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Titelbild zu Redaktionsplan-Beitrag

Warum Du einen Redaktionsplan erstellen musst

Redak­ti­ons­plan? Brauchst Du sowas? Ich sage, ja!

Eigent­lich klingt es nach nicht viel: Einen oder zwei Blog­bei­träge pro Woche zu schrei­ben, zu jeweils 500 bis 1500 Wör­tern, das sollte doch auch neben dem Tages­ge­schäft zu machen sein. Beginnst Du mit dem Blog­gen, so ist das meist auch kein Pro­blem. Du bist hoch moti­viert, Du hast eine ganze Reihe von Ideen im Kopf, wor­über Du schrei­ben willst und meis­tens hast Du Dir auch schon über­legt, wann Du schrei­ben willst.

Doch dann kommt Dein All­tag ins Spiel.

  • Plötz­lich hast Du mehr Auf­träge, als Du erwar­tet hast (wie schön).
  • Oder Dein Kind wird krank (nicht schön).
  • Deine Freunde zie­hen um und bit­ten Dich um Hilfe (da kann man nicht »nein« sagen)

Jeden­falls stellst Du auf ein­mal fest, dass Deine Ideen immer blas­ser wer­den. Fin­dest Du end­lich ein­mal Zeit, Dich an den Com­pu­ter zu set­zen, um zu schrei­ben, ist Dein Kopf leer.

Leise Panik macht sich breit.Wei­ter­le­sen …

Warum Du auch als lokales Unternehmen bloggen solltest

Warum soll man eigent­lich als loka­les Unter­neh­men blog­gen? Eine gute Frage!

Schließ­lich sol­len die Kun­den ja gar nicht online kau­fen, son­dern sie sol­len zu Dir ins Geschäft kom­men. Nur dort kannst Du sie rich­tig bera­ten und bedie­nen. Die Kun­den sol­len nicht lesen, son­dern zu Dir kom­men. Dafür genügt es doch, wenn sie Deine Web­site fin­den und wis­sen, wohin sie kom­men sol­len, direkt vor­bei kom­men oder tele­fo­nisch einen Ter­min aus­ma­chen.

Doch so läuft das nicht.

Wei­ter­le­sen …

Evernote Wissensmanagement - wie ein goldenes Buch

Wissensmanagement mit Evernote: Wie Du Dein Social Media Wissen verwalten kannst.

Wis­sens­ma­nage­ment mit Ever­note hat zunächst ein­mal vor­der­grün­dig nichts mit dem Mar­ke­ting für Dein loka­les Geschäft zu tun. Aber für jeden, der ernst­haft ein Unter­neh­men führt, emp­fehle ich die Nut­zung. Denn Du wirst viele Infor­ma­tio­nen orga­ni­sie­ren müs­sen, um aktu­ell und auf dem Lau­fen­den zu blei­ben.

2005 trat Ever­note in mei­nen Fokus als Wis­sens­ma­nage­ment-Werk­zeug. Damals war es noch blau statt grün, es gab noch nicht den Ele­fan­ten­kopf als Logo und es hatte ein wirk­lich neu­ar­ti­ges Bedie­nungs­kon­zept. So neu­ar­tig, dass es nach kur­zem Test erst mal von der Fest­platte flog. Wäh­rend die­ser Zeit expe­ri­men­tierte ich mit One­Note von Micro­soft. Das war aber so wun­der­bar bunt und viel­fäl­tig, dass ich mich darin buch­stäb­lich ver­zet­telte. Ich fand die gesam­mel­ten Infos nicht wie­der! Auch Google Note­book (gibt es nicht mehr) gab ich eine Chance, doch so rich­tig warm wurde ich auch hier nicht.

Wei­ter­le­sen …

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