Archiv Strategie

Mädchen auf einem Koffer - einen Sales Funnel nennt man auch Kundenreise

5 Tipps, die du bei deinem ersten Sales Funnel beachten solltest

Hört sich Sales Funnel für dich unpersönlich und nach einem technischen Monster an?

Dann geht es dir wie vielen Menschen. Da hilft es auch nicht, das deutsche Wort „Verkaufstrichter“ zu verwenden. Ganz im Gegenteil.

Außerdem haben viele bei diesem Begriff eine aggressive Verkaufsveranstaltung im Kopf. So ähnlich wie eine „Kaffeefahrt, nur eben online“. Also eine jener Veranstaltungen, bei der 50 Menschen in einem Bus sitzen, 3 Stunden durch die Gegend gefahren werden, um sich den reißerischen Vortrag eines windigen Verkäufers anhören zu müssen und am Ende mit zwei Heizdecken nach Hause gefahren werden. Die zweite Heizdecke hat übrigens nur die Hälfte gekostet, und die Rückfahrt dauert aus irgendwelchen Gründen auch nur 1,5 Stunden.

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Content Hoheit ist wie eine Prinzessin im Bild

Das Geheimnis der Content-Hoheit entschlüsselt

„Was bedeutet Content-Hoheit eigentlich genau?“

Du ahnst es: Das ist wieder eine Frage, die mir in meiner Facebook-Gruppe gestellt wurde. Und weil die Antwort wieder etwas länger ausfällt, habe ich mich entschieden, dazu gleich einen Blogartikel zu verfassen.

Kurz gefasst bedeutet Content-Hoheit, dass Du die völlige Kontrolle über Deine von Dir verfassten Inhalte besitzt.

Aha?

Gehen wir also etwas ins Detail:Weiterlesen …

Social Media Monitoring - Boot als Illustration

Warum Du auch als Solopreneurin ein Social Media Monitoring brauchst

Social Media Monitoring? Was ist denn das schon wieder? Und das soll ich jetzt auch noch brauchen? Ich sehe Dich förmlich die Stirn runzeln.
Wenn Du Social Media nicht nur zu Freizeitzwecken, sondern für das Marketing Deines Unternehmens einsetzt, brauchst Du eine Strategie.Weiterlesen …

Social Media Strategie - Landstraße zur Illustration

Meine Social Media Strategie – oder: Landstraßen und Autobahnen

Das war mir noch nie passiert! Meine schöne kleine Armee! Aufgerieben, bis zum letzten Zwerg. Wie konnte jemand nur so gemein sein?!

Es ist schon viele Jahre her, da habe ich – in der Regel gemeinsam mit meinen Freunden – ein tolles kreatives Hobby gepflegt. Wir haben Fantasy-Zinnfiguren gesammelt, liebevoll bemalt, dazu Gebäude gebastelt, Berge, Wälder und was eben zu einer Fantasy-Welt so alles dazu gehört und haben – nach festen Regeln, es handelte sich um ein Spiel der Firma Warhammer – gegeneinander gekämpft.

Eines Tages dann haben wir auf einer Veranstaltung in Mülheim an der Ruhr in einem großen Turnier mitgespielt. Und so kam es, dass ich plötzlich nicht mehr im Team meine Zwerge gegen die gegnerische Armee (ich glaube mich an eine Chaos-Armee zu erinnern) geführt habe, sondern auf einmal ganz auf mich allein gestellt war.

Fassungslos musste ich mit ansehen, dass nach und nach jede einzelne meiner Einheiten vernichtet wurde. Und es lag nicht am Würfelpech. Ich hatte einfach Fehler gemacht – der größte war, ich hatte zu Beginn der Schlacht keine Strategie!Weiterlesen …

Ich oder wir? Julius Cäsar

Wir oder ich? Wie rede ich am besten über mein Unternehmen?

Wir oder ich?

Ob Solopreneurin oder Einzelunternehmer – nicht nur auf der „Über mich“-Seite stellt sich die Frage, wie Du am besten über Dein Unternehmen redest. Sagst Du „wir“ oder „ich“? Meine Empfehlung lautet eindeutig „ich“. Warum das so ist, erfährst Du in diesem Beitrag.Weiterlesen …

Handabdruck Online Business starten

Ein Online Business starten – Erfahrungsbericht mit Video

Ein Online Business starten! Das bedeutet:

Passives Einkommen!
Raus aus dem Hamsterrad!
Weg vom Tausch Zeit gegen Geld!

Irgendwann kommst Du vielleicht auch auf den Gedanken, dass sich – zumindest ein Teil – Deines Geschäftsmodells doch ins Internet verlagern lassen könnte und wie schön es doch wäre, ein zusätzliches Einkommen zu generieren.

Du beginnst darüber im Internet zu lesen (so auch hier) und findest Erfolgsstories mit Fotos strahlender Menschen, oft vor exotischer Kulisse, die Dir weis machen wollen, dass das erstens ganz einfach ist und zweitens, dass es ganz schnell geht.

Ob der Aufbau eines Online-Business einfach ist oder nicht und ob sich der Erfolg schnell einstellt – beides sind Bewertungen, die Du nur ganz persönlich anstellen kannst. Letztlich sind sie eine Frage der Perspektive und die ist bekanntlich relativ.

Ich gebe Dir heute einen Einblick in den Aufbau von Marketing-Zauber in den vergangenen sieben Monaten. Reduziert habe ich meine Erfahrungen auf die fünf Finger einer Hand, damit es schön übersichtlich bleibt und Du Dir gut merken kannst, worauf es ankommt.Weiterlesen …

Ansicht Palma de Mallorca - Wie Du Dir Deine Facebook Sichtbarkeit auch während Deines Urlaubs bewahrst

Wie Du auch während Deines Urlaubs Deine Sichtbarkeit auf Facebook bewahrst

Aktuell befinde ich mich ja in meiner vierwöchigen Sommerpause – die letzten beiden Wochen davon war ich im Urlaub auf Mallorca. Du hast beides nicht bemerkt? Prima! So sollte es auch sein! Denn natürlich wollte ich natürlich keinen Einbruch haben.

Und zwar im doppelten Wortsinn.

Keinen Einbruch in meiner Online-Sichtbarkeit, die ich mir in den vergangenen sieben Monaten aufgebaut habe.

Und keinen Einbruch in unserer Wohnung – denn wie Du vielleicht weißt, bin ich seit Beginn meiner Selbstständigkeit überzeugte HomeOffice-Nutzerin.

Außerdem wollte ich meine Arbeit während meines Urlaubs auf ein absolutes Minimum reduzieren. Was also war zu tun?Weiterlesen …

Eine Social Media Strategie brauch Planung und Zeit - Foto mit alten Büchern und Sanduhr

Social Media Strategie für kleine Unternehmen – ein Fallbeispiel

Marketing und Social Media können wahre Zeitfresser sein. Insbesondere dann, wenn Du als Solopreneurin oder Einzelkämpfer alles selbst machst.

In der Marketing-Zauber Mastermind Gruppe stellte mir Roland, ein Fotograf aus Dortmund, letzte Woche folgende Frage:

Im Moment bin ich hin- und hergerissen zwischen den verschiedenen Marketing-Maßnahmen, ob nun Guerilla oder Pay sei mal dahin gestellt. Ich bemühe mich um Content, und das im Blog (der sehr unter wenig Zeit leidet), auf facebook, Twitter (wird gerade so aktiv) und Instagram. Tumblr kommt auch noch, aber mit einem Spezialthema das woanders nicht geht.
Natürlich möchte ich auch einen guten und redaktionell geplanten Newsletter bringen, ich liebe es Karten zu verschicken und/oder Briefe, die auch wirklich aufgemacht werden. Daneben produzieren wir noch Gastbeiträge für andere Plattformen, lassen über uns in Print und online berichten, es gibt Zeitungswerbung und Flyer/Visitenkarten sind an den üblichen Networking-Locations und -veranstaltungen ja auch ein probates Mittel. Jetzt plane ich noch, unsere Fotoschule durch Webinare zu erweitern, sei es live oder automatisiert.

Das Problem: Ich habe keine Zeit mehr für den Kunden, wenn ich das alles mache.

Gibt es von Dir/Hast Du schon so was wie eine Art Prioritätenliste des Marketings oder eine Checkliste oder Fragebogen, anhand dessen man sich selbst Prioritäten setzen kann? Was ist das Sinnvollste? Was muss als erstes laufen, womit erziele ich die größten sofort messbaren Erfolge, womit erziele ich eher langfristig Erfolge und was kann oder muss dann halt ganz vernachlässigt werden?

 

Ich zeige Dir hier im Blogbeitrag Werkzeuge und Social Media Strategien, die Dir helfen, Dein eigenes Marketing und Deine eigenen Social Media Aktivitäten effizienter und trotzdem zielführend durchzuführen. Sei gewarnt, dieser Beitrag ist sehr lang geworden. Ich hoffe, Du hast trotzdem Spaß beim Lesen und bekommst wertvolle Hilfestellung für Dein eigenes Marketing.

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