August 1

Wie Du auch während Deines Urlaubs Deine Sichtbarkeit auf Facebook bewahrst

Letzte Aktua­li­sie­rung 28. Juni 2020 

Als ich die­sen Bei­trag zuerst geschrie­ben habe, war ich gerade aus mei­nem Urlaub aus Mal­lorca zurück gekehrt und ließ meine vier­wö­chige Som­mer­pause gemäch­lich aus­klin­gen. Nie­mand hatte bemerkt, dass ich nicht zu Hause war. So sollte es auch sein! Denn natür­lich wollte ich natür­lich kei­nen Ein­bruch haben.

Und zwar im dop­pel­ten Wortsinn.

Kei­nen Ein­bruch in mei­ner Online-Sicht­bar­keit, die ich mir in den ers­ten sie­ben Mona­ten von Mar­ke­ting-Zau­ber auf­ge­baut hatte.

Und kei­nen Ein­bruch in unse­rer Woh­nung — denn wie Du viel­leicht weißt, bin ich seit Beginn mei­ner Selbst­stän­dig­keit über­zeugte HomeOffice-Nutzerin.

Außer­dem wollte ich meine Arbeit wäh­rend mei­nes Urlaubs auf ein abso­lu­tes Mini­mum redu­zie­ren. Was also war zu tun?

Strategie und Werkzeuge

Gute Pla­nung und Vor­be­rei­tung ist das Geheim­nis. Hier ver­rate ich Dir meine Stra­te­gie und Werk­zeuge, mit denen ich die dama­lige Som­mer­pause vor­be­rei­tet habe. Wo sich in den letz­ten Jah­ren Ände­run­gen erge­ben habe, füge ich das als Aktua­li­sie­rung ein.

Ein wenig Vor­über­le­gung und Vor­pla­nung brauchte es natür­lich schon — und ich will auch nicht ver­heim­li­chen, dass ich auch wäh­rend mei­ner Zeit auf der Balea­ren­in­sel und natür­lich auch in der Woche davor und danach per­sön­lich online war bezie­hungs­weise bin. Es hätte mich mehr gestresst, völ­lige Social Media Absti­nenz zu hal­ten als wohl dosiert kleine Dosen zu mir zu nehmen. 😉

Fol­gen­der­ma­ßen bin ich vorgegangen:

Blog und Newsletter

Für die erste Woche und die dar­auf fol­gen­den vier­zehn Tage habe ich eine Mini-Serie mit Emp­feh­lun­gen geplant und vor­be­rei­tet. Dabei bin ich so vor­ge­gan­gen, dass der erste Blog­post (mit den bes­ten Grup­pen für Dein Face­book-Mar­ke­ting) der­je­nige, war, für den ich die meiste Auf­merk­sam­keit erwar­tet habe (was sich auch als rich­tig her­aus gestellt hat) und der somit auch mit die meiste per­sön­li­che Betreu­ung erfor­dern würde. 

Zu die­sem Zeit­punkt war ich schon in der ers­ten Woche mei­ner Som­mer­pause, das heißt, dass ich für die­sen Zeit­raum schon keine Kun­den­ter­mine mehr ange­nom­men hatte, alle Kun­den­pro­jekte ruh­ten und ich auch nur noch über den Anruf­be­ant­wor­ter tele­fo­nisch erreich­bar war. Zudem habe ich mir gegönnt, aus­zu­schla­fen und schon mal lang­sam die Takt­zahl her­un­ter zu fah­ren. Denn eine Voll­brem­sung zu machen, das funk­tio­niert für meine Erho­lung nicht, dafür kenne ich mich zu gut. Ich schätze, auch Du fährst Dein Auto nicht mit vol­len 50 Km/h in die Garage, oder?

Alle drei Blog­bei­träge hatte ich also bereits vor der Som­mer­pause vor­be­rei­tet und in Wor­d­Press ange­legt. Außer­dem hatte ich alle drei Aus­ga­ben der Zau­ber­sprü­che (die Du gern hier abon­nie­ren kannst) bereits fer­tig geschrie­ben. Da sowohl Wor­d­Press als auch Acti­ve­Cam­paign gute Pla­nungs­mög­lich­kei­ten zur Ver­öf­fent­li­chung und zum Ver­sand bie­ten, war das kein Problem.

Sichtbarkeit in Facebook-Gruppen

Für die Basis mei­ner Sicht­bar­keit über mei­nen Blog und News­let­ter war also recht­zei­tig gesorgt. Blieb noch die Sicht­bar­keit in den Social Media.

Es gibt zahl­rei­che Tools, mit denen Du Deine Posts pla­nen kannst. Auch wenn von künst­lich ein­ge­schränk­ter Sicht­bar­keit auto­ma­ti­sier­ter Posts auf Face­book aus­zu­ge­hen ist — bes­ser als gar keine Sicht­bar­keit ist diese Option alle­mal. Arbeite mit dem Tool, das Du kennst und sowieso schon einsetzt. 

In 2016 habe ich dafür die Hootsuite (weil ich sie schon lange kannte), Scomp­ler und auch den Post­plan­ner ver­wen­det. Inzwi­schen (2020) nutze ich Recur­post und Social Pilot.

In der Woche vor mei­ner Som­mer­pause habe ich also Posts zur Pro­mo­tion mei­ner Blog­bei­träge auf mei­ner Face­book-Seite und in mei­nen eige­nen Grup­pen (der Mar­ke­ting-Zau­ber Mas­ter­mind-Zir­kel Gruppe und der Mar­ke­ting-Zau­ber-Gruppe) vor­be­rei­tet. In die­sem Zusam­men­hang habe ich auch gleich noch die regel­mä­ßi­gen Posts (in der Mas­ter­mind-Zir­kel-Gruppe gibt es werk­täg­lich eine feste Rubrik, in der Mar­ke­ting-Zau­ber-Gruppe zwei­mal wöchent­lich) eben­falls vorbereitet.

Aktu­ell gibt es kein Werk­zeug, mit dem Du in andere Grup­pen als in Deine eige­nen pos­ten kannst (und das ist auch gut so — stell Dir nur die Menge Spam vor, die es dann in den Grup­pen­posts geben würde!). Und so ist hier dann doch ein wenig Hand­ar­beit auch wäh­rend Dei­nes Urlaubs erforderlich.

Gruppenposts mit Trello vorbereiten

Nicht nur für meine Som­mer­pause nutze ich zur geschick­ten Pla­nung mei­ner Grup­pen­posts auf Face­book Trello [Wer­be­link]. Dafür habe ich in mei­nem Mar­ke­ting-Dash­board eine Liste mit den nächs­ten zu ver­öf­fent­li­chen­den Blog­posts ange­legt. Das ist mein Short-Time-Redak­ti­ons­plan (die lang­fris­tige Pla­nung mache ich in Scomp­ler). Hier sehe ich die geplan­ten (und teils schon vor­be­rei­te­ten) Blog­posts der kom­men­den vier bis acht Wochen maxi­mal. Jeder Blog­post hat sein eige­nes Kärt­chen in die­ser Liste, es gibt eine Dead­line (der Mon­tag um 8:01 Uhr — das ist der Zeit­punkt zu dem mein News­let­ter ver­sen­det wird) und ver­schie­dene far­bige Label, die mir Aus­kunft über den Sta­tus der Fer­tig­stel­lung bieten.

Sichtbarkeit Facebook Trello Planung

Inner­halb eines sol­chen Kärt­chens nutze ich die Beschrei­bung, um dort den Text zu hin­ter­le­gen, den ich in den Grup­pen pos­ten will. Wenn ich mit Vari­an­ten arbei­ten möchte, fin­den auch die dort ihren Platz.

Außer­dem hole ich mir aus einer Liste mit dem Namen “Tem­pla­tes” die Check­liste mit den Grup­pen, in denen ich wöchent­lich meine Blog­posts bewerbe.

Um hier mög­lichst bequem arbei­ten zu kön­nen, habe ich mei­nen Lap­top mit in den Urlaub genom­men. Ein Tablet oder sogar ein Smart­phone hätte es auch getan, doch das war mir zu “fum­me­lig” und da mein Lap­top super leicht ist, war es mir der Zeit­ge­winn wert, die­sen mitzunehmen.

So konnte ich an den ent­spre­chen­den Tagen (mon­tags bei Erschei­nen des Bei­trags, mitt­wochs und frei­tags, an denen in vie­len Grup­pen in bestimm­ten Posts das bewer­ben eige­ner Bei­träge erlaubt ist) schnell per Copy and Paste in die Grup­pen posten.

Natür­lich habe ich mir an die­sen Tagen auch die Zeit genom­men, Bei­träge von ande­ren zu lesen und zu kom­men­tie­ren. Ins­ge­samt lag der Zeit­auf­wand bei etwa sech­zig Minu­ten pro Tag, an dem ich mit dem Lap­top online war.

Zwischendurch das Smartphone

Face­book nutze ich nicht nur geschäft­lich, son­dern auch pri­vat inten­siv. Daher war es für mich auch keine Frage, wäh­rend mei­nes Urlaubs Face­book auf mei­nem Smart­phone zu nut­zen, um mich zu infor­mie­ren (es gibt super aktu­elle Infos zu Mal­lorca über Face­book, außer­dem folge ich eini­gen gro­ßen und bekann­ten Medien, so dass ich auch über die Gescheh­nisse in Deutsch­land und in der Welt auf dem Lau­fen­den blei­ben konnte) und Kon­takt zu mei­nen Freun­den zu hal­ten (natür­lich hatte ich eine geheime Gruppe “Mal­lorca 2016” ange­legt, um den allerengs­ten Kreis auf dem Lau­fen­den zu halten).

So war es ein ganz natür­li­cher Vor­gang, auf Reak­tio­nen und Emp­feh­lun­gen mei­ner Blog­posts auch zwi­schen­durch zeit­nah zu reagie­ren. Meist habe ich meine Online-Zeit auf wenige Minu­ten mor­gens und am Abend beschränkt und habe tags­über die Insel erkun­det, Siesta im Lie­ge­stuhl gehal­ten oder bin im Meer geschwom­men. Über­haupt: Bar­fuß in der Por­che (der tra­di­tio­nel­len mal­lor­qui­ni­schen Außen­kü­che) mit einem Glas Vino tinto fühlt sich Arbeit sowieso nicht als sol­che an.

Unsere "Porche" (mallorquinische Außenküche") - mein Arbeitsplatz während unseres Urlaubs
Unsere “Por­che” (mal­lor­qui­ni­sche Außen­kü­che”) — mein Arbeits­platz wäh­rend unse­res Urlaubs

Zusätzliche Möglichkeit 1: Facebook Ads

Mit den oben beschrie­be­nen Metho­den habe ich mir eine “Min­dest­sicht­bar­keit” auf Face­book erhal­ten. Wenn ich die Sta­tis­ti­ken anschaue, so ist zwar ein Rück­gang der Reich­weite und Inter­ak­tion zu beob­ach­ten, aber nicht dra­ma­tisch, son­dern eher saft. So sanft, dass es auch ein “nor­ma­ler” Ein­bruch auf­grund der Som­mer­flaute sein könnte.

Zusätz­lich wäre es noch eine Option, auch wäh­rend der Urlaubs­zeit Face­book-Ads zu schal­ten und so die Bei­träge zu bewer­ben. Ich habe mich für meine Urlaubs­zeit dage­gen ent­schie­den, denn mehr Sicht­bar­keit bedeu­tet immer auch einen erhöh­ten Betreu­ungs­auf­wand — und erho­len wollte ich mich selbst­ver­ständ­lich schon (was mir auch gelun­gen ist) und nicht nur den Ort mei­ner Arbeit verlagern.

Zusätzliche Möglichkeit 2 : Gastbeiträge

Die Wochen vor mei­ner Som­mer­pause waren über­voll mit Auf­ga­ben, die zu erle­di­gen waren. Kun­den­pro­jekte muss­ten recht­zei­tig zum Abschluss oder zumin­dest zu einem Punkt gebracht wer­den, zu wel­chem eine sinn­volle Unter­bre­chung mög­lich war. 

Ich habe als E‑Tutor eine Gruppe von ange­hen­den Social Media Mana­gern betreut. 

Mein Mar­ke­ting-Zau­ber-Zir­kel musste betreut wer­den, inklu­sive der Vor­be­rei­tung und der Durch­füh­rung der Exper­ten-Chats, einer beson­de­ren Form von Online-Semi­na­ren, die ich für meine Mit­glie­der anbiete. 

Die aktu­el­len Blog­bei­träge waren ebenso zu schrei­ben und zu pro­mo­ten wie die geplan­ten (wie oben beschrie­ben). Alles zusam­men war das wirk­lich viel und ich habe deut­lich mehr Stun­den gear­bei­tet als für mich gut waren.

Darum habe ich die fol­gen­den Som­mer­pause (in 2017) etwas anders gemacht und mich unter­stüt­zen las­sen. Gast­bei­träge sind hier eine wun­der­schöne Mög­lich­keit. Das bedeu­tet nicht, dass die Gast­bei­träge genau wäh­rend mei­ner Som­mer­pause erschei­nen. Doch immer dann, wenn ich mehr Luft durch einen Gast­bei­trag habe, kann ich prima einen eige­nen Bei­trag für mei­nen Urlaub vor­be­rei­ten — und mir so mehr Frei­raum verschaffen.

Fazit

Wenn ich mir die Sta­tis­ti­ken auf Face­book ansehe, ist meine Stra­te­gie auf­ge­gan­gen. Ein­brü­che in der Sicht­bar­keit waren gerin­ger als befürch­tet — und so habe ich die letzte Woche mei­ner Som­mer­pause genos­sen, und bin gut erholt in die zweite Jah­res­hälfte gestartet.

Wie hältst Du es mit Arbeit wäh­rend Dei­nes Urlaubs und wie sorgst Du für Deine Sicht­bar­keit auf Face­book oder den ande­ren Social Media Kanä­len? Schreibe es mir gerne in die Kommentare!


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  1. Liebe Bir­git,

    vie­len Dank für die­sen Arti­kel — beson­ders der Satz “Denn eine Voll­brem­sung zu machen, das funk­tio­niert für meine Erho­lung nicht, dafür kenne ich mich zu gut.” ist eine Aha-Erkennt­nis für mich — da geht’s mir näm­lich genau so ;-). 

    Im letz­ten Jahr habe ich fest­ge­stellt, dass mir so “ein bis­serl arbei­ten” über­haupt nicht ent­ge­gen kommt. Ent­we­der nix oder alles ;-). Daher werde ich dies­mal den Herbst-Urlaub so ähn­lich vor­be­rei­ten wie du beschrie­ben hast, um ihn mehr zu genießen.

    Schön, dass du wie­der da bist — aber ganz ehr­lich: ich hab’ dei­nen Urlaub nicht bemerkt 😉

    Liebe Grüße,
    Claudia

    1. Liebe Clau­dia,
      ganz herz­li­chen Dank für Dei­nen Kom­men­tar! Du bist früh auf! 😉 An mei­ner Frei­schal­tung einen hal­ben Tag spä­ter erkennst Du, dass ich doch noch Urlaub mache. 🙂

      Die Voll­brem­sun­gen haben mich und mei­nen Mann schon mehr­fach aus­ge­knockt. Wir wer­den dann (rich­tig) krank, oder unru­hig. Darum ist das Rein- und Raus­glei­ten für mich schon seit Län­ge­rem ein wich­ti­ger Teil des Urlaubs. Nur hat es noch nie so wun­der­bar geklappt wie in die­sem Jahr. 

      Liebe Grüße nach Österreich
      Birgit

  2. Liebe Bir­git! Wow, da sind für mich sehr viele inter­es­sante Tipps dabei. Mein Urlaub war schon, aber ich finde, dass einige Tipps auch außer­halb der Urlaubs­zeit sinn­voll sind. Ich bin echt beein­druckt von dei­ner Vor­pla­nung! Liebe Grüße Birgit

    1. Hallo Bir­git,
      als eigent­lich “fau­ler” Mensch habe ich schon immer gern geplant — erspart viel Arbeit und macht das Leben ent­spann­ter. Freut mich sehr, dass Du für Dich wert­volle Tipps gefun­den hast!
      Son­nige Grüße 🙂
      Birgit

  3. Hallo Bir­git. Ich bin irgend­wie beim sur­fen auf dei­ner Seite hän­gen­ge­blie­ben und komme hier gar nicht wie­der weg. Rich­tig coo­ler Content.Gefällt mi rich­tig gut. Danke.

  4. Ich sehe mich bald mit einem ähn­li­chen Pro­blem gese­hen, wenn ich 6 Wochen im Prak­ti­kum bin oder aber wenn meine Bache­lor­ar­beit ansteht. 😀 Alleine schon aber das Pla­nen von Face­book­bei­trä­gen nutze ich in der Tat sehr gerne und ja, ich wäre jetzt auch gerne auf Mal­lorca! Oder naja, wohl eher im Wasser^^

  5. Ich habe es die­ses Jahr tat­säch­lich anders gemacht: Ich habe eine Woche Digi­tal Detox gemacht. Ok es ist nur eine Woche gewe­sen, aber immer­hin. In der Zeit habe ich tat­säch­lich null­kom­ma­nix gepos­tet 🙂 Mir tat das sehr gut!

    1. Hallo Dunja,
      ja, auch das geht tat­säch­lich. Über eine vier­wö­chige Som­mer­pause ist das aber nicht so ange­sagt. 😉 Und ein wenig Abstand von den Social Media tut uns allen mal gut!
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  6. Danke für die tol­len Tipps. Nach 2,5 Jah­ren Selb­stän­dig­keit darf ich hier noch üben. In 2 Wochen star­tet mein Urlaub und vor weni­gen Tage ist mir bewusst gewor­den, dass ich mir da frü­her Gedan­ken machen sollte. Mal sehen, was ich noch vor­be­rei­ten kann.

    Bei mei­ner ers­ten Alpen­über­que­rung will ich defi­ni­tiv nicht von unter­wegs arbeiten 

    Liebe Grüße
    Sandra

    1. Hallo San­dra,
      super, dass ich Dir hier einen wich­ti­gen Impuls geben konnte. Alpen­über­que­rung — das klingt aben­teu­er­lich! Da kann ich mir vor­stel­len, dass Du da nicht von unter­wegs pos­ten willst. Wir hören und lesen uns ja noch — aber trotz­dem schon mal einen tol­len Urlaub!
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

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