5 Tipps, die du bei deinem ersten Sales Funnel beachten solltest

Von Mirko Dahlke

Mai 22, 2017


Letzte Aktua­li­sie­rung 27. Dezem­ber 2018 

Hört sich Sales Fun­nel für dich unper­sön­lich und nach einem tech­ni­schen Mons­ter an?

Dann geht es dir wie vie­len Men­schen. Da hilft es auch nicht, das deut­sche Wort „Ver­kauf­strich­ter“ zu ver­wen­den. Ganz im Gegenteil.

Außer­dem haben viele bei die­sem Begriff eine aggres­sive Ver­kaufs­ver­an­stal­tung im Kopf. So ähn­lich wie eine „Kaf­fee­fahrt, nur eben online“. Also eine jener Ver­an­stal­tun­gen, bei der 50 Men­schen in einem Bus sit­zen, 3 Stun­den durch die Gegend gefah­ren wer­den, um sich den rei­ße­ri­schen Vor­trag eines win­di­gen Ver­käu­fers anhö­ren zu müs­sen und am Ende mit zwei Heiz­de­cken nach Hause gefah­ren wer­den. Die zweite Heiz­de­cke hat übri­gens nur die Hälfte gekos­tet, und die Rück­fahrt dau­ert aus irgend­wel­chen Grün­den auch nur 1,5 Stunden.

Wie so oft im Leben, kommt es jedoch auf den Blick­win­kel an, mit dem man etwas betrach­tet. Mirko Dah­lke stellt Dir in die­sem Gast­bei­trag alles vor, was Du wis­sen musst, um Dei­nen Blick­win­kel zu verändern.

Verkaufen ist „nicht dein Ding“?

Wie läuft ein Kauf­pro­zess meis­tens im “rea­len Leben“ ab, also offline?

Im “rea­len Leben“ geht jemand in ein Fach­ge­schäft und lässt sich bera­ten. Aber selbst wenn das Ange­bots gut ist und der Ver­käu­fer sym­pa­thisch sowie ver­trau­ens­wür­dig ist, las­sen sich viele Men­schen die Ent­schei­dung noch ein­mal in Ruhe durch den Kopf gehen und kau­fen oft erst im zwei­ten Anlauf.

Und online ist es wie im “rea­len Leben“.

Stell‘ dir den Pro­zess bis zum Kauf als „Kun­den­reise“ vor. Diese Reise beginnt damit, dass jemand auf dein Thema auf­merk­sam wird. Du hast sein Inter­esse geweckt und er ist offen für zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen. Beson­ders hilf­reich sind für ihn dann Infor­ma­tio­nen über den Nut­zen aus dem Pro­dukt oder der Dienstleistung.

Wenn du etwas erfolg­reich online ver­kau­fen möch­test, soll­test du zudem die bei­den fol­gen­den Mar­ke­ting-Leh­ren immer im Hin­ter­kopf haben:

  1. Men­schen kau­fen von Men­schen, die sie ken­nen, die sie mögen und denen sie ver­trauen (Mar­ke­ting-Lehre #1)
  2. Men­schen kau­fen nicht sofort (Mar­ke­ting-Lehre #2)

Und ein Sales Fun­nel hilft dir, bei­des zu erfüllen.

Was ist ein Sales Funnel?

Ein Sales Fun­nel ist ein Pro­zess, den ein Kon­takt von dir durch­läuft und an des­sen Ende er sich für oder gegen dein Ange­bot entscheidet. 

Denn natür­lich macht „ein Sales Fun­nel nicht aus jedem Kon­takt einen Kun­den“. Im „ech­ten Leben“ gehst du manch­mal auch aus einem Geschäft, ohne gekauft zu haben, oder?

Bild­lich gespro­chen nimmst du dei­nen Kon­takt mit einem Sales Fun­nel an die Hand und beglei­test ihn auf sei­ner „Kun­den­reise“, also sei­ner “Reise, die eben idea­ler­weise als dein neuer Kunde” endet.

Mit Hilfe eines Sales Funnel

  • sprichst du zu dei­nem Kon­takt über dein Thema (und warum das wich­tig ist)
  • begeis­terst ihn dafür und nimmst so dei­nen Kon­takt für dich und dein Thema ein und
  • machst ihm schließ­lich im rich­ti­gen Moment dein Kaufangebot 

Der große Vor­teil dabei ist fol­gen­der. In dem Augen­blick, in dem du dein Kauf­an­ge­bot unter­brei­test, hat dein Kon­takt bereits

  • dein Thema und deine Posi­tio­nie­rung verstanden,
  • eine Bezie­hung und Ver­trauen zu dir auf­ge­baut und
  • DEIN ANGEBOT als DIE LÖSUNG für sein Pro­blem erkannt

Die wesentlichen Schritte eines Sales Funnel

Ein Sales Fun­nel beginnt mit dem Ein­trag eines Inter­es­sen­ten auf dei­ner Eintrage-Seite.

Im Aus­tausch für seine E‑Mail Adresse bie­test du ein kos­ten­lo­ses Geschenk an, den „Lead Magnet” oder “free­bie” (Schritt 1)

Als Nächs­tes lie­ferst du den Lead Magnet aus (Schritt 2).

In dei­nem E‑Mail-Mar­ke­ting-Pro­gramm ist der Ein­trag für dei­nen Lead Magnet der Aus­lö­ser („trig­ger“) für deine vor­be­rei­tete E‑Mail-Sequenz (mehr zum Thema Autore­spon­der fin­dest du hier und zum Thema Mar­ke­ting Auto­ma­ti­sie­rung hier). Eine mehr­tei­lige E‑Mail-Serie ist das „Herz­stück eines jeden Sales Fun­nel“. Ent­spre­chend dei­ner Vor­ga­ben ver­schickt dein E‑Mail-Mar­ke­ting-Pro­gramm nach und nach die ein­zel­nen E‑Mails die­ser E‑Mail-Sequenz (Schritt 3).  

Eine sol­che E‑Mail-Sequenz besteht grund­sätz­lich aus zwei unter­schied­li­chen Arten von E‑Mails. Zum einen aus E‑Mails mit rei­nem Con­tent. Sie haben die Auf­gabe dein Thema (noch nicht dein Ange­bot!) vor­zu­stel­len sowie eine Bezie­hung und Ver­trauen zu dir aus­zu­bauen. Die zweite Art von E‑Mails haben Mar­ke­ting­bot­schaf­ten von dir zum Inhalt. In ihnen lädst du den Kon­takt zu dei­nem Ver­kauf­se­vent ein.

Es gibt keine feste Regel, wie viele E‑Mails deine Sequenz umfas­sen sollte. Das ist wesent­lich von dei­nem Thema und dei­ner Nische abhän­gig: ist dein Thema – und damit ggf. auch dein (spä­te­res!) Ange­bot – beson­ders erklä­rungs­be­dürf­tig, soll­test du das ent­spre­chend bei der Anzahl an Con­tent-E-Mails berück­sich­ti­gen. Mei­ner Mei­nung nach soll­ten es aber ins­ge­samt min­des­tens 5 E‑Mails inner­halb dei­ner Sequenz sein.

Du hast die Sorge, ein Sales Funnel ist zu „pushy“ bzw. zu „verkäuferisch“?

Sehr wahr­schein­lich setzt du E‑Mails als Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Ver­kaufs­mit­tel bereits ein. Hast du des­we­gen bis­her sehr aggres­sive E‑Mails mit Kauf­an­ge­bo­ten von dir ver­schickt? Ich ver­mute nein. Und warum soll­test du das in den E‑Mails dei­nes Sales Fun­nel jetzt ändern? 

Du allein bist dafür ver­ant­wort­lich, wel­cher Ein­druck bei dei­nen Kon­tak­ten ent­steht. Du allein ent­schei­dest, mit wie viel Nach­druck du zum Kauf auf­for­derst. Ein Sales Fun­nel ist zunächst ein­mal nur die „Infra­struk­tur“, eine „tech­ni­sche Hülle“, dei­nes Verkaufsprozesses.

Deine Auf­gabe ist es, diese Hülle mit Inhal­ten und sprich­wört­lich “leben­di­gen Wor­ten“ in dei­ner E‑Mail-Sequenz zu fül­len. Mit ihnen ent­schei­dest du über den Cha­rak­ter der „Kun­den­reise“ für deine Kon­takte: Soll es eine online Kaf­fee­fahrt sein oder doch lie­ber eine ange­nehme (Informations-)Verköstigung zu einem span­nen­den und inter­es­san­ten Thema, bei der du auch zum Ver­kauf­se­vent einlädst…

Dein Ver­kauf­se­vent selbst ist der letzte Teil des Sales Fun­nel (Schritt 4). Dabei ist es dir über­las­sen, was für eine Art von Ver­kauf­se­vent du nutzt. Du kannst z.B. einen „ein­fa­chen“ Link zur Ver­kaufs­seite in deine E‑Mail-Sequenz ein­bauen. Alter­na­tiv kannst du den Inter­es­sen­ten zu einem Webi­nar oder einem direk­ten Gespräch mit dir ein­la­den (Skype etc.). Achte aber dar­auf, ein Ver­kauf­se­vent zu wäh­len, bei dem du dich wohlfühlst.

Für die Aus­ge­stal­tung des Herz­stücks dei­nes Sales Fun­nels, der E‑Mail-Sequenz, habe ich fol­gende Tipps für dich.

Tipp #1: Nicht erst in der letzten E‑Mail zu deinem Verkaufsevent einladen bzw. dein Angebot anbieten

Viele Men­schen spre­chen viel lie­ber begeis­tert von ihrem Thema als sich bzw. ihr Ange­bot in den Vor­der­grund zu stel­len und zu verkaufen.

Für ihre E‑Mail-Sequenz hieße das, aus­schließ­lich in der letz­ten E‑Mail zu ihrem Ver­kauf­se­vent ein­la­den. Das wäre ein gro­ßer Feh­ler. Die Öff­nungs­rate von E‑Mails liegt grund­sätz­lich immer deut­lich unter 100%. Wenn du also nur mit der letz­ten E‑Mail über dein Ver­kauf­se­vent infor­mierst, ver­schenkst du erheb­li­ches Umsatz­po­ten­tial. Jeder dei­ner Kon­takte, der die letzte E‑Mail dei­ner Sequenz nicht öff­net, hat nie Kennt­nis von dei­nem Event erlangt. Er hatte somit über­haupt keine Chance, über dein Ange­bot nachzudenken.

Denke immer daran: Dein Ange­bot ist wirk­lich toll. Und, „ver­kau­fen“ ist über­haupt nicht unan­stän­dig.

Tipp #2: Nicht bereits in der ersten E‑Mail zu deinem Verkaufsevent einladen bzw. dein Angebot anbieten

Die­ser Tipp hört sich für dich viel­leicht irrele­vant an, falls du ohne­hin nicht so gerne „ver­kaufst“.

Aber auch wenn du ungern „ver­kaufst“, bist du viel­leicht so begeis­tert, über dein Thema zu schrei­ben, dass du gleich auf dein pas­sen­des Ange­bot hin­weist. Und sei es nur beiläufig.

Ver­setze dich aber kurz in die Situa­tion des­je­ni­gen, der sich für dei­nen Lead Magnet ein­ge­tra­gen hat. Unter Umstän­den ist die E‑Mail, mit der du den Lead Magnet ver­sen­dest, der erste Kon­takt zwi­schen euch.

Die erste E‑Mail dei­ner anschlie­ßen­den E‑Mail-Sequenz ist dann also der zweite Kon­takt zwi­schen euch. Wenn du in ihr gleich auf dein Ver­kauf­se­vent hin­weist, wirkt das für viele Kon­takte eben genau wie eine online Kaf­fee­fahrt. Selbst, wenn du das gar nicht beab­sich­tigt hast.

Die erste E‑Mail der Sequenz sollte des­halb immer aus­schließ­lich Con­tent lie­fern. Wich­tig ist natür­lich, dass der Con­tent inhalt­lich zum ange­for­der­ten Lead Magnet passt.

Tipp #3: In einem Funnel immer nur ein Angebot anbieten

Dies ist für dich rele­vant, wenn du mehr als ein Ange­bot hast, das du online ver­kaufst. Neh­men wir kurz an, du hät­test zwei Ange­bote A und B, die sich beide mit dem glei­chen bzw. sehr ähn­li­chen Thema befassen.

Es könnte also durch­aus logisch sein, wenn du im Rah­men dei­ner E‑Mail-Sequenz sowohl auf das Ver­kauf­se­vent zu Ange­bot A als auch zu Ange­bot B hinweist.

Das soll­test du unbe­dingt vermeiden.

Men­schen sind in der Regel ein­fach gestrickt. Zumin­dest defi­ni­tiv Män­ner, ver­mut­lich gene­tisch bedingt 🙂 . Du soll­test daher ver­hin­dern, dei­nen Kon­takt aktiv abzu­len­ken. Er soll sich schließ­lich auf die Inhalte dei­ner E‑Mail-Sequenz zu EINEM Ange­bot kon­zen­trie­ren. Machst du ihm zwei Ange­bote, läufst du Gefahr, dass er keins von bei­den annimmt.

Im genann­ten Bei­spiel soll­test du also einen Sales Fun­nel A für dein Ange­bot A auf­bauen und einen zwei­ten Sales Fun­nel B für dein Ange­bot B. Und in Sales Fun­nel A lädst du an pas­sen­der Stelle nur zu dem Ver­kauf­se­vent für Ange­bot A ein. In Sales Fun­nel B ent­spre­chend nur zum Ver­kauf­se­vent für Ange­bot B.

Tipp #4: Einen Kontakt nicht in mehrere Funnel parallel schicken

Ana­log zu Tipp 3 soll­test du einen Kon­takt nicht in meh­rere Fun­nel par­al­lel schi­cken. Denn Du soll­test dei­nen Kon­takt nicht aktiv “ablen­ken”.

Wenn du also Fun­nel A und Fun­nel B auf­ge­baut hast, soll­test du dafür sor­gen, dass ein Kon­takt sich zu einem bestimm­ten Zeit­punkt immer nur in einem Sales Fun­nel befin­det: also ent­we­der in Fun­nel A oder in Fun­nel B.

Das regelst du in dei­nem E‑Mail-Mar­ke­ting-Pro­gramm.

Es gibt noch eine zweite Begründung:

Jeder von uns bekommt heut­zu­tage jede Menge E‑Mails, News­let­ter etc. Neh­men wir an, dein Sales Fun­nel A und B ent­hiel­ten jeweils 7 E‑Mails, die über 10 Tage ver­teilt ver­sen­det wür­den. Im Extrem­fall, wenn ein Kon­takt also am glei­chen Tag in Fun­nel A und in Fun­nel B ein­tre­ten würde, bekäme er also von dir inner­halb von 10 Tagen ins­ge­samt 14 E‑Mails.

Sehr wahr­schein­lich, dass du die­sen Kon­takt auf hal­ber Stre­cke ganz ver­lierst und er sich aus dei­ner Liste aus­trägt, oder?

Tipp #5: Nach der Versendung des Lead Magnet nicht zu lange mit einem Angebot warten

Trägt sich jemand für dei­nen Lead Magnet ein, inter­es­siert es sich offen­sicht­lich für die­ses Thema. Zumin­dest darfst du davon aus­ge­hen – ansons­ten hätte er sich ja nicht bei dir eingetragen.

Bei­spiel

Du bie­test „7 Tipps um den täg­li­chen Umgang mit Micro­soft Excel zu beschleu­ni­gen – ohne Pro­gram­mier­kennt­nisse“ als pdf an. 

Du kannst zu Recht anneh­men, dass jeder, der sich für die­sen Lead Magnet einträgt,

  • offen­sicht­lich sehr viel mit Micro­soft Excel arbeitet,
  • an Zeit­er­spar­nis inter­es­siert ist und
  • ver­mut­lich keine Pro­gram­mier­kennt­nis besitzt (die Soft­ware ist für ihn nur ein Werk­zeug bei sei­ner Arbeit)

Ich emp­fehle dir, bereits kurz nach der Ver­sen­dung des Lead Magnet mit dem Start dei­ner E‑Mail-Sequenz zu begin­nen (1–2 Tage).

Du erin­nerst dich: die erste E‑Mail der Sequenz ist immer eine reine Con­tent-E-Mail. Warum sollte dein neuer Kon­takt dir also böse sein, wenn du ihm nach der Zusen­dung des Lead Magnet wei­te­ren hilf­rei­chen Con­tent zum Thema „Micro­soft Excel“ sen­dest? Außer­dem: FALLS sich der Kon­takt dadurch doch von dir “beläs­tigt” füh­len sollte, ist es ohne­hin wahr­schein­lich, dass er nie etwas von dir gekauft hätte.

Mit dei­nem spä­te­ren Kauf­an­ge­bot bie­test du außer­dem sehr wahr­schein­lich die Lösung für ein spe­zi­fi­sches Micro­soft Excel Pro­blem an.

Je drin­gen­der dein neuer Kon­takt das Pro­blem emp­fin­det, desto eher wird er auch bereit sein, Geld für die Lösung sei­nes Pro­blems aus­zu­ge­ben. Klingt doch logisch, oder?

Nach der Ver­sen­dung des Lead Magnet soll­test du des­halb also nicht zu lange mit dem Start dei­nes Sales Fun­nel war­ten. Je län­ger du war­test, desto wahr­schein­li­cher wird es, dass sich dein Kon­takt aktiv auf die Suche nach einer Lösung für sein Pro­blem macht – und schließ­lich auch fin­det. Wenn du dann zu dei­nem Ver­kauf­se­vent ein­lädst, ist es bereits zu spät.

Fazit

Wie du gese­hen hast, sind Sales Fun­nel kein tech­ni­sches Mons­trum. Sie sind viel­mehr ein tol­les und effek­ti­ves Instru­ment im E‑Mail-Mar­ke­ting. Spe­zi­ell auch Solo-Selb­stän­dige haben die Chance, Inter­es­sen­ten mit wert­vol­len Inhal­ten zu betreuen, OHNE jedes Mal erneut Zeit inves­tie­ren zu müs­sen. Denn du rich­test einen Sales Fun­nel nur ein­mal ein, pro­fi­tierst von ihm aber über eine sehr lange Zeit­spanne. Ent­schei­dest du dich für ein auto­ma­ti­sier­tes Ver­kauf­se­vent, erzielst du mit dei­nem Sales Fun­nel außer­dem regel­mä­ßig Umsatz. Also rund um die Uhr, die “berühmt-berüch­tig­ten 24/7”.

Du möchtest mehr zum Thema Sales Funnel erfahren? 

Dann lade ich dich sehr herz­lich zu einem Webi­nar ein:

“Wie du einen effektiven Sales Funnel aufbaust — Für mehr zufriedene Kunden und mehr Umsatz”

Ich freue mich auf dich!

Wie hat Dir Mir­kos Gast­bei­trag gefal­len? Schreibe uns gern einen Kom­men­tar dazu!

 

Wer schreibt hier?

Mirko Dahlke

Dr. Mirko Dahlke ist Gründer und Betreiber von onlinebusinesshelden.com sowie des Online Business Podcast. Mirko hilft Menschen, ihr Wissen in ein finanziell attraktives digitales Produkt, einen eigenen Onlinekurs, zu verwandeln. Sein Ziel ist es, dass Menschen mit ihrem Online Business mit weniger Stress mehr verdienen und besser leben können.

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    1. Hallo Mat­thias,
      ja, da lie­gen Mirko und ich auf einer Wel­len­länge — darum passte der Gast­bei­trag auch so super in mei­nen Blog! 🙂
      Beste Grüße
      Birgit

    2. Hallo Mat­thias,
      es freut mich sehr, dass dir der Arti­kel gefällt
      Noch mehr zum Thema ‘Sales Fun­nel’ bekommst du in dem Webinar.
      Viel Spaß und viel Erfolg mit dei­nen Projekten

      Beste Grüße
      Mirko

  1. Was mich übri­gens sofort jen­seits von Inhalt ange­spro­chen hat ist die Typo­gra­fie. Ohne über­haupt in den Text hin­ein­ge­le­sen zu haben kam da für mich Leich­tig­keit rüber. Außer­dem gefällt es mir, dass dein Blog eher “frei” bzw. mit lee­rem Raum ist in Kon­trast zu dem “zuge­bal­lert sein” von so vie­len ande­ren Blogs. Dadurch fühle ich mich als Leser per­sön­lich ein­ge­la­den, dem Inhalt wirk­lich zu fol­gen, und nicht sozu­sa­gen unter einem sub­ti­len Ver­kaufs­druck zu stehen.

    Hier, so mein Erle­ben, kann ich ver­wei­len und den (wert­vol­len) Bei­trag wirk­lich lesen und in aller Ruhe auf mich wir­ken lassen.

    Ich wün­sche dir wei­ter­hin viel Erfolg,

    liebe Grüße

    Mat­thias

    1. Herz­li­chen Dank, Mat­thias, so ist das auch gemeint. Doch nicht bei jedem kom­men die “Herz­chen” und Schnör­kel gut an. Da meine Ziel­gruppe die aber liebt oder sie zumin­dest tole­rie­ren kann, bleibe ich dabei. Und ja, Weiß­raum ist auch mir sehr wich­tig — da bin ich ganz bei Dir.
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  2. Hallo Mirko und Birgit,

    wirk­lich ein sehr tol­ler und augen­öff­nen­der Blogbeitrag.

    Beson­ders gefällt mir der Rat­schlag, dass man nicht zu lange mit dem Ange­bot war­ten sollte. Im Ernst, das kann man gar nicht oft genug betonen!

    Beste Grüße
    Sven

    1. Hallo Sven,
      vie­len Dank und ja, das kann man gar nicht oft genug betonen! 🙂
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  3. Hallo Mirko, Hallo Birgit,

    in mei­nen Augen ist der Tipp Nr. 2 der wohl wich­tigste: “Nicht bereits in der ers­ten E‑Mail zu dei­nem Ver­kauf­se­vent ein­la­den bzw. dein Ange­bot anbie­ten”. Es ist mir lei­der schon viel zu oft pas­siert, dass nach einem rich­tig inter­es­san­ten Free­bie die erste Email eigent­lich nur wegen einem wei­te­ren Ange­bot ver­sen­det wurde.
    Auf soet­was reagiere ich sehr emp­find­lich. (Selbst wenn sich darin nur ein Affi­liate-Link befin­det, wel­cher nicht direkt als sol­cher gekenn­zei­chent wurde.) Ein sol­cher Absen­der hat da sofort den Stem­pel “Spam” und alle nach­fol­gen­den Emails wer­den erst gar nicht mehr gesichtet.
    Dafür “ste­cke” ich auch gerade in einem wirk­lich tol­len “Sales-Fun­nel” — der eigent­lich gar nichts ver­kauft. Noch nicht ein­mal nach 7 Emails! Dafür ent­hält jede die­ser Emails wert­volle Tipps oder ein wei­te­res klei­nes, unan­ge­kün­dig­tes Free­bie. (Ich habe mir sagen las­sen, dass die Öff­nungs­rate die­ser Email-Sequenz unvor­stell­bar genial ist.)
    Ich kann mir sehr gut vor­stel­len, dass ich nach die­ser gan­zen Vor­ar­beit, dem auf­ge­bau­ten Ver­trau­en­den und den Tipps & Hin­wei­sen auch auf ein Ange­bot ein­gehe, wel­ches sonst nie­mals auf mei­ner Ein­kaufs­liste ste­hen würde.

    Beste Grüße euch beiden,
    Schmitt

    1. Hallo Schmitt,
      ja, direkt und plump ver­kau­fen klappt nie gut — im ech­ten Leben nicht — und im Inter­net eben auch nicht. Lei­der ver­hält es sich aber oft so, dass wenn man zu spät beginnt zu ver­kau­fen (auch das gibt es), die Leser sich ent­setzt abwen­den. “Jetzt will der auf ein­mal Geld? — Unver­schämt­heit!” — und damit ist dem Ver­sen­der dann auch nicht gehol­fen. Wie immer im Leben ent­schei­det wohl das Fin­ger­spit­zen­ge­fühl und ein geschick­ter Mittelweg.
      Lie­ben Dank für Dei­nen Kom­men­tar und zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

      1. Hallo Bir­git,
        mit “Fin­ger­spit­zen­ge­fühl” und “Mit­tel­weg” hast du den Nagel wohl auf den Kopf getrof­fen. Das hängt sicher auch mit der Ziel­gruppe und den Preisen/Angeboten zusam­men. Natür­lich kann ich auch uns Sei­ten­be­trei­ber ver­ste­hen. Um sonst wol­len wir ja auch nicht arbeiten. 😉
        Meine Pro­jekte sind da noch zu klein und ich möchte dazu kein eige­nes Pro­dukt anbie­ten oder eine Email Kam­pa­gen auf­set­zen. Das kann noch war­ten bis alles etwas grö­ßer gewach­sen ist. Dann befasse ich mich auch mit die­ser The­ma­tik näher. Jetzt ste­hen erst ein­mal einige Nischen auf mei­ner ToDo-Liste. 😉
        Zau­ber­haufte Grüße,
        Schmitt

        1. Hallo Schmitt,
          ich kann Dir nur raten, warte nicht zu lange und fang lie­ber sofort an, sowohl Adres­sen zu sam­meln als auch News­let­ter zu schrei­ben und zu ver­schi­cken. Ich habe mit der­sel­ben Hin­gabe für meine ers­ten zehn Abon­nen­ten geschrie­ben wie ich es jetzt für ein Viel­fa­ches der Abon­nen­ten-Zahl tue. Ers­tens lernst Du so ent­spann­ter (ehr­lich, es macht gedank­lich einen Unter­schied, ob Du weißt, Deine E‑Mail geht an nur eine Hand­voll Men­schen oder gleich an meh­rere Hun­dert oder gar Tau­send!) und Deine Emp­fän­ger gewöh­nen sich schon mal daran, regel­mä­ßig von Dir Post zu bekom­men, die auch Ange­bote enthalten.
          Viel Erfolg und viele Grüße
          Birgit

  4. Ein Sales Fun­nel ist ein­fach genial. Es wer­den wirklick nur Kun­den ange­spro­chen, die dein Pro­dukt oder deine Dienst­leis­tung auch wirklick haben wollen.

    Es ist eine viel bes­sere Mög­lich­keit mit poten­ti­el­len Kun­den zu kom­mu­ni­zie­ren und mehr und bes­se­res Feed­back zu bekommen.

    1. Hallo Wolf,
      ja, ein Sales Fun­nel ist wirk­lich eine geniale Mög­lich­keit, nur die Men­schen zu errei­chen, die auch wirk­lich für das eigene Ange­bot in Frage kom­men. Herz­li­chen Dank für Dei­nen Kommentar!
      Beste Grüße
      Birgit

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