Tools und Ressourcen Titelbild Marketing-Zauber

Tools und Ressourcen — meine Zauber-Utensilien

Letzte Aktua­li­sie­rung 5. Mai 2021 

Bir­git hat immer ein Tool!”

Was meine Freun­din und dama­lige Stu­di­en­kol­le­gin Janine schon in den spä­ten 1980ern sagte, gilt immer noch. Weil mich so viele immer wie­der nach Pro­gram­men, Tools, Werk­zeu­gen, Hilfs­mit­teln, im Kern also mei­nen “Zau­ber-Uten­si­lien” fra­gen, habe ich Dir hier eine Über­sicht zusammengestellt.

Ein Teil der Links sind Wer­be­links. Bei denen bekomme ich eine Pro­vi­sion oder einen ande­ren Vor­teil, wenn Du Dich dar­über anmel­dest oder dar­über kaufst. Ich habe diese Links mit einem Stern­chen* gekennzeichnet. 

Du bezahlst aber in kei­nem Fall mehr und hast eher Vor- als Nach­teile (bei­spiels­weise ein Start­gut­ha­ben oder einen län­ge­ren Test­zeit­raum). Wenn Du das nicht möch­test, kannst Du selbst­ver­ständ­lich Google oder eine andere Such­ma­schine Dei­ner Wahl ein­set­zen, um zu dem Tool zu gelangen. 

Organisieren und Planen

Ohne Orga­ni­sa­tion und Pla­nung geht bei mir gar nichts. Ganz egal, ob es sich um die Orga­ni­sa­tion mei­nes Arbeits­all­tags, die Orga­ni­sa­tion von Wis­sen oder die Pla­nung mei­nes eige­nen Mar­ke­tings han­delt. Diese Tools setze ich regel­mä­ßig, viele davon täg­lich ein. 

clockify

Wenn ein Kunde bei mir ein Stun­den­pa­ket bucht, setze ich das Time­Tracking von clo­ckify ein. Was ist so toll daran? Clo­ckify ver­bin­det sich mit vie­len ande­ren der von mir genutz­ten Tools (wie Trello und ClickUp) und es hat eine eigene Brow­ser-Erwei­te­rung für Chrome, so dass ich jeder­zeit schnell nach­hal­ten kann, wofür ich meine Zeit ein­setze. So komme ich gut Zeit­die­ben auf die Spur und kann die Dauer von Pro­jek­ten und Auf­ga­ben bes­ser ein­schät­zen. Clo­ckify bie­tet hilf­rei­che Reports und Über­sich­ten und einen Nacht­mo­dus, den ich sehr schätze. Lei­der nur auf Eng­lisch ver­füg­bar. Clo­ckify kannst Du kos­ten­los nut­zen, einen AV bekommst Du aber nur, wenn Du einen kos­ten­pflich­ti­gen Ver­trag schließt.

LastPass

Wer viele Tools ein­setzt, hat auch viele Pass­wör­ter. Ich ver­walte meine mit dem Tool Last­Pass*. Damit kann ich die Pass­wör­ter sowohl im Brow­ser am PC als auch über eine App auf mei­nem Smart­phone ver­wal­ten und direkt ein­set­zen. Das funk­tio­niert rei­bungs­los und ist ein­fach verständlich. 

Was ich an Last­Pass beson­ders schätze, ist die Funk­tion, dass ich einer Ver­trau­ens­per­son nach einem gewis­sen Zeit­raum Zugriff auf die Pass­wör­ter geben kann. Wenn mir mal was pas­siert, kommt mein Mann so nach 24 Stun­den an alle meine Pass­wör­ter. Ich finde das sehr beruhigend.

Todoist

Ohne Todoist hätte ich wohl min­des­tens die Hälfte des­sen, was ich tun wollte und musste ver­ges­sen und aus den Augen ver­lo­ren. Nach­dem ich seit 1993 gut 15 Jahre begeis­tert mit dem papier­ba­sier­ten Time/System und dann noch meh­rere Jahre mit einem Bul­let-Jour­nal-ähn­li­chem Notiz­buch-Sys­tem gear­bei­tet hatte, ging das so nicht mehr wei­ter und so ver­wen­dete ich seit 2014 Todoist* in der Premium-Version. 

Wenn Du nur wenige Pro­jekte hast und vor allem auf Kom­men­tare zu den Auf­ga­ben, Eti­ket­ten (Tags) und natür­lich Erin­ne­run­gen ver­zich­ten kannst, reicht die kos­ten­lose Ver­sion von Todoist locker aus. Ich schätzte die Pre­mium-Funk­tio­nen und das zum Jah­res­preis der sogar güns­ti­ger ist als der Jah­res­in­halt für mein gutes altes Time/System. Und doch siehst Du, dass ich in der Ver­gan­gen­heits­form schreibe, denn … 

ClickUp

… das Bes­sere ist der Feind des Guten. 

Und so bin ich im Früh­jahr 2021 Todoist untreu gewor­den. Mit ClickUp* habe ich ein Tool ent­deckt, das unglaub­lich fle­xi­bel ist und unter einem Dach sehr viele Tools ver­eint, die man sonst eher ein­zeln zusam­men­sucht und die nicht oder nur müh­sam mit­ein­an­der “reden”. Eigent­lich bin ich nicht so der Freund von “Kom­pakt­lö­sun­gen”, aber ClickUp scheint da eine Aus­nahme zu wer­den. Ich plane mit ClickUp meine Auf­ga­ben und Pro­jekte und bin da sehr fle­xi­bel, wie ich das mache: Als Liste, als Kan­ban-Board (ähn­lich Trello oder Asana). als Mind­map (!), in einer Kalen­der-Ansicht oder auch in einer Time­line oder als Gantt-Chart. Dazu hat es eine Notiz­funk­tion ähn­lich wie Notion und ein­fach mit Mar­kie­ren einer Text­zeile kann man dar­aus eine Auf­gabe erstellen. 

ClickUp* ist kom­plex und bestimmt nicht jeder­fraus Sache — aber wenn Du Spaß daran hast, Dich in Tools ein­zu­ar­bei­ten und Mög­lich­kei­ten zu ent­de­cken, Dei­nen Work­flow zu opti­mie­ren, dann ist es meine wärmste Empfehlung.

Evernote

Ever­note* ist sozu­sa­gen mein aus­ge­la­ger­tes Gedächt­nis und die “Kram­schub­lade” wo alles rein­kommt, was ich irgend­wie für auf­be­wah­rens­wert betrachte. Das ist erstaun­lich viel. 😂 Über Ever­note habe ich einen eige­nen Blog­ar­ti­kel geschrie­ben, der Dir viel über meine Arbeit mit die­ser tol­len Soft­ware erzählt.

Pocket

Wäh­rend ich in Ever­note Inhalte sammle, dient mir Pocket als Tool, mit dem ich Lese­zei­chen anlege. Und zwar sol­che Lese­zei­chen, die ich nicht in mei­ner Lese­zei­chen­samm­lung im Brow­ser ver­wal­ten möchte, son­dern Lese­zei­chen von Inhal­ten, die ich spä­ter mal lesen und even­tu­ell noch mal brau­chen werde. Über das Tag­ging und die Such­funk­tion kann ich die Inhalte schnell wie­der­fin­den. Ich nutze die kos­ten­freie Ver­sion von Pocket. 

TextExpander

Bestimmte Dinge tippt man im Online-Busi­ness immer und immer wie­der. Text­Ex­pan­der* ist da ein­fach ein genia­les Tool zur Text­bau­stein-Ver­wal­tung. Es spart mir unheim­lich viel Zeit und Suche­rei. Als Jah­res­abo ist die Soft­ware sehr güns­tig (weni­ger als 50 Euro im Jahr). Was mir beson­ders gut gefällt: Ohne Umweg über Drop­box oder eine andere Cloud sind die Text­bau­steine auf mei­nen Rech­nern ver­füg­bar und ich muss keine Extra-Lizenz je Betriebs­sys­tem erwer­ben (Win­dows und Mac Misch­nut­zung) — anders als bei dem Mit­be­wer­ber Phra­se­Ex­press. Die Web­site von Text­Ex­pan­der* ist nur auf Eng­lisch, das Tool instal­liert sich aber auf Deutsch.

Clipboard Master

Clip­board Mas­ter ist ein Win­dows-Pro­gramm mit dem ich die Win­dows-Zwi­schen­ab­lage erwei­tere. Ich kopiere oft Links oder andere Text­schnip­sel, die ich spä­ter noch mal ver­wen­den will — ohne Clip­board Mas­ter müsste ich immer den Umweg über ein Text­do­ku­ment gehen. So kann ich direkt über den Tray unten rechts auch ältere kopierte Inhalte schnell wie­der­fin­den und in Texte ein­fü­gen. Clip­board Mas­ter kann unheim­lich viel, ist aber trotz­dem kos­ten­los. Es gibt eine Spen­den-Mög­lich­keit — die ich gern genutzt habe. 

Pipedrive

Lange habe ich nach einem guten, ein­fa­chen und bezahl­ba­ren CRM-Sys­tem gesucht, mit dem ich nicht nur Kun­den­da­ten ver­wal­ten kann, son­dern auch die Kun­den-Mails im direkt Zugriff habe, ohne nur noch über das CRM-Sys­tem mai­len zu müs­sen. Pipe­drive* ermög­licht mir das. 

Pipe­drive ermög­licht mir außer­dem, mir Noti­zen bei­spiels­weise über die Inhalte einer Bera­tung direkt beim Kon­takt zu machen. Bis­her hatte ich das über Ever­note gelöst, aber so rich­tig glück­lich war ich damit nicht. Und über die Pipes (eine Art Kan­ban-Sys­tem wie in Trello) habe ich immer einen Über­blick, in wel­cher Phase des Geschäfts mein Kunde sich gerade befindet.

Lexoffice

Meine Rech­nun­gen habe ich schon von 2016 mit Fast­bill* geschrie­ben, dann ab 2019 auch genutzt, um alle meine Belege an mei­nen Steu­er­be­ra­ter zu über­ge­ben. Lei­der funk­tio­nierte das nicht sau­ber und ich bin daher zu Lexof­fice* gewech­selt. Wenn Du ein­fach nur bequem Deine Rech­nun­gen schrei­ben willst, kann ich Dir Fast­bill immer noch sehr emp­feh­len. Für die digi­tale Zusam­men­ar­beit mit Dei­nem Steu­er­be­ra­ter dürfte Lexof­fice die bes­sere Wahl sein. 

Social Media Planung

Ohne eine ordent­li­che Pla­nung kannst Du Social Media als Mar­ke­ting-Instru­ment nicht effi­zi­ent ein­set­zen. Ich habe vie­les getes­tet, nutze man­ches par­al­lel und habe ja eine ganze Blog­ar­ti­kel-Reihe zu dem Thema geschrie­ben. Auf die­ser Seite emp­fehle ich Dir die Tools, die ich aktu­ell verwende.

Recurpost

Recur­post* ist ein Pla­nungs­tool, das ich nicht mehr mis­sen möchte. Zuver­läs­sig zeigt es mei­nen Fans und Fol­lo­wern im von mir vor­ge­ge­be­nen Rhyth­mus meine Blog­ar­ti­kel. Außer­dem ver­wende ich es zur “immer­wäh­ren­den” Pla­nung der regel­mä­ßi­gen Posts in mei­ner Facebook-Gruppe. 

Social Pilot

Social Pilot* setze ich in ers­ter Linie dazu ein, Bei­träge von Drit­ten zu kura­tie­ren. So kann ich sicher­stel­len, dass ich meine Fans und Fol­lower mit span­nen­den Infor­ma­tio­nen jen­seits mei­ner eige­nen Bei­träge ver­sorge, ohne sie zu ner­ven, weil ich gerade fünf Arti­kel “am Stück” poste. Aber Social Pilot kann noch mehr — wenn Du nur ein Tool ver­wen­den willst, ist es auf jeden Fall einen Blick wert.

Facebook Creator Studio

Immer häu­fi­ger ver­wende ich in der letz­ten Zeit auch das Face­book Creator Stu­dio. Die Reich­wei­ten­be­gren­zung ist nicht so krass wie bei Tools von Dritt­an­bie­tern und beson­ders smart ist natür­lich die Option, direkt ohne Umweg über die ori­gi­nale App auf dem Smart­phone nach Insta­gram pos­ten zu kön­nen. Noch dazu kos­ten­los und sehr über­sicht­lich im Aufbau. 

Scompler

Scomp­ler ist mehr als ein Pla­nungs­tool. Scomp­ler ist eigent­lich ein Stra­te­gie-Tool für Con­tent-Mar­ke­ting. Wenn Du Du nur die Grund­funk­tio­nen nut­zen willst und kei­nen zwei­ten Zugang benö­tigst, ist Scomp­ler sogar kos­ten­los. Was wirk­lich genial ist. Aber auch die ONE+ Ver­sion ist mit monat­lich 19 Euro noch erschwing­lich. Teste erst die kos­ten­lose ONE-Ver­sion und gib Dir etwas Zeit, Dich damit ver­traut zu machen. Die Ein­ar­bei­tung lohnt sich!

Trello

Mit Trello* erstelle ich immer mei­nen Redak­ti­ons­plan “on the go” — per­fekt, um schnell mal Ideen zu sam­meln und dann auf die ein­zel­nen Monate zu ver­tei­len. Außer­dem kannst Du viele Dei­ner Geschäfts­pro­zesse in Trello wun­der­bar über­sicht­lich gestal­ten — zum Bei­spiel die Abläufe für die Erstel­lung ein­zel­ner Pod­cast-Fol­gen über die Idee bis zum Upload und der Ver­öf­fent­li­chung über­wa­chen. Ich nutze Trello Gold, das für meine Zwe­cke völ­lig ausreicht. 

Newsletter

Bevor ich zu mei­nem jet­zi­gen Sys­tem kam, habe ich eine kleine News­let­ter-Odys­see hin­ter mich gebracht. Ich habe — wie fast jeder — mit Mail­chimp begon­nen, dann bin ich über Get­Re­sponse und Cle­ver­Re­ach zu Sen­din­Blue gelangt, um dann letzt­end­lich die­sen Anbie­ter zu verwenden:

ActiveCampaign

Acti­ve­Cam­paign* ist in der Lite-Ver­sion bereits mit sehr umfang­rei­chen Funk­tio­nen aus­ge­stat­tet. Pro­blem­los kannst Du über Tag­ging Deine Kon­takte seg­men­tie­ren und so die Zahl der Lis­ten und damit dop­pel­ten Kon­takte sehr begren­zen. Ich habe einen sehr aus­führ­li­chen Blog­ar­ti­kel zu Acti­ve­Cam­paign geschrie­ben, der Dir bei der Ent­schei­dung hel­fen kann, ob es das rich­tige Sys­tem für Dich ist.

Website

Ohne Web­site geht gar nichts im Online-Busi­ness — und selbst im Off­line-Busi­ness wird ein Unter­neh­men ohne eigene Inter­net-Seite heute nicht mehr ernst genom­men. Hier die Soft­ware und der Hos­ter, für die ich mich ent­schie­den habe:

Webhosting

Meine Web­sites habe ich bei all inkl* gehos­tet. Hier besteht ein super Ver­hält­nis zwi­schen einem güns­ti­gen Preis, kur­zen Lade­zei­ten und einem kom­pe­ten­ten Service. 

WordPress

Meine Web­site läuft mit Wor­d­Press — und zwar der kos­ten­lo­sen Soft­ware von wordpress.org. Wenn Du den Unter­schied zu wordpress.com nicht kennst, in die­sem Blog­ar­ti­kel habe ich ihn mal aus­führ­lich erklärt. 

Thrive

Mein Tem­plate Rise, mein Page­buil­der Thri­ve­Ar­chi­tect und ver­schie­dene andere Plugins stam­men aus der Schmiede von Thri­ve­The­mes. Anders als der Name ver­mu­ten lässt, bie­ten sie eben nicht nur The­mes an, son­dern eine ganze Reihe von hilf­rei­chen Plugins. Inzwi­schen sind die Plugins nicht mehr ein­zeln erwerb­bar — Du musst eine Mit­glied­schaft bei Thrive erwer­ben. Habe ich frü­her sowieso immer emp­foh­len — das rech­net sich bei den vie­len genia­len Plugins, die sie anbie­ten und entwickeln. 

NitroPack

Damit meine Web­site so rich­tig fix ist und Du nicht lange auf meine Inhalte war­ten musst, ver­wende ich das Plugin Nitro­Pack*. Die Ein­rich­tung ist wirk­lich ein­fach und der Geschwin­dig­keits­ge­winn bei der Lade­zeit enorm. Wuss­test Du, dass Google Web­sites, die lang­sam laden, benach­tei­ligt? Prü­fen kannst Du das auf die­ser Seite hier (denke daran, als Ser­ver­stand­ort Frank­furt anzu­ge­ben). Da kannst Du auch meine Site tes­ten und mal mit Dei­ner Lade­zeit vergleichen.

Digimember

Mei­nen Mit­glieds­be­reich für mei­nen Mar­ke­ting-Zau­ber-Zir­kel habe ich mit Digi­mem­ber* erstellt. Digi­mem­ber ver­wal­tet die Inhalte und die Mitglieder. 

Real Cookie Banner

Bevor Du auf diese Seite gekom­men bist, muss­test Du irgend­wann einen Coo­kie-Hin­weis bestä­ti­gen und damit Dein Ein­ver­ständ­nis dafür geben. Die­ses soge­nannte Opt In steuere ich über das Plugin Real Coo­kie Ban­ner.

Zahlungsanbieter

Wenn Du eines mei­ner Ange­bote wahr­nimmst, wird die Bezah­lung über einen die­ser bei­den Zah­lungs­an­bie­ter abge­wi­ckelt. Beide haben unter­schied­li­che Vor­teile und ich kann beide glei­cher­ma­ßen empfehlen. 

Wenn Du keine Lust hast, Rech­nun­gen zu schrei­ben und Dich dabei mit den unter­schied­li­chen Mehr­wert­steuer-Rege­lun­gen welt­weit aus­ein­an­der zu set­zen, leis­ten beide super Dienste. So kannst Du Dei­nen Kun­den auch Zah­lungs­me­tho­den wie Kre­dit­karte oder Last­schrift anbie­ten, was sonst nicht so ein­fach wäre. 

Die bei­den Anbie­ter sind im deutsch­spra­chi­gen Raum inzwi­schen sehr bekannt. Für mei­nen Mar­ke­ting-Zau­ber-Zir­kel und meine stun­den­weise 1:1 ‑Bera­tung ver­wende ich Digistore24*, für alles andere, ins­be­son­dere auch meine Selbst­lern­kurse und Tages­work­shops (1:1 und Grup­pen­work­shops) sowie mein Evo­cati-Grup­pen­coa­ching ver­wende ich Elo­page*.

Grafik und Video

Canva

Canva* zeigt seine wah­ren Stär­ken in der schnel­len Bild­mon­tage für Social Media Gra­fi­ken. Alle wich­ti­gen Grö­ßen sind bereits hin­ter­legt und Canva bie­tet viele Lay­outs, For­men, Rah­men und Gra­fi­ken an, die man schnell und ein­fach ein­set­zen kann. 

Canva ist ein­fach zu erler­nen und sogar kos­ten­los nutz­bar. Einige sehr hilf­rei­che Funk­tio­nen, wie das Anle­gen von eige­nen Farb­pa­let­ten oder das Hoch­la­den eige­ner Fonts sind aber nur in der Pre­mium-Ver­sion nutz­bar. Ich kann diese wärms­tens empfehlen. 

Eine immer bes­ser wer­dende Alter­na­tive zu Canva ist übri­gens Crello*. Crello ist etwas preis­wer­ter als Canva.

Affinity Software

Lange Jahre habe ich die Crea­tive Suite vom Platz­hir­schen Adobe genutzt. Für mein Nut­zungs­ver­hal­ten pass­ten die monat­li­chen Kos­ten aber nicht mehr, so dass ich mich nach einer Alter­na­tive umge­schaut habe. Die Pro­gramme von Affi­nity sind denen von Adobe durch­aus eben­bür­tig, aber sie kos­ten nur eine ein­ma­lige Zah­lung und kein monat­li­ches Abo. 

Darum emp­fehle ich Dir gern statt Adobe Pho­to­shop Affi­nity Photo, statt Adobe Illus­tra­tor den Affi­nity Desi­gner und statt Adobe InDe­sign den Affi­nity Publis­her.

Camtasia

Für die Bear­bei­tung von Videos und auch zur Auf­nahme ist mir Camt­asia* seit vie­len Jah­ren ein lieb­ge­won­ne­nes Pro­gramm. Camt­asia ist rela­tiv leicht zu erler­nen und ren­dert Videos auch auf mei­nem etwas älte­ren Win­dows PC ange­nehm schnell. Noch dazu sind die erzeug­ten Dateien deut­lich klei­ner als die, die aus dem Pro­gramm, das ich vor­her genutzt habe. 

Camt­asia kos­tet ein­ma­lig, rechne aber mit unge­fähr jähr­li­chen Update-Kos­ten für etwa die Hälfte des Neu­prei­ses. Manch­mal kannst Du auf App­sumo* ein güns­ti­ges Ange­bot dazu erwischen. 

Loom

Um für meine Mar­ke­ting-Zau­ber-Zir­kel-Mit­glie­der schnell Feed­back bei­spiels­weise zu einer Lan­ding­page oder einer Web­site zu geben, habe ich gern Loom genutzt. 

Der Vor­teil von Loom* ist, dass es als Erwei­te­rung im Brow­ser immer zur Hand ist und die Videos nach der Auf­nahme nahezu sofort zur Ver­fü­gung ste­hen und nicht extra zu einem Video­hos­ter hoch­ge­la­den wer­den müs­sen. Loom ist kos­ten­los nutz­bar, hat dann aber einige Einschränkungen. 

Vimeo

Die Videos für meine Kurse, die Auf­zeich­nun­gen im Mar­ke­ting-Zau­ber-Zir­kel und vie­les mehr lade ich bei Vimeo hoch. Hier kann ich die Videos bes­ser schüt­zen als bei You­Tube und am Ende erschei­nen keine Video­vor­schläge. Wei­ter­hin bie­tet Vimeo inzwi­schen auch eine Brow­ser-Erwei­te­rung ähn­lich wie Loom, mit der man fix schnell ein Video auf­zeich­nen kann, das sofort über einen pri­va­ten Link ver­füg­bar ist. Prak­tisch! Was Du wis­sen soll­test: Für die geschäft­li­che Nut­zung brauchst Du min­des­tens den Vimeo Pro Account!

Logitech Webcam

Seit vie­len Jah­ren schwöre ich auf die Pro­dukte von Logi­tech — Tas­ta­tu­ren, Mäuse und eben auch die Web­cams sind immer zuver­läs­sig, der Sup­port immer kom­pe­tent und kulant. Die C920 Web­cam* ist ein wah­res Wun­der­werk und kommt auch mit wenig Licht gut klar. Ich ver­linke Dir hier das aktu­elle Modell, ich habe seit Sep­tem­ber 2016 das Vor­läu­fer-Modell im täg­li­chen Einsatz.

Zoom

Als ich im Früh­jahr 2016 anfing Zoom* für meine Webi­nare zu nut­zen, kannte es kaum jemand — inzwi­schen ist es mega popu­lär gewor­den. Zoom ist ein Video­kon­fe­renz-Sys­tem (ähn­lich wie Skype), das sehr sta­bil läuft, ein­fach bedien­bar ist und eine hohe Qua­li­tät der Auf­nah­men bietet. 

Mit der kos­ten­lo­sen Ver­sion kannst Du belie­big lange 1:1‑Gespräche füh­ren, falls Du mehr als einen Gesprächs­part­ner hast (bis zu 100 sind mög­lich), wird die Ver­bin­dung nach 40 Minu­ten beendet. 

Für belie­big lange Gesprä­che mit bis zu 100 Teil­neh­mern ist die Pro Ver­sion erfor­der­lich. Mit die­ser kannst Du übri­gens auch nach Face­book und You­Tube strea­men — eine sehr coole Sache. Die Webi­nar-Ver­sion brauchst Du vor allem dann, wenn Du sehr viele Teil­neh­mer hast und nicht möch­test, dass sie sich in Dei­nen Vor­trag ein­klin­ken kön­nen. Ich möchte auf Zoom nicht mehr verzichten.

… und das ist noch nicht alles!

Im Ver­trauen — ich habe noch etli­che Tools mehr im Ein­satz — schreibe mir gerne in einen Kom­men­tar, wenn Du mehr über ein Tool wis­sen möch­test — wenn ich es tat­säch­lich ver­wende, ergänze ich die­sen Beitrag. 

About the Author Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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