Webinar Software für Coachings, Online-Seminare und Live-Streams
Webinar Software - 2 Arbeitspferde sind bei Marketing-Zauber im Einsatz

Webinar Software für Coachings, Online-Seminare und Live-Streams

Für diesen Artikel habe ich mir meine Notizen hevorgeholt, die ich vor zwei Jahren gemacht habe, als ich mich für eine Webinar Software entscheiden wollte. Himmel! habe ich mir das schwer gemacht! Ich habe mehrere Wochen recherchiert, verglichen, angetestet und gerechnet. Irgendetwas passte nie so richtig.

Daran fühlte ich mich erinnert, als vor wenigen Tagen in meinem Mastermind-Zirkel diese Frage aufkam und auch in verschiedenen anderen Gruppen, in denen ich Mitglied bin. Grund genug, um meinen Redaktionsplan etwas umzustellen und diesen Artikel hier zu schreiben.

Denn Webinare sind toll und Webinar Software gibt es leider wie Sand am Meer und man kann sich die Entscheidung wirklich schwer machen. Aber eines kann ich Dir gleich zu Beginn schon sagen:

Eine einzige #Webinar Software für alles - gibt es nicht! Klick um zu Tweeten

Eine Webinar-Software für alles – gibt es nicht!

Natürlich ist es schön, wenn man nur eine einzige Plattform bedienen und eventuell auch bezahlen muss. Aber meist steigen mit der Zeit Deine Anforderungen, Deine Wünsche und auch Deine Ideen, wo und wie Du Webinare oder auch Live-Streams einsetzen willst.

Wenn Du also ganz am Anfang stehst und noch gar keine Webinar Software einsetzt, mach Dir erst einmal ein paar Gedanken, was Du eigentlich machen willst und wie Deine Anforderungen aussehen. Dann schließen sich einige Angebote gleich von ganz allein aus und alles wird etwas übersichtlicher.

Fragen zur Auswahl der Webinar Software

Lege fest, worauf es Dir ankommt. Das ist zu Beginn nicht immer leicht – und manchmal weiß man gar nicht, welche Fragen man sich eigentlich stellen sollte. Ein paar stelle ich Dir hier zusammen.

Warum willst Du eine Webinar Software haben?

Soll heißen:

Werde Dir klar, was Du eigentlich genau machen willst.

Willst Du (kostenlose) Live-Webinare veranstalten, um für Dein Angebot zu werben? Oder willst Du ein Webinar lieber nur einmal halten, dabei aufzeichnen und als sogenanntes Evergreen-Webinar immer wieder anbieten? Möchtest Du Deine Webinare als Online-Seminare verkaufen, also kostenpflichtig anbieten?

Oder ist Dein Ziel ein ganz anderes, willst Du vielleicht Gruppen- oder Einzelcoachings anbieten? Sollen die kostenlos oder kostenpflichtig sein?

Oder schweben Dir einfach nur Live-Streams nach Facebook und – oder – YouTube vor? Möchtest Du dabei aber nicht nur mit „Bordmitteln“ arbeiten, und nur Dich in der Kamera zeigen, sondern auch mal Deinen Bildschirm teilen oder einen oder mehrere Menschen zu einem Interview einladen?

Alle diese Anforderungen erfüllt keine Software allein.

Leider.

Was bist Du bereit zu bezahlen?

Das war 2016 für mich eine ganz entscheidende Frage. Ich gebe gerne Geld für Software aus (und wahrscheinlich auch viel zu viel) – aber ich bin meinem Geld nicht böse und möchte schon das Beste für mich und meine Ansprüche für den geringstmöglichen Invest haben. Außerdem wusste ich damals nicht, ob ich einerseits wirklich dauerhaft oder zumindest längerfristig Spaß daran haben würde und ob mir Webinare überhaupt das gewünschte Ergebnis bringen.

Überlege Dir also im Vorfeld:

Wo liegt Deine Schmerzgrenze? Soll es kostenlos sein? Willst Du einmal einen bestimmten Betrag zahlen und dann nie wieder? Bist Du bereit, eine Abo-Lösung zu akzeptieren? Würdest Du dann monatlich zahlen wollen oder jährlich? Wie viel bist Du bereit, monatlich oder jährlich zu bezahlen? Mit diesen Entscheidungen schränkst Du die Auswahl schon sehr ein und machst Dir dadurch die Auswahl leichter.

Wenn es gar nichts kosten soll, sind übrigens die Suchanfragen webinar software kostenlos und webinar software open source meine Tipps!

Was ist mit dem Datenschutz?

Diese Frage hatte ich 2016 selbst noch gar nicht auf dem Schirm, weil ich vor dem 25. Mai auf der Suche nach der richtigen Webinar Software für mich war. Da war die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) noch gar nicht in Kraft. Doch jetzt, zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Artikels, endet in wenig mehr als nur 100 Tagen die Schonfrist zum Umsetzung und Einhaltung dieser europäischen Verordnung.

Jetzt ist es wichtig geworden, diese auch bei der Auswahl der Webinar Software im Auge zu behalten. Da die DSGVO ein ganz eigenes Thema ist, kann ich hier nur kurz anreißen, worauf Du achten solltest: Werden personenbezogene Daten an den Webinar-Anbieter übermittelt? Wo findet die Aufzeichnung statt? Wo stehen die Server des Anbieters? Bietet der Anbieter einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung (ADV) an?

In welchen Sprachen ist die Webinar Software verfügbar?

Die meisten Systeme, die derzeit auf dem Markt sind, kommen aus dem angelsächsischen Raum und sind folglich auf Englisch. Mir macht das nichts aus und ich merke das oft nicht mal richtig (da sieht man, wozu ein Anglistik-Studium gut war 😉 ) aber natürlich hat nicht jeder Englischkenntnisse – und wenn, dann reichen die nicht unbedingt für die Bedienung von Software. Also schau nicht nur auf den Preis, sondern auch, ob Du die Benutzeroberfläche auf Deutsch umstellen kannst.

Habe auch Deine Teilnehmer, Kunden oder Klienten im Blick. Wenn Du gut mit Englisch zurecht kommst, diese aber nicht, brauchst Du eine Software, bei der Du möglichst alles auch auf Deutsch umstellen kannst, was „clientseitig“ sichtbar ist.

Welche Qualitätsanforderungen hast Du?

Manchmal hat man eine Webinar Software, bei der die Aufzeichnungen in einer viel zu geringen Auflösung gemacht werden. Ich habe beispielsweise vor einiger Zeit eine Lizenz für WebinarNinja über Appsumo gekauft. Software, die über Appsumo verkauft wird, hat oft kleinere oder größere Einschränkungen. Bei WebinarNinja ist es (unter anderem) die Qualität der Aufzeichnung. Eine Auflösung von nur 640×480 Pixel ist für heutige Verhältnisse komplett inakzeptabel. Das entspricht der Auflösung eines Monitors aus den 1980er Jahren! Wie pflege ich bei so etwas zu sagen?

Geht gar nicht!

War halt Lehrgeld (und mit 50 Dollar nun auch nicht so schlimm).

Welchen Leistungsumfang soll Deine Webinar Software haben?

Auch das ist ein wichtiger Punkt, den Du unbedingt mit Dir selbst klar machen musst.

Brauchst Du nur eine Minimalausstattung? Oder darf es etwas mehr sein? Zur Minimalausstattung gehört die Übertragung Deiner Kamera und Deines Mikros. Aber möchtest Du vielleicht auch mal ein paar Folien zeigen? Reicht es Dir, wenn Du die hochladen und dann zeigen kannst, oder möchtest Du lieber Deinen Bildschirm freigeben können, um auch mal vorzuführen, was Du genau machst? Brauchst Du Tools, die Dich bei der Interaktion mit Deinen Teilnehmern unterstützen? Beispielsweise ein Whiteboard, auf dem Du und Deine Teilnehmer zeichnen und schreiben können? Oder ein Umfrage-Tool mit Auswertung noch während der Veranstaltung? Möchtest Du Interviews führen können und hast Du dabei den Anspruch, dass beide Interviewpartner dauerhaft nebeneinander zu sehen sind? Willst Du Dein Webinar auch nach Youtube oder Facebook exportieren oder gar live streamen?

Das alles beeinflusst die Auswahl Deiner Webinar-Software!

Liste der von mir getesten Webinar Software

Über die Zeit habe ich folgende Anbieter von Webinar Software mehr oder weniger intensiv getestet (die Reihenfolge ist rein zufällig und stellt keine Wertung oder ein Ranking dar!):

Liste weiterer Webinar Software

Der Markt ist inzwischen wirklich riesig und wächst stetig weiter. Mir sind die folgenden Anbieter bekannt, entweder, weil ich als Teilnehmer schon damit zu tun hatte, oder weil ich sie in Artikeln ähnlich wie meinem hier erwähnt und beschrieben gesehen habe (auch hier ist die Reihenfolge rein zufällig):

Womit ich arbeite – und warum (Stand Februar 2018)

Bevor Du nun einfach das verwendest, was ich einsetze, prüfe, ob Deine Einsatzzwecke für Webinar Software dieselben sind, wie meine. Denn das ist immer das Tückische an Empfehlungen: Ohne zu wissen, welche Anforderungen der andere hat, wird es schwer, eine gute Empfehlung auszusprechen. Objektiv „das Beste“ gibt es bei Webinar Software einfach nicht.

Aktuell, also im Februar 2018, sieht mein Setup so aus:

Zoom – mein primäres Arbeitspferd

Mit Zoom habe ich angefangen und Zoom ist auch immer noch das von mir am häufigsten genutzte  Tool. Im Frühjahr und Sommer 2016 habe ich damit sogar öffentliche Webinare (also solche zu Werbezwecken) durchgeführt.

Das fand ich allerdings suboptimal. Warum?

Ich verwende Zoom in der einfachen Pro Version. Diese Version ist zwar auf bis zu 100 Teilnehmer ausgelegt, allerdings weniger für eine Kommunikation 1-zu-viele als mehr für eine direkte Kommunikation untereinander. Also wie in einem Meeting oder einem Seminar im echten Leben. Und damit können nicht alle Teilnehmer umgehen.

So hatte ich schon mal die Situation, dass ein Teilnehmer in einem meiner eigenen Webinare versehentlich seinen eigenen Desktop an alle Teilnehmer übertragen hat. Oder ein anderer Teilnehmer hat mit den Einstellungen herum gespielt und plötzlich hörten alle im Hintergrund die Klappergeräusche aus einer fremden Küche nebst dudelndem Radio.

Nicht sehr professionell.

Mir war das jedesmal sehr peinlich und hat mich fürchterlich aus dem Konzept gebracht und gestresst. Damals war ich ja auch erst recht frisch dabei.

Darum nutze ich inzwischen Zoom ausschließlich für folgende Zwecke:

Die wichtigste Einsatz-Situation ist für die Experten-Chats, also die Online-Seminare, die ich zwei Mal im Monat für meine Mitglieder im Mastermind-Zirkel gebe. Zwischenzeitlich hatte ich da auch mal ClickMeeting MyWebinars im Einsatz, doch die Mitglieder haben sich schnell Zoom zurück gewünscht. Ich finde es auch sehr viel schöner für diesen Zweck.

Denn so kann eine echte Seminar-Situation entstehen, wo die Teilnehmer auch ganz ungezwungen miteinander reden und sich auch sehen können, ohne, dass immer nur  einer freigeschaltet werden kann.

Für mich ist Zoom außerdem sehr bequem, weil die Aufzeichnung automatisch startet und zuverlässig und in hoher Qualität erfolgt. So kann ich mich ganz auf die Wissensvermittlung und Beratung konzentrieren, ohne mir Sorgen machen zu müssen, dass technisch etwas schief gehen könnte.

Apropos „technisch etwas schief gehen“.

Tatsächlich hatte ich das im Sommer 2016 zwei Mal, dass Aufnahmen plötzlich abbrachen und ich das erst hinterher bemerkt habe. Der Zoom Support war vorbildlich. Sie haben sehr viel Zeit (mehrere Tage) mit der gemeinsamen Fehlersuche mit mir verbracht und schließlich hatten wir auch den Verursacher gefunden. Ich hatte die Aufnahme nicht auf meiner Systemfestplatte gemacht, sondern auf meinem Server, der über LAN an meinem PC verbunden ist. Da kam es zwischenzeitlich dann wohl zu Netzwerkengpässen und somit zu den Abbrüchen. Seit ich auf der Systemfestplatte selbst aufnehme, ist kein weiterer Fehler passiert.

Außerdem nutze ich Zoom für Aufzeichnungen von Interviews und natürlich für meine Online-Trainings und Coachings. Letztere habe ich früher fast ausschließlich mit Skype gemacht und mit Camtasia für meine Kunden mitgeschnitten. Inzwischen verwende ich Skype nur noch, wenn der Kunde Zoom ablehnt.

Mein sekundäres Arbeitspferd: ClickMeeting MyWebinars

Nachdem mir also mit Zoom ein paar Malheurs passiert waren, war mir im Sommer 2016 klar – ich brauchte ein anderes oder weiteres System. Inzwischen war mir auch klar: Webinare machen mir einen riesigen Spaß und bringen mir auch die gewünschten Ergebnisse. Damit war meine Investitionsbereitschaft auch gleich viel höher als noch ein knappes halbes Jahr zuvor.

Nach einem ausgiebigen Test habe ich mich dann für ClickMeeting MyWebinars entschieden.

Ich schätze diese Plattform aus verschiedenen Gründen. Alles ist sehr einfach zu bedienen, die Benutzeroberfläche ist klar und freundlich. Die Software ist in verschiedenen Sprachen und auch auf Deutsch verfügbar. Sie bietet interessante Auswertungen und Statistik-Informationen. Es gibt einen Warteraum für zu früh kommenden Teilnehmer (es kommen IMMER welche zu früh, manchmal sogar bis zu einer halben Stunde vorher!) und man kann einen Co-Moderator bestimmen, so dass man eine Veranstaltung auch zu zweit moderieren kann.

Die Darstellung des Webinars ist sehr flexibel, man kann die einzelnen Elemente, also das Video-Fenster, den Präsentationsbereich, den Chatbereich und die Teilnehmerliste flexibel arrangieren und die Größen nach den eigenen Vorstellungen anpassen. Auch farblich und mit Logo kann man den Webinar-Raum auf die eigene Corporate Identity anpassen.

Clickmeeting MyWebinars bietet außerdem die Möglichkeit, Folien hochzuladen (als PDFs), den eigenen Bildschirm freizugeben, hat ein Whiteboard und auch ein Umfrage-Tool integriert.

Die Aufzeichnung erfolgt nicht lokal, sondern bei ClickMeeting auf dem Server. Die Dateien sind erstaunlich klein und haben trotzdem eine brauchbare Qualität.

Die Nachteile: Clickmeeting beruht (immer noch) auf Flash, das von Adobe nicht mehr weiter entwickelt wird. Ich habe am Samstag den Support von ClickMeeting zu dieser Frage kontaktiert und die Antwort war, dass man an einer neuen Version arbeite, diese aber noch nicht fertig gestellt sei. Die Mitarbeiterin hatte keine offiziellen Informationen, für wann die Flash-freie Version erwartet wird. Ich denke aber, dass das spätestens im zweiten Halbjahr 2018 der Fall sein wird.

OBS

OBS (die Kurzversion für Open Broadcaster Software) ist ein kostenfreies OpenSource Programm, das unglaublich viel kann aber … eine relativ steile Lernkurve hat. Weiß man aber einmal, was man tut, so hat man gerade für Live-Stream-Situationen nach Facebook, Youtube und sogar weniger bekanntere Plattformen wie Periscope, viele Optionen.

Ich habe OBS bisher nur selten eingesetzt, spiele aber mit dem Gedanken, mich mehr damit auseinander zu setzen. Dafür habe ich auch schon den Kurs von Mimi Schmitz auf meiner Liste.

BlueJeans oder Eyeson

Mit BlueJeans habe ich in der Testphase einen Sonntag-Abend-Talk mit Jonas Tietgen von WP-Ninjas in meiner Marketing-Zauber Facebook-Gruppe durchgeführt und war begeistert von der Einfachheit der Bedienung und der Qualität. Schon ab weniger als 12 Euro pro Monat kannst Du hier Webinare für bis zu 50 Teilnehmer durchführen und diese auch nach Facebook Streamen. Aufzeichnung inklusive.

Bevor ich hier eine Entscheidung treffe, will ich mir aber noch Eyeson genauer ansehen. Eyeson scheint fast denselben Funktionsumfang wie BlueJeans zu haben, ist ebenfalls sehr preiswert (ab 10 Dollar pro Monat, es gibt sogar eine kostenfreie Version) und – besonders spannend vor dem Hintergrund der DSGVO: Mit europäischem Serverstandort!

Waaaaaas? So viele verschiedene Lösungen parallel?!

Ja, denn je nach Anwendung und Zielgruppe möchte ich immer die beste Software einsetzen. Wobei ich allerdings schon überlege, ob vielleicht BlueJeans oder Eyeson mittelfristig ClickMeeting für mich ablösen könnten. Da LiveStreaming immer wichtiger geworden ist, könnte das eine interessante Alternative darstellen. Zumal ich hier mehr Teilnehmer erreichen kann zu geringeren Kosten. Denn die 300 Euro, die ich im Jahr für ClickMeeting für maximal 49 Teilnehmer zahlen muss, sind nicht ohne. Hier die Kosten zu halbieren und auch noch Interviews nach Facebook streamen zu können finde ich sehr attraktiv.

Du willst noch mehr zu Webinar Software wissen?

Dieser Artikel ist nun ziemlich lang geworden und dabei habe ich Dir noch nicht einmal die Lösungen im Detail vorgestellt, für die ich mich entschieden habe. Darum mein Tipp an Dich: Mach Dir wirklich die Mühe, erst die Fragen zu beantworten, die ich Dir eingangs gestellt habe. Gehe erst dann in die Recherche und Auswahl. Hast Du dann Deine engere Wahl auf drei bis fünf eingegrenzt, versuche andere Nutzer zu finden und sie nach ihren Erfahrungen damit zu befragen.

Eine gute Möglichkeit dafür sind die Facebook-Gruppen Erfolgreich mit Online-Kursen“ von Marit Alke und Mehr Kunden für bessere Sichtbarkeit von Frank Katzer.

Mach aber bitte keine sogenannten Cross-Postings (zweimal dieselbe Frage in beiden Gruppen stellen) – da viele Mitglied in beiden Gruppen sind, wird das nicht gern gesehen!

Außerdem kann ich Dir zum Thema Webinare und Webinar-Software den Blog und Podcast von der „Webverbesserin“ Mira Giesen empfehlen, die dort viele Tipps und Erfahrungen weitergibt.

Fazit zur Webinar Software

Du siehst, es gibt viele verschieden Lösungen für jeden Geldbeutel – und viele verschiedene Lösungen für die unterschiedlichsten Anforderungen. Du wirst feststellen: Jede Webinar Software hat ihre eigenen Fans und sogar Apostel, die missionierend durch die Gegend rennen und die Lösung, die sie verwenden, als die einzig selig machende für jeden Anwender predigen.

Aber wie so oft: Die gibt es nicht!

Ich hoffe, dass ich Dir ein wenig bei der Auswahl und Entscheidung eines für Dich und Deine Teilnehmer passenden Systems helfen konnte. Wie immer, bin ich neugierig. 🙂

Setzt Du schon Webinare und Live Videos für Dein Marketing und Dein Angebot ein? Wenn ja, welche Systeme verwendest Du? Und warum? Und wenn nicht, planst Du es für die Zukunft? Hat mein Beitrag Dir weiter geholfen? Schreib mir auf jeden Fall gerne einen Kommentar! Ich freu mich drauf!

Über den Autor Birgit Schultz

Mein Name ist Birgit Schultz und ich bin Marketing-Beraterin und Social Media Expertin. Seit 1993 bin ich im Marketing tätig und seit 2003 selbstständige Marketing-Beraterin. Mein persönliches Motto lautet, "Wissen wird mehr, wenn man es teilt". Auf Marketing-Zauber zeige ich Dir, wie Du Dein Unternehmen sowohl im Internet als auch im "echten Leben" bekannter machen kannst, um mehr Kunden zu gewinnen.

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  • Danke für diesen hilfreichen Artikel!

  • Anja sagt:

    Hi Birgit, danke für die coolen Tipps, vor allen Dingen zu BlueJeans. Nach einem Tool, mit dem ich für kleines Geld Facebook-Live machen kann, war ich auf der Suche. 🙂

  • claudia sagt:

    Ich bin schwer beeindruckt liebe Birgit, danke für dein so offenes Teilen Deines Wissens. Ich bin auch noch auf der Suche nach der für mich passenden Software. Im Moment hänge ich bei Edudip.

  • Uff… komplett vergessen mein Dankeschön auszurichten. Habe den Beitrag zwar schon geteilt, aber das wichtigste vergessen.
    Nun, ich finde bislang GoToMeeting nicht verkehrt. Hat zwar manchmal technische Probleme ( kein Bild – kein Ton, wir kommen schon 😉 ) aber die anderen Anbieter sehe ich mir definitiv mal genauer an..
    Vielen Dank für die Tipps.
    LG Tina

    • Birgit Schultz sagt:

      Liebe Tina, herzlichen Dank fürs Teilen! Ich bin mit GoToMeeting zwar nicht warm geworden, aber eine Kundin schwört darauf – es ist wie vieles im Leben – immer auch Geschmackssache.
      Zauberhafte Grüße
      Birgit

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