Recurpost — das smarte Planungstool für Social Media

Von Birgit Schultz

Juni 12, 2017


Letzte Aktua­li­sie­rung 16. Juni 2021 

Recur­post ist ein Pla­nungs­tool für Social Media. Die­ser Bei­trag gehört zu einer gan­zen Reihe, in der ich ver­schie­dene Social Media Tools vorstelle:

Hier fin­dest Du auch noch einen Ver­gleich aller vor­ge­stell­ten Tools. Das sind natür­lich nicht alle Tools, die es der­zeit auf dem Markt gibt. Ich habe mich auf Tools beschränkt, die beson­ders für Ein­zel­un­ter­neh­me­rin­nen erschwing­lich sind. Wenn Du auf der Suche nach Tools für große Unter­neh­men und Teams bist, ist diese Arti­kel-Reihe nichts für Dich.

Recurpost — der unbekannte Rivale

Als ich in einem frü­he­ren Arti­kel Edgar vor­ge­stellt habe, habe ich das Tool auch noch selbst genutzt, war gedank­lich aber bereits dabei, mich davon zu ver­ab­schie­den. Warum? Weil ich es ein­fach zu teuer fand. Inzwi­schen hat auch Edgar die Preis­struk­tur etwas ver­än­dert — Kon­kur­renz belebte auch hier mal wie­der die Flexibilität. 😁

Mit Recur­post [Wer­be­link] gibt es seit eini­gen Jah­ren einen Klon und Her­aus­for­de­rer von Edgar, der monat­lich gerade mal die Hälfte von Edgar kos­tet. Also habe ich Edgar wie­der gekün­digt und bin erst ein­mal zur damals noch ver­füg­ba­ren kos­ten­lo­sen Ver­sion Recur­post Stan­dard gewechselt.

Ein gutes Vier­tel­jahr habe ich Recur­post auf Zuver­läs­sig­keit und Bedien­bar­keit getes­tet, bevor ich dann den Ent­schluss gefasst habe, zu einem kos­ten­pflich­ti­gen Zugang zu wech­seln. (Wich­tig: Lei­der gibt es die kos­ten­lose Ver­sion nicht mehr).

Welche Plattformen bedient Recurpost?

Mit Recur­post kannst Du fol­gende soziale Kanäle mit Inhal­ten beschicken:

  • Face­book
  • Twit­ter
  • Lin­kedIn
  • Insta­gram
  • Google MyBusi­ness

Was ist nun das Besondere an Recurpost?

Recur­post bie­tet Dir als Pla­nungs­tool ganz ähn­lich wie Edgar die Mög­lich­keit, Deine (Blog-)Posts immer wie­der in Deine Netz­werke zu pos­ten, ohne dass Du Dich dau­ernd darum küm­mern musst.

Das spart immens Zeit und erhöht Deine Sicht­bar­keit. Denn Du musst ja immer beden­ken, dass nicht jeder sieht, was Du pos­test. Face­book schränkt die Reich­weite Dei­ner Posts künst­lich ein. Ja, das machen die, um mehr Wer­be­kun­den zu gene­rie­ren (schließ­lich will eine Platt­form wie Face­book auch unter­hal­ten wer­den) — aber auch, weil Du gar nicht alles ver­ar­bei­ten könn­test, was Dir da sonst durch die Time­line rau­schen würde.

Darum ist es nicht nur legi­tim, son­dern auch klug, zum Bei­spiel ältere Blog­bei­träge immer wie­der auf Dei­ner Face­book-Seite zu recy­clen. Denn einer­seits sehen die Posts meis­tens nur maxi­mal 10 Pro­zent Dei­ner Fans, ande­rer­seits kom­men ja hof­fent­lich auch immer neue Fans dazu (falls nicht, lies bitte mei­nen Bei­trag zur Fan­ge­win­nung hier).

Und auch auf Twit­ter und Lin­kedIn macht es Sinn, ältere Bei­träge immer mal wie­der zu pos­ten, denn Twit­ter ist ein sehr schnel­les und kurz­le­bi­ges Medium und Lin­kedIn-Nut­zer sind oft nur kurz auf ihrer Time­line aktiv. 

Wie sieht denn Recurpost nun aus?

Screenshot Recurpost Posting Schedule
So sieht ein Pos­ting Plan auf Recur­post bei­spiels­weise aus

Ähn­lich wie andere Pla­nungs­tools basiert Recur­post auf einer Art fes­tem Stun­den­plan, einem “Sen­de­schema”. Es besteht auch die Mög­lich­keit, eine “best time” ein­zu­stel­len, so dass nicht immer zum exakt glei­chen Zeit­punkt gepos­tet wird. Lei­der habe ich fest­ge­stellt, dass das nicht immer mit mei­nen Zie­len für die Posts kon­form geht — ich plane also lie­ber konkret.

In mei­nem Screen­shot siehst Du das Pos­ting Sche­dule für mein Twit­ter Pro­fil. Dort fal­len Dir die drei ver­schie­de­nen Far­ben auf, die sich auf die Inhalts­bi­blio­the­ken (Con­tent Library) bezie­hen, die Du anle­gen kannst. Magenta sind meine Mar­ke­ting-Tipps, die ich auf Twit­ter poste, Blau meine Blog­posts, die ich auch auf Twit­ter immer wie­der poste und grün Inhalte, die ich von ande­ren kura­tiere — wobei ich das Kura­tie­ren lie­ber mit ande­ren Tools mache, Social Pilot [Wer­be­link] näm­lich, frü­her auch mit Post Plan­ner.

In der Con­tent Library (Inhal­te­bi­blio­thek) kannst Du ver­schie­dene Biblio­the­ken für Deine Posts anlegen.

Aus die­ser Inhal­te­bi­blio­thek wer­den nun die Posts in den Stun­den­plan (Sche­dule) ein­ge­fügt und Du hast ein selbst­stän­dig pos­ten­des System.

Eine Content Library in Recurpost - Screenshot
Und hier siehst Du einige der mit Recur­post für Twit­ter geplan­ten Blogposts

Was mir besonders gut an Recurpost gefällt

Recur­post [Wer­be­link] ist ins­ge­samt sehr über­sicht­lich und, obwohl nur auf Eng­lisch ver­füg­bar, sehr ein­fach zu bedienen. 

Der Dienst funk­tio­niert rei­bungs­los und zuver­läs­sig. Ein­mal ein­ge­rich­tet, muss man sich nur noch sel­ten darum küm­mern. Ob Du nun ein­mal die Woche Dei­nen neuen Blog­bei­trag in die Con­tent Library ein­pflegst oder das ein­mal im Monat für bei­spiels­weise die vier letz­ten Bei­träge auf ein­mal machst — da kommt es gar nicht so sehr drauf an. Inzwi­schen pflege ich neue Bei­träge nur noch halb­jähr­lich ein und spare damit viel Zeit.

Das Verändern der Stundenpläne (Schedules) funktioniert sehr einfach.

Durch einen Klick auf den Shuf­fle But­ton kannst Du die Rei­hen­folge, in der Deine Posts abge­ar­bei­tet wer­den, ganz bequem durch­mi­schen, so dass — wenn ein­mal alle Posts durch sind — nicht ein­fach alles wie­der von vorn in der­sel­ben Rei­hen­folge beginnt. Ich mische alle paar Monate alles ein­mal durch.

Das Hoch­la­den “in bulk”, also viele Bei­träge auf ein­mal, ist eben­falls mög­lich. Ich habe das aller­dings nicht gemacht und lie­ber indi­vi­du­ell pro Blog­bei­trag einen neuen Anrei­ßer-Text erstellt.

Du kannst jeder­zeit in den Pos­ting-Ablauf ein­grei­fen, einen Post nach oben schie­ben, als nächs­ten Post ter­mi­nie­ren oder auch löschen. Es ist sogar mög­lich, Posts im Vor­aus zu pla­nen oder ein Ver­fall-Datum mitzugeben.

Sehr prak­tisch finde ich auch, dass Du eine ganze Library dupli­zie­ren kannst und dann für ein ande­res Social Media Netz­werk nur noch ein wenig anpas­sen musst.

Hast Du eine Library geöff­net, fin­dest Du auch einen But­ton, um die Aus­lie­fe­rung kom­plett zu pausieren.

Recurpost bietet guten Support

Bei Pro­ble­men küm­mert sich der Sup­port in der Regel sehr schnell und sehr gut darum. Ich habe wegen eines sehr merk­wür­di­gen Pro­blems im Jahr 2018 sogar mehr­fach mit einem Mit­ar­bei­ter ges­kypt. Falls Dich das Pro­blem inter­es­siert: Ich konnte keine Bil­der mehr hoch­la­den, wenn ich die Inter­net-Ver­bin­dung über mei­nen Rou­ter her­ge­stellt habe, wenn ich mein Smart­phone als Hot­spot genutzt habe, funk­tio­nerte Recur­post aber reibungslos. 

Was mir an Recurpost weniger gut gefällt

Ehr­lich gesagt — inzwi­schen habe ich nichts mehr zu meckern. Klar, das Inter­face ist sehr schlicht und ein­fach gehal­ten. Aber das Tool tut, was es soll und das äußerst zuverlässig!

Kosten und Fazit

Recur­post [Wer­be­link] hat nicht so ein pfif­fi­ges Mar­ke­ting wie Edgar und kommt ins­ge­samt schlich­ter daher. Die Funk­tio­na­li­tät ist aber durch­aus ver­gleich­bar. Die 25 US Dol­lar für den Solo-Ver­trag (bei monat­li­cher Zah­lung) finde ich ange­mes­sen — ins­be­son­dere, wenn man bedenkt, wie viel Zeit einem die­ses Tool erspa­ren kann.

Bis ich 1000 Posts bei­sam­men habe, dürfte noch eine Weile ver­ge­hen (und man kann ja auch mal wie­der zwi­schen­durch aus­mis­ten). Aber wer weiß: Das Bes­sere ist der Feind des Guten …

Wie sieht es aus, wirst Du Recur­post [Wer­be­link] ein­mal aus­pro­bie­ren und ihm eine Chance geben? Oder bist Du viel­leicht über­zeug­ter Edgar-Nut­zer und magst gar nicht mehr wech­seln? Schreib mir gerne einen Kommentar!

Wer schreibt hier?

Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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  1. Hallo Bir­git,

    per­sön­lich würde ich keine Ener­gie mehr in Google+ ste­cken, es sei denn das lässt sich mit den von Dir vor­ge­stell­ten Tools auto­ma­ti­sie­ren, sodass kein nen­nens­wer­ter Auf­wand ent­steht. Google+ erin­nert mich im der­zei­ti­gen Zustand an eine Geis­ter­stadt, das soziale Netz­werk hat vor allem im Ver­gleich zu Face­book den Kür­ze­ren gezogen.

    Ich erin­nere mich an die­ser Stelle gerne an den Arti­kel­ab­schnitt “Google+ und wei­tere soziale Expe­ri­mente” von Sophia Neun. Sie kommt zu dem Schluss: “Die Frage ist nicht ob Google+ abge­schal­tet wird, son­dern wann!”.

    Quelle: https://www.androidpit.de/google-und-seine-gescheiterten-projekte

    Schö­nen Gruß

    1. Hallo Andreas,
      ich habe mich ja auch aus Google+ weit­ge­hend zurück gezo­gen und teile die Ansicht mei­ner Kol­le­gen und auch Deine hin­sicht­lich der Bezeich­nung Geis­ter­stadt. Google hält aber schon erstaun­lich lange an die­ser Geis­ter­stadt fest (län­ger als bei ande­ren Google Pro­jek­ten, die wesent­lich kür­zere Lebens­zei­ten hat­ten und dabei erfolg­rei­cher waren) so dass ich ver­mute, dass Google für das Ran­king immer noch an den Signa­len aus Google+ fest­hält. Ich glaube darum der­zeit auch weni­ger an ein Abschal­ten als mehr an eine völ­lige Um- oder Neu­ge­stal­tung — wobei da wahr­schein­lich gerade haus­in­terne Kriege aus­ge­foch­ten wer­den, in wel­che Rich­tung es denn gehen soll. Inso­fern finde ich die poten­zi­elle Auto­ma­ti­sie­rungs­mög­lich­keit mit Recur­post attraktiv.
      Beste Grüße
      Birgit

  2. Hallo Bir­git,
    Ich werde Recur­post auf alle Fälle aus­tes­ten. Ein­zig: ich denke auch nicht, dass mit Google+ der große Ritt gemacht wird und Lin­kedIn läuft auch eher mit. Daher bin ich sehr gespannt auf das von dir ange­spro­chene Tool… in jedem Fall sehr vie­len Dank für deine Ein­bli­cke — wie immer gehalt­voll und fundiert.
    Liebe Grüße,
    Petra

    1. Hallo Petra,
      nun, es ist ja für den ame­ri­ka­ni­schen Markt — und da ist Lin­kedIn natür­lich ein Thema. Zu Google habe ich ja auch schon mit Andreas hier in den Kom­men­ta­ren dis­ku­tiert. Das Pro­blem sind in der Regel nicht die Tool-Anbie­ter, son­dern die Platt­for­men, die die Pro­gram­mier­schnitt­stel­len nicht frei­ge­ben (oder dafür — so ver­mute ich — sehr viel Geld haben wollen).
      Beste Grüße
      Birgit

  3. Liebe Bir­git,

    tol­ler Arti­kel. Kannte ich noch gar nicht das Tool. Nun bin ich aber neu­gie­rig — was ist denn das wei­tere Tool, das du schon im Visier hast? 🙂
    Kannte bis­her auch nur Edgar …

    Liebe Grüße

    Ursula

    1. Liebe Ursula,
      vie­len Dank, ja, bei mir gibt es immer wie­der was zu ent­de­cken. 🙂 Das andere Tool? Ver­rate ich noch nicht … — aber wenn ich es getes­tet habe, werde ich dar­über berich­ten, ganz bestimmt.
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  4. Hallo Bir­git,

    danke das Du Deine Erfah­run­gen mit all die­sen Tools an uns wei­ter gibst.
    Ich konnte mich bis­her immer auf Deine Emp­feh­lun­gen verlassen.

    Ich sehe es rich­tig, das Recur­post tat­säch­lich nur dazu da ist, in bestimm­ten Abstän­den immer wie­der meine Bei­träge zu streuen?

    Freue mich schon auf wei­tere tolle Artikel.

    Gruß
    Davis

    1. Hallo Davis,
      vie­len Dank für Dein Kom­men­tar und Dein Lob. 

      Ja, Recur­post ist — wie Edgar — in ers­ter Linie dazu da, Dei­nen Con­tent immer wie­der zu “recy­clen”. Das macht durch­aus Sinn und bis jetzt hat sich noch nie­mand auf Face­book oder Twit­ter bei mir beschwert, dass ich immer das­selbe poste. Denn ers­tens schaffst Du mit der Zeit ja immer mehr Inhalte — so dass auch die in die Biblio­the­ken ein­ge­hen (von Dir ein­ge­pflegt wer­den) und dafür sor­gen, dass Deine Posts immer abwechs­lungs­reich blei­ben. Zwei­tens gewinnst Du ja hof­fent­lich immer mehr Leser — und die ken­nen Deine alten Bei­träge ja noch nicht. Und drit­tens sind auch der Face­book-Algo­rith­mus und die typi­sche Twit­ter-Nut­zung (bei­spiels­weise) auf Dei­ner Seite, denn nie­mand sieht alles, was Du pos­test. Ergo: Recur­post (bzw. Edgar) spa­ren Dir immens viel Zeit und Auf­wand (wenn Du das über eine Excel-Tabelle per Hand steu­ern woll­test, wäre das arg stressig).

      Ich habe aber geschrie­ben: In ers­ter Linie. Du kannst mit Recur­post auch RSS-Feeds (eigene oder fremde) ein­bin­den und so auch noch auto­ma­ti­siert Inhalte von ande­ren kura­tie­ren. Ich bin da nicht so inten­siv drauf ein­ge­gan­gen, weil ich nicht mit der Gieß­kanne kura­tiere, son­dern sorg­fäl­tig aus­wähle, was ich mei­nen Lesern emp­fehle und auch immer noch zwei, drei Sätze dazu schreibe, warum ich den Bei­trag empfehle. 

      Last but not least kannst Du mit Recur­post auch ein­ma­lige (one time) Posts erstel­len — so nach dem Motto: Wenn Dir gerade was einfällt … 😉

      Ich hoffe, dass Dir das wei­ter hilft. Nutze ein­fach mal eine Weile die kos­ten­freie Ver­sion, dann wirst Du schon auf den Geschmack kom­men (oder die kos­ten­lose reicht Dir sogar schon). 

      Liebe Grüße
      Birgit

  5. Vie­len Dank für den tol­len Blogbeitrag!
    Ich kannte weder Edgar noch Recur­post und werde es sicher anschauen und ein­set­zen. Hootsuite nutze ich bereits für sons­tige Posts und ab und zu auch mal für einen Blogbeitrag. 

    Danke für den Hin­weis und Tipp 🙂

    Toschi

    1. Hallo Toschi,
      Recur­post hat mir mein Leben wirk­lich erleich­tert und für den monat­li­chen Preis könnte ich das per Hand nicht selbst erle­di­gen. Viel Spaß damit!
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  6. Danke für die­sen Tipp. Wenn Du beach­test, dass ich die­sen Kom­men­tar fast ein hal­bes Jahr nach Erschei­nen Dei­nes tol­len Arti­kels schreibe, dann ist auch klar, dass Con­tent-Repur­po­sing total Sinn macht (ich würde näm­lich über Face­book) aufmerksam.….

    Was für mich immer schade bei die­sem Tools ist, ist das nie XING unter­stützt wird. Daher werde das ch mir das Tool gerne mal anse­hen, aber letzt­lich bei BLOG2Social bleiben. 

    Das Tool kann alle Netz­werke, hat viele Stär­ken und andere Schwä­chen, ist aber auf jeden Fall eine Erwäh­nung und Über­le­gung wert 

    Kennst Du blog2Social? (Ist ein WP-Plugin)

    1. Hallo Jörg,
      wegen der Fei­er­tage und mei­ner Win­ter­pause eine etwas ver­spä­tete Ant­wort. Da XING inter­na­tio­nal keine Bedeu­tung hat und die meis­ten Tools eben aus Ame­rika kom­men, ist es nicht ver­wun­der­lich, dass XING nicht unter­stützt wird. Auch für mich per­sön­lich hat es so sehr an Bedeu­tung ver­lo­ren, dass ich es nicht mehr als Pre­mium-Mit­glied nutze. Recur­post ist natür­lich opti­mal für Con­tent Repur­po­sing, aber auch andere Tools las­sen sich gut dafür nut­zen. Das zweite Tool, das ich im Ein­satz habe, ist ja Social Pilot (habe ich auch hier beschrie­ben) und das kann mit XING zusam­men arbeiten. 

      Blog2Social nutze ich nicht und kenne es auch noch nicht. Viel­leicht mache ich in 2018 mal eine Fort­set­zung der Reihe — dann schau ich mir das Plugin bestimmt mal an.

      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  7. Hallo Bir­git,

    vie­len Dank für Dei­nen Arti­kel. Ich bin auf der Suche nach einem Tool, mit dem man auf Lin­kedIn Posts pla­nen kann inklusive

    - Men­tio­ning von Personen
    — Video

    Das klappt mit Hootsuite und ande­ren nicht, zumin­dest nicht bei­des gleich­zei­tig – hät­test Du eine Empfehlung?

    Viele Grüße!

    1. Hallo Achim,
      herz­li­chen Dank für Dei­nen Kom­men­tar. Mir ist aktu­ell lei­der kein Tool bekannt, mit dem Men­ti­ons zuver­läs­sig funktionieren.
      Videos kannst Du auch mit Pos­to­plan auf Lin­kedIn Pla­nen (nur MP4). Das gibt es aktu­ell noch bei App­sumo ab schmale 39 Dol­lar life­time! Wenn Du noch nie bei App­sumo gekauft hast, bekommst Du über mei­nen Wer­be­link sogar noch 10 Dol­lar Rabatt.
      Beste Grüße
      Birgit

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