Erfahrungen & Bewertungen zu Rat & Tat Marketing Birgit Schultz - Marketing-Zauber Recurpost - das smarte Planungstool für Social Media
Recurpost

Recurpost — das smarte Planungstool für Social Media

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Recur­post ist ein Pla­nungs­tool für Social Media. Die­ser Bei­trag gehört zu einer gan­zen Reihe, in der ich ver­schie­dene Social Media Tools vor­stelle:

Hier fin­dest Du auch noch einen Ver­gleich aller vor­ge­stell­ten Tools. Das sind natür­lich nicht alle Tools, die es der­zeit auf dem Markt gibt, in mei­nen Augen aber die, die Du ken­nen soll­test um zu ent­schei­den, ob und wel­che Du davon ein­set­zen möch­test.

Recurpost — der unbekannte Rivale

Als ich in einem frü­he­ren Arti­kel Edgar vor­ge­stellt habe, habe ich das Tool auch noch selbst genutzt, war gedank­lich aber bereits dabei, mich davon zu ver­ab­schie­den. Warum? Weil ich es ein­fach zu teuer fand. Dabei hatte ich Edgar noch zum Schnäpp­chen­preis von monat­lich 49 US-Dol­lar lizen­siert.

Zwar habe ich ein­fach nur gegen­ge­rech­net, wie viel Zeit mich die­ses Tool spart und damit war der Preis durch­aus okay, aber böse bin ich mei­nem Geld schließ­lich auch nicht. Zwi­schen­zeit­lich ver­langte Mee­tEd­gar gar 79 US Dol­lar — inzwi­schen scheint der Preis aber wie­der auf das alte Maß zurück gefal­len zu sein.

Umso begeis­ter­ter war ich jeden­falls, als ich her­aus­fand, dass es mit Recur­post* [Wer­be­link] einen Klon und Her­aus­for­de­rer von Edgar gibt, der nicht nur in der Stan­dard­ver­sion unbe­grenzt lange kos­ten­los nutz­bar ist, son­dern mit dem Medium-Ver­trag zu 25 US Dol­lar monat­lich gerade mal die Hälfte von Edgar kos­tet. Also habe ich Edgar wie­der gekün­digt und bin erst ein­mal zu Recur­post Stan­dard gewech­selt.

Ein gutes Vier­tel­jahr habe ich Recur­post auf Zuver­läs­sig­keit und Bedien­bar­keit getes­tet, bevor ich dann den Ent­schluss gefasst habe, zu einem kos­ten­pflich­ti­gen Zugang zu wech­seln.

Welche Plattformen bedient Recurpost?

Mit Recur­post kannst Du fol­gende soziale Kanäle mit Inhal­ten beschi­cken:

  • Face­book
  • Twit­ter
  • Lin­kedIn
  • Insta­gram
  • Google MyBusi­ness

Was ist nun das Besondere an Recurpost?

Recur­post bie­tet Dir als Pla­nungs­tool ganz ähn­lich wie Edgar die Mög­lich­keit, Deine (Blog-)Posts immer wie­der in Deine Netz­werke zu pos­ten, ohne dass Du Dich dau­ernd darum küm­mern musst.

Das spart immens Zeit und erhöht Deine Sicht­bar­keit. Denn Du musst ja immer beden­ken, dass nicht jeder sieht, was Du pos­test. Face­book schränkt die Reich­weite Dei­ner Posts künst­lich ein. Ja, das machen die, um mehr Wer­be­kun­den zu gene­rie­ren (schließ­lich will eine Platt­form wie Face­book auch unter­hal­ten wer­den) — aber auch, weil Du gar nicht alles ver­ar­bei­ten könn­test, was Dir da sonst durch die Time­line rau­schen würde.

Darum ist es nicht nur legi­tim, son­dern auch klug, zum Bei­spiel ältere Blog­bei­träge immer wie­der auf Dei­ner Face­book-Seite zu recy­clen. Denn einer­seits sehen die Posts meis­tens nur maxi­mal 10 Pro­zent Dei­ner Fans, ande­rer­seits kom­men ja hof­fent­lich auch immer neue Fans dazu (falls nicht, lies bitte mei­nen Bei­trag zur Fan­ge­win­nung hier).

Und auch auf Twit­ter und Lin­kedIn macht es Sinn, ältere Bei­träge immer mal wie­der zu pos­ten, denn Twit­ter ist ein sehr schnel­les und kurz­le­bi­ges Medium und Lin­kedIn-Nut­zer sind oft nur kurz auf ihrer Time­line aktiv.

Wie sieht denn Recurpost nun aus?

So sieht ein Pos­ting Plan auf Recur­post bei­spiels­weise aus

Ähn­lich wie andere Pla­nungs­tools basiert Recur­post auf einer Art fes­tem Stun­den­plan, einem “Sen­de­schema”. Schön finde ich, dass hier auch eine Mög­lich­keit besteht, eine “best time” ein­zu­stel­len, so dass nicht immer zum exakt glei­chen Zeit­punkt gepos­tet wird.

In mei­nem Screen­shot siehst Du das Pos­ting Sche­dule für mein Twit­ter Pro­fil. Dort fal­len Dir die drei ver­schie­de­nen Far­ben auf, die sich auf die Inhalts­bi­blio­the­ken (Con­tent Library) bezie­hen, die Du anle­gen kannst. Magenta sind meine Mar­ke­ting-Tipps, die ich auf Twit­ter poste, Blau meine Blog­posts, die ich auch auf Twit­ter immer wie­der poste und grün Inhalte, die ich von ande­ren kura­tiere — wobei ich das Kura­tie­ren lie­ber mit ande­ren Tools mache, Social Pilot* näm­lich, frü­her auch mit Post Plan­ner.

In der Con­tent Library (Inhal­te­bi­blio­thek) kannst Du ver­schie­dene Biblio­the­ken für Deine Posts anle­gen.

Dies ist die Inhal­te­bi­blio­thek von Recur­post

Aus die­ser Inhal­te­bi­blio­thek wer­den nun die Posts in den Stun­den­plan (Sche­dule) ein­ge­fügt und Du hast ein selbst­stän­dig pos­ten­des Sys­tem.

Und hier siehst Du einige der für Twit­ter geplan­ten Blog­posts

Was mir besonders gut an Recurpost gefällt

Du kannst Recur­post* ziem­lich lange kos­ten­frei nut­zen. Bedin­gung: Du beschränkst Dich nur auf Deine Blog­bei­träge, solange, bis Du 100 Bei­träge ein­ge­pflegt hast und wenn Dir das genügt, auf immer und ewig — solange es das im Inter­net gibt).

Es gibt aber noch eine ganze Menge mehr, was mir an Recur­post gefällt:

Die Anwen­dung ist ins­ge­samt sehr über­sicht­lich und obwohl nur auf Eng­lisch ver­füg­bar sehr ein­fach zu bedie­nen. Durch den vie­len Weiß­raum wirkt sie nie­mals über­la­den.

Der Dienst funk­tio­niert rei­bungs­los und zuver­läs­sig. Ein­mal ein­ge­rich­tet, muss man sich nur noch sel­ten darum küm­mern. Ob Du nun ein­mal die Woche Dei­nen neuen Blog­bei­trag in die Con­tent Library ein­pflegst oder das ein­mal im Monat für bei­spiels­weise die vier letz­ten Bei­träge auf ein­mal machst — da kommt es gar nicht so sehr drauf an. Inzwi­schen pflege ich neue Bei­träge nur noch halb­jähr­lich ein und spare damit viel Zeit.

Das Verändern der Stundenpläne (Schedules) funktioniert sehr einfach.

Durch einen Klick auf den Shuf­fle But­ton kannst Du die Rei­hen­folge, in der Deine Posts abge­ar­bei­tet wer­den, ganz bequem durch­mi­schen, so dass — wenn ein­mal alle Posts durch sind — nicht ein­fach alles wie­der von vorn in der­sel­ben Rei­hen­folge beginnt. Ich mische alle vier Wochen, wenn ich die Bei­träge des letz­ten Monats frisch ein­ge­pflegt habe, alles ein­mal durch.

Das Hoch­la­den “in bulk”, also viele Bei­träge auf ein­mal, ist eben­falls mög­lich. Ich habe das aller­dings nicht gemacht und lie­ber indi­vi­du­ell pro Blog­bei­trag einen neuen Anrei­ßer-Text erstellt.

Du kannst jeder­zeit in den Pos­ting-Ablauf ein­grei­fen, einen Post nach oben schie­ben, als nächs­ten Post ter­mi­nie­ren oder auch löschen. Es ist sogar mög­lich, Posts im Vor­aus zu pla­nen oder ein Ver­fall-Datum mit­zu­ge­ben.

Sehr prak­tisch finde ich auch, dass Du eine ganze Library dupli­zie­ren kannst und dann für ein ande­res Social Media Netz­werk nur noch ein wenig anpas­sen musst.

Hast Du eine Library geöff­net, fin­dest Du auch einen But­ton, um die Aus­lie­fe­rung kom­plett zu pau­sie­ren.

Recurpost bietet guten Support

Bei Pro­ble­men küm­mert sich der Sup­port in der Regel sehr schnell und sehr gut darum. Ich habe wegen eines sehr merk­wür­di­gen Pro­blems im Jahr 2018 sogar mehr­fach mit einem Mit­ar­bei­ter ges­kypt. Falls Dich das Pro­blem inter­es­siert: Ich konnte keine Bil­der mehr hoch­la­den, wenn ich die Inter­net-Ver­bin­dung über mei­nen Rou­ter her­ge­stellt habe, wenn ich mein Smart­phone als Hot­spot genutzt habe, funk­tio­nerte Recur­post aber rei­bungs­los. Das Pro­blem lag also sicher pro­vi­der­sei­tig, auch wenn der natür­lich alles abstritt. Irgend­wann hat es sich dann “von allein” erle­digt …

Was mir an Recurpost weniger gut gefällt

Ehr­lich gesagt — inzwi­schen habe ich nichts mehr zu meckern. Klar, das Inter­face ist sehr schlicht und ein­fach gehal­ten. Aber das Tool tut, was es soll und das äußerst zuver­läs­sig!

Online-Kurs zu Recurpost

Ich habe inzwi­schen auch einen Online-Kurs für den Ein­stieg in Recur­post erstellt! Darin zeige ich Dir in weni­ger als einer Stunde, wie Du Recur­post ein­rich­test, bedienst und opti­mal für Dein Blog­ar­ti­kel-Recy­cling nutzt. Mehr Infos dazu und den Link zum Buchen fin­dest Du hier auf mei­ner Web­site. Schau es Dir gleich an, bestelle den Kurs und freue Dich über mehr Leser und mehr Frei­zeit!

Kli­cke auf das Bild, um mehr Infos zu erhal­ten!

Kosten und Fazit

Recur­post* hat nicht so ein pfif­fi­ges Mar­ke­ting wie Edgar und kommt ins­ge­samt schlich­ter daher. Die Funk­tio­na­li­tät ist aber durch­aus ver­gleich­bar. Anders als Edgar mit einem gerade mal 30-tägi­gen Test­zeit­raum (für den man bereits seine Kre­dit­karte ange­ben muss und der voll berech­net wird, wenn man bei Edgar bleibt — es gibt nur das Geld zurück, wenn man inner­halb der 30 Tage Test kün­digt!) kann man Recur­post mit dem kos­ten­freien Stan­dard­ver­trag solange nut­zen, wie man möchte — solange man mit den Beschrän­kun­gen bei der Anzahl der Sozia­len Netze, der vor­ge­plan­ten Posts und den täg­li­chen Posts leben kann. Die 25 US Dol­lar für den Medium-Ver­trag finde ich ange­mes­sen — ins­be­son­dere, wenn man bedenkt, wie viel Zeit einem die­ses Tool erspa­ren kann.

Bis ich 1000 Posts bei­sam­men habe, dürfte noch eine Weile ver­ge­hen (und man kann ja auch mal wie­der zwi­schen­durch aus­mis­ten). Aber wer weiß: Das Bes­sere ist der Feind des Guten …

Wie sieht es aus, wirst Du Recur­post* ein­mal aus­pro­bie­ren und ihm eine Chance geben? Oder bist Du viel­leicht über­zeug­ter Edgar-Nut­zer und magst gar nicht mehr wech­seln? Schreib mir gerne einen Kom­men­tar!

PS: Links mit Stern­chen* sind Wer­be­links, bei denen ich eine kleine Pro­vi­sion erhalte, Du aber nicht mehr zahlst!

5/5 (7 Reviews)

Über den Autor Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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