Handabdruck Online Business starten

Ein Online Business starten – Erfahrungsbericht mit Video

Ein Online Business starten! Das bedeutet:

Passives Einkommen!
Raus aus dem Hamsterrad!
Weg vom Tausch Zeit gegen Geld!

Irgendwann kommst Du vielleicht auch auf den Gedanken, dass sich – zumindest ein Teil – Deines Geschäftsmodells doch ins Internet verlagern lassen könnte und wie schön es doch wäre, ein zusätzliches Einkommen zu generieren.

Du beginnst darüber im Internet zu lesen (so auch hier) und findest Erfolgsstories mit Fotos strahlender Menschen, oft vor exotischer Kulisse, die Dir weis machen wollen, dass das erstens ganz einfach ist und zweitens, dass es ganz schnell geht.

Ob der Aufbau eines Online-Business einfach ist oder nicht und ob sich der Erfolg schnell einstellt – beides sind Bewertungen, die Du nur ganz persönlich anstellen kannst. Letztlich sind sie eine Frage der Perspektive und die ist bekanntlich relativ.

Ich gebe Dir heute einen Einblick in den Aufbau von Marketing-Zauber in den vergangenen sieben Monaten. Reduziert habe ich meine Erfahrungen auf die fünf Finger einer Hand, damit es schön übersichtlich bleibt und Du Dir gut merken kannst, worauf es ankommt.

Wenn Du lieber zuhörst oder zuschaust, als einen Artikel zu lesen, dann kannst Du mich auch live in einem YouTube Video erleben. Anlässlich des #Go4ItCamps am 3. September 2016 habe ich diese Erfahrungen auch in einer Session weitergegeben. Schau einfach mal rein!

 

Der kleine Finger, „K“ wie Know-how

Das Know-how, das Du mitbringst und das Du bereit bist, Dir zu erwerben entscheidet massiv über Deinen Erfolg und auch über die Schnelligkeit, mit der Dein Erfolg beim Start Deines Online Business eintritt.

Im Prinzip besteht ein Online Business derzeit vornehmlich darin, dass Du Dein Wissen in Produkte oder skalierbare Dienstleistungen verpackst, vermarktest und verkaufst. Dafür sind verschiedene Kenntnisse erforderlich, die nicht jeder automatisch mitbringt. Für das Erlernen solltest Du vor allem Zeit einplanen und Dich auf die eine oder andere Spritztour mit unerwarteten Umwegen einstellen.

Für die Art und Weise, wie ich mein Online-Business Marketing-Zauber aufbauen wollte, brauchte ich folgende Elemente:

  • einen Blog mit geschütztem Mitgliederbereich
  • einen Newsletter
  • eine Webinar-Plattform
  • Live-Videos und aufgezeichnete Videos
  • ein Abrechnungssystem für meine Leistungen und Produkte

Mitgebracht habe ich sehr gute WordPress-Kenntnisse und ein fundiertes Wissen über das Thema Suchmaschinen-Optimierung. Ich schreibe Werbetexte und Werbebriefe seit über zwanzig Jahren und habe natürlich reichlich Marketing-Erfahrung. Noch dazu referiere und unterrichte ich ebenfalls seit über zwanzig Jahren und weiß, wie man Wissen vermittelt und in interessante Lernmodule verpacken kann.

Also insgesamt ein guter Start. Doch einarbeiten musste ich mich beispielsweise in diese Themen

  • Newsletter-Provider (welche gibt es, was bieten sie, wie teuer sind sie, wie lassen sie sich bedienen). Wenn man dann noch Dinge wie „europäischer Serverstandort“ und Anbindung an WordPress berücksichtigt, kann man da schon mal eine kleine Odyssee zurücklegen, bis man etwas Passendes gefunden hat.
  • Webinar-Plattformen: Was bieten sie, was leisten sie, was kosten sie. Theoretisch kann man natürlich auch mit Skype oder Google Hangouts arbeiten oder zumindest beginnen. In der Praxis war das für mich aber nicht diskutabel.
  • Video-Aufzeichnungen, Webinar-Mitschnitte, Live-Videos (zum Beispiel auf Facebook). Videos sind aktuell der Top-Trend in Social Media – daran führt kein Weg vorbei. Auch wenn ich persönlich lieber lese, die meisten Menschen scheinen lieber Videos zu schauen – also passe ich mich auch nach und nach an. Was ich dazu lernen musste, was unter anderem das Schneiden von Videos (was dann wieder das Experimentieren mit verschiedenen Programmen mit sich brachte).
  • Abrechnungssysteme. Natürlich kann man ein Online-Business auch aufbauen, indem man die Bestellungen per E-Mail aufnimmt, Rechnungen schreibt und versendet und dann erst aktiv wird, wenn der Zahlungseingang verbucht ist. Aber zeitgemäß ist das nicht mehr. Also habe ich mich nach kurzer Recherche für Digistore24 entschieden. Der Service ist zwar teuer, der Support lässt nach meinen Erfahrungen zu wünschen übrig, aber die Leistung an sich ist gut und Vergleichbares gibt es für den deutschen Markt (mit deutschen Zahlungsmethoden) leider nicht.

Der Ringfinger: R wie Ressourcen

Mit Ressourcen meine ich sowohl Zeit als auch Geld. Je mehr Geld Du investieren kannst, desto weniger Zeit brauchst Du (vielleicht). Je mehr Zeit Du investierst, desto preiswerter kommst Du zu Deinem Online-Business. So ungefähr jedenfalls.

Starten wir mit der Zeit

Wenn Du in der glücklichen Situation bist, keine anderen (beruflichen) Verpflichtungen zu haben, wenn Du Dich voll auf den Aufbau Deines Online-Business konzentrieren kannst, so wirst Du mit einer normalen 40 Stunden-Woche sehr gut zurecht kommen. Doch die wenigsten, die ihr Online-Business aufbauen, sind in dieser komfortablen Situation. Viele beginnen als Sidepreneure (neben ihrer angestellten Tätigkeit) oder neben ihrer hauptberuflichen Selbstständigkeit. Bestehende Vereinbarungen und Aufträge müssen eingehalten und erfüllt werden. Da nimmt der Aufbau des Online-Business schnell den gesamten „Feierabend“ und das Wochenende ein.

Ich mache keinen Hehl daraus:

Der Aufbau von Marketing-Zauber hat mit meinen Kundenprojekten für Rat & Tat Marketing und meinen Lehraufträgen für die Business Academy Ruhr und die AltenAkademie Dortmund dazu geführt, dass ich seit Januar regelmäßig 70-Stunden pro Wochen gearbeitet habe – unter völligem Verzicht auf Wochenenden und mit insgesamt fünf freien Tagen in sieben Monaten.

Bei allem Spaß, den ich dabei hatte, den vielen Erfolgserlebnisse, der Freude am Tun: das soll natürlich kein Dauerzustand werden. Meine vierwöchige Auszeit, die an diesem Wochenende endete, bildet da eine wichtige Zäsur. Bis zum Jahresende werde ich die Wochenarbeitszeit schrittweise wieder deutlich herunter fahren.

Für uns Solopreneurinnen ist unsere Arbeitskraft unser wertvollstes Gut – das darf man nicht einfach herunterwirtschaften.

Nun zum Geld

Ohne Investitionen geht es nicht. Du brauchst Software, Du brauchst Know how, Du brauchst eventuell auch externe Unterstützung. Du brauchst vor allem auch Geld für Deine Werbung. Unterschätze diesen Aspekt nicht. Ich bin ein großer Freund sogenannter „organischer Sichtbarkeit“, sowohl durch Suchmaschinenoptimierung als auch in den Social Media. Aber wenn Du nicht ewig Zeit hast und Deine Bekanntheit schnell erhöhen willst, kommst Du um die Schaltung von Anzeigen nicht herum.

Mit folgenden Kosten musst Du rechnen:

  • Für einen Blog mit geschütztem Mitgliederbereich je nach Provider etwa 120 Euro Kosten für das jährliche Hosting und Domainkosten plus ca. 250 Euro für die jährliche Digimember*-Lizenz (wenn Du nicht das Glück hattest, diese für den Sonderpreis von ca. 150 Euro irgendwie zu ergattern), wenn Du einen geschützten Mitgliederbereich auf Deinem Blog anbieten willst.Um Landingpages für Dein Marketing zu erstellen, bietet es sich außerdem an, hierfür ebenfalls ein Plugin mit erprobten Templates und Möglichkeiten für A/B-Splittests und ähnliches einzusetzen. Bekannt ist OptimizePress (womit ich auch gestartet bin), das aber sehr langsam ist und auch nicht so flexibel wie andere Systeme. Ich habe mich für ein Komplettpaket von Thrivethemes (ca. 240 Euro pro Jahr) entschieden, das sehr flexibel und schnell funktioniert. Sehr beliebt und mit vielen Templates und sogar der Option, die Seiten gar nicht auf Deinem Server ablegen zu müssen, ist Leadpages. Die Kosten für ein solches Landingpage-System liegen bei jährlich ca. 100 Dollar (OptimizePress) bis 300 Dollar (das kleinste Paket bei Leadpages bei jährlicher Zahlung).
  • Für Deinen Newsletter solltest Du eine professionelle Plattform einsetzen und nicht selbst mit Thunderbird oder Outlook herumhampeln. Warum? Weil du bei steigenden Abonnentenzahlen das alles nicht mehr vernünftig organisiert bekommst. Wer trägt sich ein, wer trägt sich aus, Double-Opt-In-Pflicht, Auswertungen und Statistiken, Personalisierung, HTML-Templates für die Gestaltung, Automatisierungen, A/B-Splittests und so weiter – es ist schon eine Menge an Komfort, Arbeitserleichterung und Marketing-Werkzeugen, die Du von einem ordentlichen Newsletter-Provider erhältst. Die meisten – so auch ich – starten mit Mailchimp. Es ist bis zu 2000 Abonnenten kostenlos und das Äffchen ist sympathisch. Aber bald wirst Du merken, wenn Du mehr willst oder brauchst, kostet auch der Postchimpanse und dann wird er sogar teuer. Also begann ich recht früh, nach einer neuen Plattform zu suchen. Die Details dazu werde ich einmal in einem eigenen Blogbeitrag erzählen, das dauert etwas länger. An Kosten kannst Du also zwischen 0 Euro und rund 70 Euro monatlich rechnen. Ich zahle bei meinem Anbieter ActiveCampaign derzeit 9 Dollar im Monat.
  • Für eine Webinar-Plattform musst Du ebenfalls Kosten einrechnen. Hier habe ich gleichfalls viel ausprobiert, mich dann erst einmal für Zoom.us entschieden (149 Dollar im Jahr) und stehe nun kurz davor, Clickwebinar zu buchen (ca. 360 Euro im Jahr). Es gibt auch günstigere Lösungen, die aber oft Haken haben (zum Beispiel starker Zeitversatz zwischen Video und Chat bei Webinarjam, das auf Google Hangouts beruht). Auch hierzu plane ich einen eigenen Blogbeitrag. Wenn Du daran Interesse hast, schreib mir das doch in die Kommentare.
  • Auch für Deine Videos musst Du Kosten einplanen. Natürlich kannst Du Videos kostenlos auf YouTube hosten. Wenn es um reine Werbevideos für Dich geht, ist das eine tolle Möglichkeit, die Du unbedingt nutzen solltest. Sobald Du aber kostenpflichtige Videoinhalte anbieten willst, bei denen Du nicht möchtest, dass die jeder sieht, herunterladen und bei sich einbetten kann, bist Du bei YouTube nicht mehr gut aufgehoben. Hier empfiehlt sich Vimeo, wo Du sehr genau angeben kannst, was der Betrachter mit Deinen Videos machen darf und wer sie überhaupt sehen und einbetten kann. Vimeo PRO schlägt mit jährlich rund 150 Euro zu Buche (das kleinere kostenpflichtige Vimeo Plus Paket ist für die geschäftliche Nutzung von Vimeo nicht freigegeben – hatte ich auch zuerst übersehen!). Außerdem brauchst Du noch eine Schnittsoftware, wenn Du Deine Videos bearbeiten willst. Obwohl ich die Creative Suite von Adobe mit dem Schnittprogramm Premiere habe, habe ich mich nach einer anderen Lösung umgesehen. Das Programm kann nämlich einfach zu viel und mir war (Thema Zeit!) die Einarbeitung einfach zu aufwändig. Gestartet bin ich mit der preiswerten Lösung Movavi Video Suite (ca. 100 Euro für geschäftliche Nutzung), weil mir Camtasia zu Beginn einfach zu teuer war (ca. 300 Euro). Vor kurzem habe ich dann bei einer AppSumo Aktion zugeschlagen und Camtasia für 149 Dollar erworben. Schnapper! Im Vergleich: Movavis Video Suite sieht wie ein Bruder von Camtasia aus und bedient sich auch ähnlich. Camtasia kommt noch mit einer praktischen Integration für Powerpoint daher. Movavi ist nicht schlecht, mir missfiel mit der Zeit aber, dass sie in relativ kurzen Abständen kostenpflichtige Upgrades veröffentlichten … das geht dann mit der Zeit auch ins Geld.
  • Für ein Abrechnungssystem für Deine Leistungen und Produkte empfehle ich Dir ebenfalls, einen professionellen Dienstleister hinzu zu nehmen. Das Schreiben der Rechnungen entfällt, Du kannst Zahlweisen anbieten, die Du sonst nicht anbieten könntest (Kreditkarten, Lastschrift) und es gibt noch einige weitere Vorteile, das nicht selbst zu machen. Allerdings gibt es nur einen Anbieter, der für alle Produktarten und Zahlungsweisen in Deutschland sinnvoll ist – und der lässt sich seine Leistungen gut bezahlen. Es handelt sich um Digistore24. Digistore nimmt pro Transaktion 7 Prozent vom Bruttobetrag plus einen Euro. Da kommt ganz schon was zusammen. Für mich dennoch derzeit alternativlos. Aber der Markt ist im Kommen und in Bewegung und je nachdem, was Du im Rahmen Deines Online-Business verkaufen willst, kommst Du vielleicht auch einfach mit Paypal aus, oder Du schaust Dir mal elopage an.

In der Summe kommen also Grundkosten von etwa 1200 Euro jährlich auf Dich zu plus Ausgaben für Kurse, mit denen Du Dir Dein Wissen schnell erweitern kannst sowie einmalige Anschaffungskosten für Software auf Dich zu, die Du natürlich auch erwirtschaften musst.

Der Mittelfinger: M wie Marketing

Nicht nur, weil Marketing meine Leidenschaft ist, sage ich Dir: Ein konsequentes, durchdachtes und kontinuierliches Marketing Für Dein Online-Business ist das A und O, das Geheimnis, ob Du erfolgreich sein wirst oder nicht. Wenn Dich niemand kennt, wirst Du auch keine Kunden bekommen. Punkt.

Wie Du Dein Business vermarkten kannst, das erkläre ich Dir ja nicht nur in appetitlichen Häppchen regelmäßig hier im Blog, sondern meine Unterstützung bekommst Du auch in meiner Marketing-Zauber Facebook-Gruppe. Wenn Du darüber hinaus noch mehr Unterstützung benötigst, so empfehle ich Dir die Mitgliedschaft in meinem Marketing-Zauber Mastermind-Zirkel. Hier kannst Du erfahren, wie ich Dich bei Deinem Marketing unterstütze und welche Leistungen Du als Mitglied erhältst. Probiere es doch einfach mal aus – die Schnuppermonate sind wirklich preiswert!

Vieles von Deinem Marketing kannst Du in Eigenregie übernehmen, musst aber mit einem gewissen Zeitaufwand rechnen.

Gerade über einen Blog und sogenanntes Inbound und Content Marketing kannst Du vor allem mittel- und langfristig sehr erfolgreich sein. Für den schnellen kurzfristigen Erfolg möchte ich Dir auch Facebook-Anzeigen ans Herz legen. Nirgendwo sonst kannst Du derzeit so zielgruppengenau und so günstig werben wie hier. Womit wir zum nächsten Finger gelangen:

Der Zeigefinger: Z wie Zielgruppe

Vor dem Marketing und vor der Produkterstellung solltest Du Deine Zielgruppe festlegen, möglichst genau kennen lernen (vor allem die Bedürfnisse) und darauf aufbauend Deine Persona erstellen. Wenn Du nicht zielgruppengerecht vorgehst, wird Dein Online-Business scheitern. Nur, wenn Du weißt, für wen Du was anbietest, wo Du denjenigen erreichen kannst und welche seiner Probleme Du löst, wirst Du die richtigen Produkte zum richtigen Preis erstellen und an den richtigen Orten vermarkten können.

Außerdem solltest Du nicht erwarten, dass Deine Zielgruppe sofort zu Deinen Kunden wird. Dazu braucht es viele Kontakte und den nächsten und letzten Finger unserer Hand:

Der Daumen: D wie Durchhaltevermögen

Viele, die ein Online-Business starten, tun dies, in der Hoffnung auf das schnelle und einfache Geld. Du hast sicher auch schon die Erfolgsstories gelesen oder gehört, wie jemand nur mit Facebook-Posts in drei Monaten genau 524.433,33 € eingenommen hat und dafür nur vier Stunden Arbeit investiert hat. Klingt toll. Ist aber leider zu schön um wahr zu sein. Und wenn man hinter die Kulissen schaut, ist das entweder eine total unseriöse Geschichte oder nicht ehrlich erzählt. Manchmal braucht es nämlich viele Jahre harter Arbeit um über Nacht erfolgreich zu sein …

Und so hören viele, die ins Online-Business starten, schon nach wenigen Wochen auf, regelmäßig zu Bloggen, es werden keine neuen Produkte mehr entwickelt, und wenn zum dritten Webinar sich wieder nur 10 Teilnehmer angemeldet haben und dann tatsächlich drei dabei sind, heißt es schnell „für mein Geschäft funktioniert das nicht!“

Tatsache ist aber: Die heute mit einem Online-Business erfolgreichen Unternehmer sind in der Regel schon seit drei oder vier Jahren dabei. Wenn ihr Geschäft kürzer besteht, dann haben sie vorher oft etwas anderes gemacht und vielleicht vor einem oder zwei Jahren mit den gewonnenen Erkenntnissen einen neuen Anlauf unternommen. Nach meiner Erfahrung kann es gut drei Monate dauern, bis man Dich wahrnimmt, rund sechs Monate, bis zu den ersten Einnahmen und rund 12 Monate, bis Du entscheiden kannst, ob sich das alles für Dich rechnet und lohnt.

Fazit: Die fünf Finger einer Hand, um ein Online Business zu starten

Je mehr Du anfangs lernen musst, um überhaupt die ganze technische Abwicklung ans Laufen zu bekommen, Dein Marketing effektiv und effizient zu planen, umzusetzen und durchzuführen, vielleicht auch erst einmal lernen musst, Dein Wissen in Produkte umzuwandeln (ein Thema, das ich nur zwischen den Zeilen habe durchblicken lassen), Dich sicher in den Social Media zu bewegen und für Deine Zwecke einzusetzen, desto länger wird es dauern, bis sich wirklich auch finanzielle Erfolge zeigen.

Auch wenn dieser Artikel wieder recht lang geworden ist, kann er doch nicht alles ansprechen: Das Thema Online Business starten ist ein sehr komplexes Thema mit vielen Facetten. Sicherlich gibt es Facetten, zu denen Du gern mehr erfahren würdest.

Schreib mir doch einfach in die Kommentare, zu welchen Themen Du gern mehr lesen würdest und ich nehme das gern in meinen Redaktionsplan auf und werde dann in Zukunft darüber schreiben. Ich freue mich auf Deine Themenwünsche!

 

 

*-Links sind Affiliate-Werbelinks, bei denen Du nicht mehr zahlst, wenn Du darüber bestellst, ich aber einen kleinen (manchmal finanziellen) Vorteil habe. Es wäre schön, wenn Du mich auf diese Weise Unterstützen würdest. Danke!

Über den Autor Birgit Schultz

Mein Name ist Birgit Schultz und ich bin Marketing-Beraterin und Social Media Expertin. Seit 1993 bin ich im Marketing tätig und seit 2003 selbstständige Marketing-Beraterin. Mein persönliches Motto lautet, "Wissen wird mehr, wenn man es teilt". Auf Marketing-Zauber zeige ich Dir, wie Du Dein Unternehmen sowohl im Internet als auch im "echten Leben" bekannter machen kannst, um mehr Kunden zu gewinnen.

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