Titelbild zu Redaktionsplan-Beitrag

Warum Du einen Redaktionsplan erstellen musst

Letzte Aktua­li­sie­rung 19. Januar 2021 

Redak­ti­ons­plan? Brauchst Du sowas? Ich sage, ja!

Eigent­lich klingt es nach nicht viel: Einen oder zwei Blog­bei­träge pro Woche zu schrei­ben, zu jeweils 500 bis 1500 Wör­tern, das sollte doch auch neben dem Tages­ge­schäft zu machen sein. Beginnst Du mit dem Blog­gen, so ist das meist auch kein Pro­blem. Du bist hoch moti­viert, Du hast eine ganze Reihe von Ideen im Kopf, wor­über Du schrei­ben willst und meis­tens hast Du Dir auch schon über­legt, wann Du schrei­ben willst.

Doch dann kommt Dein All­tag ins Spiel.

  • Plötz­lich hast Du mehr Auf­träge, als Du erwar­tet hast (wie schön).
  • Oder Dein Kind wird krank (nicht schön).
  • Deine Freunde zie­hen um und bit­ten Dich um Hilfe (da kann man nicht »nein« sagen)

Jeden­falls stellst Du auf ein­mal fest, dass Deine Ideen immer blas­ser wer­den. Fin­dest Du end­lich ein­mal Zeit, Dich an den Com­pu­ter zu set­zen, um zu schrei­ben, ist Dein Kopf leer.

Leise Panik macht sich breit.

Ohne Redaktionsplan keine Regelmäßigkeit

Doch die Panik musst Du gar nicht erst auf­kom­men las­sen. Die Lösung heißt: Redak­ti­ons­plan.

Denn Du bloggst ja nicht ein­fach nur just for fun, son­dern Du willst damit Besu­cher auf Deine Web­site zie­hen, um Kom­pe­tenz zu bewei­sen und letzt­end­lich Kun­den zu über­zeu­gen, Dich zu beauf­tra­gen oder bei Dir ein Pro­dukt zu kau­fen. Jede Zeit­schrift, jedes Online-Maga­zin, das etwas auf sich hält, hat einen Redak­ti­ons­plan. Also auch Du.

Mit einem Redak­ti­ons­plan sorgst Du dafür, alle Kanäle, die Du für Dein Mar­ke­ting ein­setzt, auch gleich­mä­ßig zu bedie­nen. Er hilft Dir bei der recht­zei­ti­gen Vor­be­rei­tung Dei­ner Recher­che und macht Dir das Leben leich­ter, denn mit ihm weißt Du jeder­zeit, was Du als nächs­tes schrei­ben willst. Das ist schon die halbe Miete beim Bloggen.

Wie sieht so ein Redaktionsplan eigentlich aus?

Redak­ti­ons­pläne sind so viel­fäl­tig wie die Men­schen, die sie benut­zen. Die einen füh­len sich mit einem Plan in Kalen­der­form am wohls­ten. Das kann sogar ein­fach nur ein gro­ßer Wand­ka­len­der sein, in den mit far­bi­gen Stif­ten alles Wich­tige ein­ge­tra­gen wird. Andere bevor­zu­gen Pläne in Lis­ten­form. Auch hier gibt es alle Vari­an­ten, vom Notiz­buch über die klas­si­sche Excel-Tabelle bis zum spe­zia­li­sier­ten Online-Tool.

Redaktionelle Themen über den Jahreslauf vorplanen

Auch wenn Du Dei­nen Redak­ti­ons­plan nicht in Kalen­der­form führst, soll­test Du Dir zur Erstel­lung auf jeden Fall einen Kalen­der hinzu neh­men. Da trägst Du dann alles ein, was für Dein Unter­neh­men rele­vant ist:

Das kön­nen Fei­er­tage, Sport­events, Geburts- oder Jah­res­tage, Mes­se­ter­mine, kuriose Fei­er­tage, Interne Ver­an­stal­tun­gen (zum Bei­spiel ein Tag der offe­nen Tür) aber auch Dein eige­ner Urlaub sein. Denn für diese Zeit darfst Du Dei­nen Blog nicht ver­wai­sen las­sen. Du kannst ent­we­der Bei­träge vor­be­rei­ten und auto­ma­ti­siert pos­ten oder Du rich­test Dei­nen Gast­blog­gern Accounts ein, so dass diese in Dei­ner Abwe­sen­heit ihre Bei­träge selbst­stän­dig bei Dir pos­ten kön­nen. Dazu gehört natür­lich eine gehö­rige Por­tion Ver­trauen in Deine Gast­blog­ger, das soll­test Du bes­ser vor­her mit ihnen ein­mal tes­ten. Hast Du noch keine Kon­takte, planst Du ein­fach Deine eige­nen Bei­träge vor und stellst in Wor­d­Press das Ver­öf­fent­li­chungs­da­tum ein.

Außer­dem kannst Du soge­nannte »Dra­ma­tur­gie­zeit­räume« ein­pla­nen. Deine Blog­posts kön­nen zum Bei­spiel recht­zei­tig einen Pro­dukt­start vor­be­rei­ten. Oder Du planst eine The­men­reihe ein. Oder Du ver­teilst Deine Blog­posts sys­te­ma­tisch, so dass immer eine bestimmte The­men-Rei­hen­folge ein­ge­hal­ten wird. Das alles sorgt für Kon­ti­nui­tät und für Über­sicht­lich­keit für den Leser wie auch für Dich.

Was muss ich nun alles in den Redaktionsplan eintragen?

Es gibt natür­lich kein Muss. Aber bestimmte Ele­mente haben sich bewährt. Picke Dir für den Anfang ein­fach das her­aus, was Dir wich­tig erscheint:

  • das geplante Datum Dei­nes Blogbeitrags
  • even­tu­ell den Ver­fas­ser, sofern Du nicht alleine bloggst
  • den Arbeits­ti­tel (am Ver­öf­fent­li­chungs­ti­tel feilst Du später)
  • die Ziel-Per­sona Dei­nes Blog­posts (stelle Dir Dei­nen Leser und künf­ti­gen Kun­den genau vor — zum Thema Per­sona werde ich eben­falls noch bloggen)
  • das erfor­der­li­che For­mat Dei­nes Bei­trags (zum Bei­spiel Arti­kel, Blog­post, Inter­view, E‑Book, Whitepaper)
  • die geplan­ten Key­words (ins Detail gehst Du dann bei der Texterstellung)
  • Dei­nen soge­nann­ten »Call to Action«, also was Du mit dem Bei­trag beab­sich­tigst (soll der Leser einen News­let­ter abon­nie­ren, etwas her­un­ter­la­den, kom­men­tie­ren, in den Social Media tei­len oder etwas ande­res machen?)
  • den Sta­tus Dei­nes Bei­trags (Idee, in Pla­nung, in Vor­be­rei­tung, zur Frei­gabe, publiziert)

Das ist die Mini­mal­form eines Redak­ti­ons­plans. Man kann die­sen aber noch umfang­rei­cher aus­stat­ten und so zu einer Mar­ke­ting-Steue­rungs­zen­trale machen.

Bei­spiels­weise kannst Du auch Dein Brain­stor­ming für Dein Mar­ke­ting direkt in den Redak­ti­ons­plan inte­grie­ren. Wenn Du Dei­nen Redak­ti­ons­plan in Trello [Wer­be­link] führst, klappt das wunderbar! 

Du kannst dafür aber auch ein sepa­ra­tes Pro­gramm oder Werk­zeug ein­set­zen. Ich nutze bei­spiels­weise sehr gerne Google Noti­zen für meine spon­ta­nen Ideen unter­wegs. Ich muss mir keine Gedan­ken machen, wie ich die Ideen struk­tu­riere. Ich habe ledig­lich fest­ge­legt, dass Ideen für mein Blog als oran­ge­far­bene Notiz dar­ge­stellt wer­den und die Schlag­wör­ter »Idee« und »Zau­ber« erhal­ten. So finde ich sie schnell wie­der und kann sie in mei­nen Redak­ti­ons­plan übertragen.

Kom­ple­xere Redak­ti­ons­pläne kön­nen noch viele wei­tere Punkte ent­hal­ten, die manch­mal nur für Agen­tu­ren oder große Unter­neh­men mit mehr­köp­fi­gen Redak­ti­ons­teams inter­es­sant sind. Wenn Du “mehr” willst, schau Dir unbe­dingt mal Scomp­ler an. Die One+-Version ist nicht teuer und bie­tet alles, was das Herz begehrt. 

Für unsere Zwe­cke als Solo­pre­neu­rin wol­len wir den Plan zwar so aus­führ­lich wie nötig aber so schlank wie mög­lich hal­ten — schließ­lich ist der Redak­ti­ons­plan kein Selbst­zweck und Du hast ein Geschäft zu führen.

Woher kann ich mir Inspirationen für meine Themen holen?

»Wor­über soll ich denn schrei­ben? Von mir gibt es doch gar nichts Span­nen­des!« — das habe ich schon oft gehört. Wenn ich dann ein­fach nur zusam­men­fasse, was mir diese Kun­din im vor­aus­ge­gan­ge­nen Gespräch alles erzählt hat, was sie macht, plant, tut, wor­über sie nach­denkt, was sie beschäf­tigt, was sie ler­nen möchte, wie sie ihr Geschäft erwei­tern möchte, dann stellt sie oft erstaunt fest, dass sie sehr wohl sehr viel zu sagen und zu schrei­ben hat.

Soll­ten Dir den­noch ein­mal die Ideen aus­blei­ben, nutze doch ein­fach fol­gende Inspirationsquellen:

Aber auf­ge­passt: Inspi­ra­tio­nen holen ist in Ord­nung. Abschrei­ben oder per Copy and Paste zusam­men­schus­tern und ohne eigene Gedan­ken und For­mu­lie­run­gen eine Text­col­lage erstel­len natür­lich nicht!

Nach dem ers­ten Brain­stor­ming und dem dar­auf­fol­gen­den Sich­ten Dei­ner Noti­zen soll­test Du Dir fol­gende Fra­gen stellen:

  • Für wel­che The­men inter­es­sie­ren sich meine Leser besonders?
  • Gibt es spe­zi­elle Ereig­nisse, auf die ich mich bezie­hen kann?
  • Was liest meine Ziel­gruppe am liebs­ten? (Das weißt Du natür­lich erst nach einer Weile, aber Du kannst Ver­mu­tun­gen anstellen)
  • Wie lang sol­len meine Texte sein? (Beachte, dass das abso­lute Mini­mum 300 Wör­ter sind, schreibe lie­ber mehr! Denke dabei aber immer an die Sub­stanz und beginne nicht zu schwafeln!)
  • Will ich nur ein Bei­trags­bild oder meh­rere Bil­der verwenden?
  • Wann errei­che ich meine Leser am bes­ten, wann sind sie online?

Plane auch die Art Deiner Blogposts

Han­delt es sich um Grund­la­gen-Arti­kel, einen sach­li­chen Fach­ar­ti­kel oder um einen per­sön­li­chen Erfah­rungs­be­richt? Willst Du ein­fach eine Liste mit Tipps oder Links zusam­men­stel­len? Berei­test Du ein Inter­view vor oder planst Du, Dei­nen Bei­trag als Gast­ar­ti­kel bei einem ande­ren Blog zu plat­zie­ren? Alles dies kannst und soll­test Du in Dei­nem Redak­ti­ons­plan berücksichtigen.

Welche Posting-Frequenz soll ich einplanen?

Wie ich ein­gangs schon geschrie­ben habe, die meis­ten machen den Feh­ler, mit zu häu­fi­gen Posts zu star­ten und damit Erwar­tun­gen bei ihren Lesern zu wecken, die sie schließ­lich dann doch nicht erfül­len können.

Denke immer daran: Blog­gen ist Mara­thon, kein Sprint!

Sei also zunächst etwas zurück­hal­tend mit Dei­ner Pla­nung und stei­gere Dich, wenn Du fest­stellst, dass Du noch Kapa­zi­tä­ten hast. Im All­ge­mei­nen sagt man, dass es schon ein bis zwei Blog­posts pro Woche sein soll­ten. Wenn Du das nicht schaf­fen kannst, plane einen Bei­trag alle vier­zehn Tage ein. 

Wenn Du merkst, dass Dir das Blog­gen Erfolg bringt, wirst Du wahr­schein­lich sogar auto­ma­tisch mehr schrei­ben und häu­fi­ger ver­öf­fent­li­chen. Hast Du bereits einen gro­ßen Fun­dus von Bei­trä­gen (sagen wir mal, so 100 Stück oder mehr), kannst Du Dich even­tu­ell etwas ent­span­nen und zurück­leh­nen. Das hängt aber immer vom jewei­li­gen Blog und Thema ab. 

Ein Redaktionsplan hilft Dir auch bei der Erfolgskontrolle

Das Schöne am Blog­gen ist, dass man sehr schnell Rück­mel­dung erhält, ob das, was man schreibt, bei den Lesern auch ankommt. Damit Du keine wert­volle Arbeits­zeit ver­schwen­dest und Inhalte pro­du­zierst, die nie­mand liest, emp­fehle ich, regel­mä­ßig den Erfolg Dei­nes Blogs zu über­prü­fen. Auch dabei kann Dir Dein Redak­ti­ons­plan hel­fen, wenn Du ihn mit fol­gen­den Infor­ma­tio­nen anreicherst:

  • Wel­che Blog­ar­ti­kel wur­den häu­fig kom­men­tiert, geteilt oder getwittert?
  • Wel­che The­men haben mehr Leser ange­zo­gen als andere?
  • Wie viele Backlinks hat der Bei­trag inzwi­schen erhalten?

Wie lange im Voraus soll ich meine Redaktionsplanung machen?

Einige emp­feh­len, nicht län­ger als ein bis drei Monate im Vor­aus zu pla­nen, andere wol­len gleich das ganze Jahr in den Griff krie­gen. Ich emp­fehle Dir, wohl die The­men für ein gan­zes Jahr zu brain­stor­men und vor­zu­be­rei­ten, doch die Fein­pla­nung nur über einen über­schau­ba­ren Zeit­raum für die nächs­ten zwölf Wochen anzu­pas­sen. So weißt Du, dass Du auf jeden Fall genug Mate­rial hast, um ein gan­zes Jahr zu blog­gen, aber Du bist fle­xi­bel genug, um auf aktu­elle Ent­wick­lun­gen ein­zu­ge­hen und Dei­nen Schreibrhyth­mus anzupassen.

Zusammengefasst: Die Vorteile eines Redaktionsplans

Du siehst also, einen Redak­ti­ons­plan zu erstel­len ist defi­ni­tiv die Mühe wert. Du hast gleich­zei­tig einen Über­blick über die kom­men­den The­men und mit der Zeit auch ein Archiv. Du kannst Deine klas­si­schen Wer­be­ak­ti­vi­tä­ten und Deine Online-Wer­bung mit­ein­an­der ver­knüp­fen und den Erfolg der Maß­nah­men bewerten.

Du sparst vor allen Din­gen viel Zeit.

Denn es ist viel auf­wän­di­ger, sich jede Woche neu hin­zu­set­zen und zu über­le­gen, wor­über Du schrei­ben willst als ein­fach nur in Dei­nen Redak­ti­ons­plan zu schauen, das nächste Thema her­aus­zu­pi­cken und mit dem Schrei­ben zu begin­nen. Und wenn Du schon mal im Fluss bist, berei­test Du viel­leicht auch gleich noch einige Arti­kel mehr vor und kannst Dir so für die Zukunft Frei­räume verschaffen.

Vor allem aber sorgt der Redak­ti­ons­plan dafür, dass Du regel­mä­ßig Deine Bei­träge ver­fasst und Dein Blog nicht wie ein wun­der­hüb­scher neuer Gar­ten beginnt und nach kur­zer Zeit vol­ler ver­trock­ne­ter Blu­men und kah­ler Stel­len endet.

FAQ

Hier habe ich einige häu­fig gestellte Fra­gen zum Redak­ti­ons­plan kurz zusammengefasst:

Was ist ein Redaktionsplan?

Mit einem Redak­ti­ons­plan steu­erst Du Dein Con­tent Mar­ke­ting. Du kannst darin Deine Blog­bei­träge, Deine Pod­cast-Epi­so­den, Deine Videos und Deine Social Media Posts planen. 

Warum braucht man einen Redaktionsplan?

Mit einem Redak­ti­ons­plan sorgst Du für Kon­ti­nui­tät und einen roten Faden in Dei­nem Blog. Du weißt, wann Du wel­ches Thema ver­öf­fent­li­chen willst. Rich­tig umge­setzt ist ein Redak­ti­ons­plan das zen­trale Werk­zeug für Dein Con­tent Marketing.

Wie sieht ein Redaktionsplan aus?

Redak­ti­ons­pläne sind so viel­fäl­tig wie ihre Nut­zer. Einige arbei­ten ein­fach mit Excel-Tabel­len, andere nut­zen spe­zi­elle Pro­gramme, zumeist als Online-Tools, die umfang­rei­che Funk­tio­nen bis hin zur Text- und Stil-Ana­lyse ent­hal­ten können. 

Welches ist das beste Tool für einen Redaktionsplan?

Das beste Tool ist das, wel­ches Du regel­mä­ßig benutzt. Ein­fa­che und kos­ten­güns­tig kannst Du Dei­nen Redak­ti­ons­plan mit Trello oder einem ande­ren Kan­ban-Tool wie Asana oder Meis­ter­task, Excel- oder Google-Tabel­len, Scomp­ler ONE oder auch mit Ever­Note, OneNote oder Notion erstellen. 

Du brauchst Hilfe mit Deinem Redaktionsplan?

In mei­nem Mit­glie­der­be­reich, dem Mar­ke­ting-Zau­ber-Zir­kel kannst Du jeder­zeit Deine Fra­gen stel­len und ich unter­stütze Dich bei der Erstel­lung Dei­nes Redak­ti­ons­plans. Außer­dem gibt es die Auf­zeich­nun­gen meh­re­rer Exper­ten-Chats (Online-Semi­nare), die das Thema aus ver­schie­de­nen Blick­win­keln beleuch­ten, die Du Dir dort jeder­zeit und immer wie­der anse­hen kannst. Schau mal hier, ob eine Mit­glied­schaft nicht was für Dich wäre!

Hat Dir der Bei­trag gefal­len? Was wür­dest Du noch gerne über Redak­ti­ons­pläne wis­sen? Schreib es mir doch ein­fach als Kommentar!

Über den Autor Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

follow me on:

Hinterlasse einen Kommentar:

17 comments
Füge Deine Antwort hinzu
Consent Management mit Real Cookie Banner