Erfahrungen & Bewertungen zu Rat & Tat Marketing Birgit Schultz - Marketing-Zauber Allgemein Archive · Seite 12 von 14 · Marketing-Zauber

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Augentier

Wie Du gute Bilder für Deinen Blog auswählst

Gute Bil­der für Dei­nen Blog zu ver­wen­den ist für Dich selbst­ver­ständ­lich. Aber hast Du Dich eigent­lich schon mal gefragt, was ein “gutes” Bild eigent­lich aus­macht?

Die meis­ten Blog­ar­ti­kel zum Thema “gute Bil­der für dei­nen Blog” beschäf­ti­gen sich damit, woher Du mög­lichst kos­ten­frei Bil­der bekommst. Doch letzt­lich hilft Dir das bei der Ent­schei­dung, was ein gutes Bild ist, nicht wirk­lich wei­ter. Ich zeige Dir in die­sem Bei­trag, was Du bei der Aus­wahl von Bil­dern für Dei­nen Blog (und Deine Flyer, Pro­spekte, Deine Web­site) berück­sich­ti­gen kannst, damit das Ergeb­nis pro­fes­sio­nell wirkt.Wei­ter­le­sen …

Keyword-Tools als Inspiration nutzen - kleiner Junge spielt Pilot

Drei visuelle Keyword-Tools als Inspiration für Blogger

Key­word-Tools und such­ma­schi­nen­op­ti­mier­tes Tex­ten sind in die­sem Monat das zen­trale Thema in mei­nem Mar­ke­ting-Zau­ber Mas­ter­mind-Zir­kel (mehr dazu am Ende des Arti­kels). Darum stand die Frage, was sind eigent­lich gute Key­words, auch in mei­nem Live Video auf Face­book am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag im Fokus: In 5–5‑5-live! erkläre ich an jedem Don­ners­tag um fünf nach fünf in fünf Minu­ten einen Begriff aus Mar­ke­ting, Social Media und ver­wand­ten The­men.

Auch heute geht es um Key­word-Tools. Aller­dings möchte ich Dich auf eine andere Ver­wen­dungs­mög­lich­keit auf­merk­sam machen. Key­word-Tools eig­nen sich näm­lich nicht nur als Werk­zeug für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung, son­dern auch als Inspi­ra­ti­ons­quelle für Deine Blog­bei­träge. Mit ihnen kannst Du um sicher stel­len, ein Thema umfas­send behan­delt zu haben und sie außer­dem zur Über­win­dung von Schreib­blo­cka­den ver­wen­den.

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13 Produktivitätstools, die ich Dir noch nicht verraten habe

Vor eini­gen Wochen habe ich dir ja schon meine Lieb­lings-Tools zum Blog­gen und für Social Media vor­ge­stellt. Du hast dir wahr­schein­lich gedacht, dass das nicht alle sind.

Du hat­test Recht.

Darum möchte ich dir heute 13 wei­tere Tools ver­ra­ten und zwar Tools, die meine Pro­duk­ti­vi­tät unter­stüt­zen. Denn für uns Solo-Unter­neh­me­rin­nen ist es beson­ders wich­tig, dass wir unsere Resour­cen mög­lichst effi­zi­ent ein­set­zen.

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Twitter-Follower? Enten folgen einer Ente

Follower Management auf Twitter — 9 Strategien und ein Tool

Fol­lo­wer Manage­ment auf Twit­ter ist gar nicht so schwer — doch machst Du alles rich­tig dabei? Hier stelle ich Dir meine neun Stra­te­gien und ein Tool vor, mit dem ich meine Twit­ter-Fol­lo­wer kon­trol­liere.

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Keywords - Marketing-Zauber

Brauche ich noch Keywords für die Suchmaschinenoptimierung?

Key­words für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung — Brau­che ich heut­zu­tage eigent­lich noch?” — diese Frage stellte mir Chris­tian am ver­gan­ge­nen Frei­tag in mei­ner Webi­nar­reihe “Mar­ke­ting-Frei­tag”, die ich seit kur­zem ver­an­stalte.

Kurz gefasst, lau­tet die Ant­wort “Ja” — aber natür­lich steckt da wesent­lich mehr dahin­ter. Willst Du wis­sen, warum ich so geant­wor­tet habe und ob ich der Mei­nung bin, dass das auch in Zukunft so blei­ben wird? Dann lies wei­ter!

Um die Bedeu­tung von Key­words für die Posi­tion in Google zu ver­ste­hen, muss ich etwas aus­ho­len.

Gehen wir zurück ins Jahr 1998.

Jetzt denkst Du viel­leicht, “Oh Gott, Oma erzählt vom Krieg!” — aber ganz so schlimm wird es nicht wer­den, ver­spro­chen!Wei­ter­le­sen …

Ältere Frau liest Newsletter per Briefpost

Newsletter-Abonnenten offline gewinnen — so geht’s!

Hast Du eigent­lich schon ein­mal daran gedacht, nicht nur die Kun­den, die Du über das Inter­net ansprichst, mit einem News­let­ter zu infor­mie­ren, son­dern beson­ders auch die Kun­den, die Du unmit­tel­bar und per­sön­lich vor Ort bedienst? Auch bei die­sen ist es sinn­voll, dass Du Dich regel­mä­ßig mit Dei­nen Ange­bo­ten und Infor­ma­tio­nen in Erin­ne­rung bringst.

Viel­leicht hast Du sogar schon öfters mit Dei­nen Kun­den über Dei­nen News­let­ter gespro­chen. Diese fan­den die Idee ganz toll, aber zu Hause ein­ge­tra­gen haben sie sich dann doch nicht. Wahr­schein­lich ein­fach des­halb, weil sie es bis dahin ver­ges­sen hat­ten.
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Eine Social Media Strategie brauch Planung und Zeit - Foto mit alten Büchern und Sanduhr

Social Media Strategie für kleine Unternehmen — ein Fallbeispiel

Mar­ke­ting und Social Media kön­nen wahre Zeit­fres­ser sein. Ins­be­son­dere dann, wenn Du als Solo­pre­neu­rin oder Ein­zel­kämp­fer alles selbst machst.

In mei­nem Mar­ke­ting-Zau­ber Mas­ter­mind-Zir­kel stellte mir Roland, ein Foto­graf aus Dort­mund, fol­gende Frage:

Im Moment bin ich hin- und her­ge­ris­sen zwi­schen den ver­schie­de­nen Mar­ke­ting-Maß­nah­men, ob nun Gue­rilla oder Pay sei mal dahin gestellt. Ich bemühe mich um Con­tent, und das im Blog (der sehr unter wenig Zeit lei­det), auf face­book, Twit­ter (wird gerade so aktiv) und Insta­gram. Tumblr kommt auch noch, aber mit einem Spe­zi­al­thema das woan­ders nicht geht.
Natür­lich möchte ich auch einen guten und redak­tio­nell geplan­ten News­let­ter brin­gen, ich liebe es Kar­ten zu ver­schi­cken und/oder Briefe, die auch wirk­lich auf­ge­macht wer­den. Dane­ben pro­du­zie­ren wir noch Gast­bei­träge für andere Platt­for­men, las­sen über uns in Print und online berich­ten, es gibt Zei­tungs­wer­bung und Flyer/Visitenkarten sind an den übli­chen Net­wor­king-Loca­ti­ons und ‑ver­an­stal­tun­gen ja auch ein pro­ba­tes Mit­tel. Jetzt plane ich noch, unsere Foto­schule durch Webi­nare zu erwei­tern, sei es live oder auto­ma­ti­siert.

Das Pro­blem: Ich habe keine Zeit mehr für den Kun­den, wenn ich das alles mache.

Gibt es von Dir/Hast Du schon so was wie eine Art Prio­ri­tä­ten­liste des Mar­ke­tings oder eine Check­liste oder Fra­ge­bo­gen, anhand des­sen man sich selbst Prio­ri­tä­ten set­zen kann? Was ist das Sinn­vollste? Was muss als ers­tes lau­fen, womit erziele ich die größ­ten sofort mess­ba­ren Erfolge, womit erziele ich eher lang­fris­tig Erfolge und was kann oder muss dann halt ganz ver­nach­läs­sigt wer­den?

 

Ich zeige Dir hier im Blog­bei­trag Werk­zeuge und Social Media Stra­te­gien, die Dir hel­fen, Dein eige­nes Mar­ke­ting und Deine eige­nen Social Media Akti­vi­tä­ten effi­zi­en­ter und trotz­dem ziel­füh­rend durch­zu­füh­ren. Sei gewarnt, die­ser Bei­trag ist sehr lang gewor­den. Ich hoffe, Du hast trotz­dem Spaß beim Lesen und bekommst wert­volle Hil­fe­stel­lung für Dein eige­nes Mar­ke­ting.

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Briefkästen - für das Marketing mit Grußkarten

Marketing mit Grußkarten oder: Auffallen außer der Reihe

Weißt Du, was mich immer beson­ders ärgert?

Mit anse­hen zu müs­sen, wie Unsum­men an Bud­gets an die Neu­kun­den­ge­win­nung ver­schleu­dert wer­den und nichts für die Kun­den­bin­dung oder Kun­den­re­ak­ti­vie­rung übrig bleibt!

Damit Du nicht den­sel­ben Feh­ler machst, schreibe ich die­sen Blog­bei­trag über das Mar­ke­ting mit Gruß­kar­ten.

Du kennst das: Kun­den kom­men und Kun­den gehen. Man­che Kun­den betreust Du über Jahre, andere tau­chen ein­mal auf und las­sen sich dann Jahre lang nicht mehr bli­cken. Dabei waren sie mit Dei­ner Leis­tung oder Dei­nem Ange­bot zufrie­den.

Du über­legst, dass Du die eigent­lich mal wie­der anspre­chen möch­test, aber ein­fach auf diese Kun­den zuzu­ge­hen und sie zu fra­gen, ob Du wie­der mal etwas für sie tun kannst, möch­test Du auch nicht. Mir geht es jeden­falls oft so. Ich will nie­man­den über­re­den, nie­man­den stö­ren und bin, was die Akquise betrifft, sehr schüch­tern und zurück­hal­tend.Wei­ter­le­sen …

Werkzeuge

Flyer selbst gestalten — die besten Programme

Eine mei­ner frü­hes­ten Kind­heits­er­in­ne­run­gen geht zurück zu mei­nem aller­ers­ten Urlaub. Ich war “Zwei­ein­vier­tel” und meine Eltern sind mit mir nach Rimini in Ita­lien gefah­ren. Das Traum­ziel in den 1960er Jah­ren.

Wie jedes Kind damals war ich mit Eimer, Schäu­fel­chen und Harke aus­ge­stat­tet. Ich erin­nere mich tat­säch­lich noch daran, wie ich ver­suchte, eine “Burg” mit mei­ner grü­nen Harke zu bauen. Wie Du Dir den­ken kannst, ging das gründ­lich dane­ben. Mein Vater konnte es dann wohl nicht län­ger mit anse­hen und drückte mir die rote kleine Schau­fel in die Hand. Das war bes­ser. Viel bes­ser!

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Marketing ohne Internet - zum Beispiel mit Außenwerbung

Marketing ohne Internet — Vorteile und Nachteile

Die Bei­träge, die Du bis­her in die­sem Blog lesen konn­test, haben sich aus­schließ­lich mit den Mög­lich­kei­ten von Online-Mar­ke­ting beschäf­tigt. Für Dein loka­les Unter­neh­men brauchst Du aber auch Mar­ke­ting ohne Inter­net.

So gut, wie die Online-Maß­nah­men zur Kun­den­ge­win­nung funk­tio­nie­ren — es blei­ben Kun­den­grup­pen uner­reicht, die aber trotz­dem zu Dei­ner Ziel­gruppe gehö­ren kön­nen. Noch heute gibt es wei­tere Kreise in der Bevöl­ke­rung, die nicht online und in Social Media sind. Meine Eltern, beide Mitte sieb­zig, gehö­ren zum Bei­spiel dazu. Auch mei­nen Mann wirst Du nicht in den Social Media fin­den. Selbst unter jün­ge­ren Men­schen gibt es Inter­net-Ver­wei­ge­rer, die ein­fach kei­nen Spaß daran haben. Und auch, wenn es manch­mal so erscheint, als ob einige Men­schen nur noch im Inter­net ansprech­bar sind — es stimmt ein­fach nicht.Wei­ter­le­sen …