Erfahrungen & Bewertungen zu Rat & Tat Marketing Birgit Schultz - Marketing-Zauber Was ist ein Podcast und warum?
Junge Frau beim Podcast-Einsprechen: Was ist eigentlich ein Podcast? Und warum könntest Du einen brauchen?

Was ist ein Podcast und warum?

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Auch wenn ich in mei­nem Netz­werk mitt­ler­weile das Gefühl habe, dass jeder Zweite einen eige­nen Pod­cast hat, treffe ich doch immer wie­der auf Men­schen, die viel­leicht den Begriff schon ein­mal gehört haben, aber nicht so genau wis­sen, was das eigent­lich ist. In die­sem Bei­trag erkläre ich, was ein Pod­cast über­haupt ist, schil­dere Dir, wie ich selbst zum Pod­cas­ten gekom­men bin und gebe Dir eine ganze Reihe von Argu­men­ten, warum Du viel­leicht auch Dei­nen eige­nen Pod­cast star­ten soll­test.

Was ist ein Podcast? Netflix zum Hören!

Ein Pod­cast ist wie eine auf­ge­zeich­nete Radio­sen­dung, die man zeit­ver­setzt über das Inter­net hören kann. Das Hören ist direkt über eine Web­seite oder mit Hilfe einer spe­zi­el­len App mög­lich.

Ähn­lich wie ein Blog ist ein Pod­cast also ein Medium, in dem mehr oder weni­ger regel­mä­ßig neue Inhalte ver­öf­fent­licht wer­den. Man spricht auch von Audio­blog­ging. Ohne Inter­net sind weder Blogs noch Pod­casts mög­lich.
Heut­zu­tage kann jeder mit ein paar weni­gen tech­ni­schen Hilfs­mit­teln einen eige­nen Pod­cast ver­öf­fent­li­chen. In der Regel kannst Du Pod­casts kos­ten­los hören, es gibt aber auch kos­ten­pflich­tige, bei­spiels­weise zum Thema Spra­chen­ler­nen.

Neben Unter­neh­mern und Unter­neh­men, Pri­vat­per­so­nen und Künst­lern aller Art gibt es inzwi­schen auch pro­fes­sio­nell pro­du­zierte Pod­casts von den gro­ßen eta­blier­ten Medien (Radio­sen­der bei­spiels­weise). Diese ver­än­dern natür­lich auch die Hör­ge­wohn­hei­ten. Die Qua­li­tät der Pro­duk­tion hat sich immer wei­ter pro­fes­sio­na­li­siert.

Jeden­falls kann jeder, der einen Pod­cast hören möchte, aus einer rie­si­gen Zahl aus Pod­casts wäh­len. Im deutsch­spra­chi­gen Raum soll es inzwi­schen mehr als 6000 Pod­casts geben — das klingt nach viel, aber da ist ganz sicher auch noch Platz für Dei­nen!

Meine persönliche Podcast-Geschichte

Irgend­wann in den Jah­ren 2001 oder 2002 gelangte der Musik-Player iTu­nes auf meine Fest­platte. Die Zeit­schrift c’t, die ich damals abon­niert hatte und regel­mä­ßig ver­schlang, hatte dar­über berich­tet. Die genaue Anfangs­ge­schichte der ers­ten Pod­casts und wie es zu dem Namen kam, kannst Du in der Wiki­pe­dia nach­le­sen.

Damals hatte ich Pod­casts noch nicht auf dem Schirm.

Im Som­mer 2006 gewann ich dann einen iPod! Und da fiel mir zu ers­ten Mal die Rubrik “Pod­cast” in iTu­nes auf. Zwar gab es damals fast aus­schließ­lich ame­ri­ka­ni­sche Pod­casts, aber das hielt mich nicht ab, in diese neue Welt ein­zu­tau­chen.

Das Hören war etwas umständ­lich, erst muss­ten die ein­zel­nen Fol­gen in iTu­nes her­un­ter­ge­la­den wer­den und anschlie­ßend auf den iPod trans­fe­riert. Den­noch war ich fas­zi­niert und von fortan Hörer.

Als ich 2011 mein ers­tes Smart­phone kaufte, kam dann natür­lich auch eine App zum Hören von Pod­casts dar­auf. Mitt­ler­weile gab es auch mehr deutsch­spra­chige Pod­casts. Ich hörte immer mehr und zwi­schen­durch blitzte auch mal der Gedanke auf, dass es doch toll wäre, einen eige­nen zu haben. Als ich 2012 den Pod­cast der Schreib­di­let­tan­ten ent­deckte, war ich schon so ange­fixt, dass ich bei Mar­cus und Axel nach­fragte, wie sie denn ihre Auf­nah­men machen wür­den. Die Ant­wort kam: Mit einem Dik­tier­ge­rät. Das war schnell gekauft, aber dann waren mir doch die tech­ni­schen Hür­den für die Ver­öf­fent­li­chung zu hoch.

Als ich 2016 mit Mar­ke­ting-Zau­ber star­tete, war mir sofort klar, dass ich nun end­lich auch einen Pod­cast wollte. Damals hörte ich schon bei Gor­don Schön­wäl­ders Pod­cast über Pod­casts (Den Pod­cast-Hel­den-Pod­cast) mit und es war klar, dass die tech­ni­schen Hür­den inzwi­schen viel gerin­ger waren.

Das würde ich schaf­fen!

Aber zunächst ein­mal wollte ich mei­nen Blog an den Start brin­gen und mein Mit­glieds­pro­gramm, den Mas­ter­mind-Zir­kel. Für den Herbst war dann der eigene Pod­cast geplant. Ich mache es kurz: Der Start ver­schob sich aus ver­schie­de­nen Grün­den mehr­fach, bis ich jetzt im März 2019 end­lich damit an den Start ging.

Welche Gründe sprechen für einen Podcast?

Ein Pod­cast kann ein sinn­vol­les und vor allem auch wirk­sa­mes Instru­ment einer Con­tent Mar­ke­ting Stra­te­gie sein.

Warum ist das so?

Dar­auf gibt es mehr als eine Ant­wort!

Podcasts kannst Du mobil konsumieren

Wir alle ver­brin­gen sowieso schon viel zu viel Zeit vor Bild­schir­men. Da ist es schön, mal ein Medium zu haben, das ohne aus­kommt. Darum wer­den Pod­casts nicht nur zu Hause oder am Arbeits­platz am PC kon­su­miert, son­dern vor allem auch unter­wegs im Auto, beim Spa­zie­ren­ge­hen oder beim Sport oder auch bei der Nut­zung öffent­li­cher Ver­kehrs­mit­tel (ver­glei­che Folie 18 die­ser Stu­die) Ich höre sie gerne beim Auto­fah­ren, Spa­zie­ren­ge­hen und beim Bügeln. Als ich noch ein Abo fürs Fit­ness-Stu­dio hatte, habe ich gerade auch dort sehr gerne und viel Pod­casts gehört.

Podcasts bestätigen Deinen Experten-Status

Mit Pod­casts ver­hält es sich ähn­lich wie mit dem Blog­gen: Wenn Du regel­mä­ßig Inhalte zu Dei­nem Thema ver­öf­fent­lichst, stellst Du damit Dein Know how und Dei­nen Exper­ten-Sta­tus unter Beweis.

Podcasts machen Dich als Person nahbar

Der Sen­der WDR2 hat in sei­ner Eigen­wer­bung für Hör­funk­wer­bung schon seit lan­gen Jah­ren einen Claim, der auch per­fekt auf Pod­casts für Dein Eigen­mar­ke­ting passt: “Geht ins Ohr, bleibt im Kopf!” Dich­ter kommst Du an Deine Inter­es­sen­ten kaum ran! Gerade, wenn Du per­sön­li­che Dienst­leis­tun­gen erbringst, kann das ein wich­ti­ger Fak­tor der Ver­trau­ens­bil­dung sein. Nur Deine Stimme und Dein Hörer — inti­mer geht es kaum!

Als Höre­rin erlebe ich die­sen Effekt immer wie­der, wenn ich plötz­lich auf einer Ver­an­stal­tung die Men­schen per­sön­lich treffe, deren Pod­casts ich schon höre. Mir fällt die Kon­takt­auf­nahme dann viel leich­ter, weil “ich kenne ja die­sen Men­schen schon!”. 🙂 Da ist mir dann sogar (fast) egal, dass das umge­kehrt nicht der Fall ist. 😉

Der Wettbewerb ist auch schon da!

Ich behaupte mal, es gibt kein Thema, zu dem es nicht schon einen Pod­cast gibt. Das sollte Dich aber nicht abhal­ten, einen eige­nen Pod­cast zu star­ten (und regel­mä­ßig neue Fol­gen zu ver­öf­fent­li­chen). Denn Kon­kur­renz belebt bekannt­lich das Geschäft — und wenn Dein Thema schon ver­tre­ten ist, so heißt das, dass bei den Hörern auch Bedarf besteht!

Podcast-Folgen sind schnell und einfach erstellt

Klar, auch hier muss man sich ein wenig ein­ar­bei­ten. Wie bei allem, was neu ist, braucht die Erstel­lung einer ein­zi­gen Pod­cast-Folge anfangs rich­tig viel Zeit und geht dann aber immer schnel­ler von der Hand. Der­selbe Inhalt, als Pod­cast-Folge erstellt, braucht viel, viel weni­ger Zeit als ein Blog­ar­ti­kel.

Als Bei­spiel: Die reine Schreib­zeit mei­ner Blog­ar­ti­kel beträgt so um drei Stun­den für 2000 Wör­ter. Diese 2000 Wör­ter kann ich aber in unge­fähr 30 Minu­ten locker ein­spre­chen. Klar, dann kommt noch das Schnei­den und die Auf­be­rei­tung der Show­no­tes dazu — aber auch den Blog­ar­ti­kel muss ich ja noch “schön” machen — und das braucht auch seine Zeit.

Die Popularität von Podcasts steigt aktuell jährlich

Als ich 2006 anfing, Pod­casts zu hören, war das noch eine Sache für ein paar Ein­ge­weihte und Nerds. Den ers­ten Schub brach­ten die iPods von Apple (nach denen ja auch der Begriff Pod­cast geschaf­fen wurde — vor­her sprach man eher von Audio­blogs). Das iPhone mit der inte­grier­ten Pod­cast-App brachte dann den nächs­ten Hörer­schub. Plötz­lich musste man die Pod­casts nicht erst am PC her­un­ter­la­den und dann auf den MP3-Player über­spie­len, son­dern nun war es mög­lich, Pod­cast auch mobil im Strea­ming zu hören.

Wie prak­tisch!

Klar, dass auch für Android Smart­pho­nes schnell Apps ver­füg­bar waren, die das­selbe ermög­lich­ten. Trotz­dem schei­nen Android-Nut­zer bis­her noch mit dem Medium etwas zu frem­deln. Erst vor weni­gen Wochen hat auch Google eine eigene Pod­cast-App ver­öf­fent­licht — und damit wird es auch für weni­ger expe­ri­men­tier­freu­dige Nut­zer leich­ter wer­den, Pod­casts als Medium für sich zu ent­de­cken.

Ein wei­te­rer Schub für die zuneh­mende Popu­la­ri­tät kam dann durch die Mög­lich­keit, Auto­ra­dios per Blue­tooth mit dem Smart­phone zu ver­bin­den. Als ich vor drei Jah­ren mein neues Auto bekam, war mir diese soge­nannte Con­nect-Aus­stat­tung wich­ti­ger als alle ande­ren Auss­stat­tungs­merk­male (bis auf Klima-Anlage und Sitz­hei­zung viel­leicht 😉 ).

Neben den gro­ßen Medi­en­häu­sern haben auch andere popu­läre Audio-Dienste inzwi­schen Pod­casts für sich ent­deckt. So Spo­tify, Deezer und Audi­ble!

Wie viel “Musik” in Pod­casts steckt, zeigt Dir im Übri­gen auch die­ser Arti­kel von Uber­metrics. Und wenn die­ser Arti­kel Dich noch nicht über­zeu­gen konnte, das hier sagt die Wirt­schafts­wo­che zu Pod­casts.

Auch Deine Zielgruppe hört Podcasts!

Glaubst Du nicht? Doch, die Zah­len der ARD-Stu­die Spot On aus dem Jahr 2018 besa­gen genau das:

Von 70 Mil­lio­nen Men­schen in Deutsch­land im Alter von über 14 Jah­ren kennt über die Hälfte (39 Mil­lio­nen) den Begriff “Pod­cast” und über 20 Mil­lio­nen (also fast 30 Pro­zent) haben in den 12 Mona­ten vor der Befra­gung einen Pod­cast gehört.

Diese Zah­len zei­gen vor allem eines: Die Zahl der poten­zi­el­len Hörer ist bereits rie­sig (20 Mil­lio­nen, um genau zu sein. Das fin­dest Du wenig? Ver­glei­che mal: Aus­tra­lien hat gerade mal 23 Mil­lio­nen Ein­woh­ner!). Gleich­zei­tig ist da noch viel Luft nach oben!

Wie cool ist das denn?!

Bei 20 Mil­lio­nen Hörern (inzwi­schen dürf­ten es noch ein paar mehr sein), ist Deine Ziel­gruppe garan­tiert auch dabei!

Fast alle Altersgruppen hören Podcasts!

In der Spot On Stu­die wird zwar betont, dass Pod­cast-Hörer ten­den­zi­ell jün­ger sind, aber ich lese die Zah­len anders. Dort steht:

  • 31 Pro­zent aller Pod­cast-Hörer sind 14 bis 29 Jahre alt
  • 40 Pro­zent aller Hörer sind 30 bis 49 Jahre alt
  • 29 Pro­zent aller Hörer sind älter als 50 Jahre!

Wäh­rend die klas­si­sche Wer­be­in­dus­trie natür­lich auf die soge­nannte “wer­be­re­le­vante Ziel­gruppe” starrt (mei­ner Mei­nung nach sowieso ein fal­sches Kon­strukt) und betont, dass 71 Pro­zent aller Hörer jün­ger sind als 50 Jahre, sehe ich eher, dass fast die­selbe Zahl (69 Pro­zent) aller Hörer älter ist als 30 Jahre.

Wie prak­tisch, dass das genau dem Alter mei­ner Ziel­gruppe und wahr­schein­lich auch Dei­ner Ziel­gruppe ent­spricht!

Podcast-Hörer haben Geld!

Laut benann­ter Stu­die haben 35 Pro­zent aller Hörer von Pod­casts ein Haus­halts­net­to­ein­kom­men von über 3000 Euro netto im Monat. Bei Nicht­hö­rern haben das nur 20 Pro­zent!

Muss nun jeder einen Podcast haben?

Nein, ganz sicher nicht.

Musst Du einen Pod­cast haben?

Nun, dar­auf habe ich zwei Ant­wor­ten:

Ja, Du musst einen Podcast haben

Wenn Du eine Mög­lich­keit suchst, Deine Reich­weite zu erhö­hen, neue Kun­den­kreise zu erschlie­ßen und Dich von ande­ren Kanä­len wie Face­book und Co. unab­hän­gi­ger zu machen, ja, dann soll­test Du einen Pod­cast in Erwä­gung zie­hen. Die Gründe im Detail habe ich Dir ja wei­ter oben genannt.

Nein, Du musst keinen Podcast haben

Wenn Du selbst nur ungern oder gar keine Pod­casts hörst, soll­test Du ganz bestimmt kei­nen eige­nen star­ten. Nur, wenn Du das Medium selbst kennst und magst, wirst Du auch einen über­zeu­gen­den Pod­cast erschaf­fen kön­nen.

Das heißt jetzt nicht, dass Du täg­lich meh­rere Stun­den Pod­casts hören musst. Aber wenn Du selbst nur mal ab und zu “ali­bi­hal­ber” in den einen oder ande­ren Pod­cast rein­hörst, wird es Dir schwer fal­len, mit dem Medium rich­tig warm zu wer­den.

Außer­dem:

Wenn Du Dich bereits vor Kun­den kaum ret­ten kannst, brauchst Du viel­leicht kei­nen Pod­cast.

Wenn Du über­haupt nicht gerne redest und vor allem, wenn Du nichts über Dein Unter­neh­men zu erzäh­len hast, brauchst Du eben­falls kei­nen Pod­cast.

Wenn Du gerne alle Eier in einen Korb legst (und bei­spiels­weise nur bloggst), brauchst Du eben­falls kei­nen Pod­cast.

Und wenn Du abso­lut tech­nik­feind­lich bist, soll­test Du es viel­leicht wirk­lich bes­ser las­sen (damit meine ich, dass Du nicht in der Lage bist, ein paar For­mu­lar­fel­der auf einer Web­seite aus­zu­fül­len und immer Word öff­nest, wenn Du ein Bild bear­bei­ten willst — wenn Du das nicht machst, bist Du auch nicht abso­lut tech­nik­feind­lich).

Alles zu Deiner Zeit

Jetzt, also 2019, ist nach mei­nem Ver­ständ­nis ein wun­der­ba­rer Moment, mit einem Pod­cast zu begin­nen:

Das Medium ist eta­bliert genug, um nicht ein klei­nes Nischen­da­sein zu fris­ten. Es gibt zwar bereits viele Pod­casts, aber noch sind die Anbie­ter­zah­len nicht unüber­schau­bar.

Klar, die Ansprü­che der Hörer an die Qua­li­tät der Pro­duk­tion all­ge­mein steigt gerade, weil auch immer mehr Medi­en­pro­fis Pod­casts anbie­ten — aber gerade im Busi­ness-Umfeld zäh­len der­zeit Authen­ti­zi­tät und Nähe noch mehr als eine per­fekte Audio­qua­li­tät oder ein pro­fes­sio­nel­ler Spre­cher.

Im Gegen­teil:

Ich habe vor nicht allzu lan­ger Zeit auf Face­book eine Dis­kus­sion mit­ver­folgt, bei der eine Mar­ke­ting-Kol­le­gin von mir gera­dezu ange­fein­det wurde, weil sie ihren Pod­cast nicht selbst sprach son­dern von einem pro­fes­sio­nel­len Spre­cher hatte lesen las­sen.

Aber, wie Du an mei­ner eige­nen Pod­cast-Geschichte sehen kannst:

Der Moment zum Start muss auch für Dich der rich­tige sein. Hier bringt es nichts, über­stürzt einen Pod­cast-Start hin­zu­le­gen, zwar mit viel Elan zu star­ten, dann aber fest­zu­stel­len, dass Deine Res­sour­cen doch nicht rei­chen und Du Dei­nen Pod­cast ster­ben las­sen musst (obwohl, auch das muss nicht sein: Ein Pod­cast muss nicht Woche für Woche eine neue Folge lie­fern — dazu ein ande­res Mal mehr!).

Übri­gens — klar, ich hätte mich auch selbst ohne Hilfe in die ganze Tech­nik rein­wursch­teln kön­nen. Ich bin aber super froh, mir das Bundle von Gor­don Schön­wäl­ders drei Selbst­lern­kur­sen gegönnt zu haben. So wusste ich in jedem Moment, was ich genau zu tun hatte. Die Kurse sind kurz und über­sicht­lich, die ein­zel­nen Lek­tio­nen nicht zu lang und ange­nehm auf den Punkt. Wenn Du nun Blut geleckt hast und auch einen eige­nen Pod­cast haben möch­test, Dir die ganze Tech­nik aber noch irgend­wie ein Buch mit sie­ben Sie­geln ist — dann kli­cke auf die­sen Link und hole Dir das Bundle!*

(Stern­chen-Links sind wie immer Wer­be­links, bei denen Du nicht mehr zahlst, ich aber eine Pro­vi­sion erhalte)

Fazit

Als begeis­terte lang­jäh­rige Pod­cast-Höre­rin war mein eige­ner Pod­cast schon lange über­fäl­lig (neben­bei: Bist Du schon Abon­nen­tin? Nicht? Dann aber fix!). Mir macht aber nicht nur das Hören Spaß, son­dern auch das Pro­du­zie­ren. Dazu bin ich davon über­zeugt, dass ich hier ein wei­te­res Instru­ment in mein Mar­ke­ting-Orches­ter auf­ge­nom­men habe, das mir wei­tere Kun­den­kreise erschließt und auch zur Inter­es­sen­ten­bin­dung bei­trägt.

Natür­lich braucht ein neuer Pod­cast gerade anfangs auch ein eige­nes Mar­ke­ting, doch mit der Zeit wird sich auch die­ser Auf­wand ren­tie­ren. Das gilt für mei­nen Pod­cast genau so wie für Dei­nen.

Jetzt inter­es­siert mich:

Wie stehst Du zu Pod­casts? Bist Du bereits Pod­cast-Fan? Pod­cas­test Du viel­leicht schon viel län­ger als ich und sagst mir, dass ich Dir gerade einen lan­gen Bart erzählt habe? Oder stehst Du Pod­casts eher skep­tisch gegen­über? Wie immer freue ich mich über Dei­nen Kom­men­tar — und wenn Dir die­ser Bei­trag gefal­len hat, auch über schnelle 5-Sterne gleich hier.

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Über den Autor Birgit Schultz

Mein Name ist Birgit Schultz und ich bin Marketing-Beraterin und Social Media Expertin. Seit 1993 bin ich im Marketing tätig und seit 2003 selbstständige Marketing-Beraterin. Mein persönliches Motto lautet, "Wissen wird mehr, wenn man es teilt". Auf Marketing-Zauber zeige ich Dir, wie Du Dein Unternehmen sowohl im Internet als auch im "echten Leben" bekannter machen kannst, um mehr Kunden zu gewinnen.

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