Erfahrungen & Bewertungen zu Rat & Tat Marketing Birgit Schultz - Marketing-Zauber Post Planner - eine kurze Einführung (Tutorial)
Post Planner Tutorial

Post Planner — eine kurze Einführung (Tutorial)

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Post Plan­ner ist eines der noch unbe­kann­te­ren Pla­nungs­tools für Social Media — und statt mit den übli­chen Ver­däch­ti­gen zu star­ten, beginne ich dem grü­nen Außen­sei­ter.

Dies ist der Auf­takt zu einer Serie, in der ich Dir die in mei­nen Augen wich­tigs­ten und bes­ten Pla­nungs­tools für Social Media vor­stelle. Keine Angst, Du sollst die nicht alle ler­nen und benut­zen. Aber ich finde es wich­tig, dass Du um ihre Mög­lich­kei­ten, ihre Stär­ken und ihre Schwä­chen sowie die mög­li­chen Kos­ten weißt, die auf Dich zukom­men, wenn Du nicht jeden ein­zel­nen Post per Hand steu­ern willst.

Denn seien wir mal ehr­lich — bei allem Spaß, den man in den Social Media bei der Ver­mark­tung sei­nes Ange­bots haben kann — es kos­tet unend­lich viel Zeit. Zeit, die wir bes­ser unse­ren Kun­den wid­men. Oder der Wei­ter­ent­wick­lung unse­rer Geschäfts­idee. Um Sport zu trei­ben, krea­tiv zu sein. Oder auch ganz ein­fach mal, um aus­zu­span­nen und Zeit mit unse­rer Fami­lie und Freun­den zu ver­brin­gen.

Wie viel Zeit man in den Social Media ver­brin­gen kann und wie ich meine Social Media Prä­senz orga­ni­siere, habe ich ja schon in die­sen Blog­bei­trä­gen beschrie­ben:

Wie viel Zeit braucht man eigent­lich für Social Media? – oder: Will­kom­men im Reich der Feen!

Land­stra­ßen und Auto­bah­nen – meine Social Media Stra­te­gie

Social Media Stra­te­gie für kleine Unter­neh­men – ein Fall­bei­spiel

Damit Du also auch den Mit­tel­weg zwi­schen per­sön­li­cher Prä­senz in den Social Media und trotz­dem noch genug Zeit für Dein Unter­neh­men und Deine Frei­zeit zu haben gehen kannst, stelle ich Dir diese Tools vor. Wähle aus, was für Dich gut passt. Ich ver­wende auch meh­rere Tools neben­ein­an­der — die sprich­wört­li­che eier­le­gende Woll­milch­sau, die alle meine Wün­sche erfüllt, habe ich auch noch nicht gefun­den. Und viel­leicht ist es ja auch ganz gut, wenn man sich nicht von einem ein­zi­gen Anbie­ter abhän­gig macht. Denn fällt die­ser ein­mal aus, wäre dann mög­li­cher­weise auf einen Schlag Deine gesamte Sicht­bar­keit auf “null” her­un­ter gefah­ren.

Bereits erschie­nen sind Bei­träge zu

In Kürze folgt dann noch CoSche­dule. Zum Abschluss der Reihe gibt es dann noch einen Ver­gleich aller vor­ge­stell­ten Tools. Das sind natür­lich nicht alle Tools, die es der­zeit auf dem Markt gibt, in mei­nen Augen aber die, die Du ken­nen soll­test um zu ent­schei­den, ob und wel­che Du davon ein­set­zen möch­test.

Ich bin vor rund einem Jahr auf Post Plan­ner auf­merk­sam gewor­den, als ich auf Twit­ter Emp­feh­lun­gen von Kim Garst  sah, der ich schon sehr lange folge. Kim ist eine ame­ri­ka­ni­sche Social Media Exper­tin, die mir sei­ner­zeit auch des­halb auf­ge­fal­len ist, weil sie sehr frei­gie­big Inhalte kura­tiert und nicht nur pos­tet, son­dern auch inten­siv mit ihren Fol­lo­wern kom­mu­ni­ziert. Also war ich neu­gie­rig, was sie da emp­fahl.

Post Planner Kurzbeschreibung

Zunächst soll­test Du wis­sen, dass Post Plan­ner der­zeit nur auf Eng­lisch ver­füg­bar ist. Ich denke zwar, dass sich das mit zuneh­men­der Ver­brei­tung in Deutsch­land ändern wird, aber wann, das steht noch in den Ster­nen.

Post Plan­ner funk­tio­niert im Brow­ser — und das so gut, dass die Benut­zung auch ohne App mobil am Smart­phone sehr gut mög­lich ist. Damit ist es platt­form­über­grei­fend für alle Sys­teme nutz­bar und selbst Linux- und Win­dows-Phone-Nut­zer schauen mal nicht in die Röhre.

Mit Post Plan­ner kannst Du der­zeit Deine Posts auf Face­book und auf Twit­ter vor­be­rei­ten und pla­nen. Wenn Du nur einen ein­zi­gen Social Media Account mit Post Plan­ner nut­zen willst, ist Post Plan­ner kos­ten­los. Das ist eine schöne Mög­lich­keit, um das Tool zu tes­ten.

Aus Post Plan­ner her­aus kannst Du direkt pos­ten, einen Post pla­nen (für einen bestimm­ten Tag und eine bestimmte Uhr­zeit), wie­der­keh­rende Posts pla­nen (jeden Don­ners­tag um 9 Uhr zum Bei­spiel) und Posts in eine Art Vor­rats­be­häl­ter legen, der nach einem bestimm­ten “Sen­de­schema” abge­ar­bei­tet wird. Das kennst Du viel­leicht schon von dem Tool Buf­fer, das ich in den kom­men­den Wochen eben­falls vor­stel­len werde.

Außer­dem macht Post Plan­ner es Dir leicht, Inhalte von ande­ren Blog­gern, Face­book- oder Twit­ter-Kon­ten zu kura­tie­ren, also Dei­nen Lesern Deine per­sön­li­che Aus­wahl von lesens­wer­ten Inhal­ten ande­rer Blog­ger zusam­men zu stel­len und zu emp­feh­len.

Bei allem, was Du pos­test, steht es Dir ab der ers­ten Bezahl­stufe (dem soge­nann­ten “Love-Plan”) frei, eine Wer­be­leiste (“Sharebar”) ober­halb aller von Dir ver­link­ten und gepos­te­ten Inhalte ein­zu­blen­den.

Das sind auch schon alle Grund­funk­tio­nen von Post Plan­ner.

Pro Post Planner

Was mir an Post Plan­ner beson­ders gut gefällt ist, dass die Funk­tio­nen sich auf das Wesent­li­che beschrän­ken. Hier gibt es kei­nen über­flüs­si­gen Schnick­schnack oder eine rie­sige Funk­ti­ons­viel­falt. Post Plan­ner plant Deine Posts.

Punkt.

No frills, wie der Ame­ri­ka­ner so schön sagt. Alle Funk­tio­nen sind in einer sehr über­sicht­li­chen Benut­zer­ober­flä­che erreich­bar. Wenn Du auf “ver­spielt” stehst, bist Du bei Post Plan­ner falsch.

Eben­falls sehr gut gefällt mir bei Post Plan­ner die Preis­ge­stal­tung. Der Love-Plan kos­tet 9 Dol­lar im Monat bei jähr­li­cher Zah­lung und es gibt immer mal wie­der Ange­bote, vor allem anfangs, wenn Du noch den kos­ten­freien “Pro-Plan” nutzt. Solange Du Post Plan­ner nur für Dein eige­nes Unter­neh­men und alleine nutzt, wirst Du mit den zehn Pro­fi­len oder Sei­ten, die Du mit Post Plan­ner ver­bin­den darfst, sehr gut aus­kom­men. In Post Plan­ner kannst Du auch Posts für (Deine eige­nen) Face­book-Grup­pen pla­nen. 100 Posts pro Tag und 1000 vor­ge­plante Posts soll­ten eben­falls mehr als aus­rei­chend sein — das Ange­bot ist also groß­zü­gig bemes­sen.

Über einen klei­nen grü­nen But­ton mit einer lächeln­den Sprech­blase unten rechts in Post Plan­ner kannst Du unkom­pli­ziert Kon­takt mit dem Sup­port auf­neh­men und Dir hel­fen las­sen. Die Ant­wort­zei­ten sind nach mei­ner Erfah­rung unter der Woche ange­nehm schnell. Diese Funk­tion scheint es lei­der nicht mehr zu geben. Dafür ist der Hilfe-Bereich in der Zwi­schen­zeit sehr viel umfang­rei­cher gewor­den.

Contra Post Planner

Weni­ger gut gefällt mir an Post Plan­ner die Beschrän­kung auf die bei­den Platt­for­men Face­book und Twit­ter. Hier wäre es schon sehr prak­tisch, wenn man auch Posts für Google+, Insta­gram, You­Tube und Lin­kedIn pos­ten könnte. Xing wäre natür­lich auch noch schön. Pin­te­rest funk­tio­niert indi­rekt.

Funktionen und Besonderheiten in Post Planner

Hier stelle ich Dir nun die Funk­tio­nen von Post Plan­ner vor. Ich habe für Dich eine Sli­de­show erstellt. Damit bekommst Du schnell einen Ein­druck, wie Post Plan­ner aus­schaut und wie ein­fach er sich bedie­nen lässt.

Post Planner einrichten

Wenn Du mit Post Plan­ner beginnst, musst Du ihn natür­lich zunächst ein­rich­ten und Deine Face­book- und Twit­ter-Kon­ten damit ver­bin­den. Unter “Set­tings” (ganz unten links, das kleine Zahn­rad) und dann im Abschnitt “Social Net­works” stellst Du die Ver­bin­dun­gen her. Hast Du Dein per­sön­li­ches Face­book-Konto mit Post Plan­ner ver­bun­den, so wer­den Dir Dein Pro­fil, die von Dei­nem Pro­fil admi­nis­trier­ten Grup­pen und auch alle Sei­ten, bei denen Du als Admi­nis­tra­tor ein­ge­tra­gen bist, ange­zeigt. Durch Klick auf das jewei­lige Pro­fil­bild­chen kannst Du es für Post Plan­ner aktiv schal­ten. Im Love-Plan ste­hen Dir 10 Ver­bin­dun­gen zur Ver­fü­gung.

Unter “Team” kannst Du ab dem Guru-Plan auch wei­tere Bear­bei­ter zu Dei­nem Post Plan­ner Konto hinzu fügen. Ver­suchst Du das mit dem Love-Plan, wird Dir ein Upgrade vor­ge­schla­gen.

Unter “Sharebar” kannst Du eine, bei Post Plan­ner Sharebar, bei ande­ren Anbie­tern “Rib­bon” genannt, ein­rich­ten. Hier­bei han­delt es sich um ein schma­les Wer­be­ban­ner, das ober­halb einer von Dir über Post Plan­ner ver­link­ten Web­seite ein­ge­blen­det wird. Dazu etwas wei­ter unten mehr.

Pro­file” gibt Dir Zugriff auf die von Dir bei der Regis­trie­rung bei Post Plan­ner ange­ge­be­nen Infor­ma­tio­nen. Dort kannst Du sie auch ändern und anpas­sen. Viel ist das nicht.

Auch der Abschnitt “Defaults” ist spar­sam auf­ge­baut. Du kannst Deine Zeit­zone ein­stel­len (wich­tig!) und ein sozia­les Netz­werk ange­ben, zu dem “immer” gepos­tet wer­den soll. Mir ist das zu unfle­xi­bel und unprak­tisch, darum habe ich das frei gelas­sen.

Unter “Account” fin­dest Du Deine Zah­lung­d­e­tails, sprich: Deine Kre­dit­kar­ten­in­for­ma­tion und den aktu­el­len Plan. Hier kannst Du ein­fach und unkom­pli­ziert upgra­den. Der Klick auf das hell­graue und unschein­bare “State­ments” führt Dich zu Dei­ner Seite bei billingportal.com, wo Du, gleich­falls durch einen Klick auf State­ments Deine Rech­nun­gen anse­hen und auch als PDF her­un­ter­la­den kannst.

Als letz­ten Punkt unter Set­tings fin­dest Du den Log Out Link.

Post Planner benutzen

Stan­dard­mä­ßig star­test Du bei Post Plan­ner auf der “Find” Seite mit dem Lupen-Icon. Das ist eine rela­tiv neue Funk­tion, auf die die Macher von Post Plan­ner mäch­tig stolz sind. Wes­halb die Lupe auch ganz oben steht — viel­leicht nicht ganz die Logik, die Du und ich erwar­ten, aber wenn man es ein­mal weiß, ist es nicht wei­ter stö­rend.

Posts planen

Dafür wurde Post Plan­ner gebaut.

Um einen Post vor­zu­be­rei­ten, klickst Du auf das Stift­sym­bol unter dem “Post” steht. Im dun­kel­grü­nen Bereich wählst Du dann ein Pro­fil, eine Gruppe oder eine Seite an, zu der Du pos­ten möch­test (geht aber auch spä­ter, wenn Du den Post schon ver­fasst hast). In das weiße Ein­ga­be­feld (wo “Write a post here…” steht, kannst Du nun Dei­nen Post for­mu­lie­ren. Oben rechts siehst Du drei kleine vio­lette Sym­bole. Mit dem klei­nen recht­ecki­gen Sym­bol ganz links kannst Du ein Bild hoch­la­den, mit dem mitt­le­ren Kamera-Sym­bol ein Video und mit dem ganz rech­ten Cloud-Sym­bol eine Excel-Liste hoch­la­den, mit der Du in Excel vor­ge­plante Posts im Block (Bulk) hoch­la­den kannst. Wie die Excel-Liste auf­ge­baut sein muss, erfährst Du, wenn Du eine Bei­spiel-Excel-Liste her­un­ter lädst. Diese Funk­tion ist im Love-Plan nicht ver­füg­bar.

Wenn Du immer wie­der zu den­sel­ben Sei­ten oder Grup­pen gleich­zei­tig den­sel­ben Inhalt pos­test, kannst Du Dir dafür auch eine Liste (nach Klick auf das hell­graue Plus-Sym­bol) erstel­len.

Hast Du Dein Ziel oder Deine Ziele für Dei­nen Post aus­ge­wählt, so kannst Du ent­we­der auf den Add to Plan-But­ton kli­cken (dazu unten mehr) oder auf den klei­nen Pfeil dane­ben, der Dir dann die Aus­wahl zwi­schen Share Next (als nächs­tes Tei­len), Share Now (jetzt pos­ten) oder Sche­dule Post (Post pla­nen) bie­tet. Bei Sche­dule Post hast Du die Mög­lich­keit noch den Haken bei Repeat Post zu set­zen und kannst fest­le­gen, wie oft Du den Post ver­öf­fent­li­chen möch­test. Für uns etwas unge­wohnt ist die Zeit­an­gabe mit AM (vor­mit­tags) und PM (nach­mit­tags) — solange Du Dir merkst, dass 12 Uhr mit­tags 12 PM ist, sollte das aber kein Pro­blem dar­stel­len.

Links neben dem Add to Plan But­ton fin­dest Du einen But­ton mit dem Recy­cling-Sym­bol. Den klickst Du dann, wenn Du meinst, einen soge­nann­ten “Ever­green-Post” erstellt zu haben, der immer wie­der gepos­tet wer­den soll. Wenn der akti­viert ist, wird der Post auto­ma­tisch nach Ver­öf­fent­li­chung direkt wie­der an das Ende Dei­nes Post-Plans ange­hängt. Post Plan? Das erkläre ich Dir nun in die­sem Abschnitt:

Der Post Plan

Viel­leicht kennst Du schon Buf­fer? Hier hast Du die Mög­lich­keit, Posts erst ein­mal zwi­schen zu spei­chern, um sie dann auto­ma­ti­siert nach einem fes­ten “Sen­de­schema” auto­ma­ti­siert abar­bei­ten zu las­sen. Das macht immer dann Sinn, wenn Du viele Inhalte zu bes­ten Zei­ten ver­öf­fent­li­chen willst, Du aber keine Zeit und Lust hast, Dich mehr­fach am Tag damit zu beschäf­ti­gen.

Auch Post Plan­ner bie­tet Dir einen sol­chen auto­ma­ti­sier­ten Ver­öf­fent­li­chungs­plan. Und zwar nicht nur einen, son­dern neben dem “Stan­dard-Plan” (Default) viele ver­schie­dene Pläne, die Du nach Dei­nen Vor­stel­lun­gen kon­fi­gu­rie­ren und Dei­nen ein­zel­nen Pro­fi­len und Sei­ten zuord­nen kannst. Sehr cool.

Die Find-Funktion — zum Kuratieren von Inhalten

Mit der Find-Funk­tion kannst Du sehr schnell Inhalte für Deine Social Media Kon­ten erstel­len. Da die Faust­re­gel (je nach­dem, auf wen Du hörst) lau­tet, dass nur 20 bis 50 Pro­zent Dei­ner Posts eigene Inhal­ten sein soll­ten, stellt das viele vor die Her­aus­for­de­rung: Wo Inhalte fin­den, die sich zu tei­len loh­nen? Hier möchte Post Plan­ner Dir zur Seite ste­hen. Wenn Du aller­dings so wie ich vor­wie­gend deutsch­spra­chige Inhalte tei­len möch­test, musst Du hier noch etwas nach­jus­tie­ren, denn die vor­ge­schla­ge­nen Inhalte sind aus­nahms­los auf Eng­lisch.

Darum soll­test Du — wenn Du diese prak­ti­sche Funk­tion nut­zen möch­test, als ers­tes auf “MyCon­tent” kli­cken und oben über die vio­lett beschrif­tete Ein­ga­be­leiste Quel­len ange­ben, deren Inhalte Du tei­len möch­test. Das kön­nen belie­bige Face­book-Sei­ten, Schlüs­sel­wör­ter oder auch Twit­ter-Accounts (@handle) sein. Hast Du die Ein­gabe mit Enter abge­schlos­sen, wer­den Dir stan­dard­mä­ßig die Inhalte der letz­ten Woche ange­zeigt. Das kann schon mal einen Moment dau­ern. Wenn Post Plan­ner keine Inhalte fin­den kann, wird Dir vor­ge­schla­gen, einen grö­ße­ren Zeit­raum (time­range) zu wäh­len. Du kannst dann oben rechts auf Month (Monat) oder All (Alles) kli­cken. Bist Du sicher, die rich­tige Quelle gefun­den zu haben, kannst Du sei durch Klick auf den vio­let­ten +Safe-But­ton spei­chern und sie erscheint dann links unter MyCon­tent.

Bewegst Du Deine Maus auf einen der Bei­träge, so siehst Du einen gro­ßen Share-But­ton, einen run­den Pin­te­rest But­ton und ein run­des Auge-Sym­bol. Außer­dem bekommst Du Infos, wie alt der Post ist und wel­che Bewer­tun­gen (Stern­chen) für den Post exis­tie­ren.

Klickst Du auf den gro­ßen Share-But­ton, so öff­net sich eine Vor­schau ober­halb und Du kannst durch Klick auf das graue Plus-Sym­bol eine Dei­ner Sei­ten, Grup­pen oder Dei­ner Pro­file aus­wäh­len. Unter “Add a sta­tus here …” kannst Du einen Kom­men­tar zum ver­link­ten Inhalt ein­ge­ben und dann den Post in die Welt hin­aus sen­den.

Bist Du bei Dei­nem Pin­te­rest-Konto ein­ge­loggt, kannst Du ein Bild auch direkt an eine Dei­ner Pin­te­rest-Pinn­wände pin­nen, indem Du auf das runde Pin­te­rest-Sym­bol klickst.

Klickst Du auf das Auge-Sym­bol, so gelangst Du direkt zum ver­link­ten Bei­trag und kannst ihn erst ein­mal lesen, bevor Du ihn teilst (immer eine kluge Idee …). Mit Klick auf den nach rechts gewen­de­ten Pfeil kannst Du den Bei­trag in Face­book anzei­gen und dort wei­ter tei­len oder kom­men­tie­ren.

Geplante und veröffentlichte Posts einsehen

Natür­lich möch­test Du auch wis­sen, wel­che Posts noch zur Ver­öf­fent­li­chung bereit ste­hen und wel­che Posts Du über Post Plan­ner ver­öf­fent­licht hast (Post Plan­ner liest nicht die Inhalte der ver­knüpf­ten Kon­ten und Sei­ten ein son­dern zeigt Dir nur, was Du über Post Plan­ner ver­brei­tet hast). Das kannst Du sehen, indem Du auf das Post-Blei­stift-Icon ganz links und dann auf eines der Pro­fil­bil­der klickst. Unter Plan­ned ste­hen dann die noch offe­nen Posts, unter Posted die bereits ver­öf­fent­lich­ten Posts. Dort kannst Du auch sehen, ob und wie oft ein Post ret­wee­ted oder favo­ri­siert wurde (Twit­ter) bezie­hungs­weise wie oft geteilt, geliked, kom­men­tiert und geklickt wurde (Face­book)

Wenn Du hier mit der Maus über einen Ein­trag fährst (nicht klickst), so schiebt sich ein vio­let­tes Over­lay über den Post und Du kannst ihn direkt anse­hen, repos­ten oder neu pla­nen. Sehr kom­for­ta­bel!

Canva-Integration zum Bilder erstellen und posten

Gerade die Canva-Inte­gra­tion ist eine sehr prak­ti­sche Sache — wenn Du einen Post erstellst, klickst Du ein­fach auf das Canva-Logo rechts unten im Ein­ga­be­feld und kannst direkt Dein Bild erstel­len und dann pos­ten. Ein direk­tes Pos­ten zu Insta­gram drängt sich hier eigent­lich auf — funk­tio­niert aber lei­der (noch?) nicht.

Sharebar erstellen und nutzen

Schon etwas wei­ter oben bei der Ein­rich­tung von Post Plan­ner habe ich kurz die Sharebar ange­spro­chen. Das ist ein wei­te­res coo­les Mar­ke­ting-Instru­ment, für das Du anderswo allein schon einen monat­li­chen Obu­lus in der Höhe des Post Plan­ner Love-Plans bezah­len musst. Mit der Sharebar kannst Du für Dich und Dein Ange­bot Wer­bung machen, selbst wenn Du auf Inhalte von ande­ren ver­linkst.

Zunächst musst Du also in den Set­tings unter Sharebar Dei­nen Wer­be­ban­ner kon­fi­gu­rie­ren. Im Love-Plan bist Du hier zwar etwas ein­ge­schränkt, aber die Mög­lich­kei­ten sind immer noch toll. Du kannst eine eigene Hin­ter­grund­farbe ver­ge­ben, Dein Logo hoch­la­den, mit Dei­nem Twit­ter-Konto und Dei­ner Face­book-Seite ver­bin­den und eine freie Text­an­zeige (Text Ad) erstel­len. Das E‑Mail Opt-In funk­tio­niert im Love-Plan noch nicht. Auch eine eigene Domain ist den Zah­lern der teu­re­ren Pläne vor­be­hal­ten.

Du hast die Wahl, diese Sharebar jedem Dei­ner ver­link­ten Inhalte bei­zu­fü­gen (was ich nicht für so geschickt halte) oder eben beim Pos­ten das ent­spre­chende Häk­chen zu set­zen, wenn Du sie ver­wen­den möch­test. Eine tolle Mög­lich­keit, um auf Deine Ange­bote und direkt auf eine Lan­ding­page zu ver­lin­ken.

Ich hätte mir gewünscht, dass man die Sharebar in der Höhe noch sei­nen eige­nen Wün­schen anpas­sen zu kön­nen — aber viel­leicht ist das eine Option, die spä­ter noch kommt.

Fazit

Das war es auch schon. Du siehst:

In Post Plan­ner steckt mehr als es die auf­ge­räumte und über­sicht­li­che Ober­flä­che auf den ers­ten Blick erwar­ten lässt.

Ich nutze Post Plan­ner jetzt seit eini­gen Mona­ten und bin — bis auf die unter Con­tra Post Plan­ner auf­ge­führ­ten Punkte — sehr zufrie­den mit der Nut­zung und dem Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis. Wenn Du Dich auch zu Post Plan­ner anmel­den möch­test, nutze doch mei­nen Link hier. Ich bekomme dann eine kleine Pro­vi­sion — und Du zahlst kei­nes­falls mehr. Wenn Du — anders als ich — einen grö­ße­ren Leis­tungs­um­fang mit mehr Pro­fi­len und täg­li­chen Posts benö­tigst, kannst Du auch die­sen Promo-Code nut­zen, mit dem Du dann zwei kos­ten­lose Monate für den Guru-Plan erhältst: L4GURU.

Wie gefällt Dir Post Plan­ner? Wür­dest Du das Tool nut­zen? Rei­chen Dir die Infos in die­sem Blog­bei­trag oder möch­test Du noch mehr erfah­ren? Oder hast Du Post Plan­ner schon mal aus­pro­biert und möch­test Deine Erfah­run­gen mit mir und den ande­ren Lesern tei­len? Dann schreib doch ein­fach einen Kom­men­tar! Ich freue mich dar­auf!

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Über den Autor Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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