Weihnachtspost

8 Tipps für Weihnachtspost, die gut ankommt

Fin­dest Du das ori­gi­nell?

… und ver­bin­den unsere Wün­sche mit unse­rem Dank für die ver­trau­ens­volle Zusam­men­ar­beit im ver­gan­ge­nen Jahr und hof­fen, Sie auch in 2018 wie­der zu unse­ren Kun­den zäh­len zu dür­fen.

Ehr­lich, wenn ich so eine Weih­nachts­karte erhalte, bekomme ich eher pel­zige Zähne, als dass die Karte einen posi­ti­ven Ein­druck bei mir hin­ter­lässt. Immer­hin, Weih­nachts­grüße mit so einem Text sind sehr viel sel­te­ner gewor­den in der letz­ten Zeit.

Aber Jahr für Jahr das­selbe Pro­blem: Wie schaffst Du es, Deine Weih­nachts­post ori­gi­nell zu gestal­ten und alles recht­zei­tig zu orga­ni­sie­ren? Hier habe ich acht Tipps für Dich!

Tipp 1 — Was bezweckst Du mit Deiner Weihnachtspost?

Bevor Du irgend­was planst, über­legst, brain­stormst oder bestellst — über­lege Dir zuerst, was Du mit Dei­ner Weih­nachts­post beab­sich­tigst. Erst wenn Du diese Frage geklärt hast, kannst Du auf wirk­lich ori­gi­nelle Ideen kom­men. Du fragst Dich, was man da eigent­lich bezwe­cken könnte? Man schreibt halt Weih­nachts­kar­ten an die Kun­den und gut ist? Mit­nich­ten!

Klar, Du kannst das Ver­sen­den von Weih­nachts­kar­ten ein­fach als Mar­ke­ting-Brand-Aktion sehen. Das ist die ein­fachste Lösung, die aber wahr­schein­lich die geringste Wir­kung zei­gen wird. Du bestellst, am bes­ten schon im Sep­tem­ber, bei den ein­schlä­gi­gen Anbie­tern eine “klas­si­sche” Weih­nachts­klapp­karte im mehr oder weni­ger moder­nen Design und lässt mit einer Aus­wahl von viel­leicht 10 Schrif­ten einen von 10 Stan­dard­tex­ten ein­dru­cken, mit­samt Dei­nem Logo. Dann setzt Du Dich irgend­wann Ende Novem­ber hin, unter­schreibst die Kar­ten und schickst sie ab. Kann man so machen, hat aber kei­nen Wow-Effekt. Und das, was Du beab­sich­tigst, näm­lich lange in posi­ti­ver Erin­ne­rung zu blei­ben, erreichst Du wahr­schein­lich auch nicht.

Dann gibt es die­je­ni­gen, die mei­nen, sie müss­ten die Weih­nachts­grüße doch nut­zen kön­nen, um in letz­ter Minute noch ein paar Ver­käufe zu gene­rie­ren. Das ist legi­tim und kann je nach Bran­che und Pro­dukt gut funk­tio­nie­ren — oder ein wenig ange­strengt wir­ken. Dafür fin­dest Du in die­sem Arti­kel auch keine Tipps.

Ich emp­fehle Dir als Solo­pre­neu­rin, Deine Weih­nachts­grüße ein­zu­set­zen, um die Bezie­hung zu Dei­nen Kun­den und Netz­werk­kol­le­gen zu ver­tie­fen. Dar­auf habe ich meine Tipps aus­ge­legt.

Tipp 2 — Verzichte auf direkten Bezug zu Deinem Unternehmen

Was?

Bei geschäft­li­cher Weih­nachts­post soll ich mei­nen Fir­men­na­men nicht ver­wen­den?

Ja, wenn Du Solo­pre­neu­rin bist, ist das tat­säch­lich meine Emp­feh­lung. Du schreibst ja an Deine Kun­den, die Dich in der Regel sogar per­sön­lich ken­nen, und an Deine Netz­werk­part­ner — und die kennst Du natür­lich auch. Und sie Dich!

Die Weih­nachts­zeit ist für die meis­ten Men­schen ja allen moder­nen Ein­flüs­sen zum Trotz immer noch eine Zeit, in der sich die Men­schen auf sich, ihre Fami­lie und ihr engs­tes Umfeld kon­zen­trie­ren wol­len. In mei­nen Augen passt markt­schreie­ri­sches Ver­hal­ten nicht so wirk­lich gut in diese Jah­res­zeit — außer­dem machen die gro­ßen Mar­ken­ar­tik­ler das schon genug. Da kommst Du kaum gegen an. Also hebe Dich als Solo­pre­neu­rin doch ein­fach wohl­tu­end ab!

Tipp 3 — Dekoriere Deine Weihnachtspost persönlich

Es darf also “men­scheln”, wenn Du Deine geschäft­li­che Weih­nachts­post ver­sen­dest. Mit klei­nen Zeich­nun­gen oder lie­be­vol­ler Deko­ra­tion darf es da auch durch­aus etwas “nied­li­cher” sein. Über­treibe es den­noch nicht, Du musst nicht gleich ein Pfund Glit­ter­stern­chen pro Karte ver­brau­chen, aber ein klei­ner Hin­weis, dass Du die Karte per­sön­lich gestal­tet hast, darf schon sein.

Was das sein kann?

  • Besorge Dir selbst­kle­bende Sterne in Sil­ber oder Gold und klebe immer eine Gruppe von einem gro­ßen und zwei klei­nen Stern­chen in eine Ecke der Karte.
  • Oder zeichne hin­ter Dei­nem Namen einen klei­nen sti­li­sier­ten Tan­nen­baum mit einem grü­nen Filz­schrei­ber.
  • Oder hast Du viel­leicht einen Stan­zer mit einem Stern­mo­tiv zu Hause? Dann stanze doch in eine Ecke einen klei­nen Stern.

Das alles geht schnell, auch wenn Du viele, viele Kar­ten schrei­ben willst.

Tipp 4 — Entscheide Dich!

Eine grund­sätz­li­che Ent­schei­dung ist: Wie willst Du Deine Weih­nachts­post gestal­ten. Du hast ver­schie­dene Optio­nen:

  • Karte
  • Brief
  • E-Mail

Alle drei haben ihre Vor- und Nach­teile. Karte und Brief kön­nen die per­sön­li­che­ren Vari­an­ten sein, sind es aber nicht zwangs­läu­fig. Denn was ist nun per­sön­li­cher:

Eine indi­vi­du­ell geschrie­be­nen E-Mail …

oder …

eine gedruckte Karte mit einer unle­ser­li­chen Unter­schrift?

Also, nicht das Medium macht es, son­dern wie viel Über­le­gung und Herz­blut Du in Deine Weih­nachts­post steckst.

Denke aber daran: Wir bekom­men jedes Jahr Tau­sende von Mails und nur wenig ange­nehme Post (das meiste, was im Brief­kas­ten lan­det, sind doch eh nur Rech­nun­gen oder Wer­bung — die schöne Sitte des Brie­fe­schrei­bens stirbt ja lei­der aus — ich nehme mich nicht davon aus …)

E-Mails lan­den schnell im Spam-Fil­ter und wer­den auch mal ver­se­hent­lich gelöscht. Aber auch “echte” Post kann im Vor­weih­nachts­rum­mel schnell ver­lo­ren gehen und zwi­schen die Wer­be­pro­spekte gera­ten.

Tipp 5 — Lasse eigene Weihnachtskarten drucken

Ich habe im let­zen Jahr eigene Weih­nachts­kar­ten gedruckt. Da ich rela­tiv viele Kar­ten ver­schi­cken wollte, habe ich mich dafür ent­schie­den, keine Klapp­karte in einem Umschlag zu ver­sen­den (zu auf­wen­dig, jeden Umschlag ein­zeln zuzu­kle­ben, zu teuer im Porto). Ich habe vor­her recher­chiert, was das größte For­mat ist, das die Post als Post­karte noch akzep­tiert und habe die Maße bis zum letz­ten Mil­li­me­ter aus­ge­reizt. Auf­fal­len durch Größe war hier mein Motto.

Dann habe ich mir in einer Stock­da­ten­bank ein weih­nacht­li­ches Motiv aus­ge­sucht, das zu mir passte und mir gefiel (Sterne im Schot­ten­karo … wer mich per­sön­lich kennt, weiß um meine Liebe zu Schott­land). Dann habe ich die Karte gestal­tet und — das waren die ein­zi­gen Hin­weise auf einen geschäft­li­chen Hin­ter­grund — auf das Kar­ten­mo­tiv mit der Schrift mei­nes Logos (Emily’s Candy) “Zau­ber­hafte Weih­nach­ten” geschrie­ben.

Das war das Motiv mei­ner Karte im Jahr 2016

Die Kar­ten habe ich früh genug dru­cken las­sen, so dass ich mei­nen nächs­ten Tipp auch umset­zen konnte:

Tipp 6 — Beginne rechtzeitig mit der Vorbereitung und Planung

Neben der Pro­duk­tion der Kar­ten, brauchst Du auch noch für ande­res eine gute Pla­nung und etwas Vor­lauf­zeit. Ich weiß, Weih­nach­ten kommt immer so über­ra­schend. Geht mir auch so!

> Adressen zusammen stellen

Wenn Du eine Daten­bank mit Dei­nen Kun­den­adres­sen hast, kannst Du die­sen Schritt aus­las­sen oder ver­kür­zen. Denn in Dei­ner Daten­bank ste­hen nicht unbe­dingt auch die Adres­sen Dei­ner Netz­werk-Part­ner, denen Du viel­leicht auch Grüße sen­den möch­test. Hast Du noch keine Daten­bank, so rate ich Dir, eine anzu­le­gen. Das kommt auch so im Tages­ge­schäft ganz nütz­lich. Es muss nicht gleich ein CRM-Sys­tem sein. Für viele reicht eine ein­fa­che Excel-Tabelle. Oder Du nutzt das Tool, mit dem Du sowieso Deine Rech­nun­gen erstellst.

> Aussende-Termin festlegen

Meine Emp­feh­lung: Lege Dir einen Aus­sende-Ter­min als Dead­line fest. Hier gibt es in mei­nen Augen ver­schie­dene Ter­mine, die sich beson­ders loh­nen. Zum Bei­spiel wenige Tage vor dem 1. Advent, so dass Du gleich noch eine schöne Advents- oder Vor­weih­nachts­zeit wün­schen kannst. Das eig­net sich für Dich, wenn Du nur wenig Post ver­sen­dest oder wenn Du eine lange Vor­lauf­zeit hast.

Auch gut geeig­net ist der der Niko­laus-Tag als vor­aus­sicht­li­cher Emp­fangs-Tag. Danach ist es fast egal, wann Du die Kar­ten abschickst. Als abso­lute Dead­line emp­fehle ich aber, nicht spä­ter als am 18. Dezem­ber die Kar­ten in den Kas­ten zu wer­fen. Denn gerade in der Vor­weih­nachts­zeit hat die Post ja auch immer beson­ders viel zu tun, es kommt zu län­ge­ren Lauf­zei­ten. Und wer kann, macht ja auch schon ein paar Tage vor Weih­nach­ten Urlaub. Ich beginne meine Win­ter­pause auch immer tra­di­tio­nell am Wochen­ende vor Weih­nach­ten. Die Vor-Weih­nachts­zeit ist für mich immer beson­ders hek­tisch — und wenn ich nicht recht­zei­tig die Bremse ziehe, sitze ich noch am Hei­lig­abend abge­hetzt am Schreib­tisch. So kann ich noch etwas “Besinn­lich­keit” für mich mit­neh­men.

> Bestelle die Karten rechtzeitig

Auch wenn Dru­cke­reien immer schnel­ler gewor­den sind — ein paar Tage dau­ert die Abwick­lung schon. Je frü­her Du bestel­len kannst, desto weni­ger kommst Du in Schwie­rig­kei­ten. Aber auch, wenn Du keine Kar­ten dru­cken lässt son­dern ein­fach im nor­ma­len Han­del kaufst, ist frü­her bes­ser. Dann hast Du noch die meiste Aus­wahl.

> Besorge Dir (schöne) Briefmarken

Eine schöne Brief­marke wer­tet eine Karte oder einen Brief noch beson­ders auf. Besorge auch die recht­zei­tig vor Dei­nem Aus­sende-Ter­min und mach Dich über die Kos­ten für das Porto ins Aus­land schlau. Da ich im ver­gan­ge­nen Jahr auch Kar­ten in ganz Europa ver­sen­det habe, kann ich Dir sagen, dass die Preise tat­säch­lich vari­ie­ren.

> Lege Dir Schreibtage fest

Das ist fast der wich­tigste Tipp von allen. Hätte ich mir nicht fixe Schreib­tage fest­ge­legt und diese auch dis­zi­pli­niert ein­ge­hal­ten, hätte ich mein Pen­sum nicht recht­zei­tig geschafft. Wenn Du mit der Hand schreibst — was ich ja emp­fehle — und das nicht gewohnt bist, rechne damit, dass Deine Hand schnell müde wird. Mehr als 10 Kar­ten mit Text und Anschrift schaffst Du da nicht unbe­dingt am Stück. Es wird auch lang­wei­lig. Also leg Dir schöne Weih­nachts­mu­sik oder eine andere Musik, bei der Du gut schrei­ben kannst, ein.

Tipp 7 — Gehe auch mal andere Wege!

So gern, wie ich “echte” Weih­nachts­kar­ten schreibe — bei mir wird das die­ses Jahr nichts. Ich schaffe es beim bes­ten Wil­len nicht, die auch noch in meine Pro­jekt­pla­nung ein­zu­bauen. Darum werde ich die­ses Jahr eine andere Idee umset­zen und ja, sie wird wohl “nur” als E-Mail ver­sen­det wer­den. Was es genau sein wird, werde ich noch nicht ver­ra­ten — denn Du weißt ja: Das Schöne an der Vor­weih­nachts­zeit ist doch vor allem auch das Geheim­nis­volle!

Tipp 8 — Gar keine Zeit für Weihnachtspost?

Viel­leicht hast Du aber auch gar keine Zeit, Dich um Deine Weih­nachts­post zu küm­mern. Oder für die­ses Jahr ist es ein­fach schon zu spät. Das kann pas­sie­ren.

Wenn Dir das pas­siert ist, hast Du zwei Mög­lich­kei­ten. Die erste ist die ein­fachste:

Lass es ein­fach sein!

Klar, Weih­nachts­post ist eine schöne Gele­gen­heit, um Wert­schät­zung zu zei­gen. Es ist komisch, wenn man selbst Post erhält und nie­man­dem geschrie­ben hat. Aber es ist eben auch eine Zeit, in der alle sich etwas ein­fal­len las­sen, was schon wie­der zu Über­druss füh­ren kann oder auch, dass die eigene Weih­nachts­post gar nicht so rich­tig gewür­digt wird.

Was also ist die zweite Mög­lich­keit?

Schreib ein­fach Neu­jahrs­grüße! Fast alles, von dem hier geschrie­be­nen, kannst Du 1:1 auch auf Neu­jahrs­grüße über­tra­gen. Dann kannst Du — wenn das bei Dir so ist — die “ruhige Zeit zwi­schen den Jah­ren” nut­zen, um alles fer­tig zu stel­len (bei mir ist das lei­der nie ruhig, komisch eigent­lich … 😉 ).

Und die dritte Mög­lich­keit? Wer hat etwas von einer drit­ten Mög­lich­keit gesagt? Gibt es aber!

Schreib ein­fach zu ande­ren Gele­gen­hei­ten und falle dann rich­tig auf. Im Mar­ke­ting gibt es dafür sogar einen Fach­be­griff: “anti­zy­kli­sche Wer­bung”. Kann funk­tio­nie­ren, kann auch in die Hose gehen (aber das ist ein ande­res Thema). Aber bei Gruß­kar­ten funk­tio­niert anti­zy­kli­sches Aus­sen­den wun­der­bar. Ein Bei­spiel? Kurz bevor ich im Som­mer meine offi­zi­elle Som­mer­pause antrat, bekam ich liebe Post — eine Karte mit den Wün­schen für einen wun­der­schö­nen Urlaub. Wie cool war das denn?! Diese Karte war völ­lig außer Kon­kur­renz und die Absen­de­rin hat mir damit eine rie­sige Freude gemacht!

Wei­tere Anre­gun­gen fin­dest Du in die­sem Blog­ar­ti­kel: Mar­ke­ting mit Gruß­kar­ten.

Fazit zur Weihnachtspost

Vie­les geht, nichts muss. Aber wenn Du es machst, mach es rich­tig und gründ­lich. So per­sön­lich, indi­vi­du­ell und ori­gi­nell, wie es Deine Zeit, Dein Bud­get und Deine Fähig­kei­ten erlau­ben. Denn Weih­nach­ten ist auch in unse­rer schnell­le­bi­gen west­li­chen Welt immer noch etwas Beson­de­res. Nutze den Zau­ber der Weih­nachts­zeit, um Dich bei Dei­nen Kun­den, Geschäfts- und Netz­werk­part­nern posi­tiv in Erin­ne­rung zu brin­gen aber miss­brau­che die Weih­nachts­post nicht, um ein­fach nur unter dem Deck­män­tel­chen von Weih­nachts­grü­ßen ein paar Euro zusätz­li­ches Geschäft zu machen. Das passt super, wenn Du Dinge anbie­test, die man ver­schen­ken kann. Bist Du aber im Geschäfts­kun­den-Seg­ment tätig, wir­ken sol­che Ange­bot oft nur bemüht, ohne ech­ten Bezug. Spar Dir Deine Ange­bote für eine Zeit, in der weni­ger Grund­rau­schen herrscht.

Und jetzt inter­es­siert mich: Wie hältst Du es? Bist Du schon fer­tig mit den Vor­be­rei­tun­gen für Deine Weih­nachts­post? Oder ist Weih­nachts­post über­haupt kein Thema für Dich? Schreib mir gern einen Kom­men­tar!

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Über den Autor Birgit Schultz

Mein Name ist Birgit Schultz und ich bin Marketing-Beraterin und Social Media Expertin. Seit 1993 bin ich im Marketing tätig und seit 2003 selbstständige Marketing-Beraterin. Mein persönliches Motto lautet, "Wissen wird mehr, wenn man es teilt". Auf Marketing-Zauber zeige ich Dir, wie Du Dein Unternehmen sowohl im Internet als auch im "echten Leben" bekannter machen kannst, um mehr Kunden zu gewinnen.

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