe

Vor dem Marketing und vor der Produkterstellung solltest Du Deine Zielgruppe festlegen, möglichst genau kennen lernen (vor allem die Bedürfnisse) und darauf aufbauend Deine Persona erstellen. Wenn Du nicht zielgruppengerecht vorgehst, wird Dein Online-Business scheitern. Nur, wenn Du weißt, für wen Du was anbietest, wo Du denjenigen erreichen kannst und welche seiner Probleme Du löst, wirst Du die richtigen Produkte zum richtigen Preis erstellen und an den richtigen Orten vermarkten können.

Außerdem solltest Du nicht erwarten, dass Deine Zielgruppe sofort zu Deinen Kunden wird. Dazu braucht es viele Kontakte und den nächsten und letzten Finger unserer Hand:

Der Daumen: D wie Durchhaltevermögen

Viele, die ein Online-Business starten, tun dies, in der Hoffnung auf das schnelle und einfache Geld. Du hast sicher auch schon die Erfolgsstories gelesen oder gehört, wie jemand nur mit Facebook-Posts in drei Monaten genau 524.433,33 € eingenommen hat und dafür nur vier Stunden Arbeit investiert hat. Klingt toll. Ist aber leider zu schön um wahr zu sein. Und wenn man hinter die Kulissen schaut, ist das entweder eine total unseriöse Geschichte oder nicht ehrlich erzählt. Manchmal braucht es nämlich viele Jahre harter Arbeit um über Nacht erfolgreich zu sein …

Und so hören viele, die ins Online-Business starten, schon nach wenigen Wochen auf, regelmäßig zu Bloggen, es werden keine neuen Produkte mehr entwickelt, und wenn zum dritten Webinar sich wieder nur 10 Teilnehmer angemeldet haben und dann tatsächlich drei dabei sind, heißt es schnell „für mein Geschäft funktioniert das nicht!“

Tatsache ist aber: Die heute mit einem Online-Business erfolgreichen Unternehmer sind in der Regel schon seit drei oder vier Jahren dabei. Wenn ihr Geschäft kürzer besteht, dann haben sie vorher oft etwas anderes gemacht und vielleicht vor einem oder zwei Jahren mit den gewonnenen Erkenntnissen einen neuen Anlauf unternommen. Nach meiner Erfahrung kann es gut drei Monate dauern, bis man Dich wahrnimmt, rund sechs Monate, bis zu den ersten Einnahmen und rund 12 Monate, bis Du entscheiden kannst, ob sich das alles für Dich rechnet und lohnt.

Fazit: Die fünf Finger einer Hand, um ein Online Business zu starten

Je mehr Du anfangs lernen musst, um überhaupt die ganze technische Abwicklung ans Laufen zu bekommen, Dein Marketing effektiv und effizient zu planen, umzusetzen und durchzuführen, vielleicht auch erst einmal lernen musst, Dein Wissen in Produkte umzuwandeln (ein Thema, das ich nur zwischen den Zeilen habe durchblicken lassen), Dich sicher in den Social Media zu bewegen und für Deine Zwecke einzusetzen, desto länger wird es dauern, bis sich wirklich auch finanzielle Erfolge zeigen.

Auch wenn dieser Artikel wieder recht lang geworden ist, kann er doch nicht alles ansprechen: Das Thema Online Business starten ist ein sehr komplexes Thema mit vielen Facetten. Sicherlich gibt es Facetten, zu denen Du gern mehr erfahren würdest.

Schreib mir doch einfach in die Kommentare, zu welchen Themen Du gern mehr lesen würdest und ich nehme das gern in meinen Redaktionsplan auf und werde dann in Zukunft darüber schreiben. Ich freue mich auf Deine Themenwünsche!

 

 

*-Links sind Affiliate-Werbelinks, bei denen Du nicht mehr zahlst, wenn Du darüber bestellst, ich aber einen kleinen (manchmal finanziellen) Vorteil habe. Es wäre schön, wenn Du mich auf diese Weise Unterstützen würdest. Danke!

Über den Autor Birgit Schultz

Mein Name ist Birgit Schultz und ich bin Marketing-Beraterin und Social Media Expertin. Seit 1993 bin ich im Marketing tätig und seit 2003 selbstständige Marketing-Beraterin. Mein persönliches Motto lautet, "Wissen wird mehr, wenn man es teilt". Auf Marketing-Zauber zeige ich Dir, wie Du Dein Unternehmen sowohl im Internet als auch im "echten Leben" bekannter machen kannst, um mehr Kunden zu gewinnen.

follow me on:
  • Liebe Birgit, DANKE für das Teilen von deinen wertvollen Erfahrungen hier. Ich lese schon länger dein Blog und mag sehr, wie authentisch deine Inhalte sind. Könntest Du noch was zu der Hardware schreiben, mit de du arbeitest? Mein altes Laptop gibt das alles nicht her… und werde mir noch dieses Jahr was neues leistungsfähigeres anschaffen müssen. Ich verabschiede mich in die dreiwöchige nicht ganz freiwillige Auszeit und dann wird aber voll durchgestartet mit meinem Online Businness. Viele Grüße Karin

    • Birgit Schultz sagt:

      Liebe Karin,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und Dein Lob, so ist es beabsichtigt und ich freue mich sehr, dass es funktioniert! 🙂

      Zu meiner Hardware … nun, eigentlich nichts Dolles. Ich habe einen Windows PC, den ich mir selbst konfiguriert habe der jetzt auch schon ins dritte Jahr geht:

      AMD FX 6300 Six-Core Processor
      16 GB RAM
      500 GB Festplatte (allerdings auch ein externer Fileserver mit 2 TB Speicher)
      NVIDIA G750 Grafikkarte
      2 Monitore 20″ und 24″
      Webcam von Logitec
      Externes Mikro BlueICE

      Mein Laptop ist wirklich nur zum mobilen Arbeiten und Präsentationen gedacht, da kam es mir auf Leichtigkeit (1 Kilogramm) und eine gute Tastatur sowie eine Full-HD-Auflösung an. Ich habe mich für ein Lenovo U41 mit 8 GB RAM und einer SSD entschieden (nur 256 GB, aber das reicht).

      Ich hoffe, das hilft Dir schon mal weiter.

      Zauberhafte Grüße
      Birgit

  • Jonas sagt:

    Hey Birgit,

    klasse Artikel! Ich mag es, wenn jemand mal mit den ganzen Vorurteilen zum „schnellen Geld verdienen im Internet“ oder „du kannst in nur 2 Stunden pro Woche 1000€ monatlich verdienen“ aufräumt!
    Deine Erfahrungen sind dabei endlich mal ein realistischer Bericht!

    Grüße
    Jonas

    • Birgit Schultz sagt:

      Hallo Jonas,
      vielen Dank – sicherlich macht jeder beim Aufbau eines Online-Business andere Erfahrungen. Und jeder bringt ja auch andere Voraussetzungen mit. Aber gerade dieses „es geht ganz schnell, es ist super einfach und mehr als ein Laptop brauchst Du nicht“ stimmt eben einfach nicht. Gerade eben hatte ich noch ein Telefonat mir einer netten Frau, die mir schilderte, dass sie total frustriert ist, weil sie selbst alles eben nicht so einfach findet und sehr lange braucht, um sich überall schlau zu machen – und eigentlich nur ihre Geschäftsidee umsetzen will.
      Beste Grüße
      Birgit

  • Hallo Birgit,

    ich finde es toll, was du mittlerweile auf die Beine gestellt hast und habe mit großer Begeisterung deinen Post gelesen. Vieles, was du schreibst, kann ich aus Erfahrung so, bestätigen. Ich nutze, wie auch Du Active Campaign. Manchmal ein wenig umständlich, aber wenn man sich eingearbeitet hat, geht es ganz gut.
    Meine Videos landen allerdings weder bei Youtube noch bei Vimeo. Ich nutze Wistia und damit bin ich ebenfalls voll und ganz zufrieden.
    Zum Thema Digimember – hast du da noch ein paar mehr Infos drüber? Warum sollte man das nutzen? Was sind die Alternativen? Das würde mich mal interessieren.
    Liebe Grüße aus Herdecke
    Kerstin

    • Birgit Schultz sagt:

      Hallo Kerstin,

      ich danke Dir! 🙂

      Bei Wistia hat mich der relativ hohe Preis abgeschreckt und ich habe gegenüber Vimeo keinen Vorteil erkennen können.

      Zu Digimember: Das ist sinnvoll, wenn Du geschützte Mitgliederbereiche einrichten möchtest. So stelle ich ja den Mitgliedern meines Marketing-Zauber Mastermind-Zirkels alle Webinar-Aufzeichnungen dauerhaft zur Verfügung, außerdem Aufzeichnungen der Experten-Chats, Linklisten, Buchtipps, Checklisten usw. – und das lässt sich am einfachsten mit Digimember realisieren – vor allem im Zusammenspiel mit Digistore24. Es gibt auch vergleichbare Möglichkeiten aus den USA, aber da habe ich nicht weiter recherchiert.

      Herzliche Grüße
      Birgit

  • Hallo Birgit,
    vielen Dank für die sehr hilfreiche Übersicht.
    Ein Blog zu Webinar-Anbietern würde sicher nicht nur mir weiterhelfen. Es fällt sehr schwer die einzelnen Anbieter zu vergleichen, weil die Pakete immer anders aussehen.
    Mir persönlich ist z.B. die Aufzeichnung wichtig, was aber oft nur in den sehr großen (und damit teuren) Paketen zu finden ist. Deren sonstiger Funktionsumfang ist aber meist vollkommen unerheblich für mich.
    Gleiches gilt für einige andere Punkte, wie Kalender-Integration etc.
    Ein grooooßes Durcheinander 😉

    Liebe Grüße,
    Roland

    • Birgit Schultz sagt:

      Hallo Roland,
      dann werde ich einen entsprechenden Blogbeitrag wohl für die nahe Zukunft mal in den Redaktionsplan aufnehmen. Lieben Dank für Dein Feedback!
      Beste Grüße
      Birgit

  • Kornelia sagt:

    Liebe Birgit,
    genauso ist das. Und zwar auch, wenn man nicht mal ein Online-Business starten möchte, sondern nur ein bisschen mehr sichtbar sein will im Netz. Das gilt für große Unternehmen im Übrigen genauso.
    Zeit oder Geld! Am besten beides.
    Also schließe ich mich den Vorrednern an und bedanke mich für Deine klaren Worte!
    Liebe Grüße aus dem Schwabenland, Kornelia

    • Birgit Schultz sagt:

      Hallo Kornelia,
      vielen Dank für Deine lieben Worte. Ich entzaubere ja gerne mal Mythen, wie Du weißt.
      Liebe Grüße zurück
      Birgit

  • Alselo sagt:

    Super Einblicke für einen Laien

  • Liebe Birgit, super Beitrag, mir aus der Seele gesprochen. Ich freue mich schon auf die Folge-Artikel. Ich warte noch auf das „Technik“-Paket, das jemand anbietet und ich dann eins zu eins übernehmen kann :-). Herzliche Grüße Sabine

    • Birgit Schultz sagt:

      Hallo Sabine,
      ja, das ist der Wunsch vieler und nur wenige bieten so etwas an. Vielleicht schauen wir einfach mal im Mastermind-Zirkel, wie ich Dich da unterstützen kann.
      Zauberhafte Grüße
      Birgit

  • […] Ein Online Business starten – Erfahrungsbericht […]

  • Hallo Birgit, vielen Dank, dass du uns so detailliert an deinen Erfahrungen teilhaben lässt. Deinen Tipp, sich nicht voll auf die organische fb- Reichweite zu verlassen, nehme ich mit. Wie anspruchsvoll es ist, ein funktionierendes Online-Business aufzubauen, erlebe ich auch gerade. Für mich ist D wie Durchhalten der Schlüssel. Vor knapp 6 Monaten bin ich mit meinem Blog gestartet und morgen schalte ich meinen 25. Post frei. Schnauf. Herzlichen Dank noch einmal und: I Follower you on Twitter.

    • Birgit Schultz sagt:

      Hallo Christine,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Schön, dass Du meine Erfahrungen bestätigen kannst. Durchhalten ist definitiv das, was den meisten fehlt. Ich habe meine Blogbeiträge noch gar nicht gezählt – sollte ich mal machen 🙂 Da wir in der 33. Kalenderwoche sind, sollten es so um die 35 sein – wir sind also ungefähr gleich auf. Freut mich, dass Du mir auch auf Twitter folgst!
      Beste Grüße
      Birgit

  • Liebe Birgit,
    toller Artikel, der die Realität absolut aufgreift. Kein Wolkenschloss, sondern die knallharte Landung, wenn du anfängst. Jeden Punkt kann ich voll unterstreichen. Schade, dass so viele immer noch auf das schnelle Geld verdienen im Internet reinfallen.
    Herzliche Grüße
    Ulrike

  • […] Profit zu schielen – das macht mir unheimlich viel Spaß! Wie Du aus meinem Blogbeitrag zum Aufbau eines Online-Business vielleicht noch weißt: Ich habe noch nie so viel gearbeitet wie in den letzten Monaten (und ich […]

  • Hallo Birgit!

    Super, dass du uns hier mit diesem Artikel so einen tollen Einblick gibst! Danke! Ich hatte wirklich Spaß beim Lesen dieses Artikels.

    Vor allem das Thema „Geduld haben“ sollte hier noch mal hervorgehoben werden. Wer dran bleibt und konstant hochwertige Artikel und Leistungen liefert, wird auf Dauer erfolgreich sein. Dranbleiben lohnt sich wirklich 🙂

    LG,
    Kevin

    • Birgit Schultz sagt:

      Hallo Kevin, vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Empfehlung auf Facebook! Ja, Kontinuität ist ein ganz wichtiger Faktor, den viele unterschätzen und nicht befolgen. Und zwar Junge wie Ältere gleichermaßen (wenn auch aus unterschiedlichen Gründen).
      Zauberhafte Grüße
      Birgit

  • Jörg Stephan sagt:

    Hallo Birgit,
    Mir gefallen Deine ehrlichen Blogbeiträge. Habe Dich bzgl. Active Campaign Suche gefunden. Hast Du Schon von ActiveMember360 gehört? ist eine neue Memberplattform und vor allem für Active Campaign ins Leben gerufen. Vielleicht ist das ja interessant für Dich. Momentan auch noch zum early adopter Preis, der wirklich sehr interessant ist. Oder gibt es Deiner Meinung nach Gründe, warum man besser eine Deutsche Lösung, wie Digimember bevorzugen sollte? Über Deine Meinung würde ich mich freuen. LG, Jörg

    • Birgit Schultz sagt:

      Hallo Jörg,
      vielen Dank für Dein Lob! 🙂 Von ActiveMember360 habe ich am Rande etwas mit bekommen, wegen zahlreicher anderer Projekte aber erst mal auf meine Weihnachtspause verlegt, mir das mal etwas genauer anzuschauen. Grundsätzlich habe ich mit amerikanischen Lösungen ja keine Probleme, wie Du weißt, wenn Du bei mir viel mitliest. Aber für die meisten Nutzer ist es einfach (rechtlich) sicherer, sympathischer und einfacher (Sprache), deutsche Lösungen zu verwenden.
      Zauberhafte Grüße
      Birgit

  • Liebe Birgit
    Danke für den ehrlichen Bericht und die kreative Aufzählung anhand der fünf Finger! Im Januar habe ich mit dir und Jonas begonnen, WordPress für mich aufzusetzen. Noch immer bin ich im Aufbau und noch nicht definitv gestartet. Endlich habe ich mich aber für gewisse Tools entschieden, so dass es nun in Kürze losgehen kann. Zum Glück (?) hat mich ein Unfall dazu gezwungen, meine Zeit für mein Online-Business zu bündeln und gezielt einzusetzen. Denn das ist es in erster Linie, was es braucht: Zeit, sich einzulesen, zu entscheiden und schliesslich einen Schritt nach dem anderen umzusetzen. Und: wer nicht wagt, gewinnt nicht. Wenn ich nicht in den nächsten Tagen meine Seite wirklich veröffentliche, weiss ich nie, ob es funktionieren wird…. Darum ist das mein nächstes To-do! Endlich ist es in greifbarer Nähe und ich freue mich darauf! Begleitend lese ich gerne deine Artikel und lasse deine Erfahrungen und dein Wissen in meine Arbeit einfliessen :-).

    • Birgit Schultz sagt:

      Hallo Barbara, vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich hoffe, es geht Dir wieder besser. Manchmal muss man es einfach wagen und machen! Ich freue mich auf Deine Seite – also los! 🙂
      Herzliche Grüße
      Birgit

  • Anja sagt:

    Super! Hab deinen Blog erst heute gefunden und mich gleich in der FB-Gruppe angemeldet 🙂 Gefällt mir alles prima, was ich hier lese, und diese ehrliche Auflistung scheint mir viel realistischer als vieles, was ich sonst von Internet-Marketern so höre… es ist tatsächlich einfach viel Technik am Anfang. Dann muss man lernen, welche Inhalte man am besten fürs Web erstellt (Blog, Facebook), und das ist nicht immer gleich. Dann ein eigenes Design finden, zumindest grundlegend. Und das Marketing ist für mich eher neu, komme als Informatikerin mit der Technik eigentlich ganz gut klar, kann mir aber nicht vorstellen, dass das für jeden so einfach ist… Es gibt inzwischen tolle Tools, aber auch deren Bedienung muss man lernen! Danke für den Bericht, liebe Grüße, Anja

    • Birgit Schultz sagt:

      Hallo Anja,
      super, dass Dir so gut gefällt, was Du bei mir liest. Ja, die einen hadern mit der Technik, die anderen mit dem Marketing – und einige mit beidem. Ich freue mich auch sehr, Dich in meiner Gruppe zu haben. Wenn Du Fragen hast, frag!
      Zauberhafte Grüße
      Birgit

  • Michael sagt:

    Hallo Birgit,
    herzlichen Dank für den schön geschriebenen Artikel. Die technischen Herausforderungen finde ich manchmal überwältigend. Umso wichtiger zu lesen, dass es anderen genauso geht und sie eine Lösung für sich gefunden haben.
    Beste Grüße und weiterhin viel Freude und Erfolg.
    Michael.

  • Liebe Birgit, vielen Dank für diesen ehrlichen und interessanten Artikel. Ich hatte am Beginn meines online Business auch den Eindruck, dass online alles schneller geht, eben weil es oft so dargestellt wird. Umso wichtiger finde ich deinen Beitrag, damit man sich nicht so leicht entmutigen lässt, wenn man nicht innerhalb der ersten paar Monate bereis 33333,33 Euro verdient oder 5438 Newletter AbonnentInnen hat 🙂
    Der Aufbau eines online Business ist ein Marathon – kein Sprint und dranbleiben zahlt sich definitiv aus – das kann ich aus eigener Erfahrung sagen!
    Liebe Grüße Birgit

    • Birgit Schultz sagt:

      Liebe Birgit,
      wir teilen also nicht nur den Vornamen, sondern auch unsere Erfahrungen! 🙂 Vielen Dank für Deinen Kommentar und die ermutigenden Worte.
      Herzliche Grüße
      Birgit

  • Jutta Oels sagt:

    Danke für den ehrlichen Artikel!- Habe das Video angehört (obwohl ich sonst kein Freund von Videos bin). – Danke auch für die konkreten Zahlen (Kosten!) –
    Ich wusste gar nicht, dass du auch noch ein relativer Neuling auf dem Markt bist; dann habe ich dich ja recht schnell gefunden im Frühling. – Eine Frage kann ich mir nicht verkneifen: Kannst du jetzt, 11 MOnate nach dem Video, vom Online Business leben?

    • Birgit Schultz sagt:

      Liebe Jutta,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich bin nur „scheinbar“ ein Neuling, denn ich bin ja nun schon seit 2003 selbstständig und habe seit 2009 bereits mein Wissen über Social Media für meine Seminarteilnehmer und Kunden eingesetzt. Insofern war es nur ein logischer Schritt, vielleicht ein wenig spät (da ärgere ich mich über mich selbst) selbst ins Online-Business einzusteigen.
      Derzeit sorgt Marketing-Zauber etwa für ein Drittel meiner Einkünfte – Tendenz steigend. 🙂
      Beste Grüße
      Birgit

  • Max sagt:

    Hi Birgit,

    cooler Artikel! Ich finde es immer klasse, wenn Internet-Unternehmer aus der Praxis berichten und nicht den Ruck-Zuck-Halligalli-Blödsinn abfeuern, den es da draußen leider viel zu viel gibt…
    Du schreibst, dass du ActiveCampaign benutzt – Hast du auch Erfahrungen mit Klick-Tipp gemacht?
    Ist ein deutscher Email-Anbieter mit genialem Support und mit äußerst starken, zuverlässigen Servern. Ich bin davon begeistert! UND: Du kannst deine Digistore24-Produkte mit wenigen Klicks direkt integrieren, in Kampagnen einbinden (eine sehr zeit- und nervensparende Funktion 😉 und vor Allem mit Tags versehen.

    Viele Grüße
    Max

    • Birgit Schultz sagt:

      Hallo Max,
      vielen Dank für Deinen begeisterten Kommentar! Natürlich kenne ich auch KlickTipp. Es hat aber bei mir gegenüber ActiveCampaign nicht bestehen können. Für dieselbe Leistung hätte ich als Einsteiger mit einer E-Mail-Adresse das fünffache bezahlt – und das war mir einfach zu teuer. Ich bin sicher, dass KlickTipp grundsätzlich ein tolles System ist. Für mich bin ich aber mit ActiveCampaign sehr zufrieden, das natürlich auch tagbasiert ist.
      Herzliche Grüße
      Birgit

  • >