Erfahrungen & Bewertungen zu Rat & Tat Marketing Birgit Schultz - Marketing-Zauber Welche Beiträge funktionieren auf Facebook eigentlich besonders gut?
Eule - als Symbol für Erfahrungen mit Facebook

Welche Beiträge funktionieren auf Facebook eigentlich besonders gut?

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Kennst und nutzt Du die Sta­tis­tik-Infor­ma­tio­nen auf Dei­ner Face­book-Seite? Wer­test Du sie aus und ziehst Du Deine Schlüsse dar­aus? Face­book gibt uns hier ein wirk­lich leis­tungs­fä­hi­ges kos­ten­lo­ses Tool an die Hand, das lei­der viel zu sel­ten genutzt wird.

Nutze die Facebook-Statistik für Kurskorrekturen und Maßnahmen

Die Statistik in Form bringen

Hier im Screen­shot siehst Du die Sta­tis­ti­ken zu den auf mei­ner Face­book-Seite gepos­te­ten Bei­träge. Nor­ma­ler­weise kommt die Sta­tis­tik umge­kehrt sor­tiert nach Datum daher. Das heißt, Du siehst den jüngs­ten Arti­kel zuerst. Anders hier im Screen­shot. Hier habe ich mir die Bei­träge nach Reich­weite sor­tie­ren las­sen. Der Bei­trag mit der höchs­ten Reich­weite steht ganz oben, dann nimmt die Reich­weite immer wei­ter ab. Pro­biere es mal aus, kli­cke ein­fach auf die Spal­ten­über­schrift “Reich­weite” und lass Dich über­ra­schen, was da nach oben kommt! Lei­der hat Face­book diese Sor­tier­mög­lich­keit abge­schafft … oder ich finde sie nicht mehr. Wenn Du eine Mög­lich­keit gefun­den hast — schreib mir doch bitte einen Kom­men­tar!

In mei­nem Screen­shot wer­den orga­ni­sche und bezahlte Reich­weite gerade zusam­men dar­ge­stellt. In der Spalte “Inter­ak­tio­nen” siehst Du oben blau dar­ge­stellt die Bei­tragsklicks und in Rot die “Gefällt mir-Anga­ben, Kom­men­tare und geteil­ten Inhalte. Durch Klick auf die dane­ben ste­hende Schalt­flä­che mit dem klei­nen nach unten zei­gen­den Drei­eck kannst Du Dir die Reak­tio­nen, Kom­men­tare und Geteil­ten Inhalte als ein­zelne Bal­ken anzei­gen las­sen. Spiel ein­fach ein wenig mit der Sta­tis­tik herum und schau Dir vor allem an, wel­che Bei­träge ganz oben ste­hen.

Die Statistik interpretieren

Schau Dir Deine erfolg­reichs­ten Posts genau an. Was ist erfolg­reich, was kommt bei Dei­nen Fans auf Face­book an? Was erzeugt Reak­tio­nen (damit sind Dau­men, Herz­chen, lachen­der Smi­ley, trau­ri­ger Smi­ley und wüten­der Smi­ley gemeint), was wird kom­men­tiert, was wird geteilt?

Wenn Du das weißt, dann weißt Du, auf wel­cher Kla­via­tur Du spie­len musst, um auf Face­book erfolg­reich zu sein und Deine Fans mit den Inhal­ten zu ver­sor­gen, die sie lie­ben, die sie tei­len wer­den, bei denen sie Dir hel­fen, bekann­ter zu wer­den.

Die Statistik in Handeln umwandeln

Wenn Du das ana­ly­siert hast, weißt Du, was Du tun kannst. Näm­lich:

  • wei­tere Bei­träge die­ser Art ver­fas­sen
  • ähn­li­che The­men auf­grei­fen
  • Inhalte von popu­lä­ren Arti­keln ver­tie­fen

Natür­lich habe ich meine Arti­kel auch ana­ly­siert — und mir fest vor­ge­nom­men, das künf­tig regel­mä­ßig zu tun.

Warum?

Mar­ke­ting ist ein schnell­le­bi­ges Geschäft. Online-Mar­ke­ting umso mehr. The­men kön­nen sich wan­deln, manch­mal gibt es neue Tools, neue Trends, neue Mit­be­wer­ber, neue Pro­dukte und so wei­ter und so fort. Da heißt es, mit Dei­nem Ohr am Her­zen Dei­ner Fans zu blei­ben. Auch kön­nen sich die Fans, die Du anziehst, ändern. Plötz­lich wan­delt sich Deine Ziel­gruppe — und Du hast es viel­leicht gar nicht gemerkt. Das wäre fatal!

Also, ich werde mir die Ana­lyse künf­tig auf Ter­min set­zen. Der steht auch schon fest. Am Ende eines jeden Quar­tals über­prüfe ich sowieso, ob ich meine Quar­tals­ziele erreicht habe. Das ist ein guter Moment. Wenn ich nor­mal und nicht ange­regt durch eine Chal­lenge blogge, bedeu­tet das bei mir, dass ich alle 12 Blog­bei­träge eine Kor­rek­tur vor­nehme. Natür­lich poste ich auf Face­book nicht nur meine Blog­bei­träge — aber dazu gleich mehr!

Welche Beiträge funktionieren bei Marketing-Zauber gut?

Jeder von uns hat seine ganz eigene und per­sön­li­che Art, sein Busi­ness, sei­nen Blog, seine Face­book-Seite zu gestal­ten. Jeder zieht andere Fans an. Darum über­nimm nicht ein­fach meine Erkennt­nisse aus mei­ner Ana­lyse!

Warum ich Dir trotz­dem vor­stelle, was bei mir gut funk­tio­niert?

Weil bestimmte Ver­hal­tens­wei­sen über­grei­fend sind. Weil bestimmte Reak­tio­nen ein­fach typisch mensch­lich sind. Und weil es Dinge gibt, die ein­fach bei jedem funk­tio­nie­ren.

Grundlagen-Artikel — oder die weise Eule

Grund­la­gen-Arti­kel funk­tio­nie­ren bei Mar­ke­ting-Zau­ber beson­ders gut. Das ist ja auch kein Wun­der: Ich wende mich mit Mar­ke­ting-Zau­ber ja an Solo­pre­neu­rin­nen und Ein­zel­un­ter­neh­mer. Also an die­je­ni­gen, die zum Bei­spiel zwar geniale Hand­wer­ker sind oder die als Trai­ner, Coach oder Bera­ter bes­tens wis­sen, was sie tun. Und die viel Ener­gie und Herz­blut in ihre täg­li­che Arbeit am Kun­den ste­cken, so wie bei­spiels­weise Ernäh­rungs­be­ra­te­rin­nen oder Bur­nout-Spe­zia­lis­tin­nen. Die zwar gern im Inter­net und in den Social Media unter­wegs sind, es aber noch nicht ziel­ge­rich­tet für das eigene Mar­ke­ting, die eigene Sicht­bar­keit bei ihren Kun­din­nen und Kun­den nut­zen.

Zu mei­nen erfolg­reichs­ten Grund­la­gen-Arti­keln bis­her gehö­ren:

Wir oder ich? Wie rede ich am bes­ten über mein Unter­neh­men?
News­let­ter-Pro­vi­der-Wahl: Von Tags und alten Kis­ten

Heia Safari: Erfahrungsberichte

Eben­falls sehr erfolg­reich sind meine Erfah­rungs­be­richte. Hier treffe ich bei Dir einen ech­ten Nerv.

Den Erfolg erkläre ich so: Theo­rien fin­det man im Inter­net genug. Aber nie kann man sich sicher sein, dass auch funk­tio­niert, was dort so abs­trakt und all­ge­mein­gül­tig beschrie­ben wird. Doch wenn Erfah­run­gen geschil­dert wer­den, dann wer­den diese Theo­rien auf ein­mal leben­dig. Sie sind erfahr­bar, man kann mit ihnen an das eigene (Er-)Leben anknüp­fen.

Jeder liebt Anek­döt­chen. Warum?

Weil man dar­aus immer etwas für sich per­sön­lich mit nimmt. Doch viele haben Angst, von ihren Erfah­run­gen zu berich­ten. Auch ich muss zuge­ben: So man­ches mal hatte ich ein komi­sches Gefühl, ob ich damit nicht meine Exper­tise schmä­lere, ob ich mich lächer­lich mache, ob ich mich unnö­tig klein dar­stelle.

Sei Dir ver­si­chert: Das Gegen­teil war der Fall. Das Feed­back, das ich erhalte, ist unglaub­lich posi­tiv und ermun­ternd.

Meine erfolg­reichs­ten Erfah­rungs­be­richte bis­her:

Ein Online-Busi­ness star­ten — Erfah­rungs­be­richt
Was bedeu­tet für mich Win-Win? Aktiv in Netz­wer­ken sein!

Tipps & Listposts — mit schönem Gruß vom Affenblog

Bis ich es nicht selbst aus­pro­biert habe, habe ich es nicht glau­ben wol­len: Aber der Tipp von Vla­dis­lav Mel­nik von Chim­pify und dem Affen-on-Air Pod­cast, immer mal wie­der den “guten alten List­post” zu schrei­ben — ist wirk­lich ein Gol­die! Unter den Top 10 mei­ner erfolg­reichs­ten Posts auf Face­book sind allein sechs aus die­ser Kate­go­rie! Und natür­lich teile ich sie hier die Top 3 noch ein­mal gerne mit Dir:

Meine Geheimtipps — mach’s exklusiv und persönlich!

Per­sön­li­ches geht immer!

Wenn Du auf einer Ver­an­stal­tung bist: Poste ein paar Sel­fies von Dir und erzähle etwas dazu. Oder mach’ gleich ein Live-Video, das hat auch noch Wochen nach der Live-Aus­sen­dung eine gute Reich­weite — ins­be­son­dere, wenn Du darin gute Tipps gibst.

Schreib auch mal (am bes­ten doku­men­tiert mit Screen­shots), wenn Du Dich über ein Kun­den­lob oder eine andere nette Reak­tion beson­ders gefreut hast. Erfolgs­er­leb­nisse dür­fen geteilt wer­den. Auch wenn in der Tages­presse nur schlechte Nach­rich­ten gute Nach­rich­ten sind: Die Men­schen hun­gern nach guten Nach­rich­ten und nach Erfol­gen.

Hier gilt dann: Du hast Gutes getan? Dann rede dar­über! Feiere Deine Erfolge mit Dei­nen Fans! Hey! Es sind Deine Fans! Sie mögen Dich und Dein Unter­neh­men — also zeig ihnen, dass sie stolz dar­auf sein kön­nen, Dich zu ken­nen und Dein Fan zu sein!

Mein abso­lu­ter Geheim­tipp aber nun zum Schluss (nun, ganz so geheim ist er nicht — abge­schaut habe ich ihn mir von Björn Tan­tau, der auch in sei­nem genia­len Pod­cast davon berich­tete) sind soge­nannte Sky­s­cra­per-Arti­kel auf Face­book.

Eh? Aha? Woool­ken­krat­zer …?

Ja, genau! Wol­ken­krat­zer-Arti­kel oder eben Sky­s­cra­per sind genau das: Seeeeeehr lange Bei­träge auf Face­book. Hier machst Du aus­nahms­weise ein­mal das, wovon ich nor­ma­ler­weise immer abrate (und darum soll­test Du es auch nicht zu oft machen — es ist auch gar nicht so ein­fach!):

Erstelle exklu­si­ven Inhalt nur für Face­book.

Bämm!

Doch damit ein Sky­s­cra­per auch rich­tig ein­schlägt und die Chance hat, viral zu gehen (sprich: flei­ßig geteilt zu wer­den, auch von Men­schen, die vor­her nie von Dir gehört haben) — muss er einige wich­tige Kri­te­rien erfül­len.

Diese Kri­te­rien sind:

  • Er muss exklu­siv sein (wider­stehe der Ver­su­chung, dar­aus einen Blog­ar­ti­kel zu machen)
  • Er muss top-aktu­ell sein
  • Er muss etwas abso­lut Neues ent­hal­ten
  • Er sollte (Sky­s­cra­per!) rich­tig lang sein.

Bis­her habe ich erst zwei Sky­s­cra­per-Bei­träge auf Face­book geschrie­ben, aber bei bei­den war der Erfolg über­wäl­ti­gend. Hier fin­dest Du sie:

Face­book-Algo­rith­mus
PopUps und Google

Wenn Dich die­ser Arti­kel inspi­riert hat, Dir neue Ideen gege­ben hat und viel­leicht Spaß zu lesen gemacht hat, dann schreib mir das doch ein­fach in die Kom­men­tare.

Und wenn Du noch nicht Fan mei­ner Face­book-Seite bist — meinst Du nicht, es wird Zeit? Hier kommst Du direkt auf die Mar­ke­ting-Zau­ber Face­book-Seite!

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Über den Autor Birgit Schultz

Ich bin Birgit Schultz von Marketing-Zauber und ich unterstütze Solopreneurinnen (Einzelunternehmer) bei ihrem Online- und Social Media Marketing. Mein Fokus liegt auf dem strategischen und effizienten Einsatz von Social Media und Content Marketing für die Erhöhung von Bekanntheit, Reichweite und Reputation. Denn nur wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen!

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