Ein Online Business starten — Erfahrungsbericht mit Video

Von Birgit Schultz

August 8, 2016


Letzte Aktua­li­sie­rung 16. Juni 2021 

Ein Online Busi­ness star­ten! Das bedeutet:

Pas­si­ves Einkommen!
Raus aus dem Hamsterrad!
Weg vom Tausch Zeit gegen Geld!

Irgend­wann kommst Du viel­leicht auch auf den Gedan­ken, dass sich — zumin­dest ein Teil — Dei­nes Geschäfts­mo­dells doch ins Inter­net ver­la­gern las­sen könnte und wie schön es doch wäre, ein zusätz­li­ches Ein­kom­men zu generieren.

Du beginnst dar­über im Inter­net zu lesen (so auch hier) und fin­dest Erfolgs­sto­ries mit Fotos strah­len­der Men­schen, oft vor exo­ti­scher Kulisse, die Dir weis machen wol­len, dass das ers­tens ganz ein­fach ist und zwei­tens, dass es ganz schnell geht.

Ob der Auf­bau eines Online-Busi­ness ein­fach ist oder nicht und ob sich der Erfolg schnell ein­stellt — bei­des sind Bewer­tun­gen, die Du nur ganz per­sön­lich anstel­len kannst. Letzt­lich sind sie eine Frage der Per­spek­tive und die ist bekannt­lich relativ.

Ich gebe Dir heute einen Ein­blick in den Auf­bau von Mar­ke­ting-Zau­ber in den ers­ten sie­ben Mona­ten nach dem Start im Januar 2016. Redu­ziert habe ich meine Erfah­run­gen auf die fünf Fin­ger einer Hand, damit es schön über­sicht­lich bleibt und Du Dir gut mer­ken kannst, wor­auf es ankommt.

Wenn Du lie­ber zuhörst oder zuschaust, als einen Arti­kel zu lesen, dann kannst Du mich auch live in einem You­Tube Video erle­ben. Anläss­lich des #Go4ItCamps am 3. Sep­tem­ber 2016 habe ich diese Erfah­run­gen auch in einer Ses­sion wei­ter­ge­ge­ben. Schau ein­fach mal rein! (Wich­tig: Für die­ses ein­ge­bet­tete Video ist der erwei­terte Daten­schutz­mo­dus akti­viert. You­Tube erhält solange keine Daten über Dich, solange Du das Video nicht anklickst und anschaust!)

 

Der kleine Finger, “K” wie Know-how

Das Know-how, das Du mit­bringst und das Du bereit bist, Dir zu erwer­ben ent­schei­det mas­siv über Dei­nen Erfolg und auch über die Schnel­lig­keit, mit der Dein Erfolg beim Start Dei­nes Online Busi­ness eintritt.

Im Prin­zip besteht ein Online Busi­ness der­zeit vor­nehm­lich darin, dass Du Dein Wis­sen in Pro­dukte oder ska­lier­bare Dienst­leis­tun­gen ver­packst, ver­mark­test und ver­kaufst. Dafür sind ver­schie­dene Kennt­nisse erfor­der­lich, die nicht jeder auto­ma­tisch mit­bringt. Für das Erler­nen soll­test Du vor allem Zeit ein­pla­nen und Dich auf die eine oder andere Spritz­tour mit uner­war­te­ten Umwe­gen einstellen.

Für die Art und Weise, wie ich mein Online-Busi­ness Mar­ke­ting-Zau­ber auf­bauen wollte, brauchte ich fol­gende Elemente:

  • einen Blog mit geschütz­tem Mitgliederbereich
  • einen News­let­ter
  • eine Webi­nar-Platt­form
  • Live-Videos und auf­ge­zeich­nete Videos
  • ein Abrech­nungs­sys­tem für meine Leis­tun­gen und Produkte

Mit­ge­bracht habe ich sehr gute Wor­d­Press-Kennt­nisse und ein fun­dier­tes Wis­sen über das Thema Such­ma­schi­nen-Opti­mie­rung. Ich schreibe Wer­be­texte und Wer­be­briefe seit über zwan­zig Jah­ren und habe natür­lich reich­lich Mar­ke­ting-Erfah­rung. Noch dazu refe­riere und unter­richte ich eben­falls seit über zwan­zig Jah­ren und weiß, wie man Wis­sen ver­mit­telt und in inter­es­sante Lern­mo­dule ver­pa­cken kann.

Also ins­ge­samt ein guter Start. Doch ein­ar­bei­ten musste ich mich bei­spiels­weise in diese Themen

  • News­let­ter-Pro­vi­der (wel­che gibt es, was bie­ten sie, wie teuer sind sie, wie las­sen sie sich bedie­nen). Wenn man dann noch Dinge wie “euro­päi­scher Ser­ver­stand­ort” und Anbin­dung an Wor­d­Press berück­sich­tigt, kann man da schon mal eine kleine Odys­see zurück­le­gen, bis man etwas Pas­sen­des gefun­den hat.
  • Webi­nar-Platt­for­men: Was bie­ten sie, was leis­ten sie, was kos­ten sie. Theo­re­tisch kann man natür­lich auch mit Skype oder Google Han­gouts arbei­ten oder zumin­dest begin­nen. In der Pra­xis war das für mich aber nicht diskutabel.
  • Video-Auf­zeich­nun­gen, Webi­nar-Mit­schnitte, Live-Videos (zum Bei­spiel auf Face­book). Videos sind aktu­ell der Top-Trend in Social Media — daran führt kein Weg vor­bei. Auch wenn ich per­sön­lich lie­ber lese, die meis­ten Men­schen schei­nen lie­ber Videos zu schauen — also passe ich mich auch nach und nach an. Was ich dazu ler­nen musste, was unter ande­rem das Schnei­den von Videos (was dann wie­der das Expe­ri­men­tie­ren mit ver­schie­de­nen Pro­gram­men mit sich brachte).
  • Abrech­nungs­sys­teme. Natür­lich kann man ein Online-Busi­ness auch auf­bauen, indem man die Bestel­lun­gen per E‑Mail auf­nimmt, Rech­nun­gen schreibt und ver­sen­det und dann erst aktiv wird, wenn der Zah­lungs­ein­gang ver­bucht ist. Aber zeit­ge­mäß ist das nicht mehr. Also habe ich mich nach kur­zer Recher­che für Digistore24* [Wer­be­link!] ent­schie­den. Der Ser­vice ist zwar teuer, der Sup­port könnte bes­ser und schnel­ler sein, aber die Leis­tung an sich ist gut. Inzwi­schen (2018) nutze ich auch noch den Anbie­ter elo­page* [Wer­be­link!]  aus Deutsch­land, der im Sup­port sehr viel zugäng­li­cher ist, als Digistore.

Der Ringfinger: R wie Ressourcen

Mit Res­sour­cen meine ich sowohl Zeit als auch Geld. Je mehr Geld Du inves­tie­ren kannst, desto weni­ger Zeit brauchst Du (viel­leicht). Je mehr Zeit Du inves­tierst, desto preis­wer­ter kommst Du zu Dei­nem Online-Busi­ness. So unge­fähr jedenfalls.

Starten wir mit der Zeit

Wenn Du in der glück­li­chen Situa­tion bist, keine ande­ren (beruf­li­chen) Ver­pflich­tun­gen zu haben, wenn Du Dich voll auf den Auf­bau Dei­nes Online-Busi­ness kon­zen­trie­ren kannst, so wirst Du mit einer nor­ma­len 40 Stun­den-Woche sehr gut zurecht kom­men. Doch die wenigs­ten, die ihr Online-Busi­ness auf­bauen, sind in die­ser kom­for­ta­blen Situa­tion. Viele begin­nen als Side­pre­neure (neben ihrer ange­stell­ten Tätig­keit) oder neben ihrer haupt­be­ruf­li­chen Selbst­stän­dig­keit. Bestehende Ver­ein­ba­run­gen und Auf­träge müs­sen ein­ge­hal­ten und erfüllt wer­den. Da nimmt der Auf­bau des Online-Busi­ness schnell den gesam­ten “Fei­er­abend” und das Wochen­ende ein.

Ich mache kei­nen Hehl daraus:

Der Auf­bau von Mar­ke­ting-Zau­ber hat mit mei­nen Kun­den­pro­jek­ten für Rat & Tat Mar­ke­ting und mei­nen Lehr­auf­trä­gen für die Busi­ness Aca­demy Ruhr und die Alten­Aka­de­mie Dort­mund dazu geführt, dass ich seit Januar regel­mä­ßig 70-Stun­den pro Wochen gear­bei­tet habe — unter völ­li­gem Ver­zicht auf Wochen­en­den und mit ins­ge­samt fünf freien Tagen in sie­ben Monaten.

Bei allem Spaß, den ich dabei hatte, den vie­len Erfolgs­er­leb­nisse, der Freude am Tun: das soll natür­lich kein Dau­er­zu­stand wer­den. Meine vier­wö­chige Aus­zeit, die an die­sem Wochen­ende endete, bil­det da eine wich­tige Zäsur. Bis zum Jah­res­ende werde ich die Wochen­ar­beits­zeit schritt­weise wie­der deut­lich her­un­ter fahren.

Für uns Solo­pre­neu­rin­nen ist unsere Arbeits­kraft unser wert­volls­tes Gut — das darf man nicht ein­fach herunterwirtschaften.

Update 2018 — Ich habe das tat­säch­lich geschafft. Meine wöchent­li­che Arbeits­zeit liegt zwar immer noch deut­lich höher als 40 Stun­den — aber 70 pro Woche sind es nur noch in Ausnahmefällen.

Nun zum Geld

Ohne Inves­ti­tio­nen geht es nicht. Du brauchst Soft­ware, Du brauchst Know how, Du brauchst even­tu­ell auch externe Unter­stüt­zung. Du brauchst vor allem auch Geld für Deine Wer­bung. Unter­schätze die­sen Aspekt nicht. Ich bin ein gro­ßer Freund soge­nann­ter “orga­ni­scher Sicht­bar­keit”, sowohl durch Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung als auch in den Social Media. Aber wenn Du nicht ewig Zeit hast und Deine Bekannt­heit schnell erhö­hen willst, kommst Du um die Schal­tung von Anzei­gen nicht herum.

Mit fol­gen­den Kos­ten musst Du rechnen:

  • Für einen Blog mit geschütz­tem Mit­glie­der­be­reich je nach Pro­vi­der etwa 120 Euro Kos­ten für das jähr­li­che Hos­ting und Domain­kos­ten plus ca. 250 Euro für die jähr­li­che Digi­mem­ber*-Lizenz (wenn Du nicht das Glück hat­test, diese für den Son­der­preis von ca. 150 Euro irgend­wie zu ergat­tern) [Wer­be­link!], wenn Du einen geschütz­ten Mit­glie­der­be­reich auf Dei­nem Blog anbie­ten willst.Um Lan­ding­pa­ges für Dein Mar­ke­ting zu erstel­len, bie­tet es sich außer­dem an, hier­für eben­falls ein Plugin mit erprob­ten Tem­pla­tes und Mög­lich­kei­ten für A/B‑Splittests und ähn­li­ches ein­zu­set­zen. Bekannt ist Opti­mi­ze­Press (womit ich auch gestar­tet bin), das aber sehr lang­sam ist und auch nicht so fle­xi­bel wie andere Sys­teme. Ich habe mich für ein Kom­plett­pa­ket von Thri­ve­the­mes (ca. 240 Euro pro Jahr) ent­schie­den, das sehr fle­xi­bel und schnell funk­tio­niert. Sehr beliebt und mit vie­len Tem­pla­tes und sogar der Option, die Sei­ten gar nicht auf Dei­nem Ser­ver able­gen zu müs­sen, ist Lead­pa­ges. Die Kos­ten für ein sol­ches Lan­ding­page-Sys­tem lie­gen bei jähr­lich ca. 100 Dol­lar (Opti­mi­ze­Press) bis 300 Dol­lar (das kleinste Paket bei Lead­pa­ges bei jähr­li­cher Zahlung).
  • Für Dei­nen News­let­ter soll­test Du eine pro­fes­sio­nelle Platt­form ein­set­zen und nicht selbst mit Thun­der­bird oder Out­look her­um­ham­peln. Warum? Weil du bei stei­gen­den Abon­nen­ten­zah­len das alles nicht mehr ver­nünf­tig orga­ni­siert bekommst. Wer trägt sich ein, wer trägt sich aus, Dou­ble-Opt-In-Pflicht, Aus­wer­tun­gen und Sta­tis­ti­ken, Per­so­na­li­sie­rung, HTML-Tem­pla­tes für die Gestal­tung, Auto­ma­ti­sie­run­gen, A/B‑Splittests und so wei­ter — es ist schon eine Menge an Kom­fort, Arbeits­er­leich­te­rung und Mar­ke­ting-Werk­zeu­gen, die Du von einem ordent­li­chen News­let­ter-Pro­vi­der erhältst. Die meis­ten — so auch ich — star­ten mit Mail­chimp. Es ist bis zu 2000 Abon­nen­ten kos­ten­los und das Äff­chen ist sym­pa­thisch. Aber bald wirst Du mer­ken, wenn Du mehr willst oder brauchst, kos­tet auch der Post­chim­panse und dann wird er sogar teuer. Also begann ich recht früh, nach einer neuen Platt­form zu suchen. Die Details dazu werde ich ein­mal in einem eige­nen Blog­bei­trag erzäh­len, das dau­ert etwas län­ger. An Kos­ten kannst Du also zwi­schen 0 Euro und rund 70 Euro monat­lich rech­nen. Bei mei­nem Anbie­ter Acti­ve­Cam­paign zahlst Du der­zeit ab 9 Dol­lar im Monat.
  • Für eine Webi­nar-Platt­form musst Du eben­falls Kos­ten ein­rech­nen. Hier habe ich gleich­falls viel aus­pro­biert, mich dann erst ein­mal für Zoom.us* [Wer­be­link!] ent­schie­den (149 Dol­lar im Jahr). Zwi­schen­zeit­lich habe ich Click­we­bi­nar genutzt, mich inzwi­schen (2018) aber davon wie­der getrennt.
  • Auch für Deine Videos musst Du Kos­ten ein­pla­nen. Natür­lich kannst Du Videos kos­ten­los auf You­Tube hos­ten. Wenn es um reine Wer­be­vi­deos für Dich geht, ist das eine tolle Mög­lich­keit, die Du unbe­dingt nut­zen soll­test. Sobald Du aber kos­ten­pflich­tige Video­in­halte anbie­ten willst, bei denen Du nicht möch­test, dass die jeder sieht, her­un­ter­la­den und bei sich ein­bet­ten kann, bist Du bei You­Tube nicht mehr gut auf­ge­ho­ben. Hier emp­fiehlt sich Vimeo, wo Du sehr genau ange­ben kannst, was der Betrach­ter mit Dei­nen Videos machen darf und wer sie über­haupt sehen und ein­bet­ten kann. Vimeo PRO schlägt mit jähr­lich rund 150 Euro zu Buche (das klei­nere kos­ten­pflich­tige Vimeo Plus Paket ist für die geschäft­li­che Nut­zung von Vimeo nicht frei­ge­ge­ben — hatte ich auch zuerst über­se­hen!). Außer­dem brauchst Du noch eine Schnitt­soft­ware, wenn Du Deine Videos bear­bei­ten willst. Obwohl ich die Crea­tive Suite von Adobe mit dem Schnitt­pro­gramm Pre­miere habe, habe ich mich nach einer ande­ren Lösung umge­se­hen. Das Pro­gramm kann näm­lich ein­fach zu viel und mir war (Thema Zeit!) die Ein­ar­bei­tung ein­fach zu auf­wän­dig. Gestar­tet bin ich mit der preis­wer­ten Lösung Movavi Video Suite (ca. 100 Euro für geschäft­li­che Nut­zung), weil mir Camt­asia zu Beginn ein­fach zu teuer war (2016 ca. 300 Euro inzwi­schen nur noch ca. 250 Euro). Ich hatte Glück und bei einer App­Sumo Aktion zuge­schla­gen und Camt­asia für 149 Dol­lar erwor­ben. Schnap­per! Im Ver­gleich: Mova­vis Video Suite sieht wie ein Bru­der von Camt­asia aus und bedient sich auch ähn­lich. Camt­asia kommt noch mit einer prak­ti­schen Inte­gra­tion für Power­point daher. Movavi ist nicht schlecht, mir miss­fiel mit der Zeit aber, dass sie in rela­tiv kur­zen Abstän­den kos­ten­pflich­tige Upgrades ver­öf­fent­lich­ten … das geht dann mit der Zeit auch ins Geld. Außer­dem war das Ren­de­ring eher lang­sam und die Video­da­teien sehr groß.
  • Für ein Abrech­nungs­sys­tem für Deine Leis­tun­gen und Pro­dukte emp­fehle ich Dir eben­falls, einen pro­fes­sio­nel­len Dienst­leis­ter hinzu zu neh­men. Das Schrei­ben der Rech­nun­gen ent­fällt, Du kannst Zahl­wei­sen anbie­ten, die Du sonst nicht anbie­ten könn­test (Kre­dit­kar­ten, Last­schrift) und es gibt noch einige wei­tere Vor­teile, das nicht selbst zu machen. Aller­dings gibt es nur einen Anbie­ter, der für alle Pro­dukt­ar­ten und Zah­lungs­wei­sen in Deutsch­land sinn­voll ist — und der lässt sich seine Leis­tun­gen gut bezah­len. Es han­delt sich um Digistore24* [Wer­be­link]. Digis­tore nimmt pro Trans­ak­tion 7 Pro­zent vom Brut­to­be­trag plus einen Euro. Da kommt ganz schon was zusam­men. Für mich den­noch der­zeit alter­na­tiv­los. Aber der Markt ist im Kom­men und in Bewe­gung und je nach­dem, was Du im Rah­men Dei­nes Online-Busi­ness ver­kau­fen willst, kommst Du viel­leicht auch ein­fach mit Paypal aus, oder Du schaust Dir mal elo­page* [Wer­be­link] an.

In der Summe kom­men also Grund­kos­ten von etwa 1200 Euro jähr­lich auf Dich zu plus Aus­ga­ben für Kurse, mit denen Du Dir Dein Wis­sen schnell erwei­tern kannst sowie ein­ma­lige Anschaf­fungs­kos­ten für Soft­ware auf Dich zu, die Du natür­lich auch erwirt­schaf­ten musst.

Der Mittelfinger: M wie Marketing

Nicht nur, weil Mar­ke­ting meine Lei­den­schaft ist, sage ich Dir: Ein kon­se­quen­tes, durch­dach­tes und kon­ti­nu­ier­li­ches Mar­ke­ting Für Dein Online-Busi­ness ist das A und O, das Geheim­nis, ob Du erfolg­reich sein wirst oder nicht. Wenn Dich nie­mand kennt, wirst Du auch keine Kun­den bekom­men. Punkt.

Wie Du Dein Busi­ness ver­mark­ten kannst, das erkläre ich Dir ja nicht nur in appe­tit­li­chen Häpp­chen regel­mä­ßig hier im Blog, son­dern meine Unter­stüt­zung bekommst Du auch in mei­ner Mar­ke­ting-Zau­ber Face­book-Gruppe. Wenn Du dar­über hin­aus noch mehr Unter­stüt­zung benö­tigst, so emp­fehle ich Dir die Mit­glied­schaft in mei­nem Mar­ke­ting-Zau­ber Mas­ter­mind-Zir­kel. Hier kannst Du erfah­ren, wie ich Dich bei Dei­nem Mar­ke­ting unter­stütze und wel­che Leis­tun­gen Du als Mit­glied erhältst. Pro­biere es doch ein­fach mal aus — Du kannst jeder­zeit wie­der kün­di­gen und hast keine lan­gen Laufzeiten.

Vie­les von Dei­nem Mar­ke­ting kannst Du in Eigen­re­gie über­neh­men, musst aber mit einem gewis­sen Zeit­auf­wand rechnen.

Gerade über einen Blog und soge­nann­tes Inbound und Con­tent Mar­ke­ting kannst Du vor allem mit­tel- und lang­fris­tig sehr erfolg­reich sein. Für den schnel­len kurz­fris­ti­gen Erfolg möchte ich Dir auch Face­book-Anzei­gen ans Herz legen. Nir­gendwo sonst kannst Du der­zeit so ziel­grup­pen­ge­nau und so güns­tig wer­ben wie hier. Womit wir zum nächs­ten Fin­ger gelangen:

Der Zeigefinger: Z wie Zielgruppe

Vor dem Mar­ke­ting und vor der Pro­dukt­er­stel­lung soll­test Du Deine Ziel­gruppe fest­le­gen, mög­lichst genau ken­nen ler­nen (vor allem die Bedürf­nisse) und dar­auf auf­bau­end Deine Per­sona erstel­len. Wenn Du nicht ziel­grup­pen­ge­recht vor­gehst, wird Dein Online-Busi­ness schei­tern. Nur, wenn Du weißt, für wen Du was anbie­test, wo Du den­je­ni­gen errei­chen kannst und wel­che sei­ner Pro­bleme Du löst, wirst Du die rich­ti­gen Pro­dukte zum rich­ti­gen Preis erstel­len und an den rich­ti­gen Orten ver­mark­ten können.

Außer­dem soll­test Du nicht erwar­ten, dass Deine Ziel­gruppe sofort zu Dei­nen Kun­den wird. Dazu braucht es viele Kon­takte und den nächs­ten und letz­ten Fin­ger unse­rer Hand:

Der Daumen: D wie Durchhaltevermögen

Viele, die ein Online-Busi­ness star­ten, tun dies, in der Hoff­nung auf das schnelle und ein­fa­che Geld. Du hast sicher auch schon die Erfolgs­sto­ries gele­sen oder gehört, wie jemand nur mit Face­book-Posts in drei Mona­ten genau 524.433,33 € ein­ge­nom­men hat und dafür nur vier Stun­den Arbeit inves­tiert hat. Klingt toll. Ist aber lei­der zu schön um wahr zu sein. Und wenn man hin­ter die Kulis­sen schaut, ist das ent­we­der eine total unse­riöse Geschichte oder nicht ehr­lich erzählt. Manch­mal braucht es näm­lich viele Jahre har­ter Arbeit um über Nacht erfolg­reich zu sein …

Und so hören viele, die ins Online-Busi­ness star­ten, schon nach weni­gen Wochen auf. Sie blog­gen nicht mehr regel­mä­ßig. Es wer­den keine neuen Pro­dukte mehr ent­wi­ckelt. Und wenn zum drit­ten Webi­nar sich wie­der nur 10 Teil­neh­mer ange­mel­det haben und dann tat­säch­lich nur drei dabei sind, heißt es schnell “für mein Geschäft funk­tio­niert das nicht!”

Tat­sa­che ist aber: Die heute mit einem Online-Busi­ness erfolg­rei­chen Unter­neh­mer sind in der Regel schon seit drei oder vier Jah­ren dabei. Wenn ihr Geschäft kür­zer besteht, dann haben sie vor­her oft etwas ande­res gemacht und viel­leicht vor einem oder zwei Jah­ren mit den gewon­ne­nen Erkennt­nis­sen einen neuen Anlauf unter­nom­men. Nach mei­ner Erfah­rung kann es gut drei Monate dau­ern, bis man Dich über­haupt wahr­nimmt. Rechne mit rund sechs Mona­ten, bis zu die ers­ten Ein­nah­men gene­rierst. Und mei­ner Mei­nung nach dau­ert es rund 12 Monate, bis Du ent­schei­den kannst, ob sich das alles für Dich rech­net und lohnt. Ich bin jetzt seit fast drei Jah­ren dabei und kann für mich sagen: Es lohnt sich!

Fazit: Die fünf Finger einer Hand, um ein Online Business zu starten

Je mehr Du anfangs ler­nen musst, um über­haupt die ganze tech­ni­sche Abwick­lung ans Lau­fen zu bekom­men, Dein Mar­ke­ting effek­tiv und effi­zi­ent zu pla­nen, umzu­set­zen und durch­zu­füh­ren, viel­leicht auch erst ein­mal ler­nen musst, Dein Wis­sen in Pro­dukte umzu­wan­deln (ein Thema, das ich nur zwi­schen den Zei­len habe durch­bli­cken las­sen), Dich sicher in den Social Media zu bewe­gen und für Deine Zwe­cke ein­zu­set­zen, desto län­ger wird es dau­ern, bis sich wirk­lich auch finan­zi­elle Erfolge zeigen.

Auch wenn die­ser Arti­kel wie­der recht lang gewor­den ist, kann er doch nicht alles anspre­chen: Das Thema Online Busi­ness star­ten ist ein sehr kom­ple­xes Thema mit vie­len Facet­ten. Sicher­lich gibt es Facet­ten, zu denen Du gern mehr erfah­ren würdest.

Schreib mir doch ein­fach in die Kom­men­tare, zu wel­chen The­men Du gern mehr lesen wür­dest und ich nehme das gern in mei­nen Redak­ti­ons­plan auf und werde dann in Zukunft dar­über schrei­ben. Ich freue mich auf Deine Themenwünsche!

 

*-Links sind Affi­liate-Wer­be­links, bei denen Du nicht mehr zahlst, wenn Du dar­über bestellst, ich aber einen klei­nen (manch­mal finan­zi­el­len) Vor­teil habe. Es wäre schön, wenn Du mich auf diese Weise Unter­stüt­zen wür­dest. Danke!

Wer schreibt hier?

Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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  1. Liebe Bir­git, DANKE für das Tei­len von dei­nen wert­vol­len Erfah­run­gen hier. Ich lese schon län­ger dein Blog und mag sehr, wie authen­tisch deine Inhalte sind. Könn­test Du noch was zu der Hard­ware schrei­ben, mit de du arbei­test? Mein altes Lap­top gibt das alles nicht her… und werde mir noch die­ses Jahr was neues leis­tungs­fä­hi­ge­res anschaf­fen müs­sen. Ich ver­ab­schiede mich in die drei­wö­chige nicht ganz frei­wil­lige Aus­zeit und dann wird aber voll durch­ge­star­tet mit mei­nem Online Bus­in­ness. Viele Grüße Karin

    1. Liebe Karin,

      vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar und Dein Lob, so ist es beab­sich­tigt und ich freue mich sehr, dass es funktioniert! 🙂

      Zu mei­ner Hard­ware … nun, eigent­lich nichts Dol­les. Ich habe einen Win­dows PC, den ich mir selbst kon­fi­gu­riert habe der jetzt auch schon ins dritte Jahr geht:

      AMD FX 6300 Six-Core Processor
      16 GB RAM
      500 GB Fest­platte (aller­dings auch ein exter­ner File­ser­ver mit 2 TB Speicher)
      NVIDIA G750 Grafikkarte
      2 Moni­tore 20″ und 24″
      Web­cam von Logitec
      Exter­nes Mikro BlueICE

      Mein Lap­top ist wirk­lich nur zum mobi­len Arbei­ten und Prä­sen­ta­tio­nen gedacht, da kam es mir auf Leich­tig­keit (1 Kilo­gramm) und eine gute Tas­ta­tur sowie eine Full-HD-Auf­lö­sung an. Ich habe mich für ein Lenovo U41 mit 8 GB RAM und einer SSD ent­schie­den (nur 256 GB, aber das reicht). 

      Ich hoffe, das hilft Dir schon mal weiter.

      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  2. Hey Bir­git,

    klasse Arti­kel! Ich mag es, wenn jemand mal mit den gan­zen Vor­ur­tei­len zum “schnel­len Geld ver­die­nen im Inter­net” oder “du kannst in nur 2 Stun­den pro Woche 1000€ monat­lich ver­die­nen” aufräumt!
    Deine Erfah­run­gen sind dabei end­lich mal ein rea­lis­ti­scher Bericht!

    Grüße
    Jonas

    1. Hallo Jonas,
      vie­len Dank — sicher­lich macht jeder beim Auf­bau eines Online-Busi­ness andere Erfah­run­gen. Und jeder bringt ja auch andere Vor­aus­set­zun­gen mit. Aber gerade die­ses “es geht ganz schnell, es ist super ein­fach und mehr als ein Lap­top brauchst Du nicht” stimmt eben ein­fach nicht. Gerade eben hatte ich noch ein Tele­fo­nat mir einer net­ten Frau, die mir schil­derte, dass sie total frus­triert ist, weil sie selbst alles eben nicht so ein­fach fin­det und sehr lange braucht, um sich über­all schlau zu machen — und eigent­lich nur ihre Geschäfts­idee umset­zen will.
      Beste Grüße
      Birgit

  3. Hallo Bir­git,

    ich finde es toll, was du mitt­ler­weile auf die Beine gestellt hast und habe mit gro­ßer Begeis­te­rung dei­nen Post gele­sen. Vie­les, was du schreibst, kann ich aus Erfah­rung so, bestä­ti­gen. Ich nutze, wie auch Du Active Cam­paign. Manch­mal ein wenig umständ­lich, aber wenn man sich ein­ge­ar­bei­tet hat, geht es ganz gut.
    Meine Videos lan­den aller­dings weder bei You­tube noch bei Vimeo. Ich nutze Wis­tia und damit bin ich eben­falls voll und ganz zufrieden.
    Zum Thema Digi­mem­ber — hast du da noch ein paar mehr Infos drü­ber? Warum sollte man das nut­zen? Was sind die Alter­na­ti­ven? Das würde mich mal interessieren.
    Liebe Grüße aus Herdecke
    Kerstin

    1. Hallo Kers­tin,

      ich danke Dir! 🙂 

      Bei Wis­tia hat mich der rela­tiv hohe Preis abge­schreckt und ich habe gegen­über Vimeo kei­nen Vor­teil erken­nen können. 

      Zu Digi­mem­ber: Das ist sinn­voll, wenn Du geschützte Mit­glie­der­be­rei­che ein­rich­ten möch­test. So stelle ich ja den Mit­glie­dern mei­nes Mar­ke­ting-Zau­ber Mas­ter­mind-Zir­kels alle Webi­nar-Auf­zeich­nun­gen dau­er­haft zur Ver­fü­gung, außer­dem Auf­zeich­nun­gen der Exper­ten-Chats, Link­lis­ten, Buch­tipps, Check­lis­ten usw. — und das lässt sich am ein­fachs­ten mit Digi­mem­ber rea­li­sie­ren — vor allem im Zusam­men­spiel mit Digistore24. Es gibt auch ver­gleich­bare Mög­lich­kei­ten aus den USA, aber da habe ich nicht wei­ter recherchiert. 

      Herz­li­che Grüße
      Birgit

      1. bis 20 Videos ist Wis­tia erst ein­mal kos­ten­los. Das reicht für den ein oder ande­ren viel­leicht schon aus.

  4. Hallo Bir­git,
    vie­len Dank für die sehr hilf­rei­che Übersicht.
    Ein Blog zu Webi­nar-Anbie­tern würde sicher nicht nur mir wei­ter­hel­fen. Es fällt sehr schwer die ein­zel­nen Anbie­ter zu ver­glei­chen, weil die Pakete immer anders aussehen.
    Mir per­sön­lich ist z.B. die Auf­zeich­nung wich­tig, was aber oft nur in den sehr gro­ßen (und damit teu­ren) Pake­ten zu fin­den ist. Deren sons­ti­ger Funk­ti­ons­um­fang ist aber meist voll­kom­men uner­heb­lich für mich.
    Glei­ches gilt für einige andere Punkte, wie Kalen­der-Inte­gra­tion etc.
    Ein groooo­ßes Durcheinander 😉

    Liebe Grüße,
    Roland

    1. Hallo Roland,
      dann werde ich einen ent­spre­chen­den Blog­bei­trag wohl für die nahe Zukunft mal in den Redak­ti­ons­plan auf­neh­men. Lie­ben Dank für Dein Feedback!
      Beste Grüße
      Birgit

  5. Liebe Bir­git,
    genauso ist das. Und zwar auch, wenn man nicht mal ein Online-Busi­ness star­ten möchte, son­dern nur ein biss­chen mehr sicht­bar sein will im Netz. Das gilt für große Unter­neh­men im Übri­gen genauso.
    Zeit oder Geld! Am bes­ten beides.
    Also schließe ich mich den Vor­red­nern an und bedanke mich für Deine kla­ren Worte!
    Liebe Grüße aus dem Schwa­ben­land, Kornelia

    1. Hallo Kor­ne­lia,
      vie­len Dank für Deine lie­ben Worte. Ich ent­zau­bere ja gerne mal Mythen, wie Du weißt.
      Liebe Grüße zurück
      Birgit

  6. Liebe Bir­git, super Bei­trag, mir aus der Seele gespro­chen. Ich freue mich schon auf die Folge-Arti­kel. Ich warte noch auf das “Technik”-Paket, das jemand anbie­tet und ich dann eins zu eins über­neh­men kann :-). Herz­li­che Grüße Sabine

    1. Hallo Sabine,
      ja, das ist der Wunsch vie­ler und nur wenige bie­ten so etwas an. Viel­leicht schauen wir ein­fach mal im Mas­ter­mind-Zir­kel, wie ich Dich da unter­stüt­zen kann.
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

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  8. Hallo Bir­git, vie­len Dank, dass du uns so detail­liert an dei­nen Erfah­run­gen teil­ha­ben lässt. Dei­nen Tipp, sich nicht voll auf die orga­ni­sche fb- Reich­weite zu ver­las­sen, nehme ich mit. Wie anspruchs­voll es ist, ein funk­tio­nie­ren­des Online-Busi­ness auf­zu­bauen, erlebe ich auch gerade. Für mich ist D wie Durch­hal­ten der Schlüs­sel. Vor knapp 6 Mona­ten bin ich mit mei­nem Blog gestar­tet und mor­gen schalte ich mei­nen 25. Post frei. Schnauf. Herz­li­chen Dank noch ein­mal und: I Fol­lower you on Twitter.

    1. Hallo Chris­tine,
      vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar. Schön, dass Du meine Erfah­run­gen bestä­ti­gen kannst. Durch­hal­ten ist defi­ni­tiv das, was den meis­ten fehlt. Ich habe meine Blog­bei­träge noch gar nicht gezählt — sollte ich mal machen 🙂 Da wir in der 33. Kalen­der­wo­che sind, soll­ten es so um die 35 sein — wir sind also unge­fähr gleich auf. Freut mich, dass Du mir auch auf Twit­ter folgst!
      Beste Grüße
      Birgit

  9. Liebe Bir­git,
    tol­ler Arti­kel, der die Rea­li­tät abso­lut auf­greift. Kein Wol­ken­schloss, son­dern die knall­harte Lan­dung, wenn du anfängst. Jeden Punkt kann ich voll unter­strei­chen. Schade, dass so viele immer noch auf das schnelle Geld ver­die­nen im Inter­net reinfallen.
    Herz­li­che Grüße
    Ulrike

  10. Hallo Bir­git!

    Super, dass du uns hier mit die­sem Arti­kel so einen tol­len Ein­blick gibst! Danke! Ich hatte wirk­lich Spaß beim Lesen die­ses Artikels. 

    Vor allem das Thema “Geduld haben” sollte hier noch mal her­vor­ge­ho­ben wer­den. Wer dran bleibt und kon­stant hoch­wer­tige Arti­kel und Leis­tun­gen lie­fert, wird auf Dauer erfolg­reich sein. Dran­blei­ben lohnt sich wirklich 🙂

    LG,
    Kevin

    1. Hallo Kevin, vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar und Deine Emp­feh­lung auf Face­book! Ja, Kon­ti­nui­tät ist ein ganz wich­ti­ger Fak­tor, den viele unter­schät­zen und nicht befol­gen. Und zwar Junge wie Ältere glei­cher­ma­ßen (wenn auch aus unter­schied­li­chen Gründen).
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  11. Hallo Bir­git,
    Mir gefal­len Deine ehr­li­chen Blog­bei­träge. Habe Dich bzgl. Active Cam­paign Suche gefun­den. Hast Du Schon von ActiveMember360 gehört? ist eine neue Mem­ber­platt­form und vor allem für Active Cam­paign ins Leben geru­fen. Viel­leicht ist das ja inter­es­sant für Dich. Momen­tan auch noch zum early adop­ter Preis, der wirk­lich sehr inter­es­sant ist. Oder gibt es Dei­ner Mei­nung nach Gründe, warum man bes­ser eine Deut­sche Lösung, wie Digi­mem­ber bevor­zu­gen sollte? Über Deine Mei­nung würde ich mich freuen. LG, Jörg

    1. Hallo Jörg,
      vie­len Dank für Dein Lob! 🙂 Von ActiveMember360 habe ich am Rande etwas mit bekom­men, wegen zahl­rei­cher ande­rer Pro­jekte aber erst mal auf meine Weih­nachts­pause ver­legt, mir das mal etwas genauer anzu­schauen. Grund­sätz­lich habe ich mit ame­ri­ka­ni­schen Lösun­gen ja keine Pro­bleme, wie Du weißt, wenn Du bei mir viel mit­liest. Aber für die meis­ten Nut­zer ist es ein­fach (recht­lich) siche­rer, sym­pa­thi­scher und ein­fa­cher (Spra­che), deut­sche Lösun­gen zu verwenden.
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  12. Liebe Bir­git
    Danke für den ehr­li­chen Bericht und die krea­tive Auf­zäh­lung anhand der fünf Fin­ger! Im Januar habe ich mit dir und Jonas begon­nen, Wor­d­Press für mich auf­zu­set­zen. Noch immer bin ich im Auf­bau und noch nicht defi­nitv gestar­tet. End­lich habe ich mich aber für gewisse Tools ent­schie­den, so dass es nun in Kürze los­ge­hen kann. Zum Glück (?) hat mich ein Unfall dazu gezwun­gen, meine Zeit für mein Online-Busi­ness zu bün­deln und gezielt ein­zu­set­zen. Denn das ist es in ers­ter Linie, was es braucht: Zeit, sich ein­zu­le­sen, zu ent­schei­den und schliess­lich einen Schritt nach dem ande­ren umzu­set­zen. Und: wer nicht wagt, gewinnt nicht. Wenn ich nicht in den nächs­ten Tagen meine Seite wirk­lich ver­öf­fent­li­che, weiss ich nie, ob es funk­tio­nie­ren wird.… Darum ist das mein nächs­tes To-do! End­lich ist es in greif­ba­rer Nähe und ich freue mich dar­auf! Beglei­tend lese ich gerne deine Arti­kel und lasse deine Erfah­run­gen und dein Wis­sen in meine Arbeit einfliessen :-).

    1. Hallo Bar­bara, vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar. Ich hoffe, es geht Dir wie­der bes­ser. Manch­mal muss man es ein­fach wagen und machen! Ich freue mich auf Deine Seite — also los! 🙂
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  13. Super! Hab dei­nen Blog erst heute gefun­den und mich gleich in der FB-Gruppe ange­mel­det 🙂 Gefällt mir alles prima, was ich hier lese, und diese ehr­li­che Auf­lis­tung scheint mir viel rea­lis­ti­scher als vie­les, was ich sonst von Inter­net-Mar­ke­tern so höre… es ist tat­säch­lich ein­fach viel Tech­nik am Anfang. Dann muss man ler­nen, wel­che Inhalte man am bes­ten fürs Web erstellt (Blog, Face­book), und das ist nicht immer gleich. Dann ein eige­nes Design fin­den, zumin­dest grund­le­gend. Und das Mar­ke­ting ist für mich eher neu, komme als Infor­ma­ti­ke­rin mit der Tech­nik eigent­lich ganz gut klar, kann mir aber nicht vor­stel­len, dass das für jeden so ein­fach ist… Es gibt inzwi­schen tolle Tools, aber auch deren Bedie­nung muss man ler­nen! Danke für den Bericht, liebe Grüße, Anja

    1. Hallo Anja,
      super, dass Dir so gut gefällt, was Du bei mir liest. Ja, die einen hadern mit der Tech­nik, die ande­ren mit dem Mar­ke­ting — und einige mit bei­dem. Ich freue mich auch sehr, Dich in mei­ner Gruppe zu haben. Wenn Du Fra­gen hast, frag!
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  14. Hallo Bir­git,
    herz­li­chen Dank für den schön geschrie­be­nen Arti­kel. Die tech­ni­schen Her­aus­for­de­run­gen finde ich manch­mal über­wäl­ti­gend. Umso wich­ti­ger zu lesen, dass es ande­ren genauso geht und sie eine Lösung für sich gefun­den haben.
    Beste Grüße und wei­ter­hin viel Freude und Erfolg.
    Michael.

  15. Liebe Bir­git, vie­len Dank für die­sen ehr­li­chen und inter­es­san­ten Arti­kel. Ich hatte am Beginn mei­nes online Busi­ness auch den Ein­druck, dass online alles schnel­ler geht, eben weil es oft so dar­ge­stellt wird. Umso wich­ti­ger finde ich dei­nen Bei­trag, damit man sich nicht so leicht ent­mu­ti­gen lässt, wenn man nicht inner­halb der ers­ten paar Monate ber­eis 33333,33 Euro ver­dient oder 5438 New­let­ter Abon­nen­tIn­nen hat 🙂
    Der Auf­bau eines online Busi­ness ist ein Mara­thon — kein Sprint und dran­blei­ben zahlt sich defi­ni­tiv aus — das kann ich aus eige­ner Erfah­rung sagen!
    Liebe Grüße Birgit

    1. Liebe Bir­git,
      wir tei­len also nicht nur den Vor­na­men, son­dern auch unsere Erfah­run­gen! 🙂 Vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar und die ermu­ti­gen­den Worte.
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  16. Danke für den ehr­li­chen Arti­kel!- Habe das Video ange­hört (obwohl ich sonst kein Freund von Videos bin). — Danke auch für die kon­kre­ten Zah­len (Kos­ten!) -
    Ich wusste gar nicht, dass du auch noch ein rela­ti­ver Neu­ling auf dem Markt bist; dann habe ich dich ja recht schnell gefun­den im Früh­ling. — Eine Frage kann ich mir nicht ver­knei­fen: Kannst du jetzt, 11 MOnate nach dem Video, vom Online Busi­ness leben?

    1. Liebe Jutta,
      vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar. Ich bin nur “schein­bar” ein Neu­ling, denn ich bin ja nun schon seit 2003 selbst­stän­dig und habe seit 2009 bereits mein Wis­sen über Social Media für meine Semi­nar­teil­neh­mer und Kun­den ein­ge­setzt. Inso­fern war es nur ein logi­scher Schritt, viel­leicht ein wenig spät (da ärgere ich mich über mich selbst) selbst ins Online-Busi­ness einzusteigen.
      Der­zeit sorgt Mar­ke­ting-Zau­ber etwa für ein Drit­tel mei­ner Ein­künfte — Ten­denz steigend. 🙂
      Beste Grüße
      Birgit

  17. Hi Bir­git,

    coo­ler Arti­kel! Ich finde es immer klasse, wenn Inter­net-Unter­neh­mer aus der Pra­xis berich­ten und nicht den Ruck-Zuck-Hal­li­galli-Blöd­sinn abfeu­ern, den es da drau­ßen lei­der viel zu viel gibt…
    Du schreibst, dass du Acti­ve­Cam­paign benutzt — Hast du auch Erfah­run­gen mit Klick-Tipp gemacht?
    Ist ein deut­scher Email-Anbie­ter mit genia­lem Sup­port und mit äußerst star­ken, zuver­läs­si­gen Ser­vern. Ich bin davon begeis­tert! UND: Du kannst deine Digis­to­re24-Pro­dukte mit weni­gen Klicks direkt inte­grie­ren, in Kam­pa­gnen ein­bin­den (eine sehr zeit- und ner­ven­s­pa­rende Funk­tion 😉 und vor Allem mit Tags versehen.

    Viele Grüße
    Max

    1. Hallo Max,
      vie­len Dank für Dei­nen begeis­ter­ten Kom­men­tar! Natür­lich kenne ich auch Klick­Tipp. Es hat aber bei mir gegen­über Acti­ve­Cam­paign nicht bestehen kön­nen. Für die­selbe Leis­tung hätte ich als Ein­stei­ger mit einer E‑Mail-Adresse das fünf­fa­che bezahlt — und das war mir ein­fach zu teuer. Ich bin sicher, dass Klick­Tipp grund­sätz­lich ein tol­les Sys­tem ist. Für mich bin ich aber mit Acti­ve­Cam­paign sehr zufrie­den, das natür­lich auch tag­ba­siert ist.
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

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