Erfahrungen & Bewertungen zu Rat & Tat Marketing Birgit Schultz - Marketing-Zauber Twitter was my first love • Twitter Blogparade
Junge Spatzen in einer Reihe als Illustration zur Twitter-Blogparade

Twitter was my first love • Twitter Blogparade

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Twit­ter war meine erste (Social Media) Liebe, wenn man den Begriff “Social Media” eng aus­legt und nicht bereits die Vor­läu­fer in Form von Foren und Mai­ling-Lis­ten dazu nimmt, wie ich das nor­ma­ler­weise tue.

Und so kann ich nicht anders, als sofort an der Blog­pa­rade von Tina Gal­li­naro teil­zu­neh­men und mei­nen Redak­ti­ons­plan ein­fach noch ein­mal ein wenig nach hin­ten zu schie­ben. Tina hat auf ihrem Blog Extra­wer­bung  ihre Gründe, warum sie so gerne bei Twit­ter ist, auf­ge­führt. Viele davon sind auch mei­nen Grün­den ähn­lich — viel­leicht liegt es daran, dass wir beide Twit­ter schon sehr lange ken­nen und nut­zen.

Tina und ich haben uns zuerst auf Twit­ter ken­nen gelernt (vor rund sie­ben Jah­ren), seit­dem begeg­nen wir uns immer wie­der und Tina habe ich zum Bei­spiel auch die Ein­la­dung zu Google+ zu ver­dan­ken, als das Netz­werk noch im Auf­bau war und nicht jeder direkt hin­ein kam.

Meine kleine Social Media Geschichte

Meine kleine Social Media Geschichte hier in der Kurz­fas­sung:

  • Inter­net-Nut­zung seit 1996
  • Nut­zung von Mai­ling-Lis­ten und Foren seit 1996
  • Nut­zung von icq und aim seit 1997
  • Anmel­dung bei XING (OpenBC) 2003
  • Anmel­dung bei flickr 2006
  • Anmel­dung zu Twit­ter und Face­book 2009
  • ab 2010 — früh­zei­tig bei Google+, Insta­gram, Pin­te­rest, Sli­deshare, Vimeo, Vine, Whats­App und vie­len ande­ren, bei denen ich nicht mehr oder nicht dau­er­haft aktiv bin — ein­fach, weil die Zeit dazu fehlt

Als ich mich also im März 2009 bei Twit­ter und Face­book anmel­dete, war bei bei­den die erste Reak­tion: “Watt’n Scheiß!” — ehr­lich! 😀 Es war auch kein Wun­der: Ich hatte weder Freunde (auf Face­book) noch folgte ich jeman­dem (auf Twit­ter). Das Resul­tat: Eine leere Time­line. So ganz intui­tiv fand ich das alles zunächst nicht.

Zu der Zeit waren soziale Netz­werke in Deutsch­land geprägt von XING und den VZ-Netz­wer­ken (die irgend­wie an mir vor­bei gezo­gen sind, da war ich also aus­nahms­weise mal nicht), ich enga­gierte mich auf Flickr in den ver­schie­de­nen Grup­pen und Foren waren neben XING mein Haupt-Tum­mel­feld. Der Hype um die Mar­ke­ting- und Ver­dienst­mög­lich­kei­ten in Second Life (kennst Du das noch?) ebbte gerade ab und da ich auch das nicht wirk­lich sexy fand, war ich durch­aus skep­tisch, als ich meine ers­ten Schritte bei Twit­ter unter­nahm.

Warum sollte ich wild­frem­den Men­schen mit­tei­len, was ich gerade tue?

Und was?

Und über­haupt, nie­mand, den ich kannte, war auf Twit­ter!

Sowieso gab es kaum deutsch­spra­chige Twit­te­rer.

Also war ich schon fast wieder weg, bevor ich angekommen war

Da ich aber extrem neu­gie­rig auf die­ses in der Presse immer wie­der vor­ge­stellte Netz­werk war, begann ich es zag­haft zu nut­zen. Zuerst folgte ich vor­wie­gend Ame­ri­ka­nern, die sich mit mei­nen Ste­cken­pfer­den Mind­maps und Zeit­ma­nage­ment beschäf­tig­ten. Aha, das wurde schon etwas inter­es­san­ter. Denn jetzt füllte sich die Time­line so lang­sam auch mal mit Inhal­ten.

Dann folgte ich den Medien. Und ich fand Twit­ter-Ver­zeich­nisse — zum Bei­spiel auch zum Thema Twit­ter, ver­schie­denste Twit­ter-Tools und dann und wann auch mal einen deutsch­spra­chi­gen Twit­te­rer. Selbst habe ich meist nur get­wit­tert, wenn ich an einem Gewinn­spiel teil­neh­men wollte. Nicht sehr auf­re­gend.

Das alles fand am PC im Brow­ser statt.

So ver­gin­gen die ers­ten Monate auf Twit­ter. Es war halt da. Es war okay, aber ich musste auch immer daran den­ken, dort auch mal vor­bei zu schauen.

Dann kaufte ich mein ers­tes Smart­phone …

Und das war der Moment, in dem das Küken flügge wurde und abhob. Wow! Twit­ter war ja rich­tig cool! Ich musste nicht mehr am PC dafür sit­zen. Es ging immer und über­all! Auf der Couch, im Bett, auf dem Bal­kon und unter­wegs!

Und jetzt komme ich auch schon dazu,

… was ich an Twitter so toll finde!

Twitter ist kurz, knackig und schnell

Sowohl in der Pro­duk­tion als auch im Kon­sum ist Twit­ter der opti­male Social Media Snack für zwi­schen­durch. Wenn man es denn mobil auf dem Smart­phone oder Tablet nutzt. Drei Minüt­chen, die es zu über­brü­cken gilt? Warum nicht mal schnell zu Twit­ter?! Da ist immer was los, gibt es Neu­ig­kei­ten, Tipps und Tricks, Unter­hal­tung ebenso wie Nütz­li­ches.

Twit­ter ist kurz, kna­ckig und schnell! Klick um zu Twee­ten

Twitter ist anspruchsvoll und einfach zugleich

Wie bringe ich meine Bot­schaft in nur 140 Zei­chen unter? Du kennst meine Blog­bei­träge, mir fällt es leicht zu schrei­ben, ich schreibe gerne und es darf auch schon mal etwas län­ger wer­den. Aber vor einem aus­führ­li­chen Blog­bei­trag haben viele Men­schen Respekt und trauen sich das nicht zu. Twit­ter, mit den nur 140 Zei­chen, kür­zer als eine SMS kommt (schein­bar) leich­ter daher. Die Hemm­schwelle ist nicht so groß, der Zeit­auf­wand für einen Tweet (in der Regel) nicht so hoch wie für einen aus­ge­wach­se­nen Blog­bei­trag und so fällt der Ein­stieg leicht. Der kann auch schon mal hei­ßen “Guten Mor­gen, erst mal Kaf­fee!” — wie @manomama Sina Trink­wal­der jeden Mor­gen seit Jah­ren zum Warm­wer­den und zur Begrü­ßung ihrer Fol­lo­wer twit­tert.

 

Manch­mal kann es aber auch ganz schön anspruchs­voll sein, den gan­zen Gedan­ken, den man ins Twit­ter­ver­sum hin­aus­sen­den möchte, in unter 140 Zei­chen zusam­men zu fas­sen — und das mag ich so daran. Tüf­teln, über­le­gen, Syn­onyme suchen, die kür­zer sind — eine tolle Sprach­spie­le­rei!

Twit­ter ist anspruchs­voll und ein­fach zugleich Klick um zu Twee­ten

Einfach zu lernen und trotzdem unendliche Möglichkeiten

Twit­ter ist in den Grund­la­gen ein­fach zu erler­nen. Wenn man sich inten­siv damit aus­ein­an­der setzt, hat man mit etwas Anlei­tung die wich­tigs­ten Dinge in ein, zwei Stun­den drauf. Die wei­te­ren Mög­lich­kei­ten kann man sich dann in wei­te­ren drei bis vier Stun­den aneig­nen, wenn man etwas Hil­fe­stel­lung hat (die ich gerne anbiete — siehe dazu den Kas­ten am Ende des Bei­trags). Trotz­dem sind die Ein­satz­mög­lich­kei­ten von Twit­ter nahezu unend­lich. Du kannst ein­fach nur Dein Befin­den pos­ten.

Naja, wer will das lesen?!

Okay, Dein Leben mag der­zeit nicht beson­ders inter­es­sant erschei­nen, aber wenn Du zum Bei­spiel eine Welt­reise machst, kann es super span­nend sein, mehr über Deine Rei­se­er­leb­nisse und Ein­drü­cke zu erfah­ren.

Du kannst freie Kapa­zi­tä­ten pos­ten (zum Bei­spiel das Restau­rant, in dem man nur mit Mühe einen Tisch bekommt, kann so kurz­fris­tig dar­auf auf­merk­sam machen. Oder der Fri­seur.)

  • Du kannst damit Deine Blog­bei­träge bekannt machen und Dir neue Leser­kreise erschlie­ßen.
  • Du kannst Dein Buch ver­mark­ten.
  • Du kannst auf Twit­ter Deine Fotos pos­ten.
  • Du kannst auf Twit­ter Sup­port für Deine Kun­den anbie­ten.
  • Du kannst auf Twit­ter mit guten Tipps Deine Exper­tise unter Beweis stel­len.
  • Du kannst …

Du siehst, die Mög­lich­kei­ten sind nahezu unend­lich, Du brauchst nur etwas Fan­ta­sie, ein paar Ideen und Mut, auch mal etwas aus­zu­pro­bie­ren. (Keine Sorge, wenn es schief geht — Twit­ter ist so ein unend­lich schnel­les Medium, da rau­schen Feh­ler bei Dei­nen Fol­lo­wern ganz schnell durch — und wenn Du flei­ßig wei­ter twit­terst, muss man in Dei­nen Tweets schon ganz schön weit scrol­len, um den Lap­sus wie­der zu fin­den.

Twit­ter ist ein­fach zu ler­nen und bie­tet trotz­dem unend­li­che Mög­lich­kei­ten Klick um zu Twee­ten

Schnell zu hoher Reichweite gelangen

Anders als auf Face­book und ande­ren Platt­for­men ist es auf Twit­ter rela­tiv leicht, schnell zu hoher Reich­weite zu gelan­gen, auch wenn Du selbst noch wenig eigene Fol­lo­wer hast.

Das Coole an Twit­ter ist näm­lich das Ret­wee­ten. Das ist so unge­fähr wie das Tei­len auf Face­book. Aber wäh­rend es auf Face­book rela­tiv müh­sam sein kann, Fans und Freunde zum Tei­len zu bewe­gen, gehört es auf Twit­ter ein­fach dazu. Irgend­wie ret­wee­tet es sich leich­ter. Wahr­schein­lich, weil man wegen des gerin­gen Plat­zes sich nicht unbe­dingt Gedan­ken macht, was man denn dazu schreibt.

Also, das Ret­wee­ten ist das Geheim­nis der hohen Reich­weite. Selbst, wenn ich mit @marketingzauber aktu­ell nur knapp über 460 Fol­lo­wer habe, kann ich es mit nur zwei Ret­weets auf eine Reich­weite von über 13000 poten­zi­el­len Lesern oder mehr schaf­fen. Wie das? Nun, ich habe ja zwei Twit­ter-Kon­ten: Neben dem “jun­gen” @marketingzauber, das erst seit etwa neun Mona­ten besteht, habe ich ja noch mei­nen “alten” @rutm (Rat & Tat Mar­ke­ting) Twit­ter-Account. Und dort habe ich etwas über 3000 Fol­lo­wer. Ist @TinaGalli1 nun so nett, eben­falls mei­nen Tweet zu ret­wee­ten habe ich zack! auf einen Schlag eine Reich­weite von gut 13500 Lesern! Wow! Klar, dass es hier auch hohe Streu­ver­luste gibt, aber das ist bei reich­wei­ten­star­ken Medien eben immer so.

Auf Twit­ter kannst Du schnell zu hoher Reich­weite gelan­gen Klick um zu Twee­ten

Auf Twitter ist es leicht, Kontakte zu knüpfen

Zunächst gehört es ja zum guten Ton, jeman­dem, der einem folgt, zurück zu fol­gen (Vor­sicht, das wird auch gerne aus­ge­nutzt!) — und so kannst Du erst mal jeman­dem fol­gen, den Du inter­es­sant fin­dest. Du kannst zum Bei­spiel auch auf Dich auf­merk­sam machen, indem Du die Per­son Dei­ner (Kontakt-)Begierde ande­ren Twit­te­rern emp­fiehlst (zum Bei­spiel am tra­di­tio­nel­len #Fol­low­Fri­day) und flei­ßig ihre Tweets ret­wee­test. Viel­leicht wirst Du auch in eine Gruß­runde (#kaf­fee) auf­ge­nom­men — dann mach ein­fach mal mit. Ich habe auf Twit­ter schon wun­der­volle Men­schen ken­nen gelernt, mit denen ich immer noch ver­bun­den bin.

Auf Twit­ter ist es leicht, Kon­takte zu knüp­fen Klick um zu Twee­ten

Twitter zum Wissen teilen, helfen und informieren

Die Platt­form kommt mei­nem Wunsch, Wis­sen und Infor­ma­tio­nen schnell und unkom­pli­ziert zu tei­len ein­fach ent­ge­gen. Nach­rich­ten ver­brei­ten sich in Win­des­eile, ich erin­nere nur an das auf dem Hud­son River in New York not­ge­was­serte Flug­zeug 2009, die ver­schüt­te­ten chi­le­ni­schen Berg­leute 2010, die Anschläge in Paris vor fast einem Jahr, in Mün­chen in die­sem Som­mer und erst in der letz­ten Woche, der Brand des Berg­manns­heil-Kran­ken­hau­ses in Bochum. Von all dem habe ich zuerst auf Twit­ter erfah­ren.

 

 

Mit den ent­spre­chen­den Hash­tags öff­nen sich sogar buch­stäb­lich Türen für die Betrof­fe­nen: #por­tou­vert — ich finde das groß­ar­tig!

Twit­ter ist super zum Wis­sen tei­len, hel­fen und infor­mie­ren Klick um zu Twee­ten

Hoher Fun-Faktor

Aber Twit­ter ist natür­lich nicht nur ernst und nütz­lich. Twit­ter hat auch einen hohen Spaß-Fak­tor. Durch die Kurz­form erge­ben sich manch­mal die wit­zigs­ten Miss­ver­ständ­nisse und durch das ellip­ti­sche Erzäh­len kommt es zu ganz neuen Kurz­for­men des Sto­ry­tel­lings — oder wie im Bild­bei­spiel zu Kalau­ern. High­lights aus die­sem Bereich fin­den sich immer auf twitterperlen.de.

Twit­ter hat einen hohen Fun-Fak­tor Klick um zu Twee­ten

Das Twitter-Appversum

Weil Twit­ter früh­zei­tig die Pro­gram­mier­schnitt­stelle frei­ge­ge­ben hatte, haben sich über die Jahre fast unzähl­bare Tools für Twit­ter ent­wi­ckeln kön­nen. Auch wenn viele davon schnell wie­der in der Ver­sen­kung ver­schwun­den sind — gerade diese Tools sind es, die die Nut­zung von Twit­ter als Mar­ke­ting-Instru­ment erst so rich­tig effi­zi­ent machen. Mein ers­ter Tipp ist defi­ni­tiv Crowd­fire (das frü­her Jus­t­un­fol­low hieß, was die Kern­funk­tion auf den Punkt bringt). Dann natür­lich Tools wie Hootsuite, Tweet­deck und auch Social Bro. Und gerade bei den mobi­len Apps kannst Du Dir auch mal andere anse­hen als die native Twit­ter App: Twee­tings (das ich aktu­ell nutze), Twi­dere, Tweet­Cas­ter, Talon — sie und viele andere haben oft noch prak­ti­sche Funk­tio­nen, die die ori­gi­nale App nicht bie­tet.

Coole Tools: das Twit­ter-App­ver­sum Klick um zu Twee­ten

Aber es gibt auch Schatten: Was ich an Twitter nicht (mehr) so gerne mag

Im Gegen­satz zum gro­ßen Zwil­lings­bru­der Face­book hat Twit­ter es nicht wirk­lich geschafft, den Erfolg auch mone­tär zu errei­chen. Und so ver­sucht Twit­ter seit eini­ger Zeit — in mei­nen Augen mit der Holz­ham­mer-Methode — Fea­tures zu inte­grie­ren, die da ein­fach nicht hin­ge­hö­ren.

Zuerst waren es die Bil­der, die man nun nicht mehr nur mit Dritt­an­bie­ter-Tools, son­dern direkt pos­ten konnte. Das lasse ich mir gerne gefal­len, schließ­lich bin ich ein sehr visu­el­ler Mensch.

Dann kam Wer­bung dazu, was mich nicht stört.

Die strenge Chro­no­lo­gie der Time­line wurde aus­ge­he­belt und ähn­lich beein­flusst, wie das bei Face­book der Fall ist — das stört mich schon mehr.

Die Start­seite von Twit­ter sieht mitt­ler­weile aus wie eine Mischung aus Pin­te­rest und Google+ — finde ich sehr merk­wür­dig.

Und jetzt ist auch noch die Beschrän­kung auf 140 Zei­chen gefal­len. Das finde ich nicht nur schade, son­dern sehr unklug.

In mei­nen Augen ver­liert Twit­ter so seine Ein­zig­ar­tig­keit im Bemü­hen, es jedem Recht zu machen.

Doch genau wie bei Google+ stellt sich dann doch die Frage: Wenn alles so ist wie bei Face­book, warum sollte ich dann zu Twit­ter gehen?

Trotz­dem hoffe ich natür­lich für meine erste Liebe, dass es gelingt, die zum Betrieb erfor­der­li­chen Gel­der ein­zu­wer­ben, neue Nut­zer­grup­pen zu erschlie­ßen und als Netz­werk erhal­ten zu blei­ben.

Inzwi­schen sieht die Start­seite aus wie eine Mischung aus Google+ und Pin­te­rest

Fazit zur Twitter-Blogparade: Warum auch Du Twitter versuchen solltest

Twit­ter ist trotz der gerade beschrie­be­nen Schat­ten­sei­ten immer noch das Netz­werk, das ich am zweit­häu­figs­ten besu­che und das fes­ter Bestand­teil mei­ner Social Media Stra­te­gie ist. Die gro­ßen Vor­teile sind kurz noch mal zusam­men gefasst:

  • Twit­ter ist krea­tiv
  • Twit­ter macht Spaß
  • Twit­ter ist ein­fach und doch hoch fle­xi­bel
  • Twit­ter ist ein schnel­les Infor­ma­ti­ons­me­dium, mit dem Du ins­be­son­dere Jour­na­lis­ten gut errei­chen kannst
  • Twit­ter geht super auch zwi­schen­durch
  • und Twit­ter kann — rich­tig ange­wen­det und in Deine Social Media Stra­te­gie inte­griert — auch nütz­lich für Dein Geschäft sein — egal ob online oder off­line.

Wenn Du jetzt Lust auf Twit­ter bekom­men hast, Du das Netz­werk aber noch nicht oder nur wenig kennst und Du bei Dei­nen ers­ten Flug­ver­su­chen etwas Unter­stüt­zung suchst, dann trage Dich doch in den Kas­ten hier unten in meine Liste für mei­nen Twit­ter-Kurs ein. Wenn die­ser so weit fer­tig ist, werde ich Dich infor­mie­ren und Du bekommst als Frü­her-Vogel-Inter­es­sent auch einen beson­de­ren Rabatt.

Ansons­ten freue ich mich auf jeden Fall über Dein Feed­back und einen Kom­men­tar — wie ist Dein Ver­hält­nis zu Twit­ter?

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Über den Autor Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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