Was soll ich denn twittern? Tipps und Tricks!

Von Birgit Schultz

Februar 29, 2016


Letzte Aktua­li­sie­rung 16. Juni 2021 

Was soll ich denn twit­tern? ist die mit Abstand am häu­figs­ten gestellte Frage, die mir gestellt wird, wenn das Thema Twit­ter auf dem Plan steht.

Wenn Du Dich zum ers­ten Mal mit Twit­ter beschäf­tigst, kann der Gedanke, dass Deine Bot­schaft nun welt­weit über die Twit­ter-Ticker (Time­li­nes) läuft, ein wenig beängs­ti­gend sein. Du willst ja nichts Dum­mes schreiben.

Hier kann ich Dich beru­hi­gen. Anfangs hast Du ja gar nicht so viele Fol­lower und im Strom der Nach­rich­ten gehen Deine Tweets selbst bei die­sen eher unter, als dass sie her­aus­ste­hen. Zeit genug also, um mutig zu üben.

Wenn Du Dich an die nach­fol­gen­den Twit­ter­tipps hältst, kann auch gar nicht viel schief gehen — und die Ideen wer­den Dir auch nicht aus­ge­hen. Bleib ein­fach mal gute vier Wochen dabei und Du wirst fest­stel­len, dass Dir das Twit­tern ganz leicht von der Hand geht.

Mein Twittertipp ganz zu Beginn

Am PC macht Twit­ter mir nicht halb so viel Spaß wie mit dem Smart­phone. Pro­biere ver­schie­dene Apps aus, denn die ori­gi­nale Twit­ter-App ist zwar immer bes­ser gewor­den, andere Apps bie­ten aber zusätz­li­che Funk­tio­nen, die Du beim Ori­gi­nal viel­leicht vermisst.

Ich bin ein Android-Nut­zer, daher kann ich zu den iOS Apps nicht viel sagen — die meis­ten der hier genann­ten gibt es sicher auch für Dein iPhone:

Tweetings ist mein der­zei­ti­ger Top-Favo­rit. Hier kann ich in einer ein­zi­gen App meh­rere Twit­ter-Kon­ten betreuen, ich habe schnel­len Zugriff auf meine Erwäh­nun­gen (wenn jemand einen mei­ner Nut­zer­na­men ver­wen­det) und mir gefällt beson­ders gut, dass ich bei die­ser App ganz viel an meine Vor­lie­ben anpas­sen kann (Far­ben, hel­les oder dunk­les Erschei­nungs­bild usw.). Beson­ders schön finde ich die Mög­lich­kei­ten zum Ant­wor­ten, Ret­wee­ten und Liken gelöst — und die App ver­fügt zwar über einen inter­nen Brow­ser, man muss ihn aber nicht nut­zen. Da ich Links in Twit­ter meist nur schnell nach Pocket spei­chere und nicht sofort die gan­zen Arti­kel lese, ist das für mich eine wich­tige Ein­stel­lungs­mög­lich­keit. Update Som­mer 2018: Inzwi­schen bin ich bei der Talon App gelan­det. Ich pro­biere eben zwi­schen­durch gern mal was Neues aus. 

Andere sehr gut bewer­tete Twit­ter-Apps sind twicca, Fenix for Twit­ter und Twi­dere for Twit­ter. Sehr lange habe ich mit Tweet­cas­ter gear­bei­tet (das lus­tige Vögel­chen als Icon hatte mich schnell für sich gewon­nen), doch irgend­wann lief die App auf mei­nem Smart­phone nicht mehr rund und ich bin umgestiegen.

Natür­lich kannst Du auch aus Hootsuite oder Buf­fer her­aus twit­tern. Pro­biere ein­fach mal ein paar Apps aus und expe­ri­men­tiere mit den Funktionen.

Guten Morgen, erst mal Kaffee!

Tweets die­ser Art sah man frü­her viel häu­fi­ger auf Twit­ter als heute. Denn auch Twit­ter ist nach und nach erwach­se­ner gewor­den und die Nut­zer haben die wirk­li­chen Mög­lich­kei­ten die­ses Micro­blog­ging-Diens­tes erkannt. So ein Spruch, wie­der­keh­rend get­wit­tert, kann ein Erken­nungs­zei­chen von Dir sein. Dann soll­test Du Dir aber gut über­le­gen, dass Du ihn wirk­lich täg­lich ver­wen­dest — und dass er natür­lich auch gut zu Dir und Dei­nem Geschäft passt.

Leichter Start mit Kuratieren

Kura­tie­ren eig­net sich beson­ders, wenn Du noch wenig eigene Inhalte hast und Du Deine Fol­lo­wer­schar erst noch auf­bauen musst. Wenn Du also gerade Deine ers­ten, mehr oder weni­ger unbe­hol­fe­nen Flug­ver­su­che in Twit­ter unter­nimmst, kannst Du mit dem Kura­tie­ren für inter­es­sante Inhalte in Dei­ner Time­line zu sor­gen. Ein schö­ner Neben­ef­fekt: Du kannst damit auch andere Twit­te­rer auf Dich auf­merk­sam machen.

Über die Such­funk­tion und Hash­tags fin­dest Du schnell Twit­te­rer aus Dei­ner Bran­che und zu Dei­nen Inter­es­sen. Denen folgst Du und grup­pierst sie in Lis­ten (Du musst ihnen nicht fol­gen, das Ein­sor­tie­ren in the­ma­tisch pas­sende Lis­ten reicht auch aus — willst Du aber den Twit­te­rer auf Dich auf­merk­sam machen und sowieso eine Bezie­hung auf­bauen, ist das Fol­gen der rich­tige Schritt).

Die span­nends­ten Tweets ret­wee­test Du dann ein­fach. Mal so, wie sie da ste­hen, mal kom­men­tierst Du sie.

Ich kura­tiere bei­spiels­weise gern Inhalte aus den the­ma­ti­schen Berei­chen Mar­ke­ting und Social Media sowie Inter­net-Recht und Inter­net-Sicher­heit. Dabei habe ich immer meine Per­so­nas im Blick und frage mich, was würde sie inter­es­sie­ren oder was ist wich­tig für sie.

Twitter-Rituale mitmachen

Frü­her oder spä­ter wirst Du in Dei­ner Time­line Tweets fin­den wie »Einen schö­nen #FF rei­tag für @rutm @marketingzauber @toushenne« Hier emp­fiehlt ein Twit­te­rer sei­ner Time­line, doch mal den genann­ten Per­so­nen zu folgen.

Das #FF ist die Kurz­form für #Fol­low­Fri­day. Das ist ein Ritual aus der Früh­zeit von Twit­ter, in dem tra­di­tio­nell am Frei­tag Emp­feh­lun­gen aus­ge­spro­chen wer­den. Du musst nicht selbst den Twit­te­rern fol­gen, die Du emp­fiehlst, obwohl es bes­ser aus­sieht. Mit den Emp­feh­lun­gen kannst Du ganz gezielt auch Men­schen auf Dich auf­merk­sam machen, wenn Du möch­test, dass sie Dir fol­gen. Das klappt nicht immer, aber meistens.

Wie inten­siv Du emp­fiehlst, wen Du in einem Tweet gleich­zei­tig nennst, das kannst Du ganz unter­schied­lich hand­ha­ben. Du kannst zum Bei­spiel the­ma­tisch pas­sende Emp­feh­lun­gen machen: »Folge @tometweetme @toushenne und @networkfindercc für #Twit­ter­in­fos«.

Je weni­ger Per­so­nen Du in einem Tweet nennst, desto wert­vol­ler ist die Emp­feh­lung. Achte auch dar­auf, nicht die gan­zen 140 280 Zei­chen aus­zu­nut­zen, damit man Deine Emp­feh­lung auch ret­wee­ten und sich im Ret­weet noch dafür bedan­ken kann. Mit der Zeit wer­den Dir noch viele andere Rituale auf­fal­len — wenn Du ein­mal in einen sol­chen Kreis auf­ge­nom­men wirst, mach ruhig mit. So wird Dein Twit­ter­name bekann­ter und Du baust Bezie­hun­gen zu ande­ren Twit­te­rern auf — und darum geht es ja.

Märkte sind Gespräche — auch auf Twitter

Viel­leicht hast Du schon vom soge­nann­ten Clue­train Mani­fest gehört. Falls nicht, lies es ein­mal. Es ist nicht beson­ders lang und Du erfährst so eini­ges dar­über, wie Social Media Mar­ke­ting funk­tio­niert — auch wenn das Clue­train Mani­fest schon bald zwan­zig Jahre alt ist.

Schon in der ers­ten These »Märkte sind Gesprä­che« geht es darum, dass Geschäfte gemacht wer­den, wenn Men­schen mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren. Genau das geschieht auf Twit­ter; zwar in Kurz­form aber in Rekord­zeit. Aber Ach­tung: Du musst Deine Bot­schaf­ten an die Gesprä­che Dei­ner Kun­den anpas­sen. Höre also zunächst genau hin und bringe Dich erst dann ins Gespräch ein. Lies also die ers­ten Tage auf Twit­ter erst nur ein wenig mit, auch wenn Twit­ter Dich nervt und immer wie­der zum akti­ven Pos­ten auffordert.

Selbstmarketing und Blogbeiträge promoten

Twit­ter eig­net sich beson­ders gut, um einen brei­te­ren Kreis von Lesern für Dein Blog zu gewin­nen. Poste daher regel­mä­ßig Links auf Deine Blog­bei­träge. Neue Blog­bei­träge kannst Du in den ers­ten Tagen nach Erschei­nen ruhig häu­fi­ger auf diese Weise bewer­ben. Aber auch ältere Bei­träge sind es wert, immer wie­der get­wit­tert zu wer­den. Denn nicht jeder Twit­ter-Nut­zer folgt Dir seit der Erst­ver­öf­fent­li­chung. Und selbst­ver­ständ­lich liest nicht jeder Dei­ner Fol­lower alle Deine Tweets. Inso­fern musst Du auch nicht befürch­ten, zu spam­men oder zu ner­ven. Wenn Du jeden Tag ein oder zwei Links auf Deine Blog­bei­träge pos­test, sorgt das schon für einen ste­ti­gen Zustrom von Lesern, ohne dass Du eine »spam­mige« Time­line hast.

Auch zum Selbst­mar­ke­ting eig­net sich Twit­ter prima. Wie kann das aus­se­hen? Bei­spiels­weise, indem Du Erkennt­nisse aus der Lek­türe eines Fach­buchs mit Dei­nen Fol­lo­wern teilst. Oder kna­ckige The­sen aus einem Vor­trag auf einer Ver­an­stal­tung, die Du gerade besuchst. Auch Burk­hard Asmuth macht Selbst­mar­ke­ting, wenn er die­ses twittert:

Tweet-Screenshot

Beson­ders gut eig­nen sich Mes­se­be­su­che, Net­wor­king-Ver­an­stal­tun­gen, Bar­camps oder Online-Kon­fe­ren­zen für diese Form der Tweets. Wenn Du den jewei­li­gen Hash­tag mit in Deine Tweets auf­nimmst, kannst Du sicher gehen, dass diese von ande­ren Besu­chern mit auf­ge­nom­men und ret­wee­tet wer­den (Du kannst und soll­test das natür­lich auch tun). So stellst Du wie­der Bezie­hun­gen her und Ihr lernt Euch mög­li­cher­weise sogar per­sön­lich ken­nen. So ging es mir vor eini­gen Jah­ren mit Lars Hahn (@derlarshahn), des­sen Tweets ich auf einer Ver­an­stal­tung häu­fi­ger ret­wee­tete. Plötz­lich fand ich sinn­ge­mäß fol­gen­den Tweet in mei­ner Time­line: »OK, @rutm, wo sitzt Du?« Danach haben wir uns dann auch im rich­ti­gen Leben ken­nen gelernt.

Einblicke in Dein Leben

Gehe immer davon aus, dass Deine Fol­lower und Deine Kun­den sich gerne ein Bild von Dir machen wol­len. Somit darfst Du auch auf Dei­nem geschäft­li­chen Konto ruhig mal etwas per­sön­li­cher werden.

Das ist einer der Gründe, warum ich auf­ge­hört habe, zwi­schen mei­nen geschäft­li­chen und pri­va­ten Twit­ter-Kon­ten zu unterscheiden.

Bist Du gro­ßer #Tat­ort-Fan, dann twit­tere doch ein­fach am Sonn­tag-Abend mit allen ande­ren flei­ßig mit. Schlägt Dein Herz für einen Fuß­ball-Ver­ein, dann twit­tere doch Deine Gedan­ken zum Spiel­ver­lauf. Nutze dafür den jewei­li­gen Hash­tag, zum Bei­spiel #VfBH96 für ein Spiel Stutt­gart gegen Hannover.

Oder kochst Du für Dein Leben gern? Dann teile ruhig mal die Rezepte, die Du gerade gekocht hast. Auf diese Art und Weise habe ich mal eine Bezugs­quelle für süd­afri­ka­ni­sche Wurst­wa­ren in Bel­gien erfah­ren. Nicht, dass das für Social Media und Mar­ke­ting ent­schei­dend wäre — aber so erfährst Du eben auch Dinge, auf die Du nie gekom­men wärst.

Es darf also »men­scheln« auf Twit­ter. Wenn Dir das zu per­sön­lich ist, hast Du auch noch viele andere Möglichkeiten.

Twittere doch Tipps aus Deinem Fachgebiet

Sehr viel fach­be­zo­ge­ner kannst Du twit­tern, wenn Du Dich ein­mal an einem ver­reg­ne­ten Sonn­tag Nach­mit­tag hin­setzt und eine lange Liste von Tipps aus Dei­nem Fach­ge­biet aufschreibst.

Ich habe das mal vor eini­ger Zeit gemacht und her­aus gekom­men sind über 220 Mar­ke­ting­tipps. Diese twit­terte ich lange Zeit (durch­num­me­riert) werk­täg­lich unter mei­nem Twit­ter-Konto @rutm. Mit die­sen 220 Tipps kam ich also gut ein Jahr aus. Die Tipps lie­ßen sich gut auf Vor­rat pla­nen (zum Bei­spiel mit der Hootsuite). Lei­der hat Twit­ter inzwi­schen die Regeln geän­dert und iden­ti­sche Tweets kön­nen nun nicht mehr mehr­fach get­wit­tert wer­den. So sehr ich das Ein­däm­men von Spam begrüße — für mich ist es sehr schade, dass ich diese Tipps nun nicht mehr regel­mä­ßig neu ver­öf­fent­li­chen kann. Somit musst Du Dir über­le­gen, ob Du nun immer neue Tipps fin­dest oder die bestehen­den sprach­lich aus­rei­chend abän­derst, um sie wie­der ein­mal pos­ten zu können.

In den Tipps kannst Du — wo es passt — auf Deine Web­sei­ten mit Dei­nem Ange­bot oder auf Deine Blog­bei­träge ver­lin­ken. Du kannst aber auch auf Sei­ten von befreun­de­ten Unter­neh­mern oder auf Sei­ten aus Dei­ner Stadt oder Region ver­lin­ken — wie es halt gerade passt. Du musst auch nicht jedes Mal einen Link mit­schi­cken. Denke nur daran, Dir einen pas­sen­den Hash­tag für Deine Tipps aus­zu­den­ken, damit jemand, der Dei­nen Tipp nur zufäl­lig mal über einen Ret­weet liest, eine Chance hat, alle bis­her erschie­ne­nen Tipps zu finden.

Meine Tipps fin­dest Du unter #Mar­ke­ting­tipp. Natür­lich musst Du damit rech­nen, dass auch andere sich die­ses Hash­tags bemäch­ti­gen. Aber das ist nicht schlimm, son­dern zeigt nur, dass Du eine gute Idee hattest.

Ich plane übri­gens die Tipps für den gan­zen Monat immer am 1. eines Monats in der Hootsuite. Für mich hat sich die Mit­tags­zeit bewährt, weil dann offen­bar viele in ihrer Pause sich gern bei Twit­ter infor­mie­ren. Mit einem oder zwei Sonn­tag Nach­mit­ta­gen und einer guten hal­ben Stunde Auf­wand pro Monat kannst Du so schon viel erreichen.

Sinnsprüche und Bilder

Tipps lie­gen Dir nicht so sehr? Dann pas­sen viel­leicht Sinn­sprü­che bes­ser zu Dei­nem Geschäft? Es gibt viele Zitate berühm­ter und weni­ger berühm­ter Men­schen, die sich eig­nen, get­wit­tert zu wer­den. Wenn es Dir gelingt, nicht die ewig glei­chen aus­zu­bud­deln, die nahezu jeder über Twit­ter, Face­book, Insta­gram und Co. teilt, kannst Du auch damit Deine Time­line unter­hal­ten und gedank­lich inspirieren.

Beson­ders gut kommt es auch an, wenn Du selbst Sprü­che oder Bon­mots ent­wi­ckelst. Achte mal dar­auf, ob Du in Dei­nen Bera­tungs­ge­sprä­chen oder Vor­trä­gen immer wie­der die glei­chen Sätze sagst, die prä­gnant auf den Punkt brin­gen, was Du sagen willst. Einer mei­ner Stan­dard­sprü­che ist zum Beispiel:

Was soll ich denn twit­tern? Tipps und Tricks! Klick um zu Tweeten

Du bist ein eher visu­el­ler Typ und Deine Kun­den auch? Seit eini­ger Zeit kann man auf Twit­ter auch direkt Bil­der mit in die Tweets ein­bauen. Gestalte die Sinn­sprü­che (oder auch Deine Tipps) doch zusätz­lich noch als Gra­fi­ken und nutze sie nicht nur auf Twit­ter, son­dern bei­spiels­weise auch noch auf Face­book, Insta­gram und Pin­te­rest. Damit bist Du noch effi­zi­en­ter in Dei­nen Social Media Akti­vi­tä­ten. Ein super Pro­gramm, das Dich die Gra­fi­ken gleich in den rich­ti­gen Abmes­sun­gen erstel­len lässt, ist das online Werk­zeug Canva, das Du sogar kos­ten­los nut­zen kannst.

Sinnsprüche auf Twitter

Fragen fragen!

Twit­ter ist schon ein tol­les Markt­for­schungs­in­stru­ment in sich (nutze mal die Suche nach The­men, über die Du mehr wis­sen willst), aber Du kannst auch direkt mit Dei­nen Fol­lo­wern inter­agie­ren und Fra­gen stellen.

Du bist unsi­cher, ob Deine Kun­den ein neues Pro­dukt oder eine neue Dienst­leis­tung über­haupt inter­es­sant fin­den würden?

Frage Deine Fol­lower auf Twitter!

Du kannst Dich nicht ent­schei­den, wor­über Du als nächs­tes Blog­gen willst?

Frage Deine Follower!

Du möch­test eine Ver­an­stal­tung nicht alleine besuchen?

Frage Deine Fol­lower, wer mitkommt!

Freie Kapazitäten twittern

Der letzte Tipp für heute eig­net sich nicht für jede Bran­che und für jedes Geschäft. Aber wenn Du bei­spiels­weise ein Restau­rant hast und nor­ma­ler­weise immer lange im Vor­aus alle Tische bei Dir reser­viert sind, ist es eine gute Idee, nach einer Absage eines Gas­tes ein­fach mal den freien Platz zu twit­tern. Auch wenn Du einen Fri­seur­sa­lon führst oder Mas­seu­rin bist, eig­net sich diese Form der Tweets.

Wie sieht es bei Dir aus? Magst Du Twit­ter? Oder ist das gar nichts für Dich? Ich freue mich auf den Aus­tausch mit Dir! Schreib mir gern einen Kommentar!

Wer schreibt hier?

Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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  1. Hallo Bir­git,
    ein sehr hilf­rei­cher Arti­kel. Dankeschö.
    Inzwi­schen habe ich es zwar fast ver­stan­den, aber magst Du mal genau erklä­ren, was kura­tie­ren in die­sem Zusam­men­hang heißt?
    Herz­li­chen Gruß
    Brigitte

    1. Liebe Bri­gitte,

      vie­len Dank für Deine Frage! 🙂

      Auch in die­sem Zusam­men­hang ist der Kura­tor ein “Pfle­ger” oder “Samm­ler”, das heißt, dass Du Inhalte zu einem bestimm­ten Thema sam­melst und durch Grup­pie­ren und Kom­men­tie­ren ande­ren Men­schen zugäng­lich machst. Museen haben bei­spiels­weise Kura­to­ren, die für die Aus­stel­lungs­stü­cke ver­ant­wort­lich sind. Ich hoffe, dass nun kla­rer ist, was “Kura­tie­ren” bedeutet.
      Beste Grüße
      Birgit

  2. Hallo Bir­git,

    Du schreibst von 140 Zei­chen im obi­gen Text. Soviel ich weiß, sind es doch mitt­ler­weile bereits 280 Zeichen. 

    Lie­ben Gruß
    Karin

    1. Liebe Karin,
      stimmt, das ist inzwi­schen erwei­tert — ich kor­ri­giere das und danke Dir herz­lich für den Hinweis!
      Zau­ber­hafte Grüße
      Birgit

  3. Kor­rek­tur­vor­schlag zu “Was soll ich denn twittern?Tipps und Tricks!”, 3. Absatz:
    als d a s s sie herausstehen …

    1. Hallo Chris­tian, stimmt, Du hast Recht! Was einem alles so durch­flut­schen kann! Bes­ten Dank für Deine Korrektur!
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

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