Suchmaschinenoptimierung (SEO) Grundlagen für Anfänger

Von Birgit Schultz

März 7, 2016


Letzte Aktua­li­sie­rung 16. Juni 2021 

Bei Google auf Seite 1 gefun­den wer­den — das ist nicht nur der Traum eines jeden Web­site-Betrei­bers, es ist auch eine pure Not­wen­dig­keit, wenn man online Kun­den auf sich auf­merk­sam machen will.

Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung, kurz SEO genannt, ist ein umfang­rei­ches The­men­ge­biet, auf das sich inzwi­schen viele Unter­neh­men spe­zia­li­siert haben. Das zeigt die Bedeu­tung, die das Thema hat. Und es zeigt auch, dass die Umset­zung eini­ges an Spe­zi­al­wis­sen erfordert.

Doch schon mit weni­gen Grund­la­gen lässt sich viel errei­chen. Die wich­tigs­ten SEO- oder Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung Grund­la­gen möchte ich Dir in die­sem Arti­kel vor­stel­len. Du wirst sehen, dass es gar nicht so schwer ist, einen Blog­bei­trag oder eine Web­seite für die Such­ma­schine Google zu optimieren.

Plugins sorgen nicht automatisch für Suchmaschinenoptimierung

Wenn Du mit einer eige­nen Wor­d­Press-Instal­la­tion arbei­test, hast Du viel­leicht schon von soge­nann­ten SEO-Plugins gehört. Diese Plugins opti­mie­ren aller­dings nicht Deine Bei­träge und Sei­ten für Dich, son­dern hel­fen Dir ledig­lich dabei — in Form einer intel­li­gen­ten Checkliste. 

Die bekann­tes­ten und belieb­tes­ten sind das SEO Plugin by Yoast, wpSEO und rela­tiv neu auch RankMath. 

Wenn Du zum Yoast SEO Plugin oder zu Rank­Math wis­sen möch­test, emp­fehle ich Dir die Blog­ar­ti­kel von Jonas Tiet­gen Die Yoast SEO Anlei­tung für Blog­ger und 12 Gründe, das Wor­d­Press SEO Plugin Rank­Math zu nut­zen.

Neben­bei: SEO ist die eng­li­sche Kurz­form für “Search Engine Opti­miz­a­tion” und wird auch im deut­schen Sprach­raum viel verwendet.

Suchmaschinenoptimierung verstehen

Um einen Text such­ma­schi­nen­op­ti­mie­ren zu kön­nen, muss man zumin­dest ein wenig ver­ste­hen, wie Such­ma­schi­nen funk­tio­nie­ren und wor­auf sie achten.

Eigent­lich sollte ich schrei­ben: Wie Google funk­tio­niert und wor­auf Google ach­tet. Denn in Deutsch­land hat Google einen Markt­an­teil von über 96 Pro­zent! Die rest­li­chen Pro­zent ver­tei­len sich auf Bing und Yahoo und Such­ma­schi­nen wie Duck­DuckGo  oder ixquick.

Im Fol­gen­den kon­zen­triere ich mich also auf Google — denn was hier funk­tio­niert, funk­tio­niert auch für den Rest (zumin­dest gut genug).

Außer­dem soll­test Du wis­sen, dass man nicht »mit sei­ner Site« bei Google auf die erste Seite gelan­gen kann, son­dern immer nur mit einer ein­zel­nen Seite.

Site ist übri­gens kein Tipp­feh­ler, son­dern meint die Gesamt­heit Dei­ner Sei­ten. Seite ist natür­lich eine ein­zelne Seite. Das kann eine soge­nannte »sta­ti­sche« Seite sein, die immer über das Haupt­menü sicht­bar ist, oder auch ein Blogbeitrag.

Die Sache mit den Keywords

Außer­dem kannst Du nicht ganz glo­bal bei Google auf Seite 1 gelan­gen, son­dern immer nur für spe­zi­elle Such­wör­ter (Key­words im fol­gen­den genannt).

Je kür­zer das Key­word ist, desto schwe­rer wird es, sich damit nach vorn zu kämp­fen, denn desto mehr Kon­kur­renz gibt es für das Key­word und desto mehr »Fehl­tref­fer« kann man haben. Denke nur an die Tee­kes­sel­chen­wör­ter wie zum Bei­spiel »Hoch­druck«, »Krebs« oder »Kreuz«.

Das haben die meis­ten Nut­zer von Google inzwi­schen auch erkannt und suchen nach län­ge­ren Wort­kom­bi­na­tio­nen. Die Ergeb­nisse, die Google ihnen dafür aus­lie­fert, sind in der Regel wesent­lich bes­ser und füh­ren schnel­ler zum gewünsch­ten Ergebnis.

Diese län­ge­ren Key­words nennt man in der Fach­spra­che long tail key­words. Long tail ist sehr schön bild­lich und heißt so viel wie »lan­ger Schwanz«. Ein long tail key­word ist zum Bei­spiel »grund­la­gen such­ma­schi­nen­op­ti­me­rung für anfänger«.

Inzwi­schen ist Google auch so intel­li­gent, dass Du Fra­gen in nor­ma­lem Satz­bau stel­len kannst. Zum Bei­spiel: “was muss ich bei seo beach­ten”. Ins­be­son­dere, wenn Du mit der Sprach­ein­gabe auf Dei­nem Smart­phone suchst, bie­ten sich sol­che “natür­li­chen For­mu­lie­run­gen” an.

SEO — das ist Nützlichkeit und Relevanz

Ins­ge­samt zieht Google weit über 200 Fak­to­ren heran, nach denen die Posi­tio­nie­rung erfolgt. Die kannst und willst Du als Solo­pre­neu­rin gar nicht alle ken­nen und beim Schrei­ben berücksichtigen. 

Sehr viel wich­ti­ger ist aber fol­gen­des: Google berück­sich­tigt ins­be­son­dere die Nütz­lich­keit und die Rele­vanz einer Inter­net-Seite. Zusätz­lich gehen die Klicks auf die Such­ergeb­nisse und die Ver­weil­dauer auf der Seite in die Bewer­tun­gen mit ein.

Wie misst Google nun Nütz­lich­keit und Rele­vanz? Ein wich­ti­ges Ele­ment ist die Länge eines Bei­trags. Daher kommt die Faust­re­gel, dass ein Bei­trag nicht kür­zer als 300 Wör­ter sein sollte, denn unter die­ser Wort­zahl kann man ein Thema — und sei es noch so eng gefasst — kaum umfas­send behandeln. 

Dann hast Du viel­leicht auch gehört, dass ein Bei­trag bes­ser 1000 oder gar 2000 Wör­ter oder sogar noch mehr umfas­sen sollte. 

Nicht jeder mag so lange Bei­träge lesen. 

Trotz­dem haben Mes­sun­gen gezeigt, dass lange Bei­träge häu­fi­ger geteilt und geliked wer­den. Über Zwi­schen­über­schrif­ten, Wort­her­vor­he­bun­gen, Auf­zäh­lun­gen und Zusam­men­fas­sun­gen machst Du auch län­gere Bei­träge den Lesern schmack­haft, die nicht so gern lange Texte lesen und diese mehr überfliegen.

Die richtigen Keywords recherchieren

Bevor Du einen Text schreibst, über­legst Du Dir natür­lich, wor­über Du schrei­ben willst und was Du mit Dei­nem Bei­trag errei­chen möch­test. Wenn Dir das klar ist, beginnst Du mit der Key­word-Recher­che. Das bedeu­tet, dass Du schaust, wonach die Men­schen eigent­lich suchen, also, was sie inter­es­siert oder wis­sen wollen. 

Denn was nützt Dir der schönste such­ma­schi­nen­op­ti­mierte Text, wenn nie­mand wis­sen will, was darin steht?

Das ein­fachste und schnellste Werk­zeug dafür ist die Vor­schlags­funk­tion in der Google-Suche selbst. Diese ver­mit­telt Dir schon mal einen ers­ten Eindruck. 

Genauer wird es, wenn Du Spe­zi­al­werk­zeuge dafür ein­setzt. Die rei­chen von kos­ten­frei (Google Key­word-Pla­ner in Google Adwords kannst Du kos­ten­los nut­zen, indem Du Dich bei Google Adwords anmel­dest, auch ohne Anzei­gen schal­ten zu wol­len) bis rich­tig teuer. Neben die­sen bei­den setze ich gern KeywordTool.io Uber­sug­gestKey­wor­d­Pro und Keywordtools.org ein.

Du opti­mierst Dei­nen Text am bes­ten nur für ein (long tail) Key­word. Das bedeu­tet aber nicht, dass Du nun das Key­word immer wie­der in der­sel­ben Form ver­wen­den musst. Du darfst durch­aus Syn­onyme und gram­ma­ti­sche Fle­xio­nen ver­wen­den. Aber Dein Haupt­key­word soll­test Du schon an den rele­van­ten Stel­len plat­zie­ren. Diese sind:

  • die Haupt­über­schrift (der Title oder auch die H1 Überschrift)
  • den Per­ma­link (= den URL der Seite)
  • der Anfang des Bei­trags oder der Seite
  • die Zwi­schen­über­schrif­ten (H2 und H3)
  • die ALT-Tags der Fotos, die Du in Dei­nen Bei­trag einbindest
  • die Meta-Descrip­tion im Kopf des Quellcodes

Keyword-Dichte ist out

Auch wenn die­ser Wert in den Plugins immer noch ange­ge­ben wird und viele Bei­träge zur Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung sich mit der Key­word-Dichte befas­sen. Im Grunde ist das Thema out.

Nimm die Hin­weise ähn­lich wie die Anga­ben zur Text­länge als Faust­werte, die Dir hel­fen sol­len, die Rele­vanz Dei­nes Arti­kel beim Schrei­ben im Auge zu behal­ten. Eine bes­sere Methode als die reine pro­zen­tuale Angabe ist die Mes­sung des soge­nann­ten WDF*IDF Werts, der die Key­word-Dichte in Pro­por­tion zur Text­länge berücksichtigt.

Die For­mel ist rela­tiv kom­pli­ziert (zumin­dest für einen Nicht-Mathe­ma­ti­ker wie mich), aber es gibt online Tools wie zum Bei­spiel www.wdfidf-tool.com oder onpage-tool.de — wenn Du die For­mel ein­mal selbst sehen möch­test, kannst Du Dir die­sen kur­zen Abschnitt auf onpage.org  dazu durchlesen.

Was ist sonst noch wichtig für die Suchmaschinenoptimierung?

Wei­tere Fak­to­ren, die Google zei­gen, dass Dein Text für das Thema, über das Du schreibst, nütz­lich und rele­vant ist, sind fol­gende Elemente:

Beitragsbild

Dein Bei­trag sollte min­des­tens über ein Bild ver­fü­gen, bes­ser noch meh­rere Bil­der im Text. Hier bie­tet der soge­nannte ALT-Tag eine schöne Mög­lich­keit, Dein Key­word zu »ver­ste­cken«.

Doch gehe damit vor­sich­tig um: Der ALT-Tag dient Nut­zern von rei­nen text­ba­sier­ten Brow­sern als Infor­ma­tion, was auf einem Bild zu sehen ist. Das kommt Dir merk­wür­dig vor? Nun, seh­be­hin­derte oder blinde Men­schen nut­zen bei­spiels­weise spe­zi­elle Soft­ware, die ihnen die Web­sei­ten vor­liest. Der Text im ALT-Tag wird ihnen vor­ge­le­sen. Was hier steht, sollte also auch für diese Nut­zer Sinn machen. Nutze den ALT-Tag nicht zum Spammen!

Auch der Datei­name ist wich­tig. Statt ein Bild mit DSC-20010112210500.png zu benen­nen, ver­wende dafür bes­ser einen Datei­na­men wie “seo-001.png”.

Verlinkungen

Das Inter­net lebt von Links. Ohne Links wer­den Deine Sei­ten nicht gefun­den. Ohne Links wird jede Seite zur Sack­gasse im Inter­net. Das Inter­net lebt von einer Kul­tur des Tei­lens und Vernetzens. 

Das wird auch von Google so gese­hen — von daher sind nicht nur ein­ge­hende Links auf Deine Sei­ten gern gese­hen, son­dern auch aus­ge­hende Links von Dei­ner Seite. Außer­dem liebt Google auch Links inner­halb Dei­ner Site — weil Du damit den Besu­chern Deine Inhalte bes­ser zugäng­lich machst.

Was ist nicht (mehr) wichtig?

Seitenbeschreibung mit Keyword

Die Sei­ten­be­schrei­bung (Meta-Descrip­tion) hatte ein­mal eine sehr viel höhere Bedeu­tung als heute. Mit der Sei­ten­be­schrei­bung kannst Du den Text im Such­ergeb­nis von Google (dem Snip­pet) beein­flus­sen. Aber nur, wenn Google auch fin­det, dass die Info darin für den Suchen­den gerade hilf­reich ist. Ansons­ten nimmt Google ein­fach Teile Dei­ner Web­seite und stellt mal was zusammen. 

Meta-Keywords

Frü­her hat man im Kopf des Quell­codes, dem soge­nann­ten Meta-Bereich, auch die Key­words ein­ge­tra­gen. Da diese Mög­lich­keit aber schnell miss­braucht wurde (man­che »Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rer« tru­gen dort hun­derte von Key­words ein, auch sol­che, die mit dem Inhalt des Tex­tes auf der Seite nicht viel zu tun hat­ten), hat Google schon vor lan­ger Zeit auf­ge­hört, diese auszuwerten. 

Tipps zum Weiterlesen rund um SEO

Das sind nun meine wich­tigs­ten Grund­la­gen­tipps zur Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung für Dich. Damit kommst Du bei umkämpf­ten Key­words natür­lich nicht auto­ma­tisch auf Seite 1, aber Du wirst schon einen guten Teil des Weges geschafft haben. Beim Tanz würde man von »Pflicht« reden — der Rest (auf dem Weg zur Spitze) ist die »Kür«.

Wenn Du tie­fer in die The­ma­tik ein­stei­gen möch­test, emp­fehle ich Dir die SEO-Grund­la­gen-Serie von Wor­d­Press-Nin­jas und die Bei­träge zum SEO-Tex­ten auf Chim­pify. Beide sind für Anfän­ger gut ver­ständ­lich geschrie­ben und hel­fen Dir, tie­fer in die The­ma­tik ein­zu­stei­gen. Bei Blog­mojo fin­dest Du 29 Tipps , die Du sofort umset­zen kannst.

Auch in mei­nem News­let­ter, den Zau­ber­sprü­chen, fin­dest Du immer mal wie­der Hin­weise zum Thema Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung. Hier geht’s zum Abo.

Wenn Du Fra­gen oder Anmer­kun­gen hast, freue ich mich über Dei­nen Kom­men­tar! Wenn die Zeit nicht dafür reicht, auch über schnelle fünf Sterne! Danke!

Wer schreibt hier?

Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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  1. Hallo Bir­git,
    ein sehr gelun­ge­ner Bei­trag. Kommt gerade zur rech­ten Zeit.
    Denn dank Dei­ner kom­pe­ten­ten Untestüt­zung ist seit heute meine neue Web­site online.
    Meine Texte kön­nen noch Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung vertragen.

    Beste Grüße
    Andrea Brüske

    1. Hallo Andrea,
      lie­ben Dank für Dei­nen Kom­men­tar — da weißt Du ja, was wir noch an Dei­nen Tex­ten zu tun haben … 😉 Ich freu mich darauf!
      Beste Grüße
      Birgit

  2. Sehr schö­ner Bei­trag, es ist wirk­lich alles dabei.
    Meta-Descrip­tion bei Sei­ten, damit habe ich mich auch noch nie befasst. Muss ich gleich mal googlen 🙂

    LG

    1. Hallo Chris­toph,
      danke schön! Die Meta-Descrip­tion wird oft von Google für die Beschrei­bung des Such­ergeb­nis­ses gewählt — lei­der aber nicht immer. Trotz­dem eine schöne Mög­lich­keit, hier noch mal eine Hand­lungs­auf­for­de­rung zum Sei­ten­be­such zu “ver­ste­cken”.
      Beste Grüße
      Birgit

    1. Hallo Chris­tian, vie­len Dank — auch für den Link zu Eurem Tool — ich habe es gleich mal aus­pro­biert. Gefällt mir schon ganz gut, was mir fehlt, sind anfän­ger­ge­rechte Erklä­run­gen der ein­zel­nen Punkte mit Tipps, wie man für Ver­bes­se­run­gen sor­gen kann.
      Beste Grüße
      Birgit

      1. Vie­len Dank. Geschwin­dig­keit und Opti­mie­rung Tipps sind vor­han­den. Wie man das im Detail macht würde den Rah­men des Tools spren­gen und SEO Agen­tu­ren arbeitslos.

  3. Ein sehr infor­ma­ti­ver und inter­es­san­ter Bei­trag! Hier kann man viel ler­nen. Danke für die Mühe, die Sie gemacht haben, um das alles zusam­men­zu­tra­gen und auf­zu­schrei­ben. Viele Grüße und macht wei­ter so.
    Lg Tren

  4. Sehr schö­ner Arti­kel, für mich als abso­lu­ter SEO-Ein­stei­ger sehr hilf­reich. Man fin­det viel zu SEO im Netz, aber wenig für Leute, die noch ganz am Anfang ste­hen. Ich hätte Inter­esse an der ange­spro­che­nen Check­liste. Besteht die Mög­lich­keit, diese zu bekommen?
    Vie­len Dank für den Beitrag!

    1. Hallo Manuela,
      herz­li­chen Dank für Dei­nen Kom­men­tar! Genau für Men­schen wie Dich habe ich den Bei­trag verfasst.
      Die Check­liste sende ich Dir per E‑Mail zu an die hin­ter­legte Adresse. In Kürze wird sie erwei­tert als Teil einer Check­lis­ten-Samm­lung auch käuf­lich zu erwer­ben sein (geplant: Okto­ber 2019).
      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  5. Vie­len Dank für den aus­führ­li­chen Arti­kel. Ich bin auch der Mei­nung, dass die rich­ti­gen Key­words aus­schlag­ge­bend für den Ran­king Erfolg der Web­seite sind. Jedoch sollte man einen inter­es­san­ten und krea­ti­ven Con­tent rund um die Key­words schrei­ben. Per­sön­lich nutze ich gerne Yoast Seo. Die­ses Tool hiflt mir zu sehen, ob ich meine Web­seite opti­mal opti­miert habe.

    1. Hallo Alex­an­dra,
      vie­len Dank für Dei­nen Kom­men­tar! Ich würde sogar noch wei­ter gehen: Du soll­test kei­nen inter­es­san­ten Con­tent “rund um die Key­words” schrei­ben, son­dern Deine Bei­träge sollte immer nütz­lich und rele­vant für Deine Ziel­gruppe sein. Dann mag Dich auch Google. Yoast SEO kann hilf­reich sein, aber nicht alles, was das Plugin vor­schlägt, ist sinn­voll. Mach Dich unbe­dingt jen­seits des Plugins wei­ter schlau! Du hast ja schon damit begon­nen, indem Du hier liest 🙂 

      Herz­li­che Grüße
      Birgit

  6. Hallo Bir­git,

    tol­ler Bei­trag mit vie­len wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen! Danke dafür.

    Ich finde jedoch, dass Web­sei­ten­be­trei­ber, SEOs und Agen­tu­ren glei­cher­ma­ßen auf­wa­chen müs­sen. SEO lohnt sich nur lang­fris­tig und unter Ein­hal­tung eini­ger Spiel­re­geln. Die regel­mä­ßig mit Füßen getre­ten wer­den. Zumin­dest sind das meine Erfah­run­gen über die letz­ten Jahre hin­weg, die ich in einem Arti­kel bei mir im Blog ange­spro­chen habe. Ich hoffe es ist in Ord­nung die­sen hier zu nen­nen: [Nein, ist es nicht! bs]

    Mich ner­ven vor Allem diese Fir­men, die mei­nen zu den füh­ren­den auf dem Markt zu gehö­ren. Dann aber den Kun­den viele Backlinks unter­ju­beln wol­len und diese dann auch noch ohne Kenn­zeich­nung bzw. als fol­low Links ein­kau­fen. Im gro­ßen Stil, weil es den Ran­kings gut tut. Aber das dies natür­lich Mani­pu­la­tion, wenn nicht sogar Betrug ist, wolle sie nicht hören.

    Die dazu pas­sen­den Anfra­gen bekomme ich nahezu täg­lich. Sobald ich auf das UWG oder die Google Richt­li­nien ver­weise kommt meis­tens keine Reak­tion mehr. Google hat Nichts gegen den Kauf von Links. Ich übri­gens auch nicht 😉 Aber den­noch gibt es beim Link­han­del Spiel­re­geln. Das die auf der ande­ren Seite Google ein wenig in die Kar­ten spielt, ist auch klar. Weil dann Google Ads inter­es­san­ter wird, will ich nicht mal ver­nei­nen. Das gefällt sicher auch nicht Jedem.

    Doch wir müs­sen end­lich sen­si­bi­li­sie­ren und die Leute dar­auf vor­be­rei­ten, dass schlechte Kam­pa­gnen sich irgend­wann nega­tiv aus­wir­ken werden.

    Viele Grüße
    Ronny

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