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Sketchnotes Anleitung und Tipps zum Einsatz für Dein Selbstmarketing

Letzte Aktualisierung 27. Dezember 2018

Immer, wenn ich meine Sketchnotes beispielsweise hier im Blog oder auf Facebook teile, bekomme ich Reaktionen so wie diese:

Ich finde das auch sooo toll. Das würde ich auch gerne können!

Sketchnotes anzufertigen macht nicht nur viel Spaß und ist eine kreative und nachhaltige Art, Dir Wissen aufzubereiten und zugänglich zu machen. Sketchnotes verschaffen Dir auch eine hohe Aufmerksamkeit und Bewunderung.

Darum passen sie so wunderbar in meiner aktuellen Blogartikel-Reihe zur Kreativität und Marketing, dass ich Dir hier eine erste Anleitung zum Start und Tipps zum Einsatz für Dein Selbstmarketing geben möchte. Los geht’s!

Sketchnotes sind nichts Neues!

Im Grunde genommen sind Sketchnotes schon uralt, auch wenn sie jetzt mit neuem Namen frisch ins Bewusstsein vieler Menschen treten. Streng genommen waren die Ursprünge unserer Schrift, ganz egal in welcher Kultur, ja Sketchnotes!

Später setzte sich das fort. Das berühmteste Beispiel von Sketchnotes in der Renaissance sind die Notizbücher von Leonardo da Vinci .

Hier mal ein paar Köpfe, die ich vor einiger Zeit mal abgezeichnet habe:

Zeichnungen von Leonardo da Vinci waren im Grunde Sketchnotes

Vor vielen Jahren habe ich einige Zeichnungen von Leonardo da Vinci kopiert. Leonardo ist für mich DER Renaissance-Sketchnoter überhaupt!

Beeindruckend auch Thomas Edison: Er hat 3.500 Notizbücher hinterlassen mit Zeichnungen, die das Entstehen vollendeter Erfindungen dokumentieren, sowie Skizzen von nicht realisierten Ideen.

Auch von anderen kennt man um Skizzen und kleine Bilder ergänzte Notizen, wie Alexander von Humboldt oder Charles Darwin. Und ich reihe mich mal ganz unbescheiden zwischen diese berühmten Menschen ein: Ich habe „schon immer“ meine Schulhefte und Mitschriften von Vorlesungen mit kleinen Zeichnungen angereichert (und nicht immer Lob dafür bekommen …).

Als ich dann vor rund vier Jahren auf das Buch von Mike Rohde (Werbelink) stieß, war ich erneut angefixt. Kurz darauf fand ich noch das Buch mit dem komischen Titel UZMO (Werbelink) und war endgültig den Sketchnotes verfallen.

Was richtig cool ist: Du musst gar nicht gut zeichnen können, um tolle Sketchnotes zu produzieren. Und auch wenn es viele Ratschläge und Tipps gibt, wie man „gute“ oder „richtige“ Sketchnotes anfertig – lass Dich davon nicht einschüchtern. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ bei Sketchnotes. Es gibt nur „Deinen“ Weg und ich versichere Dir: Andere werden den immer reizvoll und interessant finden und Dich dafür bewundern!

Mein Grundvokabular für Sketchnotes

Was garantiert zum Scheitern verurteilt ist:

Noch nie eine Sketchnote angefertigt zu haben, Dir vorher keine Gedanken zum Thema des Vortrags, Podcasts oder was auch immer Du festhalten willst gemacht zu haben und dann auch noch möglichst jemand neben Dir sitzen zu haben, der Dir sehr interessiert zuschaut …

Darum mein Tipp:

Übe erst einmal im HomeOffice und schaffe Dir ein kleines „Grundvokabular“ drauf. Damit meine ich Symbole, die Du voraussichtlich immer wieder brauchen wirst und die schnell und einfach zu zeichnen sind. Mit einem Grundvokabular von vielleicht 10 Symbolen und ein paar Pfeilen kannst Du schon viele Informationen transportieren und toll sieht es auch schon aus.

Hier siehst Du mein „Grundvokabular“:

Sketchnotes Grundvokabular

Wie Dir vielleicht auffällt, arbeite ich sehr reduziert. Am erfolgreichsten wirst Du sein, wenn Du Dir beim Erfinden und Vorbereiten Deines Sketchnote Grundvokabulars erlaubst, wie ein Kind zu zeichnen – und mit drei kleinen Tricks sehen die Symbole trotzdem „cool“ und „gekonnt“ aus:

  1. Schließe die Linien nicht vollständig
  2. Arbeite mit Schatten
  3. Male nicht vollständig aus und lass „Lichter“

Deine erste Grundausstattung

Um Sketchnotes anzufertigen, brauchst Du keine teuren Materialien! Im Grunde kannst Du mit folgendem beginnen

  • einem gewöhnlichen Blatt Kopierpapier
  • einem einfachen schwarzen Marker (notfalls tut es auch ein guter Kuli mit schwarzer Mine, zum Beispiel Bic)
  • eventuell einem hellgrauen Filzstift

Aber mit „besseren“ Materialien macht es schon mehr Spaß. Bedenke aber, bevor Du etwas kaufst: Ebenso wenig, wie die Kamera das Bild macht, sondern der Fotograf, machen nicht Deine Stifte und Notizbücher die Sketchnotes, sondern Du!

Ich nutze gern die Notizbücher von Leuchtturm 1917 oder auch das Evernote Moleskine. Wenn ich eine gepunktete Lineatur habe („dotted“) bin ich selig! Achte darauf, dass das Papier nicht zu dünn ist (sonst schlägt gern mal die Tinte durch) und nicht zu viel „Zahn“ hat, also rau und stumpf ist. Dann arbeitet es sich langsamer und zieht auch zuviel Tinte aus den Markern.

Marker von Sakura Pigma Micron sind meine Favoriten, wenn ich denn mit Markern arbeite. Kein anderer Marker hat für mich so einen gleichmäßigen Tintenfluss und so eine angenehme Spitze. Außerdem ist die Tinte wasserfest und archivbeständig (also sie bleicht nicht aus). Ebenfalls okay sind die Marker Faber Castell PITT – wobei ich die Spitzen im Gegensatz zu den Sakuras etwas „kratzig“ finde und der Tintenfluss nicht ganz so gleichmäßig ist, wenn man mal etwas schneller arbeitet. Aber das ist Geschmackssache.

Besonders gern arbeite ich in letzter Zeit mit Füllern, weil ich manchmal im Eifer des Gefechts sehr fest aufdrücke und eine Markerspitze dann schon mal ins Innere des Stifts wandert … Ich nutze aber keine normale Schulfüller-Tinte sondern eine wasserfeste schwarze Tinte namens Platinum Carbon aus Japan. Die Japaner stellen auch sehr schöne Füller mit sehr feinen Federn her, die mit dieser Tinte trotzdem nicht verstopfen – zum Beispiel den Pilot Metropolitan oder den Platinum Carbon. Wenn Du einen guten Füller aus Deutschland haben willst, google mal nach Super5. Lamy Safari mit der EF Feder sind auch immer gern genommen.

Für die farbigen Akzente arbeite ich entweder mit den Faber Castell PITT Artist Pens mit der „Brush“ Spitze oder – wenn ich mehr Farbauswahl haben will, mit den Tombow ABT Dual Brush Pens. Beide sind nicht wirklich billig. Aber für den Anfang brauchst Du nicht viele Farben und die Stifte halten „ewig“. Im doppelten Sinne. Sie beinhalten sehr viel Tinte und sie trocknen auch nicht aus, wenn Du sie mal ein Jahr oder länger nicht benutzt. Mit anderen Herstellern habe ich da leider ganz andere Erfahrungen machen müssen. Bei der Farbwahl gehe ich für Sketchnotes gern schon mal in Richtung Pastell, obwohl das sonst so gar nicht meine Farben sind. Für Sketchnotes sind sie optimal, weil sie nicht so knallig hervorstechen.

„Wie jetzt – Du arbeitest nicht digital?“

Nein, und ich würde es Dir für den Anfang auch nicht raten (es sei denn, Du hast viel Erfahrung im Zeichnen).

Klar, es sieht cool aus, wenn Du auf einem Tablet arbeitest (versuch es gar nicht erst auf dem Smartphone!) und je nach verwendeter Werkzeugspitze kannst Du sehr interessante Linien bekommen, die mit analogen Werkzeugen nur mit sehr elastischen Federn oder gar einem Pinsel möglich sind.

Aber lass mich Dir versichern: Du hast am Anfang so viel im Kopf, dass das Erlernen einer neuen App und die vielen Optionen Dich eher blockieren – außerdem ist es mit der Undo-Funktion so ähnlich wie mit dem Radiergummi – wenn Du erst mal damit anfängst, wirst Du nie fertig. Denn Sketchnotes fertigst Du selten in aller Ruhe an. Darum nun auch der nächste Abschnitt:

Wenn’s schnell gehen muss

Grundvokabular hin oder her, Du wirst in jeder Situation, in der Du Sketchnotes anfertigst, an den Punkt kommen, wo Du ein Symbol zeichnen willst, das Du so schnell nicht hinbekommst. In diesem Fall lass einfach genug Platz und schreib kurz mit Bleistift das Wort hinein, das Du gern visualisieren möchtest. Die Vollendung folgt dann später, wenn der Vortrag beendet ist.

Sketchnotes von der Inspicon 2018

Die missglückte Biene Maja und der nachträglich gezeichnete Pumuckel

Bei dieser Sketchnote von der InspiCon 2018 in Bonn habe ich versucht, währen des Vortrags von Mike Krüger die von ihm erwähnte Biene Maja zu zeichnen und musste feststellen, dass mein inneres Bild der Biene aus der Zeichentrickserie gar nicht so gefestigt war, wie ich dachte. Den Pumuckel hab ich dann gar nicht erst versucht und nur kurz „Pumuckel“ hingeschrieben. Dann, abends im Hotel, hab ich die Google Bildersuche bemüht und den Pumuckel abgezeichnet. Du siehst, Schummeln ist erlaubt!

Was kannst Du noch tun, wenn Du ganz schnell Sketchnotes anfertigen willst?

  • Arbeite nur mit Füller oder Marker, Farben und Schatten folgen später
  • Wenn Du mit Farben arbeiten willst, arbeite nur mit einer einzigen
  • Nutze feine Bleistiftstriche (Härte F) und reserviere Platz für Deine Grafiken

Das Geheimnis guter Sketchnotes – eine klare Seitenaufteilung

Wenn Du nur nach Lust und Laune ein paar Zeichnungen aufs Papier knallst und hier und da etwas Text einstreust, wirst selbst Du nach einiger Zeit nicht mehr viel  mit Deinen Sketchnotes anfangen können. Daher ist es sinnvoll, Dir vorher eine Struktur, also ein Grundlayout zu überlegen.

Der erste Tipp ist: Arbeite immer im Querformat, auch wenn Du in einem Notizbuch arbeitest. Dann nimmst Du die Doppelseite als „eine“ Seite.

Zwei Spalten nebeneinander

Das ist das einfachste Sketchnote Layout: Fang oben links an, erstelle dort den Titel für Deine Sketchnote und fülle dann erst die Linke Hälfte des Blattes (oder der Doppelseite) und dann die rechte Seite.

Warum ist das einfach?

Weil es unserer normalen Leserichtung folgt.

Dieses Layout ist auch dann besonders gut, wenn Du noch nicht abschätzen kannst, wie viel Inhalt Du unterbringen willst. Reichst Du mit dem bestehenden Platz nicht aus, machst Du einfach auf der nächsten Doppelseite weiter.

Radial im Uhrzeigersinn

Hast Du ein großes Blatt Papier, vielleicht ein A4 Notizbuch oder arbeitest Du digital, dann ich der radiale Aufbau der Klassiker unter den Sketchnotes. Schreibe hier den Titel in die Mitte und arbeite Dich von oben rechts nach oben links im Uhrzeigersinn thematisch vor.

Diese Form ist ziemlich anspruchsvoll, wenn Du nicht weißt, wie viel Inhalt oder wie viele Unterthemen der Vortrag wohl enthält. Für die Zusammenfassung von Büchern beispielsweise ist sie aber super.

Drei- oder vierspaltiges Layout

Auch dieses Layout für Deine Sketchnotes ist auf einem großen Blatt oder digital leichter umsetzbar als in einem kleinen A5 Notizbuch – aber auch das geht. Dieses Layout ist klasse, wenn Dir der Titel schon seine Struktur verrät: Im Sinne von „Vier Tipps für …“ oder „Drei Wege, um zu …“

Ich setze bei diesem Layout gern den Titel in die Mitte.

Manchmal reicht es schon, ein Symbol oben in die Spalte zu setzen und dann die wichtigsten Punkte einfach als Text mit Aufzählungspunkten (die kannst Du ja besonders gestalten) in die Spalten zu schreiben.

Zweispaltige Mischung

Auch ein gut funktionierendes Sketchnote-Layout ist eine Abwandlung des ersten:

In die Linke Spalte zeichnest Du die Symbole, stellst vielleicht mit Pfeilen, Strichen oder Farben Bezüge her und notierst auf der rechten Seite die wichtigsten Kernaussagen als Text. Das ist auch eine gute Lösung, wenn Du erst anfängst und noch nicht „vor Ort“ zeichnen magst. Lass einfach die linke Hälfte des Blattes oder er Doppelseite frei und mach rechts wie gewohnt Stichpunkte. Später, nach der Veranstaltung visualisierst Du dann links, was Du rechts notiert hast.

Ich habe Dir diese und auch noch weitere Ideen für Layouts hier aufgezeichnet.

Sketchnotes Layouts

Überlege Dir vorher, welches Layout Du verwenden willst.

Du siehst, auch bei Sketchnotes ist Planung zwar nicht alles, aber sehr hilfreich. Und ein Grundgerüst gibt dem Ganzen Struktur und Dir Sicherheit.

Plane Deine Sketchnotes im Voraus

Planung ist besonders am Anfang sehr wichtig, hilft aber auch erfahrenen Sketchnotern ungemein. Was Du vorher in Erfahrung bringen und überlegen solltest:

  • Besorge Dir ein Programmheft oder ähnliches und bringe den Namen des Referenten und den genauen Titel des Vortrags in Erfahrung.
  • Überlege Dir im Vorfeld die Gestaltung des Titels Deiner Sketchnote. Schnell und einfach umsetzbar sind einfache Kästen oder Ovale, Banner und Wolken.
  • Fertige Dir vorher ein Schummelblatt an, auf dem Du bestimmte Kernbegriffe, die im Vortrag wahrscheinlich vorkommen werden, schon mal gezeichnet hast. Beispiel: Wenn es um Recycling geht, wirst Du das dreieckige Symbol mit den drei Pfeilen irgendwann in Deine Sketchnote einbauen wollen. Das Ding hat es aber in sich, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
  • Nimm einen Bleistift (Härte F) mit und nutze ihn, um Platz zu reservieren für Dinge, die Du im Eifer des Gefechts nicht so schnell zeichnen kannst (der Klassiker: Pferde …)
  • Teste vorher Dein Material, ob es auch einsatzbereit ist. Zu ärgerlich, wenn der Füller keine Tinte mehr hat oder der Marker leer oder eingetrocknet ist. Nimm lieber ausreichend Reserve mit. Dasselbe gilt für digitales arbeiten: Ist der Akku aufgeladen? Was ist mit dem Ladegerät oder einem Resevestylus (Pen)?
  • Leg Dich vorher auf ein Farbschema fest.
  • Hab immer Hellgrau für die Schatten dabei – mit Schatten sehen Deine Sketchnotes sofort professioneller aus!
  • Lege fest, von wo das Licht kommt – und bleibe dabei. Bei mir als Rechtshänder kommt das Licht immer von oben links – und die Schatten fallen nach rechts unten.

Sketchnotes als Instrument für Dein Eigenmarketing

Sketchnotes sind ein echter Hingucker. Einfach, weil sie so schön unperfekt sind und einen willkommenen Kontrast zu unserer Welt darstellen.

Wenn etwas ein Hingucker ist, bedeutet das, dass es Aufmerksamkeit erregt – und Aufmerksamkeit für uns und unser Thema und Tun ist die erste Voraussetzung für ein gelungenes Eigenmarketing.

Wie also kannst Du Sketchnotes gezielt für Dich und Dein Unternehmen einsetzen?

  • Auch wenn Du Dich „spitz“ aufgestellt hast und Du für ein bestimmtes Gebiet als Spezialistin giltst, hast Du selbstverständlich viele Unterthemen, die zu Deiner Expertise gehören. Stelle sie doch einfach mal als Sketchnote im Zusammenhang dar und binde diese auf Deine Über mich Seite ein.
  • So wie in diesem Artikel können Sketchnotes auch eine willkommene Auflockerung in Deinen Blogartikeln darstellen. Warum mal nicht die Shownotes zu einem Podcast als Sketchnote anbieten?
  • Ausschnitte aus Deinen Sketchnotes eignen sich perfekt für die visuellen Social Media Instagram und Pinterest.
  • Hast Du eine sehr große Sketchnote erstellt (A3 oder größer) kannst Du sie auch abfilmen und als Kurzvideos auf Facebook oder in Deinem YouTube Kanal einbinden.
  • Sketchnotes können auch als Content Upgrade (in Zeiten der DSGVO mag ich nicht „Freebie“ schreiben, Du verstehst schon, was ich meine) verwendet werden.
  • Auch als Titelbild für Deine Blogartikel können Sketchnotes funktionieren.
  • Wenn Du auf Barcamps oder Vortragsveranstaltungen warst, kannst Du Deine Sketchnotes den Teilenhmern zur Verfügung stellen. Beispielsweise als Slideshow auf Deiner Website oder hochgeladen in die entsprechenden Foren oder Facebook-Gruppen, die es oft im Zusammenhang mit den Veranstaltungen gibt.

Hab Spaß mit Deinen Sketchnotes!

Vor allem aber, hab Spaß mit Deinen Sketchnotes!. Mit Spaß gelingen sie am besten und im Idealfall gerätst Du bei der Erstellung in einen kreativen Flow-Zustand und nimmst nichts mehr um Dich herum wahr. So erging mir das bei den Impulsvorträgen auf der (Achtung: Werbelink!) Inspicon 2018 in Bonn. Obwohl ich anfangs noch gemerkt habe, dass meine Sitznachbarn interessiert zuschauten, war mir das schnell einfach egal.

Wenn Du merkst, dass Dir die Sketchnotes einfach nicht gelingen wollen, wenn sie nicht so „schön“ oder „professionell“ aussehen, wie Du sie Dir wünschst, mach trotzdem weiter. Denn nur Übung lässt Dich besser werden. Höre nicht auf, wenn Du Deinen Ansprüchen (noch) nicht genügst. Andere fangen gar nicht erst an! [Kleines Geheimnis unter uns: Ich bin immer unzufrieden mit meinen Sketchnotes!]

Hat Dir dieser Artikel gefallen? Hast Du schon Sketchnotes erstellt oder bist Du jetzt erst nach meinem Artikel „angefixt“ und willst sie künftig für Deine Aufzeichnungen nutzen? Hast Du noch weitere Ideen, wie man Sketchnotes für sein Eigenmarketing einsetzen kann? Schreib mir gerne einen Kommentar, ich freue mich auf den Austausch mit Dir!

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Über den Autor Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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