Erfahrungen & Bewertungen zu Rat & Tat Marketing Birgit Schultz - Marketing-Zauber Content Marketing Archive · Seite 2 von 2 · Marketing-Zauber

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Keyword-Tools als Inspiration nutzen - kleiner Junge spielt Pilot

Drei visuelle Keyword-Tools als Inspiration für Blogger

Key­word-Tools und such­ma­schi­nen­op­ti­mier­tes Tex­ten sind in die­sem Monat das zen­trale Thema in mei­nem Mar­ke­ting-Zau­ber Mas­ter­mind-Zir­kel (mehr dazu am Ende des Arti­kels). Darum stand die Frage, was sind eigent­lich gute Key­words, auch in mei­nem Live Video auf Face­book am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag im Fokus: In 5–5‑5-live! erkläre ich an jedem Don­ners­tag um fünf nach fünf in fünf Minu­ten einen Begriff aus Mar­ke­ting, Social Media und ver­wand­ten The­men.

Auch heute geht es um Key­word-Tools. Aller­dings möchte ich Dich auf eine andere Ver­wen­dungs­mög­lich­keit auf­merk­sam machen. Key­word-Tools eig­nen sich näm­lich nicht nur als Werk­zeug für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung, son­dern auch als Inspi­ra­ti­ons­quelle für Deine Blog­bei­träge. Mit ihnen kannst Du um sicher stel­len, ein Thema umfas­send behan­delt zu haben und sie außer­dem zur Über­win­dung von Schreib­blo­cka­den ver­wen­den.

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Eine Social Media Strategie brauch Planung und Zeit - Foto mit alten Büchern und Sanduhr

Social Media Strategie für kleine Unternehmen — ein Fallbeispiel

Mar­ke­ting und Social Media kön­nen wahre Zeit­fres­ser sein. Ins­be­son­dere dann, wenn Du als Solo­pre­neu­rin oder Ein­zel­kämp­fer alles selbst machst.

In mei­nem Mar­ke­ting-Zau­ber Mas­ter­mind-Zir­kel stellte mir Roland, ein Foto­graf aus Dort­mund, fol­gende Frage:

Im Moment bin ich hin- und her­ge­ris­sen zwi­schen den ver­schie­de­nen Mar­ke­ting-Maß­nah­men, ob nun Gue­rilla oder Pay sei mal dahin gestellt. Ich bemühe mich um Con­tent, und das im Blog (der sehr unter wenig Zeit lei­det), auf face­book, Twit­ter (wird gerade so aktiv) und Insta­gram. Tumblr kommt auch noch, aber mit einem Spe­zi­al­thema das woan­ders nicht geht.
Natür­lich möchte ich auch einen guten und redak­tio­nell geplan­ten News­let­ter brin­gen, ich liebe es Kar­ten zu ver­schi­cken und/oder Briefe, die auch wirk­lich auf­ge­macht wer­den. Dane­ben pro­du­zie­ren wir noch Gast­bei­träge für andere Platt­for­men, las­sen über uns in Print und online berich­ten, es gibt Zei­tungs­wer­bung und Flyer/Visitenkarten sind an den übli­chen Net­wor­king-Loca­ti­ons und ‑ver­an­stal­tun­gen ja auch ein pro­ba­tes Mit­tel. Jetzt plane ich noch, unsere Foto­schule durch Webi­nare zu erwei­tern, sei es live oder auto­ma­ti­siert.

Das Pro­blem: Ich habe keine Zeit mehr für den Kun­den, wenn ich das alles mache.

Gibt es von Dir/Hast Du schon so was wie eine Art Prio­ri­tä­ten­liste des Mar­ke­tings oder eine Check­liste oder Fra­ge­bo­gen, anhand des­sen man sich selbst Prio­ri­tä­ten set­zen kann? Was ist das Sinn­vollste? Was muss als ers­tes lau­fen, womit erziele ich die größ­ten sofort mess­ba­ren Erfolge, womit erziele ich eher lang­fris­tig Erfolge und was kann oder muss dann halt ganz ver­nach­läs­sigt wer­den?

 

Ich zeige Dir hier im Blog­bei­trag Werk­zeuge und Social Media Stra­te­gien, die Dir hel­fen, Dein eige­nes Mar­ke­ting und Deine eige­nen Social Media Akti­vi­tä­ten effi­zi­en­ter und trotz­dem ziel­füh­rend durch­zu­füh­ren. Sei gewarnt, die­ser Bei­trag ist sehr lang gewor­den. Ich hoffe, Du hast trotz­dem Spaß beim Lesen und bekommst wert­volle Hil­fe­stel­lung für Dein eige­nes Mar­ke­ting.

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Persona Erstellung - Frau mit venezianischer Maske

Persona erstellen leicht gemacht

Eine Per­sona ist eine genaue Beschrei­bung eines Dei­ner Wunsch­kun­den. Ein ande­rer, gern ver­wen­de­ter Begriff für eine Per­sona ist auch ein Ava­tar. Per­sona finde ich aber tref­fen­der und »mensch­li­cher« — bei Ava­tar muss ich immer an den gleich­na­mi­gen Film von James Came­ron den­ken — meine Per­so­nas sind aber nicht blau. 😉

Mit einer Per­sona ist jedoch keine Ziel­grup­pen-Beschrei­bung gemeint. Aber was ist dann eine Per­sona?

Du kannst die­sen Bei­trag auch hören:

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Redaktionsplan in Excel erstellen

Redaktionsplan in Excel — ganz einfach

Einen Redak­ti­ons­plan in Excel kannst Du Dir ganz ein­fach selbst erstel­len. Für jeman­den, der schon mal mit Redak­ti­ons­plä­nen gear­bei­tet hat oder schon län­gere Zeit bloggt, ist das ganz ein­fach. Aber wie fängst Du an, wenn Du gerade erst zu blog­gen beginnst? Wenn Du Dir diese Frage gerade stellst, ist die­ser Arti­kel genau rich­tig für Dich.Wei­ter­le­sen …

24 Blog Tipps für Anfänger

Meine 24 besten Blog Tipps und Tricks für Anfänger

Blog Tipps für Anfän­ger gibt es gefühlt ebenso viele wie Blogs. Warum also noch eine wei­tere Tipp-Samm­lung? Ganz ein­fach: Viele Rat­schläge zum Blog­gen rich­ten sich an fort­ge­schrit­tene Blog­ger oder sol­che, die aus­schließ­lich mit ihrem Blog Geld ver­die­nen wol­len und kein loka­les Mar­ke­ting benö­ti­gen. Ich habe hier Blog Tipps zusam­men gestellt, die beson­ders rele­vant sind, wenn Du ers­tens gerade am Anfang stehst und zwei­tens mit Dei­nem Blog Dein Geschäft, Deine Bera­tungs­agen­tur oder Deine per­sön­li­che Dienst­leis­tung im Inter­net bewer­ben möch­test.

Gerade, wenn Du erst zu blog­gen beginnst, hast Du viele Fra­gen. Meine bes­ten Blog Tipps für Anfän­ger habe ich sorg­fäl­tig für Dich in die­sem Bei­trag zusam­men gestellt. Wenn Du dar­über hin­aus noch wei­tere Fra­gen hast, stelle Sie mir bitte als Kom­men­tar.

Blog Tipp 1
Nutze WordPress zum Bloggen

Beson­ders dann, wenn Du nicht sehr erfah­ren im Umgang mit dem Inter­net oder dem Com­pu­ter bist, wirst Du dar­über nach­den­ken, ob für Dich nicht eine der klas­si­schen Blog­platt­for­men wie WordPress.com, Blog­ger, Tumblr oder ein Bau­kas­ten wie Wix oder Jimdo aus­reicht. Auch viele Inter­net­pro­vi­der haben eigene Bau­kas­ten­sys­teme im Ange­bot.

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Titelbild zu Redaktionsplan-Beitrag

Warum Du einen Redaktionsplan erstellen musst

Redak­ti­ons­plan? Brauchst Du sowas? Ich sage, ja!

Eigent­lich klingt es nach nicht viel: Einen oder zwei Blog­bei­träge pro Woche zu schrei­ben, zu jeweils 500 bis 1500 Wör­tern, das sollte doch auch neben dem Tages­ge­schäft zu machen sein. Beginnst Du mit dem Blog­gen, so ist das meist auch kein Pro­blem. Du bist hoch moti­viert, Du hast eine ganze Reihe von Ideen im Kopf, wor­über Du schrei­ben willst und meis­tens hast Du Dir auch schon über­legt, wann Du schrei­ben willst.

Doch dann kommt Dein All­tag ins Spiel.

  • Plötz­lich hast Du mehr Auf­träge, als Du erwar­tet hast (wie schön).
  • Oder Dein Kind wird krank (nicht schön).
  • Deine Freunde zie­hen um und bit­ten Dich um Hilfe (da kann man nicht »nein« sagen)

Jeden­falls stellst Du auf ein­mal fest, dass Deine Ideen immer blas­ser wer­den. Fin­dest Du end­lich ein­mal Zeit, Dich an den Com­pu­ter zu set­zen, um zu schrei­ben, ist Dein Kopf leer.

Leise Panik macht sich breit.Wei­ter­le­sen …

Warum Du auch als lokales Unternehmen bloggen solltest

Warum soll man eigent­lich als loka­les Unter­neh­men blog­gen? Eine gute Frage!

Schließ­lich sol­len die Kun­den ja gar nicht online kau­fen, son­dern sie sol­len zu Dir ins Geschäft kom­men. Nur dort kannst Du sie rich­tig bera­ten und bedie­nen. Die Kun­den sol­len nicht lesen, son­dern zu Dir kom­men. Dafür genügt es doch, wenn sie Deine Web­site fin­den und wis­sen, wohin sie kom­men sol­len, direkt vor­bei kom­men oder tele­fo­nisch einen Ter­min aus­ma­chen.

Doch so läuft das nicht.

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