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Die Not-To-Do-Liste um 22 Fehler im Social Media Marketing zu vermeiden

22 Fehler im Social Media Marketing — Deine ultimative Not-To-Do-Liste

Was sollte ich ver­mei­den, wenn ich Social Media Mar­ke­ting mache?”
Diese Frage bekomme ich eigent­lich immer gestellt. In mei­nen Ein­zel­be­ra­tun­gen genauso, wie in den Grup­pen­kur­sen.

Als ulti­ma­tive Not-To-Do-Liste zum Nach­schla­gen fin­dest Du in die­sem Bei­trag die Top-Feh­ler, die immer wie­der gemacht wer­den. Und zwar sowohl von gro­ßen wie von ganz klei­nen Unter­neh­men.

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No gos Facebook - Titelbild Frau mit Popcorn

16 No Gos auf Facebook oder: „Vergiss niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt!“

Bir­git, sag mal, was sind eigent­lich die größ­ten No Gos auf Face­book, was sollte ich auf kei­nen Fall machen?” — diese Frage höre ich so oft, dass ich jetzt ein­fach mal gesam­melt habe, was mir dazu alles so ein­fällt. Ich war über­rascht, dass es dann doch 16 Punkte wur­den.

Ach­tung, bring etwas Zeit und Pop­corn oder Scho­ko­lade und einen Tee oder Kaf­fee mit, denn die­ser Arti­kel ist lang!

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Facebook = Zeitverschwendung? Eine junge Frau abends am PC

Facebook und Co. — alles nur Zeitverschwendung?

Face­book — Zeit­ver­schwen­dung! Das höre und lese ich bereits seit vie­len Jah­ren. Goog­lest Du den Begriff, zeigt Dir die Such­ma­schine unge­fähr 267.000 Ergeb­nisse an. Grund genug, dem Thema mal genauer auf die Spur zu gehen.

Zumal ich kürz­lich von einer befreun­de­ten Unter­neh­me­rin gefragt wurde, “sag mal, wie läuft es eigent­lich bei Dir? Bei mir ist seit eini­gen Wochen alles wie abge­schnit­ten!”

Was soll ich sagen? Bei mir läuft es sehr gut. Seit Mona­ten habe ich sogar mehr­fach Auf­träge abge­lehnt oder an andere Unter­neh­mer wei­ter­ge­reicht. Der Vor­lauf für grö­ßere Pro­jekte beträgt zwi­schen vier und acht Wochen. So kom­for­ta­bel sah mein Auf­trags­buch nicht immer aus. Und mit Schuld daran ist — Face­book!Wei­ter­le­sen …

Facebook-Profil Bild - wie es nicht aussehen sollte

Dein privates Facebook-Profil geschäftlich nutzen — worauf Du achten solltest

Wenn Du zu einem Geschäfts­emp­fang gehst, ziehst Du Dir dann auch ein wit­zi­ges Kos­tüm an, setzt eine Son­nen­brille auf und nimmst Visi­ten­kar­ten mit einem Fan­ta­sie­na­men mit? Gehst Du dann ein­fach nach vorn oder auf die Bühne, schnappst Dir das Mikro und stellst Dein Unter­neh­men vor? Dann igno­rierst Du alle Fra­gen zu Dir als Per­son und gehst ein­fach mal wie­der? Genau so ver­hal­ten sich aber viele, die Face­book zwar geschäft­lich nut­zen, aber nicht dar­auf ach­ten, wie ihr Pro­fil und ihr Ver­hal­ten so wir­ken.Wei­ter­le­sen …

Hashtag - eine Frau formt mit ihren Fingern das Symbol

Hashtags — brauchst Du die eigentlich?

Hash­tags sind umstrit­ten. Die einen lie­ben sie, die ande­ren has­sen sie. Gerade Social Media Anfän­ger füh­len sich von Hash­tags oft abge­sto­ßen. Dabei sind sie eigent­lich eine ziem­lich cle­vere Idee.

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Content Hoheit ist wie eine Prinzessin im Bild

Das Geheimnis der Content-Hoheit entschlüsselt

Was bedeu­tet Con­tent-Hoheit eigent­lich genau?”

Du ahnst es: Das ist wie­der eine Frage, die mir in mei­ner Face­book-Gruppe gestellt wurde. Und weil die Ant­wort wie­der etwas län­ger aus­fällt, habe ich mich ent­schie­den, dazu gleich einen Blog­ar­ti­kel zu ver­fas­sen.

Kurz gefasst bedeu­tet Con­tent-Hoheit, dass Du die völ­lige Kon­trolle über Deine von Dir ver­fass­ten Inhalte besitzt.

Aha?

Gehen wir also etwas ins Detail:

Natür­lich “gehört” jeder Arti­kel, den Du selbst­stän­dig ver­fasst, in Deutsch­land auto­ma­tisch Dir selbst. Das Urhe­ber­recht ist bei uns sogar unver­äu­ßer­lich (selbst wenn Du für Andere Texte schreibst, bleibst Du immer der Urhe­ber, Du räumst ledig­lich Nut­zungs­rechte ein — die Bezah­lung ist davon unab­hän­gig). Aber das nur als recht­li­che Infor­ma­tion am Rande.

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Social Media Monitoring - Boot als Illustration

Warum Du auch als Solopreneurin ein Social Media Monitoring brauchst

Social Media Moni­to­ring? Was ist denn das schon wie­der? Und das soll ich jetzt auch noch brau­chen? Ich sehe Dich förm­lich die Stirn run­zeln.

Wenn Du Social Media nicht nur zu Frei­zeit­zwe­cken, son­dern für das Mar­ke­ting Dei­nes Unter­neh­mens ein­setzt, brauchst Du eine Stra­te­gie.

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Podcasts hören beim Autofahren

12 Podcast Favoriten — nicht nur für Solopreneurinnen

In der ver­gan­ge­nen Woche habe ich Dir 25 Blogs emp­foh­len. Viel­leicht geht es Dir aber so wie mir, dass Du manch­mal ein­fach froh bist, nicht am Moni­tor sit­zen zu müs­sen, um Dich wei­ter zu bil­den. Ich finde da Pod­casts genial und bin schon über zehn Jahre Fan (seit ich 2006 einen iPod gewon­nen habe).

In den letz­ten Jah­ren konn­ten sich end­lich auch mehr und mehr deut­sche Pod­casts eta­blie­ren und ich habe Dir hier aus der lan­gen Liste mei­ner Abos meine 13 Top-Favo­ri­ten zusam­men gestellt, von denen ich wirk­lich fast jede Folge zu hören ver­su­che. Das klappt manch­mal nur mit erheb­li­cher Zeit­ver­zö­ge­rung, aber das ist ja das Tolle an Pod­casts — Du kannst sie hören wenn Du Zeit hast!

Ich höre Pod­casts unglaub­lich gern im Auto — aber auch bei mei­ner meist­ge­hass­ten Tätig­keit, dem Bügeln, sorge ich dafür, Wei­ter­le­sen …

Feenland: Zeit für Social Media

Wie viel Zeit braucht man eigentlich für Social Media? — oder: Willkommen im Reich der Feen!

Zeit für Social Media — das ist so eine Sache: Vor eini­gen Mona­ten habe ich mir Social Media ver­bo­ten.

Wie?

Was?

Warum?

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Titelbild mit Küken zu Was soll ich denn twittern?

Was soll ich denn twittern? Tipps und Tricks!

Was soll ich denn twit­tern? ist die mit Abstand am häu­figs­ten gestellte Frage, die mir gestellt wird, wenn das Thema Twit­ter auf dem Plan steht.

Wenn Du Dich zum ers­ten Mal mit Twit­ter beschäf­tigst, kann der Gedanke, dass Deine Bot­schaft nun welt­weit über die Twit­ter-Ticker (Time­li­nes) läuft, ein wenig beängs­ti­gend sein. Du willst ja nichts Dum­mes schrei­ben.

Hier kann ich Dich beru­hi­gen. Anfangs hast Du ja gar nicht so viele Fol­lo­wer und im Strom der Nach­rich­ten gehen Deine Tweets selbst bei die­sen eher unter, als dass sie her­aus­ste­hen. Zeit genug also, um mutig zu üben.

Wenn Du Dich an die nach­fol­gen­den Twit­ter­tipps hältst, kann auch gar nicht viel schief gehen — und die Ideen wer­den Dir auch nicht aus­ge­hen. Bleib ein­fach mal gute vier Wochen dabei und Du wirst fest­stel­len, dass Dir das Twit­tern ganz leicht von der Hand geht.

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