Oktober 10

Mein redaktioneller Workflow oder: Was soll ich denn schreiben?

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Letzte Aktua­li­sie­rung 6. April 2021 

Immer wie­der bin ich von ver­schie­de­nen Men­schen darum gebe­ten wor­den, mei­nen redak­tio­nel­len Work­flow dar­zu­stel­len. Die­sen Bei­trag habe ich dann pas­send zur Blog­pa­rade von Elke Schwan-Köhr von feder­füh­rend media  zum Thema “Was soll ich denn schrei­ben?” aus dem Jahr 2016 geschrie­ben. Ich halte den Bei­trag kon­ti­nu­ier­lich aktu­ell, Du liest hier also keine “alte Kamelle”. 

Ins­be­son­dere Elkes Frage

  • Hast du einen Redak­ti­ons­plan? Und wenn ja, wie sieht der aus? Nutzt du dafür ein Tool und wenn ja, welches?

hat mich dazu bewo­gen, die­sen Bei­trag im Rah­men der Blog­pa­rade zu veröffentlichen.

Mei­nem redak­tio­nel­len Work­flow habe ich zu ver­dan­ken, dass die Frage, “Wor­über soll ich denn schrei­ben?” sich mir in der Regel gar nicht (mehr) stellt. Viel­mehr habe ich eher das Luxus­pro­blem “Was suche ich mir aus?” oder “Wor­über will ich denn jetzt schreiben?”

Das war nicht immer so! Als ich 2006 mit mei­nem ers­ten Blog, der Mar­ke­ting-Oase, gestar­tet bin, habe ich ein­fach drauf los geschrieben. 

Ich habe mich von ande­ren Blog­ar­ti­keln, von Maga­zi­nen, Fach­bü­chern und von Kun­den­fra­gen inspi­rie­ren las­sen und dann ein­fach ange­fan­gen. Wie bei vie­len ande­ren Blog­gern gab es dadurch immer wie­der Pha­sen, in denen ich nicht wusste, was ich schrei­ben sollte. 

Den Blog musste ich 2008 dann aber nicht etwa des­halb schlie­ßen, weil mir die Ideen aus­ge­gan­gen waren, son­dern weil ich einen Hacker nicht los wurde.

2012 habe ich dann mei­nen zwei­ten Blog, das Mar­ke­ting-Log­buch, gestar­tet. Auch damals war ich ohne Pla­nung (wenn­gleich nicht ohne Plan!) unter­wegs. Hier bekam ich dann Pro­bleme, mei­nen anfangs ein­ge­schla­ge­nen Weg von zwei Blog­bei­trä­gen monat­lich einzuhalten. 

Durch viele Kun­den­pro­jekte fehlte mir die Muße, mir zwi­schen­durch Gedan­ken zu machen — und so habe ich dann oft nur noch ein­mal im Monat geschrie­ben — und man­che Monate auch gar nicht. Seit 2016 blogge ich nicht mehr im Log­buch, zwei Blogs par­al­lel schaffe ich ein­fach nicht.

Brainstorming mit Tee

Mit die­sen Erfah­run­gen bin ich dann im Dezem­ber 2015 in die Vor­be­rei­tun­gen für die­sen Blog hier auf Mar­ke­ting-Zau­ber gestar­tet. In den Vor­weih­nachts­ta­gen habe ich mich an einem Abend gemüt­lich mit einer Tasse damp­fen­den Tees in meine Denk-Ecke auf der Couch gesetzt und ein­fach mal auf­ge­schrie­ben, wel­che The­men ich für meine Per­so­nas für wich­tig und inter­es­sant halte.

Etwa zwei Stun­den und ein paar Tas­sen Tee spä­ter hatte ich eine lange Liste in mei­nem Pro­jekt-Zau­ber­buch (auch Labor­buch genannt) erstellt. Als ich nach­zählte, war ich selbst beein­druckt: 137 The­men-Ideen! Das war wirk­lich magisch und hat mir die Sorge genom­men, mir könn­ten im Laufe des Jah­res die The­men­ideen ausgehen.

Scompler ergänzt mit Trello

Etwa zur sel­ben Zeit wurde ich auf das geniale Redak­ti­ons­plan-Tool Scomp­ler von Mirko Lange von Talk­about auf­merk­sam. Da es für Solo­pre­neure in der One-Ver­sion kos­ten­los ist, habe ich ihm eine Chance gege­ben und war — ver­zau­bert! Zwar hatte ich zu die­sem Zeit­punkt bereits mein Redak­ti­ons­plan­ge­rüst in Excel ange­legt — aber das war nicht schlimm — so hatte ich damals gleich ein pas­sen­des Freebie.

Redaktioneller Workflow: Themensammlung in Scompler
Aus­schnitt aus mei­ner The­men­samm­lung in Scompler

Beson­ders gelun­gen finde ich in Scomp­ler die geführte Erstel­lung einer Con­tent Mar­ke­ting Stra­te­gie. So etwas habe ich vor­her noch nie gese­hen und allein dafür lohnt es sich in mei­nen Augen schon, dass Du Dir Scomp­ler mal genauer ansiehst!

Redaktioneller Workflow: Screenshot Scompler Content-Marketing-Strategie
Erstel­lung einer Con­tent-Mar­ke­ting-Stra­te­gie in Scompler

Bis April 2016 habe ich dann aus­schließ­lich mit Scomp­ler gear­bei­tet — aber etwas fehlte mir an die­sem Tool eben doch. Also begann ich zu suchen, wie ich diese Lücken schlie­ßen konnte. Die Lücken bestan­den (und bestehen) in Scomp­ler für mich darin, dass ich oft unter­wegs neue Ideen für Blog­bei­träge habe und die dann nicht direkt über mein Smart­phone in Scomp­ler ein­ge­ben kann. 

Theo­re­tisch ist das natür­lich mög­lich, da Scomp­ler im Brow­ser funk­tio­niert, aber das ist mir alles viel zu “ibbe­lig”, wie wir hier im Ruhr­ge­biet sagen. Eine App steht laut Mirko auf dem Ent­wick­lungs­plan, doch wann sie kom­men wird, ist noch offen. Außer­dem brauchte ich irgend­wie eine andere als die kalen­da­ri­sche Über­sicht für mei­nen Kurz­zeit-Redak­ti­ons­plan — also für den Zeit­raum der kom­men­den sechs bis zehn Wochen.

Screenshot Scompler auf einem Smartphone
So sieht Scomp­ler auf mei­nem Smart­phone aus: ibbelig!

Zu etwa die­ser Zeit stieß ich dann auf den Gast­bei­trag von Clau­dia Kau­sche­der im Affen­blog, in wel­chem sie vor­stellt, wie man einen Redak­ti­ons­plan in Trello füh­ren kann. Wow, das war die Lösung für mich! Und so habe ich mir schnell Clau­dias tol­len Selbst­lern­kurs für Trello gekauft, jeden Abend ein oder zwei Fol­gen ange­schaut und dann dar­aus mein Mar­ke­ting-Dash­board nebst Kurz­zeit-Redak­ti­ons­plan gebaut.

Seit­dem steht mein Work­flow, den ich Dir nun im Detail schildere.

Die Basis für meinen redaktionellen Workflow und das Ideenmanagement

Zur Klä­rung noch vor­aus­ge­schickt: Die lang­fris­tige Pla­nung erfolgt in Scomp­ler, die kurz­fris­tige Pla­nung sowie die spon­tane Ideen­samm­lung mache ich mit Trello.

Screenshot Ideenboard in Trello
Ideen­board in Trello

Schritt für Schritt sieht das so aus:

  • Lang­fris­tige Ideen aus mei­nem Brain­stor­ming “lagern” in Scomp­ler, bis sie gebraucht werden
  • Zwi­schen­zeit­lich auf­kom­mende Ideen für Bei­träge erstelle ich als Kärt­chen in mei­nem Ideen-Board in Trello in der Liste “Blog”. Ein­zige Regel: Jede Idee wird notiert!
  • Die The­men, über die ich in den kom­men­den sechs bis zehn Wochen schrei­ben möchte, wer­den vom Ideen-Board ins Mar­ke­ting-Dash­board (Short-Time Redak­ti­ons­plan) kopiert. Das ist ein fort­lau­fen­der Pro­zess. Nun zu mei­nem redak­tio­nel­len Workflow:

Redaktioneller Workflow 1. Schritt: Auswahl eines Themas

Bekann­ter­ma­ßen erschei­nen meine Blog­bei­träge ja mon­tags. Das liegt daran, dass ich Dich gleich mit einem umsetz­ba­ren Thema für Deine Arbeits­wo­che inspi­rie­ren möchte und auch daran, dass die­ser Ver­öf­fent­li­chungs­tag für mich logis­tisch güns­tig ist.

So wähle ich in der Regel don­ners­tags das Thema für den nächs­ten Blog­bei­trag final aus. In der Regel ste­hen im Kurz­zeit-Redak­ti­ons­plan in Trello zwi­schen sechs und zehn The­men für die kom­men­den Wochen. Die end­gül­tige Aus­wahl treffe ich aber gerne rela­tiv spon­tan. Die Aus­wahl­kri­te­rien sind:

  • Liegt das Thema gerade in der Luft, das heißt, häu­fen sich Fra­gen zu die­sem Thema bei­spiels­weise in mei­nen Facebook-Gruppen?
  • Plane ich gerade ein Pro­dukt und möchte ich die Reso­nanz dar­auf abchecken?
  • Habe ich ein­fach nur Lust, gerade über die­ses Thema zu schreiben?

Habe ich ein Thema aus­ge­wählt, so schiebe ich das Kärt­chen im Kurz­zeit-Redak­ti­ons­plan an die rich­tige Stelle und ver­sehe es mit einem neuen Datum zur Veröffentlichung.

Screenshot Kurzzeit-Redaktionsplan
Kurz­zeit-Redak­ti­ons­plan in Trello in mei­nem Mar­ke­ting-Dash­board • © Klei­nes Bild im Screen­shot: Kon­stan­tin Yuga­nov • stock.adobe.com

Im Anschluss mache ich eine Key­word-Recher­che mit Google Sug­gest und dem Google Key­word Plan­ner, manch­mal auch noch mit ande­ren Key­word-Tools, die ich hier beschrie­ben habe.

Dann lasse ich das Ganze ruhen und widme mich ande­ren Auf­ga­ben und Pro­jek­ten. Ich nenne das die Inku­ba­ti­ons­phase 1.

Redaktioneller Workflow 2. Schritt: Die Mindmap

Mind­maps hel­fen mir beim Den­ken und Struk­tu­rie­ren. Ich setze Mind­maps schon seit mehr als zwan­zig Jah­ren beruf­lich ein und liebe vor allem die Fle­xi­bi­li­tät und die Krea­ti­vi­tät, die damit mög­lich ist. Obwohl ich mit XMind eine tolle Soft­ware ent­deckt und lizen­siert habe, erstelle ich die Mind­maps für meine Blog­bei­träge ganz ana­log mit Stift und Papier. 

Zunächst habe ich dafür ein­fach ein wei­ßes Blatt A4 Dru­cker­pa­pier genom­men. Doch die losen Zet­tel haben mich gestört, ich möchte die Mind­maps gern über­sicht­lich und greif­bar ver­füg­bar haben. Also habe ich mir ein dickes A4 Notiz­buch geschnappt und es kur­zer­hand zu mei­nem Blog­buch erklärt. Die Auf­tei­lung ist opti­mal, mit Linien auf der lin­ken Blatt­seite, unli­niert rechts.

Redaktioneller Workflow: Foto von Mindmap
Mind­map zu die­sem Bei­trag in mei­nem Blogbuch

Frei­tags ist bei mir also Mind­map-Tag. Ich sammle meine Ideen zum Thema und struk­tu­riere sie auf diese Art. Dann beginnt die Inku­ba­ti­ons­phase 2 und ich lasse mein Unter­be­wusst­sein wei­ter am Thema arbeiten.

Redaktioneller Workflow 3. Schritt: Anlegen des Beitrags in Scompler

Sams­tags ist dann “Blog­tag” bei mir. Als ers­tes schaue ich mir meine Mind­map an und ergänze, was fehlt, strei­che, was mir unpas­send erscheint, zu weit füh­ren würde oder genug Stoff für einen wei­te­ren Bei­trag bie­ten könnte. Dann lege ich den Bei­trag in Scomp­ler an.

Diese Rei­hen­folge ist wich­tig, denn Scomp­ler kann mit Wor­d­Press ver­knüpft wer­den und kann dann direkt den Bei­trag dort erstel­len. Geht man die­sen Weg, so wer­den Ände­run­gen in Wor­d­Press auch in Scomp­ler sicht­bar. Legt man den Bei­trag zuerst in Wor­d­Press an, klappt das nicht so rei­bungs­los und führt zu dop­pel­ten Ein­trä­gen in Scompler.

Redaktioneller Workflow 4. Schritt: Verfassen des Beitrags in einem externen Editor

Beim Schrei­ben habe ich es gerne minimalistisch. 

Zwar bie­tet Wor­d­Press ja auch den Modus des ablen­kungs­freien Schrei­bens und hat eine auto­ma­ti­sche Siche­rungs­funk­tion, aber irgend­wie werde ich damit nicht warm. 

Der Edi­tor von Scomp­ler ist mir selbst auf mei­nem 24″ Moni­tor ein­fach zu klein. 

Anfangs habe ich darum in Scri­ve­ner geschrie­ben, doch aus irgend­ei­nem Grund hängt bei mir ab einer gewis­sen Text­länge der Cur­sor beim Schrei­ben etwas hin­ter­her. Außer­dem sind die Texte dann nur auf dem jewei­li­gen Rech­ner ver­füg­bar, auf dem ich gerade geschrie­ben habe. Da ich aber manch­mal vom Desk­top-PC zum Lap­top wechsle, oder auch mal unter­wegs bin und viel­leicht sogar an einem frem­den PC schreibe, war das nicht so prak­ti­ka­bel. Darum bin ich nicht lange bei Scri­ve­ner geblieben.

Eine Weile habe ich alle meine Blog­bei­träge in Simp­le­note vor­ge­schrie­ben. Das ist ein kos­ten­lo­ser Edi­tor von der Soft­ware-Schmiede Auto­mat­tic, die auch die Android-App für Wor­d­Press erstellt hat. Simp­le­note funk­tio­niert im Brow­ser, aber auch als App auf allen Betriebs­sys­te­men. Die Schrift ist sehr gut am Moni­tor les­bar und Simp­le­Note beherrscht Mark­down, eine ein­fa­che Sei­ten­be­schrei­bungs­spra­che, die auch Wor­d­Press ver­steht, so dass ich zumin­dest Über­schrif­ten und Auf­zäh­lun­gen gut bereits beim Schrei­ben vor­for­ma­tie­ren kann (ohne mit der Maus oder dem Touch­pad rum­fum­meln zu müssen).

Redaktioneller Workflow: Screenshot von Simplenote im Browser
Screen­shot von Simp­le­note im Browser

Doch nichts ist so bestän­dig wie die Ver­än­de­rung. Über die Umwege Ever­Note [Wer­be­link] und Write! [Wer­be­link] kam ich dann zum iA Wri­ter, den ich aktu­ell nutze.

Redaktioneller Workflow 5. Schritt: Check-in to Scompler

Dann darf der Blog­bei­trag wie­der rei­fen und ich mache eine län­gere Pause (in der ich meist das Mit­tag­essen koche).

Anschlie­ßend wird der Text erneut gele­sen, kor­ri­giert und per Copy and Paste füge ich ihn dann in den Scomp­ler Edi­tor ein. In Scomp­ler prüfe ich den Text auf unnö­tige Füll- und Fremd­wör­ter und schaue, ob der Schwie­rig­keits­grad mei­nen Vor­stel­lun­gen ent­spricht. Danach erfolgt die Über­tra­gung nach WordPress.

Redaktioneller Workflow: Check der Lesbarkeit in Scompler
Check der Les­bar­keit in Scompler

Redaktioneller Workflow 6. Schritt: WordPress! Übernehmen Sie!

Ab die­sem Schritt fin­det die gesamte wei­tere Bear­bei­tung nur noch in Wor­d­Press statt. Ich mache noch ein­mal eine erneute Key­word-Recher­che in uber­sug­gest, das ich par­al­lel zu RankMath ein­setze), passe even­tu­ell einige Begriffe an und küm­mere mich um folgendes:

  • Per­ma­link (auf eine pas­sende Länge kür­zen, Key­words soll­ten ent­hal­ten sein)
  • in Rank­Math: Haupt-Key­word ein­tra­gen, Code-Schnip­sel (das Snip­pet, also den Vor­schau­text auf Google) bear­bei­ten, auf Les­bar­keit über­prü­fen und even­tu­ell Ände­run­gen vor­neh­men, Titel, Beschrei­bung und Bild für Face­book und Twit­ter anpassen
  • Kategorie(n) fest­le­gen
  • Schlag­wör­ter festlegen
  • Bei­trags­bild einfügen
  • Even­tu­ell wei­tere Bil­der, Screen­shots in den Bei­trag einfügen
  • Manch­mal ein Free­bie erstel­len und den Zugang konfigurieren
  • Ver­öf­fent­li­chung für den kom­men­den Mon­tag um 11:01 Uhr planen
  • Zwi­schen­über­schrif­ten, Ver­lin­kun­gen und Her­vor­he­bun­gen einfügen

Nor­ma­ler­weise reicht es mir dann erst ein­mal und ich mache etwas anderes.

Redaktioneller Workflow 7. Schritt: Finale Reifephase

Nach­dem ich eine Nacht drü­ber geschla­fen habe, lese ich den Text erneut Kor­rek­tur. Dann prüfe ich alle Ver­lin­kun­gen und schaue, ob ich noch irgend­was ver­ges­sen oder über­se­hen habe.

In Trello erstelle ich einen oder meh­rere Teaser­texte in der Karte zum Bei­trag und kopiere mir aus mei­nen Check­lis­ten-Tem­pla­tes die Lis­ten für die Bewer­bung des Bei­trags in den Social Media.

Redaktioneller Workflow: Einfügen von Checklisten-Vorlagen im Trello Kurzzeit-Redaktionsplan
Ein­fü­gen von Check­lis­ten-Vor­la­gen im Trello Kurzzeit-Redaktionsplan

Anschlie­ßend schreibe ich dann die Zau­ber­sprü­che — wor­auf ich jetzt nicht eingehe.

Ausblick

Der­zeit kann ich mich über Ideen­man­gel nicht bekla­gen. Neue Ideen erhalte ich unmit­tel­bar aus fol­gen­den Quellen:

  • Kom­men­tare auf meine Blogbeiträge
  • Posts, Kom­men­tare und Fra­gen auf Face­book (mei­ner Seite und in den Gruppen)
  • mei­nen Zoom-Coa­chings
  • und Kun­den­ge­sprä­chen jeg­li­cher Art

Schreibe jede Idee auf!

Die oberste Regel lau­tet: Jede Idee ist es wert, auf­ge­schrie­ben zu wer­den. Weil ich nor­ma­ler­weise nie mehr als drei Meter von mei­nem Smart­phone ent­fernt bin, kann ich Ideen immer sofort in Trello in mein Ideen­board aufnehmen.

Vom Ideen­board wan­dern die Ideen in mei­nen Kurz­zeit-Redak­ti­ons­plan ins Mar­ke­ting-Dash­board wenn neue Bei­träge anstehen.

So habe ich einen nie ver­sie­gen­den Strom an Ideen zur Ver­fü­gung. Wenn mich von die­sen The­men mal nichts anspricht, dann schaue ich in die “große Samm­lung” in Scomp­ler. Spä­tes­tens da ist dann immer was Pas­sen­des dabei.

Back to the future: Noch ein Brainstorming mit Tee

Regel­mä­ßig mache ich so eine große Brain­stor­ming-Sit­zung mit damp­fen­der Tee-Tasse. 

Man­che The­men brau­chen ein­fach etwas mehr Recher­che oder eine län­gere Inku­ba­ti­ons­zeit. Die muss ich auch mal schie­ben kön­nen. Oder ich möchte spon­tan an einer Blog­pa­rade teil­neh­men — so wie diese hier.

Ich habe in den letz­ten Jah­ren viele neue Kon­takte geknüpft und andere sehr gute Blog­ger ken­nen gelernt. 

Hier werde ich gezielt in die Ideen­fin­dung gehen, wem ich wel­ches Thema als Gast­bei­trag anbie­ten kann. 

Ich hoffe, dass Dir mein Bei­trag über mei­nen redak­tio­nel­len Work­flow ver­ständ­lich und nach­voll­zieh­bar war und dass er Dich viel­leicht auf ein paar Ideen gebracht hat, wie Du Deine eige­nen Blog­bei­träge aus einem nicht ver­sie­gen­den Fun­dus an Ideen erstel­len und das Ganze noch fle­xi­bel, schlank und effi­zi­ent abwi­ckeln kannst.

Wenn Du magst, teile doch Dei­nen redak­tio­nel­len Work­flow mit mir und den ande­ren Lesern im Kom­men­tar! Ich freu mich drauf! 🙂


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  1. Wie­der mal ein gran­dio­ser Arti­kel liebe Bir­git! Gerade für blog­gende Ideen­hel­den ein rich­ti­ger Rettungsanker 

    Vie­len Dank für Deine wert­vol­len Tipps,
    Diana

    1. Liebe Diana,

      oh, so ein Lob von Dir, mit der gan­zen Ideen­hel­den-Power im Hin­ter­grund — ich freue mich gerade unglaublich! 😀

      Beste Grüße
      Birgit

  2. Huhu Bir­git,

    danke für den tol­len Arti­kel! Ich tue ich mit mei­ner Redak­ti­ons­pla­nung lei­der schwe­rer als mir lieb ist. An Ideen man­gelt es mir gar nicht, son­dern am Tool. Von Excel bzw. Google Tabel­len, über Scomp­ler, Trello, Papier (das aus Bäu­men *g*) bis hin zu Asana, Nozbe und Podio habe ich schon alles durch­ge­tes­tet — aber irgend­wie hält mich nichts lange. Ich kann lei­der auch nicht mal sagen, woran das liegt — denn eigent­lich sind alle Tools stark. Aber irgend­wie passt ein­fach nichts davon. 🙁 Oder ich bin ein­fach zu mäklig. -.-

    Ich werde mir den­noch Trello noch mal vor­neh­men und bei Scomp­ler rein­schauen. *g*

    Liebe Grüße,
    Katja

    1. Hallo Katja,
      weil Du schon als Kom­men­ta­tor regis­triert warst, habe ich Dei­nen neuen Kom­men­tar gar nicht bemerkt. Ent­schul­dige bitte darum, dass ich Dir erst heute antworte.
      Ja, die Suche nach dem “idea­len” Tool kenne ich selbst nur zu gut. So kam es ja zu mei­ner Kombi von Scomp­ler und Trello. Beide Mög­lich­kei­ten in einem Tool: Ein Träum­chen! Aber selbst dann würde ich wahr­schein­lich immer noch nach Ver­bes­se­run­gen suchen. So bist Du offen­bar auch gestrickt. Es würde mich sehr inter­es­sie­ren, wie nach ein paar Wochen Dein Fazit aus­schaut. Viel­leicht magst Du ja kurz hier berichten?

      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

      1. Hallo liebe Birgit,

        lei­der ging auch deine Ant­wort an mich unter — die­ses mal drü­cke ich aber auf abon­nie­ren, damit ich sie nicht verpasse. 🙂

        Inzwi­schen habe ich Scomp­ler wie­der für mich ent­deckt. Davor habe ich Hootsuite getes­tet, was ansich auch gut war, aber die feh­lende Kalen­der­über­sicht (in der kos­ten­lo­sen Ver­sion) war ein Graus. Mit Scomp­ler klappt das Tei­len eigent­lich ganz gut und durch dich moti­viert nutze ich auch den The­men­plan end­lich. Das Stra­te­gie-Tool sollte ich mir auch drin­gend mal vor­neh­men — ich denke es hilft ganz stark beim Fokus­sie­ren. Wel­chen Vor­teil hatte es für dich? 🙂

        Für unter­wegs nutze ich, seit­dem ich wie­der ein Android-Handy habe Wun­der­list. Das war vor Jah­ren mal mein Favo­rit, aber der Funk­ti­ons­um­fang, gerade was Color Coding anbe­langt ist gering. Zum Notie­ren von Noti­zen oder Ideen reicht es aber völlig. 

        Zum Orga­ni­sie­ren selbst nutze ich klas­sisch einen Papier­ka­len­der und hab dann in Wun­der­list Dinge, an die ich mich regel­mä­ßig erin­nern las­sen muss.

        Ich freu mich schon auf wei­tere span­nende Bei­träge von dir. 🙂

        Liebe Grüße,
        Katja

        1. Liebe Katja,
          ja, so ist das in Zei­ten der Informationsüberflutung. 🙂

          Das Stra­te­gie-Tool war zur Fest­le­gung mei­ner Con­tent-Stra­te­gie ein ganz star­kes Tool und ich werde es in mei­ner Weih­nachts­pause wie­der über­ar­bei­ten, in einem Jahr ändert sich ja vie­les. Schau es Dir unbe­dingt an, nimm Dir (viel) Zeit dafür und nutze die Ver­lin­kun­gen zu den Erklä­run­gen. Das Tool ist der Hammer!

          Wun­der­list war (und ist) mir immer “zu wenig” — ich wünschte, mein Leben wäre so grad­li­nig … Du ver­wen­dest es ja auch nur für ganz spe­zi­elle Auf­ga­ben. Als Erin­ne­rungs­tool ist es nicht schlecht.

          Papier­ka­len­der liebe ich, komme damit aber auch nicht mehr aus (außer­dem nervte mich die Schlep­pe­rei mei­nes Timers, schwe­rer als mein jet­zi­ges Lap­top … 😀 ) — aber auch hier gilt: Rich­tig ist, was funktioniert.

          Ich freue mich, Dich als Lese­rin zu haben und eben­falls auf Deine wei­te­ren Kommentare.

          Zau­ber­hafte Grüße
          Birgit

  3. Hi Bir­git,

    Bis­lang ver­walte ich meine Blog-Ideen in Ever­note, werde aber bald auf Scri­ve­ner umstei­gen, jetzt wo es end­lich eine mobile App dafür gibt.

    Das Schrei­ben an sich mache ich sowieso schon in Scri­ve­ner, manch­mal aber auch direkt im Wor­d­Press-Edi­tor, auch wenn ich den nicht so bequem finde. 

    Scomp­ler als Pla­nungs­ka­len­der klingt inter­es­sant. Das werde ich mir mal anschauen. Danke!

    1. Hallo Alex­an­dra,

      auch Dein Kom­men­tar ist mir lei­der “durch­ge­flutscht”. Offen­bar bis Du iPad-Nut­zer — da bist Du schon pri­vi­le­giert. Eine mobile Scri­ve­ner-Ver­sion auf Android … viel­leicht kommt es ja mal dazu. Als ich das erste Mal von Scri­ve­ner hörte, gab es das auch nur für Mac (was mich kurz­fris­tig damit lieb­äu­geln ließ …). Der Wor­d­Press-Edi­tor über­zeugt mich auch nicht. 

      Schau Dir Scomp­ler auf jeden Fall mal an — allein die Beschäf­ti­gung damit bringt einen auf neue Ideen!

      Beste Grüße
      Birgit

  4. Wow! Das ist mal ein wirk­lich hilf­rei­cher Arti­kel! Denn ja, mit der kur­zen Vor­ge­schichte hast Du mich erwischt. Zwar sind Ideen in der Pipe­line (und in diver­sen Noti­zen), aber sys­te­ma­tisch kann man mei­nen Work­flow mit Sicher­heit nicht nen­nen. Scomp­ler kannte ich noch gar nicht, werde ich mir defi­ni­tiv anschauen. Mit Scrie­ve­ner habe ich genau das von Dir beschrie­bene Pro­blem. Von Trello wie­derum habe ich häu­fig gehört, nun hast Du mich aber end­gül­tig über­zeugt, dass ich es nut­zen sollte — wür­dest Du im Nach­hin­ein zu dem Kurs raten oder glaubst Du eigent­lich fin­det man die Funk­tio­nen auch selbst raus?
    Ich nutze häu­fig noch Ever­note, vor allem weil ich dort vom Lap­top und Smart­phone schnell alles spei­chern und die Noti­zen dann mit ande­ren tei­len kann.
    Also ins­ge­samt wirk­lich ein hilf­rei­cher Arti­kel — in mei­ner To Do Mind­Map ist das Thema Sys­te­ma­ti­sie­rung nun ganz dick geschrie­ben! Vie­len Dank!

    1. Liebe Katha­rina,
      bei “erwischt” musste ich sofort an “Hexen­schuss” den­ken — ich hoffe, es war nicht so schmerzhaft! 😉

      Der Trello-Kurs von Clau­dia Kau­sche­der ist sehr hilf­reich, vor allem, wenn Du Dich in die Fein­hei­ten ein­fuch­sen willst. Die Grund­la­gen hat man schnell raus. Als ich Clau­dias Kurs im Früh­jahr gekauft und dann in drei Wochen oder so durch­ge­ar­bei­tet habe (war ein High­light, das ich mir jeden Abend vor dem Schla­fen­ge­hen gegönnt habe, allein die Titel­mu­sik macht gute Laune!) — habe ich schon andert­halb Jahre mit Trello gear­bei­tet, sogar ein Kun­den­pro­jekt (Kunde in Ber­lin, wei­tere Agen­tur in Dort­mund, ich in Cas­trop-Rau­xel) damit gesteu­ert! Aber was Clau­dia da noch raus holt ist toll!

      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  5. Inter­es­sant, liebe Bir­git, ich frage mich nur, ob man sich mit zwei Tools nicht ver­zet­telt. Ansons­ten habe ich mir den Arti­kel gleich abge­spei­chert, weil ich den Work­flow gut finde!

    Herz­li­che Grüße, Susanne

    1. Hallo Susanne,
      da ist sicher­lich jeder anders. Der eine ver­zet­telt sich mit zwei Tools, der andere ist auch mit fünf noch wohl orga­ni­siert. Ich denke, das muss jeder für sich aus­pro­bie­ren. Ich bin es seit lan­gem gewohnt, mit vie­len ver­schie­de­nen Tools zu arbei­ten. Ich ver­wende lie­ber Spe­zi­al­tools für ein­zelne Auf­ga­ben, als mich einem Tool anzu­pas­sen, das anders funk­tio­niert als ich es möchte. 🙂
      Jeden­falls danke ich Dir herz­lich für Dei­nen Kom­men­tar und freue mich, dass Dir mein Bei­trag gefällt.
      Mit zau­ber­haf­ten Grüßen
      Birgit

  6. Liebe Bir­git,
    unglaub­lich inspi­rie­ren­der Arti­kel. Da möchte ich mir gleich alles zule­gen, was du emp­fiehlst und vor allen Din­gen deine Rou­tine. Die fehlt mir und das sie wich­tig ist, habe ich mir schon gedacht. Doch so wie du es beschreibst, wird mir ganz klar, dass ich mir am bes­ten feste Zei­ten setze, wenn ich regel­mä­ßig Arti­kel schrei­ben möchte. Und den Trello-Kurs von Clau­dia werde ich mir wohl auch zulegen.
    Vie­len Dank, Beatrix

    1. Liebe Bea­trix,
      vie­len Dank! Wich­tig ist vor allem, dass Du Dei­nen eige­nen Weg, Dei­nen eige­nen Work­flow fin­dest. Sicher ist es anfangs hilf­reich, erst ein­mal mei­nen Weg ein­zu­schla­gen, aber ich bin sicher, Du wirst sehr schnell Dei­nen eige­nen ein­schla­gen. Was ja auch gut ist, solange Du dar­auf bleibst und ihn gehst. Clau­dias Kurs ist wirk­lich super und empfehlenswert.
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  7. Wow, Bir­git, tol­ler Arti­kel. Die Tools werde ich mir unbe­dingt mal anse­hen. Du bist mir jetzt schon in ver­schie­dens­ten Grup­pen auf­ge­fal­len und immer sehr aktiv. Danke für die­sen Beitrag
    Uli

    1. Hallo Uli,
      vie­len Dank — und mach das — Du bezie­hungs­weise Deine Kun­den kön­nen damit viel Zeit sparen.
      Beste Grüße
      Birgit

  8. Guten Abend Birgit,

    der Arti­kel über Dei­nen redak­tio­nel­ler Work­flow hat mich gerade über­rollt. Denn ich nutze zur Pla­nung von Con­tent über­haupt kein Tool, muss ich ver­schämt zuge­ben. Ich schreibe mir noch nicht mal Ideen auf, son­dern manage alles im Kopf. Dass dabei auch Etli­ches ver­lo­ren geht, so wie Eich­hörn­chen im Win­ter nicht mehr alle Nüsse wie­der­fin­den, die sie ver­gra­ben haben, ist mir bewusst. Das ärgert mich.

    Wenn ich ehr­lich bin, ängs­tigt mich aber auch, wie­viele ver­schie­dene Tools Du ver­wen­dest. Ges­tern hatte ich mit gro­ßen Augen Dei­nen Arti­kel über Ever­note gele­sen. Heute Abend jetzt die­sen hier. Mir graut dabei nicht vor der Anwen­dung meh­re­rer Tools, son­dern vor dem zeit­li­chen Auf­wand, sich in diese Tools rein­zu­fuch­sen. Und dann schlimms­ten­falls fest­zu­stel­len, dass es nicht das rich­tige war. *seufz*

    Deine Blog­bei­träge sind übri­gens der­zeit meine Abend­be­schäf­ti­gung. “Schlimm” sind Deine Links, womit man alle The­men noch wei­ter ver­tie­fen kann. Toll, dass ich Dich und Dei­nen Blog ent­deckt habe. Wei­ter viel Erfolg!

    Gruß, Andreas

    1. Hallo Andreas,
      nun, Du musst ja nicht den­sel­ben Work­flow und die­sel­ben Tools nut­zen — das ist der Weg, der für mich funk­tio­niert. Du wirst Dei­nen eige­nen finden. 

      In mei­nen Augen ist es aber kurz­sich­tig, die Ein­ar­bei­tungs­zeit in ein Tool nur des­halb zu scheuen, weil Du es viel­leicht letzt­lich doch nicht ver­wen­dest. Das erin­nert mich ein wenig an den Mann, der mit stump­fer Axt ein Viel­fa­ches der benö­tig­ten Zeit auf­wen­det, weil er glaubt, keine Zeit zum Schär­fen des Blat­tes zu haben. 

      Danke für Dein Lob — über das ich mich natür­lich rie­sig freue — dann wird Dich mein Blog ja noch einige Zeit beschäf­tigt halten. 🙂

      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  9. Liebe Bir­git,
    herz­li­chen Dank für die­sen hilf­rei­chen Arti­kel. Ich teste gerade Scomp­ler aus, beru­hige meine Unge­duld (“Wie geht das jetzt?”) und bin gespannt, ob es mir lang­fris­tig hilft. Die beglei­ten­den You­Tube Tuto­ri­als sind schon mal per­fekt . Ich lege mir jetzt erst­mal eine große The­men Mind­Map auf gro­ßem Papier an. Sonst ver­liere ich den Überblick.
    Liebe Grüße
    Maike

  10. Liebe Bir­git,
    vie­len Dank für den aus­führ­li­chen Ein­blick in dei­nen Work­flow und die Vor­stel­lung dei­ner Tools. Scomp­ler und Trello benutze ich eben­falls. Als ich mich das erste Mal in Scomp­ler ein­ge­loggt habe, war ich total geflasht von den Mög­lich­kei­ten. Ein echt tol­les Tool und es funk­tio­niert mit Wor­d­Press und den sozia­len Kanä­len ganz wunderbar!

    Einen “rich­ti­gen” Work­flow habe ich noch nicht. Da pro­biere ich noch aus, was für mich am bes­ten passt. Zuerst hatte ich mit Trello begon­nen und dann habe ich Scomp­ler genutzt. Beide Tools mit­ein­an­der zu kop­peln kam mir bis­her nicht in den Sinn. Ich denke, das werde ich mal pro­bie­ren. Danke für den Anstoß 😉
    Meine Texte schreibe ich meist gleich in den Wor­d­Press-Edi­tor. Da kann ich gleich die Über­schrif­ten, Lis­ten und andere For­ma­tie­run­gen set­zen, wie ich sie brau­che. Das klappt gut.

    Liebe Grüße
    Heike

    1. Liebe Heike,
      ja, Scomp­ler kann einen schon über­wäl­ti­gen, aber das Tool ist wirk­lich toll. Ver­su­che wirk­lich mal die Kombi mit Trello — ich fahre damit jetzt seit zwei Jah­ren sehr gut.
      Direkt in Wor­d­Press zu schrei­ben ist inzwi­schen auch immer “siche­rer” gewor­den. Ich schreibe inzwi­schen mit Mark­down — das ver­steht Wor­d­Press auch und wan­delt dann meine For­ma­tie­run­gen ganz ein­fach um.
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

      1. Liebe Bir­git,
        wird es eigent­lich auch mal ein Work­flow / Tuto­rial oder ähn­li­ches für Scomp­ler von dir geben? Ich fände es näm­lich ganz span­nend zu wis­sen, wie du damit arbei­test und deine Anlei­tun­gen sind nicht nur über­sicht­lich und gut nach­voll­zieh­bar, son­der auch immer ein Quell neuer Inspi­ra­tio­nen für mich 😉
        Krea­tive Grüße
        Heike

        1. Liebe Heike,
          ach ja, das steht schon lange in mei­ner Ideen­liste im Redak­ti­ons­plan … ich habe den Plan noch nicht ganz auf­ge­ge­ben 😉 Tat­sa­che ist, dass ich Scomp­ler aktu­ell etwas “auf­räu­men” müsste und nicht so inten­siv nutze, wie es das Tool eigent­lich ver­dient. Was daran liegt, dass es immer noch keine mobile Anwen­dung gibt und ich gern auch mit mei­nem Smart­phone pro­duk­tiv arbeite. Sobald ich da aber was getan habe, werde ich einen Bei­trag dar­über schrei­ben. Versprochen!
          Zau­ber­hafte Grüße
          Birgit

  11. Liebe Bir­git,
    ich danke dir von Her­zen für die­sen tol­len Arti­kel und den inspi­rie­ren­den Ein­blick in deine redak­tio­nelle Arbeits­weise. End­lich habe ich einen Plan, wie ich meine Blog­bei­träge pla­nen und schrei­ben kann. Vie­len vie­len Dank. 🙂
    Einen schö­nen Sonn­tag und liebe Grüße sen­det dir Martina

    1. Liebe Mar­tina,
      das ist wun­der­voll. Mit der Zeit wirst Du den Pro­zess bestimmt für Dich abän­dern — aber das ist völ­lig in Ordnung!
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  12. Tol­ler Arti­kel zum Work­flow für die Con­ten­ter­stel­lung. Denn ich tu mir immer noch schwer damit wie ich das so rich­tig hin­be­komme. Deine Tipps — wirk­lich genial. Ich werde es ab sofort mal so pro­bie­ren wie du es beschrie­ben hast. Dann funk­tio­niert es in Zukunft hof­fent­lich bei mir auch bes­ser und schaffe es end­lich regel­mä­ßig zu blog­gen. Vie­len Dank noch­mal für die tol­len Tipps.

  13. Tol­ler Arti­kel zum Work­flow für die Con­ten­ter­stel­lung. Denn ich tu mir immer noch schwer damit wie ich das so rich­tig hin­be­komme. Deine Tipps — wirk­lich genial. Ich werde es ab sofort mal so pro­bie­ren wie du es beschrie­ben hast. Dann funk­tio­niert es in Zukunft hof­fent­lich bei mir auch bes­ser und schaffe es end­lich regel­mä­ßig zu bloggen.

    1. Hallo Monika,
      ich freue mich, dass ich Dich inspi­rie­ren konnte! Viel Spaß und Erfolg beim Bloggen!
      Beste Grüße
      Birgit

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