Das Testcoaching ist in der Halbzeit – und es gibt einiges zu berichten! In dieser Episode nehme ich Dich mit hinter die Kulissen: Was läuft richtig gut, wo musste ich nachjustieren und was bedeutet das für das finale Beratungsangebot? Wenn Du überlegst, ob so ein asynchrones Coaching-Format etwas für Dich wäre, bekommst Du hier wertvolle Einblicke.
Kernaussagen / Key Takeaways
- Der zeitliche Aufwand ist etwas höher als erwartet – nicht dramatisch, aber spürbar. Gerade weil im 1:1‑Coaching das Commitment höher ist als in einer Membership, kommen Fragen häufiger und mit mehr Tiefgang.
- Die Signal-App bewährt sich als Coaching-Tool. Asynchrone Kommunikation mit Echtzeitoption, weniger Rauschen als per E‑Mail, guter Datenschutz – und die Möglichkeit, direkt auf einzelne Nachrichtenhäppchen zu antworten, hält die Kommunikation klar.
- Ein reines Chat-Coaching ohne Zwischentermine ist zu wenig. Für die bezahlte Version wird es regelmäßige kurze Video-Treffen geben – etwa alle 14 Tage oder einmal im Monat.
- Der geschützte 1:1‑Rahmen öffnet Türen. Manche Fragen stellt man in einer Gruppe nicht so leicht – im vertraulichen Chat-Format trauen sich die Teilnehmerinnen, tiefer einzusteigen.
- Ein großer Fundus an vorhandenem Material ist Gold wert. Vorlagen aus früheren Programmen (z. B. Evocati, Umsetzungswochen) lassen sich direkt weitergeben, ohne alles neu erstellen zu müssen.
Erwähnte Links & Ressourcen
- Signal-App
- E‑Mail für die Warteliste: birgit(at)marketing-zauber.de
- Content-Aktiv-Tage (Link folgt!)
- Marketing-Zirkel – mach Dir bitte einen Termin!
Du findest die Idee eines asynchronen Coachings per Signal-App spannend? Dann schreib mir einfach eine unverbindliche E‑Mail an birgit(at)marketing-zauber.de und lass Dich auf die Warteliste setzen. Es reicht ein kurzer Hinweis auf Dein Interesse und Dein Thema. Für alle auf der Warteliste wird es einen günstigen Einführungspreis geben.
Du liest lieber, statt zu hören? Dann findest Du hier eine Zusammenfassung des im Podcast gesagten. Aber: Das ist kein Transkript, sondern ein mit KI-Unterstützung aus dem Transkript erstellter Beitrag. Ich finde, das liest sich so besser.
