Archiv Allgemein

Werkzeuge

Flyer selbst gestalten — die besten Programme

Eine mei­ner frü­hes­ten Kind­heits­er­in­ne­run­gen geht zurück zu mei­nem aller­ers­ten Urlaub. Ich war “Zwei­ein­vier­tel” und meine Eltern sind mit mir nach Rimini in Ita­lien gefah­ren. Das Traum­ziel in den 1960er Jah­ren.

Wie jedes Kind damals war ich mit Eimer, Schäu­fel­chen und Harke aus­ge­stat­tet. Ich erin­nere mich tat­säch­lich noch daran, wie ich ver­suchte, eine “Burg” mit mei­ner grü­nen Harke zu bauen. Wie Du Dir den­ken kannst, ging das gründ­lich dane­ben. Mein Vater konnte es dann wohl nicht län­ger mit anse­hen und drückte mir die rote kleine Schau­fel in die Hand. Das war bes­ser. Viel bes­ser!

Wei­ter­le­sen …

Marketing ohne Internet - zum Beispiel mit Außenwerbung

Marketing ohne Internet — Vorteile und Nachteile

Die Bei­träge, die Du bis­her in die­sem Blog lesen konn­test, haben sich aus­schließ­lich mit den Mög­lich­kei­ten von Online-Mar­ke­ting beschäf­tigt. Für Dein loka­les Unter­neh­men brauchst Du aber auch Mar­ke­ting ohne Inter­net.

So gut, wie die Online-Maß­nah­men zur Kun­den­ge­win­nung funk­tio­nie­ren — es blei­ben Kun­den­grup­pen uner­reicht, die aber trotz­dem zu Dei­ner Ziel­gruppe gehö­ren kön­nen. Noch heute gibt es wei­tere Kreise in der Bevöl­ke­rung, die nicht online und in Social Media sind. Meine Eltern, beide Mitte sieb­zig, gehö­ren zum Bei­spiel dazu. Auch mei­nen Mann wirst Du nicht in den Social Media fin­den. Selbst unter jün­ge­ren Men­schen gibt es Inter­net-Ver­wei­ge­rer, die ein­fach kei­nen Spaß daran haben. Und auch, wenn es manch­mal so erscheint, als ob einige Men­schen nur noch im Inter­net ansprech­bar sind — es stimmt ein­fach nicht.Wei­ter­le­sen …

Suchmaschinenoptimierung (SEO) Grundlagen - Tafel mit diesem Text

Suchmaschinenoptimierung (SEO) Grundlagen für Anfänger

Bei Google auf Seite 1 gefun­den wer­den — das ist nicht nur der Traum eines jeden Web­site-Betrei­bers, es ist auch eine pure Not­wen­dig­keit, wenn man online Kun­den auf sich auf­merk­sam machen will.

Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung, kurz SEO genannt, ist ein umfang­rei­ches The­men­ge­biet, auf das sich inzwi­schen viele Unter­neh­men spe­zia­li­siert haben. Das zeigt die Bedeu­tung, die das Thema hat. Und es zeigt auch, dass die Umset­zung eini­ges an Spe­zi­al­wis­sen erfor­dert.

Wei­ter­le­sen …
Titelbild mit Küken zu Was soll ich denn twittern?

Was soll ich denn twittern? Tipps und Tricks!

Was soll ich denn twit­tern? ist die mit Abstand am häu­figs­ten gestellte Frage, die mir gestellt wird, wenn das Thema Twit­ter auf dem Plan steht.

Wenn Du Dich zum ers­ten Mal mit Twit­ter beschäf­tigst, kann der Gedanke, dass Deine Bot­schaft nun welt­weit über die Twit­ter-Ticker (Time­li­nes) läuft, ein wenig beängs­ti­gend sein. Du willst ja nichts Dum­mes schrei­ben.

Hier kann ich Dich beru­hi­gen. Anfangs hast Du ja gar nicht so viele Fol­lo­wer und im Strom der Nach­rich­ten gehen Deine Tweets selbst bei die­sen eher unter, als dass sie her­aus­ste­hen. Zeit genug also, um mutig zu üben.

Wenn Du Dich an die nach­fol­gen­den Twit­ter­tipps hältst, kann auch gar nicht viel schief gehen — und die Ideen wer­den Dir auch nicht aus­ge­hen. Bleib ein­fach mal gute vier Wochen dabei und Du wirst fest­stel­len, dass Dir das Twit­tern ganz leicht von der Hand geht.

Wei­ter­le­sen …
Blogplaner von Kreavida

Verlosung — Blogplaner von Kreavida — jetzt teilnehmen!

Die Ver­lo­sung ist abge­schlos­sen. Die glück­li­che Gewin­ne­rin des Krea­vida Blog­pla­ners ist Nicole Bon­holt aus Mün­chen. Hier geht es zu Nico­les Blog:

Screenshot des Blogs revvet.de

 

Ich danke Dir und allen Teil­neh­mern für das Inter­esse an Mar­ke­ting-Zau­ber und freue mich, wenn Ihr wei­ter­hin zu den regel­mä­ßi­gen Lesern gehört.

In die­ser Woche gibt es bei Mar­ke­ting-Zau­ber etwas zu gewin­nen! Und zwar den Blog­pla­ner von Krea­vida im For­mat A5.

In den vor­an­ge­gan­ge­nen Bei­trä­gen habe ich Dir ja schon erklärt, warum ein Redak­ti­ons­plan für Dein Blog als Mar­ke­ting-Instru­ment so wich­tig ist. Wenn Du die Bei­träge noch nicht kennst, schau Dir doch mal

Warum Du einen Redak­ti­ons­plan erstel­len musst

und

Redak­ti­ons­plan in Excel — ganz ein­fach

an.

Nicht jeder plant gern am PC

Doch nicht jeder plant gerne am PC. Viele von uns sit­zen im Tages­ge­schäft sowieso zu lange davor und die bes­ten Ideen kom­men ja bekannt­lich, wenn man gerade gar nicht pla­nen will, etwa bei einem Spa­zier­gang unter­wegs, in der Bade­wanne oder auf der Couch.

Beson­ders krea­tiv bist Du viel­leicht auch, wenn Du in einem Café sitzt und die Gedan­ken schwei­fen lässt. Da wäre doch ein Pla­nungs­in­stru­ment aus Papier schön.Wei­ter­le­sen …

Newsletter schreiben - wie Liebesbriefe - Schreibmaschine mit I love you

Newsletter schreiben — wie Liebesbriefe

News­let­ter schrei­ben wie Lie­bes­briefe? Wie geht das zusam­men? Hast Du schon mal dar­über nach­ge­dacht, dass da ein Zusam­men­hang bestehen könnte?Wei­ter­le­sen …

Entenküken - Illustration für Twitter Beitrag

Twitter: Das große Schnattern — ein Gastbeitrag von Angie Miller

Heute publi­ziere ich einen Gast­bei­trag von einer mei­ner Semi­nar­teil­neh­me­rin­nen im Social Media Mana­ger Kurs. Die Teil­neh­me­rin schreibt unter ihrem Pseud­onym Angie Mil­ler, weil sie als Dienst­leis­te­rin von Behör­den nicht unter ihrem ech­ten Namen schrei­ben kann. Der Bei­trag schil­dert ihre ers­ten Erleb­nisse mit Twit­ter und ist ursprüng­lich als Teil einer Unter­richts­auf­gabe ent­stan­den. Ich fand ihn so humor­voll und pas­send geschrie­ben, dass ich Angie gebe­ten habe, ihn doch als Blog­bei­trag umzu­schrei­ben. Der Bei­trag zeigt sehr schön, dass es nicht leicht ist, Twit­ter lieb zu gewin­nen, aber letzt­lich doch gelingt.

Las­sen wir nun “Angie Mil­ler” selbst zu Wort kom­men:Wei­ter­le­sen …

Junger Spatz - Illustration zu Twitter für lokales Marketing

Kann man Twitter für lokales Marketing einsetzen?

Twit­ter für loka­les Mar­ke­ting? Das wider­spricht sich doch eigent­lich, oder? Denn bei Twit­ter geht es ja zunächst ein­mal darum, Reich­weite zu schaf­fen. Das bedeu­tet Streu­ver­luste. Fol­lo­wer kann man schlecht steu­ern, sie kom­men aus ganz Deutsch­land oder sogar aus aller Welt. Man hat nur wenig Text zur Ver­fü­gung und die Tweets sind auch rasend schnell wie­der aus den Time­li­nes der Fol­lo­wer ver­schwun­den. Wie um alles in der Welt soll Twit­ter also für loka­les Mar­ke­ting sinn­voll sein? 

Wei­ter­le­sen …
Zeitung, Kaffee und Smartphone

Wie bleibe ich auf dem Laufenden — Wissensnachschub mit Feedly

Wenn Du in Dei­nem Ort oder in Dei­ner Stadt Geschäfte machen willst, musst Du wis­sen, was dort pas­siert. Wel­che The­men wer­den gerade in den Fami­lien dis­ku­tiert? Was plant die Stadt­ver­wal­tung? Wel­ches neue Unter­neh­men gibt es am Ort? Wenn Du die Ant­wor­ten auf diese und viele andere Fra­gen weißt, fällt es Dir einer­seits viel leich­ter, Dich mit ande­ren Unter­neh­mern zu ver­net­zen und ande­rer­seits hast Du dann wirk­lich das Ohr an Dei­nen Kun­den. Auf diese Art kannst Du die stra­te­gisch rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen für Dein Mar­ke­ting tref­fen.Wei­ter­le­sen …

Persona Erstellung - Frau mit venezianischer Maske

Persona erstellen leicht gemacht

Eine Per­sona ist eine genaue Beschrei­bung eines Dei­ner Wunsch­kun­den. Ein ande­rer, gern ver­wen­de­ter Begriff für eine Per­sona ist auch ein Ava­tar. Per­sona finde ich aber tref­fen­der und »mensch­li­cher« — bei Ava­tar muss ich immer an den gleich­na­mi­gen Film von James Came­ron den­ken — meine Per­so­nas sind aber nicht blau. 😉

Mit einer Per­sona ist jedoch keine Ziel­grup­pen-Beschrei­bung gemeint. Aber was ist dann eine Per­sona?

Du kannst die­sen Bei­trag auch hören:

Wei­ter­le­sen …